Überwältigender Besucher-Andrang zu Österreichs Leitmesse für Land- und Forstwirtschaft und hohe Zufriedenheit bei Ausstellern und Besuchern!


430 Aussteller +++ 76.000 m² Hallenfläche +++ 11 Nationen +++ 83.200 Fachbesucher +++ sehr positive Stimmung in der Landwirtschaft +++ investitionsfreudige Landwirte +++ Themen Digitalisierung, Automatisierung, Nachhaltigkeit und Tierwohl im Fokus +++ hohe Zufriedenheit bei Ausstellern und Besuchern

Ein großer Erfolg für alle Beteiligten

Der ausgezeichnete Besuch, der wieder auf dem Niveau der letzten Messe 2016 liegt und die zufriedenen Aussteller bestätigen, dass landwirtschaftliche Fachmessen in Wels sehr gut funktionieren. Wels ist der einzige Messeplatz in Österreich, an dem dieses Ausmaß an Innovationen gezeigt und die gesamte Bandbreite der Landwirtschaft abgebildet wird. Das macht die agraria so einzigartig und zieht Besucher aus allen Bundesländern Österreichs und den Nachbarländern an. Besonders erfreulich war, dass zahlreiche Gäste aus Deutschland, Kroatien und Slowenien nach Wels kamen, selbst aus Armenien, Norwegen, Slowenien und Kroatien waren Delegationen zu Gast.

Messedirektor Mag. Robert Schneider zieht ein äußerst erfreuliches Resümee: „Die Stimmung unter den Landwirten war sehr gut und das spiegelt sich auch an den Besucherzahlen der agraria wider. Im Gegensatz zu anderen Landwirtschaftsmessen in Europa konnten wir die Besucherzahlen halten und an manchen Tagen sogar einen Zuwachs verzeichnen. Die Landwirte blicken positiv in die Zukunft und investierten kräftig auf der agraria. Dementsprechend hoch ist auch die Zufriedenheit der 430 Aussteller. Die agraria 2022 war für alle Beteiligten ein großer Erfolg! Der Andrang war an allen Tagen enorm, besonders am letzten Messetag wurde das Messegelände in Wels regelrecht gestürmt. Ein paar Daten & Fakten zum Verkehr: Insgesamt wurden 8 Parkplätze bewirtschaftet. Um die Menge der Fahrzeuge zu veranschaulichen: Reiht man alle Autos die am Samstag bis 10:30 angereist sind, so ergibt das eine Kolonne von knapp 30 Kilometer! Die Messe Wels hat sich an den Daten von 2016 orientiert, aber der PKW – Zustrom am Samstag war deutlich höher und hat das Messe-Team überrascht.“

Messeleiterin Petra Leingartner sieht den Stellenwert der österreichischen Leitmesse als bestätigt: „Die agraria Wels ist die wichtigste Informationsplattform für Investitionsentscheidungen. Der Erfolg der Messe bestätigt auch das wachsende Interesse für neue landwirtschaftliche Technologien. Österreichs größte Land- und Forstwirtschaftsmesse hat ihren Stellenwert als führende Fachmesse in Österreich und darüber hinaus eindrucksvoll

bestätigt – dies verdeutlichen die hohe Anzahl an Ausstellern, die beeindruckenden Präsentationen und Innovationen sowie der überwältigende Besucherzuspruch und das positive Feedback. Durch den klaren Fokus auf 3 Themenschwerpunkte und dem umfangreichen Rahmenprogramm förderte die agraria die Vernetzung zwischen den einzelnen Produktionsbereichen und zeigte umsetzbare Lösungen für jede Betriebssparte und -größe. Österreich braucht eine starke Landwirtschaft für eine sichere Versorgung – und die agraria 2022 unter dem Motto „Land. Wirtschaft. Erleben“ war der beste Beweis dafür.“

Mag. Norbert Totschnig, Bundesminister Land- und Forstwirtschaft war Stammgast in Wels und machte sich selbst ein Bild über Österreichs Leitmesse für Land- und Forstwirtschaft:

