Ausverkauf von landw. Nutzflächen

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gefluegelhofspernbauer 01-02-2020 00:44 - E-Mail an User
Ausverkauf von landw. Nutzflächen
Hallo !
Hat sich schon einmal jemand Gedanken über die Gründung einer (Gemeinschafts)-Stiftuntung gemacht, deren Ziel es ist, landwirtschaftliche Flächen von in Geldnot
geratenen Grundbesitzer anzukaufen. Diese wiederum an Dieselbigen zurückzuverpachtet (oder an die umliegenden Landwirte aufteilt), um die Flächen vor dem Aufkauf
von Grossbetriebe und Flächenspekulanten zu schützen und so die Familienbetriebe regional die Gründe zur Bewirtschaftung zur verfügen stellt.

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xaver75 antwortet um 01-02-2020 01:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ausverkauf von landw. Nutzflächen
Wenn ein Landwirt übriger Geld für Flächenkauf hat, kauft er sich in seiner Umgebung eigenen Grund.
Landwirte welche kein Geld haben, werden so einer Stiftung nicht weiterhelfen können.
Sollte ein expandierender Betrieb die Bauparzellen der Stiftung verkaufen, was macht die dann mit dem Baugrund?

mfg

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gefluegelhofspernbauer antwortet um 01-02-2020 01:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ausverkauf von landw. Nutzflächen
Das habe ich nicht gemeint.

Stell dir vor, es gäbe Menschen, welche ihre Finanzmittel dahingehend sinnvoll verwendenwollen um Nutzflächen wieder den Betrieben zur verfügungzustellen .

da meine ich nicht Baugründe.


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bointi antwortet um 01-02-2020 07:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ausverkauf von landw. Nutzflächen
Also ich finde diese Idee super. Ja, mag schon sein dass es nur Theorie bleibt, aber jede Erfindung wurde mit einer Theorie gestartet und bei jeder Erfindung wirst du jemanden sagen hören, dass das nicht geht.
Aber gottseidankt lassen sich davon nicht alle abbringen, sonst würden wir heute noch mit Rössern unsere Äcker bestellen....


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hjokl antwortet um 01-02-2020 08:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ausverkauf von landw. Nutzflächen
"Landgenossen" ist so ein Projekt.

https://landgenossen.at/

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Hofknecht antwortet um 01-02-2020 08:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ausverkauf von landw. Nutzflächen
Nur als Beispiel: in meiner Gegend abgelegenes, von einem Investor renoviertes Bauernhaus im Freiland samt etwa 6ha Wald und Wiesen um knapp 1 Mio Euro an andere, zugezogene Europäer verkauft. Wie soll da eine Bauern Gemeinschaft vor Ort mithalten können?
Es gehören viel strengere Gesetze her um die großflächige Umwidmung von Freiland in Bauland, und den Bauwahn am Land in den Gemeinden zu stoppen! In meinem Dorf gibt es viele ÖVP Bauern, die größten gehören dazu. Sitzen im Gemeinderat. Aber machen dagegen tut niemand was, nichtmal der örtliche Bauernbund. Das Ganze ist wohl nur noch Fassade.

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Richard0808 antwortet um 01-02-2020 09:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ausverkauf von landw. Nutzflächen
Bei uns auch nichts anderes, 6ha Grünland wurden letztes Jahr umgewidmet. Gehörte der Kirche, mehrere Bauern hatten es in Pacht.
Im Herbst wurde noch auf der ganze Fläche Kanal usw. gegraben.
Die Gemeinde hat es bei uns mit solch Projekten eilig weil sie über 3000 Einwohner haben wollen.

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Andi36 antwortet um 01-02-2020 09:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ausverkauf von landw. Nutzflächen
da kommt eine gute fee zu einem Bauern und sagt mein lieber du hast einen wunsch frei aber bedenke alles was du dir wünscht bekommt dien nachbar das doppelte. der Bauer denkt ein Lottogewinn na geht nit der nachbar macht 2 6er, eigenjagd na geht anit und denkt und denkt und denkt da sagt die gute fee tua weita hab ja nit den ganz tag zeit der Bauer ja ma was nit jo wie wos ah hetz hob is a glasaug bitte

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JD 6120 antwortet um 01-02-2020 10:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ausverkauf von landw. Nutzflächen
@ da schließen mal wieder einige von sich selbst auf ihre Mitbürger.
Ihr seid ja selbst vom neidkomplex befallen.

