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Rene M.280 09-12-2018 10:59 - E-Mail an User
Seilwinde
Hallo.

Ich habe eine Frage bezüglich Seilwinden. Da wieder einmal ein Seilwindentausch ansteht, suche ich nach einer 8 t Winde die eine Proportionalbremse hat. Funk und Seilausstoß sind für mich selbstverständlich.
Bis jetzt kenne ich das nur von der Tiger, die mir aber eigentlich um einiges zu teuer ist....
Kann mir irgendwer sagen ob es in der gemäßigten Preisklasse so eine Winde zu finden gibt?

MfG Rene



farmerJT antwortet um 09-12-2018 11:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
Kenne auch nur die Tiger. Nach zwei slowenischen Enttäuschungen habe ich jetzt zum österreichischen Qualitätsprodukt gewechselt, und ich kann nur sagen da sind Welten dazwischen. Haben die Tiger zu zweit, der Zeitraum in der die Winde der andere hat ist etwa gleich lang wie meine slowenischen Winde sowieso in der Werkstatt war/bzw nicht funktionierte.


Rene M.280 antwortet um 09-12-2018 11:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
Habe derzeit auch eine Slowenische. Sie ist eigentlich für den Preis ganz gut gelaufen. Bis jetzt....
Arbeite auch hin und wieder mit einer Tiger... ist ein super Gerät.
Kennt jemand die langsame Bremslösung von den Holzknechtwinden?


chn antwortet um 09-12-2018 12:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
Pfanzelt hat das auch.


thesis antwortet um 09-12-2018 13:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
Pfanzelt baut auch als Schlang und Reichart, bei der die Bremse anders aufgebaut ist.
Würde die Profi der S-Line vorziehen.
Es gibt auch noch die Ritter Seilwinden (ritter-maschinen.com). Immer einen Besuch wert.
Viele Grüße



Rene M.280 antwortet um 09-12-2018 14:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
Die sind alle in der gehobenen Preisklasse!? Hab mir die Pfanzelt schon angeschaut. (Leider nur im Internet )
Ich versuch es nochmals : kann jemand die Bremse von der Holzknecht erklären?


huberosk antwortet um 09-12-2018 15:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
Hallo, sie haben die Proportionalbremse mit einem Lastsenkveniel gebaut. So weit ich weiß das gleiche System wie bei der Tiger. Würde noch ein bisschen warten, weil sehr kommt demnächst die HS 77 mit Hydraulischer Steuerung heraus. Lg


Rene M.280 antwortet um 09-12-2018 15:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
Wo liegen die preislich? Ich kenn mich leider bei der Holzknecht nicht aus.....
Da gibt es ja drei Baureihen, oder?
Was sind die größten Unterschiede?


huberosk antwortet um 09-12-2018 16:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
Hallo es gibt die HS 650, 850 und die HS 66, 77 die relativ Baugleiche sind. Die 66, 77 werden noch elektrisch angesteuert was ich nicht gut finde, aber sie kommen bald mit Hydraulischer Steuerung heraus sind schon im Test. Die haben dann eine Proportional Bremse. Weiter Unterschied ist das sie eine Hydraulische Anpressrolle haben und eine größere Seiltrommel. Ich denke die anderen Baureihen sind für dich nicht so interessant. Kosten alle unter 10.000€ Lg


Rene M.280 antwortet um 10-12-2018 07:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
Danke für die Antwort. I denke für rund 1000 fm p.a. muss es keine Tiger sein.... darum die Frage.
Wenn sie ein wenig mehr als 10.000 kostet wird's auch verkraftbar sein. ;)
Mir geht es darum dass ich wieder ein paar Jahre eine Ruhe habe und sicher arbeiten kann.


roman.n(wg61) antwortet um 10-12-2018 07:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
Aber hier kann man die Ritter Winde weder mit Holznkecht noch Pflanzelt vergleichen.... Auch Tiger kann ned mit Ritter Winde mithalten, Ritter Winde ist für Profiförster eher für Großwaldbesitzer oder für diejenige die viel Geld für bessere Komfort ausgeben wollen...


naturbauer antwortet um 10-12-2018 08:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
Roman kannst mir genauer erklären warum die Tiger nicht nicht mit der Ritter mithalten kann? In den 1970iger Jahren war die Anbauwinde von Ritter mein Favorit. Heute hab ich Dreipunkt Tigerwinde und bin mit der gut zufrieden.


