Antworten: 38
mittermuehl 11-07-2020 12:43 - E-Mail an User
Ama Billa Hendl
Sorry ... noch mal ... Ich habe das Sonderzeichenverbot vergessen

AMA,Billa und die Landwirtschaft machen es möglich.

Eigentlich wäre es "wirtschaftlicher" ich würde keine Hühner halten.

Um das Geld kann ich sie grad mal füttern....

Man muß halt zwei kaufen. Aber um den Preis kann man eines eh gleich wegwerfen......



AMA - Hendl
 


richard.k(p6614) antwortet um 11-07-2020 14:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama Billa Hendl
Ich fahr jetzt zum Billa und hol mir zwei Kisten Wieselburger um 12,60. Danke für den Tip, Erik.

;-)




meki4 antwortet um 11-07-2020 14:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama Billa Hendl
Wieso trinkst Du gerne Wieselburger? - warst Du auch 5 Jahre dort, Biertrinken zu lernen?
BG M.



richard.k(p6614) antwortet um 11-07-2020 14:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama Billa Hendl
Na, ist das beste Bier.

Da bin ich immer im Krieg mit meiner Schwiegerfamilie aus Oberösterreich.


meki4 antwortet um 11-07-2020 14:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama Billa Hendl
Die haben auch gute Biere in OÖ. Nur in Schallerbach bei der Reha das hat mich nicht von den Socken gehaut.


mittermuehl antwortet um 11-07-2020 14:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama Billa Hendl
@richard.k(p6614)... Gerne geschehen..... Ich trinke noch ein paar Flaschen "Trioler Kraft" Starkenberger Bier in Bio, muß ja die Welt retten. Hab ich noch aus Tirol.

Dann kommt eine Flasche "Thernberger Burgbräu" das aber in Krumbach gebraut wird. Nicht zu verwechseln mit dem "Wolfsbräu" das in Thernberg gebraut wird. Ist verwirrend - ich weiß. Letzteres trinke ich meist beim Wirten weil der Brauer nur Fässer und 2l-Flaschen verkauft.

Nur wie kann man den Preis beim Hendl halten?

Finde das Abgleiten des Themas in dem Fall aber o.k.


richard.k(p6614) antwortet um 11-07-2020 15:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama Billa Hendl
@meki Was hams da ausgeschenkt? Grieskirchner?



richard.k(p6614) antwortet um 11-07-2020 15:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama Billa Hendl
@ Erik, sorry.

Dieses Billigstsystem beim Fleisch unterstütze ich sowieso nicht. Ich kauf mein Fleisch meist nicht im Geschäft, maximal ein bissl Wurst.


meki4 antwortet um 11-07-2020 15:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama Billa Hendl
Ja, Grieskirchner.
Ist ungefähr die Qualität wie Pöttinger.


richard.k(p6614) antwortet um 11-07-2020 16:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama Billa Hendl
Hahaha, danke. Made my day!


textad4091 antwortet um 11-07-2020 16:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama Billa Hendl
"Man muß halt zwei kaufen. Aber um den Preis kann man eines eh gleich wegwerfen...... "

Ich glaube, mit dem letzten Wort triffs't du den Punkt ganz gut, was die monetäre Wertschätzung von Lebensmitteln betrifft.

Wobei es mit Lebensmitteln gleich ist, wie mit Wohnraum- Brauchen tut's ein jeder, also gibt man auch dementsprechend Geld dafür aus. Nur das mit der Angebotsverknappung bei Lebensmitteln funktioniert nicht so richtig. Und wenn man als Bauer meint, man solle weniger Fleisch essen, dafür bewusster, kriagt ma sowieso eine drüber von den meisten Berufskollegen ...




golfrabbit antwortet um 11-07-2020 20:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama Billa Hendl
Jedem Schnäppchenjäger geb ich zu bedenken: Mit dem Kauf solcher Lockangebote gibt man beim Bezahlen an der Kassa jegliche Legitimation auch nur irgendwelche Forderungen hinsichtlich Tierwohl,Haltung und Fütterung an die Landwirtschaft zu stellen ab.
Mir ist unbegreiflich wieviel eigentlich schlaue und überlegte Menschen mehr Gedanken an die Qualität und Inhalt des Futters für ihre Fellnasen als an das eigene Papperl verwenden.

Hannes


Gottfried R.6779 antwortet um 11-07-2020 20:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama Billa Hendl
Hallo wenn das Grieskirchner Bier die gleiche Qualität wie Pöttinger hat dann hast eh das beste Bier getrunken ha ha ha.
MfG Fritz


Neuer antwortet um 11-07-2020 22:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama Billa Hendl
Ja, und, wo liegt das Problem? Effiziente Tierhaltung und Verarbeitung sind nicht per se schlecht. Und wenn REWE ein paar Cent drauflegt, um Kunden anzulocken und den Absatz steigert, soll's recht sein.
Das zweite Hendl kann man auch einfrieren.


