Lemken Saphir 7 gabonavetőgép Kc-Békés Kft

Technische Daten

Interne Nummer

3310217

Erstellt am

29-11-2025
Beschreibung

Lemken Saphir 7 Getreidesämaschine Kc-Békés Kft
Liebe Landwirte!
Saphir mechanische Sämaschinen
Ein hohes Arbeitsaufkommen ist für mittlere und große landwirtschaftliche Betriebe unumgänglich. Doch mit effizienter Sätechnik, wie sie die mechanische Sämaschine Saphir von LEMKEN bietet, lassen sich solche Arbeitsspitzen bewältigen.
Sowohl hydraulisch am Gerät aufgehängt als auch im Dreipunktanbau (wie die Saphir AutoLoad) ist die
Saphir ist in beiden Varianten kurz und kompakt. Und sie ist ein echtes Multitalent, zum Beispiel in Kombination mit Anbaugeräten wie dem Kreiselgrubber Zirkon oder dem Grubber Quartz. Der große Saatgutbehälter und die präzise Arbeitstiefe garantieren eine hohe Flächenleistung und einen gleichmäßigen Bestand.
Die LEMKEN Saphir kann mit Doppelscheibenscharen mit Gummi-Tiefenbegrenzungsrädern mit Scharen ausgestattet werden.
Je nach Art der Schwade und der Bodenoberfläche ist ein Pflug als Zubehör erhältlich.
Der Doppelscheibengrubber leistet sowohl beim Mulchen als auch bei der konventionellen Bodenbearbeitung hervorragende Arbeit.
Die Doppelscheiben sind gegeneinander versetzt, um Verstopfungen zu vermeiden.
um Verstopfungen zu vermeiden. Das Tiefenbegrenzungsrad ermöglicht eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit und eine präzise Sätiefe
bei allen Bodenarten und -bedingungen - für einen optimalen Aufgang.
Wer von der konventionellen auf die minimale Bodenbearbeitung umsteigt, kann mit dem zusätzlichen Kosteneinsparungspotenzial der LEMKEN Saphir rechnen.
Vielseitiges Antriebskonzept
Die Sämaschine Saphir 7 ist mit einem mechanischen Säwellenantrieb ausgestattet.
Die Sämaschine wird von einem Bodenrad über eine Antriebswelle angetrieben. Die Saatgutmenge wird über einen stufenlos regelbaren Ölbadantrieb gesteuert. Die Saatgutdosierung ist einfach und präzise.
Der Saatgutüberwachungscomputer Easytronic steuert und überwacht den Aussaatvorgang und liefert Daten,
als Hektarzähler, sowie eine Feldwegsteuerung
Bei der Saphir 8 wird die Drehzahl elektronisch gemessen und die Sämaschinenwelle elektrisch angetrieben.
ist elektrisch angetrieben. Dies ermöglicht eine zuverlässige und genaue Dosierung unterschiedlichster Saatgutsorten.
Mit einer Abdrehprobe kann die Saatmenge eingestellt werden.
Der Elektromotor und der Task Control Computer sind geschützt an der Sämaschine angebracht. Über das Solitronic-Display kann die Sämaschine bequem vom Schleppersitz aus bedient werden. Die Saatmenge kann während der Fahrt von der Kabine aus am Bedienfeld eingestellt werden - ein Knopfdruck genügt.
Die LEMKEN Saphir AutoLoad kann direkt an die Dreipunktaufhängung des Traktors angeschlossen werden,
oder in Kombination mit einer Bodenbearbeitungsmaschine, wie z.B. einer Kreiselegge.
In Verbindung mit einer Kreiselegge oder einem Grubber hält die Tiefenbegrenzungsrolle die Sämaschine in der richtigen
Höhe. Die Aufhängung des Traktors erfüllt die gleiche Funktion, wenn kein Grubber verwendet wird.
Dadurch entfallen die bisherigen Stützräder an der Sämaschine und es besteht nicht die Gefahr, dass die Sämaschine
zusätzlichen Radspuren im Ausfallgetreide.
Alle Schare laufen in einem gleichmäßig vorbereiteten Saatbett. Zusätzliche Druckrollen vor den äußeren Scharen sind nicht erforderlich.
Alle Schwaden laufen in der gleichen Tiefe, ohne dass die Schwaden mit unterschiedlichem Bodendruck gefahren werden müssen, so dass das Saatgut gleichmäßig abgelegt wird.
Aufgehängter Saphir
Der klassische Saphir ruht auf der Walze der Bodenbearbeitungsmaschine.
Die gesamte Sämaschine ist direkt vor der Walze montiert. Das bedeutet, dass das Kreiselschar Hindernissen leichter ausweichen kann.
Dank des fortschrittlichen Gestänges der Saphir kann die Sämaschine gleichzeitig angehoben und vorwärts bewegt werden. Das reduziert den Hebeaufwand und ermöglicht es, Teile des Feldes ohne Aussaat zu bearbeiten. Und das alles, ohne die Sämaschine abschalten zu müssen.
Großer Saatgut-Behälter
Der

