Keine Eigene Remontierung Milchvieh

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peter.z(cgu8) 17-11-2018 08:37 - E-Mail an User
Keine Eigene Remontierung Milchvieh
Spiele schon länger mit dem Gedanken die Eigene Remontierung aufzugeben. Finanziell würde es sich durchaus lohnen.
Wie sind eure Erfahrungen wenn der ganze Bestand aus gekauften Kühen besteht?
Habt ihr Fixe Händler oder kauft alle von verschiedenen Landwirten zusammen?
Alles Rinder oder kühe die frisch gekalbt sind?
Der Bedarf ist bei mir gering 2-3 Stück im Jahr
Gespannt auf Rückmeldung


wickinger83 antwortet um 17-11-2018 08:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keine Eigene Remontierung Milchvieh
Aufgrund eines sehr alten Jungviehstalles der dem Kuhstall auch an der Zahl massiv unterlegen ist fahren wir so ein ähnliches system.
Wir können nur 20 jungtiere stellen, bei 68 Kühen. Jetzt ist es so dass wir fast alle Kälber verkaufen und auch massiv mit Blau Weiss Belgiern besamen.

Die meisten Kühe werden als Erstlingskühe auf versteigerungen angekauft. Meinen treuen Kälberkäufern kaufen wir Jungkühe aus eigener zucht gerne zurück.
Bin sehr zufrieden mit dem system und habe wenig probleme.

Den Kalbinnenstall zu adaptieren ist mir derweilen zu teuer bzw brauch ich dann auch wieder mehr Fläche, also bleibt die Alte Bude wie sie ist.

mfg wickinger


Vollmilch antwortet um 17-11-2018 09:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keine Eigene Remontierung Milchvieh
Guten Morgen!

Überlege ich mir auch manchmal.
Aber:
* bei den eigenen Kalbinnen weiß man, was man hat.
* weniger Einschleppen von neuen Krankheiten
* steigender Arbeitszeitbedarf, wenn Kalbinnenplätze durch Kuhplätze ersetzt werden
* höheres finanzielles Risiko bei Marktschwankungen (ein geschlossener Betrieb ist da unempfindlicher)
* Verwertung der Futterreste von den Kühen

Also momentan bleiben wir bei der eigenen Aufzucht.

LG Vollmilch



peter.z(cgu8) antwortet um 17-11-2018 11:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keine Eigene Remontierung Milchvieh
@Vollmilch
*Nun eigentlich weiss ich auch nur was die Mutter geleistet hat. Von Tieren bis zur 3 Laktation nehme ich wenn möglich keine Jungtiere nach nur von Kühen die mehr als 3 Laktationen haben.
*Krankheit gebe ich dir Recht, aber das Jungvieh ist über Sommer mit 70 Anderen auf der Alp.
*Arbeitszeit bleibt gleich nur der Futterzukauf Sinkt und Reserven Steigen ;)
*Verwertung der FutterResten ergibt bei mir Verfettete Rinder da der Original Braunvieh Blutanteil hoch ist.

Die Vertragsaufzucht wäre die Andere Variante die im Hinterkopf ist. Kosten pro Monat 90 SFR Alpung pro Tag 2.40 SFR
Kälber habe ich keine Bedenken die Bleiben in der Schweiz.
@Wikinger schon mal über Vertragsaufzucht nachgedacht?


wickinger83 antwortet um 17-11-2018 18:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keine Eigene Remontierung Milchvieh
Wir hatten schon 3 Betriebe die uns die Kalbinnen aufgezogen haben.
Bei einem Starb der Senior (der die Arbeit machte und auch das Auge für das Vieh)
Beim 2. war nach der Übergabe schluss.
Beim 3. habe Ich Kapituliert. Der brachte ewig keine Trächtig, verwerfen war auch oft dabei, also wieder leer. Der hatte von verschiedensten Betrieben Tiere im Stall also war der Mix der Keime aufgrund der Hygiene schlimmer als jede Versteigerungshalle nur sein kann.

1.Ich kaufe nur was mir gefällt bzw für mich Preis Leistung passt
2. Bei den eigenen hast du genau so Nieten dabei
3. Wenn ich genau rechne kosten beide systeme gleich viel für meinen Betrieb.
4. Ich bin nicht verpflichtet eine Verpfuschte Kalbin aus Vertragsaufzucht zurückzunehmen
5. Sind bei den Versteigerungen in Salzburg vorwiegend Potenzielle Jungtieraufzüchter die die Tiere auftreiben also bekomme ich nicht die schlechteste sondern jede.
6. Brauch ich mich über reklamationen nicht ärgern da der RZS genau schaut was verkauft wird bzw. meine Treuen Kälberkäufer sofort jede Erstlingskuh zurücknehmen sollten Probleme auftauchen.

