Weidegänsehaltung: schlechte Bedingungen bei Ö-Bauern

Antworten: 34
sturmi 10-11-2011 14:17 - E-Mail an User
Weidegänsehaltung: schlechte Bedingungen bei Ö-Bauern
700.000 Gänse werden jährlich von Ö-Konsumentinnen verspeist, davon ca. 630.000 zum Martinifest. Tierschützerin Hannelore Rügen vom Linzer Tierschutzverein passt das überhaupt nicht, denn so ihre Begründung, auf heimischen Höfen werden Weidegänse oftmals erschreckend gehalten, auf Schnee und mit gefrorenem Wasser.
Ich sags ja immer, wir Ö-Bauern gehören ausgerottet. ;-)) 540.000 Weidegänse wurden eh jetzt schon importiert aus Tschechien und Ungarn, da werdens doch auch noch die restlichen 160.000 Ö-Ganserl ersetzen können! (Quelle: OÖ Krone, Seite 22)
MfG Sturmi

 



Schaf_1608 antwortet um 10-11-2011 16:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Weidegänsehaltung: schlechte Bedingungen bei Ö-Bauern
ich kenne diese person nicht, aber sie ist halt eine typische ausgeburt unserer gesellschaft. vom leben keinen plan, irgendeinen scheiß verzapfen und dann in der krone ein seitenlanger bericht drüber.....

wenn sie es schlecht findet, dass weidegänse ins freie dürfen, wo nun mal gelegentlich gefrorenes wasser vom himmel fällt (weil die bauern werden wohl kaum schnee in den auslauf gestreut haben), dann ist sie bei den ungarischen tierfabriken eh gut aufgehoben: Die Gänse werden intensiv gefüttert, haben 24 stunden am tag licht, plastikspielzeug damit sie sich selbst nicht ganz auffressen und zudem brauchen sie sich nicht solange auf der erde rumquälen, werden ja nach einem drittel der lebenszeit geschlachtet.... so soll das gänseleben sen und sich nicht bewegen müssen oder gar futter selbst auf der weide suchen....

und zum thema mit den taubenfüttern: da zeigt sich wieviel die nette dame versteht....

glg


melchiorr antwortet um 10-11-2011 17:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Weidegänsehaltung: schlechte Bedingungen bei Ö-Bauern
Hallo!
Das ist wieder einmal typisch für österreichs Tierschützer. Ohne Hirn und Hausverstand. Hauptsache man kann den Bauern irgendwie schaden. Es ist wohl besser die gestopften ungarischen Gänse zu kaufen als die österreichischen, die von der Weide kommen. Aber vielleicht sind sie deshalb so arm, weil sie sich das Futter selbst auf der Weide suchen müssen und es nicht hineingestopft bekommen. Aber wie gesagt: ohne Hirn und Hausverstand, aber den Hausverstand gibts ja beim BILLA und die gestopften Gänse auch.
lg.herbyy


sturmi antwortet um 10-11-2011 17:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Weidegänsehaltung: schlechte Bedingungen bei Ö-Bauern
Krone & Tierschützer, ein unschlagbares Team! ;-)))
MfG Sturmi




tiroler antwortet um 10-11-2011 17:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Weidegänsehaltung: schlechte Bedingungen bei Ö-Bauern
Nicht nur bei Billa,zb.beim Hofer auch.Aus FS Werbung.


traktorensteff antwortet um 10-11-2011 18:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Weidegänsehaltung: schlechte Bedingungen bei Ö-Bauern
Ich bin aus der Gegend und kann (ohne Gewähr) euch etwas erzählen. Das mit den Tauben im Link dürfte auch mit einem Streit mit dem ehemaligen Bürgermeister von Ansfelden (lebt nicht mehr, Selbstmord) zu tun haben. In wie weit ein persönlicher Rachefeldzug...? Keine Ahnung. Es war aber nicht die große Masse an Tauben. Was sie für den Tierschutz tut ist sicher zu schätzen, ihre Art ist eben ziemlich "grob" und sie macht sich dabei keine Freunde (klar).

@ herbyy
Glaubst du ernsthaft, dass es "Tierschützern" nur darum geht, gewissen Bevölkerungsteilen das Leben schwer zu machen? Es geht nur um Tierschutz, und wer gegen Gesetze verstößt, muss damit aufhören.

