Wir leben heute so gut wie noch keine Generation vor uns, Trotzdem sind alle unzufrieden.

Antworten: 37
heumax 02-01-2013 21:06 - E-Mail an User
Wir leben heute so gut wie noch keine Generation vor uns, Trotzdem sind alle unzufrieden.
Wenn ein sehr erfolgreicher Unternehmer wie Dr. Erhard F. Grossnigg, der schon viele Betriebe erfolgreich sanierte, so einen Ausspruch tätigt, so ist es schon berechtigt einige Gedanken darüber zu verlieren.
Wie geht es euch, stimmt Ihr dieser Ansicht zu ?
Woher kommt diese weit verbreitete Unzufriedenheit ?
Aus dem unüberschaubaren Warenangebot, dass man laut massiver Werbung unbedingt haben muss ?
Weil das Umfeld soviele Ungerechtigkeiten aufweist ?
Worin besteht Zufriedenheit ?
Wann hat man genug ?
Welche Dinge braucht man unbedingt zum Leben ?
Was würde ich verändern, wenn ich das Sagen hätte ?
Auf was würde ich verzichten ?
Wem gehört unter die Arme gegriffen ?

Die Fragen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit,






Muuh antwortet um 02-01-2013 21:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wir leben heute so gut wie noch keine Generation vor uns, Trotzdem sind alle unzufrieden.
Vorbereitungen zum Wahlkampf :)


tch antwortet um 02-01-2013 21:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wir leben heute so gut wie noch keine Generation vor uns, Trotzdem sind alle unzufrieden.
Liegt eventuell daran dass nach Sanierungen viele Menschen nicht mehr lachen, konnten....

Kresenz- lass gut sein.... Deine Fragen sind auf ein Meisterliches Niveau abgesackt

tch



fgh antwortet um 02-01-2013 21:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wir leben heute so gut wie noch keine Generation vor uns, Trotzdem sind alle unzufrieden.
Ganz einfach, es liegt in der Natur des Menschen dauerhaft nach mehr zu streben - das hat uns überhaupt soweit gebracht.


RichardGier antwortet um 02-01-2013 21:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wir leben heute so gut wie noch keine Generation vor uns, Trotzdem sind alle unzufrieden.
Man müsste halt öfter zu den Bauernbund-Versammlungen gehen - dort kann man Zufriedenheit lernen . Denn die sind immer zufrieden .


Halodri antwortet um 02-01-2013 21:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wir leben heute so gut wie noch keine Generation vor uns, Trotzdem sind alle unzufrieden.
@ Richard
So einfach ist das BB Mitglieder sind glückliche und zufriedene Menschen, während alle die dem Bauernbund den Rücken gekehrt haben ständig unzufrieden und mit sich selbst nicht im reinen sind.
Das Glück wäre so nah.


grassi antwortet um 02-01-2013 21:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wir leben heute so gut wie noch keine Generation vor uns, Trotzdem sind alle unzufrieden.
.........einfach zufrieden sein mit unseren Politikern....... den wie mir schon mehrmals von örtlichen Funktionären (nicht nur BB, auch Personalvertreter bzw Gewerkschafter) erklärt wurde: "Wir habe das Maximum rausverhandelt, es hätte noch viiiiiel schlimmer kommen können."
Deswegen bin ich jetzt zufrieden - und ausgetreten.


Gruß Grassi


RichardGier antwortet um 02-01-2013 22:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wir leben heute so gut wie noch keine Generation vor uns, Trotzdem sind alle unzufrieden.
@Halodri
Nein , aussergewöhnlich glücklich scheinen mir die BBler nicht zu sein - nur zufrieden . Ein gesundes Maß an Unzufriedenheit gehört aber zum Menschsein dazu . Sonst würden wir immer noch als zufriedene , behaarte Halbaffen im Urwald auf den Bäumen hocken .


mfj antwortet um 02-01-2013 22:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wir leben heute so gut wie noch keine Generation vor uns, Trotzdem sind alle unzufrieden.


Nun, Kreszenz – Grossnigg kenne ich nicht.

Aber die Aussage ist falsch, und Deine Fragen beinhalten weder die Hintergrundprobleme unserer Gesellschaft noch berühren sie unsere Probleme.

Die bedeuteten Fragen unserer Zeit – haben andere Hintergründe...

„...unsere Arbeit“ – mit nichts definiert sich der moderne Mensch mehr, als mit seinem Beruf.
Und im Schlepptau der unsicheren Gefühle mischt sich die Ahnung:
Muss Arbeit denn glücklich machen, bzw. hat unser Arbeitsethos nicht ein wackeliges „Epizentrum“ auf eine absurde Spitze getrieben ?

