Luxusprodukt Schnitzelfleisch

Antworten: 33
JD 6120 13-08-2019 05:56 - E-Mail an User
Luxusprodukt Schnitzelfleisch
Die SPÖ übertrifft sich mal wieder selber. Anscheinend sind der Pamela die Wahlkampfthemen ausgegangen oder hat sie wirklich Angst dass sie sich am Ende kein Schnitzel mehr leisten kann?


Darki antwortet um 13-08-2019 09:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Luxusprodukt Schnitzelfleisch
Im Gegensatz zur FPÖ wissen Sie wenigstens, dass ein Schnitzel kein panierter Fisch ist. ;-)


sisu antwortet um 13-08-2019 11:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Darki!
Red nicht so schlecht über die FPÖ die sind gestern erst knapp einem Terroranschlag entgangen, die Parteizentrale in St.Pölten wurde versucht anzuzünden.
Beim ersten Versuch hat sich einer der Attentäter selbst angezündet......., beim zweiten Versuch hat es auch nicht so richtig geklappt.......



mittermuehl antwortet um 13-08-2019 12:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Luxusprodukt Schnitzelfleisch
Bei Kostenwarheit wäre jeses Fleisch eine Luxusprodukt. Nur bezahlt man beim Kauf von Fleisch nicht die ganzen Nebenkosten. Die werden auf Steuern umgewälzt oder der nächsten Generation aufgehalst. Da hat die SP im Grunde nicht unrecht. Die VP als Vertreter der Wirtschaft sieht das natülich anderes weil sie ihre Wählerschicht befriedigen will. Und die verdienen ihr Geld mit dem Handle und der Verarbeitung von billigen Waren.


179781 antwortet um 13-08-2019 12:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Luxusprodukt Schnitzelfleisch
Herr und Frau Österreicher gönnen sich am Sonntag zum Essen Schnitzel. Weil sie sich gesund ernähren wollen gibt es dazu ordentlich Salat und Erdäpfel, das Schnitzel muss nicht mehr über den Tellerrand hängen. Deshalb gehen sich aus einem kg etwa 8 Schnitzel aus. Weil sich das Schnitzlfleisch zu einem Luxusprodukt gewandelt hat, müssen sie dafür statt 4,99 je kg sagenhafte 9,99 ausgeben, das macht je Portion den horrenden Betrag von 0,63 Euro aus.
Im Vergleich dazu ist einmal volltanken mit Super Plus beim Familienauto zum Literpreis von 1,49 ja richtig entspannend.

Gottfried


JD 6120 antwortet um 13-08-2019 12:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Luxusprodukt Schnitzelfleisch
@ Gottfried
Schnitzelfleisch kostet 9 Euro? Wo hast denn das gekauft? Es geht auch jetzt um die Hälfte.
@ mittermühl du willst doch nicht etwa behaupten dass die Pamela sich um die Bauern sorgen macht? Wie immer vor Wahlen hetzen die roten gegen die Bauern. Ihre sonst so soziale einstellung endet dort wo es sich um Bauern handelt.


mittermuehl antwortet um 13-08-2019 14:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@JD 6120 Keiner macht sich Sorgen um die Bauern. Nicht die SP weil wir Bauern so oder so VP wählen. Und der VP sind wir auch egal weil sie so oder so die VP wählen. Die Projekte der SP wären aber für die Bauern mittelfristig warscheinlich besser. Die VP steht für Freihandel von Agrarprodukten und möglichst billige Produktion von Rohstoffen. Das weltweiter Kostenwarheit, ein paar Handelsbeschränkungen usw. für die heimischen Bauern eher kein Nachteil wären, ist wohl klar. Die SP war mal eine Arbeiterpartei. Es gibt kaum noch Arbeiter. Die VP war mal die Bauernpartei. Aber es gibt weniger Bauern als Arbeiter. Die Dummen wählen aus Frust die FP. Alle anderen sollten sich bei jeder wahl gut überlegen was die Einzelnen Programme, so sie real umzusetzen sind, bewirken würden. Aber als Zielgruppe sind wir Bauern im Moment allen egal weil wir einfach VP wählen...


