war doch alles nur betrug - ach , nur das zuviel muß zurück gezahlt werden.

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muk 14-06-2012 21:48 - E-Mail an User
war doch alles nur betrug - ach , nur das zuviel muß zurück gezahlt werden.
die betrüger in österreich .
 


muk antwortet um 14-06-2012 21:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
war doch alles nur betrug - ach , nur das zuviel muß zurück gezahlt werden.
und a komische geschichte - nur das zuviel an betrug soll zurückgezahlt werden .
 


muk antwortet um 14-06-2012 21:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
war doch alles nur betrug - ach , nur das zuviel muß zurück gezahlt werden.
oder wurden die bauern duch unzureichende richtlinien zum betrug verführt .
 



haberleiten antwortet um 14-06-2012 22:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
war doch alles nur betrug - ach , nur das zuviel muß zurück gezahlt werden.
Das im untenstehenden Link dargestellte Urteil des EuGH passt wahrscheinlich nicht 100 % zu Eurem Problem, aber vielleicht stößt er trotzdem auf Interesse.


iderfdes antwortet um 15-06-2012 08:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
war doch alles nur betrug - ach , nur das zuviel muß zurück gezahlt werden.
Es gibt ja nur zwei Möglichkeiten: Entweder es handelt sich um Auffassungsunterschiede oder Messfehler, was die angegebene Größe betrifft, dann hat der Bauer keinen Cent zu viel bekommen, da ja bei der Einführung der EBP nur eine Summe auf eine Fläche aufgeteilt wurde. Und die Gesamtsumme ändert sich nicht, ganz egal, auf wie viele Flächen sie aufgeteilt wird. Oder es gab wirklich eine Flächenreduktion. Dann handelt es sich lediglich um einen Formfehler, weil das Kreuzchen für die Kompression nicht gemacht wurde.
Wie in den Medien immer wieder behauptet wird, dass aus diesen Gründen "zu viel" ausbezahlt wurde, ist mir ein Rätsel.


textad4091 antwortet um 15-06-2012 09:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
war doch alles nur betrug - ach , nur das zuviel muß zurück gezahlt werden.
Schlussendlich komm heraus, dass es sich nur um eine Verständnisfehler seitens der AMA handelt ... Vermessung hat schließlich nix mit "sich vermessen" zu tun; Geodäsie is ja ein vieeeel zu schwieriges Wort, da neh'ma lieber eins des ma verstehen aber wo ma den Sinn ned erkennen ... schlechter Scherz am Rande der Diskussion, muss auch sein


muk antwortet um 15-06-2012 09:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
war doch alles nur betrug - ach , nur das zuviel muß zurück gezahlt werden.
@iderfes

und man staune : in kärnten gibts eine präsident der auch nicht kapiert das ein fixbetrag auf die hektar aufgeteilt wurde .

war die summe fehlerhaft oder die hektar ? ? ?

fehlerheft waren die hektar . was ein hektar futterfläche ist - dafür gabs keine konkreten vorgaben .

ein berechnungsfehler wegen falscher vorgaben der behörden.
ein berechnungsfehler wegen irreführung durch die kammer.

bitte herr präsident - denk amol nach .

erst wenn die bauern wissen was ein hektar futterfläche ist könne sie diese angaben machen - vorher war ein .hektar futterfläche jene fläche die nach den vorstellungen des bauern futterfläche war. beweidbare fläche war futterfläche.

es gab keine prozentabstufung - auch nicht in den vorgaben .








Josefjosef antwortet um 15-06-2012 16:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
war doch alles nur betrug - ach , nur das zuviel muß zurück gezahlt werden.
Serwus,

wer ist denn der Kärntner Präsi?

i glaub, er ist nicht der einzige, der sich ned auskennt. ( oder besser gsagt: ned auskenna will!)
Im Prinzip gehören alle miteinander aus den Ämtern gjagt. Mit Mistgabl und Sense.
aber die Bauern haben dafür leider keine Zeit. Die ARbeit am Hof ruft. :-)
grüße
Josef



almfutterflaechen antwortet um 15-06-2012 21:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
war doch alles nur betrug - ach , nur das zuviel muß zurück gezahlt werden.
Es ist tatsächlich so das das Ergebnis der Almfutterflächenfeststellung von einer Schätzung abhängt .

sind 20% - 30% - 40% - 50% - oder vielleicht sogar 70% Almfutterfläche vorhanden.

Kommt es zu unterschiedlichen Ansichten wieviel Prozent Almfutterfläche vorhanden ist so kann man das Ergebnis nicht messen.

Also entscheidet tatsächlich eine Schätzung über die Rückforderung oder eine Auszahlung von Prämien an einen Betrieb.

Ist so eine Vorgangsweise nach österreichischem Recht zulässig ? ?