roman.n(wg61) antwortet um 10-12-2018 08:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
Wenn man bei 6t Winde zwischen Tiger und Ritter Winde vergleicht, ist der Seilaustoß bei Tigerwinde ist einfach zu hoch... und bei Ritter ist alles niedrig kompakt gebaut, da hat man mit kleinere Traktoren auch einen guten Übersicht... Wenn man einen größeren Traktor hat und eine 12t Winde von Tiger nimmt, dann schaut es wieder anders aus...


naturbauer antwortet um 10-12-2018 09:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
Was meinst da zu hoch mit Seilausstoß? Zu schnell? Ich fahre die 8ter, eigentlich eine gedrosselte 12er, teilweise mit einem alten 51iger Deutz. Wenn es wegen Hohlgasse nicht anders geht. (Steinger und Felsiger Seitentrand der Gasse) Die hängt da schön dran. Bleibt immer schön senkrecht beim Aufheben, eigentlich perfekt, zumindest für mich. Angeblich ist der Seilausstoß so eingestellt, dass es das Seil nicht aus seiner Sicherung zieht wenn es auf der Trommel alle ist. Der Nachteil dessen ist, dass der Ausstoß es nicht immer heraus bringt wenn es sich irgendwo in der Mitte verzwickt hat. Andererseits kann es leicht übersehen werden wenn man 80, 90 Meter weg ist, da man nicht weiß wieviel noch drauf ist auf der Trommel. Ich muß ohnehin oft mit Verlängerungen arbeiten. Mein persönlicher Rekord liegt bei 400 Meter herseilen. Immer wieder zurück setzen eben. Ist so im Gebirge.


thesis antwortet um 10-12-2018 11:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
Irgendwie versteh ich die Diskussion nicht,
da träumt man von einer Profi Winde wie Tiger und dann kommt man mit Holzknecht
o.ä. weil diese erheblich billiger sind.
Da sollte man schon wissen, was man will.


Rene M.280 antwortet um 10-12-2018 12:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
Ich hab nie was von Profiwinde geschrieben. Proportionalbremse war die Frage


dirma antwortet um 10-12-2018 13:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
Servus,
Für welchen Zweck brauchst Du eine Proportionalbremse?

Ich habe eine Pfanzelt S-Line, die hat eine Proportionalbremse, ist aber nur an der Winde mittels Rändelschraube am Druckventil zu bedienen, ( nicht per Funk ) nur für einen einzelnen Sonderfall, denn im normalen Betrieb ist das Ventil voll zugedreht, weil sonst die Winde nicht funktioniert, ( ziehen, Kupplung ,..)
Die Funktion ist die, dass man die Last langsam gebremst ablassen kann, was jedoch stark auf Verschleiß geht.
mfg.


chn antwortet um 10-12-2018 14:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
Das was du ansprichst ist keine Proportionalbremse. Bei diesem Ventil wird nur der Öldruck am Bremszylinder reduziert damit man die Last langsam absenken kann. Nennt sich Lastsenkventil. Eine Proportionalbremse lässt die offene Bremse langsam zugehen, damit kann man etwas abseilen und langsam abbremsen. Ich habe auch eine ältere S-Line Winde die so aufgebaut ist.
Liebe Grüße
CHN


rbrb13 antwortet um 10-12-2018 16:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
@naturbauer
Eine Frage ausserhalb von Betreff.
Ich weis nicht ob du für dich selber oder im Lohn arbeitest, aber wenn man einen Baum 400m zur Forststrasse seilen muß, verschluckt ja bei den Holpreisen, die Arbeit den Wert des Holzes.
Oder sehe ich da etwas falsch ?

rbrb13


dirma antwortet um 10-12-2018 17:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
@ cnh,
es funktioniert umgekehrt, bremsen tut ein Federspeicher, zum öffnen der Bremse wird Öldruck benötigt, Vorgang: Druckventil herausdrehen, Bremse mit Funk auf Dauerlösen, Druckventil langsam zudrehen, bis die Bremse zu lösen beginnt, so kann man langsam gebremst abseilen, dann muß man das Druckventil wieder ganz hineindrehen, damit man wieder ziehen und normal arbeiten kann, soweit ich weiß, ists auch bei der Tiger so, nur dass vom Funk aus zu machen ist, wird halt vieleicht anders bezeichnet. Dass man die Bremse langsam zumachen kann, ist mir bei keiner Seilwinde bekannt.
Wenns anders ist, bitte um Aufklärung.
mfg.










huberosk antwortet um 10-12-2018 18:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde



FraFra antwortet um 10-12-2018 18:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
die tiger mit der ich gearbeitet habe kann mit dem poti am funk!
die last langsam loslassen,,

ist halt ein teueres gimmick

holzknecht planetengetriebe hatte nie den besten ruf

hätte ich richtig kohle ohne das dies irgendwie wieder erwirtschaftet werden muss ,dann mit zwei festwinden in der front!


