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Welchen Pflegetraktor könnt ihr empfehlen?

Antworten: 27
kst 10-12-2011 18:25 - E-Mail an User
welchen Pflegetraktor
Wir wollen uns einen leichten Traktor ( 60-80 PS) für Dünger streuen, Unkrautbekämpfung, Begrünung häckseln, einreihig Zuckerrüben ernten, usw kaufen.
Der Traktor sollte maximal ca 3300 kg. wiegen und jetzt stellen wir fest die Nutzlast ist bei allen Traktoren in dieser PS und Gewichtsklasse viel zuwenig um eine Feldspritze mit 1000l Inhalt zu transportieren.
Die Nutzlasten sind bei den meisten traktoren 1900kg bis 2200kg. Die Nutzlast allein auf der Hinterachse ist dann aber auch wieder geringer.
Jetzt fahren wir mit einem 60 PS Traktor mit einer zugelassenen Nutzlast von 1200kg. Da wir aber Frontgewichte brauchen beladen wir ihn um mindestens 1000kg zu viel. Und es geht, nur die Straßenverkehrsordnung übertreten wir permanent.
Welche Lösungen habt ihr. (auf Bio umsteigen möchten wir nicht).
Ich danke euch für eure hoffentlich kommenden Lösungsansätze.
Lg kst
waldorf antwortet um 11-12-2011 11:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
welchen Pflegetraktor
das Problem der Überschreitung des höchstzulässigen Gesamtgewicht mit Anbaugeräten gibt es bei nahezu allen Traktoren, bei den größeren durch schwere Geräte und wie du schreibst die daraus erforderliche Frontballastierung noch viel mehr. Wenn du gesetzeskonform bleiben willst, mußt du den Traktor entsprechend größer dimensionieren - mit 3300 kg Eigengewicht wirds dann wahrscheinlich nicht mehr ausgehen - oder auf gezogene Geräte umsteigen. So oder so wirds mit Sicherheit eine Klasse teurer

179781 antwortet um 11-12-2011 13:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
welchen Pflegetraktor
Ich hab ja selbst nichts mit so Spritzerei zu tun, aber ich wundere mich oft, was da welche für einen Aufwand betreiben mit neuen Taktoren über 100 PS und großen Spritzen hinten drauf, nur um 200 - 300 l Flüssigkeit am ha auszubringen. Wäe es da nicht sinnvoller, eine Anhängerspritze zu nehmen. Die ginge mit einem kleineren und einfachen Traktor zum ziehen und wäre auch von Fahrstbilität und Bodendruck günstiger.

Gottfried

kst antwortet um 11-12-2011 14:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
welchen Pflegetraktor
Genau, das wäre die Lösung des Problems. nur schau mal was eine gezogene Spritze kostet. Das Problem der aufgesattelten Spritze liegt ja darin, dass die Traktoren zwar Hubkraft an der Hydraulik bis zu 4000kg haben und die Nutzlast schon bei einem Aufsattelgerät von 1700kg überschritten, wird.
Dabei könnte es doch meiner Meinung nach keine Schwierigkeiten für die Firmen sein, bei aufgesattelten Geräten (und nur wenn man mit diesen fährt) und geringeren Geschwindigkeiten eine höhere Nutzlast typisiert zu bekommen.
Jedoch die Firmen sagen, kauf die eine gezogene Spritze oder einen noch größeren Traktor.
Kst

schellniesel antwortet um 11-12-2011 15:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
welchen Pflegetraktor
Mal ein andere Ansatz kleinere Spritzen Volumen (Gestänge kann von mir aus eh breiter,bedarfsgerecht sein) und ein großes Transportfass für Wasser!?
Eventuell auch noch so das man es weil Deichsel gelenkt oder dergleichen mit dem kleineren Spritzentraktor mitnehmen könnte...

Oder den Vorhanden Kipper mit Wassertanks ausrüstet?

Anstelle eines überdimensionierten Traktor oder einer teuren gezogen variante?

