Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen

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traktorensteff 28-10-2011 19:45 - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
Im November startet ein Kastrationsprojekt für streunende Katzen in Ansfelden. Alle streunenden Katzen werden GRATIS kastriert. Ansfelden soll die erste Gemeinde sein, in der das durchgeführt wird.

Man kann aber auch sicher in anderen Gemeinden streunende Katzen melden und es wird sich auch darum gekümmert. Hoffentlich wird dieses Projekt auch in anderen Gemeinden fortgesetzt.

"Ab November wird in ganz Ansfelden begonnen, die Streunerkatzen einzufangen. Bei der Kastration werden die Tiere auch gleich entwurmt, entfloht, Verletzungen behandelt sowie die Kennzeichnung der Tiere vorgenommen, um ein erneutes Einfangen zu verhindern. Ein bis drei Tage später kommen sie wieder auf ihre angestammten Plätze zurück."

"Melden Sie Streunerkatzensichtungen an „Streunerkatzen OÖ“, Fr. Auer unter der Telefonnummer: 0699 / 11 91 01 54 bzw. info@streunerkatzen.org"

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/linz/ticker-linz/art1099,747779

Hier noch ein ausführlicher Link:
 


muk antwortet um 28-10-2011 20:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
es gibt gegenden wo bereits katzen importiert werden weil die mäusepopulation so überhand nahm und die katzen - durch die kastrationsmaßnahmen - ausgestorben sind . katzen aus fernost zum spottpreis - zwar tausend kilometer transportiert , aber noch immer die beste methode gegen mäuse.

die siedlung neben dem getreidefeld war aufgrund der katzenkastration katzenlos. da griff der bürgermeister zu einer methode die war : mäusevergiften mit tonnen von gift. es war die letzte rettung .

also : besser gift als katzen .


traktorensteff antwortet um 28-10-2011 20:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
Ausgestorben? Im Mittelalter vielleicht, wo sie gleich Katzen mit den "Hexen" mitverbrannt haben? Na dann raus damit, wo das sein soll.

Merkst du nicht selber, wie blöd deine Texte sind?
Wie sagt man, jedes Forum braucht seinen Foren-Troll.

Genau wegen Leuten wie dir gibt es ja das Kastrationsgesetz, weil sich eh irgendwer nicht daran hält. Also keine Angst, Katzen werden nicht aussterben.

PS.: Die Tierheime sind voll von Katzen! Also, keine Chance, dass dein Gschichterl stimmt.



muk antwortet um 28-10-2011 20:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
die tierheime sind voller katzen und die siedlungen voller mäuse - na toll. es reden wieder solche die glauben kastrierte katzen vermehren sich .


muk antwortet um 28-10-2011 20:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
und der bürgermeister bestellt tonnenweise mäusegift - und das noch von monsanto - na toll . also vorstellungen gibts . reden halt daher ohne zu wissen von was.


traktorensteff antwortet um 28-10-2011 20:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
Ins Tierheim gehen, eine Katze holen (die geben einem muk aber wahrscheinlich keine...) und schon hat man über 10 Jahre eine Katze, die Mäuse fängt. Was ist daran so schwer zu verstehen...

PS.: Gemeindenamen oder Bezirk angeben. Aber ich bezweifle, dass du weißt, wie viel "tonnenweise" Mäusegift ist... Eine unrealistische Mengenangabe... Deine Gschichteln glaube ich alle nicht, hab ich schon mal geschrieben...


Bio24 antwortet um 28-10-2011 20:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
Also ich finde das einen kompletten blödsinn wiel sich die natur eh selbst regelt da braucht man keine katzen kastrieren und auserdem regelt der straßenverkehr auch das seine das ist wiedermal ein ausrotteversuch von tieren um ein geschäft zu machen


Liesal antwortet um 28-10-2011 20:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
Sg. Herr MUK!

Ich habe ein bisschen zurückgeblättert im Forum und viele Ihrer Äußerungen gelesen.
Davon ist abzuleiten, daß Sie generell gegen Tierschutz sind und dazu neigen, Menschen, welche sich für Tiere einsetzen, mehr als verunglimpfen.
Das spricht so gar nicht für Sie als Bauer. Bauern sagen doch, dass sie selbst die wahren Tierschützer sind.

Im übrigen ein Beispiel:
Vor einer Woche wurden mir und anderen auf einer Wanderung mehr als drei Katzerl von einem Bauern aufdringlich angeboten. Es gibt einfach zuviele, weil sich ignorante Bauern trotz Hausverstand und gesetzlicher Verpflichtung weigern, ihre Katzen kastrieren zu lassen.
Und die nicht Erschlagenen landen mit Glück im Tierschutzhaus.

Ich finde das Projekt Ansfelden beispielhaft!


Liesal antwortet um 28-10-2011 20:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
Bio24,

bitte wer macht das Geschäft?

Die Tierärzte machen ohnehin das Geschäft mit den Bauern, oder nicht?

Jedenfalls machen die Ehrenamtlichen aus dem Tierschutz kein Geschäft.
Sie verschenken ihre Zeit, Energie, Benzin an ewig Gestrige.

Sind Sie BIO-Bauer?


traktorensteff antwortet um 28-10-2011 21:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
@ Bio24
Meine Güte, heute sind echt alle landläufigen falschen Meinungen vertreten...!

WIE soll das die "Natur" regeln, da kratzen die Katzen reihenweise ab, weil sie nicht gegen die Katzenseuche geimpft sind und verenden qualvoll! Das ist verhinderbar. Und durch den Straßenverkehr werden zwar leider auch einige Katzen getötet, doch ist die Mehrheit der Landwirte weit weg von stark befahrenen Straßen, wo das keine Rolle spielt. Außerdem, wer braucht denn mehr als 10 junge Katzen pro JAHR? Das ist doch unglaubwürdig. Und schließlich werden die Katzen ja erschlagen, also kein "Mangel" vorhanden!