Zum Krone-Artikel: Ganze 4 Sätze wurden zitiert. Reichlich wenig, um wirklich eine Meinung darzustellen. Was man sagen kann, die Konsumenten kaufen leider zu viele Gänse aus dem Ausland. Ich hatte vor kurzem ein Prospekt in der Hand, die Preisunterschiede sind ja ein Wahnsinn! Dass es in Österreich auch schwarze Schafe gibt, wird leider Tatsache sein. Die meisten Betriebe werden jedoch sicher um Weiten besser sein als irgendwelche ungarische oder tschechische Betriebe.


Woodster antwortet um 10-11-2011 18:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Weidegänsehaltung: schlechte Bedingungen bei Ö-Bauern
Tierschützer u. Co sehen oftmals halt nur eine Seite der Medailie.

Wie wärs mit ein bisserl Marketing seitens unserer Vertretung?

z.B. 1 - 2mal im Jahr Einladung von Tierschützern, Medien und Co, zu einer Exkursion ins Ausland um hier Tierhaltung live zu erleben.
Danach zum Vergleich in einen heimischen Betrieb. Das könnte Verständnis für unsere Bauern schaffen und den Sinn für das wesentliche schärfen...




Restaurator antwortet um 10-11-2011 18:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Weidegänsehaltung: schlechte Bedingungen bei Ö-Bauern



Moarpeda antwortet um 11-11-2011 08:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Weidegänsehaltung: schlechte Bedingungen bei Ö-Bauern
@woodster

wie wärs, wenn man die "tierschützer" überhaupt gleich in das ausland übersiedelt.....

......dann könnten sie die idealen bedingungen in österreich lobpreisen


Hirschfarm antwortet um 11-11-2011 09:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Weidegänsehaltung: schlechte Bedingungen bei Ö-Bauern
Die meisten Gänse in Ungarn haben genauso Auslauf wie die österreichischen Weidegänse , mit dem Unterschied daß die Tierzahl pro Hektar in Ungarn höher ist. Mir kommt vor daß die Diskussion mehr in Richtung Ausländerfeindlichkeit abdriftet als beim Thema zu bleiben. Wenn die Ungarn die Gänse billiger machen können und die Konsumenten die billigen Gansl wollen dann wirds so falsch wohl nicht sein. In Österreich sind die Leute ja mittlerweile sowieso schon viel zu bequem um die mühsame Gänsehaltung zu betreiben. Und wem das ungarische Billiggansl zu schlecht ist der soll bitteschön keins kaufen oder österreichische Bioweidegänse kaufen.
mfg
P.s.: Zu gute Bedingungen für Tierschützer in Österreich?


biolix antwortet um 11-11-2011 09:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Weidegänsehaltung: schlechte Bedingungen bei Ö-Bauern
Genau HF, unsere Bioweidegans ist schon wieder vorbestellt.. ;-))

lg biolix


rattle03 antwortet um 11-11-2011 10:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Weidegänsehaltung: schlechte Bedingungen bei Ö-Bauern
Ich finde diese Diskussion sowas von müssig, diese dunkelgrü-alternativen Tierschützer sollten sich wirklich mal in den östlich angernzenden Ländern umschauen und sich über die Haltung dort ihre Gedanken machen, den das ist teilweise eine Schweinerei sondergleichen.

Zum Vergleich: In Ö wird eine Gans gemästet und dann geschlachtet. Eigentlich ja ein ziemlich schönes Leben, bis aufs Ende halt.

In Ungarn kommt die Gans zur Welt, wird zwangsernährt für die Stopfleber, zwischendurch noch gerupft für die schönen weichen Daunen, bei lebendigem Leib versteht sich, und zum Schluss geschlachtet.

Das ich eine Gans, die ich eigentlich 3 mal benutze billiger verkaufen kann als eine die nur einmal genutzt wird, ist, denke ich, klar.

Aber die Alternativlinge sollen nur so weiter machen, dann haben wir ja bald paradiesische Zustände, mit Gemüse aus Spanien, Milch aus Dänemark, Schweinen aus Holland, Rindfleisch aus Argentinien und Obst aus irgendeinem noch abzuholzendem Land.