Ich weiß nicht ich würde es zumindest so machen hätte ich größere Flächen weit weg von zuhause.

Mfg Andreas



H-B-M antwortet um 11-12-2011 15:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
welchen Pflegetraktor
Wie wärs mit 500 l an der Fronthydraulik und 500 l hinten?

mfg

schellniesel antwortet um 11-12-2011 15:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
welchen Pflegetraktor
@michlfendt308

Ja auch eine Möglichkeit!

Amazone bietet sowas denke ich aber eine Nummer größer an.

Dürfte nicht die hexerei sein dies selber im kleineren Maßstab zu adaptieren.

wernergrabler antwortet um 11-12-2011 17:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
welchen Pflegetraktor
Hallo!

z.B.
hinten 900 l, vorne 300 l Frischwasser
also genau 1/3. Von der Dosierung einfach zu teilen.

Schlauch ist am Traktor einfach zu montieren und die Spritzenpumpe saugt das Wasser nach hinten.

mfg
wgsf


900 l - 300 l
 

Bobbl antwortet um 12-12-2011 07:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
welchen Pflegetraktor
Guten Tag!

Habe auf der Messe wegen dem Kubota Traktor geschaut der hat die höchste Nutzlast in dieser Klasse.

kst antwortet um 12-12-2011 08:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
welchen Pflegetraktor
Weil Viele meinen gezogene Spritze wäre die beste Lösung: habe bei einer Firma angerufen was eine gezogene Feldspritze kostst. € 29.000,- € 33.000,- würden wir auf unseren 21 jahre alten Traktor draufzahlen um einen neuen zu bekommen.
Der Fronttank bringt nur etwas wenn der Traktor eine hohe Nutzlast hat und die ist bei fast allen Traktoren zu gering, denn der John Deere auf dem Bild ist auch nicht gerade ein leichter Pflegetraktor und die Handhabung wird komplizierter

Wir sehen uns einmal die Einzeltypisierung an.
mfg. kst

Preuner antwortet um 12-12-2011 11:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
welchen Pflegetraktor
Habe einen Cormick c80l kostet neu 30 000€ hat 5,2t Höchst zul Gesamtgewicht 75 Ps Perkins Vierzylinder
optimal als Zweittraktor.

Haa-Pee antwortet um 12-12-2011 13:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
welchen Pflegetraktor
ich verstehe diesen ganzen aufwand nicht den du mit deiner nutzlast betreibst.....

haltet dich bei jeder fahrt die polizei auf?

und wennst ein bisserl aufpasst kannst fahren bist sich die "balken biegen".....

und bevor ich eine überteure mechanisierung in die landwirtschaft investiere nur um exakt gesetzes konform zu sein nehme ich hin und wieder die paar euro verwaltungsstrafe gerne in anspruch!

also völliger humbug sich ständig wegen so einem kleinkram den kopf zu zerbrechen

ich bin stadtrand landwirt und fahre in der saison mindestens ein paar mal beim hiesigen polizei posten vorbei und kann dir sagen dass es mich einen teufel schert was ich hinten dran habe!

und fahre damit seit über 15 jahre unfall und strafzahlungsfrei!

Joe_D antwortet um 12-12-2011 13:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
welchen Pflegetraktor
der Verdacht liegt wieder mal nahe, dass es sich wieder mal um eine Vertretereinschaltung handelt....;-)

kst antwortet um 13-12-2011 08:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
welchen Pflegetraktor
Lieber haapee!
Du hast schon recht, es ist unwahrscheinlich, dass dich die Polizei "erwischt" und wenn wäre es sicherlich das geringste Problem, aber hast du schon einmal daran gedacht was passiert wenn du mit überladenem Traktor einen Unfall hast. Auch wenn du nicht schuld bist wird sich jeder Rechtanwalt bemühen den Unfall als Folge der überschrittenen Nutzlast hinzustellen. Vom den "Umweltfolgen" wenn dir dann was ausrinnt ganz zu schweigen.
Und was die Haftpflichtversicherung in so einem Fall sagt, weiß man auch nicht.