Da haben manche Landwirte wirklich schon die Wahnvorstellung, dass ALLE ein Geschäft machen, nur sie selbst werden über den Tisch gezogen...! ;-)

PS.: Würd mich auch interessieren, ob du eine Biobetrieb führst...


muk antwortet um 28-10-2011 21:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
@ Liesal

ja tierschutz, indem man mäuse vor den qualvollem tot durch katzen schützt . na toll - aber hauptsache dahergeredet,


muk antwortet um 28-10-2011 21:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
und dann mußt die mäuse vor dem qualvollem tot durch das mausgiftes schützen . na toll - es gäbe sinnvollere beschäftigung .


muk antwortet um 28-10-2011 21:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen



Schaf_1608 antwortet um 28-10-2011 21:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
das soll mal einer lesen.... das sich alle beleidigen und aneinander vorbeireden ist ja nichts neues, aber in diesem thread ist es schon extrem....
aber ich geb auch mal meinen senf dazu
@muk: wie steff schon sagte, was du von dir gibst gehört aufgnommen und zu fasching veröffentlicht, die lacher werden dir gehören....
wieso sollte man gift brauchen? werden die mäuse mehr, so werden auch ihre feinde mehr, (sogar in städten, dann halt nur kulturfolger) katzen sind bei uns "nicht" heimisch, es gibt nat. feinde und die können die mäuse stärker dezimieren als man denkt, obwohl einige selbst vom aussterben bedroht sind....
@bio24: naja den ersten teil nehme ich dir noch ab, aber das mit dem ausrotteversuch und den unsinnigen gesetz ist absoluter blödsinn.... ich muss dir ehrlich sagen als der gesetzesvorschlag durchging, habe ich gejubelt, denn leider gibt es viel zu viele katzen, sowohl streuner als auch katzen um die sich schlecht gekümmert wird, ist aber bei hunden leider genauso...

und liesal: ob die katzen im tierschutzhaus glücklich sind oder nicht lassen wir hier mal so dahingestellt....
weils iwie dazu passt: der japanische verein für tierschutz vergast jedes jahr 600.000 katzen und hunde um sie anschließend zu verbrennen.... (stand heute im heute, wieviel man glauben kann muss jeder selbst beurteilen)

glg


muk antwortet um 28-10-2011 21:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
@ Liesal

mäuseschutzverein ? ? das wär doch was

schütz die mäuse vor katzen , auch greifvögel töten qualvoll mäuse .

müßte man auch greifvögel KASTRIEREN - damit die mäuse genügend schutz haben und neben den katzen auch diese vögel aussterben und dann aus fernost importiert werden . na toll

i glaub da gibts leute die haben noch nix vom gleichgewicht der natur gehört - aber sie reden halt daher. na toll


Liesal antwortet um 28-10-2011 21:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
patrick,

ich bin nciht der Meinung, daß Tiere im Tierschutzhaus glücklich sind.
Davon konnte ich mich selbst überzeugen.
Deshalb ist es ja so wichtig, daß Tiere wie zB Katzen nicht wahllos vermehrt werden. Nein, es sollen die im TSch-Haus gelandeten "Abfallprodukte" von vernünftigen Tierfreunden herausgeholt werden.

Ja, mit dem Vergasen haben Sie recht: das geschieht nicht nur in Japan, in den USA, in RUS usw. - und auch in EU-Ländern.

Es ist eine Frage der Zeit, dann ist es auch bei uns so weit.
Warum wohl?


Schaf_1608 antwortet um 28-10-2011 21:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
muk da du ja scheinbar naturgleichgewichtsexperte bist, wer reguliert wen? die räuber die beute oder die beute die beutegreifer?

wie gesagt, das gleichgewicht funktioniert ohne katzen auch, nur werden sie trotzdem nicht aussterben.... selbst wenn alle hauskatzen kastriert werden. erst dann wäre der ideal zustand erreicht und wer eine katze will kauft sie bei einem züchter....


Liesal antwortet um 28-10-2011 21:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
Sg Herr muk!
Mit Ihnen möchte ich über dieses Thema nicht diskutieren. Was das Gleichgewicht der Natur betrifft, müßte man ja auch die sogenannten Nutztiere einbeziehen.
Wenn Sie wirklich Bauer sind, machen Sie Ihrem Berufstand keine Ehre.
Tut mir leid, das sagen zu müssen.



muk antwortet um 28-10-2011 21:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen



muk antwortet um 28-10-2011 21:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
@ patrick 1608

das ist jetzt die idee : katzen vom züchter - und vielleicht von einem züchter aus china.

genau das ist es : geschäftemacherei - geht ein licht auf - die antwort habt ihr jetzt selbst gegeben.

ohne grundwissen gerät man schnell in die nähe von kasperln. na toll - einfach daherderedet.


Schaf_1608 antwortet um 28-10-2011 21:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
hey muk, warum sollte sich jemand eine katze aus china holen wenn er sie auch bei uns bekommt?!? dann hat er noch den vorteil, dasser sie schon als kätzchen beim züchter besuchen kann und sich so seines aussuchen....

denk mal nach, bevor mich jz nochmal kasperle nennst, wieviele heimtiere kommen aus china??? wieviele unserer hamster, kaninchen, fische, mäuse, ratten, chinchillas etc kommen uas china? ich will nichtmal ausschließen, dass einige aus dem ausland kommen, aber die meisten werden von kleintierzüchtern bei uns gezüchtet....
bei hunden ist ein bissl anders, ein teil stammt aus ungewollten paarungen bei uns, der großteil von östererischischen züchtern und ein teil aus dem ausland.... also kommen doch nicht alle aus china?


muk antwortet um 28-10-2011 21:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
das bundestierschutzgesetz war auch eine geschäftemacherei der politik .. es brachte der övp platz eins bei der nationalratswahl.

