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Schultes fordert soziale Standards beim weltweiten Zuckerhan
06. Juni 2005, 18:34 biolix
Schultes fordert soziale Standards beim weltweiten Zuckerhan
Hallo ! genau das meinte ich vor monaten, erst wenns die letzten merken das es keinen fairen wettbewerb zur zeit gibt, dann ist es gut so... nur warum fordert man das nicht für alle bereiche wie es das "linke Gsindel" schon lange tut ?? weiters gefällt mir der letzte satz sehr gut " mit unmorlaischen Beigeschmack" komisch da fallen mir wieder die "Tierfabriken " mit ihren stacheldrahtzeunen ein, die am tag der offenStalltür keinen konsumenten rein lassen, also herr schultes, auch das ist unmoralisch und es gibt eben unterschiede zwischen bäuerlcihen und industrieller produktion.. also, eine andere welt ist möcglich und vergesst nicht "bio ist gentechfrei" lg biolix Schultes fordert soziale Standards beim weltweiten Zuckerhandel Kritik an ungleichen Wettbewerbsbedingungen St. Pölten, 6. Juni 2005 (AIZ). - Für gerechte Wettbewerbsbedingungen im Lebensmittelhandel sprach sich Hermann Schultes, Präsident der Landwirtschaftskammer Niederösterreich, bei der Eröffnung der Landwirtschaftsschau "Betaexpo" in Tulln aus. Konkret bezog sich Schultes auf den Handel mit Zucker angesichts des WTO-Urteils und der bevorstehenden Öffnung des europäischen Zuckermarktes für Billigimporte. "Bei jedem Industrieprodukt wird darauf geachtet, dass gewisse Standards eingehalten werden. Ein Auto beispielsweise muss nicht nur fahren, sondern genauso die Abgasnormen erfüllen, auch wenn es aus Brasilien kommt. Ebenso reicht es bei Zucker nicht, nur darauf zu achten, ob er süß und rein ist. Auch hier gibt es moralische beziehungsweise soziale Standards, die bei uns eingehalten werden müssen, in Brasilien aber nicht", so der Kammerpräsident. Er sprach sich daher gegen eine Gleichstellung beim Zuckerhandel mit Ländern aus, in denen Kinderarbeit und Sozialdumping zum Alltag gehören. Gleichzeitig forderte der LK-Chef die EU-Kommission auf, in diese Richtung aktiv zu werden und bei den Importen von Lebensmitteln auf die Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards zu achten. "Die europäischen Bauern haben ein Recht darauf, dass Standards, die von ihnen gefordert werden, für alle Mitbewerber am Markt gelten. Es dürfen keine Lebensmittel auf unseren Tischen landen, die uns auf Grund eines unmoralischen Beigeschmacks den Appetit verderben", stellte Schultes fest. (Schluss) - 1.446 Anschläge
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