Soviel zum Humbug und Kleinkram.

Mir geht es darum, die Firmen werben mit Hubkraft an der Hydraulk und dann darfst mit den Geräten die du heben kannst nicht auf der Straße fahren.




Mick antwortet um 13-12-2011 10:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
welchen Pflegetraktor
Bravo haapee, Du bist echt ein Vorbild.

Hast möglicherweise auch keine Beleuchtung an Deinen Geräten und Blinker brauch ma auch ned. Der hinten muss eh sehen wenn Du abbiegen willst.

Und die paar Euro Strafe wenn Dich die Polizei alle paar Jahre mal erwischt nimmst gerne in Kauf.

Wenn Dir mal ein Unfall mit Personenschaden passiert (der muss gar nicht tot sein, vielleicht sitzt der im Rollstuhl) dann kannst Deinen Hof wahrscheinlich vergessen, weil Du den anderen dann für den Rest seines Lebens miterhalten musst.

Und glaub ja nicht, dass in so einem Unglücksfall nicht ganz genau geschaut wird ob Du dich an die Gesetze gehalten hast.

schellniesel antwortet um 15-12-2011 18:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
welchen Pflegetraktor
So!!

Hab jetzt mal nachgesehen bei meinem Same kann man die hintere Achse bis zu 5300kg belasten anstelle von Sereinmäßigen 3300kg! Aber nur mit einer 600er Bereifung!!

Also technische Achslast ist weit über der Gesetzlichen!
das wird aber bei ziemlich allen kompakten sich ähnlich verhalten.

das heißt in dem Fall müsste theoretisch also ein Typisierung einer höheren Achslast bzw eines höheren HZG möglich sein! Aber daraufhin würde ich mich wircklich vor dem kauf bei der Landesregierung erkundigen bzw mich mit den Händlern absprechen denn da kommt die Garantiegeschichte ja auch wieder zum tragen.....

mfg Andreas

kst antwortet um 16-12-2011 19:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
welchen Pflegetraktor
danke Andreas, da wir uns den Kauf eines Deutzes überlegen, reden wir bei Same vom selbenTraktor. Wir wollen den Kauf von der regelung mit einer höheren Nutzlast abhängig machen.
mfg. Kst

schellniesel antwortet um 16-12-2011 20:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
welchen Pflegetraktor
Ja wenns ein Deutz Agroplus werden soll schon!
Haben dann sogar den gleichen typenschein :-)

Ja such dir aber einen Händler der auch Ahnung hat und eventuell sogar die Typisierung für dich übernehmen Könnte.....

Jedenfalls ist es laut (unseren) Typenschein die Achslast immer auf die Bereifung bezogen und einen Spritzentraktor mit Breitreifen ist ja nicht erstrebenswert also sollte der die Achslast dann auch mit einer eventuellen Pflegebereifung haben.

Aber du wirst das eh abklären!

mfg Andreas

kst antwortet um 25-12-2011 18:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
welchen Pflegetraktor
Hallo Andreas!
Die Sache ist schon geklärt, habe vom Deutz Impoteur ein mail erhalten, indem er mir die Antwort des Herstellers mitteilt, darin stand u.a.:

Nach Eingang der Antwort habe ich am Freitag, 19. Dezember Hrn. xxxx (mein Sohn) telefonisch informiert,
dass der Hersteller einer Erhöhung der typisierten, zulässigen Achslasten für einen Agroplus 410 nicht zustimmt.
Möchte Dir und auch dem Forum nicht vorenthalten, was ich als Antwort bei einer diesbezüglichen Anfrage an den "Fortschrittlichen Landwirt" erhielt.
Auszugsweise:
Ihre Feststellung bzw. Schilderung im Zusammenhang mit zu geringen Nutzlasten bei Traktoren ist in Fachkreisen ein bekanntes, bei vielen Herstellern bewußt, für die meisten Landwirte, bis zur ersten Strafverfügung nicht existentes Problem.
Faktum ist, dass die technisch freigegebenen Nutzlasten der Traktoren für viele Anbaugeräte, für den Transport auf der Straße zu gering sind, obwohl für Einsatz im Feld keine Überlastung oder "unmögliche Paarung" vorliegt.