inhaltlich bringts gar nix - außer das leute die keine ahnung haben und dadurch hinters licht geführt werden indem ihnen etwas vorgespielt wird : nämlich es soll was gutes für tier sein -

seid doch nicht so anfällig für solche propaganda, ihr werdet nur an der nase herumgeführt.

warum gibts kein mäuseschutzgesetz - liesal , wäre doch eine sinnvolle beschäftigung sich für diese armen tiere einzusetzen. aber die sind euch völlig egal ? ? ?


traktorensteff antwortet um 28-10-2011 21:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
Bitte den muk nicht mehr beachten. Wer von so sinnlosen Vergleichen wie einem "Mäuseschutz" spricht, kann nicht mehr ernst genommen werden, hat keine Ahnung, um was es beim Thema geht oder will nur provozieren.


muk antwortet um 28-10-2011 22:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
wenn man jemandem bei der wahrheit erwischt dann schaltet er ab . kein herz für mäuse ? ? ? eine mäuseombutsfrau wäre noch von vorteil ? ? ? Lie..... nix für dich.


AnimalFarmHipples antwortet um 29-10-2011 00:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
@ Kastrationsaktion :

Gute Sache, obwohl ich eigentlich persönlich nicht den Eindruck habe, daß derart viele frau- bzw. herrenlose Samtpfoten herumkreuzen; bei uns im Dorf sind zwar auch viele unterwegs (ua. auch 7 von mir, natürlich alle steril), aber die sind eigentlich alle zuordenbar.

Allerdings gehört soetwas rechtzeitig vorab verlautbart, damit sich alle Katzen"besitzer" (-"halter" wäre ähnlich unsinnig) drauf einstellen können, zumal ja erst am offenen Bauch feststellbar ist, ob eine Katze nicht schon sterilisiert ist.
Die Kastrationsaktivisten werden ja hoffentlich via Chip das Heimtierregister abchecken, bevor sie zur Tat schreiten (die andernfalls wohl dem § 222 StGB zu unterstellen wäre).

@ Heimkatzen :

Meine 7 Samtpfoten sind alle aus dem Tierheim.
Wobei ich eine Vorliebe für Ladenhüter habe, die sind nämlich durch das Heimleben schon so sozialisiert, daß sich alle gut miteinander vertragen, also keine zickigen Wohnungsdivas und -machos mehr.

@ Mäuseschutz :

Das erste was ich gemacht habe, als ich den Hof übernommen hab, war alle dort vorhandenen Mausefallen in den Ofen zu werfen, weil dazu sind ja die Katzen mit auf den Hof gekommen.

Denen fehlt allerdings jedes Gespür für eine diskrete Aufgabenerledigung, vielmehr schleppen sie mir die zappelnde Beute nachts mit einem Mords-Bahöö bis ins Bett und ich komme mir vor wie ein Polizei-Unterhändler beim Versuch, die Geiselnahme möglichst ohne Schaden für das Mäuschen wieder zu beenden, weil frei nach Axel Corti ("Schalldämpfer" vom 12.09.1982, Edition ORF/BMG 1995, CD 3 Titel 6): "Nein, sowas frißt das brave Katzi doch nicht, es hat ja seine Büchserln mit der feinen Leber und den Erbserln drin." (Epilog von Corti: Irgendwann werden die Katzen nachts keine Mäuse mehr jagen, sondern Katzenfutterdosen aus dem Supermarkt stehlen gehen. Und die Katzenfutterfabriken sind gewiß im Besitz der Mäuse ...).

Das gerettete Mäuschen, dem das kleine Herz noch bis zum Hals schlägt, also wieder in den Stall zu seinen Kumpanen gebracht und die nächste Mütze Schlaf genommen, bevor die Katzenklappe unter Triumphgemaunze das nächste Mal klappert. Irgendwann bricht dann ja auch wieder der Tag an und die Katzen werden endlich müde.
Aber die Mäuse irgendwie auch nicht weniger, sondern ganz im Gegenteil.

(Praxistipp: Wenn so ein Mäuschen in der Wohnung entkommt und sich von den Katzen belagert unter irgendeinem Möbel verschnauft, am besten das Staubsauger-Rohr nachschieben.
Natürlich ohne den Staubsauger einzuschalten, was denkt Ihr denn ?
Dauert nicht lang und man kann das Mäuschen dann bequem im Staubsaugerbeutel zurück in den Stall bringen. Aber ganz vorsichtig, damit es nicht niesen muß ...).

Also wie schon gesagt: Mausefalle pfui, aber Katze auch irgendwie brutal und unschön.
Wenn ich nicht so zu den Mäusen helfen würde, wär das Problem wahrscheinlich längst gelöst.
Man sieht, ich mache mir das wahrlich nicht einfach, weil ich mag ja auch Mäuse.

Letzten November hab ich dann den Marder am Boden entdeckt.
Der spielt wenigstens nicht mit den Mäusen, sondern macht kurzen Prozeß. Obendrein auch noch ohne jedes Aufsehen, fast schon ideal eigentlich, selbst wenn man Mäuse mag (halt nicht zuviel dran denken, aber so ist halt die Natur, nicht wahr ?).

Wenn dann aber irgendwann die Mäuse ausgehen, wären wohl die Hasen, Enten und Meerschweinchen als nächste dran, und die halte ich aber nun ja wirklich nicht für den Marder.
Also hätte der Marder wieder weg sollen.

Scheint sich aber ein besonders ausgefuchstes Exemplar zu handeln, weil er einfach nicht in die Falle gehen wollte; dabei hätte ich ihm bereits einen kuscheligen alten Schupfen weit draußen in der Einschicht als neues Domizil ausgesucht.

