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Halodri 20-01-2012 13:19 - E-Mail an User
AUA
Die AUA welche mittlerweile der deutschen Lufthansa gehört, fliegt weiterhin in tiefroten Zahlen. Seit 2009 hat man 1500 Mitarbeiter eingespart und trotzdem konnte man die Personalkosten kaum senken.
Wie kann es soetwas geben?


realist antwortet um 20-01-2012 16:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AUA
weil die Chefitäten das dazubekommen, das sie bei den "kleinen" Mitarbeitern einsparen - nennt sich Erfolgshonorar!


Fallkerbe antwortet um 20-01-2012 16:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AUA
Man hat einfach zu wenige Mitarbeiter eingespart. Bzw diese Mitarbeiter sind viel zu gut bezahlt.
Denn jeder dieser Mitarbeiter verursacht durchschnittlich einen Jahresverlust von über 11000,-- euro.
und das nicht erst seit gestern. Vorher durfte der Steuerzahler dafür aufkommen, jetzt klebt die Geldverbrennungsanlage der Lufthansa an der backe. Dafür hat unser staat noch 500 mio als Mitgift blechen müssen.


Bleiben auf dauer nur 3 Möglichkeiten:

1.Lohnkosten soweit runter, bis zumindest eine schwarze 0 eingeflogen wird.

2.Den unrentablen Betrieb einstellen um nicht weiterhin Geld zu verbrennen. (schade um die arbeitsplätze)

2. Alle Rahmenbedingungen von der Lufthansa übernehmen, Kollektivvertrag usw.
denn die Lufthansa schafft es (ausnahme 2009) einen Gewinn zu erwirtschaften.
(das gehalt eines Lufthansamitarbeiters sollte doch auch für einen AUAmitarbeiter ausreichend sein)

Wenns dann aber an der Verhandlungsbereitschaft fehlt, muß man halt zu drastischen maßnahmen greifen

Zitat
Und wenn der Generaldirektor Gespräche führen will, kann er uns ja irgendwann zu Gesprächen einladen, oder nicht. Bei den Beschäftigten gibt es nichts mehr zu holen. Aus unserer Sicht gibt es da gar nichts zu verhandeln"
Zitat ende Karl Proyer

mfg











Halodri antwortet um 20-01-2012 17:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AUA
@ Fallkerbe
Wenn ich 1500 Mitarbeiter entlasse und die Personalkosten bleiben gleich, dann möchte ich wissen wo das Geld hinkommt. Auch wenn ich keinen Gewinn erwirtschafte müssen zumindest die Personalkosten sinken aber auch das ist hier nicht der Fall.


Milchmädchenrechnung

1500x20000(ca.Jahreseinkommen)=30 000 000€


biolix antwortet um 20-01-2012 18:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AUA
;-))) Der haut immer nur auf die "Kleinen" hin, die sollen sparen und es gratis machen.. die oberen wie er einer schützt er gerne... das ist leicht wenn man hat, nur nciht auf die "Hackler" denken...


Woodster antwortet um 20-01-2012 18:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AUA
macht euch wegen die AUA keine Sorgen,

die Lufthansa wird das schon mit deutscher Gründlichkeit regeln...
Die 500 Mio Mitgift wird noch ein Weilchen reichen...

Wirklich Geld wird bei der ÖBB verheizt!
Da kommen auf einen Aktiven zwei Pensionisten.

Nicht nur das gewaltige ÖBB-Defizit, sondern auch die ÖBB-Frühpensionisten liegen der Allgemeinheit auf der Tasche...