Obersteyrer antwortet um 10-12-2018 19:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
@roman.n(wg61) Hallo Wir haben einige Forstunternehmer in unserer Gegend ,ich kenne keinen einzigen der eine Ritter oder Schlang und Reichart hat,alle fahren mit Tiger ,einer hat sogar 10 Stück. Also ich finde das zeugt schon von Qualität!! Gruss Obersteirer


xaver75 antwortet um 10-12-2018 20:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
@Obersteyrer
Tellerradgetriebe oder Schneckengetriebe?

Das ist der Vorteil der Ritter …

mfg


naturbauer antwortet um 10-12-2018 20:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
@rbrb13. Nein nicht im Lohn, nur für mich selber. Früher schon mal ein bisschen in Lohn.
Bei solangen Strecken und diesen Holzpreisen geht es sich mit Lohn nicht aus. Ob Stunden oder Festmeter abgerechnet, bleibt für keinen was. Nach Stunden bleibt fürn Besitzer nix, nach Festmerter bleibt für Lohnunternehmer nix klaro.
Soweite Strecken sind ja nicht alle Tage. Aber entweder bleiben die Bäume da wo sie sind und fallen um ohne einen weiteren Nutzen. Die Bäume haben so zwischen 4 bis 5 Kubikmeter. Natürliche Verjüngung ist schon auf guten Weg. Also weg damit. Forststraße hinbauen rentiert sich auch nicht, ja noch weniger als mit Winde seilen. Müsste alles selber zahlen. Ich plentere, Komplettschlag gibts bei mir nicht. Eins noch: Sind Tannen, richtig schwer die Dinger. Wie es so ist, der Bauer bekommt für seine Stunden nie den Lohn der, naja...
Eine Tiger zu kaufen ist mir nicht leicht gefallen, aber ohne diese könnte ich einiges an Holz gar nicht bringen.


Rene M.280 antwortet um 10-12-2018 20:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
Ich brauch die prop. Bremse an der Wegkante. Bei uns im steilen Gelände seilt man zum Weg und dann kann man oft die Fuhre nicht wegdrehen beim fahren....
Jetzt wäre toll...Fuhre liegt und Traktor fährt nach dass man dann wieder nachseilen kann. Wenn die Fuhre am Weg ist kann man leicht (er) damit fahren.


rbrb13 antwortet um 10-12-2018 20:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
Hallo naturbauer, wenn man solchen teilweise schwierigen Forst besitzt, versteht man auch, wenn jemand zu einer absoluten Profiwinde greift.
Ich wünsche dir noch viel Spass bei der Arbeit.

rbrb13


FraFra antwortet um 10-12-2018 21:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
schon mal wo ein schneckengetriebe gesehen an einer radladerachse??




dirma antwortet um 10-12-2018 21:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
Servus,
aber Ritter hat auch Schneckengetriebe, Tiger hat Tellerrad.
mfg.


dirma antwortet um 10-12-2018 22:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
Servus,
das mit der Wegkante im steilen Gelände, wanns wieder hinunter rutschen, wird auch mit der Proportionalbremse nicht wirklich die gute Lösung sein, wäre aber Tiger im Vorteil, weilst auch den Seileinlauf auf - und niederfahren kannst, wegen seitlichen Zug, Kippgefahr, (entweder mit Umlenkrolle oberhalb des Weges und weiterziehen, dass die Bloche dann in den Weg hereinfallen oder mit 2-ter Winde unten anhängen,dass sie in den Weg hereinschwenken, ist natürlich auch wieder mehr Aufwand )
mfg.


Rene M.280 antwortet um 11-12-2018 06:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
Also zweite Winde ist jetzt ein Schmäh, oder?
Das mit der Umlenkrolle wird oft gemacht. Dazu brauchst du oberhalb aber passende Bäume. Sind ziemlich sturmgeschädigt, sodass es nicht immer geht.
Darum prop.Bremse. ich arbeite öfters mit einer Tiger, da funktioniert das perfekt.


