Das kleine Startupunternehmen Ensio GmbH Michael Mayr, Braunau betreibt für seine Kamerasensoren für die Hacktechnik gemeinsame Werbung mit Greenpeace

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karl.b(rux17) 22-06-2019 14:10 - E-Mail an User
Das kleine Startupunternehmen Ensio GmbH Michael Mayr, Braunau betreibt für seine Kamerasensoren für die Hacktechnik gemeinsame Werbung mit Greenpeace
In der heutigen Kronenzeitung22.06.2017, Seite 14, stellt sich der Möchtegern Ökopionier hin und behauptet mit seiner Kameratechnik die Weltrettung, damit der Bauer nicht mehr vom Glyphosat- Abhängig ist. Das ist schon traurig, dass dieser Typ sich so in der Öffentlichkeit hinstellt und glaubt das er mit Greenpeace die Bauern belehren kann. Nicht mit unserem Betrieb. Ich werde seine Technik nicht bei der nächsten Hacke dazu kaufen!!!

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herbert.b(gym21) antwortet um 23-06-2019 09:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Das kleine Startupunternehmen Ensio GmbH Michael Mayr, Braunau betreibt für seine Kamerasensoren für die Hacktechnik gemeinsame Werbung mit Greenpeace
Das habe ich auch gestern gelesen...Glaubt der Typ, dass wir nun seine Technik kaufen, weil Greenpeace mit im Bericht genannt wurde? Bestimmt nicht. Jetzt erst recht nicht. Greenpeace und Global2000 greifen immer die Bauern an, oft sogar mit Themen, die gibt es garnicht mehr in Österreich, sondern nur im Ausland. Und wir Bauern werden in der Öffentlichkeit angefeindet. Nicht mit uns Herr Mayr!

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biozukunft antwortet um 23-06-2019 22:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Das kleine Startupunternehmen Ensio GmbH Michael Mayr, Braunau betreibt für seine Kamerasensoren für die Hacktechnik gemeinsame Werbung mit Greenpeace
Mal langsam. Bitte keine Extremmeinungen. Wahrscheinlich nähern sich beide Produktionsrichtungen Bio und naturnah-konventionell zukünftig an. Dann wird man wohl Pflanzenerkennungssysteme brauchen, einerseits um Düngemittel- u. Spritzmittelverbrauch drastisch zu senken (Insekten-,...Monokulturenreduktion…) und andererseits Arbeitserleichterung zu bewirken.

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Bauernprofi antwortet um 23-06-2019 22:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Das kleine Startupunternehmen Ensio GmbH Michael Mayr, Braunau betreibt für seine Kamerasensoren für die Hacktechnik gemeinsame Werbung mit Greenpeace
Nachhaltigkeit ist messbar und in der Zukunft werden die Bauern diese auch bilanzieren müssen. Energie-/ Co2- Bilanzen gehören dann zu den Bewertungen der ökologischen, ökonomischen und sozialen Faktoren. Und dann werden wir tatsächlich eine Anpassung der Bewirschaftsformen bekommen. Dinge, wie z.B. dass der konv. Betrieb ein Getreide-/ Maisanteil 75 % (mit Begrünung) einhalten muss und Biobetrieb z.B. 99 % Soja jedes Jahr, ohne Fruchtfolge anbauen kann - da darf man die Frage, wer hat eine Monokultur nicht starten. Ich glaube was hier kritisiert wurde, ist die Berichterstattung in der Krone. Die Greenpeace versucht immer Keile zwischen der Gesellschaft aber auch zwischen den bäuerlichen Berufskollegen zu rammen. Ich glaube nicht, das Herr Mayr sich damit bei seinen poteniellen Kunden Pluspunkte gesammelt hat. Im Forum Boden.Leben wurde der Artikel zur Diskussion eingestellt.



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michael.m(xsb92) antwortet um 24-06-2019 09:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Das kleine Startupunternehmen Ensio GmbH Michael Mayr, Braunau betreibt für seine Kamerasensoren für die Hacktechnik gemeinsame Werbung mit Greenpeace
Liebes Landwirt.com Forum,

aufgrund der beiden Forums-Beiträge die den Krone-Artikel vom 22.06 und auch mich persönlich angreifen, möchte ich hier einige Dinge richtigstellen.
Es handelt sich bei diesem Artikel um einen redaktionellen Artikel der Kronen-Zeitung, das heißt dass weder ich noch mein Unternehmen Einfluss auf den Text haben. Wir haben lediglich Bilder und Hintergrundinformationen zu unserem System zu Verfügung gestellt und wurden selbst von der Veröffentlichung am Samstag überrascht. Wir haben den Text vorher nicht zur Freigabe erhalten, da es sich hierbei eben nicht um eine Werbe-Anzeige handelt. Manche Formulierungen würden wir mit Sicherheit nicht so treffen, z.B. "Monsanto-Giftkücke", oder "Acker-Gift", es ist aber denke ich bekannt, dass die Kronen-Zeitung gerne überspitzte Formulierungen verwendet.

Wir haben keinen Kontakt zu Greenpeace oder anderen Aktivisten-Organisationen, da wir ein Technologie Unternehmen sind, dass unterschiedlichste Firmen beliefert. Es ist öffentlich zugängliche Information dass wir z.B. die Amazonen Werke beliefern (Schmotzer Hacktechnik), desweiteren liefern wir einige Kamerasteuerung für den Einsatz als Bandspritze in der Zuckerrübe. Wir haben auch einige Kunden die das Striegeln und Hacken als Lohnunternehmen anbieten während Sie auf Ihren eigenen Betrieben teilweise noch konventionelle Landwirtschaft betreiben. Wir pflegen zu alle diesen Kunden und Landwirten, egal ob Bio- oder konventionell, einen guten und freundschaftlichen Kontakt.

Zugrunde liegt aber in all unseren Produkten, dass wir mittels unserer Technologie den Landwirten helfen wollen einfacher und effizienter zu arbeiten. Wir arbeiten auch an Technologien, die das selektive Spritzen ermöglichen/verbessern sollen, um auch im konventionellen Bereich den notwendigen Einsatz von Spritzmittel zu reduzieren. Ich erfahre immer wieder persönlich von meinen Kunden, die eine konventionelle Landwirtschaft betreiben, dass die Anfeindungen seit der gesamten Glyphosphat Berichterstattung massiv zugenommen haben. Sie berichten mir dabei unter anderem von Beschimpfungen von Fussgängern wenn Sie mit Ihren Feldspritzen unterwegs sind. Ich bedauere diese Situation sehr, erwarte mir aber auch, dass ich nicht beschimpft werde weil wir Produkte entwickeln die Landwirten helfen den Einsatz von Spritzmitteln zu reduzieren.

Mit besten Grüßen,

Michael Mayr


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