Kurzumtrieb und trockenes Hackgut erzeugen?

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Weide1 01-11-2011 21:08 - E-Mail an User
Kurzumtrieb und trockenes Hackgut erzeugen?
Grüß`Euch
Bin neu im Forum, beschäftige mich seit einigen Jahren intensiv mit Kurzumtrieb. Habe ein Weidenfeld im zweiten Umtrieb im zweiten Jahr. Zuwachs gewaltig. Es stehen geschätzt gute 45 Atrotonnen Holz auf dem Hektar und das nur nach zwei Jahren Zuwachs (Foto). Die Ernte mit dem Großhäcksler vor zwei Jahren war ein super Erfolg (http://www.youtube.com/watch?v=69xiGmfX8Q8).
Persönlich sehe ich eine größere Akzeptanz für KU allerdings nur dann, wenn es uns gelingt trockenes Hackgut zu erzeugen. Dies idealerweise mit einfachen Mitteln und Geräten die kostengünstig und regional eingesetzt werden können und zeitlich nicht davon abhängig sind, weil sie gerade mal für eine Woche in dem Bundesland (bei jedem Wetter) unterwegs sind. Wie ist Eure Meinung dazu?
MfG Hans


Bio24 antwortet um 01-11-2011 22:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kurzumtrieb und trockenes Hackgut erzeugen?
Hallo bin auch gerade in diese materie reingerutscht und zwar hab ich mir ein agregat zur ernte für die plantaschen angeschaft wo ich also kurzumtribsflächen bis 25 cm ernten kann ich bin der meinung das man eine bessere energieausbeute erzielen müste wenn esälter als 3 jahre ist da man weniger rindenanteil hat und mehr holzsubstanz mfg


MF7600 antwortet um 02-11-2011 08:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kurzumtrieb und trockenes Hackgut erzeugen?
ihr beiden habt da völlig recht, dass mit dem feldhäcksler ist keine optimale lösung.
besser wärs ab 5 jahre oder älter zu ernten.
http://www.youtube.com/watch?v=LaW8tepu14U
mit dem arbeitet ein bekannter, so kann ich mal umzwicken (bis über 50cm), das material liegenlassen bis es trocken ist und dann hacken.



Artinger antwortet um 02-11-2011 19:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kurzumtrieb und trockenes Hackgut erzeugen?
was sind 45 Atrotonnen, die sind pro Jahr. Danke Gruß Josef


Weide1 antwortet um 04-11-2011 07:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kurzumtrieb und trockenes Hackgut erzeugen?
Hallo Josef,
Basis: 1 Atrotonne entspricht 1 Tonne Holz mit Feuchtigkeit 0% wird üblicherweise mit einem Primärenergieinhalt von 5.000KWh gerechnet. Ist somit eine gute Vergleichsbasis auch bei verschiedenen Holzsorten Nach meinen überschlagsmäßigen Rechnungen komme ich bei Weide mit einer angenommenen Feuchtigkeit von 20% auf etwa 6,5 SRM pro Atrotonne. Bei 45 Atrotonnen (Wuchszeit zwei Jahre) wären dass dann so um die 290 SRM Hackgut somit jährlich etwa 145 SRM Hackgut. Was zweifelsohne nicht schlecht ist.
Mit meinen 45 Atrotonnen habe ich eher die Untergrenze des Ertrages angenommen.
Weitere Infos übermittle ich gerne per mail.
Mit freundlichem Gruß: Hans





josefderzweite antwortet um 04-11-2011 08:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kurzumtrieb und trockenes Hackgut erzeugen?
@weide1

Welche Sorte hast du? Ich habe vorigen Winter italienische HybridWeiden (der Name fällt mir nicht ein) a Stückerl geerntet. Die haben nach 6Jahren 15cm Durchmesser. Hat mich doch sehr überwältigt!!
Ich habe sie dann im Winter mit Woodcracker C ernten lassen, auf einem Haufen über den Sommer getrocknet und jetzt mit 15% Feuchtigkeit gehackt.

Weiden halten richtig lange das Wasser, vorallem wenn man sie auf ERdboden legt anstatt auf Schotter.

Die 45 Atrotonnen sind auf guten Böden leicht zu erreichen.


Wurm antwortet um 04-11-2011 08:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kurzumtrieb und trockenes Hackgut erzeugen?
So könnte ich mir vorstellen das das jemals Funktioniert!
 