„Die agraria Wels ist ein besonderer Ort der Begegnung von Landwirtinnen und Landwirten mit Vertreterinnen und Vertretern der Agrar- und Forstverbände, den Anbietern von Betriebsmitteln, der Land- und Forsttechnik und nicht zuletzt mit den Bürgerinnen und Bürgern weit über das Bundesland Oberösterreich hinaus. Das Motto „Land.Wirtschaft.Erleben“ ist damit treffend gewählt. Ein Schwerpunkt der agraria ist das Thema Innovation. Neue Technologien am Land stärker zu nützen ist aus meiner Sicht ein Gebot der Stunde. Die agraria ist auch die richtige Gelegenheit, den Nutzen von landtechnischer Innovation einem breiten Publikum näher bringen zu können. Vielen Dank an die Messe Wels, an alle 430 Austellerinnen und Aussteller und vor allem auch unsere Bäuerinnen und Bauern, die uns tagtäglich mit regionalen Lebensmitteln versorgen.“

Die Trends auf der agraria 2022

Während der vier Messetage war klar erkennbar, dass die Themen Klimawandel, Energie und Tierwohl die Landwirtinnen und Landwirte stark beschäftigen. Landwirtschaft 4.0 ist in der Praxis angekommen und man setzt sich aktiv damit auseinander. Es gibt einen klaren Trend zu alternativen Bewirtschaftungskonzepten im Ackerbau, ein besseres Datenmanagement in allen Bereichen und man setzt sich sehr intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit und Ökonomie auseinander. In der Landtechnik geht es immer mehr in Richtung hochwertiger, intelligenter Technik, bessere Auslastung und die Zyklen im Maschinentausch werden größer. In der Land-, Forst- und Energiewirtschaft wird weiterhin investiert, die Wirtschaftlichkeit und maximale Flexibilität stehen jedoch mehr als je zuvor im Fokus.

Agrarfuchs 2022 – der „Oskar der Landtechnik“

Im Ackerbau dreht sich alles um alternative Bodenbewirtschaftungskonzepte und die Digitalisierung. Der Ackerbau besetzt 2022 auch thematisch den größten Teil der Messefläche. Ein weiterer

Bereits zum siebten Mal wurde im Rahmen des traditionellen Empfangs „Treffpunkt BauernZeitung“ am Mittwoch, den 23. November der Agrarfuchs verliehen. Die begehrten Trophäen wurden von Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig überreicht. Erstmals gab es eine Rekordeinreichungszahl von über 100 Produkten. Besonders erfreulich ist, dass alle Goldmedaillen an Unternehmen mit Innovationen aus Österreich gingen!

Die Gewinner in Gold und Silber in den einzelnen Kategorien:

Kategorie Außenmechanisierung GOLD – Einböck GmbH Premiumhackgerät CHOPSTAR-PRIME
SILBER – Claas Regional Center Central Europe GmbH: CLAAS STUBBLE CRACKER
Kategorie Innenmechanisierung und Tierwohl GOLD – Wasserbauer Fütterungssysteme: Cut`n Roll – vollautomatische Siloabdeck- und entnahmelösung
SILBER – Hetwin Automation Systems GmbH: HETWIN AVENGER pickup – Mistsammelrobotor
Kategorie Digitalisierung GOLD – Pöttinger Landtechnik GmbH: HARVEST ASSIST (wir berichteten)
SILBER – Lely Center GmbH: Datenschnittstelle Lely/LKV

Kategorie Außenmechanisierung GOLD – Einböck GmbH Premiumhackgerät CHOPSTAR-PRIME
SILBER – Claas Regional Center Central Europe GmbH: CLAAS STUBBLE CRACKER

Kategorie Innenmechanisierung und Tierwohl GOLD – Wasserbauer Fütterungssysteme: Cut`n Roll – vollautomatische Siloabdeck- und entnahmelösung
SILBER – Hetwin Automation Systems GmbH: HETWIN AVENGER pickup – Mistsammelrobotor

Kategorie Digitalisierung GOLD – Pöttinger Landtechnik GmbH: HARVEST ASSIST
SILBER – Lely Center GmbH: Datenschnittstelle Lely/LKV