Warum erhöhen Hersteller nicht einfach die möglichen Nutzlasten oder Achsbelastungen?

Begründet wird dies mit zum Teil nicht artikulierten Kundenwünschen bzw. gesetzlichen Vorgaben (höhere Vorderachsbelastung - andere Vorderachse wegen der Lenkbarkeit; höhere Hinterachsbelastung - Vorderachsentlastung zu hoch - mind. 20% des Eigengewichtes müssen darauf wirken; höhere zulässige Nutzlast - andere Auslegung der Fahrzeugbremsen)!

Ihr Ansinnen von der Zulassungsbehörde eine Erhöhung der zulässigen Nutzlast zu erhalten, z.B. durch Ansuchen um eine Routengenehmigung zu erwirken, wird nur dann entsprochen, wenn der Hersteller für die von Ihnen angestrebte Nutzlast eine technische Freigabe erteilt. Die Zulassungsbehörde wird immer nur im Rahmen der im Typenschein bzw. Fahrzeugbrief angegebenen Daten zulassen. Zitatende.
Und diese Freigabe wird es nicht geben!
Doch es gibt Hersteller wo die Traktoren für wesentlich höhere Nutzlasten zugelassen sind.
mfg. kst

kst antwortet um 25-12-2011 18:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
welchen Pflegetraktor
Hallo Andreas!
Die Sache ist schon geklärt, habe vom Deutz Impoteur ein mail erhalten, indem er mir die Antwort des Herstellers mitteilt, darin stand u.a.:

Nach Eingang der Antwort habe ich am Freitag, 19. Dezember Hrn. xxxx (mein Sohn) telefonisch informiert,
dass der Hersteller einer Erhöhung der typisierten, zulässigen Achslasten für einen Agroplus 410 nicht zustimmt.
Möchte Dir und auch dem Forum nicht vorenthalten, was ich als Antwort bei einer diesbezüglichen Anfrage an den "Fortschrittlichen Landwirt" erhielt.
Auszugsweise:
Ihre Feststellung bzw. Schilderung im Zusammenhang mit zu geringen Nutzlasten bei Traktoren ist in Fachkreisen ein bekanntes, bei vielen Herstellern bewußt, für die meisten Landwirte, bis zur ersten Strafverfügung nicht existentes Problem.
Faktum ist, dass die technisch freigegebenen Nutzlasten der Traktoren für viele Anbaugeräte, für den Transport auf der Straße zu gering sind, obwohl für Einsatz im Feld keine Überlastung oder "unmögliche Paarung" vorliegt.

Warum erhöhen Hersteller nicht einfach die möglichen Nutzlasten oder Achsbelastungen?

Begründet wird dies mit zum Teil nicht artikulierten Kundenwünschen bzw. gesetzlichen Vorgaben (höhere Vorderachsbelastung - andere Vorderachse wegen der Lenkbarkeit; höhere Hinterachsbelastung - Vorderachsentlastung zu hoch - mind. 20% des Eigengewichtes müssen darauf wirken; höhere zulässige Nutzlast - andere Auslegung der Fahrzeugbremsen)!