Weide1 antwortet um 04-11-2011 09:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kurzumtrieb und trockenes Hackgut erzeugen?
Servus Josefderzweite
Meine sind schwedischen Ursprungs und aus der Beschreibung dafür bekannt, dass sie bei der Ernte tendenziell eher trockeneres Hackgut bringen und auch gegen Schädlingen und Krankheiten ziemlich resistent sind. (Hat sich in den letzten 5 Jahren auch voll bestätigt)
Wegen der Erntegeschichte haben wir uns schon einige Gedanken gemacht. Ich persönlich möchte nicht nur alle 4 - 6 Jahre ernten, sondern auch auf einen kleineren Bestand jährlich meine notwendige Menge abholen.
Folgender Denkansatz: Schneide mit EINFACHER Vorrichtung (Kreissäge am Traktor) die Weiden, lasse sie "geführt" seitlich wegfallen und schiebe sie dann mit einem Forstfrontlader (Gabel mit Niederhalter) zusammen und bringe sie vom Feld. Würde die Menge wirklich "vom Boden weg - auf Unterlagen" an sonnigem Ort über den Sommer lagern und dann im Herbst hacken.
Ist gewiss nicht die schlagkräftigste Logistik, aber wäre mit einfacher Schneidmaschine (da tüfteln wir gerade) und Traktoren wie sie auf jeden Hof stehen, machbar. Dazu kann ich mir im Winter das Weidenschneiden dann organisieren, wenn das Wetter passt und ich Zeit habe....... (nur mal so eine Idee auf die schnelle)
Mit freundlichem Gruß: Hans

PS: Der heurige Biomassetag in Wieselburg steht auch im Zeichen von KU. Bin selbst dort und würde mich über regen Erfahrungsaustausch sehr freuen. Anmeldung unter:
http://www.biomasseverband.at/veranstaltungen/tagungen/16-oesterreichischer-biomassetag/


josefderzweite antwortet um 04-11-2011 10:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kurzumtrieb und trockenes Hackgut erzeugen?
von der Theorie her sollte dein ernteprinzip funktionieren. nur hab ich meine zweifel. ich habe die weiden deshalb so stark werden lassen weil mir sonst nichts eingefallen ist und mit dem zwicker war es die beste methode. nur muss man auch einmal einen günstigen baggerfahrer mit dem woodcracker finden.

deine methode wird eher nur auf schneelage mit 10 15 cm funktionieren da die frontladergabel ein wenig nach unten zeigen muss. ob es dann lustig wird die weiden zu schneiden ist eine andere sache. und ob du mit den weiden nicht einen berg schnee und laub zusammenschiebst....naja

ich habe einmal (bei ca 12cm) die weiden in der reihe mit einem schrägschnitt einfach nach hinten fallen lassen. hat auch sehr gut funktioniert. hier braucht man einen kran bzw einen holzerntewaggen der es dann gleich auf einen haufen bringt. scheint mir auch die beste lösung. und geht auch relativ fix.



Weide1 antwortet um 04-11-2011 10:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kurzumtrieb und trockenes Hackgut erzeugen?
Zusammenschieben: Auch da haben wir schon die Ideen, wie wir die Ruten zuerst vom Boden "anlüften" um sie dann mit dem Frontlader zusammenzuschieben. Bin da zuversichtlich und hätte den Vorteil, dass der Frontlader dann am Feldrand gleich den Haufen auftürmen kann.
Wegen Schnee und Laub: Meine Ruten stehen jetzt schon fast entlaubt da und sind ab Mitte November sicher komplett Laubfrei. Schnee. Haben bei uns (im Grazer Raum) nicht die Riesenmengen Schnee und es gibt genügend Tage im Jahr mit gefrorenem Boden und nur wenig bis gar keinen Schnee am Acker. Sollte also klappen.
Das rege Interesse in dem Forum freut mich und auf weitere Ideen und Beiträge!
mfg Hans


josefderzweite antwortet um 04-11-2011 10:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kurzumtrieb und trockenes Hackgut erzeugen?
willst dein Geheimnis des "anlüftens" preisgeben?
Eine Überlegung wäre auch noch wenn man mit dem Frontlader schneidet und nach der Schneide kommt eine Art Bündelung bzw Bevorratung. Dannach kann man den gebündelten Haufen einfach seitlich ablegen wenn der voll ist.
Die Idee ist mir gekommen als der Woodcracker C geerntet hat. Schau dir mal die Videos an von dem Gerät. Dort ist so eine Art Klaue montiert die die Stämme "sammelt" bzw festhält während die Sammeleinrichtung öffnet. Mit 2 solcher Klauen sollte eine Ernte mit bevorratung ja auch funktionieren.
WAs meinst dazu?


josefderzweite antwortet um 04-11-2011 10:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kurzumtrieb und trockenes Hackgut erzeugen?
willst dein Geheimnis des "anlüftens" preisgeben?
Eine Überlegung wäre auch noch wenn man mit dem Frontlader schneidet und nach der Schneide kommt eine Art Bündelung bzw Bevorratung. Dannach kann man den gebündelten Haufen einfach seitlich ablegen wenn der voll ist.
Die Idee ist mir gekommen als der Woodcracker C geerntet hat. Schau dir mal die Videos an von dem Gerät. Dort ist so eine Art Klaue montiert die die Stämme "sammelt" bzw festhält während die Sammeleinrichtung öffnet. Mit 2 solcher Klauen sollte eine Ernte mit bevorratung ja auch funktionieren.
WAs meinst dazu?


josefderzweite antwortet um 04-11-2011 10:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kurzumtrieb und trockenes Hackgut erzeugen?
bist du von bioenergie hitzendorf oder?