Nächster Schritt also: Wieder Mausefallen angeschafft, weil nachdem der Stall ja jetzt marderdicht vernagelt war, sind auch die Katzen nicht mehr hineingekommen.
Aber natürlich nicht wieder die brutalen Fallen mit dem blindwütigen Metallbügel, weil ich mag ja Mäuse, sondern die halbkugelförmigen aus Draht, wo die Maus zwar hinein- aber nicht mehr selber herausfindet.
Und dann täglich einmal den verschneiten Schupfen in der Einschicht mit lauter neuen kleinen knopfäugigen Dr. Schiwagos und Laras beschickt.
Soll sich dann später der Marder drum kümmern (das sag ich ihnen aber natürlich nicht).

Das war eigentlich der Plan.
Ist daran gescheitert, daß der Marder einfach nicht in die Falle gehen wollte.
Obendrein sagt unser Jagdleiter, daß Einfangen überhaupt keinen Sinn hat, weil dann nur der nächste nachkommt.
Deshalb wird der Marder jetzt im Winter gefüttert, damit er nur ja nie so hungrig wird, um in den Stall zu kommen.

Die Mäuse haben sich im zugenagelten Stall vermehrt.
Und nachdem heuer die Tyzzersche Krankheit meinen Hasenbestand dezimiert hat, die auch durch Mäusekot übertragen werden kann, hat etwas geschehen müssen.
Also gleich einmal ins Tierheim gefahren und das AFH Mouse Swat Team um vier Katzen verstärkt.

Und obwohl ich immer noch ab und zu gern eingreife, wenn ich sehe wie eine Katze ein Mäuschen in der Reißen hat, weil eigentlich mag ich ja Mäuse auch, muß ich das halt wohl akzeptieren.
Der Vorteil wenn man eingreift ist daß entweder im Spiel zwischen Katz und Maus die Karten neu gemischt werden oder aber zumindest die Katz, die bereits ahnt, was man vorhat, mit der Maus kurzen Prozeß macht.

Ansonsten würde sich nämlich wirklich die Frage stellen, ob im Sinne des Mäuseschutzes die Schlagfalle nicht tatsächlich das Mittel der Wahl wäre, auch wenn sie nicht immer exakt trifft.
Weil für die Katz gibt's ja immer noch die leckeren Büchserln und spielen kann sie auch mit einem Wollknäuel ...

LG AFH (Katzen- und Mäusefreund)



 


traktorensteff antwortet um 29-10-2011 01:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
@ AFH
Ja, die bekommen alle einen Chip, bei älteren Tieren merkt man auch von außen die Kastration, in der Bauchgegend ist das Fell etwas anders und der Bauchteil wird ein bisschen zum "Lappen", man kann den Bauch etwas wegziehen.


AnimalFarmHipples antwortet um 29-10-2011 01:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
Kann ich absolut nicht bestätigen.
Ich hab mal eine ca. 5 Jahre alte Katze von der Bekannten einer Bekannten übernommen. Nachdem es nichteinmal einen Impfpaß gab, bin ich davon ausgegangen, daß sie auch nicht sterilisiert sein wird.
Tatsächlich war sie's aber, wie sich erst am offenen Bauch herausgestellt hat ...

Deshalb meinte ich ja, wenn sowas veranstaltet wird, sollte es rechtzeitig vorher angekündigt werden, damit Leute ihre Katzen chippen lassen oder zumindest die Daten bezüglich Sterilisation im Chipregister aktualisiert werden können.

PS - @ weiter oben :
Daß kastrierte Kater keinen Spaß mehr hätten, kann ich ebenfalls nicht bestätigen. Sind sich dessen ja auch gar nicht bewußt ...


Rob1 antwortet um 29-10-2011 08:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
Ich möcht gerne Katzenzüchter werden.Was für eine Befähigung braucht man dazu ?Meine Katzen haben alle einen Stammbaum,meistens ein Birnbaum oder ein Apfelbaum und abstammen tuns von einer Siamkatze.
Nein im Ernst, warum gibt es Katzenzüchter ?


Moarpeda antwortet um 29-10-2011 10:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
na endlich@AFH

zitat:
"Daß kastrierte Kater keinen Spaß mehr hätten, kann ich ebenfalls nicht bestätigen."

....jetzt können wir ernstlich in eine diskussion darüber eintreten,
ob man sexualmörder, kinderschänder und notorische vergewaltiger kastrieren sollte

zitat:
"sind sich dessen ja auch gar nicht bewußt ..."
(wenn es einmal soweit ist)







Tyrolens antwortet um 29-10-2011 10:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
In Vertretung der Tierrechtsbewegung: "Auch Katzen haben ihr recht auf Fortpflanzung. Zwangssterilisation erinnert stark an das 3. Reich."


MF7600 antwortet um 29-10-2011 10:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
ist ja die grösste sauerei und hat nichts mit natürlichkeit zun tun- alle katzen zu sterilisieren!!
den armen katzen wird die möglichkeit geraubt sich natürlich fortzupflanzen und sich liebevoll um ihren nachwuchs zu kümmern.
wie tyrolens schon sagt, erinnert mich das...


traktorensteff antwortet um 29-10-2011 10:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
@ Tyrolens
Dieser Vergleich ist mehr als nur unpassend...

@ MF7600
Die wirkliche "Sauerei", wie du schreibst, sind Katzen, um die sich nicht gekümmert wird und deswegen abgemagert sind, qualvoll verenden und sich vorher noch massenhaft vermehren, so dass es übliche Bauernpraxis ist, diesen ungewollten Nachwuchs (weil er zur "Plage" wird) einfach zu erschlagen. Und nun sag mir noch einmal, das Kastrieren wäre eine "Sauerei", und nicht das Erschlagen... zzz wie man auf solche Aussagen kommen kann...?