Wir haben der Arbeit heute längst Vorgang in unseren Lebensbereichen gegeben, und betrachten ein erfülltes Berufsleben als Schlüssel zu unserem persönlichen Glück.
Hier muss ich immer an die „gute Theres“ aus unserem Forum denken.
Sie beschreibt Ihre Arbeit immer so stilisiert. Nicht nur die Erwartung ihres „Tun´s“ auch die Entscheidung und letztlich die Hoffnung – über die gestellten Aufgaben – lassen es grotesk erscheinen...und grenzen schon etwas an „Übererfüllung.“
Natürlich haben das andere auch, aber bei der Theres springt es einem geradezu ins Gesicht.

Traditionell war Arbeit mit Mühsal, Last und und auch Not verbunden – und zugleich bedeutete sie oft Unfreiheit oder zumindestens lästige Pflicht.
Dieser schlechte Leumund an die Arbeit dauerte viele Jahrhundertlang und erst im letzten Jahrhundert wurde die praktische Arbeit aufgewertet.
Der Sozialstaat bildete sich, und Tüchtigkeit und Erwerbsfleiß wurde jedem in die Wiege gelegt – egal aus welchem Sozialgefüge jeder letztlich stammte .
Und Arbeit begann sich vom Gebrauchswert zum Tauschwert – sprich Lohn zu überwinden.

Heute sehen wir den Wald vor lauter Bäume nicht mehr, und so schrieb Thomas von Steinaecker das Buch:
Das Jahr, in dem ich aufhörte, mir Sorgen zu machen...

...vielleicht liegt hier unser postmoderne Anspruch ?





biolix antwortet um 02-01-2013 22:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wir leben heute so gut wie noch keine Generation vor uns, Trotzdem sind alle unzufrieden.
mal ein Eintrag von mfj der mit gefällt.. ;-))

Also Kreszens, ich bin ein voll zufriedener Mensch, heute z.b. total ausgeglichen, aber trotzdem sehe ich, das vieles im Argen liegt, und darum trete ich dem kritisch entgegen... denn sonst bin ich der Meinung das es unseren Kindern eben in 20 Jahren wieder viel schlechter geht leider...

lg biolix

p.s. wie gehts den Griechen ? Wie gehts den 20% Arbeitlosen in Spanien, und ich glaube 50% der unter 23 jährigen sind dort Arbeitslos ....;-((


Chris86 antwortet um 02-01-2013 23:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wir leben heute so gut wie noch keine Generation vor uns, Trotzdem sind alle unzufrieden.
Wo gehts uns gut?
Materiell vieleicht aber wo siehts aus mit der demokratie wird die auch besser oder entwickeln wir uns doch zur Diktatur ausgehend von der EU und den Banken
Und es ist eine Diktatur oder habt ihr einen Herrn Baroso oder wie sie heißen gewählt
Ja die besten Zeiten liegen hinter uns Leider


NetworkBiomass antwortet um 02-01-2013 23:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wir leben heute so gut wie noch keine Generation vor uns, Trotzdem sind alle unzufrieden.
na Kreszens,.... geht doch auch auf einem anderen Niveau. Dafür opfere ich gern meine Zeit für eine Antwort ;-)

Wir leben heute so gut wie noch keine Generation vor uns, Trotzdem sind alle unzufrieden.
Wenn ein sehr erfolgreicher Unternehmer wie Dr. Erhard F. Grossnigg, der schon viele Betriebe erfolgreich sanierte, so einen Ausspruch tätigt, so ist es schon berechtigt einige Gedanken darüber zu verlieren.


Wie geht es euch, stimmt Ihr dieser Ansicht zu ?
Grundsätzliche eine eher überhebliche Aussage des Herrn Doktor.
Betriebe sanieren mag er schon können der Herr Dr. Grossnigg (den ich nicht kenne und mir auch nicht die Mühe mache über ihn zu recherchieren), das allerdings bedeutet noch lange nicht, das WIR (ALLE) so gut leben wie er meint. Auch sind nicht ALLE unzufrieden. Wird Menschen geben, welche sehr zufrieden sind. Manche sind teilweise zufrieden, in manchen Lebenssegmenten eben weniger. Geht auch mir so. Und manche werden auch berechtigte Gründe haben unzufrieden zu sein.


Woher kommt diese weit verbreitete Unzufriedenheit ?
Hat m.E verschiedene Ursachen,...
vielfach aus Ängsten und Zwängen;
Teils aus Gier ( ev. angeboren und/oder durch Wohlstand, auch durch Wettbewerbsdenken hervorgerufen);
teils weil man haarsträubende Ungerechtigkeiten, Rücksichtslosigkeiten und Gaunereien im unmittelbaren und weiteren Umfeld erlebt, welche großteils ungestraft bleiben.



