an alle TIROLER Bauern

Antworten: 17
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Bulle_I 03-02-2018 11:57 - E-Mail an User
an alle TIROLER Bauern
Tiroler Bauern und Agrarler bitte nicht vergessen bei den kommenden Landtagswahlen DANKE sagen beim Platter Geisler und Konsorten fürs enteignen, belügen und den streit und Missgunst den sie in unsere Dörfer getragen haben....

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Century antwortet um 03-02-2018 12:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Nette Propaganda, Bulle_I

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pluto. antwortet um 03-02-2018 13:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Deine Angaben sollten detailierter sein. Es wäre gut, wenn du Folgendes präzise beantwortest:
1. Wen und was haben die Genannten enteignet?
2. Welcher Streit und welche Missgunst wurde in die Dörfer getragen?

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pluto. antwortet um 03-02-2018 13:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich kann mir nicht vorstellen, dass in diesem Forum nur Tiroler Landwirte sind.


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pluto. antwortet um 03-02-2018 14:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Sicher nicht. Dennoch wäre es interessant zu wissen, wer und was enteignet wurde (denn das geht ja nicht so einfach) und um welche Missgunst und welchen Streit es sich handelt.

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Bulle_I antwortet um 03-02-2018 14:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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wie schon einige peilt haben ein rein tiroler problem..... und wir tiroler wissen was ich damit mein... es geht um die enteignung unserer agrargemeinschaften.... und eine sag mer mahr sehr seltsamme rechtsauslegung ...... genannt A typisches gemeindegut.... ist bissl zu aufwendig um in ein paar zeilen das korrekt und unmissverstäntlig rüberzubringen..... missgunst entsand dann weil es in jedem dorf nun zwei lager gibt.... diejenigen die enteignet wurden derern agrarkonten geräumt wurden ... und diejenigen die spass daran haben dass es so gekommen ist... DANK Geisler und co..... bauernstandvertretung in TIROL nicht vorhanden .. bzw. vertreten sie die andere seite

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Vollmilch antwortet um 03-02-2018 14:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wen wählt man dann als Tiroler Bauer?
Wählt man überhaupt?

LG Vollmilch

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golfrabbit antwortet um 03-02-2018 16:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Die ersten negativen Urteile bez. Agrargemeinschaften stammen ja schon aus den 80er Jahren - sogesehen könnte man auch von einer relativ langen Übergangsfrist für alle Betroffenen ausgehen.
Fakt ist: Man hat verhandelt - lange - Resultat: negativ, man hat prozessiert - durch alle Instanzen - man hat verloren. Österreich ist nun mal ein Rechtsstaat (ich behaupte bei Gott nicht daß immer der Recht bekommt der Recht hat) aber was soll eine Vertretung, was kann ein Politiker tun um sich einer Höchstrichterentscheidung zu widersetzen, ohne selbst mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen?
Gerade in den eigenen schwarzen Reihen waren die gefährlichsten Widersacher der Bauern - dem Steixner Toni plus Nachfolgern Verrat anzuhängen ist m. E. unfair und nicht bis zu Ende gedacht.
Hab das schon früher geschrieben - und bleibe dabei: Hass ist ein schlechter Ratgeber, ein Mindestmaß an Gesprächskultur/Zusammenarbeit wird es auch in Zukunft brauchen.

Hannes (mittleres Unterinntal, Nichtbetroffener)

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golfrabbit antwortet um 03-02-2018 16:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Nona, das klingt beim @Bullen zwar nicht so, aber OK.
Ich halte die jetzige Prozessiererei einzig für ein gutes Geschäft der Rechtsanwälte, mehr aber auch nicht.
Im übrigen bin ich gar nicht unglücklich darüber mich in dieser Angelegenheit nicht soo gut auskennen zu müssen.

Es ist übrigens recht schwierig auf psts deinerseits zu antworten, wenn du sie innerhalb von Minuten umschreibst.t.

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pluto. antwortet um 03-02-2018 16:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich hab mir fast gedacht, dass es da auch eine andere Seite gibt. Und tatsächlich, wenn es so ist wie hier https://www.profil.at/home/vermoegensskandal-boeden-tirol-von-agrargemeinschaften-238550 geschildert wird, dann wurde nichts enteignet. Im Gegenteil. Allgemeingut, das sich ein paar Lumpen gesetzeswidrig einfach einverleibt haben, wurde ihnen zum Glück wieder genommen. Also nix Enteignung, sondern widerrechtlich angeeignetes Allgemeingut den Einverleibern entzogen und den RECHTMÄSSIGEN Eigentümern wieder zugeführt.