Aber ich bin ja froh, dass ihr diese Ansichten auspackt, dann kann endlich damit aufgeräumt werden. Sie kümmern sich nicht "mit Liebe" um den Nachwuchs, sondern das ist ein Trieb. Sie empfinden kein Fehlen dieser "Tätigkeit", wenn sie kastriert sind. Na, dann konzentrieren sie sich sogar aufs Mäusefangen, das wollt ihr doch von einer Katze!

Aber anscheinend geht ihr nicht mit offenen Augen durch die Nachbarschaft oder sogar über euren Hof und seht nicht, was dieses unkontrollierte Vermehren bedeutet. Schade. Mir kommt leider eher vor, ihr kümmert euch gar nicht um die Thematik (Problematik) und gebt nur euren Senf dazu...


MF7600 antwortet um 29-10-2011 11:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
du traktorensteff ich muss dir mal was erklären wie das so in der natur abläuft:
wenn sich eine art stark vermehrt, dann kommen auch vermehrt räuber und stellen rigoros das natürliche gleichgewicht her. oft brutalst zu tode kommen meistens die jüngsten, die alten und kranken.
und die räuber haben keinen funken mitleid für diese.
kommen keine räuber, dann wird irgendwann das futter knapp und wieder die jüngsten, kranken, schwachen verenden, ist brutal aber erhält die art gesund.

sauerei ist wie die übliche "katzenfreunde"praxis, einfach aus spass und ohne nutzen tiere zu halten, zu strilisieren und in eine wohnung zu sperren. meist sind diese tiere verfettet und fristen ein armseliges unnatürliches dasein oft sogar in einer handtasche.

ein völlig anderes bild bei den bauernhofkatzen, fröhlich mit ihren jungen spielend, gesund durch freie bewegung und natürliches jagen ist diesen schönen geschmeidigen tieren mit glänzendem fell herrlich zuzuschauen.
manchmal gestreichelt aber sonst völlig in ihrer natürlichen freiheit dienen diese bauernhofkatzen nicht als abartiger tierischer kuschelersatz für degenerierte menschen.


Liesal antwortet um 29-10-2011 14:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
@ AFH
zu Ihrem Eintrag von 00.45 Uhr:
Diese Schilderung ist auch literarisch wertvoll!
Einfach köstlich!
Sie bringen ja alles unter einen Hut.

Jetzt überlege ich tatsächlich, ob ich zum Wiener Treffen komme.



traktorensteff antwortet um 29-10-2011 16:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
@ MF7600
Achtung, Katzen sind keine Wildtiere! Sie sind domestizierte Tiere, die nicht maßgeblich in die Natur eingreifen! Deswegen ist dein Vergleich mit Futterangebot usw. nicht anzuwenden!

Na nett, wenn du 808.000 Haushalte in Ö (700.000, wenn man die landwirtschaftlichen Betriebe wegrechnet) als degenerierte Menschen bezeichnest, die ihre Katzen "ohne Nutzen" halten. Eine Katze in einer Handtasche zeigst du mir, wenn du in Ö auf 10 solche hirnverbrannten Leute kommst, na gut. 10 von 700.000? Also, unnötiger Vergleich.

Nun zu deinen "Bauernhofkatzen", denen es laut dir so gut geht. Warum sind engagierte Leute unterwegs und füttern viele Katzen, weil sie vernachlässigt auf Höfen leben, abgemagert und mit geringer Lebenserwartung?

Aber ich weiß schon, manche Bauern verharren halt in der jahrhundertealten Denkweise, dass eine Katze nicht mehr als ein reines Nutztier ist... Sags uns, wie viele Katzen tummeln sich bei dir am Hof, weißt du sogar die exakte Anzahl? Was machst du mit dem unerwünschten Nachwuchs? Oder verrecken genügend kleine Katzen von selbst? Oder gibst du sogar die Katzen an "degenerierte" Hausbesitzer???? Sags uns bitte.

Wenn du in den Katzen nur Arbeitstiere siehst, solltest du dir lieber Mäusefallen anschaffen. Wahrscheinlich wird überhaupt nicht zugefüttert, nicht geimpft und die Lebenserwartung liegt bei 3-4 Jahren. DAS sind die "Problembauern".


Johannfranz antwortet um 29-10-2011 17:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
das selbe hier noch einmal :

Es scheinen hier ein paar Forenser die Gesetze der Natur (fressen und gefressen werden,worauf alles Leben auf dieser Welt aufgebaut ist ) noch immer nicht begriffen zu haben !!!


Liesal antwortet um 29-10-2011 20:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
Die Gesetze der Natur?
Künstliche Besamung anstatt natürlicher Begattung.
Keine natürliche Umgebung für Schwein, Rind, Kalb, Hühner usw.?
Keine Chance für das Tier im Kampf Fressen und Gefressen.werden?

Soviel zum Begreifen.



Johannfranz antwortet um 29-10-2011 20:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
@ würdest Du mir auch deinen Weihnachtsbraten vorstellen ?


Liesal antwortet um 29-10-2011 20:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
Wenn Sie mich meinen: Dinkelgrießknödel(n?) mit Sauerkraut!


MF7600 antwortet um 29-10-2011 20:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
hab kein problem mit haustierchen, macht immerhin 20% des gesamten fleischkonsums aus dass die schmusetiere fressen und die werden nie vegetarier.
ich hab nie behauptet dass katzen wildtiere sind, ich hab gesagt sie sind raubtiere!!!
bei mir tummeln sich meist 2- 3 katzen aufm hof. bei uns ist noch keine einzige an irgend einer krankheit verreckt auch gibt es keine abgemagerten katzen, hab ich auch noch nie irgendwo auf einem bauernhof gesehen.
werden auch über 10 jahre alt wenn sie nicht auf der strasse umommen.
kenn auf jeden fall mehr solche degenerierte freaks mit ihren abartigen schmusetieren als verwahrloste bauernhofkatzen.
kenn auch wirklich keinen einzigen der unterwegs ist um irgendwelche katzen auf irgendwelchen höfen zu füttern.