Wieviel Prozent Almfutterfläche ist hier vorhanden?
 
 


freidenker antwortet um 15-06-2012 22:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
war doch alles nur betrug - ach , nur das zuviel muß zurück gezahlt werden.
hallo

vielleicht checkens die verantwortlichen dass evt die almfutterfläche kein praktikabler paramter ist für ausgleichszahlungsmodelle, weil sie nur sehr ungenau feststellbar ist?
mich würd weiters mal interessieren wie andere eu-staaten ihre almfutterflächen bzw. andere steinige verbuschten....gebiete vermessen.

mfg


helmar antwortet um 16-06-2012 06:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
war doch alles nur betrug - ach , nur das zuviel muß zurück gezahlt werden.
Es ist doch bei vielen anderen Massnahmen auch so, dass bei jeder Kontrolle etwas anderes rauskommt.....da will(oder soll) die Politik fördern, und raus kommt ein Wust an Bürokratie und trotzdem kennt sich niemand aus. Man sollte die Almförderung in dieser Form beenden. Wenn die Almbewirtschaftung was wert sein soll, dann sollte man die Infrastrukturverbesserung fördern. Wegebau etc. Denn eines ist klar......wenn an dieses Foto anschaut, wird man nie auf eine wirklich klare Bewertung kommen was Futterfläche ist oder nicht.
Mfg, Helga


Josefjosef antwortet um 16-06-2012 11:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
war doch alles nur betrug - ach , nur das zuviel muß zurück gezahlt werden.
Serwus,

ja warum soll man das nicht exakt berechnen können?
in der heutigen Zeit. tztz.
Schauts, man braucht ja nur das Geld hernehmen, das zurzeit normalerweise noch an die Bauern ausbezahlt wird. Das werden schon ein paar hundert Millionen sein. Es gibt ca. 300 Almen, glaub ich, oder?
Egal, jedenfalls kann der Landwirtschaftsminister mit dem Geld viele Gstudierte und Beamte mit Maßbändern, Taschenrechnern, Lineale usw. ausstatten, und diese auf die Almen aussenden.
Diese protokollieren dann ihre Meßergebnisse und fertig. Klar muß das jeder Jahr neu gemacht werden. Es ändert sich ja ständig was. Einmal kommt hier ein Stein ein Stück ins rollen oder rutschen, dann wächst dort mal ein Busch, der nicht so schmackhaft für die Rinder ist, dann tritt der Senner mit seinen Gummistiefeln in den Gatsch, dass ein paar Wochen dort nichts mehr wächst,
dann liegt eine Kuh immer auf der gleichen Stelle ( muß natürlich auch abgezogen werden!), dann
wächst da und dort ein geschütztes Kräuterlein so schön, und zuguterletzt muß auch die kontinentale Plattenverschiebung mit eingerechnet werden. Das kann pro Jahr ein paar cm ausmachen!
Somit: Problem gelöst. ;-)


textad4091 antwortet um 16-06-2012 12:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
war doch alles nur betrug - ach , nur das zuviel muß zurück gezahlt werden.
@ JosefJosef: Also mit der Methode bringt ma vieeeel zu wenig unnütze Leute unter- Wenn scho braucht ma pro Alm die zu vermessen is eine Fachgruppe an Personen zu mindesten 8 Leuten, natürlich hat jede Gruppe noch einen seperaten Gruppenleiter; Und die Fachgruppen entscheiden dann in gemeinsamer harter Arbeit wer die Flächen vermessen wird oder wer vermessen darf- In der Halbzeit kommt ma drauf das hat jetz aber zu viel Geld gekostet, die halbfertige Sache die an haufen gekostet hat wird beiseite geworfen und ma sucht sich eine Methode, wie ma die Flächen ermittelt uuuuund dann noch Geld einnehmen kann- und fertig, der Verwaltungsapparat verbleibt in gleicher unsinniger Größe und zu tun is auch genug, weil ma natürlich am Ende der Förderungsperiode die Flächen nachkontrolliert dass ma rückwirkend für nicht getane Arbeit auch nochwas einnimmt ....



textad4091 antwortet um 16-06-2012 12:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
war doch alles nur betrug - ach , nur das zuviel muß zurück gezahlt werden.
Aber jetz mal ernsthaft: In der heutigen Zeit der extrem gut aufgelöster Echt- oder auch Falschfarbenluftbilder, wär eine genaue Vermessung oder Interpretion von Almflächen, aber auch sämtlichen andren Flächen, kein Problem; Arbeit wär's auch nur gleich viel wie bei der Digitalisierung durch die Kammer, nur bräuchte man dort mal Personal was etwas umfangreiche EDV-Kenntnisse hat oder wenn's ned anders geht soll's eine Firma machen die auch für ihr Ergebnis haftet und somit auch orndtliche, saubere Arbeit leistet- Nix gegen die BK generell, aber bei der Digitalisierung hapert's wie schon oft hier gelesen grob; Natürlich liegt das auch am extrem Benutzerunfreundlichen GIS-Ivekos, und dem AMA-Server der des nach manchen Aussagen hier im Forum (3h zum Digitaliesierung von


freidenker antwortet um 16-06-2012 15:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
war doch alles nur betrug - ach , nur das zuviel muß zurück gezahlt werden.
@textad4091