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pluto. antwortet um 03-02-2018 17:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Da hilft alles Schöngerede nichts. Die "Agrargemeinschaften" handelten jahrzehnte höchst kriminell. Kritiker oder Widersacher wurden mundtot gemacht. Das Ganze ähnelt dem Verhalten der Mafia. Und du nimmst diese Kriminellen auch noch in Schutz? Das lässt tief blicken!
Selbst wenn es 99 % wären, es sind kriminelle Lumpen. Da gibt es nichts, wirklich nichts, zu verharmlosen.

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Bulle_I antwortet um 03-02-2018 17:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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genaugenommen war es vor jahren scho a abgekartete sache zwischen steixner und van staa.... aber wie gesagt... ist in ein paar zeilen nit zu erklären ... einem der meint wir sind lumpen scho gar nit... es wurden jahrhunderte alte verträge gekippt.beweismittel nit anerkannt da sie älter waren als der bewust gewählte stichtag usw, usw. bedenklich halte ich eben auch die einseitige haltung der medien. die generell gegen den bauernstand argumentieren und schreiben .... siehe tt nindler und co. deshalb ärgert mich ja auch die haltung unserer vertretung die solche zum teil bewusten FAKE news einfach im raum stehn hat lassn uns somit auch die heimische bevölkerung gegen uns förderungsfresser aufgebracht hat.... fazit in unserer gemeinde ehrenamtliches und dinge die über ewige zeiten normal waren funktionieren nicht mehr... traurig dass sowas passieren muss.. aber als dieb. wegelagerer .. dummer bauer... scharozer hingestellt werden lässt sich hald auch niemand gefallen .... komischer weise gibts in anderen bundesländer noch unser altes system .... sind dann das auch alles LUMPEN DIEBE?

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rbrb13 antwortet um 03-02-2018 17:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Als Obmann einer Agrargemeinschaft ( nicht Tirol ) habe ich mich mit diesem Thema befasst und muß " leider " Golfrabbit recht geben.

rbrb13

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pluto. antwortet um 03-02-2018 18:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Nutzungsrecht ist doch kein Eigentumsrecht. Wo sind wir denn? Und ein langjähriges Unrecht, durch das der Allgemeinheit hunderte Millionen vorenthalten wurden, wird doch nicht einfach rechtens, nur weil das die Kriminellen so wollen. Ich bleib dabei. Die Betrügerbande (die Allgemeinheit wurde um Millionen gebracht, also betrogen, weil die Bandenmitglieder Millionen einsackten, die eigentlich Allen gehörten) wird endlich dazu gebracht, ein Gerichtsurteil, das über 30 Jahre alt ist, zu akzeptieren. Diese Gesetzesbrecher scheren sich um Demokratie, Rechtstaatlichkeit und Gerichte einen Dreck. Und solche Lumpen werden nun auch noch als Opfer hingestellt? Und es wird so getan als seien die, die gegen diese kriminellen Machenschaften vorgehen die Bösen? Das ist ein klassischen Beispiel von Tatsachenverdrehung und Ignoranz der Wahrheit.
Es ist ja schon fast unglaublich, dass diese Bande die Wälder UMSONST nutzen durften. Aber selbst das war diesen Brüdern zu wenig.

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pluto. antwortet um 03-02-2018 18:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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" ... gibts in anderen bundesländer noch unser altes system "

Schon wieder stellt ihr euch als Opfer hin. Aber das seid ihr nicht. Euer System gibt es eben kein zweites Mal. Es gibt zwar auch wo anders Agrargemeinschaften. Doch keine hat das Bürgertum um soviel Geld gebracht wie die eure.

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mfj antwortet um 04-02-2018 10:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Aus meiner Sicht – sollte hier kein regionaler Lösungsansatz mehr gesucht werden, sondern ein internationaler. (Internationales Völkerrecht)

Ich glaube nicht, dass zu diesem Thema noch jemand irgendwie Vertrauen aufbauen kann – wenn er in die Sache involviert ist.

Das können nur noch ausstehende internationale Experten.

Ob Land, Gemeinde, Agrargemeinschaft oder Landwirtschaftlicher Betrieb - keiner hätte langfristig Freude damit – etwas zu besitzen wo nicht rechtmäßig erworben und verbüchert wurde.

Darum ab… zum Europäischen Gerichtshof mit der Sache, und nicht in die ländliche Parteipolitik.



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golfrabbit antwortet um 04-02-2018 10:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Riiitsch
Jomei, anstatt mich als Hassprediger(zuviel der Ehr) nurmehr als gewöhnlichen Lügner abzuqualifizieren...auch so kannst du deine langjährig bewiesene Sozialkompetenz und offene Diskussionsbereitschaft ausdrücken.
mfG Hannes

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golfrabbit antwortet um 04-02-2018 20:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Riiitsch
So wird das mit uns nix mehr - schick dir eine PN