Antworten: 5
freidenker 17-12-2011 17:10 - E-Mail an User
Schuldenbremse
hallo,

nette rede über Schuldenbremse :-)

m.b.G
f


grasi1 antwortet um 17-12-2011 17:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Schuldenbremse
Perfekt,oder?


freidenker antwortet um 17-12-2011 19:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Schuldenbremse
seh ich auch so



frischauf antwortet um 17-12-2011 20:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Schuldenbremse
Hinter seinem ach so schönen christlichen, nationalen Deckmäntelchen kimmt daun doch immer wieder der Naziprolet hervor. So einen verlogenen Popilisten wie den Stadler gibts ka zweits mal. Najo obwoi waun i ma die restlichen braunen Brüder so anschau ....


regchr antwortet um 17-12-2011 23:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Schuldenbremse

Leitl drängt Koalition zum Handeln
WKÖ-Präsident im "Journal zu Gast"

Stillstand ist für Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl das Wort des Jahres. Im Ö1 Interview wirft Leitl der Regierung Untätigkeit vor und verlangt von seiner Partei, der ÖVP, und dem Koalitionspartner SPÖ schnelle und effektive Maßnahmen zur Schulden- und Defizitreduktion. Sein Vorschlag, die öffentliche Hand, Bund, Länder und Gemeinden sollten fünf Prozent der Ausgaben kürzen.

Mittagsjournal, 17.12.2011
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Wirtschaftskammerpräsident Leitl im Gespräch mit
Klaus Webhofer
Regierung untätig

Als Rufer in der Wüste - so bezeichnet sich Christoph Leitl, Wirtschaftskammerpräsident und Chef des ÖVP-Wirtschaftsflügels. Warum? Weil er seit Jahren Reformen und Einsparungen beim Staat einfordert. Auch jetzt wieder, in der aktuellen Schuldenkrise. Er wirft der Regierung, und damit auch seiner Partei, der ÖVP, Untätigkeit vor. Stichwort: Früh- und Invaliditätspension, Bürokratie im Staats-, Bildungs- und Gesundheitswesen. Leitl verlangt von der Regierung, all diese Probleme 2012 zu lösen, nachdem 2011 das Jahr des Stillstands war.

Für Fünf-Prozent-Budgetkürzung

Einen Vorschlag legt der Wirtschaftskammerpräsident gleich auf den Tisch: er würde - ganz radikal, die öffentliche Hand, Bund, Länder und Gemeinden zu einer fünf-prozentigen Kürzung der Ausgaben verdonnern. Wenn das in Etappen in bis zu drei Jahren umgesetzt werde, wäre das Defizit weg, sagt Christoph Leitl.

Ja zu Schuldenbremse

Leitl spricht sich auch für die Schuldenbremse in der Verfassung aus. Dass die ÖVP dazu auch Gespräche mit der FPÖ führt, stört Leitl nicht. Es sei legitim mit jeder im Parlament vertretenen Partei zu reden. Von Ausgrenzung hält Leitl nichts.

Sparpotential in Verwaltung

Sparen will Leitl vor allem in der Verwaltung, hier drängt er zu raschen Maßnahmen und zu einem Abbau der Bürokratie. Seine Vorschläge: mehr Gemeindekooperationen, Früh- und Invaliditätspensionen eindämmen, weniger Landes- und Bezirksschulräte.

Keine Steuererhöhungen

Einmal mehr kommt von ihm ein klares Nein zu neuen oder höheren Steuern und Abgaben, nicht jedoch ein Nein zu Konjunkturmaßnahmen. Die allerdings nicht viel kosten müssen, wie etwa mehr Haftungen anstatt Direktinvestitionen, sagt der Wirtschaftskammerchef.

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17.12.2011
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biolix antwortet um 18-12-2011 09:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Schuldenbremse
hallo !

also das ist besser als fast jedes Kabarett...

Er Stadler, mag "braun" sein, aber es ist schon herrlich wenn man nachdenkt, was SChüssel gesagt hat, "Keine neuen Schulden mehr.." mit den "besten Finazminister Grasser aller Zeiten", und seit dem sind sie immer in der REgierung inkl. Finazminister die ÖVP und können wirklich eine SChuldenbremse schon ewig machen und haben ja auch Regierungsmehrheiten, dann jat der herr Stadler mehr als recht, denn die ÖVP tut immer so als ob sie nie dabei wäre..... einfach köstlich.. ;-))))

lg biolix

p.s. die "Mitzi" ist auch wieder gut drauf, klar wenn man in jedem Whalkampf hört, "jetzt kommt die große Verwaltungsreform und wir werden Ausgabenseitig sparen..." und das schon seit 20 Jahren und dann nichts, wegen den größten blockierern den ÖVP Beamtengewerkschatern.. einfach köstlich.. ;-))
danke für den link.. ;-)))


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