Wie wird die Umsatzgrenze vom FA kontrolliert?

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Abercus 25-03-2013 10:37 - E-Mail an User
Wie wird die Umsatzgrenze vom FA kontrolliert?
Vor einiger Zeit habe ich festgestellt, dass sich manche Landwirte ganz schön was trauen. Als Nebenerwerbslandwirt, der brav auch den pauschalierten Gewinn aus der Landwirtschaft jedes Jahr bei der EKSt. Erklärung angeben muss und auch versteuert.
Ich weiß auch, dass "normale" Landwirte nicht die Welt verdienen und vergönne jedem bei dem sich ein geringes Einkommen aus der Vollpauschalierung ergibt, dass er keine bzw. nur wenig Steuern bezahlt, aber wie ich das von einem Kollegen gehört hab, hats mir doch die Haare aufgestellt.

Ein Betrieb ist auf Grund seines Einheitswertes in der Vollpauschalierung und macht daher auch keine EKSt. Erklärung, weil er vom FA noch nie dazu aufgefordert wurde.
Da es sich aber um einen intensiven Tierhalter handelt, wäre er (nach eigenen Angaben) eigentlich schon seit Jahren in der Teilpauschalierung. Aber bis jetzt hat ja noch keiner gefragt.
Bei der derzeitigen Grenze von 400.000 € und einem Aufwand von 80% des Umsatzes hätte er immerhin 80.000 € Gewinn/Jahr. Nach Abzug von SV, 13% Gewinnfreibetrag und sonst noch ein paar Ertragsmindernder Dinge würde er immer noch ca. 50.000 € zu versteuernden Gewinn haben. Das würde ca. 15.000-17.000 € Einkommenssteuer/Jahr bedeuten. Nachdem er das schon einige Jahre macht, hat er sich doch schon einiges gespart und baut eine Halle nach der anderen.

Wie kontrolliert das FA eigentlich die Umsätze?
Als pauschalierter Landwirt müsste er ja auch gar keine Aufzeichnungen führen. Wenn die also kommen, kann er jederzeit sagen, er hat nur 300.000 € Umsatz und die müssten es ihm glauben.




Rinderbaron antwortet um 25-03-2013 11:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie wird die Umsatzgrenze vom FA kontrolliert?
Die Nachbarn und die Neider sind die besten Kontrollore!


zehentacker antwortet um 25-03-2013 12:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie wird die Umsatzgrenze vom FA kontrolliert?
Hallo!
Auch ein Landwirt muss, wenn er Einkommensteuerpflichtig wird dies unaufgefordert durch eine Steuererklärung kundtun. Das Finanzamt kann sieben Jahre rückwirkend den Betrieb prüfen, entweder Nachzahlung mit Säumniszuschlag oder als Strafe plus hundert Prozent. Im Zeitalter von Viehbestandsdokumentation, Bankkonten, und Aufzeichnungen bei den Geschäftspartnern kein Problem. Auch Steuerschätzung, da wird der Betrieb mit ähnlichen verglichen, sind möglich. Ein bekannter Mann hat doch auch eine kleine Nachforderung bekommen, 5,4 Millionen.



SemiPro antwortet um 25-03-2013 12:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie wird die Umsatzgrenze vom FA kontrolliert?
Lieber Abercus!

Warum ziehst du dir nicht so ein Projekt auf? Glaubst du wirklich, dass es so einfach ist so einen Umsatz zu erreichen? Der oder die jenige, wird sicher keine Zeit haben, so eine Neiddebatte ins Forum zu posten. Konzentriere dich selbst auf deinen Erfolg, dann brauchst du auch nicht auf andere schauen. Wenn der Betrieb den du ansprichst, intensiver Tierhalter ist, dann kannst eh mal mit ihm tauschen gehen, aber wahrscheinlich fährst lieber Urlaub und möchtest dann noch neidig sein, wenn er mehr hat als du. haha


lg Georg


G007 antwortet um 25-03-2013 13:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie wird die Umsatzgrenze vom FA kontrolliert?
@zehentacker
Bevor das FA aktiv wird, kann ein jeder vermeintliche Steuersünder eine Selbstanzeige beim FA machen, dadurch bleibt er Straffrei, nur die hinterzogenen Abgaben muß er nachzahlen.


Abercus antwortet um 25-03-2013 13:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie wird die Umsatzgrenze vom FA kontrolliert?
Lieber SemiPro!