Ihr Ansinnen von der Zulassungsbehörde eine Erhöhung der zulässigen Nutzlast zu erhalten, z.B. durch Ansuchen um eine Routengenehmigung zu erwirken, wird nur dann entsprochen, wenn der Hersteller für die von Ihnen angestrebte Nutzlast eine technische Freigabe erteilt. Die Zulassungsbehörde wird immer nur im Rahmen der im Typenschein bzw. Fahrzeugbrief angegebenen Daten zulassen. Zitatende.
Und diese Freigabe wird es nicht geben!
Doch es gibt Hersteller wo die Traktoren für wesentlich höhere Nutzlasten zugelassen sind.
mfg. kst

walterst antwortet um 25-12-2011 19:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
welchen Pflegetraktor
Dass viele Traktoren mit den Geräten, die sie auf Prospekten und in Werbevideos herumkuven, gar nicht auf die Strasse dürfen, geht mir auch schon lange auf den Nerv.
Lindner war diesbezüglich einige Jahre lang ein besonderer Extremist. Habe noch nicht nachgesehen, aber es dürfte sich deutlich gebessert haben, dass man zumindest Front- und Heckmähwerk auch gesetzeskonform vom Hof zum feld chauffieren darf.

DJ111 antwortet um 26-12-2011 08:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
welchen Pflegetraktor
Da bin ich mit meinem Kubota 6040 gut zufrieden:

Eigengewicht: knapp 2900 kg,
Höchstzulässiges GGW: 5500 kg
ergibt eine Nutzlast von 2600 kg
Hinterachslast eingetragen 4120 kg

Gruß DJ

walterst antwortet um 26-12-2011 09:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
welchen Pflegetraktor
Für die aktuelle Lindner Serie muss ich meine Kritik zurücknehmen. Da hat man offensichtlich reagiert und die Nutzlasten (gegenüber Vorgängern) z.T. mehr als verdoppelt. Das schaut gut aus.

kst antwortet um 26-12-2011 11:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
welchen Pflegetraktor
Der Lindner Geotrac 74 mit 78 PS hat folgende Gewichte:
Höchstes Gesamtgewicht: 5.300 kg
Leergewicht : 2.950 kg wobei fast keine Firma schreibt was das Leergewicht ist, Treibstoff usw.
Nutzlast? : 2.350.kg auch noch nicht sehr viel.
wenn man vom Eigengewicht 60% für die Hinterachse nimmt und die zulässige Hinterachslast 3.000 kg beträgt,bleiben für aufgebaute Geräte 1230 kg über und da komme ich mit einer 600l Feldspritze , hydraulischem Balken, Reinwassertank usw. locker darüber.
mfg. kst

Goodluck antwortet um 26-12-2011 12:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
welchen Pflegetraktor
Hallo kst,

die hebt der Geo aber eh nimma, also... Sicherheitseinrichtung

kst antwortet um 26-12-2011 16:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
welchen Pflegetraktor
Hallo Goodluck, heben müßte es der Geo 74 leicht, Hubkraft hinten 2.800 kg mit Zusatzzylinder 3.500 kg.
Momentan fahren wir mit einer 1000l Feldspritze mit einem Deutz DX 3.50 Hubkraft 2.400kg.
Nur das Eigengewicht lt Zulassungsschein ist 2.830.kg höchstes Gesamtgewicht ist 4.000 kg. Nur tatsächlich wiegt er 3.130 kg so dass Nutzlast lediglich 870 kg ist.
Und das ärgert mich an den Firmen, dass sie mit der Hubkraft prahlen und dann dürftest nicht auf der Straße fahren.
mfg. kst

Goodluck antwortet um 26-12-2011 20:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
welchen Pflegetraktor
jakst,
der 74 mag vielleicht schon, mein GEO 60 hebt die 600 Jessernig nicht

schellniesel antwortet um 26-12-2011 22:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
welchen Pflegetraktor
@kst

Ja das ist das was auch im Typenschein so steht!
Egal welche bereifung die achslast darf vorne nie über 2300kg und hinten nicht über 3300kg sein! gesetzlich!
technisch allerdings geht mehr!!

Und da würde ich als Händler mal bei der LAndesregierung anfragen ob da nicht eine Höhertypisierung möglich wäre!

Meiner Meinung nach sollte das kein Problem darstellen das Hzg zu erhöhen den technisch ist ja mehr möglich!

hoffe du findest einen kompakten für deine Bedürfnisse...

Mfg Andreas

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