atro antwortet um 13-08-2019 16:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Luxusprodukt Schnitzelfleisch
mittermuehl!! Fleisch kommt drauf an wo es erzeugt wird !! Wenn es in Österreich erzeugt wird finde ich es nicht das es ein Luxusprodukt ist !! Aber die Flieger die darf man nicht ankreiden !! Den der Bauern ist der Verursacher kommt leider bei den Diskussionen so rüber !! Die Flieger gehört angekreidet!! Sie sind die CO2 Verursacher !!
MG


mittermuehl antwortet um 13-08-2019 17:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@atro Der Lebenstil wird angekreidet. Dazu gehört ein zu hohrer Konsum von zu billigem Fleisch, Kreuzfahrten, Flugverkehr und zu große Autos (nur ein paar Beispiele). Und Fleisch ist bei Kostenwarheit ein Luxusprodukt. Produzier du mal ohne Förderungen und schau dann was es im Verkauf kosten müßte. Nur so als ein Beispiel für Faktoren die die Kostenwarheit verzerren.


textad4091 antwortet um 13-08-2019 21:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ sisu: Die Attentäter sollen angeblich Johann, Heinz-Christian und Sebastian heißen, und es war scheinbar ein Lausbubenstreich, weil's die Partei im Stich gelassen hat xD


biozukunft antwortet um 13-08-2019 21:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Und dass zu oft und zu viel Schnitzel (bzw. Fleisch) die Gesundheit schädigt, vielen gar keines gegönnt wird, man meist nicht weiß woher es kommt - könnten wir als Konsument schon beeinflussen.


patrick.m(g1h16) antwortet um 14-08-2019 21:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Die Dümmsten wählen grün !
Aber du weisst ja eh warum .


mittermuehl antwortet um 15-08-2019 08:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@patrick.m(g1h16) Kannst du eine Behauptung erklären. Oder ist das mehr dein persönliches Bauchgefühl.

Statistisch wählen die weniger gebildeten Schichten eher FP. Früher SP. Natürlich kann man "Ungebildet" nicht 1 zu 1 mit "Dummheit" gleichsetzen. Aber man kann auch schlecht behaupten das nur die Dümmsten eine höhere Ausbildung haben. Und der Grünwähler hat meist eine "bessere" Ausbildung. Selbiges gilt auch für die VP und NEOs.


atro antwortet um 15-08-2019 08:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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mittermuehl !! Das auf den Bildungsstandart zu beurteilen finde ich schon krass !! Kenne genug Doktoren und Ing . Dipl. Ing. usw .die sind die nicht die schlauesten !!
Desto höher die Bildung desto weniger Hausverstand !! Höhere mir auf mit den Grünwählern !! Die leben weit weg von der Realität ! Wasser predigen und Wein trinken das sind die Grünen ! LG


Vollmilch antwortet um 15-08-2019 10:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@atro: wie willst du (gerade du!) beurteilen können, wer zu den "schlauesten" gehört?

Die Statistik bestätigt jedenfalls die Aussagen von mittermuehl.

LG Vollmilch


gbgb antwortet um 15-08-2019 11:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo,

mit 1 ha Getreide können rund 25 Mastschweine von 30 auf 110 kg gemästet werden.
Ausgleichszahlung € 300.- / ha dividiert durch 25 ergibt € 12.-
Mit dem Futter für die Zuchtsau und die Ferkelaufzucht sind es dann vielleicht rund € 20.-

Vorausgesetzt ich habe nichts übersehen müsste ohne ha-Förderungen ein Mastschwein um diese € 20.- teurer sein.
So unmöglich viel wäre das auch wieder nicht.

Beim Geflügel (gute Futterverwertung) werden die ha-Ausgleichszahlungen noch weniger Auswirkungen haben.
Anders wird es aber bei den Rindern aussehen.

Und dass mit 1 ha Getreide mehr Leute zu ernähren sind als mit 25 Mastschweinen ist natürlich auch ein gewichtiger Punkt.