Mir war schon klar, dass auf meine Frage genau diese blöden Meldungen wie "neidig sein" und ähnlicher Schwachsinn kommen.
Mach dir da mal keine Sorgen. Ich kenne diesen Betrieb und weiß, dass er sehr viel arbeiten musste um sich das aufzubauen. Ich beneide ihn weder um seine Arbeit, noch um das viele Geld. Aber mit einem hast du recht, ich fahre lieber in Urlaub und komme mit weniger Geld aus.
Es liegt mir auch fern, das FA oder irgendjemanden auf derartige Fälle aufmerksam zu machen, denn schließlich ändert sich für mich nichts, wenn ein anderer Steuer zahlt.
Aber, du überschlauer SemiPro.....
Was, wenn der Betrieb tatsächlich eine Prüfung vom Finanzamt hat und sieben Jahre zurückverfolgt wird und er, wie oben angesprochen auch noch Strafe und Säumniszuschlag dafür zahlen muss. Dann sind die Früchte seiner Arbeit ganz schnell mal beim Teufel und das nur deshalb, weil er sich nicht vorher Gedanken darüber gemacht hat.
Solange es solche Fälle gibt, dürfen wir uns auch nicht wundern, dass z.B. die Arbeiterkammer über die geringe Besteuerung der Bauern wettert und Einheitswerterhöhungen usw. fordert.
Aber wenn ich dich richtig verstehe, bist du dann sicher auch dafür, dass der oben erwähnte KHG keine Steuern nachzahlt, der hat sich nämlich auch auf seinen Erfolg konzentriert.




Gerhardkep antwortet um 25-03-2013 13:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie wird die Umsatzgrenze vom FA kontrolliert?
Wenn er intensiver Tierhalter ist ??? Dann würde er ab 2015 wahrscheinlich Gewerblich sein oder auch jetzt schon. Die frage ist ist er überhaupt intensiv denn diese ausdruck wird zwar oft verwendet in der realität oft gar nicht vorhanden.
6000 hünner sind für viele Industrie betriebe sind aber Europäisch gesehen Kleinbetriebe. Das selbe gilt bei 50 Kühe in BRD sind Bereits in 2 Bundesländer 100 kühe durchschnitt.!!!! und BRD ist in sachen milchintensität gerade mal mittelmaß daß alles ist jetzt als info zu sehen ob das ein ziel ist ist eine andere frage.
Der oben erwähnte Betrieb wird vielleicht knapp an der Buchführung sein aber hier gibts genug varianten die nicht zu erreichen oder die Zahllast zu senken. Er muß auch nicht die pauschale Gewinnermittlung machen kann tatsächliche Werte nehmen dann kann mal auch ein minus rauskommen überhaupt wenn er viel investiert. In anderen Ländern sind zwar viele generell in Gewerberechtlichen Bereich ab hier wird sehr oft der Betrieb aber dann auf andere Rechtl. Bereiche gestellt Partnerschaften, GesmbH und ähnliches. Hier wird sehr häufig das Risiko rausgenommen.
Und generell es gibt nicht nur Nachteile sondern auch vorteile im Buchführungsbetrieblicher hinsicht.
Ein Nachteil ist halt der Büro aufwand in Zeit und Geld und da bewegt man sich schnell mal bei kosten von 2000-5000 .- die müßen wieder wo verdient werden. Buchführung mach ich auch aber für Finanz und Svb zu rechnen hat ein anderes Kaliber allen ob man alles korrekt macht oder nicht ist schon ein anderer stellenwert.



SemiPro antwortet um 25-03-2013 14:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie wird die Umsatzgrenze vom FA kontrolliert?
Lieber Abercus!

Mir ist egal ober der KHG Steuern nachzahlt oder nicht. Ich bin für die Probleme und Sorgen anderer nicht zuständig!!!

Ich finde es einfach komisch, wenn du über jmd. anderen schreibst, ob er alles richtig versteuert oder nicht. Wenn er die Finanz am Hals hat, ist das sein Problem.

lg Georg

PS: Ich habe nichts gegen dich persönlich!




Abercus antwortet um 25-03-2013 14:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie wird die Umsatzgrenze vom FA kontrolliert?
Lieber SemiPro!

Ich nehm auch nicht so schnell was persönlich.