Aus dem unüberschaubaren Warenangebot, dass man laut massiver Werbung unbedingt haben muss ? Weniger wegen der Werbung, eher wegen Erfolgsdruck (Wettbewerbsdenken) und fehlendem Selbstwert. XY hat das – warum du nicht? Bist du zu dumm? zu faul? XY ist viel besser !


Weil das Umfeld soviele Ungerechtigkeiten aufweist ?
Auch das trägt dazu bei – siehe weiter oben.



Worin besteht Zufriedenheit ?
Symbiose aus gesund und unabhängig sein, frei von psychischen und materiellen Ängsten und Bedrohungen sein, Freude am Tun und im Umgang mit den Mitmenschen zu haben; die Aussicht gesteckte Ziele zu erreichen bzw erreicht zu haben und dadurch entsprechenden Selbstwert zu erlangen.
Materielle Notwendigkeiten ( Geld bis Reichtum) ergeben sich dann nahezu ohne viel weiteres Zutun 


Wann hat man genug ?
Wenn man zufrieden ist ;-)



Welche Dinge braucht man unbedingt zum Leben ?
Luft zum Atmen; Nahrungsmittel; Gesundheit; Mitmenschen mit denen man sich versteht;



Was würde ich verändern (in Österreich), wenn ich das Sagen hätte ?
Korruption und Freunderlwirtschaft abstellen; Schwächere fördern; rigorose Offenlegung von Parteifinanzen; Bürokratieabbau in nahezu allen Bereichen(weniger Kontrolleure und Schreibtischsitzer – mehr produktiv Tätige – sonst fahren wir sowieso sehr rasch an die Wand!); aufklappende Einkommensschere stoppen. Optimierung d. öffentlichen Verkehrsmittel. Umdenken in der Kindererziehung; Auswüchse der Ausbeutung von Mensch, Tier und Umwelt abstellen. Etc, etc,… nicht endenwollend

….. und ich würde vielen Menschen ( auch zwangsweise) den respektvollen Umgang mit Mitmenschen einimpfen lassen. Einige Ampullen würden schon hier im Forum aufgebraucht werden.



Auf was würde ich verzichten ?
20% meines derzeitigen Einkommens (wenn es tatsächlich dort ankommt, wo Schwächeren ,Bedürftigen unter die Arme gegriffen wird – siehe nächstes Kapitel - und ich trotzdem meinen Zahlungsverpflichtungen nachkommen kann)



Wem gehört unter die Arme gegriffen ?
Schwächeren; Kranken; Überforderten, Benachteiligten, etc,etc…


Die Antworten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit,


p.s. ..und nicht vergessen: auch zufriedene Menschen haben das Recht bei vermeintlichen, sowie bei tatsächlichen Missständen und Fehlentwicklungen sogar die Pflicht Missfallen (Unzufriedenheit) zu äußern !




biolix antwortet um 03-01-2013 00:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wir leben heute so gut wie noch keine Generation vor uns, Trotzdem sind alle unzufrieden.
;-)) der Beitrag gefällt mir noch besser !!! Danke für diess Sätze !!! ;-)))

Das ist es netbiomasse, das du auch verzichten willst gern auf 20%, ich seit langen auf 30% und uns wirds noch gut gehen, aber warum verstehen die die Millionen und Milliarden haben, das nicht gerne ?

Inkl. wie kann das Leistungsprinzip als das größte Dogma unserer Zeit noch immer so hoch gehalten werden ?

Wie schon oft hier geschrieben, wer nützt das System mehr aus, der kleine Sozialhilfeempfänger oder einer der jede Förderung in anspruch nehmen kann.. daher war die damalige "Kreuz und Quer" Sendung so gut, die wirklich gezeigt hat wo das Steuergeld ankomt und wer am meisten profitiert...

aber es war schön heute nur einige Sachen zu lesen, möcht nicht mehr denken.. es kommt sowieso, die nur nicht sehen wollen an was es liegt und das die "Now Future Generation" bereits heran wächst , und den Sinn des Lebens sucht und ihn im vielen Materiellen nicht mehr findet, da müssen wir die Antworten finden..