JHE antwortet um 11-12-2018 07:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
Schon mal mit Tiger gebraucht versucht? Auch eine Lösung, wenn man sich keine Neue leisten will und schon a bissel mehr macht als 50 fm im Jahr:)
Ich mach ca. 1500fm und fahr schon einige Jahre mit einer gebrauchten ohne Probleme:)
Am besten bei Hauselberger selbst kaufen!




dirma antwortet um 11-12-2018 08:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
Servus,
Schmäh ist es nicht mit 2 Winden, wir arbeiten öfter mal zu zweit. Einer etwa stationär heraufseilen und der zweite halt dann mithelfen und abfahren. Aber wenn das mit der Tiger gut funktioniert, was gibts dann noch zu überlegen ? Die Ritter mit allem drum und dran bewegt sich auch in diesem Preissegment und die anderen werdens nicht können.
mfg.


chn antwortet um 11-12-2018 08:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
Hallo Dirma
Du hast recht. Es funktioniert so wie du geschrieben hast. Da hatte ich einen Denkfehler. Das angesprochene Ventil ist trotzdem ein Lastsenkventil. Wird auch in der Bedienungsanleitung von Pfanzelt so genannt.
Ich wollte vor einigen Jahren meine Winde für eine Seilbahn verwenden und eine Proportionalbremse aufbauen lassen damit man den Laufwagen beim hinunterfahren abbremsen kann. Es müsste eigentlich so funktionieren das ein eingebautes Ventil den Druck beim Bremszylinder, der die Bremse ja offenhält, langsam reduziert und so die Bremse immer weiter zugehen lässt. Die eingebaute Bremse der Winde würde den Laufwagen sofort abbremsen da es ja eine Federspeicherbremse ist wie du es geschrieben hast.
Ich habe dann mit dem damaligen Werksvertreter von Pfanzelt Kontakt aufgenommen und der sagte mir das ich dazu eine Proportionalbremse brauche. Bei meiner Winde (Bj. 2009) ist ein Einbau einer solchen Bremse aber nicht möglich.
Die Maxwald Winde hatte damals schon eine Scheibenbremse eingebaut wie bei einem Auto. Mit dieser Technik wäre es wahrscheinlich gegangen.
Ich habe dann meine Idee von einer einfachen Seilbahn für den Eigengebrauch wieder verworfen und seile nach wie vor am Boden.

Viele Grüße
CHN


naturbauer antwortet um 11-12-2018 09:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
Sehe ich auch so jhe. Bei dem kannst dich verlassen, der läßt nix aus seinem Haus was nicht 100%ig ist. Kann auch nur den Rat geben bei Tiger um was gebrauchtes nachfragen. Evtl. wenn möglich lieber ein oder zwei Jahre warten bis er was hat. Einfach Anfragen, bzw. Anmelden. Bei mir hats damals pressiert, es mußte eine her. Am Nachmitag um 15 Uhr bestellt und am nächsten Morgen um 7 Uhr schon da, angepasst und Anweisung wegen Kupplung etc. und ab die Post.


jakob.r1 antwortet um 11-12-2018 10:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
Grüße Euch, da ich von der Konstellation die gleiche Waldbewirtschaftung wie naturbauer mache und früher bei Windwürfen die Bäume mit der Winde samt den Ästen an die Forststraße zur weiteren Bearbeitung durch den Harvester gezogen habe (im Staatswald) kann ich zum Thema Seilwinde etwas mitreden. Habe allerdings auf jeder Trommel 200m hochverdichtetes Seil darauf und bräuchte also bei 400m nur einmal verlängern...
Früher hatte fast jeder Waldbauer eine Festanbauwinde die oft als Steckwinde im Herbst angeflanscht wurde und im Frühsommer wieder abgebaut wurde um bei der Heuernte nicht im Weg zu sein. Das hatte den Vorteil das die Winde nahe an der Hinterachse war, genauso wie das Rückeschild und deshalb der Schlepper vorne nicht so schnell gestiegen ist, bzw. ein Überwurf nach hinten war schier unmöglich. Seit "Erfindung" der Dreipunktwinde murksen die Waldbauern mit denen rum und empfinden dies gar nicht so, weil Sie es eben nicht besser wissen. Einer von Euch hat immerhin geschrieben, das er sich eine Doppelwinde in die Front hängen würde. Der Gedanke ist ja super, weil man dann bei einem Normalschlepper kein Frontgewicht benötigt und die Seileinlaufrollen hinten für landwirtschaftliche Arbeiten nicht stören. Auch preislich ist das Ganze leicht genauso hinzubekommen wenn man keine "Neue" braucht. Allerdings muss man auf eine Fronthydraulik dann verzichten. Bei allen namhaften Seilwindenherstellern die Doppelwinden für Festanbau produziert haben ist das Alter der Winde (fast) egal weil die Verschleißteile ewig lange nachzukaufen sind. Aufpassen muss man in Details, aber dafür gibt es ja Berufskollegen die Erfahrungen haben. So sollte man z.B. keine Ritterwinde vor Baujahr ca.1997 nehmen, weil sich diese Trommeln bei Verwendung von hochverdichteten Seilen seitlich spreizen und man dann das Seil nicht mehr mit der Hand rausbekommt. Sicher gibt es auch bei anderen Herstellern das eine oder andere spezifische Problem, aber das kann man abfragen. Wenn ich heute auf einen Kran verzichte beim Windenschlepper ist eine Doppelwinde ein absolutes Muss wenn Seilen im Hang notwendig ist, --das ist wesentlich wichtiger als Seilausstoß oder Lastsenkbremse. Ich habe dann immer eine Trommel frei für gröbere Umlenkgeschichten, Sicherung des Traktors gegen seitliches Kippen beim rechtwinkeligen Zuzug usw. Anstelle des Seilausstoßes ist sinnvoller auf einer Trommel ein Kunststoffseil zu fahren, weil der Seilausstoß das Gewicht eines Stahlseiles auch nicht eliminieren kann wenn das Seil bergauf ausgezogen werden muss. Lastsenkbremse ist bei einer zweiten Trommel auch kein Thema, das braucht es eigentlich nur bei Montagearbeiten wenn Lasten weich abgelassen werden müssen.
Wenn ich als Waldbauer relativ oft im Wald zu tun habe, würde ich anstelle einer neuen Dreipunktwinde ala Tiger, Ritter, Adler oder Pfanzelt mich zuerst am Markt nach einem gebrauchten Forstschlepper mit Festanbauwinde und eventuell Kran umsehen, je nachdem wieviel Geld man über den Preis der neuen Dreipunktwinde dafür ausgeben möchte für die eigene Arbeitserleichterung im Wald. Wer sich weiterhin plagen möchte kauft aber eine Dreipunktwinde.....(wird man allerdings nie erfahren wenn man nichts anderes kennt)
Beste Grüße
Jakob