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richard.w(7n417) antwortet um 01-02-2020 10:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ausverkauf von landw. Nutzflächen
In Tirol gibts das seit Jahrzehnten, nennt sich Landeskulturfond. Der Landeskulturfond macht viel wichtiges und sinnvolles, wie zb Tauschflächen anzubieten, wenn ein Hochwasserrückhaltebecken gebaut werden muss. Am Landeskulturfond sieht man auch was so eine Stiftung alles falsch und richtig machen kann.

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179781 antwortet um 01-02-2020 13:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ausverkauf von landw. Nutzflächen
In Schweden darf landw. Grund nur von aktiven Bauern aus der Umgebung gekauft werden. So hab ich es zumindest in einer Zeitung gelesen.
Wenn das gesetzlich so festgelegt ist, dann bringt das schon deutliche Vorteile für die aktiven Bauern. Allein schon deshalb weil der Grund nicht durch spekulative Einflüsse deutlich mehr Geldwert haben kann als der landw. Nutzwert ist. Weil ein Bauer aus der Gegend wird den Grund nur kaufen, wenn er das Geld dafür auch mit landw. Nutzung wieder verdienen kann.
Bei uns werden Grundstücke die zum Verkauf angeboten werden fast nur von Leuten gekauft, die Baugrund zu verkaufen haben oder in einer anderen Branche sehr viel - oft schwarzes - Geld machen. Die Krönung sind welche, die mit der Firma in Konkurs gegangen sind und ein paar Jahre drauf den Nachbarn Grundstücke um utopische Preise wegkaufen.

Gottfried

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Juglans antwortet um 01-02-2020 13:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ausverkauf von landw. Nutzflächen
@179...: Zitat:"Weil ein Bauer aus der Gegend wird den Grund nur kaufen, wenn er das Geld dafür auch mit landw. Nutzung wieder verdienen kann."

Falsch: Bauern kaufen Grund solange sie das Geld dafür irgendwo herbekommen. Sei es selber erwirtschaftet, Baugrund, Schottergrube, geerbt, erheiratet oder Finanziert durch Banken oder Investoren. Und die Preise die Bauern bezahlen sind betriebswirtschaftlich nicht darstellbar.
mfg


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xaver75 antwortet um 01-02-2020 14:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ausverkauf von landw. Nutzflächen
Irgendwie ist das System ohnehin schon etabliert, Stichwort "Rückpacht möglich, erwünscht, …diskrete Abwicklung".
Müssten sich nur die Heizkesselhersteller, Landtechnikproduzenten, Rechtsanwälte, …. zu einer Stiftung zusammentun. ,-)
An der Eigenbewirtschaftung haben die meist ohnehin kein Interesse, vielleicht noch ein kleiner Gürtel um ihr in Ruhelage errichtetes Domizil, wo sie für entsprechende Zäunung und Bepflanzung selbst sorgen wollen.

mfg

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Asterix250 antwortet um 01-02-2020 22:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ausverkauf von landw. Nutzflächen
Hallo, ist bei uns leider genauso.
Äcker und andere Immobilien (Häuser) werden von der Frau eines regionalen Bauunternehmers gekauft. Vermutlich mit Schwarzgeld.
Kein einziger Acker wird selbst bewirtschaftet.
Die Grundverkehrsbehörde bin ich bei zwei Käufen durch alle Instanzen durch.

Letzte Erkenntnis unter anderem, ich gönne der Frau kein eigenes Einkommen.
Sie hat bei der Verhandlung sogar geweint.
Filmreiche Vorstellung ...
Keine Ahnung ob die alle echt so blöd sind oder bestochen wurden.



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johann.w(akv81) antwortet um 02-02-2020 19:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ausverkauf von landw. Nutzflächen
Hallo!
Sowas könnte jetzt auch ohne Bauern funktionieren. Banken usw müßten halt massiv dafür werben, das leute mit Geld in Grund investieren. Ich denke , es ist derzeit als Geldanlage nicht so schlecht. Denn am Sparbuch gibt es 0% Zinsen bei LW Grund rechne ich aber mit etwa 3 % Pachtzins pro ha. Gundsteuer und Jagdpacht gleichen sich in etwa aus, somit bleibt der Pacht netto.