Ohne ÖBB-Wahnsinnskosten hätten wir kein Sparpaket nötig....



sisu antwortet um 20-01-2012 20:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AUA
woodster!
Die Landwirte stehen den Öbblern in punkto auf der Tasche liegen in nichts nach, Jahrelang Geld kassiert in Form von Ausgleichszahlungen und jetzt laut schreien weil sie selber Einschnitte hinnehmen müßen.
Wir alle müßen unseren Obolus leisten nicht nur ÖBB und Bauern, denk einmal nach wieviele ÖBBler die Produkte kaufen die von Landwirten produziert werden, anderseits wieviele Bauern die Bahn als Transportmittel benutzen.
Solange es so Primitivlinge wie Dich gibt, fällt es der Obrigkeit in der Politik leicht einen gegen den anderen auszuspielen bzw. einen Klassenkampf anzuzetteln.
Ich bin überzeugt das es auch unter ÖBB-Mitarbeitern welche gibt die Deinem geistigen Niveau entsprechen und genaus solche Meldungen von sich geben wie Du. "Wenn wir die Bauern nicht mit Steuergeldern erhalten müßten bräuchten wir kein Sparpaket"
Du siehst Du bist nicht alleine (Bildlich gesprochen)


Fallkerbe antwortet um 20-01-2012 22:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AUA

wieviel steuergeld brauchts für einen durchschnittlichen aktiven Ö landwirt?
und wieviel kostet ein durchschnittlicher öbb- pensionist?

als vergeleichswert: ein AUA mitarbeiter verursacht etwas über 11000,-- euro jahresverlust.



Woodster antwortet um 20-01-2012 22:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AUA
@sisu,

auweia, hätte nicht gedacht, dass dir Wahrheit so weh tut....
Zum Entspannen schau dir einmal den Geschäftsbericht der ÖBB an.
Vielleicht kannst du das lesen, bzw. verstehen:
http://konzern.oebb.at/de/Presse/Publikationen/dokumente/2010/20110420_Infra_GB_final.pdf

Übrigens: Es ist schon ein feiner Unterschied, ob EU-Förderungen in Anspruch genommen werden können, oder der Staat ein Privilegienparadies durchfüttern muss. Diese Agrar-Förderungen ermöglichen dir billige Lebensmittel.
Persönlich bin ich der Meinung, dass der gesamte Förderungsdschungel ersatzlos gestrichen werden soll. Auch die Subventionen an die ÖBB. Und dann ab in den Konkurs und weg mit den Altlasten.

Die kleinen Öbbler können eh nix dafür, die müssen eh hackeln. Der Wahrheit muss man aber schon ins Auge sehen können. Nur weils hier viele rote Wähler gibt, ist hier ein Privilegien-Sumpf entstanden, der uns Unmengen Geld kostet.

Mehr als sechs Milliarden Euro kostet diese ÖBB samt Pensionisten dem Steuerzahler pro Jahr.
Und wir reden jetzt von 2 Milliarden Einsparungen.
Und da fällt den Roten nix anderes ein, als wieder Steuern zu erhöhen. Dabei sind wir schon ein Hochsteuerland mit einer der höchsten Belastungen und Umverteilungs-Förderungsdschungel der EU.

 


Fallkerbe antwortet um 21-01-2012 08:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AUA
@biolix,
wenn du ein relistischeres Konzept hast, um die AUA umgehend in schwarze zahlen zu bringen, dann solltest du dich mal bei Jaan Albrecht melden. das wäre ihm sicher was wert.
Aber nur mit geschwafel über die ach so guten Hackler bringt man die 64 mio Jahresverlust nicht weg.




sisu antwortet um 21-01-2012 12:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AUA
Woodster!
Ich bin beim Bauernbund und beim Wirtschaftsbund, Du solltest einmal recherchieren wieviel Bauernpensionisten auf einen aktiven Landwirt kommen und nicht zu vergessen wieviele Euro der österreichische Steuerzahler zu einer Bauernpension zuschießt. Genauso sieht es mit der SVB aus da wird von anderen Krankenkassen ständig zugeschossen. Die SV Beiträge die ein pauschalierter Landwirt für die ganze Familie einzahlt, bezahlt ein Arbeitnehmer in 6 Monaten für sich alleine. Also nicht mit Steinen werfen wenn man im Glashaus sitzt.
Wenn ich lese das die EU-Förderung nicht vom Steuerzahler bezahlt wird frage ich Dich woher bekommt die EU das Geld? Drucken sie es selber oder vielleicht doch vom Goldesel?