naturbauer antwortet um 11-12-2018 16:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
Jakob so schlecht wie Du die Dreipunktwinden hier machst sind sie nicht. Ganz besonders nicht für jene Bauern die vornehmlich meistens nur ihr Brennholz zum Eigenbedarf und zur Waldpflege hernehmen.
Wie hoch ist denn der Einlauf bei Deinen Anbauwinden?

Bei meiner Tiger ist er nur 10cm über dem Boden wenn sich die Bergstütze richtig eingegraben hat. Was sie ja auch tut bei schweren Bäumen.

Und bei richtig schweren Bäumen mußt auch Du in Ziehrichting stehen und nicht irgend einen Winkel von der Seite her. Bei Tannen mit 35 Meter in der Länge und 30cm Zopf, da lass ich Dich schon mit Deiner Anbauwinde von der Seite ziehen.

Hast schon mal eine Tiger im Einsatz erlebt? Bin froh, dass ich meine alte Anbauwinde von meinem Eicher damals wegeschmissen habe, das Glump das elendige. Hatte in der Zwischenzeit eine Dreipunktnorse, top das Ding, nur einfach dann mal fertig, weil für solches Holz einfach nicht gebaut.


Richard0808 antwortet um 11-12-2018 18:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
Welchen Vorteil soll ein Schneckengetriebe gegenüber einem Kegelradgetriebe bei einer Seilwinde habe?


xaver75 antwortet um 11-12-2018 18:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
Überdeckungsgrad der Zähne (Haltbarkeit).

Ps. Ich hab eine 5 to mech. Krpan ,-)

mfg


Richard0808 antwortet um 11-12-2018 19:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
Ein Schneckengetriebe hat aber einen höheren Verschleiß weil da um einiges mehr Reibung entsteht(aus diesem Grund ist meist das Schneckenrad aus Bronze weil Stahl auf Stahl zu hohe Reibung verursacht), und noch dazu weniger Wirkungsgrad als ein Kegelradgetriebe.
Und die Tiger hat einen Bogenverzahnten Kegelradantrieb, also auch nicht nur ein Zahn im Einsatz

Den einzigen Vorteil den ich erkennen wär die Tatsache das Schneckengetriebe bei gleichem Drehmoment kleiner Ausgeführt werden können und dadurch kosten bei der Produktion eingespart werden.