Harpo antwortet um 11-07-2020 22:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama Billa Hendl
Wie denk Ihr sollte ein Konsument die Bauern unterstützen?? Wenn er für das Hendl bei Billa das doppelte zahlt kescht die Billa ab und der Bauer schaut durch die Finger?? Ich glaube nicht daß wir so Handelskonzerne unterstützen sollten die uns nichteinmal den Mindestlohn gönnen.
Was kann die Lösung sein um der Preis für die Bauern um 50% zu erhöhen?
Für den Konsumenten würde das gar nicht viel ausmachen wenn die Billa den gleichen Aufschlag in € macht wie bei diesem Angebot.
Einfach zum Nachdenken????


ibag antwortet um 12-07-2020 07:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama Billa Hendl
"Und wenn REWE ein paar Cent drauflegt" träume weiter, das wirds nie geben!!


richard.w(7n417) antwortet um 12-07-2020 09:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama Billa Hendl
@Neuer: glaubst du wirklich Rewe zahlt wenn eine Aktion gemacht wird?!? Leute informiert euch, jegliche Aktion ist längst beim Zukauf der Produkte eingepreist. Oft werden Aktionen dem Bauern verrechnet. Rewe legt genau 0 Cent drauf.
Was kostet das Hendl eigentlich direkt beim Bauern?


dietmar.s(2cz6) antwortet um 12-07-2020 09:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama Billa Hendl
glaub der Neuer will uns influencen grins...verdummen sozusagen , dass er dass selber glaubt so S.u blöd kannst fast ned sein.


179781 antwortet um 12-07-2020 14:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama Billa Hendl
Von einem Vertrags-Hendlmäster (Bio) hab ich gehört, der hat zwar im Vertrag einen garantierten Mindestpreis drinstehen. Der gilt aber für die geschlachteten Hendl nach dem Schlachtbetrieb. Kommen also diese Kosten noch weg. Und dieses Jahr hat er ein Schreiben bekommen, wo sie ihm vorgerechnet haben, um wie viel das Futtergetreide heuer billiger geworden ist, was das pro kg Hendl ausmacht und dass um diesen Betrag der Einkaufspreis gesenkt wird. Den kg Preis hab ich aber nicht mehr im Kopf.
Weil es aber nur mehr ganz wenige Hendlschlachtereien gibt und de facto drei Handelsketten, die sich den Markt untereinander aufteilen hat der Produzent keine Chance gegen diese Kartellähnlichen Zustände.
Und das ist erst der Anfang. Mit Eigenmarken schalten die jede Nachvollziehbarkeit der Produktion aus. Eine Kette plant anscheindend den weiteren Ausbau der Indoor-Gemüseproduktion auf die Größe des gesamten Eigenbedarfes. Es braucht dann keine selbständigen Gemüsebauern mehr. Bei Schweinen und bei der Milch sind wir noch nicht so weit. Es wurde aber von Spar schon in den Raum gestellt, dass sich die Bauern nicht über die Preise beklagen sollen, sondern die Strukturen verbessern. = weg mit den kleinen Frettern, die da mit ein paar hundert Schweindln oder 50 und noch weniger Kühen herummachen. Die Zukunft sind richtig große Produzenten mit hohem Fremdkaptialeinsatz. Die sind am leichtesten zu erpressen. Und ein paar Dodeln leisten wir uns auch noch, die für schöne Bilder zu Werbezwecken gebraucht werden.

Gottfried


Harpo antwortet um 13-07-2020 00:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama Billa Hendl
179781
Du hast die Lage der LDw 100% richtig beschrieben für mich stellt sich die Frage warum unterschreibe ich solche Knebelverträge???
Wer sich vom Groessennwahn und Export nicht begfreien kann wird auf lange Sicht mit miesen Weltmarktpreisen leben müssen


mostkeks antwortet um 13-07-2020 08:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama Billa Hendl
@ Gottfried, das schöne Wort dafür ist Rückwärtsintegration. Und wär auch mit dem Rohstoff etwas zu verdienen hätte das der Handel längst übernommen (oder Banken).
Egal ob Hendl oder Milch ist es so dass die Lieferanten mit viel Fremdkapital und möglichst großen Einheiten die verlässlichsten Lieferanten sind. Die können sich das Aufhören oder Umstellen einfach nicht mehr leisten. Auch die Direktvermarktung solcher Einheiten ist meist keine Option mehr.
Das Preise von Lieferverträgen im nachhinein geändert werden ist aber schon ein starkes Stück!

Ach ja und auch wir füttern unsere 30 Hendl im Jahr selber (da ich keine Billa-Vorteilscard habe (-; )


richard.w(7n417) antwortet um 13-07-2020 09:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama Billa Hendl
"Kartell" ist wohl das passende Stichwort.