JD6230 antwortet um 21-01-2012 18:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AUA
@ SISU

SV Beiträge Arbeitnehmer: bis 10.900 EUR 0%, von 10.901 EUR bis 25.000EUR 32,3 %, von 25.001 EUR bis 51.000 EUR 43,6 %, darüber 50%
SV Beiträge Arbeitgeber: 29,5%

Wenn dann eine Landwirtsfamilie (zum Beispiel MEINE) im Jahr rund 13.000 EUR SV bezahlt, hat der Arbeitnehmer bereits 26.000 EUR einbezahlt - der arme Arbeitnehmer!!!!!! hat der doch nur ca 45.000 EUR Jahreseinkommen.



sisu antwortet um 21-01-2012 18:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AUA
JD6320!
Was für ein Arbeitnehmer hat 45.000 € Jahreseinkommen? Etwa ein Mechaniker, Tischler, Maurer usw? Wieviele Mitglieder hat Deine Familie? Sei froh wenn Du soviel verdienst, damit Du Deine SV bezahlen kannst.


JD6230 antwortet um 21-01-2012 18:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AUA
Sisu hat geschrieben: Die SV Beiträge die ein pauschalierter Landwirt für die ganze Familie einzahlt, bezahlt ein Arbeitnehmer in 6 Monaten für sich alleine.

also habe ich mal gerechnet wieviel dein Arbeitnehmer verdient.

In der Landwirtschaft wird die SV nach Einheitswert berechnet - und nicht nach tatsächlichem Einkommen. UND DARUM wird die Vollpauschalierung auch bleiben. denn dann bezahlen die Bauern ein wenig Einkommensteuer und wenig SVBeiträge.



sisu antwortet um 21-01-2012 21:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AUA
JD6230!
Dann sei froh das Du und Deine Familie zu den Privelegierten gehörst die nicht nach Einkommen sondern nach dem lächerlichem Einheitswert ihre Abgaben bezahlen.


Woodster antwortet um 21-01-2012 22:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AUA
@Sisu,

wenn man so wenig von Volkswirtschaft versteht wie du, ists mit einer fachlichen Disukussion "Essig".
Auf deine aus dem Finger gezutzelten Behauptungen gehe ich nicht mehr ein, ist reine Zeitverschwendung.

Fakt ist, Österreich ist fast pleite, füttert aber die rote ÖBB wie einen dicken fetten Kuckuck.
Die hauen jedes Jahr mehr als 6 Milliarden Eier in den Sand.
Aber neue Steuern sind super!

EU-Förderungen:
Wir sind bei der EU bekanntlich "Nettozahler". D.h. wir zahlen mehr in die EU, als wir an Förderungen zurückbekommen.
Die EU zahlt nur dann Förderungen, wenn Papa Staat dazu zahlt. Wenn Papa Staat aber nicht mehr kann, weil er ja den Kuckuck der ÖBB füttern muss, bleibt noch dann mehr netto bei der EU, ohne das die Österreicher was davon haben...



sisu antwortet um 22-01-2012 00:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AUA
Woodster!
Schau woodster mir ist im Prinzip die ÖBB und die Landwirtschaft egal weil beides Fässer ohne Boden sind und der österreichische Steuerzahler für diese beiden nur bezahlen muß.
Trotzdem trau ich mich wetten das in der Landwirtschaft mehr Pensionisten zu finden sind als aktive Landwirte und diese kosten mir pro Pensionisten sicher mehr Geld als ein ÖBB Pensionist.



asterix antwortet um 22-01-2012 09:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AUA
Morgen