Auf gut Deutsch: Zum Speibm...

Ich bestreite ja nicht, dass es auch in Österreich schwarze Schafe unter den Bauern gibt, aber der Großteil macht gute Arbeit mit weltweit sensationeller Qualität.


Mit besten Grüssen von einem Nichtlandwirt

Georg



Liesal antwortet um 11-11-2011 10:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Weidegänsehaltung: schlechte Bedingungen bei Ö-Bauern
Könnte jemand den Kroneartikel über die Weidegänse hierher kopieren oder verlinken?
Danke!


Liesal antwortet um 11-11-2011 10:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Weidegänsehaltung: schlechte Bedingungen bei Ö-Bauern
@ rattle03
Sie wissen bestimmt auch, WIE diese Gänse gerupft werden bei lebendigem Leib? Das ist der noch schlimmere Part der "Haltung" in Ungarn.


haasi antwortet um 11-11-2011 11:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Weidegänsehaltung: schlechte Bedingungen bei Ö-Bauern
@traktorensteff: ""Ich hatte vor kurzem ein Prospekt in der Hand, die Preisunterschiede sind ja ein Wahnsinn!"""

das denkt sich nicht nur unser traksteffl, sondern ein großer Teil der Konsumenten
egal ob Fleisch, Obst oder Milchprodukte, geiz ist geil
wenn die Leute ruhig und zuhause bleiben sollen, dann muß das Essen billig sein
siehe AK Beschuldigungen wegen Lebensmittelpreistreiberei
wenn man die Leute auf der Straße haben will, dann muß man den Leuten wieder lernen wie sich das Wort Hunger anfühlt
nach Fett, Milch und Fleisch,
Teig und Erdäpfel machen das Volk unruhig
mich auch