Liesal antwortet um 29-10-2011 21:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
Gratuliere, Sie sind ein Glückspilz!


MF7600 antwortet um 29-10-2011 21:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
wieso? weil ich noch einen funken hausverstand besitze?


Liesal antwortet um 29-10-2011 21:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
Überheblich, überheblich, Herr Landwirt mit den gesunden glücklichen Katzen.



MF7600 antwortet um 29-10-2011 21:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
ehrlich einfach ehrlich?


280563 antwortet um 30-10-2011 16:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
@Traktorensteff: Deine Einträge lese ich immer mit Interesse, weil diese sich genau mit meiner Meinung decken. Ich denke aber, gegen manche Bauern ist kein Kraut gewachsen. (Das haben wir immer so gemacht und basta!) In meinem Dorf haben wir heuer auch über die Pfotenhilfe ca. 10 Streunerkatzen gefangen und sterilisiert, da sich diese zu einem echten Problem entwickelt haben. Im Nachbardorf stehen viele ehemalige Bauernhöfe leer - hier vermehren sich in den Stadeln die Katzen unkontrolliert. Diese streunen wie du sagst durch die Landschaft immer auf der Suche nach Futter. Solche Tiere müssen einfach gefangen und sterilisiert werden, damit es keine explosionsartige Vermehrung gibt. Leider sind die meisten auch mit irgendwelchen Krankheiten infisziert und stecken daher auch andere gesunde Katzen an.


MF7600 antwortet um 30-10-2011 17:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
dafür gibts doch jäger oder?


Liesal antwortet um 30-10-2011 18:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
@ MF7600

zu Ihrer Äußerung "kenne mehr solche degenerierte freaks ... als verwahrloste Bauernhofkatzen ..."
Vielleicht kommt es auch drauf an, wo Sie wohnen und ob Sie mit offenen Augen durch die Gegend GEHEN.

Bei mir ist es jedenfalls umgekehrt. Ich habe mehr verwahrloste Bauernhofkatzen getroffen. Solche wie diese, mit herausgeitertem Auge und Ohren, vollgepropft mit Milbenkot, in der Folge vor lauter
Kratzen großfächige Vereiterung des äußeren Ohr-und Kopfbereiches.





 


ANDERSgesehn antwortet um 30-10-2011 18:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen

es gibt einen felck der erde,
dort sind 2000x mehr katzen
als autos, mehr katzen wie
menschen ....


 


MF7600 antwortet um 30-10-2011 18:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
die ist von einem bauernhof? oder von einem freak?
würde das tier einfach schmerzlos von seinem leiden erlösen.


Liesal antwortet um 30-10-2011 18:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
oder dieses glückliche (?) Bauernhofkatzerl:
mit Beckenfraktur, abgefaulten Zähnen, eitrigen Entzündungen im Maul, hochgradiger Verwurmung ...



 


Liesal antwortet um 30-10-2011 19:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
Herr MF, vor dem Erlösen gibt es Monate Zeit, ein solches Tier versorgen zu lassen - eben rechtzeitig, und das Tier muß nicht soooo lange Zeit leiden und oft auch nicht "erlöst" werden durch Töten.
Es gibt eine zeitgemäße Erlösung von behebbaren Leiden: den Gang zum Tierarzt.

Darum geht es doch: Verwahrlosung, sich nicht kümmern, sondern mehr oder weniger zuschauen, wie das Tier langsam krepiert.


MF7600 antwortet um 30-10-2011 20:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
ja bauernhof oder freak?
wie gesagt schmerzlos erlösen.
wenns irgendwo zuviele sind- schmerzlos weniger machen.


muk antwortet um 30-10-2011 20:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen



muk antwortet um 30-10-2011 20:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
Solche katzenbilder gibts nicht am bauernhof . wenn die nicht gesund und fit sind holt sie der fuchs zurück in den kreislauf.

oder habt ihr die füchse auch schon ausgerottet - durch kastrations aktionen . na toll - einfach ahnungslos bilder gesehen


schellniesel antwortet um 30-10-2011 20:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
Mh irgendwie muss man bei allem ein Mittelmaß finden!

Und wie schon gesagt nicht vermenschlichen! Katzen sind wunderbare wesen und sie haben ein schönes leben verdient!

Aber ein im Grunde Nutzloses Tier (obwohl unsere immer mehr als fleißige Mäusejäger waren) unzählige male zum Tierarzt zu bringen um die Lebenserwartung noch ein paar Tage hinaus zu zögern ist die Denkweise vieler die eben nicht den Hausverstand besitzen und zwischen Mensch und Tier unterscheiden Können!

Wie ich schon in einem Anderen Beitrag mit ähnlichem inhalt geschrieben habe die "Freaks" Laufen bei uns bei den ihrer eigenen Meinung nach größten Tierschützern Herum. (Arche noah)

Scheinbar weil sie es nicht übers Herz bringen diese Tiere zu erlösen!

Und das Problem ist dann diese weil eben 30 Katzen nicht auf engstem raum Natürlich leben können haben dann die umliegenden Bauernhöfe die Problemkatzen am Hals!

Mir is lieber die Katze hatte ein kurzes aber dafür artgerechtes leben und muss nicht 20 Jahre bis zur Vollkommenen Blindheit in einer kleinen Wohnung verharren und wenns sie mal rausdarf nur an einer Leine angebunden.