Wünsche einen erholsamen Feiertag.






doblero6 antwortet um 15-08-2019 11:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo Leute ,lasst euch nicht zu Narren machen. Wen man die Antworten hier im Forum liest,besonders die von
den Alleswissenden ,für jedes Thema , zBsp.ein Hr. Mittermühl plus Konsorten ,deren Gedankengut und Schreibweise dem eines Hr.Silberstein sehr nahe ist. Ausbildung in der gleichen Zentrale,Schule oder ??????

Doblero


eklips antwortet um 15-08-2019 11:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@doblero
Warum kennst du den Silberstein so gut, dass du hier Forumstexte mit ihm in Zusammenhang bringen kannst? Und wie kam es dazu, dass er Dich zum Narren gemacht hat?


mittermuehl antwortet um 15-08-2019 12:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Sowohl VP als auch Grüne haben als Basis die Bürgerliche Mitte. Grün halt links dieser Mitter ... die VP rechst dieser Mitte. Die VP hat bei der letzten Wahl etwas nach weiter rechts gewildert und hatte Erfolg. Die Grünen haben sich weiter nach links bewegt und flogen deshalb aus dem Parlament. Mit Werner Kogler sind sie wieder auf bürgerlichen Kurs und werden wieder ins Parlament kommen.

Trottel kann mit und ohne Bildung geben. In dieser Runde wird aber oft die Meinung vertreten das Trotteln eher gebildet sind. Und das ist wohl Unsinn. Da würde ich das Gegenteil vermuten.

Realität ist relativ. Wenn mir ein Grüner sagt: "Wir müssen uns an den Wolf gewöhnen" frage ich mich was "wir" bedeutet. Für mich bedeutet es Zaun, Hund, Flinte (für Leutmunition) und Kosten. Für ihn ein ruhiges Gewissen im bei einem Kaffeelatte in einem Dachgarten. Aber es wäre vermessen das wir 3% Bauern die richtige Beurteilung der Realität gepachtet haben.

Die Leute würden auch Fleisch kaufen und essen wenn ein Mastschwein 40€ mehr kosten würde. Sie müßten vielleicht anderswo etwas sparen. Problem sind einfach zu billige Importe.

Aber was ich mit dem Herren Silberstein zu tun habe, weiß ich nicht, Und warum die Grünwähler die Dümmsten sein sollten wurde auch noch nicht erklärt. Ich habe die immer als sehr gebildet, höfliche und großzügige Kunden erlebt. Manche Ideen sind etwas unverständlich. Aber das ist in diesem Froum nicht anderes... ;)




patrick.m(g1h16) antwortet um 16-08-2019 16:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wer mit seiner Wählerstimme , die Islamisierung seines Heimatlandes herbeiführt , kann nur ein Trottel sein .


Fendt312V antwortet um 16-08-2019 17:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Patrick ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen, du hast recht.


179781 antwortet um 17-08-2019 12:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Da ist ein wenig der Zusammenhang verlorengegangen, vor lauter parteipolitischem Eifer. Wenn wie einige befürchten das Heimatland islamisiert werden sollte, dann ist Schweinefleisch kein Luxusprodukt mehr sondern verpönt.
Also sollten sich die überängstlichen beruhigen und die Realität wahrnehmen, dass wir von so einer Entwicklung weit entfernt sind. Was ja nicht bedeuten braucht, dass man nicht dagegen aktiv sein darf.

Gottfried


xaver75 antwortet um 17-08-2019 12:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Die sind noch unter 10%, da dürften die Veganer eine größere Bedrohung der Schweinebauern werden (Futterknappheit,-)).

mfg


179781 antwortet um 17-08-2019 13:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Da sprichst du eine wirklich bedenkliche Entwicklung an Xaver. In der momentanen Aufregung, die die Leute befällt, weil die ersten Auswirkungen einer Klimaerwärmung wahrgenommen werden bauen welche die Landwirtschaft als Sündenbock auf. Damit kann man von wirklich bedenklichen Entwicklungen ablenken.

