Antworten: 20
mosti 09-01-2012 22:29 - E-Mail an User
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18% der agrargelder kommen direkt beim bauern an.WO BLEIBT DER KLÄGLICHE REST?????? im standard vom 3.1.2012


fgh antwortet um 09-01-2012 22:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
agrargeldempfänger
AMA


Halodri antwortet um 09-01-2012 22:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
agrargeldempfänger
Wenn es wirklich so ist, wäre es schon interessant zu erfahren wohin genau die Gelder verschwinden.



mosti antwortet um 09-01-2012 23:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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unsere geleiteten schafe werden daß einfach nicht inn, einfach mal nachfragen wieso landwirtschaftsschulen nach hagenberg verlegt werden, möglicherweise gehört der grund der raiba. mit welchen geldern ama werbung macht, auch für kühe die´s nicht mehr gibt. kernlandverein, ...


regchr antwortet um 09-01-2012 23:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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viele beamte leben in saus und braus,aber das soviel verschwindet,ist fast nicht zu glauben,wer weiss was da alles abläuft


HAFIBAUER antwortet um 10-01-2012 06:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Warscheinlich kassiert auch die AK was, sonst wär sie ja nicht so Bauernfeindlich.


Rocker45 antwortet um 10-01-2012 08:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Die Drei Buchstaben, die fgh geschrieben hat, beantworten die eingangs gestellte Frage eigentlich schon zur genüge...


MUKUbauer antwortet um 10-01-2012 10:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wegebau der Gemeinden, div. größe Firmen die unserer Produkte exportieren und tja die AMA frisst auch nicht wenig

hab mal was von 1000 Mitarbeitern gehört - ob´s stimmt weiß ich nicht...




prof1224 antwortet um 10-01-2012 11:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Der Standard hätte sicher die möglichkeit zu eruieren wie die Gelder aufgeteilt werden. Vielleicht wollen sie
aber gar nicht das die Menschen erfahren wo das Geld genau hinfliesst!!


Fallkerbe antwortet um 10-01-2012 17:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
agrargeldempfänger
vertraue keiner statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.



remus antwortet um 10-01-2012 17:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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seids ihr noch ganz dicht ?
der staat die eu ,gemeinden , länder usw stehen finanziell am abgrund und da wird noch immer gefordert , normalerweise wär es an der zeit daß jene die in den letzten jahren immer nur gefördert wurden auch ihren beitrag retuor geben .



sisu antwortet um 10-01-2012 19:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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remus
Du siehst das nur falsch das sind wohlerworbene Rechte, im Prinzip ist ja nichts schlechte wenn für Felder die Du seit 4 Jahren nicht mehr bewirtschaftest oder für Tiere die Du seit 3 Jahren nicht mehr besitzt 70.000 € bis 2013 weiter erhältst.
Ist das beim Arbeitnehmer nicht auch so wenn er 2.000€ im Monat verdient hat danach die Firma zusperrt und er sich eine neue Arbeit suchen muß wo er nur mehr 1.200€ verdient den Differenzbetrag vom östereichischem Steuerzahler bezahlt bekommt. Genauso verhält es sich mit Unternehmen nach Umsatz oder Gewinneinbrüchen.
Die Antwort die man dann von den Befürwortern der Agrarsubventionen erhält wir leben in einer freien Marktwirtschaft und da ist es ebenso. Nur der Landwirt als Betriebsführer glaubt es geht ewig so weiter mit der Esel streck dich Methode, er lebt genauso in und mit der freien Marktwirtschaft und sollte selbst schön langsam dafür die verantwortung übernehmen und nicht darauf hoffen das der Geldregen weiter anhält, denn jede Quelle vertrocknet einmal.
Nochmals mir geht es hier nicht um Bergbauern und Milchviehbetriebe.



Baum5 antwortet um 10-01-2012 20:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Sisu.....Von wegen alterworbene Rechte,den Milchbauern wurde 1995 der Milchpreis regelrecht halbiert.Ohne die Ausgleichszahlungen könnte kaum ein Betrieb überleben.Es steht jeden Bürger frei,einen Landwirtschaftlichen Betrieb zu übernehmen,gibt schon viele ohne Nachfolger,die Alten in Pension,die Jungen tun sich das nicht mehr an.Die Nachfolger kommen dann auch in den so viel gepriesenen Genuß der Förderungen..Wo Fördergelder fliesen,gibts sicher auch Missbrauch.


sisu antwortet um 10-01-2012 20:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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baum5!
Genau bei diesen Mißbräuchen ließe sich jede Menge Geld einsparen, wenn heute jemand für eine erbrachte Leistung Geld erhält so ist das in Ordnung. Nicht in Ordnung ist es auf jedem Fall wenn man für Ackerflächen und Nutztiere Geld bekommt obwohl man sie nicht mehr bewirtschaftet oder besitzt.


biolix antwortet um 10-01-2012 21:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Nabend !

Na geh Sisu, das nannte mal irgend wer "Besitzstandswahrer" , aber da hat er die "Anderen" gemeint, ja nicht das eigene Klientel.. ;-))

lg biolix


mosti antwortet um 10-01-2012 22:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@remus: hier gehts ums geld, welches bauern nicht erhalten: alles sind agrargelder für die bauern; es kommen jedoch nur 18% bei den bauern an, das ists wo der hund begrabn ist


Woodster antwortet um 10-01-2012 22:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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So als Faustregel galt bisher: 75% von den Förderungen frißt die Verwaltung.

Hier sind es sogar unglaubliche 82%, die in den Tintenburgen verschwinden. Fein säuberlich parteipolitisch besetzt, versteht sich.

Und da reden Failman und Co von neuen Steuern..., anstatt den Förderungswildwuchs radikal zu entmisten.

Is für die Roten eh klar, nachdem anstatt 75% nun 82% in den Tintenburgen verschwinden, müssen neue Steuern her... damit die Oberamtsüberhofräte in Wien noch mehr und wichtiger werden können...
und dann noch mit 80% ihrer Gage in Pension gehen...

Aber Leute, selber schuld... denn irgendwer hat die Muppetschow ja gewählt...



tch antwortet um 10-01-2012 23:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo Woodster

Hast Du Unterlagenn die Deine Aussagen untermauern?

tch


farmer53 antwortet um 11-01-2012 08:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Also mich würde interessieren, wo der Standard diese Zahlen her hat und wie sich diese Aufschlüsseln - schreiben und Unmut machen kann man ja schnell - auf das Belegen kommt es an!


prof1224 antwortet um 11-01-2012 11:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Die 10 grössten Förderungsempfänger in jedem Bundesland bekommen zusammen knapp 200 Millionen
Euro,und das sind bis auf zwei keine LW Betriebe.Das allein die Verwaltung 75% der gesamten Förderungen verschlingt ist blödsinn!! Aber Interessant
wäre es schon wo das ganze Geld hinkommt, eigentlich müssts ja im Grünen Bericht drinnenstehen!!!


joholt antwortet um 11-01-2012 12:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wildbach und Lawinenverbauung, Tourismusverbände und Gemeinden bekommen einen sehr großen teil von dem Agrarbuge.
Mfg


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