Uniforest Getriebewinden laufen auch mit Schneckenrad ebenso Pfanzelt


jakob.r1 antwortet um 11-12-2018 22:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
Grüß Dich Naturbauer, klar kann man mit einer Dreipunktwinde auch jeden Stamm irgendwie hermurksen, aber ich bin immer alleine im Wald, da tue ich mir das nicht an.
Der Einlauf bei meiner 2x10Tonnen Gloggerwinde ist starr in ca. 1,7m Höhe, damit er bei landwirtschaftlichen Arbeiten nicht im Weg umgeht. Da bei jedem MB-trac die Zylinder für die Unterlenker doppelwirkend ausgeführt sind, drücke ich die Bergstütze hydraulisch in den Boden und bin daher nicht auf das Gewicht angewiesen welches auf die Seileinlaufrollen drückt.
Ich habe hier ja schon öfters ausgeführt, das Holzarbeit nur mit einer Doppelwinde stressfrei machbar ist. Bei jeder Forststraße kann ich natürlich quer zur Forststraße stehen zum hochziehen von Baumstämmen. In engen Rückewegen aber hängt eben ein Seil an einem bergseitigem Baum oder Stock zur Sicherung gegen Kippen und mit dem anderen Seil ziehe ich den Stamm auch im rechten Winkel nach oben. Ich habe allerdings seit 1997 auch immer einen Kran fest aufgebaut schräg über und hinter der Winde, da kann ich mir bequem in jeder Situation helfen beim Verbringen vom Steilhang in den Weg/Forststraße ohne irgendwelche Umlenkvariationen machen zu müssen. Ich sehe Tigerwinden nur alle paar Jahre im Einsatz, wenn in Österreich die Austrofoma ist, weil in Bayern keine Tigerwinden im Einsatz sind meines Wissens. Nächstes Jahr vom 8. bis 10. Oktober ist es ja wieder so weit in Esterhazy-Forchenstein/Niederösterreich.
Beste Grüße
Jakob


BeK antwortet um 12-12-2018 07:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
Jakob bei dir geht es immer nur um deine MB Tracs... Mir kommt vor dir geht es nur darum, dass jeder wissen muss wie viele und in welcher Ausführung du welche hast.
3-Punkt Winden sind die erste und einzig vernünftige Wahl... Einen Forsttraktor zu kaufen ist wie mit Kanonen auf Spatzen zu schießen.


jakob.r1 antwortet um 12-12-2018 08:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
Grüß Dich BeK, es ist geschmeidiger wenn wir uns hier im Forum mit Vornamen anreden können und nicht nur mit dem Nickname. Danke für Deine Einschätzung, aber ich kann nur über MB-tracs schreiben weil ich keine andere Schleppermarke bei mir am Hof fahre. Den beschriebenen Trac habe ich als normalen Landwirtschaftsschlepper gekauft und dann gebraucht die Winde und über eBay den Kran und anschließend bei einem fähigen Landmaschinenfuzzi bei uns im Dorf aufbauen lassen. Das hat mich auch nicht mehr gekostet als wenn sich hier einer eine neue Tiger 3Punkt Winde kauft.
Deine Aussage das 3Punkt Winden die erste und einzig vernünftige Wahl seien, nehme ich so zur Kenntnis, aber ich vermute das Du nie mit was Besserem gearbeitet hast. Da ich immer alleine im Holz arbeite leiste ich mir eben eine Ausrüstung wie beschrieben, -- das ist halt wesentlich gesundheits- und nervenschonender und schneller als eine Eintrommeldreipunktwinde, -- aber das wirst Du ja vermutlich nie selbst "erfahren". Du kannst mir zwar vorwerfen, das ich selbst nie mit einer Dreipunktwinde gearbeitet habe, -aber in YouTube gibt es genügend Filme darüber was so eine Winde gegenüber einer gescheiten Ausrüstung an Nachteilen für Mensch und Maschine bietet.
Beste Grüße
Jakob


BeK antwortet um 12-12-2018 10:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
Eine Investition in einen extra Schlepper plus Aufbau oder einen Forstschlepper ist immer teurer als eine 3-Punkt Winde. Zudem kommt bei einem Schlepper Kauf immer noch das Risiko von Reparaturen welches man auch mitrechnen muss - bei einer neuen 3-Punkt Winde hält sich dieses in Grenzen.
Rene M.280 will 1000fm im Jahr erarbeiten - meine Aussage "die erste und einzige Wahl" sind auf diese Menge bezogen.
Ich habe schon mit so manchen Spezial Schleppern gearbeitet, natürlich ist das angenehm aber bei dieser Menge nicht rentabel. Man muss die Kirche im Dorf lassen... Wenn ich mehr investiere ist es klar das mehrere Vorteile entstehen, diese muss ich aber alle bezahlen. Irgendwo ist dann Schluss mit der Investition und es rechnet sich nicht mehr.