Gottfried


mittermuehl antwortet um 17-08-2019 14:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Der eine fürchtet sich vor Zuwanderung. Der andere sorgt sich mehr um den Klimawandel. Für mich, meine Existenz und die Zukunft der Kinder sehe ich mehr Probleme im Klimawandel. Bedeutet nicht das es bei der Zuwanderung nicht auch Probleme zu beheben gilt. Aus meiner persönlichen Sicht ist der Klimawandel bzw. der Erhalt unserer Kulturlandschaft das größere Problem. Wer mit seiner Wählerstimme mehr beweist ein Trottel zu sein, liegt im Auge des Betrachters. Es ist ja recht klar wofür jeder Partei steht. Und Bauernpartei gibt es keine mehr. Wozu eine Partei für eine 3% Minderheit machen.


Harpo antwortet um 17-08-2019 23:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Mittermuehl
Mit den 3,% wirst Du schon recht haben nur 3%stehen für 100% Kulturlandschaft und darüber machen sich die Leute langsam Sorgen wer die in Zukunft erhalten soll auch wenn die Bauern unbedeutend sind will die Spassgesellschaft ihre Leistungen nicht vermissen.
Diese Leistungen müssen in Zukunft fürstlich bezahlt werden.


atro antwortet um 18-08-2019 07:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Harpo !! Mittermuehl versteht es nicht ganz was die Bauern leisten !! Sehe es genau so wie Du , was die 3 % leisten !! Kulturpflege ( Wald) und so weiter muss den Staat in Zukunft was Wert sein !! Um sonst ist der Tod! LG


ewald.w(88y8) antwortet um 18-08-2019 08:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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schöne ackerflächen werden immer bewirtschaftet,

die politik muss und wird auch die fördergelder vermehrt ins grünland umschichten.

gerade daergrünland hält dieses heisser und trockener werdende klima schlecht aus, da steht derzeit bereits einiges auf der kippe bei frei werdenden flächen.




jakob.r1 antwortet um 18-08-2019 08:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Grüß Dich Atro, ich kann nirgends lesen, das mittermuehl nicht versteht was die Bauern leisten. Er zeigt doch richtig auf, das die mickrigen 3% Wählerstimmen aus der bäuerlichen Bevölkerung keinen Politiker mehr für irgendeine Anstrengung zugunsten der Bauern locken. Die Lebensmittel für die Bevölkerung müssen auch künftig zu Ramschpreisen in den Supermärkten genügend vorhanden sein und derjenige Bauer der sich in ungünstigen Produktionslagen das Produzieren von landwirtschaftlichen Produkten nicht mehr leisten kann oder will, wird damit aufhören und kein Hahn kräht danach. Du hast aber recht, das der Erhalt der Kulturlandschaft der steuerzahlenden Spaßgesellschaft künftig mehr wert sein muss, wenn Steillagen oder der Bergwald oder die dahinsichenden Fichtenmonokulturwälder in tiefen Lagen
weiter betreut werden sollen. Hier tun immer mehr Landwirte gut daran, sich mehr um die Generierung von Staatsknete zu kümmern, als zu Ramschpreisen hochwertige Nahrungsmittel zu erzeugen. Die Reduzierung der Wiederkäuer wird von der Bevölkerung künftig gut honoriert werden, weil sich z.B. unser Deutschland für eine enorme Reduzierung des Ammoniakausstoßes verpflichtet hat.
Beste Grüße
Jakob


mittermuehl antwortet um 18-08-2019 09:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich gebe allen 4 Vorschreibern in ihrer Kernaussage recht. Und natürlich wird der Großteil des Landschaftsbildes von Bauern erhalten.

Die "Konsumgesellschaft" (das alte Wort für "Spassgesellschaft) ist die Zielgruppe aller Parteien. Die Bauernschaft hat keine Partei mehr die sie vertritt. Da kann sich jeder Bauer überlegen welches Parteiprogramm ihm zusagt.

Die Mehrheitsgesellschaft will eine schöne Natur.