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xaver75 antwortet um 02-02-2020 20:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ausverkauf von landw. Nutzflächen
@Johann.w
Diese Anleger, von mir aus auch Spekulanten, Wohltäter oder wie auch immer genannt, möchten sicher nicht verpachten, sondern selber die SVB-Beiträge, die was ja die Bauern meist in diese finanzielle Schieflage bringen, einzahlen. ,-)

Wenn so eine Stiftung für die beim Anfangstread genannten Bauern die SVB_Beitäge übernehmen würde, bräuchten die Bauern keine Flächen in die Stiftung verkaufen. ,-)
Da sich der Preis für die Flächen in 20 Jahren verdoppelt, wäre es doch besser, die Flächen im Eigentum der Bauern zu lassen, die 5% jährliche Wertsteigerung gönne ich der Bevölkerung, welche von den Dumpingpreisen profitiert am aller wenigsten.

mfg

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KaGs antwortet um 02-02-2020 20:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ausverkauf von landw. Nutzflächen
@asterix
Was ist da schlecht, wenn an den Meistbieter verkauft wird? So leicht ist das auch nicht mehr mit dem "Schwarzgeld"! Die erwähnte Baumeistergattin wird sich auch rechtfertigen müssen, wo das Geld hergekommen ist.
Wie viele Flächen gehen alleine durch Straßenbau verloren? Nicht nur durch Straßenbau, auch Einkaufstempeln und Fastfoodlokale mit Parkplätze werden in die "grüne Wiese" gebaut. Und in den Stadtkernen gibt es immer mehr leere Bauten. Abreißen und neu bauen kostet scheinbar mehr, als ein Neubau in der grünen Wiese bzw. Acker. Da ist meist bestes Ackerland betroffen!
Baugründe werden von solchen Bauern verkauft, die selbst im Gemeinderat und Kammer sitzen und bei den Widmungsplänen mitwirken. Dann wollen sie selber billige Pachtgründe einheimsen und billig landw. Flächen kaufen.

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xaver75 antwortet um 02-02-2020 21:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ausverkauf von landw. Nutzflächen
Nur 4000ha pro Jahr, von einer Gesamtfläche von 3 120 000ha (das ist eine Strecke von zB. 40km Länge/1km Breite) werden jährlich in Ö verbraucht, einige 100 wenn nicht 1000de ha werden dann auch noch aus bäuerlichem Besitz abwandern, ….
geht schon noch eine Zeit lang, die Richtung stimmt. ,-)

mfg

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dietmar.s(2cz6) antwortet um 02-02-2020 21:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ausverkauf von landw. Nutzflächen
dann steigen auch die Pachtpreise, find ich gut.

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Hofknecht antwortet um 04-02-2020 07:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ausverkauf von landw. Nutzflächen
Das Schlimmere an der Sache find ich weder erhöhte Pachtpreise noch Bodenversiegelung, sondern die Tatsache dass so immer mehr Bauernhöfe in Gefahr geraten nicht mehr richtungsweisend wirtschaften zu können, wenn man dann als Nachbargrundstück plötzlich ein Bauland mit erhöhten Geruchsbelastungsbeschränkungen hat!

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dietmar.s(2cz6) antwortet um 04-02-2020 10:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ausverkauf von landw. Nutzflächen
da gibt's normal ja eine Bauverhandlung wo du als Nachbar halt schreiben lassen kannst, zb dass die landwirtschaftliche Bewirtschaftung nicht eingeschränkt werden darf, od sonstige sachen sonst gibst du keine Zustimmung.

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mittermuehl antwortet um 04-02-2020 11:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ausverkauf von landw. Nutzflächen
Zur Bodenversiegelung und dem Verkauf von Nutzflächen. Bei uns ist ein weiterer Radweg angedacht. Über Dauergrünland und Ackerflächen. Ich hab mich etwas uinbeliebt gemacht weil ich vorgeschlagen haben diesen Radweg nur als Güterweg zu befestigen aber nicht zu Asphaltieren. Mein Grund war die Fläche so nicht gänzlich versiegelt wäre, in Zukunft billiger zu erhalten ist und Traktoren besser aushalten würde. Die Aspahltierung von den Radwegen ist ja meist recht schwach und auch zu schmal. Beliebt habe ich mich damit bei der örtlichen VP und den Grünen nicht gemacht. Die wollen alle einen ordenlichen und vom Land geförderten Weg. Ohne Asphalt keine Förderung. Alle sind gegen Bodenversiegelung ABER ....... ;)

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Peter1545 antwortet um 04-02-2020 12:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ausverkauf von landw. Nutzflächen
Ich verstehe den Sinn in der Frage des Threaderstellers nicht.
Bei uns findet sich immer ein Bauer der Grund kauft, außer er ist zu teuer dann kauft ihn keiner. Das Problem ist nur dass die umliegenden Bauern gar nicht gefragt werden sondern gleich div. Unternehmer.