Lemken Saphir 7 Getreidesämaschine Kc-Békés Kft Liebe Landwirte! Saphir mechanische Sämaschinen Ein hohes Arbeitsaufkommen ist für mittlere und große landwirtschaftliche Betriebe unumgänglich. Doch mit effizienter Sätechnik, wie sie die mechanische Sämaschine Saphir von LEMKEN bietet, lassen sich solche Arbeitsspitzen bewältigen. Sowohl hydraulisch am Gerät aufgehängt als auch im Dreipunktanbau (wie die Saphir AutoLoad) ist die Saphir ist in beiden Varianten kurz und kompakt. Und sie ist ein echtes Multitalent, zum Beispiel in Kombination mit Anbaugeräten wie dem Kreiselgrubber Zirkon oder dem Grubber Quartz. Der große Saatgutbehälter und die präzise Arbeitstiefe garantieren eine hohe Flächenleistung und einen gleichmäßigen Bestand. Die LEMKEN Saphir kann mit Doppelscheibenscharen mit Gummi-Tiefenbegrenzungsrädern mit Scharen ausgestattet werden. Je nach Art der Schwade und der Bodenoberfläche ist ein Pflug als Zubehör erhältlich. Der Doppelscheibengrubber leistet sowohl beim Mulchen als auch bei der konventionellen Bodenbearbeitung hervorragende Arbeit. Die Doppelscheiben sind gegeneinander versetzt, um Verstopfungen zu vermeiden. um Verstopfungen zu vermeiden. Das Tiefenbegrenzungsrad ermöglicht eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit und eine präzise Sätiefe bei allen Bodenarten und -bedingungen - für einen optimalen Aufgang. Wer von der konventionellen auf die minimale Bodenbearbeitung umsteigt, kann mit dem zusätzlichen Kosteneinsparungspotenzial der LEMKEN Saphir rechnen. Vielseitiges Antriebskonzept Die Sämaschine Saphir 7 ist mit einem mechanischen Säwellenantrieb ausgestattet. Die Sämaschine wird von einem Bodenrad über eine Antriebswelle angetrieben. Die Saatgutmenge wird über einen stufenlos regelbaren Ölbadantrieb gesteuert. Die Saatgutdosierung ist einfach und präzise. Der Saatgutüberwachungscomputer Easytronic steuert und überwacht den Aussaatvorgang und liefert Daten, als Hektarzähler, sowie eine Feldwegsteuerung Bei der Saphir 8 wird die Drehzahl elektronisch gemessen und die Sämaschinenwelle elektrisch angetrieben. ist elektrisch angetrieben. Dies ermöglicht eine zuverlässige und genaue Dosierung unterschiedlichster Saatgutsorten. Mit einer Abdrehprobe kann die Saatmenge eingestellt werden. Der Elektromotor und der Task Control Computer sind geschützt an der Sämaschine angebracht. Über das Solitronic-Display kann die Sämaschine bequem vom Schleppersitz aus bedient werden. Die Saatmenge kann während der Fahrt von der Kabine aus am Bedienfeld eingestellt werden - ein Knopfdruck genügt. Die LEMKEN Saphir AutoLoad kann direkt an die Dreipunktaufhängung des Traktors angeschlossen werden, oder in Kombination mit einer Bodenbearbeitungsmaschine, wie z.B. einer Kreiselegge. In Verbindung mit einer Kreiselegge oder einem Grubber hält die Tiefenbegrenzungsrolle die Sämaschine in der richtigen Höhe. Die Aufhängung des Traktors erfüllt die gleiche Funktion, wenn kein Grubber verwendet wird. Dadurch entfallen die bisherigen Stützräder an der Sämaschine und es besteht nicht die Gefahr, dass die Sämaschine zusätzlichen Radspuren im Ausfallgetreide. Alle Schare laufen in einem gleichmäßig vorbereiteten Saatbett. Zusätzliche Druckrollen vor den äußeren Scharen sind nicht erforderlich. Alle Schwaden laufen in der gleichen Tiefe, ohne dass die Schwaden mit unterschiedlichem Bodendruck gefahren werden müssen, so dass das Saatgut gleichmäßig abgelegt wird. Aufgehängter Saphir Der klassische Saphir ruht auf der Walze der Bodenbearbeitungsmaschine. Die gesamte Sämaschine ist direkt vor der Walze montiert. Das bedeutet, dass das Kreiselschar Hindernissen leichter ausweichen kann. Dank des fortschrittlichen Gestänges der Saphir kann die Sämaschine gleichzeitig angehoben und vorwärts bewegt werden. Das reduziert den Hebeaufwand und ermöglicht es, Teile des Feldes