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9587 Riegersdorf
Im Bereich Pferdegesundheit auf dem Pferdemarkt von landwirt.com findest du Angebote von Tierärzten, Hufschmieden, Pferdephysiotherapeuten und weiteren Dienstleistern rund um das Wohlbefinden deines Pferdes. Von der Routineuntersuchung bis zur spezialisierten Behandlung – hier werden Gesundheitsangebote für Pferde inseriert.
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Zum Verkauf steht meine liebe Haflingerstute Chanel. Sie ist brav im Umgang, geritten und zeigt sich stets zuverlässig unter dem Sattel. Egal ob im Gelände oder auf
I-39036 St. Kassian
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Verkaufe 2-jährige Mohrenkopfstute. Eisfee ist schmiede- und verladefromm und stammt von Romulus Vulkan und aus der Plain Erle nach Ferdinand Elmar ab. Näheres auf A
8164 Gutenberg an der Raabklamm
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Da wir keine Pferde mehr haben, verkaufen wir unseren wenig benutzten Sulky Gig. Nur Abholung. Standort: A 6344 Walchsee. Pferdemarkt Pferdezubehör
6344 Walchsee
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18 £MwSt nicht ausweisbar
Da er zu klein geworden ist, verkaufe ich den Reithelm. Größe ist S/M. Pferdemarkt Ausrüstung
6465 Nassereith
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2.786 £MwSt nicht ausweisbar
2-jähriger Fuchshengst, wird sehr groß und schwer, super Charakter, hat allerdings nur einen Pferdepass, weil die Vorbesitzer versäumt haben, ihn aufnehmen zu lassen
5302 Henndorf Am Wallersee
2 Std. online
Die Gesundheit des Pferdes steht für jeden verantwortungsvollen Pferdebesitzer an erster Stelle. Auf landwirt.com findest du Angebote von Fachleuten, die sich auf die Behandlung und Vorsorge bei Pferden spezialisiert haben. Dazu gehören Pferdetierärzte, Hufschmiede und Hufpfleger, Pferdephysiotherapeuten, Pferdeosteopathen und Tierheilpraktiker. Viele Anbieter arbeiten mobil und kommen direkt zu deinem Stall.
Regelmäßige Vorsorge ist der Schlüssel zu einem gesunden Pferdeleben. Dazu zählen routinemäßige Impfungen, Wurmkuren, Zahnkontrollen und die professionelle Hufpflege im Abstand von sechs bis acht Wochen. Wer frühzeitig in Prävention investiert, kann viele gesundheitliche Probleme vermeiden.
Neben der klassischen Tiermedizin gewinnen alternative Behandlungsmethoden in der Pferdehaltung zunehmend an Bedeutung. Osteopathie, Akupunktur, Physiotherapie und Chiropraktik werden häufig ergänzend zur schulmedizinischen Behandlung eingesetzt, um Bewegungseinschränkungen zu lösen, Verspannungen zu behandeln und die Genesung nach Verletzungen zu unterstützen.
Auch die richtige Fütterung spielt eine zentrale Rolle für die Pferdegesundheit. Futterberater helfen dabei, die Ration an die individuellen Bedürfnisse des Pferdes anzupassen – besonders wichtig bei Stoffwechselerkrankungen, Allergien oder erhöhtem Leistungsbedarf. Passendes Pferdezubehör für Fütterung und Pflege findest du ebenfalls auf landwirt.com.
Pferde sollten halbjährlich gegen Tetanus und Influenza geimpft werden, wobei die genauen Intervalle je nach Impfstoff und Nutzung variieren. Turnierpferde benötigen in der Regel einen aktuellen Influenza-Impfschutz gemäß FEI- oder FN-Vorgaben. Darüber hinaus empfehlen viele Tierärzte Impfungen gegen Herpes und bei Bedarf gegen Tollwut. Die Entwurmung sollte nach Kotprobenuntersuchung bedarfsgerecht erfolgen, um Resistenzen zu vermeiden.
Anzeichen für gesundheitliche Probleme können vielfältig sein: Fressunlust, Mattigkeit, vermehrtes Schwitzen, Lahmheit, häufiges Wälzen oder Flehmen (mögliche Koliksymptome), stumpfes Fell, Nasenausfluss oder Husten. Auch Verhaltensänderungen wie Aggressivität oder Rückzug können auf Schmerzen hindeuten. Im Zweifelsfall sollte immer zeitnah ein Tierarzt hinzugezogen werden, da einige Erkrankungen wie Koliken lebensbedrohlich verlaufen können.
Die Hufe sollten alle sechs bis acht Wochen vom Hufschmied oder Hufpfleger bearbeitet werden, unabhängig davon, ob das Pferd beschlagen ist oder barhuf läuft. Zwischen den Terminen solltest du die Hufe täglich auskratzen und auf Veränderungen wie Risse, Strahlfäule oder lose Eisen kontrollieren. Eine gute Hufpflege beugt Lahmheiten vor und ist eine der wichtigsten Maßnahmen zur Gesunderhaltung des Pferdes.
Jeder Pferdebesitzer sollte eine Stallapotheke mit den wichtigsten Erste-Hilfe-Materialien bereithalten. Dazu gehören sterile Wundkompressen, Verbandsmaterial, Desinfektionsmittel, ein Fieberthermometer, Kühlpads sowie eine Zeckenzange. Eine Schere, Einmalhandschuhe und die Telefonnummer des Tierarztes und der nächsten Tierklinik sollten ebenfalls griffbereit sein. Bei Unsicherheiten gilt: Lieber einmal zu viel den Tierarzt anrufen als zu wenig.