Was eine gute Lösung für das Problem ist: Frisch erworbener Grund muss zB für mind. 10 Jahre vom Käufer nachweislich selbst bewirtschaftet werden!

@Johann: Entweder du kannst nicht rechnen oder bei euch schauen die Grund und Pachtpreise anders aus. Bei uns wird derzeit um die 10€/m² bei Verkauf geboten und 600-800€ Pacht pro ha, das wären bei uns nicht mal 1% Zinsen. Da gibt's aber sehr viel bessere Anlagen!

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xaver75 antwortet um 04-02-2020 14:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ausverkauf von landw. Nutzflächen
@Peter1545
Der @Johann meint schon das richtige, nur setzt sich die Verzinsung Großteils aus Wertsteigerung und nur zu einem geringen Teil aus der Pacht zusammen.
So direkt kann man das doch nicht schreiben. ,-)

mfg

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Century antwortet um 04-02-2020 16:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ausverkauf von landw. Nutzflächen
Die Gesetzeslage in Ö ist derzeit so, dass du, wenn du etwas um- oder zubauen willst derart mit Auflagen und Forderungen zugeschüttet wirst, dass es meistens um ein Mehrfaches günstiger ist, einfach im Grünland komplett neu zu bauen.

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KaGs antwortet um 04-02-2020 17:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ausverkauf von landw. Nutzflächen
@mittermühl
So abwegig ist das nicht, ein nicht asphaltierter Radweg! Bei Strobl am Wolfgangsee, weiß nicht mehr von wo bis wo das Teilstück ist, ist auch "nur" eine Schotterstraße, auch nicht breit, aber sehr gut zu befahren! Ein wenig bombiert, damit sich kein Wasser hält. Obwohl es ein stark befahrener Radweg (R2, Salzkammergutradweg) ist, nicht mal da ist durchgehend ein Asphalt. Kenne den Grund nicht, aber jedenfalls sehr gut zum fahren. Staubig wird man schon etwas. Gibt auch andere "Schotterradwege", sind aber nicht so gut beinander. Mehr Pflege wird halt ein Schotterweg brauchen, dafür billiger in der Erhaltung. Langsamer wird auch gefahren.
Aber merk dir das, für den Sport ist nichts zu teuer! Darum KANN und MUSS asphaltiert werden. Da laß ma halt dafür eine neue Siedlung ohne Asphalt. Auch wenn die Anrainer einen batzen Aufschliessungsabgabe bezahlt haben.

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mittermuehl antwortet um 04-02-2020 18:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@KaGs Sag ich ja. Wenn wir mit Radfahren die Welt retten wollen, so können wir doch gleich mal auf den Asphalt auf dem Radweg verzichten,..


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richard.w(7n417) antwortet um 05-02-2020 05:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Bei uns werden Radwege gerade fest ausgebaut. Mindestens 3 Meter Breit und Asphalt, darunter geht gar nichts. Viele Radwege werden auf Forstwegen errichtet. Den meisten Waldbesitzern ist das wurscht. Den Weg erhält wer anderer, so spart man schon mal erhebliche Wegerhaltungskosten im Gelände.
Nur auf den Feldern beißen sich die TVBs und Gemeinden noch die Zähne aus, weil einige Landwirte unverständlicher Weise trotz einem Batzen Geld nicht ein Asphalt Band überall haben wollen. Wie kann das nur sein? Sarkasmus wieder aus ;-)

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Muskateller antwortet um 05-02-2020 06:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich glaube, die Radwege werden vor Allem aus Haftungsgründen asphaltiert. Heutzutage muss ja alles Deppensicher sein. Bei uns hats einen Radler zerlegt, weil er die Steine in einer Wasserlacke nicht gesehen hat. Der hat die Gemeinde als Wegeerhalter verklagt.

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Peter1545 antwortet um 05-02-2020 08:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Dann wirds aber Zeit dass die Gesetze überarbeitet werden! Sonst können sie auch gleich die Gesetze der USA übernehmen!

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