ohne Aussaat zu bearbeiten. Und das alles, ohne die Sämaschine abschalten zu müssen. Großer Saatgut-Behälter Der große Saatgutbehälter der Saphir hat ein Fassungsvermögen von 1.050 Litern, was die Flächenleistung erhöht und die Ausfallzeiten reduziert. Die staubaufwirbelnden Elemente des Tanks sind miteinander vernietet. Die Wände und der Boden des Tanks sind stark verjüngt. Das bedeutet, dass auch bei kleinen Saatgutmengen kaum Saatgutreste übrig bleiben. Der Tank kann schnell und einfach gereinigt werden. Starke Befüllposition Der serienmäßige Einfüllplatz ist breit und stabil. Er ist von der linken Seite aus über eine Treppe erreichbar. Die andere Treppe auf der rechten Seite hebt den Höhenunterschied zwischen dem Kerntank und dem Anhänger auf. Sie stellen sich einfach neben den Anhänger und können die Sämaschine beladen. Entfernungen und Ladezeiten werden minimiert. Die Einfüllhöhe beträgt nur 70 cm von der Vorderseite der Maschine. Die Barriere garantiert sicheres Arbeiten. Präzise Dosierung "Conti Plus" kombiniertes Dosierrad Das Conti Plus-Dosierrad besteht aus einer Kombination aus einem Kleinkernrad und einem Großkernrad. Das Saatgut wird kontinuierlich in die Säschläuche geleitet. Bei der Zuführung von Großsamen drehen sich die beiden Teile gemeinsam. Der schmale Teil des Dosierrads dreht sich bei der Dosierung von Kleinsaaten, zum Beispiel bei der Aussaat von Raps, von selbst. Die separaten Dosierradteile lassen sich mit einem Schraubendreher über den leicht zugänglichen roten Knopf einfach ein- und ausschalten. Hohe Geschwindigkeit Doppelscheibenschare Die Doppelscheibenschare garantieren zusammen mit den Gummi-Tiefenbegrenzungsrädern eine exakte Sätiefe, auch auf unebenem Boden. Unabhängig von der Arbeitsgeschwindigkeit bleibt die Sätiefe konstant Das Tiefenbegrenzungsrad verdichtet den Boden um das Saatgut herum, was zu einem guten Kontakt zwischen Saatgut und Boden führt. Die Wasserrückhaltung und die Keimbedingungen sind ideal. Die Pflanzen beginnen schnell zu wachsen, und selbst unter besonders trockenen Bedingungen ist der Aufgang gleichmäßig und der Keimungsgrad hoch. Einstellung der Saattiefe für DS-Exporte Die Sätiefe der Doppelscheibenschare lässt sich über eine Spindel an der Sämaschine stufenlos einstellen in der Mitte des Spinners. Durch Drehen der Scharschiene wird die Position der Tiefenbegrenzungsräder zu den Doppelscheibenscharen und damit die Sätiefe verändert. Der Schardruck kann unabhängig von der Sätiefe eingestellt werden, was insbesondere bei wechselnden Bodenverhältnissen zu einer exakten Sätiefe führt. Präzise Saatgutabdeckung Die zweiteilige S-Krone kann hinter den Doppelscheibenscharen angebracht werden. Der Druck und die Arbeitsintensität des Bohrers können ohne Werkzeug eingestellt werden. Die zwei Reihen gezogener Zähne sorgen für eine gute Aufrichtung und Kernbedeckung. - Auf Wunsch kann der S-Cropper auch mit hydraulischer Aushebung geliefert werden. Dadurch ist es möglich, mit oder ohne Kernabdeckung zu arbeiten. Umfassende Funktionskontrolle Kernbehälter-Sensor Bei Bedarf kann der Bordcomputer mit optischen und akustischen Alarmen bei niedrigem Tankfüllstand ausgestattet werden. Der Sensor, der sich im Tank befindet, kann auf und ab bewegt werden und zeigt jederzeit den verbleibenden Füllstand an. An Hängen erkennt ein weiterer Sensor rechtzeitig, wenn der Kern auf einer Seite ausläuft. Vorbrühdruck-Anzeige Alle LEMKEN Saphir Sämaschinen können mit einem Vorauflaufindikator ausgestattet werden. Die beiden Druckanzeiger werden über den Bordcomputer mit den Bestellwegen gesteuert. Sie werden hydraulisch betätigt und dringen fest in den Boden ein. Ihre Markierungen sind auch auf verdichteten Böden oder bei minimaler Bodenbearbeitung gut sichtbar. Anfragen: László Kukla:303529994

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