Ich möchte hiermit einige Daten bekanntgeben, Einheitswert etc.
Durch meinem Kopf gehen 2 Betriebe, je Betrieb ca. 65000,-- Einheitswert.
Zusammen 70 ha Eigengrund, 20 ha Pachtgrund.
SVB zusammen jährlich 36000,-
Saisonarbeiter: Arbeitgeber 300,-- pro Monat pro Stück
Arbeitnehmer 200,-- pro Monat, wird aber vom Arbeitgeber bezahlt.
Bin in einer sogenannten Gunstlage. (Haben Experten festgestellt.)
So, jetzt dürfen sich die Experten melden.

mfg asterix


Arbeiter antwortet um 22-01-2012 11:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AUA
Asterix wen du eine Buchführung machst zahlst ca. 25 % vom Gewinn für die Versicherung.
Bei 144 000,-- Gewinn sind das also deine bekannt gegebenen 36 000,-- Zahlungsverpflichtigungen. Mit diesen Beitrag wird zum Beispiel die Betriebshilfe bezahlt, die ein Bauer während seines Skiurlaubes hat. Es gibt also auch bei den Bauer den Sozialmissbrauch der bezahlt werden muss.



asterix antwortet um 22-01-2012 11:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AUA
@ Arbeiter
Jetzt erklär mir bitte, wie ich die 144000,-- Gewinn mache, ich bin zu blöd dazu.
Schreib mir bitte eine PN, sonst wissen es alle anderen auch.
Es wäre doch schlecht, wenn so plötzlich der unkrontrollierte Reichtum ausbricht.
mfg asterix


Arbeiter antwortet um 22-01-2012 11:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AUA
Asterrix wie viel du Gewinn machst weis ich natürlich nicht. Ab du schriebst, das du 36 000,-- SV bezahlst. Daraus kann man errechnen, dass ein Gewinn von 144 000 vermutet wird. Wenn nicht so ist, mach bitte eine Gewinnermittlung und bezahle den daraus ergebenden Betrag an SV und Steuern. So würde ich es machen.


JD6230 antwortet um 22-01-2012 12:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AUA
@Sisu: ich bin froh, dass ich jetzt seit 2011 wieder in der Vollpauschalierung bin. bis 2010 habe ich das ganze nach Teilpauschalierung - sprich in meinem Fall nach Doppelter Buchhaltung gemacht.
also brauchst du MIR nicht vorrechnen wieviel ein Landwirt verdient.

Sei froh dass es die Vollpauschalierung gibt, denn ansonsten müßte jedes Finanzamt dazubauen und nochmal soviele Beschäftigte anstellen, damit der ganze Aufwand bewältigbar ist/wird.
Schließlich wird ja auch für Kleinunternehmer die selbe Regelung gefordert (da sich der Aufwand nicht lohnt).

@Sisu/Asterix: Der Körperschaftssteuer unterliegen Juristische Personen (Gesellschaften, Vereine, Genossenschaften). Dies bedeutet, dass eben genannte keine Einkommensteuer zu entrichte haben. Der STeuersatz beträgt 25 %. Körperschaftssteuer ist nicht SV! SV wird wie schon erklärt vom Einheitswert berechnet.

Also zuerst denken/informieren, dann schrei(b)en


Halodri antwortet um 22-01-2012 12:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AUA
Jetzt sind wir ganz schön weit vom Thema abgekommen, es wäre interessant zu wissen wo das eingesparte Geld durch die Entlassung von 1500 Mitarbeitern hingekommen ist?


Fallkerbe antwortet um 22-01-2012 12:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AUA
Das Geld versickert durch einen nicht zeitgemäßen Kollektivvertrag,

Zitat
Den Rotstift ansetzen will der Vorstand bei den zahlreichen Automatismen (Vorrückungen etc.) und diversen "Altlasten" in den Kollektivverträgen. Vorstand Peter Malanik kündigte an, Änderungen in allen Kollektivverträgen zu verhandeln. In bestehende Gehälter werde nicht eingegriffen. Die Piloten sollen künftig auch länger fliegen.