Eine ist sicher die Atribute, vom ewig tollen WEttbewerb, das aber gerade dieses Neid, Missgunst, Ellbogengesellschaft nur fördert, mal zu hinterfragen. Im Sport toll ja, aber im menschlichen Auskommen und arbeiten eher nicht...

lg gn 8 biolix


ANDERSgesehn antwortet um 03-01-2013 03:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wir leben heute so gut wie noch keine Generation vor uns, Trotzdem sind alle unzufrieden.

zu - frieden - heit

frieden ist allgemein definiert als ein
heilsamer zustand der stille oder ruhe


helmar antwortet um 03-01-2013 06:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wir leben heute so gut wie noch keine Generation vor uns, Trotzdem sind alle unzufrieden.
Ich bin zufrieden mit meinen Lebensumständen, einigermassen gesund und auch im Umfeld passt es.......nur, wenn ich manche Vorposter lese welchen Anteil von ihrem Einkommen sie spenden, kriege ich fast Gewissensbisse.........Nun, auch ich unterstütze einiges, da wäre der Dauerauftrag für Licht für die Welt und hin und wieder eine Spende an die Aktion Regenbogen.......und die Hilfsorganisationen in der Umgebung bekommen auch etwas.....Aber dort, wo man quasi via ORF etc. spenden muß" um ein guter mensch zu sein", da bleibt meine Börse zu.
Ich finde vieles nicht in Ordnung, und wenn ich mir derzeit wieder mal zu Gemüte führe wie abgehoben Parteien welche eigentlich durch ihre Wähler die Verpflichtung erhalten haben das bestmögliche für den Staat zu tun, agieren, ärgere ich mich immer öfter und mehr.........und sag das auch. Was aber immer noch fürn Hugo ist.......

Unzufriedenheit hat nicht nur mit dem immer mehr haben wollen zu tun, sondern auch mit der seit Jahrzehnten den Menschen suggerierten Mentalität....."mach dein Kreuzerl für uns, und du brauchst dich um nichts zu kümmern"...........Wir leben in einem Staat mit einem relativ gutem Sozialwesen. Leider ist es so dass Menschen welche z.B. weil sie durch krankheit, Behinderung o.ä. höhere Kosten haben, immer noch "betteln" müssen.
Auch wenn die sogenannte "Parteibuchwirtschaft" nachgelassen hat, sie ist immer noch da.........irgendwie kommt auch nicht immer rüber dass man halt wenn man etwas haben will auch was dafür tun muß, und da fängt es bereits in den Familien an, usw.
Trotz allem, es geht uns gut........wir leben in Frieden.
Mfg, Helga


sturmi antwortet um 03-01-2013 07:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wir leben heute so gut wie noch keine Generation vor uns, Trotzdem sind alle unzufrieden.
Im Laufe des Lebens verändern sich die Prioritäten, in der Jugendzeit stand man im "Wettbewerb" um die begehrtesten Mädchen, dann begann die Auf- und Umbauphase des Betriebes! Als beinahe 50-jähriger blicke ich doch mit einigem Stolz und Zufriedenheit zurück auf das Erreichte!
Die Jahre was jetzt noch vor uns liegen wird immer mehr geprägt sein von, auf seine Gesundheit zu achten. Die eigenen Kinder auf ihrem Lebensweg so gut es geht zu unterstützen, aber auch sein eigenes Leben mehr genießen, d.h. auch mal den MR anzurufen bei Arbeitsspitzen, schöne interessante Reisen zu machen, usw..
MfG Sturmi






Christoph38 antwortet um 03-01-2013 08:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wir leben heute so gut wie noch keine Generation vor uns, Trotzdem sind alle unzufrieden.
Es handelt sich um zwei paar Schuhe materiell gut zu leben und der psychische Zufriedenheitslevel.
Die Überschrift impliziert eine klar positive Korrelation die aber real nicht vorliegt.


heumax antwortet um 03-01-2013 08:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wir leben heute so gut wie noch keine Generation vor uns, Trotzdem sind alle unzufrieden.
Danke für das Interesse an diesem Thema und die Beiträge.



NiN antwortet um 03-01-2013 09:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wir leben heute so gut wie noch keine Generation vor uns, Trotzdem sind alle unzufrieden.
Wie geht es euch, stimmt Ihr dieser Ansicht zu ?

ich stimme dieser Ansicht nur bedingt zu. In puncto Konsum und Konsumgüter ganz sicher! Soviel sinnlosen Dreck hatten wir noch nie in den Läden, der dem Arbeitssklaven Zufriedenheit, Wohlstand und Freiheit suggerieren soll...

Woher kommt diese weit verbreitete Unzufriedenheit ?

Weil immer mehr Menschen die Welt mit klaren Augen sehn!!!


Weil das Umfeld soviele Ungerechtigkeiten aufweist ?

Nicht nur das Umfeld, die ganze Welt wird von selbstgerechten, gierigen "Menschen" regiert, denen egal ist wann, wo, wie und wieviele über die Klinge springen.


Welche Dinge braucht man unbedingt zum Leben ?

Wasser, Nahrung, Kleider (zumindest bei uns) und einen warmen Platz zum Schlafen.


Was würde ich verändern, wenn ich das Sagen hätte ?

Global oder national???????


Auf was würde ich verzichten ?