Mfg andreas



muk antwortet um 30-10-2011 21:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
@ Liesal

bilder des schreckens welche du hier reinstellst.

aber es zeigt deine zerstörte umwelt. hast vielleicht mit den blöd dahergeredeten aktionen das gleichgewicht der natur zerstört.

solche katzen führt mutter natur - falls sie nicht von kastrieraktionen zerstört wurde - rasch zurück in den kreislauf ( z.b. fuchsbeute ) . ich hätte gar keine möglichkeit solche foto zu machen denn da gibts so was nicht. Die zerstörer des natürlichen kreislauf haben mich noch nicht entdeckt.

aber dein umfeld sieht - wie du ja selbst dokumentierst - schon erbärmlich aus.

mußt noch viel lernen , oder bist unbelehrbar , um das katastrofenverhalten zu beenden.

na toll diese Liesal bilder - einfach ahnungslos dahergeredet.


traktorensteff antwortet um 30-10-2011 21:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
@ muk
Eine frage, bist du der letzte Almöhi, der allein in seinem Hof mit der Schnapsflasche vor dem PC sitzt und nichts anderes zu tun hast, als hier unsinnigen Wortmüll abzuladen? Ernsthaft, such dir professionelle Hilfe...

Ich meine, es bringt jetzt eh nichts, auf deine merkwürdigen Meldungen zu antworten. Aber trotzdem, genau wegen diesen Missständen ist die Liesal so bemerkenswert engagiert, damit das nicht mehr passiert. Diese Bilder sind VOR ihrem engagierten Eintreten gemacht worden, nicht danach, "bauernfrisch" sozusagen. Katzen sind keine Fuchsbeute. Es hat nichts mit dem "Gleichgewicht" der Natur zu tun. Alles hirnrissiger Mist, hör jetzt endlich auf, den hirnlosen Müll zu schreiben und lass es einfach!

Wer hier einfach ahnungslos daherredet bist du muk... einfach unfassbar. Leute wie du machen mich echt krank! Du tust mir ehrlich leid!


muk antwortet um 30-10-2011 22:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
traktorensteff - da mußt aber noch viel lernen wie der planet erde und vorallen das leben funktioniert.

du darft kein rad aus dem kreislauf der natur nehmen , dann funktioniert sie.

Preisfrage : welchen instinkt haben füchse und wovon ernähren sie sich ? ?
warum es füchse gibt darfst auch mich nicht fragen.
unfassbar wie hier einfach dahergeschrieben wird.

sind rehe , hasen , ja sogar mäuse - falls ihr sie nicht schützt- nahrung der füchse ? ? ? ?


muk antwortet um 30-10-2011 22:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
@ traktorensteff

Der Rotfuchs ist ein relativ anspruchsloser Allesfresser. Er stellt seine Ernährung bei Bestandsschwankungen der Beutetiere kurzfristig um und nimmt generell mit dem Vorlieb, was leicht zu erbeuten ist und einen hohen Energiegehalt bietet (opportunistische Ernährung). Die Nahrungszusammensetzung ist somit lokal stark unterschiedlich. Auf Feldmäuse umgerechnet, beträgt der tägliche Nahrungsbedarf ca. 15 bis 20 Mäuse (Angaben auch im Weiteren nach [8] und [5]).

Eine grobe Einteilung der Nahrungsquellen kann folgendermaßen aussehen:

Feldmäuse: Sie stellen bei aller Variationsbreite in der Nahrung – mit lokalen Unterschieden – eine der wichtigsten Beutetierarten dar. Sie sind tags und nachts sowie das ganze Jahr über verfügbar.
Kaninchen können lokales Hauptbeutetier sein (etwa in einigen Dünengebieten).
Regenwürmer werden insbesondere auf frischen Grünlandböden erbeutet. Aufgrund ihres Fett- und Proteingehaltes stellen sie eine energiereiche Nahrung dar.
Feldhase, Rebhuhn, Stockente, Lamm u. a.: Der Rotfuchs ist kaum in der Lage, gesunde Alttiere zu ergreifen, kann aber Jungtiere oder geschwächte Alttiere erbeuten. Zur Bedeutung der Ernährung von gefährdeten Bodenbrütern siehe Abschnitt „Natur und Artenschutz“.
Rotfüchse sind in der Lage, ausgewachsene Rehe zu töten, wenn hohe Schneelagen Rehe in ihrer Fortbewegung behindern. Sie schlagen aber gewöhnlich nur Kitze, die nicht älter als zwei Monate sind.[12] Untersuchungen in verschiedenen Ländern und zu verschiedenen Zeitpunkten haben den Einfluss des Rotfuchs auf die Rehpopulation belegt: Für das Berner Mittelland wird geschätzt, dass ein Fuchs in den Monaten von Mai bis Juli durchschnittlich elf Kitze schlägt.[13] In Skandinavien, wo in den späten 1970er und den 1980er Jahren Räude zu einem drastischen Rückgang der Rotfuchspopulation führte, stieg die durchschnittliche Zahl der Kitze, die eine Ricke im Herbst führt, um 30 Prozent. Der durchschnittliche Rehbestand nahm um 64 Prozent zu. Auf der norwegischen Insel Jöa töteten Rotfüche fast die Hälfte der Kitze in ihren ersten Monaten. Auf der unweit von Jöa liegenden Insel Storfosna, wo keine Füchse vorkommen, starben dagegen nur 18 Prozent der Neugeborenen.[12] Auf Jöa fielen außerdem deutlich mehr Kitze, die in Wiesen Deckung suchten, dem Fuchs zum Opfer. Es wird für möglich gehalten, dass Rotfüchse aus dem Verhalten der Ricken schließen können, wo die Kitze Deckung gesucht haben.[12]
Haushühner, Hausgänse, Hausenten u. Katzen werden vor allem in der Jungenaufzuchtszeit erbeutet, da die Fuchsfamilie in dieser Zeit einen hohen Nahrungsbedarf hat und 1 kg Huhn etwa so ergiebig ist wie 50 Feldmäuse.
Obst / Früchte (z. B. Süßkirschen, Zwetschgen, Mirabellen, Brombeeren, Heidelbeeren) werden gern angenommen, wenn sie nicht zu sauer sind.
Aas: Wie mehrere andere Tierarten haben Füchse gelernt, dass auf manchen Straßen angefahrene Tiere eine ergiebige Nahrungsquelle bieten. Dabei können die Füchse selbst Verkehrsopfer werden.
Abfall: In Städten ernähren sich Rotfüchse neben der bisher erwähnten Kost auch von Kompost, von nach draußen gestelltem Katzenfutter usw. (vgl. Abschnitt zu Stadtfüchsen). Im Gegensatz zu Katzen sind Füchse in der Lage, „süß“ zu schmecken. Reste von Schokoladenkeksen und andere zuckerhaltige Essensrückstände sind daher besonders beliebt