Österreichisch-Bayerischer Bauerntag – starke Versorgung über Grenzen hinweg

Am Freitag, den 25. November wurde der Österreichisch-Bayerische Bauerntag abgehalten. Hier bekräftigten Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig, die Bayerische Staatsministerin Michaela Kaniber, Bauernbund-Präsident Georg Strasser sowie der Bayerische Bauernverband-Präsident Günther Felssner ihre Zusammenarbeit. Corona-Pandemie, Russlands Angriffskrieg in der Ukraine, gestiegene Betriebsmittelkosten, der Klimawandel – wir leben in Zeiten multipler Krisen, die unseren Bäuerinnen und Bauern einiges abverlangen. Zudem beinhaltet der Green Deal EU-Überlegungen, die zu einer Reduktion der Lebensmittelproduktion und verstärkten Importen führen könnten. Angesichts dieser Herausforderungen braucht es einen starken, grenzüberschreitenden Schulterschluss. Der Bauernbund und der Bayerische Bauernverband fordern hinsichtlich der Green-Deal-Vorschläge in einer gemeinsamen Resolution Vertreter der europäischen Institutionen auf:

  • die Versorgungssicherheit zu stärken anstelle weiterer pauschaler Verbote,
  • bürokratische Auflagen abzubauen, – wissenschaftlich fundierte Folgenabschätzungen zu initiieren,
  • und einen Ausbau regional erzeugter, nachhaltiger Bioenergie zu forcieren.

Bauernhof der Zukunft auf der Innovation Farm

Auch die Innovation Farm präsentierte unter dem Motto „Bauernhof der Zukunft“ ihre aktuellen Forschungsprojekte und die neuesten Use Cases auf über 600 m² Fläche. Die Digitalisierung und der Einsatz neuer Technologien für eine nachhaltige, ökologische und ökonomische Bewirtschaftung standen an den vier Tagen im Mittelpunkt.

Projektleiter Dr. Markus Gansberger: „Die Aufgabe der IF ist unter anderem Aufklärungsarbeit zu leisten und den Zugang zu diesen Technologien zu vereinfachen. Eine Messe bietet sich dazu immer ideal an.“

Lohnunternehmer Award 2022

Freitag Abend wurde der Lohnunternehmer Award 2022 vom VLÖ (Vereinigung Lohnunternehmer Österreich) verliehen. Der Lohnunternehmer Award wurde bereits zum dritten Mal durchgeführt und gilt als Preis für das beste Marketing eines Lohnunternehmens. Gesucht wurde das kreativste Lohnunternehmen 2022 mit der besten, und einfallsreichsten Marketingidee. Die Präsentation eines Unternehmens nach Außen wird auch in dieser Sparte zunehmend wichtiger. Unter den insgesamt 11 Einreichungen wurde die Auszeichnung in zwei Kategorien verliehen – „Lohnunternehmer bis vier Mitarbeiter“, und „Lohnunternehmer über vier Mitarbeiter“.

  • Der Award in der Kategorie „bis zu vier Mitarbeiter“ ging an: Biohof Lohnunternehmen Resch, Simon Resch Christian Achhorner
  • Der Award in der Kategorie „mehr als vier Mitarbeiter“ ging an: Lehner Hackgut GmbH Peter Kirche

RZO mit der Rinderzucht auf der agraria stark vertreten

Der RZO war auf der agraria nach 6 Jahren Pause wieder stark vertreten. Die Messehalle 4 wurde zur Rinderhalle umfunktioniert und 70 Elitetiere der Rassen Fleckvieh, Brown Swiss, Holstein und Jersey sowie der Generhaltungsrassen Murbodner, Grauvieh und Pinzgauer konnten dem interessierten Fachpublikum an allen vier Messetagen präsentiert werden. Zusätzlich wurde eine Kollektion an Tieren, die bei der Versteigerung am 1. Dezember in Wels zum Kauf angeboten wird, vorab vorgestellt.