Ich verzichte jetzt schon aufgrund meiner "Einstellung" auf Auto, Luxusgüter, TV, auf meinen Job als leitender Angestellter, etc, etc, etc....
Ich wählte die "Armut" zumindest für Ö Begriffe und baue nun von null weg eine kleine Vollerwerbswirtschaft auf, ohne Drang und Gier diese wirtschaftlich auszubeuten. Solange ich oben genanntes habe, was wir brauchen, besteht kein Bedarf MEHR zu wollen....




Steyrdiesel antwortet um 03-01-2013 10:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wir leben heute so gut wie noch keine Generation vor uns, Trotzdem sind alle unzufrieden.
Hallo,

also als erstes möchte ich RichardGier zustimmen. Ein gesundes Maß an Unzufriedenheit ist nicht schlecht. Aber man darf das halt nicht als Belastung sehen, sondern eher als Chance was zu ändern und sich weiter zu entwickeln.
Auch Andersgsehen hat Recht. Der Frieden ist ganz wichtig, sonst hat man auf einmal ganz andere Prioritäten!
Nur verstehen das die Leute unserer Gerneration nicht mehr die nie einen Krieg erlebt haben.

Nun kurz zu den Fragen:

Wie geht es euch, stimmt Ihr dieser Ansicht zu ?
Ich bin grundsätzlich sehr zufrieden, versuche aber Unzufriedenheit immer als Chance zu sehen.
Dieser Ansicht stimme ich vollkommen zu.

Woher kommt diese weit verbreitete Unzufriedenheit ?
Durch Darstellung der Medien einer heilen und perfekten Welt die jeder erreichen will.
Und weil unsere Generation nicht weiß was es heißt wenn man die notwendigsten Dinge nicht mehr hat.

Weil das Umfeld soviele Ungerechtigkeiten aufweist ?
Grundsätzlich ja, jedoch warum sollte man sich dadurch das eigene Leben vermiesen lassen?

Worin besteht Zufriedenheit ?
Aus Spaß am Leben!

Wann hat man genug ?
In der heutigen Gesellschaft wo man Begriffe wie "Wirtschaftswachstum" oder "Gewinnmaximierung" fast jeden Tag hört leider nie.
Aber das ist leider ein Teufelskreislauf unserer Gesellschaft!

Welche Dinge braucht man unbedingt zum Leben ?
Grundsätzlich Wasser, Nahrung, warmen Schlafplatz (zumindest bei uns)

Was würde ich verändern, wenn ich das Sagen hätte ?
Strafen für korrupte Politiker und Manager (welche soll sich jetz jeder selber denken)
Ausländer die sich nicht an unsere Gesetze halten-> Raus aus Österreich ohne Wenn und Aber!
Sofort die Verbauung Landwirtschaflicher Nutzflächen stoppen und Wiederherstellung von landw. Nutzfl.

Auf was würde ich verzichten ?
Hmm... unter bestimmten Vorrausetzungen auf meinen Job.

Wem gehört unter die Arme gegriffen ?
Behinderten, Kranken und durch Schicksalsschläge benachteiligte.

Meine Meinung.

mfg
Steff



tiroler antwortet um 03-01-2013 11:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wir leben heute so gut wie noch keine Generation vor uns, Trotzdem sind alle unzufrieden.
leben alle wirklich so gut in Ö wie noch nie?
in Ö leben ca.1 million menschen an der armutsgrenze!
unzufrieden sind diejenigen welche nie genug kriegen können.
die kriegs-und nachkriegs generationen sind mm. nach zufriedener
als die generationen welche schon mit der ganzen überproduktion von waren
aller art aufgewachsen sind.