Wie kann man über eine Sache besser diskutieren als anhand konkreter Beispiele?
Mir ist der konkrete Betrieb mit seiner Arbeit, seinem Einkommen und seinen Steuern komplett egal.
Ich beschäftige mich nur gerade auf Grund meiner eigenen Projekte recht intensiv mit der Steuer und da finde ich es komisch, dass es offensichtich anders auch geht.
Das Problem ist auch die Beispielwirkung bei anderen Berufsgruppen und dass es dann heißt: "Schaut euch die Bauern an, zahlen keine Steuern und werden immer reicher". Und in so einem Fall haben sie dann sogar recht.
Jeder Selbstständige, jeder Hackler, jede alleinerziehende Mutter usw. wird ab dem 11.000sten Euro besteuert. Ein guter Hackler verdient bei uns in der Firma ca. 35.000-40.000 € brutto im Jahr, steht dafür aber auch von 6 bis 19 Uhr auf der Baustelle, erbringt also eine ähnliche Arbeitsleistung wie der Beispielbetrieb, muss davon aber ca. 10.000 € Lohnsteuer zahlen. Glaubst du, dass der das gerecht findet. Ich hatte mit meinen Leuten schon hunderte Diskussionen über die Landwirtschaft und die Förderungen. Das Problem ist, dass jedem lw. Betrieb mindestens 10 oben beschriebene Steuerzahler gegenüberstehen.
Aus deren Sicht kann ich sehr gut verstehen, dass eine höhere Besteuerung der Landwirtschaft gefordert wird.



helmar antwortet um 25-03-2013 15:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie wird die Umsatzgrenze vom FA kontrolliert?
Hallo Abercus, wie auch schon Semi Pro geschrieben hat, was hierzulande meist als Intensivbetrieb bezeichnet wird, das sind jene Betriebe in welchen die Tierhaltung eher tiergerecht ist als bei den so gern zitierten "Kleinen"....und täusch dich nicht, was die SVB betrifft.....
Mfg, Helga


SemiPro antwortet um 25-03-2013 15:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie wird die Umsatzgrenze vom FA kontrolliert?
Hallo Abercus!

Wenn andere Berufsgruppen sich benachteiligt fühlen, ergeben sich jetzt 3 Fragen für mich!

1. Warum geben immer mehr Bauern ihren Betrieb auf? Wegen Reichtum?
2. Warum pachten Jammerer keine Landwirtschaft, wenn soviel raus schaut?
3. Warum ergreifen viele junge Menschen aus der Landwirtschaft noch zusätzlich einen Beruf?

Ich als Landwirt bekomme keinen Urlaubsanspruch und kann auch nicht einfach ohne Ersatz so in den Krankenstand maschieren. Kein 13. und 14. Gehalt.

lg Georg




179781 antwortet um 25-03-2013 21:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie wird die Umsatzgrenze vom FA kontrolliert?
Zur eigentlichen Frage
Das FA hat durchaus Möglichkeiten, den Umsatz des Betriebes einigermaßen genau festzustellen. Die Einnahmen aus der Tierhaltung werden fast ausschließlich von Geschäftspartnern mit Buchhaltung (Schlachthof o. ä.) kommen. Im Idealfall wird alles über eine Erzeugergemeinschaft abgerechnet. Also genügt ein Blick in die dortige Buchhaltung und das Ergebniss ist da. Ausserdem ist jeder pauschalierte Landwirt verpflichtet Aufzeichnungen über die angebauten Früchte und gehaltenen Tiere zu führen und bei Bedarf dem FA vorzulegen. Dazu eignen sich die Daten der AMA recht gut.

Wenn also tria ´s schlafende Hunde munter werden sollten, finden die sehr schnell und leicht einen Ansatz zuzubeißen. Für den beschriebenen Betrieb könnte es dann zu einer entsprechenden Steuernachzahlung für die letzten 7 Jahre kommen + 10 % Säumniszuschlag. Eine Strafe wegen Abgabenhinterziehung wird er eher nicht bekommen, ob das möglich wäre weiß ich nicht.
Auf jeden Fall wäre so einer gut beraten, das Geld für eine Halle auf die Seite zu legen um im Bedarfsfall flüssig zu sein. Geheimtipp: In Zypern wurden bisher sehr hohe Zinsen für Geld aus unversteuerten Herkünften bezahlt.

Gottfried


Alois_ antwortet um 26-03-2013 00:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie wird die Umsatzgrenze vom FA kontrolliert?
Lieber Abercus!
Wenn ein pauschalierter Landwirt von € 400.000,- Umsatz spricht meint er das bestimmt brutto, da derjenige ja auch sämtliche Betriebsmittel brutto einkauft! Ein pauschalierter Landwirt darf aber € 400.000,- netto Umsatz haben!!!!!
Das heißt brutto kann der Umsatz dann € 448.000,- betragen!!!
Und somit ist er noch unter der Umsatzgrenze!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Und ich sehe das auch wie einige andere User, da Neid is scho wos schiachs!!!
nix fia unguat!
mfg Lois


Abercus antwortet um 26-03-2013 08:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie wird die Umsatzgrenze vom FA kontrolliert?
Lieber Alois!