Der Hendlbauer wird halt wegen der Planbarkeit solche Knebelverträge eingehen. Würden die Hendl nicht abgenommen werden, was soll er dann tun? Das Geschäft ist extrem knapp kalkuliert, er kann nicht 1-2 Wochen einen Abnehmer suchen. Für mich wäre das nichts. So ein Stall mit zehntausenden Hennen ist doch nur deswegen in der Landwirtschaft angesiedelt, weil sich da genug risikofreudige finden, die das auf die eigene Kappe nehmen. Zwischen Konkurs und etwas Verdienst steht nur ein Geruchsgutachten oder der nächste Fleischskandal. Kalkuliert wird mit überlangen Abschreibzeiten.

Hier kann man ein wirklich wahres Wort nachlesen:
https://www.landwirt-media.com/klar-ist-dass-sich-in-der-fleischwirtschaft-etwas-aendern-wird/

Auf die Frage ob bald "faire" Bezahlung in der Landwirtschaft herrscht, kommt die Gegenfrage:
"Wie ist eine faire Bezahlung definiert?"

Diesen Satz kann sich jeder Landwirt in die Handfläche schreiben. Wann immer Politiker oder Forennutzer oder Journalisten vom fairen Preis schwafeln, muss man fragen was "fair" ist. Nach geltenden Gesetzen ist 3,33 Euro/kg Henne der faire Preis.


macgy antwortet um 13-07-2020 09:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama Billa Hendl
Ein Produkt ist soviel wert, als er Kunde bereits ist zu bezahlen

Und der Konsument will NICHTS FÜRS ESSEN bezahlen, dass ist leider Realität

Für jeden anderen Schmarrn ist reichlich Geld vorhanden..Handy ..Auto und gerade bei Bauern die überteuerte Technik ect


ek antwortet um 13-07-2020 22:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama Billa Hendl
@macgy, auch Landwirte sind Produzenten, oder ernährst Du dich nur vom Wein?




179781 antwortet um 13-07-2020 23:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama Billa Hendl
........Und der Konsument will NICHTS FÜRS ESSEN bezahlen..........
Das stimmt schon so. Nur der Konsument würde auch für Autos, Handys, Urlaub usw. nichts - oder besser gesagt sehr wenig - bezahlen wollen, wenn dabei die Erzeuger mitmachen würden. Nur sind die nicht alle bereit, so wie die Bauern, ihre Produkte so billig zu verscherbeln. Also die Schuld nicht allein beim Konsumenten suchen, sondern auch beim Verkäufer.

Gottfried


beginner antwortet um 14-07-2020 07:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama Billa Hendl
Und trotzdem sind die Betriebe mit perfekten grossen Ställen und "effizienten" Tierbeständen die Vorzeigebetriebe in der Branche. Ist auch in anderen Branchen so.


richard.w(7n417) antwortet um 14-07-2020 07:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama Billa Hendl
Was ja eigentlich verständlich ist. Die Masse wird schlicht benötigt.


Peter1545 antwortet um 14-07-2020 07:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama Billa Hendl
Es ist doch völlig legitim den Verkaufspreis bei sinkenden Kosten zu senken, allerdings muss es auch umgekehrt so sein.
Ich weis nicht genau, wie die Verträge aussehen, ich weis nur jetzt reiben sich alle Hühnerbauer (auch konvi.) die Hände, weil der Absatz mit Corona nochmal gestiegen ist.

@macgy: Der Kunde will für nichts etwas bezahlen, aber der Mercedes oder das Iphone kosten das was verlangt wird.
Wenns nur mehr 2 Bauern im Land gäbe würden Lebensmittel auch mehr kosten.


fgh antwortet um 14-07-2020 10:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama Billa Hendl
Nö... gibt genug billige Importware.

Also gibt es auh höchste Qualität mit AMA-Gütesiegel zum Ramschpreis... naja... eigentlich zählt für uns ja nur, was wir bekommen, oder? Wer sagt, dass die Bauern deshalb weniger bekommen? Siehe Milch - 6 Cent mehr ergibt einen Cent für den Bauern. Streuobstpreis hat auch null Auswirkung auf den Preis für den Konsumenten...

Es ist zwar sicher nicht okay... aber wenn ein bezahltes Lebensmittel weggeworfen wird, haben wir Bauern wenigstens nicht ganz drauf gezahlt...


macgy antwortet um 14-07-2020 14:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama Billa Hendl
Wenn von einem Produkt zu viel zum Varkauf steht, fällt der Preis ins bodenlose

Ausser bei sogenannten "Premuimprodukten" wo der Hersteller seinen Händlern Mindestpreise vorschreibt.
Das ist gerade bei Handy Autos der Fall


fgh antwortet um 14-07-2020 14:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama Billa Hendl
Premiumautobauer können die Liefertermine im Moment nicht einhalten, weil alle Werke auf Kurzarbeit sind... Mercedes derzeit vorraussichtlich je nach Modell 3 Monate Lieferverzug...