Hausruckviertler antwortet um 03-01-2013 15:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wir leben heute so gut wie noch keine Generation vor uns, Trotzdem sind alle unzufrieden.
Vorweg einmal, Unzufriedenheit und Faulheit sind die größten Triebfedern für den Fortschritt. Die technische Entwicklung, vor allem im Anfangstadium beruht auf Faulheit. Weil der Mensch zu faul zum gehen war, erfand er das Rad, usw. usf.
Meiner Meinung nach gibt es 3 verschiedene Arten von Unzufriedenheit.
1. Wenn es einem schlecht geht, sei es gesundheitlich, finanziell, die Familienverhältnisse passen nicht, die Nachbarn machen einem das Leben schwer, in der Firma passt es nicht zwischen den Kollegen usw. Oft hat man nicht die Möglichkeit daran etwas Entscheidendes zu verändern, dann ist man zurecht unzufrieden.
2. Die Unzufriedenheit mit den Mächtigen im eigenen Land und weltweit hat es seit Menschengedenken gegeben, sie ist auch eine berechtigte. Sie hat seit jeher zu Revolutionen geführt, manchmal mit Erfolg, aber weitaus öfter ist die Unzufriedneheit nachher geblieben. Die Revolution frisst ja bekanntlich ihre Kinder.
3. Die Unzufriedenheit von der die meisten trotz, oder gerade wegen des Wohlstandes befallen sind, möchte ich gar nicht so sehr Unzufriednheit nennen, sondern Orientierungslosigkeit.
Der Kranke hat nur einem Wunsch, nämlich gesund zu werden, der Gesunde hat viele Wünsche. Der Arme hat auch nur einen Wunsch, soviel zu haben, dass er überleben kann, Der Reiche will immer noch mehr haben.
Wenn jemand durch einen Tunnel geht, der hat nur das eine Ziel, den kleinen hellen Punkt in der Ferne zu erreichen, ist er dann draussen weiß er nicht wohin er gehen soll, er verliert die Orientierung. So sehe ich die heutige Entwicklung. Uneingeschränkte Freiheit, moralische Schrankelosigkleit, Egoismus, Gier, alles Früchte des Wohlstandes. Wir haben uns durch Arbeit und Fleiß den Wohlstand erarbeitet, also ist er auch berechtigt, aber wir haben nicht gleichzeitig gelernt damit vernünftig umzugehehn. Wir haben alles beiseite geschoben, von dem wir glauben, dass es uns in dem Fortschritt hindert und haben dadurch das Geländer vernichtet, an dem wir uns anhalten könnten, wenn wir uns auf dem schmalen Grat des Erfolges und der uneingeschräkten Freiheit bewegen.
Es ist uns der Halt verloren gegangen, den wir früher durch Regeln und Ritualen hatten, auch wenn sie oft auf Aberglauben beruht haben. Wir gehorchen keinen Leitlinien mehr, weil wir keine Autoritäten mehr anerkennen. Auch nicht mehr anerkennen können, weil sie sich selber keine Schranken mehr auferlegen und so die Berchtigung als moralische Instanz verloren haben.
Wie im Kleinen so im Großen, es ist immer dasselbe. Vom kleinen Verein bis zum Staat, ist immer alles leichter aufgebaut als oben erhalten. Nach den Krieg hatten die meisten nichts, als nur den Glauben an die Zukunft und die Euphorie des Schaffens. Da hat schon Zufriedenheit wegen eines kleinen Erfolges geherrscht. Die Wünsche konnten nicht sofort und auch nicht in dem gewünschten Ausmaß erfüllt werden, also blieben immer wieder Wünsche offen. Erst mit der Erfüllung kam die Sättigung und damit eine nur kurz dauernde Befriedigung, aber keine Zufriedenheit.
Die 7 Todsünden sind aktueller den je. Ich will hier gar nicht den Glauben ansprechen, sondern sie sind auch für das allgemeine Leben, abseits von Religion maßgeblich und wenn es uns gelingt sie zu bekämpfen, dann wird sich auch Zufriedenheit breit machen und damit auch der Friede.


NiN antwortet um 03-01-2013 18:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wir leben heute so gut wie noch keine Generation vor uns, Trotzdem sind alle unzufrieden.
muss Tiroler Recht geben. So viele Arme in Österreich, während andere am Überfluss zugrunde gehn.

Egal ob jetzt Asylant oder nicht, die Masse steuert auf den Kollaps zu. Besonders in den Städten, wo man keine Gründe erbt und das Lebenswerk vorheriger Generationen verschleudern kann....

So sind auch die "neuen" ganzen Volkskrankheiten ein deutlicher Indikator....

@Hausruckviertler

die "Uneingeschränkte Freiheit", wie du sie nennst, kann ich nicht erkennen! Nur wenns ums Konsumieren geht....
Man darf weder machen was man will oder sagen was man will!!
Von Jahr zu Jahr wirds schlechter! Der ganze Alltag wird regelmentiert!
Wo ich dir Recht gebe ist zügellose unmoralische Entwicklung, die im Gegenzug noch gefördert wird....


senf antwortet um 03-01-2013 18:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wir leben heute so gut wie noch keine Generation vor uns, Trotzdem sind alle unzufrieden.
Bitte Faulheit nicht mit Neugier oder Entlastung oder Bequemlichkeit oder Annehmlichkeit verwechseln.
Wenn wir alle faul wären gebe es keinen Fortschritt.

Kann mir mal jemeand die Banane schälen!
;-)


50plus antwortet um 03-01-2013 19:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wir leben heute so gut wie noch keine Generation vor uns, Trotzdem sind alle unzufrieden.
Gut geschrieben, Hausruckviertler!