naturbauer antwortet um 12-12-2018 13:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
Das bin ich schon der Meinung von BeK Jakob. Ich kenne die Ausrüstungen der MBtracs und die der Unimogs. Ziehst Du beide Seile gleichzeitg aus? Die die ich mit Doppelwinde weiß und kenne, das steht eine ja immer. Mein Grund für die Tiger ist ganz einfach der, dass wenn ich mein Schadholz liegen lassen würde, würde der Förster einen Forstunternehmer beauftragen und mein Zeugs wegräumen lassen. Der würde es auf Regie machen und ich müsste dann noch Geld vom Stall zuschiessen weil das Holzgeld fürn Unternehmenr nicht reichen würde. Deine Ausrüstung kann sich ein normaler Bauer nicht leisten. Sag mal plenterst Du jetzt oder machst nur Löcher in den Wald?


jakob.r1 antwortet um 12-12-2018 15:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
Grüß Dich Naturbauer, ich würde den Sinn nicht an jährlichen Festmetern festschreiben weil es für mich einen Riesen Unterschied macht ob alles eben ist mit 3fm Stämmen als Maximum oder ob ich wie bei Dir und mir steile Berghänge mit maximal 10fm Stämmen (Tanne) zum rumwuchten habe. Ich mache hauptsächlich 20m lange Stämme und der Rest erst Kurzholz weil Langholz bei uns besser bezahlt wird als Kurzholz. Heuer mache ich keinen Stamm zum Verkaufen, weil der Holzpreis unterirdisch ist, -- nur meinen Bedarf an "Krucken" die ich zum häckseln brauche damit ich meine 250srm Hackschnitzel Jahresbedarf mit eigenem Holz zusammenbringe. Auch ich habe gaaanz selten beim Herseilen beide Winden zum Ausziehen, eher hängt eine zur Sicherung bergseitig an einem Stamm oder Stock wenn ich im Winkel raufziehen muss. Dann beim Rücken nehme ich natürlich beide Seile. Ich plentere hauptsächlich damit der Naturanflug eine Chance hat, wenn passend dann auch mal ein Femelloch. Da wir dann bei den Kosten sind, habe ich auch nicht mehr investiert als Du mit Deiner neuen Tigerwinde. Die 2x10Tonnenwinde von Glogger war früher auf einem Eicher in Front angebaut, die habe ich vor 7 Jahren für 7Tausend Euro gekauft, werksüberholt. Da ich ja noch einen 900er Turbo MB-trac mit Wernerausrüstung, also 2x 6 Tonnenwinde hatte, konnte ich mir für was Gescheites Zeit lassen. Vor 5 Jahren habe ich dann bei eBay einen HIAB 90 Ladekran mit neuem 5,5Tonnen Rotator und neuer Binderberger 1,7m Zange für 4250 Euro ersteigert, weil dem Bauern der Kran auf seinem Ladewagenfahrgestell zu stark war, bzw. das Fahrgestell zu schwach. Den 1500er MB-trac hatte ich schon vor 10 Jahren als Landwirtschaftsschlepper gekauft. Die Bodenpanzerung habe ich 1:1 von einem anderen 1500er MB-trac getauscht gegen meine landwirtschaftliche Ausführung. Nachdem ich den Kran hatte, habe ich den Landmaschinenfuzzi im Dorf den Auftrag für den Aufbau gegeben, mit der Maßgabe Doppelwinde hinter die Kabine und den Kran schräg oben drüber möglichst über der Hinterachse. Die Seilrollen auf einer Höhe damit ich den Trac jederzeit auch ohne Umbaumaßnahmen landwirtschaftlich nutzen kann und die Tragbergstütze in die normalen Unterlenker. Der Aufbau hat zwar ca. 15Tausend gekostet, aber den kann ich jederzeit später auf den nächsten MB-trac 1500 wechseln.
Das waren ca. 27 Tausend, die ich auch für eine neue Tiger Dreipunktwinde schätze. Fast vergessen, der Funk der Firma Gross hat 1300 gekostet die noch dazukommen. Vor drei Jahren habe ich dann im Nachbardorf einen MB-trac 1500 gekauft, bei dem zwei Loadsensing Pumpen dabeiwaren, --- diese beiden sind nun fest anstelle der Fronthydraulik angebaut und treiben den Kran und den BJM 350 Schubentaster an, weil der MB-trac leider nur 40 Liter/Minute Hydraulikpumpenleistung hat. Das hat zwar nochmal zwischen 35 und 40Tausend gekostet, hat aber hier nichts mit dem Kostenvergleich Deiner neuen Tiger gegen meinen gebrauchten Aufbau zu tun.
Beste Grüße
Jakob


Richard0808 antwortet um 12-12-2018 16:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
Hallo jakob, steuerst du deinen Kran und die Winde mit Funk?

Wozu werden 20 meter lange Tannen in Zeiter der Leimbinder gebraucht und wie werden die Abtransportiert?