Ewald und Jakob haben es gut erklärt. Ich würde noch hinzufügen das Betriebe so aufgestellt sein sollten das sie zu Not auch ohne Förferung sehr bescheiden auskommen könnten. Das wird bei Produktion für den Großhandel nicht funktionieren. . Die Förderung sollte nicht das Fundament eines Betriebes sein. Aber sie kann der Anstrich und der finazielle Polster für Neuanschaffungen sein. Und das Urlaubsgeld. Es ist nur eine Frage der Zeit bis die Mehrheits-Konsum-Spaß-Vegan-Öko-Gesellschaft eine politische Neuordnung der Förderungen erreichen wird. Und das wird, nach meiner Vermutung , in Richtung Landschaftserhalt gehen. Aber ich kann mich täuschen. "Wir ernähren Österreich" ist durch "Wir erhalten Österreich" auszuwechseln.


dietmar.s(2cz6) antwortet um 18-08-2019 09:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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-mit oberflächlichen pseudomaßnahmen wird man sich bloß noch unglaubwürdiger machen als es jetzt schon der Fall ist seitens der Verwaltung und Politik. Es ist also völlig wuscht welche Marketingschine gafahren wird..mfg


ewald.w(88y8) antwortet um 18-08-2019 09:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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ich hab unlängst irgend in einem medium die einschätzung der eu-experten aufgeschnappt, wonach die flächenförderung in der jetzigen form nicht mehr gerechtfertigt ist.,
etwa drei prozent der landwirte bzw förderwerber bekommen dreissig prozent der förderung.

dies wollen sie ändern, dh es soll einen bezug zum arbeitseinsatz , vermutlich der beschäftigten personen geben.

der wandel der hiesigen landwirte von erzeugern hin zu landschaftspflegern in gesellschaftskonformer weise scheint unaufhaltsam vorproggrammiert.



pek antwortet um 18-08-2019 10:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo,
ich möchte dazu 2 Beisp. aus ganz verschiedenen Bereichen erzählen.
Eine Frau mit wahrscheinlich mitte 20 hat über Facebook unseren Sparmarkt angegriffen das er NEGRA - Schokolade verkauft. Darauf ist auch ein dunkelhäutiges Gesicht abgebildet. Die Schokolade wird in Österreich von Klaus Undesser erzeugt. Sie schaffte es das binnen nicht einmal 24 Stunden in die ORF Niederösterreich und in viele Zeitungen. Der Kaufmann und Spar reagierten sofort und nahmen das Produkt aus dem Sortiment. Übrigens wegen Diskriminierung einer Bevölkerungsgruppe.

Andersrum wenn Paul Nemecek den Konzern darauf hinweist das die Lebensmittel falsch deklariert sind es ausschließlich Einzelfälle die man sofort beseitigen wird.

Ich glaube das diese 2 Beispiele ziemlich genau das Wiederspiegeln was momentan einige GLAUBEN das die Gesellschaft möchte, ich bin der Meinung das die Realität anders ist.


pek antwortet um 18-08-2019 10:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo,
ich möchte dazu 2 Beisp. aus ganz verschiedenen Bereichen erzählen.
Eine Frau mit wahrscheinlich mitte 20 hat über Facebook unseren Sparmarkt angegriffen das er NEGRA - Schokolade verkauft. Darauf ist auch ein dunkelhäutiges Gesicht abgebildet. Die Schokolade wird in Österreich von Klaus Undesser erzeugt. Sie schaffte es das binnen nicht einmal 24 Stunden in die ORF Niederösterreich und in viele Zeitungen. Der Kaufmann und Spar reagierten sofort und nahmen das Produkt aus dem Sortiment. Übrigens wegen Diskriminierung einer Bevölkerungsgruppe.

Andersrum wenn Paul Nemecek den Konzern darauf hinweist das die Lebensmittel falsch deklariert sind es ausschließlich Einzelfälle die man sofort beseitigen wird.

Ich glaube das diese 2 Beispiele ziemlich genau das Wiederspiegeln was momentan einige GLAUBEN das die Gesellschaft möchte, ich bin der Meinung das die Realität anders ist.


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