>Aber jetz mal ernsthaft: In der heutigen Zeit der extrem gut aufgelöster Echt- oder auch Falschfarbenluftbilder, wär eine genaue Vermessung oder Interpretion von Almflächen, aber auch sämtlichen andren Flächen, kein Problem

das würde heißen die flächen müssen jährlich überflogen und die daten auch jährlich noch vorm winter ausgewertet werden, so dass die daten vorort überprüft werden können.


Hirschfarm antwortet um 16-06-2012 18:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
war doch alles nur betrug - ach , nur das zuviel muß zurück gezahlt werden.
Ist es nicht eigentlich so daß die digitalen Fotos nur von oben auf die Fläche projeziert werden und daher nur die Oberfläche messen? So wie ich die meisten Almen kenne haben die viele Gräben und eine Steigung oftmals jenseits von 20%.
Ich würde als betroffener Almbauer einfach in diese Richtung argumentieren und durch die Schräglage der Almen würden sich die Flächendefizite durch Felsen und Büsche bei einer Vermessung mit dem Maßband wieder aufheben.

mfg


freidenker antwortet um 16-06-2012 19:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
war doch alles nur betrug - ach , nur das zuviel muß zurück gezahlt werden.
vielleicht noch ganz interessant für jene die mit almfutterflächen weniger am hut haben

http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_09317/imfname_231210.pdf
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_09204/imfname_236270.pdf

parlamentarische anfrage bezüglich almfutterfläche 2011


Josefjosef antwortet um 16-06-2012 20:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
war doch alles nur betrug - ach , nur das zuviel muß zurück gezahlt werden.
Serwus,

so, habe den Fragen und auch Antwortenkatalog von Link Freidenker kurz durchgelesen.
Da hat sich der Minister schön abgeputzt. also ist alles ok so.
Warum wurde bei den Fragen nicht auf die von der EU nicht akzeptierte Berechnungsmethode der Almen
eingegangen? Österreich hatte ja den Prozess verloren.
Die Bauern zahlen jetzt dafür.

Zu Hirschfarm:
Die Flächen werden immer nur so berechnet, als wären sie ganz eben und horizontal.
Eine schräge Fläche wird also horizontal vermessen, und nicht schräg zb. mit dem Maßband.
Das wäre nicht gültig.
Dies ist auch richtig so, weil die Pflanzen wachsen ja auch auf der schrägen Fläche senkrecht in die Höhe.
grüße
Josef



muk antwortet um 16-06-2012 21:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
war doch alles nur betrug - ach , nur das zuviel muß zurück gezahlt werden.
es war doch nur ein kleiner fehler wenn das system versagt . 100.000.-- euro so nebenbei - ach kein problem

die bauern sind schuld mit ihren betrügerischen flächenangaben .. dem ministerium ist natürlich nichts vorzuwerfen.


 


Hirschfarm antwortet um 17-06-2012 18:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
war doch alles nur betrug - ach , nur das zuviel muß zurück gezahlt werden.
@Josef: Wenn du eine ebene Fläche bearbeitest stimmt die tatsächlich bearbeitete mit der digital vermessenen Fläche überein.
Wenn du eine Alm mit 30% Neigung abmähst bearbeitest du um ca. 6% mehr Fläche als digitalisiert worden ist.
mfg
p.s.: Können Bauern rechnen???


tch antwortet um 17-06-2012 18:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
war doch alles nur betrug - ach , nur das zuviel muß zurück gezahlt werden.
Hallo Josef

Wo kann ich Dich zum Essen einladen?

Stehe derzeit in Verhandlung wegen einem Baugrund in Hanglage, schräge Wiesn mit Böschung.
Der Verkäufer (Landwirt) will doch wirklich mit dem "Massband" messen.
Der will mich legen....

Dank Deines Hinweis kann ich mir viel Geld ersparen - m2 Preis 240 €

tch


krampus antwortet um 17-06-2012 20:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
war doch alles nur betrug - ach , nur das zuviel muß zurück gezahlt werden.
Versteh das Ganze nicht mehr!
Gratzi behauptet in einem anderen Thread hier das die Roland Versicherung alle Kosten bei AMA Streitigkeiten übernimmt!?????

Also warum da lang überlegen.. ... RS Versicherungsvertrag abschließen und dann zeigen wir der AMA wo es lang geht!