Sorry weicht sehr vom Thema ab...

@rene M wie schon weiter oben geschrieben wär eine Überholte gebrauchte Tiger eine gute Wahl, wenn du schon öfters mit einer gearbeitet hast wirst mit einer "billigen" Getriebewinde nicht glücklich werden.



jakob.r1 antwortet um 12-12-2018 17:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
Grüß Dich Richard, die Winde wird mit Funk gesteuert, ebenso Motor aus/ein und Gasverstellung,- der Kran ist zwar funkvorbereitet, aber da habe ich bisher noch keinen Funk gekauft.
Mein Holzhändler mit dem ich seit ca. 30 Jahren arbeite hat im ganzen bayerischen Raum relativ kleine Sägewerke mit Kunden die gerne Holzhäuser aus Tannenholz mit individuellen Längen bauen. Diese Sägewerke zahlen nur unwesentlich unter dem Fichtenpreis, aber nehmen nur Langholz um individuelle Längen einschneiden zu können. Abtransportiert werden diese eben mit Langholz LKW´s
Beste Grüße
Jakob


FraFra antwortet um 13-12-2018 08:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
off topic

jakob wie schaut das einschwenken auf den rückeweg-straße aus mit langholz wenn die mit ca 90° grad beigeseilt werden

stell mir das ziemlich "russisch " vor

man müsste dies vor ort sehen ,, da was rausplentern und vollbäume beiseilen spiest sich ..
erfolgreich sieht das ganze mit einem königstiger aus der den baum aus dem bestand hebt oder vollkommen entastet exact zu zugrichtung gefällt...


jakob.r1 antwortet um 13-12-2018 09:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
Grüß Dich frafra, ich habe ja schon geschrieben das das rechtwinkelige Beiseilen nur gemacht wird, wenn ich mich in einem engen Rückeweg nicht quer in den Weg stellen kann. Selbstverständlich schaue ich auch wo es geht das ich möglichst in Längsrichtung beiseilen kann. Das mit den Vollbäumen herziehen habe ich auch in einem früheren Beitrag schon geschrieben habe ich nur bei Windwürfen in fremden Wäldern machen müssen wo Abstocken mit Motorsäge und entzerren, und beiseilen in Harvesternähe angesagt war, natürlich auf Regie abgerechnet. Im eigenen Wald entaste ich den liegenden Baum sofort mit der Motorsäge. Bei Fichtenanflug der ja wie ein Teppich kommt tut es oft gut, wenn beim Rausziehen eines Stammes etwas ausgelichtet wird. Es hat halt nicht jeder einen Königstiger oder noch besser den Hannibal zur Hand...…
Beste Grüße
Jakob


jakob.r1 antwortet um 13-12-2018 09:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Seilwinde
…. ach ja,-- zum Einschwenken in die Forststraße habe ich ja den Kran drauf, damit kann man ganz anders Baumstämme händeln als mit "nur" Winde.....


golfrabbit antwortet um 13-12-2018 09:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Königstiger? Der mit der KWK43L71 und 12 Zylinder Maybach? - oder der Luftgekühlte Eicher?
Oder gibts jetzt schon wieder einen neueren Vertreter der Raubtierklasse?

Hannes(überfragt)


naturbauer antwortet um 13-12-2018 10:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Mir ist das zu dumm geworden und hab Jakob um privaten Kontakt gebeten. Postwendent kam Antwort mit seinen Daten. Habe ihn sogleich angerufen damit er weiß mit wem er es zu tun hat. Wir werden uns nochmal kontaktieren und uns darüber noch genauer (per Tel.) unterhalten. Auf diese Art lernt man was dazu, oder es bestätigt sich nur was. Intressanterweise kennen wir sogar die selben Leute.

Leider ist so ein Vorgang hier sehr selten. Aber auf diese Weise erfährt man was anderswo abläuft. Ich denke hier sind etliche stubenhockende Großmäuler die wenn es ernst wird sich lieber verstecken, vielleicht auch müssen.

Bin überzeugt wenn ich eine Dreipunkttigerwinde an seinen Trac hänge ich damit das gleiche leisten kann wie er mit seiner Anbauwinde(n). Klar ich hab da eine Trommel er zwei, eh klar. Aber ich weiß jetzt auch, das da wo er ist eine herkömmliche Dreipunkwinde nicht geeignet ist.



jakob.r1 antwortet um 13-12-2018 11:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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….Grüß Dich Hannes, hier der Link zum Königstiger:
http://www.impex-forstmaschinen.de/index.php/de/produkte/koenigstiger-t30

und@naturbauer,-- Danke für den netten Kontakt!
Beste Grüße
Jakob


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