Liesal antwortet um 11-11-2011 13:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Weidegänsehaltung: schlechte Bedingungen bei Ö-Bauern
Aha, auch Gänse aus der ungarischen Stopfmast landen in der Gastronomie!
~~~
Wien (OTS) - Die Kampagne der internationalen
Tierschutzorganisation VIER POTEN zeigt Wirkung: Österreichs
Supermarktketten weigern sich inzwischen geschlossen, das Fleisch
kranker Gänse aus den Käfigbatterien der ungarischen
Stopfleberindustrie zu verkaufen. In der Gastronomie sieht es jedoch
anders aus: in der scheinbaren Anonymität verschwinden nun Unmengen
des minderwertigen Stopffleisches. Gerade jetzt zu Martini ist
deshalb besondere Vorsicht angebracht.

Die Stopfmast, die in Österreich streng verboten ist, produziert
jährlich Millionen kranker verfetteter Gänse. Die Tiere werden
mehrmals täglich mit Gewalt gestopft, bis die Leber völlig verfettet
und zehnfach angeschwollen ist. "Diese Tiere sind todkrank und das
Fleisch gehört eher in den Sondermüll als auf den Teller", so
Kampagnenleiter Marcus Müller. Zusätzlich werden viele der Gänse vor
der Stopfmast auch noch bei lebendigem Leib gerupft, um Profit mit
den Daunen der Tiere zu machen. Dabei werden die Gänse brutal
zwischen den Beinen eingeklemmt und bei vollem Bewusstsein völlig
kahl gerupft und dabei schwer verletzt.

Das Fleisch dieser armen Kreaturen landet inzwischen fast
ausschließlich in der Gastronomie, weshalb VIER PFOTEN die
Gastronomieverbände auffordert, ein klares Zeichen für den Tierschutz
zu setzen und sich zu den strengen heimischen Gesetzen zu bekennen.
Diese werden durch die Fleischbeschaffung aus den ungarischen
Stopfmastfarmen umgangen. Dabei gibt es längst Alternativen: in den
Hauptproduktionsländern Ungarn und Polen verzichten bereits genügend
Produzenten auf Stopfmast und Lebendrupf und lassen sich durch VIER
PFOTEN jederzeit unangemeldet kontrollieren.

Darum empfiehlt VIER PFOTEN: Lassen sie sich in Restaurants,
Gasthäusern oder anderen Gastronomiebetrieben immer die Packung mit
dem Produzenten und dessen EWG-Nummer zeigen. "Weigert sich der Wirt
oder kontert mit Ausreden, ist die Herkunft aus Tierquälerei sicher",
so Marcus Müller von VIER PFOTEN.

VIER PFOTEN stellt ständig aktualisierte Listen mit positiven und
negativen Produzenten online. So kann der Gast sofort feststellen,
was zu Martini wirklich aufgetischt wird. Diese und weitere Infos
sind auf www.vier-pfoten.at abrufbar. Honorarfreie Fotos und Videos
aus der Stopfmast werden auf Anfrage gerne übermittelt.

Rückfragehinweis:
Marcus Müller
0664/452 2430

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/227/aom




Moarpeda antwortet um 11-11-2011 13:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Weidegänsehaltung: schlechte Bedingungen bei Ö-Bauern
jetzt ist es soweit, lieserl stellt auch schon ausländerfeindliche texte herein



Liesal antwortet um 11-11-2011 14:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Weidegänsehaltung: schlechte Bedingungen bei Ö-Bauern
Haben Sie sich ins falsche Thema verirrt?
Hier geht es doch nicht um Ausländerfeindlichkeit!



Icebreaker antwortet um 11-11-2011 14:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Weidegänsehaltung: schlechte Bedingungen bei Ö-Bauern
Tja Liesal,

Wer am 8.11. im ORF die Sendung "Konkret" geschaut hat, kennt sich aus.

Sogar mein lieber Bekannter (seit 20 Jahren) der Hr. KR Josef Bitzinger, Sektionsgeschäftsführer für Tourismus und so in der WK Wien und Seineszeichens Herr des Augustiner Kellers gibt zu, dass die Gansln in der Gastronomie aus Kostengründen hauptsächlich aus Ungarn kommen.

Und der Herr 4 Pfoten (Müller) hat in der Sendung selbst gesagt, dass er mit der Anfrage nach dem "Bitte woher kommen Ihre Gänse" in Gastronomiebetrieben schon mehrmals "rausgeschmissen wurde.

Soviel also zum Obersuper Tipp: "
Darum empfiehlt VIER PFOTEN: Lassen sie sich in Restaurants, Gasthäusern oder anderen Gastronomiebetrieben immer die Packung mit dem Produzenten und dessen EWG-Nummer zeigen.


Link zur Konkretsendung:
http://tvthek.orf.at/programs/1336-Konkret/episodes/3147005-Konkret--Das-Servicemagazin
 


Liesal antwortet um 11-11-2011 15:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Weidegänsehaltung: schlechte Bedingungen bei Ö-Bauern
Icebreaker,

danke für den Hinweis auf die TV-Sendung, die ich nicht gesehen habe.