Weide1 antwortet um 04-11-2011 11:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kurzumtrieb und trockenes Hackgut erzeugen?
Siehe ersten Beitrag und den Link
http://www.youtube.com/watch?v=69xiGmfX8Q8
somit ja!




Artinger antwortet um 05-11-2011 10:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kurzumtrieb und trockenes Hackgut erzeugen?
Hallo Hans,
Danke für Deine Informationen. Sieht sehr lukrativ aus, habe aber ein sehr schlechtes Gefühl und schlechte Erfahrung zB. mit Hackgut.(bei uns in Deutschland bay. Wald) Es gibt keine Preisangaben, die Heizwerke sitzen am längeren Hebel und man muß sehen was bekommt. Es gibt in Deutschland zB. keinen Markt für Laubholz, dh. wir müssen Buchenstämme als Brennholz verwerten, ich sehe Brennholz als Abfall. Würde die Flächen aufforsten und Wertholz erzeugen, das Restholz als Brennholz. Wird Deine Produktion bezuschußt ? Bin überzeugt, daß kaum Gewinn herauskommem kann. Warte auf Widerspruch. Gruß Josef


Weide1 antwortet um 05-11-2011 15:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kurzumtrieb und trockenes Hackgut erzeugen?
Servus Josef,
Meiner Einschätzung nach ist Hackgut bei uns in Österreich keinesfalls als Abfall sondern als wertvoller Rohstoff zu sehen. Nicht umsonst verlangen die Förderstellen bei landwirtschaftlichen Heizwerken einen Brennstoffnachweis (nachhaltig 10SRM pro Jahr und Hektar!) und es gab im letzten Winter durchaus schon Regionen mit Hackgutmangel.....

So forciert z.B. ein EVU schon seit Jahren den Anbau von KU Energieholz. http://www.e-steiermark.com/projekte/holz/links.htm). Es werden pro Hektar € 500,- einmaliger Startzuschuss gewährt und ein langfristiger Liefervertrag angeboten (Der Preis für das KU-Hackgut liegt für die Saison 2012/13 bei 105 Euro für die Atrotonne bzw. 116,50 inklusive MWSt. Daraus resultiert sich ein Frischmassepreis von etwa 47 Euro für die Tonne (inkl. MWSt) gehäckselt frei Heizwerk. Bei angenommenen 100 Tonnen Frischmasse am Acker (ab zweiten Umtrieb in zwei Jahren möglich) schaut die Bilanz nicht so schlecht aus. Vorausgesetzt der Transportweg ist nicht zu lang! Das Material an ein großes EVU (mit öft größeren Entfernungen und Transportkosten) zu liefern ist natürlich nicht unbedingt die Präferenz eines jeden Landwirtes.

Vielmehr gäbe es in den hunderten Heizwerken Österreichs, welche sich in bäuerlicher Hand befinden die große Chance die komplette Wertschöpfung (vom Hackgut bis zur Wärme beim Kunden) in bäuerlicher Hand zu behalten. Wenn es uns dann noch gelingt mit einfachen Mitteln trockenes KU-Hackgut bereitszustellen, dann verbessert sich die Rechnung gleich um 20 - 30%.
Freundliche Grüße: Hans


josefderzweite antwortet um 05-11-2011 17:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kurzumtrieb und trockenes Hackgut erzeugen?
Was sagt die Weide zur Robinie? In unseren Breiten gute Massenleistung bei geringer Feuchtigkeit, jedoch Umtrieb von 5 Jahren und händische Ernte.


Weide1 antwortet um 08-11-2011 06:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kurzumtrieb und trockenes Hackgut erzeugen?
Hackgutpreise. Preishoch beim Stoff, aus dem die Bäume sind

Nicht zuletzt ist es auch die Biomasse, die den Waldbauern zu besseren Erträgen verhilft. Kuneth: "Biomasse ist ein wesentliches Standbein für die Urproduzenten." Das Hackgut ab Säge liegt derzeit bei 16 Euro, Waldhackgut bei erstaunlichen 18 bis 21 Euro.

