Mit vollen Töpfen lässt sich leicht entscheiden...

Antworten: 6
  10-12-2020 10:28  jakob.r1
Mit vollen Töpfen lässt sich leicht entscheiden...
Grüße Euch, ich hatte ja schon im Frühling angeregt das die Politiker Ihre Diäten während Corona auf 1000 Euro monatlich zurückfahren sollen weil dann die Entscheidungen etwas volksnaher getroffen werden würden. Gut die Summe hatte ich nur mal so als Beispiel in den Raum gestellt, ist sicher änderbar.
So aber haben die Politiker überhaupt kein Risiko die Schulden durch Abwürgen der Wirtschaft in unendliche Höhen zu treiben, -- wenn je der mündige Steuerzahler zur Rückzahlung herangezogen wird, dann sind diese Politiker schon längst im gut gepolsterten Ruhestand und unsere Jungen können die Suppe auslöffeln.
Seht mal hier: https://www.youtube.com/watch?v=F6gbowSWe1A
Beste Grüße
Jakob

  10-12-2020 13:05  Fallkerbe
Mit vollen Töpfen lässt sich leicht entscheiden...

@jakob.r1
und du würdest den Job (kanzler, gesundheitsminister, innenminister usw) für 1000,--€ monatlich machen wollen?
ich glaube ja, dann kommst nicht auf deinen angestrebten Stundenlohn.

  10-12-2020 14:34  FeSt
Mit vollen Töpfen lässt sich leicht entscheiden...
Geht sich doch leicht aus, allein nur aus dem, was uns als Landwirt pro Monat heuer an Cashflow fehlt, solange wir nicht mehr Politiker als Bauern haben.

Bei Geld ist es wie mit Energie - es geht nicht verloren, es hat nur ein anderer. ;-)

Außerdem ist das ja nur die Bruttoerhöhung.
Denen geht es auch wie unser einem.
"Denen bleibt dies auch nicht alles" und sind so teils auch gezwungen, mit Nebenerwerb aufzubessern. ;-)


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  10-12-2020 15:13  jakob.r1
Mit vollen Töpfen lässt sich leicht entscheiden...
Grüß Dich Fallkerbe, klar würde ich dies als Politiker auch wollen. Was glaubst Du, wie beliebt jeder Politiker plötzlich wäre wenn das "gemeine" Volk dann mitfühlen könnte: Die sind ja tatsächlich welche von uns, und werden sich zu unserem Wohle intensiv darum kümmern das das Thema Corona bald seinen Schrecken verloren hat, weil ja erst nach durchstandener Coronazeit die Diäten wieder auf normale gewohnte Höhen steigen. Mir würde sicher finanziell trotzdem nichts abgehen weil ich ja Tantiemen aus verschiedenen Aufsichtsratsposten ganz normal weiterbeziehe, als Politiker.
Beste Grüße
Jakob



  10-12-2020 21:46  thomas.t3
Mit vollen Töpfen lässt sich leicht entscheiden...

Wenn ich mir den Zeitungsartikel von Fest so ansehe, muss ich sagen, der HC-Strache war schon ein fester Depp.
Was der für eine riesen Aufwand betrieben hat, um an Geld zu kommen. Es geht doch eh so einfach und ganz offiziell.
Lg

  11-12-2020 08:35  jakob.r1
Mit vollen Töpfen lässt sich leicht entscheiden...
Grüße Euch, auch wenn ich gleich von Kollegen in die Ecke der Verschwörungsmenschen gestellt werde, macht mir folgende Entwicklung doch Sorge:
Die EU hat ein Coronahilfepaket von großer Höhe beschlossen vor einigen Wochen. Da zur Verabschiedung aber Einstimmigkeit Vorschrift ist, konnte das Paket nicht verabschiedet werden weil Polen und Ungarn ein Veto eingelegt hatten. Sie würden nur zustimmen wenn der Passus gestrichen wird das alle Länder eine rechtsstaatliche Ordnung nachweisen müssen. Die übrigen Länder haben nun nachgegeben und den Passus gestrichen. Ist es da abwegig wenn ich mir vorstelle das nun auch die Politiker in den anderen Ländern das bequeme Durchregieren sympathischer finden so wie es ja aktuell gerade in vielen Ländern praktiziert wird. Der Passus ist schließlich für alle Länder gestrichen worden. Ich habe eigentlich gehofft das Polen und Ungarn wieder aus der EU-Mitgliedschaft entfernt werden, oder zumindest solange von den Geldströmen ausgesperrt werden bis das Veto zurückgenommen ist.
Beste Grüße
Jakob

  11-12-2020 11:02  patrick.m(g1h16)
Mit vollen Töpfen lässt sich leicht entscheiden...
Jakob Das Problem für die Polen und Ungarn an diesem Passus ist das in Brüssel die Vermeintlich "Guten" entscheiden was rechtsstaatlich in Ordnung ist . Denn wenn man das Thema neutral betrachtet seid ihr in Deutschland mit der Verhaftung von Bundestagsabgeordneten auf Demonstrationen , der Intervention bei Koalitionsverhandlungen in den Bundesländern seitens der Kanzlerin oder dem Umgang mit der Opposition rechtsstaatlich auf einer Ebene mit Weißrussland und der Türkei .