Fallkerbe antwortet um 17-06-2012 21:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
war doch alles nur betrug - ach , nur das zuviel muß zurück gezahlt werden.
@krampus,
jetzt musst nur noch den prozess gewinnen.


muk antwortet um 17-06-2012 22:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
war doch alles nur betrug - ach , nur das zuviel muß zurück gezahlt werden.
amtshaftungsklage wird immer warscheinlicher. dann wird diese partei 2013 rechtlich als auch politisch den ende zu gehen.



So a bisl Betrug nebenbei - betrügt österreich da EU finanzzystem ? ? Kontrollen abgelehnt ? ?


originaltext aus T-368/05

61 Des weiteren bestreitet die Republik Österreich die Behauptung der Kommission, die österreichischen Behörden hätten eine Prüfung der Anträge für das Jahr 2000 generell abgelehnt; diese hätten zu Recht davon abgesehen, die Anträge rückwirkend auf der Grundlage der neuen Methoden zu überprüfen.

Hat österreich wirklich so a schlechtes gewissen das sogar die vermutung in raum steht das österreich EU kontrollen abgelehnt hat ? ?

was würde wohl passieren wenn a bauer eine kontrolle ablehnt ? ? klare antwort - das ministerium ist schuld - und wenn es zu differenzen kommt , klare antwort - die maske im mehrfachantrag war schuld .



Josefjosef antwortet um 18-06-2012 12:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
war doch alles nur betrug - ach , nur das zuviel muß zurück gezahlt werden.
Ja Hirschfarm,

aber wenn man grundsätzlich alle schrägen Flächen so misst, wie sie sind ( also in der Schräge),
dann würde das auf Österreich bezogen so sein, dass unser Land nicht ca. 84.000 km2 hätte, sondern vielleicht 110.000.
Es ist schon klar, dass der Bauer auch schräg mähen muß, dadurch verringert sich zb. auch die
horizontal gemessene Arbeitsbreite seiner Maschine, zb. beim mähen. Das ist das Pech des Bauern,
und fällt unter die Rubrik bewirtschaften von Steilflächen, benachteiligter Flächen, bis zum Extrem: überhängendes Geröll. ;-)
Ich würde sagen, dass ein Bauer nicht die geringste Chance hat, seine Alm selbst richtig zu vermessen. ( ohne GPS und ohne Geometer)
grüße
Josef



Josefjosef antwortet um 18-06-2012 12:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
war doch alles nur betrug - ach , nur das zuviel muß zurück gezahlt werden.
Serwus tch,

danke, aber mein Bauch is eh scho zu groß. :-)
Schnäppchenpreis ist das aber auch ned. Bei uns kostet der Bauergrund ca. 40 Euro. :-)
Da kannst dann auch in der Schräge messen. ;-)

Das Haus auf dem Hanglagen- Baugrund wird ja wahrscheinlich schon horizontal stehen. ( Boden)
Falls du das Haus aber so baust, dass es genau so schräg steht, wie die Hanglage ist, sollte wirklich nach der Methode des Landwirtes gemesssen werden. :-)
grüße
Josef



Restaurator antwortet um 18-06-2012 15:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
war doch alles nur betrug - ach , nur das zuviel muß zurück gezahlt werden.
@josefjosef:
sehr wohl kann man seinen besitz (sofern es kein reiner wald ist) mit grosser genauigkeit vermessen:
in der steiermark z.b. mit dem GIS, dort kann man flächen und strecken vermessen. die anderen bundesländer haben ähnliches. auch die geometer greifen auf diese daten zu.
dadurch, dass man über ein zoombares orthofoto die katastergrenzen legen kann, hat man, da immer eindeutige punkte wie baumstümpfe, steinhäufen, bei mir sogar 20l-eimer, etc. vorhanden sind, genügend anhaltspunkte. wenn man dann eher zum eigenen nachteil agiert kann gar nix schiefgehen.
zuerst die gesamte fläche ausmessen und ausdrucken, dann alle abzuziehenden flächen ausmessen und am ausdruck markieren, damit nix verloren geht oder doppelt abgezogen wird.


muk antwortet um 08-10-2012 23:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
war doch alles nur betrug - ach , nur das zuviel muß zurück gezahlt werden.
jetzt wirds eng im österreichischen agrarfördersystem ? ?

hat eine partei an ihre klienten geld verteilt das es gar nicht gibt um sie bei der stange zu halten ? ?


Als Conclusio dieses langen Rechtsstreits hat nun die EU-Kommission, und zwar die Generaldirektion Landwirtschaft, eine Überprüfung des österreichischen staatlichen Beihilfeverfahrens rund um die AMA-Marketing eröffnet. Ein umfangreicher Fragenkatalog wurde an die AMA-Marketing gesandt, der bis 19. September zu beantworten ist.


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