Quelle: http://www.kleinezeitung.at/allgemein/serversuche/index.do?searchText=holzpreis&von=liraform




Weide1 antwortet um 09-12-2011 18:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kurzumtrieb und trockenes Hackgut erzeugen?
Welche Holzmengen sind im Kurzumtrieb möglich??

Habe gestern Vormittag einen Teil meines Weidenfeldes geerntet. Für den Versuch mit Motorsäge die Weiden geschnitten, händisch aufgeladen, zur örtlichen Brückenwaage gefahren und gewogen und hier das Ergebnis: Weidenfeld: Anlage 2007, 1. Ernte Herbst 2009, somit jetzt zweijähriger Aufwuchs.

Auf einer Fläche von 100m2 (keine Randreihe!) eine Erntemenge von 1.100kg !
Das wären pro Hektar einiges über 100 Tonnen Frischmasse.
Feuchtigkeit: etwa 50 % (genaue Messung erhalte ich nächste Woche)
Auf einen Hektar hochgerechnet wären das dann >25 Atrotonnen Holz pro Jahr, was eine ganz schöne Menge Holz wäre.

Noch einen schönen Abend




ReinhardI antwortet um 31-01-2012 10:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kurzumtrieb und trockenes Hackgut erzeugen?
Hallo Hans, danke fuer Deine vielen Erfahrungen, die Du da online gestellt hast! Hab Dich auch beim Vortrag in Wieselburg "erlebt" und es freut mich sehr, dass es Menschen wie Dich gibt, die da derart positiv an die Sache herangehen und das mit Begeisterung machen! Deine Angaben zu den Erntemengen wuerd ich nicht veralgemeinern, da sonst viele enttaeuscht werden koennten, meiner Meinung nach. Beschaeftige mich auch schon seit 7 Jahren mit dem Thema und hab auch schon Flaechen gesehen, wo bei Weide z.B. nur 7 Tonnen Trockenmasse rausgekommen sind. Auch das ist moeglich und sollte den Leuten gesagt werden. Aber summa sumarum find ich Deine Initiative tolle und wuensch Dir weiterhin viel Erfolg und Engagement bei Deinen Energieholzprojekten! Vielleicht kommen wir ja auch mal bei einem Kongress zusammen und koennen a bissl plaudern...LG aus Oberoesterreich, Reinhard (Fa. Energiepflanzen.com)


Weide1 antwortet um 10-06-2014 09:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kurzumtrieb und trockenes Hackgut erzeugen?
Grüß Euch,
ist ja schon einige Zeit vergangen und es gibt wieder einige Neuigkeiten. Weide Ende Februar mit neu entwickelter Maschine geschnitten (Österreich Premiere) , Ruten auf Lager gelegt. Letzte Woche eine kleine Menge versuchsweise gehackt. Ergebnis: Wassergehalt bereits sicher unter 30%. Weide hat sich im KUP damit wohl durchgesetzt. Schaut gut aus für den Spätsommer, wo dann alles in die Hackmaschine geht.
Der neue Austrieb des heuer geernteten Feldes steht derzeit bereits bei 2 Meter. In 9 (Wochen) auf 200 (cm) :-)
Noch einen schönen Sommer
 


Shalalachi antwortet um 10-06-2014 11:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kurzumtrieb und trockenes Hackgut erzeugen?
Kann man die Weide net einfach mit der Motorsäge im Schrägschnitt umrennen, und sie dann mit dem Kranwagen zamklauben? Da braucht ma nix erfinden und keinen Bagger.



Weide1 antwortet um 10-06-2014 15:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kurzumtrieb und trockenes Hackgut erzeugen?
@shalalachi:
Hast recht - Bagger brauchen wir wirklich keinen (ist am Video auch keiner drauf)
Mit Motorsäge geht´s halt ein bisserl mühsam. (homma a schon g´mocht ;-) )
Mit der heuer eingesetzten Schneidmaschine geht's etwa 30-40mal schneller.
Und mit dem Kranwagen runterfahren musst bei dem Verfahren die Ruten so oder so, wobei sie bei der Schneidmaschine schon richtig auf Haufen liegen und einfach zu fassen sind.
Ist sicher kein System um große Flächen zu machen. WIR wollen aber auf unseren kleineren Flächen aus KUP trockenes Hackgut und damit eine höhere Energieausbeute produzieren.
mfG Hans


pre antwortet um 10-06-2014 22:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kurzumtrieb und trockenes Hackgut erzeugen?
Bin am überlegen eine kleinere Fläche mit ca. 1,5 ha als KUP zu nutzen. Da ich auch mit Motorsäge und Rückewagen ernten möchte tendiere ich im Moment eher zur Pappel mit mittlerem bis langem Umtrieb. Nutzung wäre nur für den Eigenverbrauch. Nordhang, Tonboden, würde mich über Erfahrungen und Tips freuen!

mfg pre


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