UND WEITER
Laut AUA würden gemäß Budget allein von 2011 auf 2012 die Personalkosten um 7 Prozent steigen. Hauptgrund seien automatische Gehaltsvorrückungen und teilweise ebenso automatische Inflationsanpassungen. Das Management sei in den letzten Wochen alle Kollektivverträge auf Elemente durchgegangen, die keine Berechtigung mehr hätten. Die Verhandlungen würden komplex, stünden mit allen Belegschaftsgruppen zugleich an. Albrecht sprach von "Altlasten" in diesen Verträgen. Da habe die AUA heute Handschellen, die sie gegenüber der Konkurrenz schlechter stellten.
Zitat ende

quelle
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/wirtschaft/2919518/aua-verlust-2011-so-hoch-2010.story

 


Halodri antwortet um 22-01-2012 12:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AUA
@ fallkerbe
Danke für die Auskunft.


Woodster antwortet um 22-01-2012 14:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AUA
@ sisu,

ja, geb dir Recht. Kostet beides (ÖBB und Landwirtschaft) viel zu viel Geld.
In der Landwirtschaft kommt das Geld vor allem bei den wirklich Großen an.
Nicht umsonst müssen so viele kleine aufhören, bzw. übernehmen die Kinder diese nicht mehr.

Die durchschnittliche Pension der Landwirte beträgt 650,- Euro. Durchschnittsalter Pens.antritt 58 Jahre.
(Anrechnung Ausgedinge durch Übernehmer - eigentlich zahlt der Übernehmer einen Gutteil der Pension)

Die durchschnittlichen Kosten ein ÖBBlers der mit 52 in Pension geht, sind ca. 27.000,- Euro jährlich. Monatlich also 2.250 Euro.
Nicht nur dass die durchschnittliche ÖBB-Pension ca. 3,5 mal so hoch ist, wie die der Bauern,
so hat ein ÖBB-Pensionist schon 162.000,-- erhalten, bis ein Bäuerlein in Pension ist.
Zudem sind Bauern wenn sie in Pension gehen zu mehr als 60% invalide. Vom Arbeitsleben zusammengeschunden.



biolix antwortet um 22-01-2012 15:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AUA
Hallo Woodster !

gerade im AUA threat tut die ÖBB versus Bauerndiskussion weh... ;-)((

ALso dieses Dogma über die ÖBB das verbreitet wird, ist schon so geschürt das es nciht mehr Ärger geht...

Allein der Infrastrukturausbau, der jährlich Milliarden kostet und auch die Wirtschaft ankurbelt den kennst ja sogar du.. hab erst letztens eine link hier rein gestellt, glaube aber auch es gibt einiges zu verbessern, aber gerade du hälts doch auch was auf ein Zukunftsfähiges Umweltschonendes Verkehrssystem...

http://blog.oebb.at/2-investitionen-sind-keine-geldverschwendung/

und weil wir gerade eben im AUA threat sind und das weh tut, wenn man schaut was bei Skylink , billigste Flüge etc. Umwelt und Geldverschwendnugn betrieben wird, passt diese Diskussion nicht,... Steuern drauf von 300% würde ich mirt wünschen, und das dann in ein zukunftsfähiges Verkehrsystem stecken...

Auch du kennst die Probleme im Agrarsystem du sprichst sie auch an, denn in Wirklcihkeit profitieren die "Großen" zur zeit mehr, siehe Höchstbemessung, fast keine Modulation jedoch eine große Kostendegression etc...
deine Durschschnittspension glaube ich dir nicht denn die Untergrenze ist wo bei 850 Euro bei den Bauern...
Und er Zuschuß ist trotzdem eine Milliarde im Jahr so viel ich mich erinnern kann...