Liesal antwortet um 31-10-2011 12:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen

Wenn die Natur ohnehin alles regelt, muß die Jagd als Einmischen in die Natur gesehen werden, wenn schwache, kranke, überschüssige Tiere abgeschossen werden.

Aber die Katze ist eben kein Wildtier (die Wildkatzen wurden ausgerottet und werden nun wieder angesiedelt), sondern ein domestiziertes Tier, für die der Mensch daher Verantwortung hat.


ANDERSgesehn antwortet um 31-10-2011 13:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
zitat:
...sondern ein domestiziertes Tier, für die der Mensch daher Verantwortung hat.
zitatende.

haustiere versus wildtiere,
aha, erzähl mal näher ...




Liesal antwortet um 31-10-2011 16:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
Sorry, aber ich weiß nicht, was Sie mit Ihrer Äußerung bezwecken.



haasi antwortet um 31-10-2011 17:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
Zitat: ......sondern ein domestiziertes Tier, für die der Mensch daher Verantwortung hat.


Mensch, Liesal: !!! Ferkel-SCHUTZ-korb !!!

Du wirst doch nicht behaupten den ANDERSgesehn nicht zu verstehn ?


Schaf_1608 antwortet um 31-10-2011 17:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
liesal was mit wildkatzen geschah war schrecklich, genauso wie bär, luchs wolf... aber auch wildkatzen kommen in österreich noch vor!! das ist zb etwas was ich am wwf nicht versteh, schreibt immer groß dass es nur 3 bären in österreich gibt, luchse wildkatzen und wölfe nur vereinzelt und ganz ganz selten beim durchzug... dabei gibt es in kärnten allein 7 nachgewiesene bären, wölfe sind zwei in ktn heimisch, luchse und wildkatzen gibt es mehr als man meinen mag, habe schon oft fährten gefunden (jeden winter zwei drei vom luchs) und vor zwei jahren einen gesehen.... aus der meldung wurde allerdings auch nichts.... zumindest hab ich davon nichts mehr gehört....

glg


Liesal antwortet um 04-11-2011 11:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
Um zum Thema zurückzukehren:

Ansfelden ist wirklich eine sehr fortschrittliche Gemeinde!

Habe jetzt die Gemeindezeitung gelesen. Da sind wirklich alle Lebensbereiche abgedeckt.
Auch der Tierschutz hat ganz selbstverständlich seinen Platz:
http://www.ansfelden.at/gemeindeamt/download/GemeindezeitungSeptember2011.pdf
Auf Seite 39 wird das Kastrationsprojekt vorgestellt.
 


50plus antwortet um 04-11-2011 17:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
@haasi

Vergiß es, da prallen 2 grundverschiedene Welten aufeinander!


muk antwortet um 12-08-2019 20:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
der erfolg ist eingetreten ................. katzen mangelware - diese mußte man ja ausrotten --------------- dafür mäuse im überfluss -------------- vielleich noch sogar wegen der kastationsprämie ------------

https://www.topagrar.at/ackerbau/news/maeuseplage-bauern-fordern-entschaedigung-11731708.html

https://www.youtube.com/watch?v=K67Mmmnyymk


mittermuehl antwortet um 13-08-2019 14:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
In dem Beitrag geht es aber mehr um mangelhafte Bodenbearbeitung. Aber jede darf Katzen halten. Man darf sie nur nicht mehr unkontrolliert vermehren.


KaGs antwortet um 13-08-2019 19:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
Dort, wo jetzt die Mäuseplage auf den Äckern ist, dort wird's im Winter dann lustig, wenn die Mäuse dann in die Gebäude herein kommen.


norbert.s(suk5) antwortet um 14-08-2019 00:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
Ich werde massiv gegen die Kastration von Katzen arbeiten!
Die sollen mich verwarnen, anzeigen oder einsperren.

Besser wäre es Hunde und Besitzer zu kastrieren die nicht in der Lage sind ihre in die Wiesen scheißenden Hunde zu beherschen!


mittermuehl antwortet um 14-08-2019 16:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
@norbert.s(suk5) Erst mal eine frage ... Warum?

Sonst wird es egal sein. Deine Katzen werden ja nur auf deinem Grund sein. Und solange sie nur auf deinem Grund scheißen muß man dich auch nicht kastrieren (nach deiner Logik)

Persönlich finde ich das unkontrollierte Vermehren von jedem Haustier hirnrissig. Die Geburtenkontrolle mit erschlagern und ersäufen ist barbarisch.

Aber es sei dir natürlich unbenommen gegen die Gesetzeslage zu arbeiten. Es gibt eh nur Geldstrafen. Und ein paar Begehungen vom ATA. Aber sowas stört einen echten Bauern nie. ;)




ek antwortet um 14-08-2019 17:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
norbert.s

Der Thread ist aus dem Jahre 2011 :-) Bissl spät zum aufregen..

mfg
Ernst Krampert


mittermuehl antwortet um 15-08-2019 08:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Katzen-Kastrationsprojekt Ansfelden für streunende Katzen
Na jetzt erlebt Norbert die furchtbaren Folgen .... und er wird jetzt dagegen ankämpfen.... ;)




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