mfg wickinger


tomsawyer antwortet um 17-11-2018 19:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keine Eigene Remontierung Milchvieh
Ich kaufe sehr ungern Tiere zu. Der Grund sind die Krankheiten. Ich kann nicht verstehen, dass die Zuchtverbände zuschauen, wie Mortellaro immer mehr Betriebe befallen ! Ich weiß da gibt es das Argument, diese Bakterien gibt's in jedem Stall. Wenn man dann die Züchter fragt, sagen sie durch Zukauf wurde es eingeschleppt. Da ich Mortellaro frei bin, werde ich den Wettbewerbsvorteil nutzen um meine Tiere besser verkaufen zu können,
Vielleicht ist es billiger Tiere zuzukaufen, aber was ich selber habe ist mir lieber. Deshalb baue ich nächstes Jahr einen neuen Jungviehstall.


steyr964 antwortet um 17-11-2018 19:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keine Eigene Remontierung Milchvieh
@ Vollmilch
Ich bin fast immer deiner Meinung aber die Kalbinnen mit den Futterresten der Milchkühe zu füttern hakte ich nicht für sinnvoll, weil dass deine Tiere von Morgen sind.
Es wird einen Grund haben warum die Milchkühe das Futter stehen lassen.
Es ist für die Kalbinnen sehr wichtig Qualitativ hochwertiges Futter zu bekommen, weil ..... wissen wir eh alle

Lg


Vollmilch antwortet um 17-11-2018 20:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keine Eigene Remontierung Milchvieh
Hallo!
Der Grund warum bei den Kühen Futter übrig bleibt ist, dass ich bei der Kuh-TMR 5% Futterreste einkalkuliere (und ganz genau erwische ich die Menge auch nicht immer).
Würde ich eine Stunde später frisch einfüttern, würden die Kühe selbst den Futterrest fressen.
Also bin ich der Meinung, dass die Reste von den Kühen für die Kalbinnen gut genug (wenn nicht sogar zu gut) sind.
Entspricht nicht der Lehrmeinung - ich weiß.

LG Vollmilch


norbert.s(suk5) antwortet um 17-11-2018 21:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keine Eigene Remontierung Milchvieh
Ich kaufe ganz ungerne zu.
Habe mit den eigenen Kalbinnen den Vorteil das ich sie etwas verwöhne, somit seit dem ich noch mehr Zeit für die Tiere habe das seit 3 jahren keine Kalbin beim ersten Melken und in der Folge schlägt.
Und genau das Gegenteil hatte ich immer bei einzelnen Zukäufen in den letzen Jahren!
Wenn der Einstieg in das Melken problemlos ist werden das die bravsten Kühe.
Weiß nicht wie ihr das seht, klingt ev. etwas komisch?


JD 6120 antwortet um 18-11-2018 11:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keine Eigene Remontierung Milchvieh
@vollmilch
Füttere meinen kalbinnen auch die Reste der Kühe. Ich hab zwar keinen futtermischwagen aber i bin da absolut deiner meinung. Was die sogenannten Experten dazu sagen interessiert mich eigentlich nicht für mich passt das. Was die jungvieh Aufzucht betrifft so hab ich flächen die ich nur beweiden kann deshalb behalte ich einen teil der weiblichen Nachzucht um diese Flächen zu nutzen. Arbeitswirtschaftlich wäre es für mich aber sicher interessant nur Milchkühe zu halten u die Aufzucht auszulagern.


2472660 antwortet um 18-11-2018 12:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keine Eigene Remontierung Milchvieh
aufzucht auslagern ist für mich auch der beste kompromiss - mit allen vor- und nachteilen. bei der gestaltung der aufzuchtkosten kommt einfach sehr deutlich ans tageslicht, dass die jungviehaufzucht eingentlich viel mehr kostet, als die meisten meinen.
futterrest der laktierenden bekommen bei uns die trockensteher (tmr) und das finde ich sehr sinnvoll, weil sie auch in der trockenstehzeit alle komponenten der laktierenden kühe dabei haben. als sättigungsfutter bei den trockenen verwenden wir heu aus wf-flächen


peter.z(cgu8) antwortet um 19-11-2018 08:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keine Eigene Remontierung Milchvieh
Werde wahrscheinlich zur Vertragsaufzucht tendieren, zahle dort pro tier 90.- SFR im Monat. Denn wen ich pro 100 kg Heu 30 SFR (30 Rappen/kg) Rechnen muss beim zukauf komme ich ja nur schon mit dem Futterzukauf fast auf diese Summe. Stroh und Arbeitszeit noch nicht dazu gerechnet.
Zusätzlich ist der Futterimport im Bio bereich ab 2022 für mich Verboten, was zu einer zusätzlichen Verteuerung des zukauf Futter zur Folge haben wirt.