Nachzucht Mischko: Als besonderes Highlight konnte eine Nachzuchtgruppe des Fleckviehvererbers MISCHKO präsentiert werden. Mischko wurde von Familie Fürst aus Lasberg gezüchtet. Der Miami-Sohn aus Wikinger zeigt in seinen Töchtern sehr gute Einsatzleistungen. Weitere Stärken von Mischko liegen im Fitnessbereich.

Erstmals Jersey im Preisrichten: Beim Preisrichten wurden jeweils drei Fleckvieh-, Brown Swiss-, Holstein- sowie erstmals auf einer Messe eine Jersey-Gruppe vorgestellt. Über alle Rassen hinweg zeigte sich Preisrichter Matthias Fankhauser aus Tirol beeindruckt von der Qualität der ausgestellten Tiere. Durch seine fachlichen Kommentare konnten die einzelnen Gruppenentscheidungen klar nachvollzogen werden.

Jungzüchter – jung, motiviert, interessiert: Der letzte Messetag stand ganz im Zeichen der Züchterjugend, welche mit vollem Elan und voller Begeisterung dem Messepublikum ihr Können zeigte. 35 motivierte und engagierte Jungzüchter:innen im Alter von 9 bis 27 Jahren nahmen am RZO-Vorführcup teil und sorgten für volle Zuschauerränge und tadellose Vorführkünste. Die Österreichische Jungzüchtervereinigung (ÖJV) nutzte die Bühne der agraria für einen kreativen Bundesländercup.

Umfangreiches Beratungsforum: Im Rahmen des Beratungsforums standen der RZO, die OÖ. Besamungsstation, die Österr. Rinderbörse, der LfL sowie die Landwirtschafskammer OÖ – Abteilung Rinderhaltung – für zahlreiche Informations- und Beratungsgespräche zur Verfügung.

Positives Feedback von Partnern und Verbänden:

Ing. Rudolf Dietrich, Obmann Club Landtechnik Austria „Was viele Aussteller gehofft und erwartet haben ist voll eingetroffen. Ein Messebesuch wie in „alten Zeiten“, die Besucherzahlen belegen dies, 2022 ähnlich wie 2016. Die schwierigen Zeiten taten dem Interesse keinen Abbruch. Auf allen Messeständen gab es viele Neuheiten zu sehen. Volle Messestände und viele informative Gespräche untermauern die Investitionsbereitschaft der Landwirte. Gerade modernste Landtechnik ist ein Garant für effiziente und ökonomische Einkommen der Land- und Forstwirtschaft.“

Gunnar Hauser, Geschäftsführer Steyr-Case IH Österreich „Wir sind sehr froh, dass es wieder eine Messe gibt. Für uns ist die agraria eine ganz wichtige Messe, weil wir mit unseren Kunden und Geschäftspartner in Kontakt kommen, und unsere neuesten Highlights präsentieren können. Der Trend geht klar in Richtung Digitalisierung, aber wir sind felsenfest davon überzeugt, dass wir Messen brauchen. Während der Corona-Zeit haben wir es mit Online-Messen versucht, aber mit mäßigem Erfolg. Eine Messe kann man nicht ersetzen und das beste Beispiel dafür ist die agraria.“

Andreas Rosensteiner, Geschäftsführung Rosensteiner GmbH „Die agraria 2022 war für uns ein echter Stimmungstest. Nach vier Jahren Messeabstinenz hat die Messe in Wels für uns ein sehr gelungenes Comeback gefeiert. Wir durften uns über sehr regen Besuch, hohes Interesse und auch gute Stimmung bei uns am Stand freuen. Die agraria ist für uns die mit Sicherheit bedeutendste Landtechnikmesse in Österreich und hebt sich auch mit einer guten Mischung aus Professionalität und persönlicher Betreuung hervor.“

Ing. Mag. (FH) Christoph Pesl, Abteilungsleiter Agrarmarketing RWA Raiffeisen Ware Austria AG „Eine Messe wie die agraria zeichnet sich vor allem durch den persönlichen Kontakt zu den Besucher:innen aus. Ein Schwerpunkt an unserem Stand waren heuer Innovation und Digitalisierung. Mit Freude stellten wir fest, dass die Möglichkeiten, die wir vorstellten, beim Publikum auf großes Interesse stießen. Zusammenfassend hat sich die agraria wieder als wichtige Live-Plattform für den agrarischen Bereich bewiesen. Vielen Dank für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit.“