Hausruckviertler antwortet um 03-01-2013 20:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wir leben heute so gut wie noch keine Generation vor uns, Trotzdem sind alle unzufrieden.
@ NiN: Mit der uneingeschränkten Freiheit meinte ich, dass jeder glaubt, was nicht ausdrücklich verboten ist, ist erlaubt. Deshalb haben wir ja so eine Flut an Gesetzen, die alles bis ins kleinste Detail reglementieren. Früher war ganz einfach alles verboten, was nicht ausdrücklich erlaubt war, ganz ohne Gesetz. Und jeder mußte auf sich selber aufpassen und hat sich den ganz natürlichen Grenzen angepasst, die heute von vielen überschritten werden. Dieses Überschreiten meinte ich mit der grenzenlosen Freiheit.

@ senf: Damit meinte ich nicht die Faulheit als Gegenteil von Fleiß. Sondern im übertragenen Sinn, dass man Erleichterungen schafft um Kraft zu sparen und die Arbeit weniger macht. Denkfaul darf man da nicht sein.


NiN antwortet um 03-01-2013 20:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wir leben heute so gut wie noch keine Generation vor uns, Trotzdem sind alle unzufrieden.

Dieses Überschreiten ist ja eine Folge der unmoralischen Entwicklung!

Doch warum entwickelt sich das alles so?

Ist dies ein Erbe der 68er Bewegung?


Hausruckviertler antwortet um 04-01-2013 17:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wir leben heute so gut wie noch keine Generation vor uns, Trotzdem sind alle unzufrieden.
Das würde ich auch so sehen. Entwicklungen finden immer statt. Das Problem seh ich darin, dass das Pendel immer von einer Seite auf die andere ausschlägt und nicht in der vernünftigen Mitte stehenbleibt. Sowenig wie der Drill gegenüber den Jugendlichen zu dieser Zeit angebracht war, sowenig ist die Freizügigkeit in unserer Zeit angemessen.
Wie sollen auch diejenigen, die die 68er Generation ausgemacht haben, jetzt ihren Kindern Moral beibringen können, die sie vor ca. 45 Jahren selber über Bord geworfen haben. Der aufkommende Wohlstand hat das seinige dazu getan.
All diese Entwicklungen sind zu schnell gegangen und haben althergebrachte Denkweisen überholt. Wenn man zurückblickt auf die Denkweisen, die vor 200 Jahre geherrscht haben, schüttelt man den Kopf. Genauso wird man in vielleicht 100 Jahren über die Denkweise der jetzigen alten Generation, zu der ich ja auch gehöre, den Kopf schütteln. Was früher einen Veränderungsprozess von vielleicht 20 Jahren gebraucht hat, verändert sich heute bereits in 5 Jahren oder noch schneller. Informationstechnologie ist ein sprechendes Beispiel dafür.



Restaurator antwortet um 04-01-2013 18:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wir leben heute so gut wie noch keine Generation vor uns, Trotzdem sind alle unzufrieden.
ich weiss nicht mehr wo ich das in letzter zeit gelesen habe, auch den genauen wortlaut weiss ich nimmer, aber sinngemäss stand dort, dass...

nicht wenig haben unglücklich macht, sondern das wünschen.

und genau da setzen die medien an, im tv wohnen sogar die asos im luxus....
mit dem schüren der unzufriedenheit wird die wirtschaft angekurbelt.


NiN antwortet um 04-01-2013 20:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wir leben heute so gut wie noch keine Generation vor uns, Trotzdem sind alle unzufrieden.
Die Welt ist heute ein Kasino...Grundlegendes läuft falsch...doch zu ändern werden wir wohl momentan nich im Stande sein....

Ich versuch meinen Kindern die richtigen Werte mitzugeben und somit den Anstand der zukünftigen Generationen zu sichern...


helmar antwortet um 04-01-2013 20:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wir leben heute so gut wie noch keine Generation vor uns, Trotzdem sind alle unzufrieden.
Hallo Nin........das mit den Werten hat schon was.....vor allem jener Spruch "was du nicht willst das man dir tu füge keinem anderen zu".......z.B.
Mfg, Helga


soamist2 antwortet um 04-01-2013 21:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wir leben heute so gut wie noch keine Generation vor uns, Trotzdem sind alle unzufrieden.
@ nin

die schleimspur die du seit gestern morgen hier ziehst tut mir sogar obwohl, optisch nicht sichtbar, richtig weh.

offensichtlich bist du einem selbstverliebtem rechtsverdreher und seinen drohungen auf dem leim gegangen.

deine reaktion ist nicht minder erbärmlich als die des n-österichischen feuerwehrhauptmannes.