Vollmilch antwortet um 19-11-2018 09:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keine Eigene Remontierung Milchvieh
Hallo!

Ich bin ja auch der Meinung, dass man seine eigenen Viecher zur Gänze oder wenigstens zum Großteil mit eigenem Futter versorgen können soll.

LG Vollmilch


peter.z(cgu8) antwortet um 19-11-2018 10:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keine Eigene Remontierung Milchvieh
Also den Kuhbestand soweit veringern das man das eigene Jungvieh halten kann? Und Hauptsache die sonst schon unrentable Aufzucht weiterführen kann?
Somit verfetten meine Jungrinder weil das Futterangebot zu gut ist oder ich lasse auf flächen die ich 3-4 Mal nutzen kann das Heu bis mite Juli stehen damit das Nährstoffangebot genug Tief ist.
Schlussendlich sollte ich vom Betriebe denoch leben können, man wirft der Landwirtschaft sowiso immer vor man denke zu wenig wirtschaftlich.
Aber ich danke für die Andere Antworten wo die Erfahrungen geschilderten wurden, werde mir nochmals Gedanken machen.


xaver75 antwortet um 19-11-2018 11:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keine Eigene Remontierung Milchvieh
@Vollmilch
Wieviel von Deinen jährlichen gut 100 to KF erzeugst Du selbst?

mfg


Vollmilch antwortet um 19-11-2018 11:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keine Eigene Remontierung Milchvieh
75 Tonnen

LG Vollmilch


peter.z(cgu8) antwortet um 19-11-2018 11:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keine Eigene Remontierung Milchvieh
@Riiitsch die Entscheidung ist noch nicht definitiv ob die Nachzucht gekauft wird oder mein eigenes Jungvieh ausgelagert wird. Zu erst ersuche ich noch das Gespräch mit unserem langjährigen Viehändler. Ich persönlich würde meine Rinder nur in einen Anbindestall geben da die Tiere im Umgang ruhiger sind meiner Meinung.
@Vollmilch ich hoffe doch das du bei einem Kraftfutterbedarf von 100 T 200 kühe hälst. Den ein so hoher KF verbrauch verdrängt enorm Viel grundfutter und ist zudem Alles andere als Wiederkäuer gerecht. Soviel zu dem Geschrei von Landwirten die den Grundfutter zukauf verteufeln und selber Billiges KF einsetzen.


Vollmilch antwortet um 19-11-2018 12:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keine Eigene Remontierung Milchvieh
Deine Hoffnung muss ich leider enttäuschen.

LG Vollmilch


farmerJT antwortet um 19-11-2018 13:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keine Eigene Remontierung Milchvieh
Also Kraftfuttereinsatz bis 25dag/erzeugtem kg Milch (nicht Stalldurchschnitt) bei gutem, ad libitum Grundfutter ist eine GF-Verdrängung meiner Meinung nach nicht gegeben! Bei schlechter GF-Aufnahme natürlich ein Problem...

Zur Kalbinnenaufzucht: Hab mal einen Teil meiner Kalbinnen ausgelagert gehabt damit ich meine ganzen Kuhplätze nutzen kann.
Fazit:
-Arbeitszeitersparnis kaum spürbar da ich ja die Kalbinnen zuhause sowieso versorgen musste
-schlechte Übersicht: Tiere sind nicht mehr in der LKV App desswegen habe ich Termine für Schmallenberguntersuchung, Versteigerungs-Anmeldung etc. übersehen
-schlechtere Zunahmen und Fruchtbarkeit als die Kalbinnen daheim

Also auch wenns rechnerisch günstiger ist, in der Praxis war es dann schlussendlich nicht der Fall. Wenn das ganze Jungvieh ausgelagert ist und kein Jungviehstall vorhanden ist schauts vl anders aus.


kraftwerk81 antwortet um 19-11-2018 16:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keine Eigene Remontierung Milchvieh
.. naja meistens sind die "Aufzuchtbetríebe" aus der Milchviehhaltung ausgeschieden weil es aus diversen Gründen nicht funktioniert hat. Das geht dann meist mit Kalbinnen auch nicht besser. Gar nicht so leicht jemanden zu finden wo das einigermaßen funktioniert und logischerweise hat wohl keiner die selben Voraussetzungen und das gleiche Stallklima wie der Heimbetrieb. So reibungslos wie selbstaufgezogene Kalbinnen einzugliedern sind "fremde" Tiere nicht, Umstellkomplikationen sind vorprogrammiert. Lass schon seit einigen Jahren mit mehr oder weniger guten Erfahrungen Kalbinnen aufziehen, so im Schnitt musst mindestens 10% Ausfallsrate rechnen. Da ist alles dabei von Tod umfallen, 5x besamen ohne Trächtigkeit, massiver Warzenbefall, und was weiss ich...