Harpo antwortet um 15-07-2020 00:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama Billa Hendl
Peter1545
Ich gehe nicht davon aus daß Du eine Bauer bist??
Anscheinend bist Du als Knecht erzogen worden und kannst Dich von der unterwürdigen Denkweise nicht befreien.
Jeder Will und muss Geld verdienen und nur ein sehr begrenzter Personenkreis will freiwillig weniger Geld für seine Arbeit und Risiko???????
Vielleicht bist Du glücklich mit Deiner Denkweise aber empfehle sie nicht weiter


macgy antwortet um 15-07-2020 04:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama Billa Hendl
@harpo

Man braucht kein Bauer oder Knecht zu sein, wenn man 1 + 1 zusammenzählen kann

Je mehr von einem Produkt produziert wird, desto geringer ist der Verdienst bzw die Preisspanne

Also, selbst an der Nase nehmen und das produzieren, was am Markt honoriert und bezahlt wird
Egal in welcher Branche, wenn ein Betrieb etwas produziert, wo der Markt gesättigt bzw übersättigt ist, wird er nichts verdienen

Da aber die Bauern gscheit sind, gehen sie nebenbei arbeiten, oder Oma und Opa steuern noch die Pension bei, damit ein Betrieb leben kann

Der Bauer ist eben der unfähigste Betriebsführer...that´s it


Peter1545 antwortet um 15-07-2020 08:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama Billa Hendl
@Harpo: leider muss ich dich enttäuschen ich bin keine Bauer sondern ein Bauer. Anscheinend mache ich alles richtig weil ich nicht jammere dass ich irgendwo zu wenig verdiene.
Erklär mir wo meine Ansichten so falsch liegen?


richard.w(7n417) antwortet um 15-07-2020 08:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama Billa Hendl
Was ist jetzt mit dem Hendl oben?

Das Hendl hat ein rotes AMA Gütesiegel, ist also in Österreich gemästet und geschlachtet? Oder ist das naiv und falsch?

Was bekommt wohl der Bauer? Ists ein Euro? Ich nehme an deutlich darunter. Wie groß ist wohl der Stall? 40000 Stück? Also 40000 * 50 Cent = 20 TSD Euro und das 2-3 mal im Jahr? Das reicht doch zum leben oder? :-0

Das Hendl wo ich weiß es war draußen war und wo ich weiß es wurde mit kurzen Wegen geschlachtet kostet 25 Eur/kg. Gut, das ist teuer, so bekommt man nicht jede Chicken-Cheese Box bei Mc Donalds voll. Trotzdem verstehe ich das Problem nicht ganz. Wir machen uns hier teilweise wieder gegenseitig an, derweil hat irgendwo ein Landwirt in Österreich sich für dieses Geschäftsmodell entschieden. Ich muss aber überlegen was ich verkaufen will zu welchem Preis und wo ich vielleicht mal die Aufmerksamkeit beim Konsumenten lenken kann - ein klein wenig, aber wenn wir das alle machen.....


Peter1545 antwortet um 15-07-2020 09:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama Billa Hendl
AMA Gütesigel heißt in Österreich geboren gemästet und geschlachtet und sollte bis auf Betrügereien so stimmen!
38500 ist ein neuer Standard Hühnermaststall. DB/Huhn ist sicher weniger als 50cent dafür haben sie 6-8 Umtriebe/Jahr.
Bei 25€/kg zahlt man aber viel fürs Marketing oder der Landwirt hält nur 10 Stück.


mittermuehl antwortet um 15-07-2020 09:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama Billa Hendl
@richard.w(7n417).... Das war ja meine Frage. Wie kann sich so ein Preis mit Futter und Stallkosten ausgehen? Es ist wirklich eine Frage. In meiner Gegend entstehen gerade neue Hühnerställer. Die Hallen kosten ja auch was.


richard.w(7n417) antwortet um 15-07-2020 10:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama Billa Hendl
Eben das funktioniert und bekommt ein Gütesiegel und einen "fairen" Preis. Danke Peter für die Fakten.
Das 25er Hendl kommt von einem Wanderhennen Stall mit ca 300 Hennen und 3 Umtriebe pro Jahr und ohne Gütesiegel.
Die Zahlen vom Gesamt Hendl Verbrauch kann man ja einfach nachschlagen, denke völlig unrealistisch das mit 300 Hendl-Bauern zu machen, oder gehts doch?


xaver75 antwortet um 15-07-2020 12:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama Billa Hendl
Was kostet eigentlich eine gut 20 Wochen alte Junglegehenne in Bio?
Einen 50er? ,-)

mfg


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