Also einigen wir usn wenigstens das die ÖBB udn die Bauern in Ö sehr wichtig sind, dann könnten wir weiter Fakten zusammen tragen.. ;-)

lg biolix




sisu antwortet um 22-01-2012 16:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AUA
Asterix!
Du bezahlst keine 36.000 € SVB.
Woodster!
Ich kenne keinen einzigen Landwirt/in die mit 650€ in Pension gehen, das war vor 30 Jahren so als meine Großeltern übergeben haben da kommt der von Dir genannte Betrag hin. Zu der von Dir angesprochenen Invalidität das mag bei Berg, Wald und Viehbauern stimmen, aber unsere Ackerbauern haben höchstens einen Bandscheibenvorfall von den harten Wirtshausbänken auf den sie 10 mon. im Jahr sitzen.
Ich möchte kein Verschieber bei der ÖBB sein und bei jedem Wetter und zu jeder Tages und Nachtzeit zwischen den Waggons und Lokomotiven hin und her laufen.
Die veröffentlichten Zahlungen an die ÖBB beinhalten Ausbau der Infrastruktur, Ablöse von Grund und Boden, Neuanschaffung von Loks und Waggons, Schülerfreifahrten usw.
Die veröffentlichten Zahlungen an die Landwirtschaft beinhalten auch Zahlungen an nicht landwirtschaftliche Betriebe, Getränkehersteller usw.
Du siehst bei keinem der beiden Sparten kommt die Wahrheit ans Licht für was welches Geld bezahlt wird, folgedessen sind beide Opfer der Medien und Aufschauckler.
JD6320!
Ich habe Dir nicht vorgerechnet was Du aus Deinem Betrieb heraus wirtschaftest.



Fallkerbe antwortet um 22-01-2012 16:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AUA
@woodster,
soweit ich weiß wird das Ausgedinge nur bei der "Ausgleichszulage" angerechnet, Nicht bei der Pension.

http://www.notar.at/notar/de/home/infoservice/rechtstipps/familienrecht/ausgedinge_und_pension/



edde antwortet um 22-01-2012 16:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AUA

das sogenannte fiktive Ausgedinge wird bei der Pension berücksichtigt, und zwar
bei Ehepaaren minus 231 euro
bei Alleinstehenden minus 154 euro von der Pension. (Zahlen aus 2009)


asterix antwortet um 22-01-2012 17:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AUA

@sisu

Bin ich froh, daß dir meine SVB - Beiträge besser bekannt sind als mir.

mfg asterix


Woodster antwortet um 22-01-2012 19:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AUA
@sisu,

hier ein Artikel über die durchschnittliche Höhe der LW-Pensionen

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100423_OTS0150/svb-obmann-nr-donabauer-weist-aussagen-von-ak-direktor-muhm-zu-sozialabgaben-in-der-landwirtschaft-zurueck


 


sisu antwortet um 22-01-2012 20:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AUA
Asterix!
Du bezahlst also für 90ha Bewirtschafteten Grund als pauschalierter Landwirt 36.000 € SV im Jahr? Also Respekt das sind 3.000 € im Monat und da sagt noch einer mit der landwirtschaft läßt sich kein Geld verdienen.
Irgendwie zweifle ich an Deinen Angaben.


asterix antwortet um 23-01-2012 05:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AUA
@Sisu
Ich habe nicht geschrieben, daß ich das Geld verdiene. Ich habe nur geschrieben, wie hoch die vorgeschrieben
Beiträge sind.
mfg asterix


Halodri antwortet um 28-01-2012 20:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AUA
Kurze Auskunft wo die eingesparten Gehälter der gekündigten 1500 AUA Mitarbeiter versumpft sind.
Die Gagen der Piloten (Monatsbezug der Routiniers 15000€ bei 70 Wochenstunden) automatisch um sieben und jene der Angestellten um rund vier Prozent jedes Jahr ansteigen, noch ganz ohne Lohnrunde.


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