..wennst das miteinbeziehst darf die Aufzucht nicht mehr als € 900,- kosten... eine knappe Sache.. in der Regel kann man Zuchtvieh günstiger einkaufen als die eigene Nachzucht kostet..


hjokl antwortet um 19-11-2018 17:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keine Eigene Remontierung Milchvieh
Jene Tiroler Bauern die ihre Milch nach Sterzing vermarkten ( Großraum Stubai und Wipptal ) haben vor ein paar Monaten ein Schreiben bekommen welche Bedingungen sie ab 2020 erfüllen müssen um weiterhin Milch zu liefern.
Unter anderm ist das Auslagern der Nachzucht strikt verboten.
Da der Milchpreis doch einiges über dem Österreichischen liegt haben mehrere Bauern den Stall mit Kühen gefüllt und das Jungvieh ausgelagert.
Da wird wieder eine Umstellung nötig sein.
gruss jakob


kraftwerk81 antwortet um 19-11-2018 18:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keine Eigene Remontierung Milchvieh
.. wie begründet man so einen Blödsinn?


Tiroleradler antwortet um 20-11-2018 10:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keine Eigene Remontierung Milchvieh
Originaltext von hjokl:
Unter anderm ist das Auslagern der Nachzucht strikt verboten. Da der Milchpreis doch einiges über dem Österreichischen liegt haben mehrere Bauern den Stall mit Kühen gefüllt und das Jungvieh ausgelagert.

Der Steixner wirds schon richten, hat ja das mit den Sterzingern auch eingefädelt.

Und nochmal ein Hoch auf den Wegfall der Quote, das sind alles Probleme welche wir
bei Fortbestand derselben nicht hätten.




Ziegenbua antwortet um 20-11-2018 14:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keine Eigene Remontierung Milchvieh
@hjokl:
Aber ob ich jetzt meinen Bestand jährlich ergänze, nach 10 Jahren Nutzungsdauer alle Kühe austausche kann mir niemand vorschreiben.
Wie viele Remontierungsplätze brauch ich dann?


hjokl antwortet um 20-11-2018 16:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keine Eigene Remontierung Milchvieh
Niemand kann dir was vorschreiben.
Aber du kannst auch niemand vorschreiben dass er deine Milch zu bestimmten Konditionen abnimmt.
Ich habe nicht geschrieben dass ich das so gut finde, ich habe einfach das Schreiben erwähnt.
Die bekommen zur Zeit mehr Milch angeboten wie sie brauchen, deshalb können sie auch Bedingungen stellen.
kleiner Hinweis-Osttirol und Zurück zum Ursprung
gruss jokl


peter.z(cgu8) antwortet um 28-12-2018 11:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keine Eigene Remontierung Milchvieh
Habe jetzt einen Partnerbetrieb gefunden der mir Meine Rinder aufzieht. Ein Nachbar von mir hat seine Tiere Auch dort, ein passendes Futterangebot ist dort auch vorhanden.



thomas.t3 antwortet um 28-12-2018 12:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keine Eigene Remontierung Milchvieh
Hallo Peter, mit welchem Alter bringst du sie hin und was kostet es dir? Welches Futter bekommen sie?

Lg


peter.z(cgu8) antwortet um 28-12-2018 13:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keine Eigene Remontierung Milchvieh
Werden 6-12 Monate alt sein, je nach dem Wenn sie auf die Welt komme, ganz Jahres Abkalbung. Kosten wird es 90 SFR pro Monat, Fütterung anfangs mit gutem Heu für die Jüngeren und die Rinder welche zum Belegen sind Hauptsächlich mit Strukturreichem und Nährstoffarmen Heu aus den Berghängen. Ich selber habe das Problem das ich zu Nährstoffreiches Futter haben, meine Zweinutzungsrinder setzen bei mir zu Viel Fett an und die Trächtigkeit leidet darunter, Stroh runter Mischen funktioniert nur bedingt, wird alles wider aus selektioniert.


xaver75 antwortet um 28-12-2018 13:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keine Eigene Remontierung Milchvieh
@Peter.z
Würde es mal mit Eiweißfutter probieren. ,-)

mfg


peter.z(cgu8) antwortet um 28-12-2018 14:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keine Eigene Remontierung Milchvieh
Nach diesem Sommer meiner Meinung ein Problem, Eiweiss gehalt des Futters ist zu Tief, nun mit diesem muss ich Leben, Schweizer Luzerne war kaum zu Kriegen und Getreide hat nach meiner Meinung nichts im Kuhmagen zu suchen. Ändert aber nichts daran das ich zu wenig Futter habe das geeignete ist für Jungvieh.


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