Obersteirer antwortet um 04-01-2013 22:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wir leben heute so gut wie noch keine Generation vor uns, Trotzdem sind alle unzufrieden.
@Kreszens Hallo Stimmt es geht uns recht gut . Ich glaube die Unzufriedenheit kommt weil man immer mehr dafür arbeiten muss das es einen gut geht die Schere geht ständig auseinander. Die Politik verschenkt unser Geld ich glaube auch von daher kommt die Einstellung,vorallem in der Politik würde ich viel ändern wenn ich das sagen hätte .Ansätze zeigt immer wieder hc strache auf auch wenn ich kein freiheitlicher Wähler bin. Vorallem ärgert es mich wie viel Geld in der Politik verschlammt wird und wie vielen Österreichern es wirklich schlecht geht und mit diesem Geld geholfen werden kann. Gruss Obersteirer


biolix antwortet um 04-01-2013 22:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wir leben heute so gut wie noch keine Generation vor uns, Trotzdem sind alle unzufrieden.
Nabend !

ja resterautor, eigentlich mein Leitspruch wenn wieder mal ein Funken neid in mir aufkommt...

"mch macht am glücklichsten was ich nicht brauche... ich bin froh das ich schon so viel hab.."

Kanns auch nicht mehr wiedergeben, aber das war die wünderschöne Antwort der Frau unseres Honöopathen, auf die Frage was sie sich heuer zu Weihnachten wünscht.. und sie gab mir diesen Satz zur Antwort.. ;-)

lg biolix


textad4091 antwortet um 04-01-2013 23:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wir leben heute so gut wie noch keine Generation vor uns, Trotzdem sind alle unzufrieden.
Vielleicht steigen die Anforderungen der Gesellschaft zurecht einfach mit steigendem, sagen wir mal Wohlstand dazu, oder mit fortschreitender Entwicklung ohne dazwischen mal ein "Loch" zu haben (So wie es bis zum 2. Weltkrieg fast durchgehend der Fall war); Aber heut is ma ned einfach damit zufrieden dass ma "ohne Probleme durch's leben kommt" oder sich mit andren (Ländern) vergleicht und sagt "so schlecht geht's uns ja ned" ...
Jetzt haben die Leut die Zeit und auch die Möglichkeit, drüber nachzudenken was im Land alles ned soooo berauschend läuft- Und es bestehen nicht umsonst die rechtlichen Möglichkeiten (Welche man in andren Ländern nicht hat), sich drüber aufzuregen und ned einfach wegschaun oder es so hinnehmen wie's is nach dem Motto "I kann eh nix ändern" ... Wär auch reichlich blöd, wenn ma's immer so nehmen würd wie's grad kommt würd auch NIX weitergehen ...
Und naja, der Vergleich zur Nachkriegsgeneration- Das waren andre Lebensbedinungen, wo ich nicht dankbar genug sein kann Bessere zu haben, trotzdem sag ich nicht einfach "Mir geht's im Gegensatz zu denen eh gut" ... Ich gebe mich bei der derzeitigen (Bundes)Politik (und dementsprechenden Auftritten) definitiv NICHT mit einem gefüllten Magen und dem Wissen, die Nacht zu überleben, zufrieden, bei allem Respekt an jene die unter anderen Bedinungen aufgewachsen sind und nach wie vor aufwachsen müssen ...
Denkt mal nach, wenn sämtliche oder der überwiegende Teil der Bevölkerung so denken würd, wie würd dann wohl die Politik laufen^^


biolix antwortet um 04-01-2013 23:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wir leben heute so gut wie noch keine Generation vor uns, Trotzdem sind alle unzufrieden.
noch Arger als heute , schon traurig, gell textad.. ;-((

das ist abver auch wenn man Wahlergebnisse von absoluten Mehrheiten bekommt und meint man kann machen was man will.. ..
Von 90% Zustimmung gar nicht zu reden...

lg biolix


NiN antwortet um 05-01-2013 09:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wir leben heute so gut wie noch keine Generation vor uns, Trotzdem sind alle unzufrieden.
@soamist

rechtliche Folgen div. Aussagen sehe ich nicht wirklich als Gefahr....
Ich mache immer was ich will, und lasse es mir auch nicht verbieten!!
Ich nehme auch die Justiz nicht ernst....siehe Scheinverhandlungen für div. Politverbrecher!

Jedoch bin ich gern auf dieser Seite und will durch gemäßigtes Verhalten, besserem Ausformulieren meiner beiträge und Verzicht auf Titulierungen einer Sperre entgegenwirken!!

Ausserdem entwickelt sich ja die Welt momentan eh so wie ich es auch schon vor Jahren sagte. Mein Plan dazu läuft auch! Wer zuletzt lacht lacht bekanntlich am Besten!


@Helga

was du nicht willst das man dir tut füge andren vorher zu....oder so ähnlich...gg....
Gesellschaftlich bin ich ja dafür die Spreu vom weizen zu trennen, dann greift das Wertesystem wieder....


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