Das glaube ich schon, dass man mit der Frage nach der Herkunft nicht "erfolgreich" ist. Ich praktiziere selbst die Nachfrage-Methode, auch wenn ich von vornherein weiß, daß ich kein Fleischgericht esse.

Gestern war ich in einer Gruppe mit 8 Personen zum Essen. Sechs davon haben Gansl gegessen: in einem Familienbetrieb, der aus einem Bio-Hof (auf Leibrente) und einem zugebauten Gasthaus besteht.
Die Gänse sind dort aufgewachsen in freier Natur.
Die Ganslesser haben zwei Monate vorher reserviert. Wer nicht reserviert hat, verlangt vergeblich nach einem Gansl auf dem Teller.
Die Portion mit Rotkraut, Serviettenknödel uva Zubehör, schön angerichtet, kostete 14,80 Euro.

Der Ort des Betriebes ist nur wenige Kilometer von einer oö. Stadt entfernt und auch bei Wanderern sehr beliebt. Man spürt dort, dass alle Gäste gute Qualität zu schätzen wissen, egal ob Fleischliches, Nockerl oder BioWein.


Icebreaker antwortet um 11-11-2011 15:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Weidegänsehaltung: schlechte Bedingungen bei Ö-Bauern
Ja schön @Liesal,

Aber was will dein letzter Kommentar bezwecken?
Vom Thema ablenken?

Was sagst du und deine 4 Pfoten zur Tatsache und was genau wollt ihr oder könnt ihr sonst noch empfeheln, ausser "Sugergute Tipps", welche eh nicht durchführbar sind?

Ich habe übrigens im Leben nicht auch nur einmal ein Gansl gegessen und würde das wenn nur tun, wenn ich es vorher GUT lebend selbst gehalten oder gesehen hätte.

Pfeiff auf Martini - so wie Grünes am Donnerstag und Fisch am Freitag und so weiter. Pfeiff auch auf Muttertag, Allerheiligen und Co., wenn es nur darum geht, EINMAL im Jahr einer alten Tradition zu folgen.
Ich folge niemand, ausser mir selber ;-)


mfg Ice


haasi antwortet um 11-11-2011 16:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Weidegänsehaltung: schlechte Bedingungen bei Ö-Bauern
Kulinariumreport: in einem Familienbetrieb, der aus einem Bio-Hof (auf Leibrente) und einem zugebauten Gasthaus besteht.
Die Gänse sind dort aufgewachsen in freier Natur.
Die Portion mit Rotkraut, Serviettenknödel uva Zubehör, schön angerichtet, kostete 14,80 Euro
Frage liebe Liesal: war der Preis für dich o.k. ?
Meiner Meinung hast du da ein Schnäppchen erhalten.
Die Vollkostenrechnung des Gansl´s bis zum Teller wird nicht gegeben sein



biolix antwortet um 11-11-2011 17:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Weidegänsehaltung: schlechte Bedingungen bei Ö-Bauern
Hallo !

du sagst es haasi, und in der Gastronomie ist es mir egal wenn es gut zubereitet ist ob die Protion um 2-3 Euro teuerer ist, rechnet euch aus um wie viel dann das kg teurer sein kann...

Und danke ICE, und man sieht wieder an deinem Beipiel mit 4 Pfoten, die Tierschützer tun auch was für die Ö Bauern, in dem sie das aufzeigen, danke !

lg biolix


Icebreaker antwortet um 11-11-2011 19:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Weidegänsehaltung: schlechte Bedingungen bei Ö-Bauern
Nix zu Danken @biolix

:-)


haasi antwortet um 11-11-2011 19:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Weidegänsehaltung: schlechte Bedingungen bei Ö-Bauern
@biolix:
und in der Gastronomie ist es mir egal wenn es gut zubereitet ist ob die Protion um 2-3 Euro teuerer ist,

Eine große Mehrheit der Menschen in Europa ist nicht in der Lage, sich regelmäßig fremd bekochen zu lassen, es fehlt ihnen einfach schlicht am Geld
Arbeitslosigkeit, Armut, Preissteigerungen bei Heizkosten und Miete
auch diese Menschen wollen sich satt essen
zuhause, selbst zubereitet
aber absolut nachvollziehbar mit günstigen Produkten,
traktorensteff: ""Ich hatte vor kurzem ein Prospekt in der Hand, die Preisunterschiede sind ja ein Wahnsinn!"""



Moarpeda antwortet um 11-11-2011 20:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Weidegänsehaltung: schlechte Bedingungen bei Ö-Bauern
ich lese gerade "tiere essen" wäre eigentlich ein pflichtbuch für @biolix, damit er von seinen träumen erwacht

er glaubt ja, dass man auch acht milliarden menschen biologisch ernähren kann
und zwei millionen ausländer mehr in österreich füttern ist auch kein problem
....ernähren wir alle mit freilaufenden viechern, wie in der fernsehwerbung, wuhahahah


Moarpeda antwortet um 11-11-2011 20:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Weidegänsehaltung: schlechte Bedingungen bei Ö-Bauern