Auch du verstehtst offensichtlich nicht, worum es mir hier geht und denkst auch nur in deiner kleinen, beschränkten Welt.
Die Bauern dürfen sich nicht wundern, wenn sie vor der Realität die Augen verschließen und sich immer als die Armen darstellen, auf die alle anderen hinhacken.
Solange es Betriebe gibt, die über die gesetzlichen Rahmenbedingungen hinaus wirtschaften, rückt das in der Gesellschaft die ganze Landwirtschaft in ein schlechtes Licht und gibt denjenigen, die uns das Leben schwer machen wollen genügend Argumente.

Aber ist ja egal, viele wollen es offensichtlich so und werden auch ihren Horizont nicht so schnell erweitern.


Gratzi antwortet um 26-03-2013 08:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie wird die Umsatzgrenze vom FA kontrolliert?
die FA hat über jede Erwerbsart Kennziffern, er sagt dir dann was du verdient hast, und du musst beweissen das dies nicht stimmt. Er kannt dich bis zu dem 7 fachen einschätzen, dann wünsche ich dir alles Gute......die SV Nachzahlung folgt dann auf den Fussweg.


Gerhardkep antwortet um 26-03-2013 09:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie wird die Umsatzgrenze vom FA kontrolliert?

Abercus diese ausage ist für mich eine sehr interresante meinung über die LW von unselbstandigen angestellten.

"Die Bauern dürfen sich nicht wundern, wenn sie vor der Realität die Augen verschließen und sich immer als die Armen darstellen, auf die alle anderen hinhacken."

In unserem Gebiet haben tatsächlich einige die" Augen geschlossen" im Milch bereich rund 70 %.
15% warten bis zur Pension und 15% haben die Betriebe vergrößert oder verändert. Bei einigen seit 1995 bis zu verzehnfacht.
Das ist die realität.
Die ersten Betriebe stellen arbeitnehmer ein. Für einen vollzeitarbeitnehmer mußt in etwa in der Milcherzeugung rund 50 Kühe halten um ihn bezahlen zu können ohne dabei Gewinn zu erwirtschaften.
Das problem der Arbeitnehmer steht dir nur an rund 200 Tagen zur verfügung das jahr hat aber bekanntl. 365 .
So und jetzt erklär mir wenn ein Arbeitnehmer Brutto 30 000.-verdienen soll Lohnkosten sind dann gut 40 000.-
wie ein Milchkuhbetrieb mit mal angenommen lauter Arbeitnehmer geführt wird einen Gewinn erziehlen soll.
Wenn dann Lohnsteuer übrig bleibt freuts mich !!!
Eins weis ich und das ist real die SVB und senkungen der Ausgleichszahlungen werden mein Budget um rund 4000-5000.- Euro belasten ab 2015, ich werde reagieren um dies ausgleichen zu können. Da kann ich auch die augen nicht verschließen.





Hans1900 antwortet um 26-03-2013 10:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie wird die Umsatzgrenze vom FA kontrolliert?
@ Abercus: was hängt den der Umsatz mit dem Gewinn zusammen ( in der Pauschalierten Lw)? Der Bauer den du beschreibst hat einen Einheitswert und nach dem zahlt er auch Steuern. Das mit der Ekst erklärung ist nur interessant wen er zusätzlich arbeiten geht. er muss nur schauen dass er unter 400.000 Euro netto bleibt damit er nicht ins Gewerbe kommt, ausser er will es.
Wie die anderen schon sagen, ab einer gewissen Tierzahl, die du ja jedes Jahr im MFA angeben must, werden sie dann viell mal recherchieren.


Berschl antwortet um 26-03-2013 10:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie wird die Umsatzgrenze vom FA kontrolliert?
"hat er sich doch schon einiges gespart und baut eine Halle nach der anderen"
Von einem Betrieb der stark investiert, ist wohl kaum viel zu holen- und gespart hat er erst recht nix.
Möglich, das er die Umsatzgrenzen verletzt, aber das erledigt sich mit der neuen Pauschalierungsverordnung.
Nach den Beispielen die ich kenne würde er wohl besser fahren wenn er optiert.
Wirklich verdienen kanst sowiso nur schwarz.



Hans1900 antwortet um 26-03-2013 10:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie wird die Umsatzgrenze vom FA kontrolliert?
nebnbei gesagt man darf jedes 2te Jahr darüber liegen!



Gratzi antwortet um 26-03-2013 10:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie wird die Umsatzgrenze vom FA kontrolliert?
Freunde, aber 2014 und 2015 ändert sich so manches.
 


G007 antwortet um 26-03-2013 22:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie wird die Umsatzgrenze vom FA kontrolliert?
@Gratzi
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