Weidemann 1160e eHoftrac

Antworten: 8
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habjoe 10-10-2020 10:48 - E-Mail an User
Weidemann 1160e eHoftrac
Hallo,

aufgrund der derzeitigen COVID-Förderungen wäre ein eHoftrac preislich ganz Interessant.
Ist nicht mehr viel teurer als ein ebenbürtiger Verbrenner.

Gibt es jemanden hier der schon (länger) Erfahrung mit einem elektrisch betrieben Hoflader hat?

Ich weiß das die Technik schon lange im Staplerbereich im Einsatz ist aber das ist doch nicht ganz das selbe.

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xaver75 antwortet um 10-10-2020 11:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Weidemann 1160e eHoftrac
Gibt es für einen Verbrenner keine COVID-Förderung?

mfg

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hjokl antwortet um 10-10-2020 11:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Weidemann 1160e eHoftrac
wenn der Traktor als Arbeitsgerät angesehen ist und Förderung bekommt wird das bei einem Hoflader wohl dasselbe sein.
Auf Anfrage beim AWS wurde sogar " empfohlen " Druckerpatronen soll man auch hineinrechnen.
gruss jakob

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habjoe antwortet um 10-10-2020 11:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Weidemann 1160e eHoftrac
Sofern der Verbrenner die Abgasstufe V erfüllt gibt es 7%

Beim Elektro gibt es 14% und eine Differenzförderung (Preisunterschied zu einem baugleichen Verbrenner davon 40%)


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macgy antwortet um 10-10-2020 13:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Weidemann 1160e eHoftrac
Sollte der Lader im Stallbereich eingesetzt werden, oder gar dort laufend geparkt werden, rate ich davon ab

Die Harnsäure wird im Laufe der Zeit erhebliche Kosten verursachen an Leistungsklemmen Steuerelektronik Antriebsmotoren usw

Alles was an elektr. Kondakten verbaut ist, wird in wenigen Jahren der Oxidation zum Opfer fallen
Und dann wird es extrem teuer...

Im schlimmsten Fall, brennt die Kiste dann durch Kurzschluß ab

Traktions- bzw Antriebsbatterien haben grundsätzlich eine lange Lebensdauer
Allerdings nur, wenn sie auch gut gewartet bzw gleichmäßig geladen bzw entladen werden

Kurze und permanennte Nachladungen reduzieren die Lebensdauer erheblich, da es sich um Bleibatterien handelt

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habjoe antwortet um 11-10-2020 07:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Weidemann 1160e eHoftrac
Danke macgy das ist ein Argument über welches ich mir bis jetzt keine Gedanken gemacht habe. Haupteinsatz wäre nämlich im Rinderstall.

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beglae antwortet um 11-10-2020 07:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Weidemann 1160e eHoftrac
Glaub ich nicht das der Stall Einsatz der Elektronik was antut ,finde ich sehr gut einen e Hoflader einzusetzen.

Originaltext von macgy:
Sollte der Lader im Stallbereich eingesetzt werden, oder gar dort laufend geparkt werden, rate ich davon ab

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Efal antwortet um 11-10-2020 08:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Weidemann 1160e eHoftrac
Gerade im Stallbereich sehe ich den Vorteil eines e-hoftrac's.

Keine Abgase für Tier und Mensch,

kein Lärm - man kann während des Einsatzes kommunizieren,

mehrmaliges starten und abstellen, wie bei der Stallarbeit oft üblich, schadet einen Verbrenner sich mehr. Jedes mal kaltes zähes Öl aufwärmen, nur kurze Zeit optimale Betriebstempetatur, hat auch seine negative Auswirkung auf die Lebensdauer

und wenn man jemand über die Zehen fährt hört man ihn auch schreien

Schönen Sonntag


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macgy antwortet um 11-10-2020 10:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Weidemann 1160e eHoftrac
Abgase sind ein Thema, keine Frage

Wünsche aber viel Spaß mit den offenen Fahr- Hydraulikmotoren und den Polen bzw Anschlüssen an der Batterie
Es gibt im Umschlagbereich kein elektrisches Fahrzeug dass die Schutzklasse IP65 oder höher erfüllt, wo Bauteile gegen solche aggressive Umgebungsluft / Feuchtigkeit geschützt wären

Leitende Hochstromverbindungen sind aus unbehandeltem Messing oder Kupfer

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