Karl Rohregger, Geschäftsführer Rinderzuchtverband und Erzeugergemeinschaft OÖ „Von Seiten des RZO waren wir mit der Messe agraria 2022 sehr zufrieden, lediglich am Mittwoch hatten wir etwas weniger Besucher. In der Kombination mit unseren Partnerorganisationen Rinderbörse, Besamungsstation, Rinderzucht Austria, LK OÖ und Lfl konnten gute Gespräche mit den Züchtern geführt werden. Mit der Organisation und der Zusammenarbeit mit der Messe Wels waren wir sehr zufrieden.“

Achim Hoffmann, Geschäftsführer CLAAS REGIONAL CENTER CENTRAL EUROPE GMBH „Die Stimmung ist gut und wir sind sehr glücklich nach langer Zeit wieder eine Messe machen zu können, wir bemerken schon einen gewissen Hunger der Menschen danach, dass man mit „echten“ Menschen und Ansprechpartnern sprechen kann, und sich natürlich wieder echte Maschinen anschauen kann. Eine Art Befreiung! Wir selbst sehen die Onlinemessen als nicht so bedeutungsvoll an, weil sie eine echte Messe auf gar keinen Fall ersetzen können.“

DI Erwin Kriechbau, Verkaufsleiter SCHAUMANN „Wir sind von dieser Messe, wie auch schon beim Letzten Mal, sehr beeindruckt! Als regionaler Anbieter ist die agraria in Wels immer ein Fixpunkt für uns. Der Trend geht immer mehr in Richtung Spezialisten, die Betriebe werden in Österreich immer größer und spezialisierter. Jene Betriebe, die wir hier auf der Messe antreffen, sind Experten für Veredelungsproduktion, und deswegen ist diese Fachmesse für uns sehr wichtig.“

Leo Einböck, Geschäftsführer Einböck „Die Stimmung und der Besuch auf der Messe war sehr gut, und wir konnten sehr viele gute Gespräche führen. Endlich gibt es nach 6 Jahren wieder eine Messe, auf der man sich wieder persönlich begegnet. Wir sind daher sehr zufrieden, und wenn man mit anderen Ausstellern spricht, sagen sie dasselbe. Auf der agraria herrscht eine positive Aufbruchsstimmung, weil man sich wieder sehen kann. Das Persönliche von Landwirt zu Landwirt ist das Um und Auf.“

Niels Veltmann, Managing Director Kverneland Group Deutschland „Ich bin seit 4 Jahren als Geschäftsführer für Kverneland tätig, und für mich ist es die erste agraria. Es sind sehr viele Besucher hier auf der Messe und ich kann sehr interessante Gespräche führen. Ich habe auch den Eindruck gewonnen, dass sehr viele Besucher froh sind, sich wieder austauschen zu können, das ist ein wichtiger Aspekt dieser Messe.“

Mag. David Lindner, Geschäftsleitung Traktorenwerk Lindner GmbH „Für uns ist die agraria die wichtigste Messe für den Grünlandbereich, daher freuen wir uns, dass sie nach langer Pause wieder stattfinden konnte. Es ist großartig, dass man mit seinen Kunden, Händlern und Interessierten an Landtechnik am Messestand wieder diskutieren darf.“

Hannes Bogner, Projektleiter BIOG „Die Stimmung bei uns am Stand ist natürlich gut! Wir sind alle top motiviert und auch froh auf der agraria präsent zu sein. Für mich ist die reale Messe sehr wichtig. Für die Zukunft wird das Onlinethema wichtiger, aber eine gesunde Mischung macht den Erfolg!“

Franz Wasserbauer, Geschäftsführer Wasserbauer „Wir hatten viele spannende Besuchergespräche über Innovationen, zum Beispiel über den Agrarfuchs. Es gab ausschließlich positive Rückmeldungen. Uns ist wichtig, dass wir direkt mit den Kunden sprechen können und, dass wir live vor Ort die Vorteile unserer Produkte präsentieren können.“

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