@liesal

auf nach ungarn zum tierschützen!

aber ach was, es ist doch bequemer die österreichischen bauern im forum diskriminieren, gell


MF7600 antwortet um 11-11-2011 20:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Weidegänsehaltung: schlechte Bedingungen bei Ö-Bauern
andere länder und deren bevölkerung stehen voll hinter ihren oft grossindustriellen landwirten. siehe USA. da ist es sehr hilfreich wenn in österreich die zwergenbetriebe noch niedergemacht werden.


Liesal antwortet um 11-11-2011 21:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Weidegänsehaltung: schlechte Bedingungen bei Ö-Bauern
Warum Sie alle über mich herfallen, kann ich nicht nachvollziehen.
Die Leute waren nicht etwa wegen Martini dort zum Essen, sondern wegen einer Geburtstagsfeier.
Meine Freunde kennen den Inhaber und die Gänse konnte jeder sehen, solange sie am Leben waren.

Oder meinen Sie, ich sollte den Rest der Gruppe abhalten, das Gansl zu essen? Karpfen gabs übrigens auch.

Warum ich die Geschichte auch erzählt habe, ist die Tatsache, dass dort zwei junge Leute sehr erfolgreich arbeiten und wirtschaften, und sogar bio. Davor habe ich Respekt.

In Zukunft werde ich mich zurückhalten mit meinen "Berichten".

Und bitte wo habe ich Bauern verunglimpft? Kopfschüttel ...


Liesal antwortet um 11-11-2011 21:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Weidegänsehaltung: schlechte Bedingungen bei Ö-Bauern
@ haasi,

wie erwähnt habe ich selbst KEIN Gansl gegessen, sondern Nockerl.

Die Gans selbst kam in einer große Pfanne (zerteilt) auf den Tisch.
Auf einer extra-Platte das Zubehör, das Kraut in Schalen.
In unserer Runde waren richtige Feinschmecker und eine gute Köchin dabei, die die Qualität beurteilen konnten.

Mir ist es ohnehin egal, wieviel das Essen kostet, wenn die Qualität stimmt. Ich gehe selten Essen, und wenn, dann dorthin, wo ich weiß, dass die Qualität passt.

Der Inhaber macht nicht den Eindruck, als würde er sich bei seinem Tun verkalkulieren. Er sieht auch nicht verbittert aus, um den muss man sich keine Sorgen machen.
Und wie gesagt, meine Freunde kennen diese Familie.


biolix antwortet um 11-11-2011 22:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Weidegänsehaltung: schlechte Bedingungen bei Ö-Bauern
liesal, die könnens nicht besser..;-))

Ja peda, ich hoffe du hast dann mit bio schon aufgehört wenn du die "Welt" nciht ernähren kannst.. ;-))

Ich bin froh wenn wir unsere Region ernähren können, und das schaffen wir leicht.. ;-))

lg biolix


Liesal antwortet um 12-11-2011 21:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Weidegänsehaltung: schlechte Bedingungen bei Ö-Bauern
@ biolix,

ja es sieht so aus. Hauptsache, etwas dagegensagen. Mir kommt es so vor, als ob da immer auch Neid im Spiel ist.

Naja, wenn sich hier ein geiler bauer zu Wort meldet, werde ich nicht so weit daneben liegen mit meiner Annahme "geil auf Geld".


Moarpeda antwortet um 12-11-2011 22:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Weidegänsehaltung: schlechte Bedingungen bei Ö-Bauern
weißt du @biolix

ich habe deine lauteren absichten nie bezweifelt

...aber deine kleine welt ist mit der großen nicht kompatibel

und das probem, welches du im forum verursachst ist, dass die bambitruppe gläubig zu dir aufsieht

du solltes die welt sehen wie sie ist und nicht wie sie idealerweise sein sollte UND NIE SEIN WIRD

7 milliarden menschen essen fleisch (oder möchten es zumindest) ohne darüber nachzudenken wie es produziert wird
und das schlimme daran ist, dass es für diese menge an menschen gar nicht anders produziert werden könnte!!!!!
....und unser bauern die es (vergleichsweise fairen bedingungen) produzieren werden mit den preisen der unfairen,oder auch nur um das überleben kämpfenden größeren, fertiggemacht

.....und kommen dies naiven bambis und gackern hier herein ohne einen schimmer zu haben....

......und sehen auf zum großen biolix, der sie in ihrem gegacker bestätigt




sturmi antwortet um 13-11-2011 09:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Weidegänsehaltung: schlechte Bedingungen bei Ö-Bauern
@Peda
Wir sollten nicht zu streng sein, er ist sicher auch nur Opfer einer Gehirnwäsche!
MfG Sturmi


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