Wert von Gold steigt

Antworten: 89
mosti 18-08-2011 00:48 - E-Mail an User
gold
steigt der wert vom gold oder sinkt durch massenweises gelddrucken der wert vom euro/dollar. rohstoffe aller art steigen in ähnlichem ausmaß.


5299 antwortet um 18-08-2011 11:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
Mir ist der Wert vom Gold egal. Aber ich finde es interessant, dass es Leute gibt, die so etwas sammeln.
Euro sind für mich ein Tauschmittel, da ist die Wertentwicklung auch nicht wirklich ein Thema.


biolix antwortet um 18-08-2011 13:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
sammeln ist gut, da gitbs welche die haben zwischen 400 udn 650 die unze gold vor 4 jahren gekauft, wo steht sie heute ? denke so bei 1800 Doller... ;-)

lg biolix



Fendt312V antwortet um 18-08-2011 20:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
Hallo 5299 lebst auch neben den Schuhen? Dein Tauschmittel kannst bald zum anheizen nehmen.


5299 antwortet um 18-08-2011 20:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
@Fendt

Ich verwende das Tauschmittel täglich um es gegen etwas einzutauschen, das ich brauche oder haben möchte. Für das was ich produziere nehme ich es gerne an.
Hat noch immer funktioniert und wird auch weiter funktionieren. Wie kommst Du darauf, das es nicht mehr funktionieren soll?
Solange jemand etwas tauschen will, das ist eigentlich immer der Fall, wird Geld funktionieren. Weil es viel praktischer ist, als alles andere.


Fallkerbe antwortet um 18-08-2011 21:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
es ist immer noch besser € zu haben als € zu brauchen.
das wird sich auch so schnell nicht ändern.

über den Euro maulen zumeist nur leute, die noch irgendwo einen Haufen Euro zurückgeben sollten, die sie irgendwann mal ausgeliehen haben.

mfg


Fendt312V antwortet um 18-08-2011 22:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
Ich meinte dass dir die Wertentwicklung vom Euro egal ist kann ich nicht verstehen. Hast keine?


rotfeder antwortet um 19-08-2011 22:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
Hallo!
Die Wertentwicklung des Euro kann einem wirklich egal sein. Denn ein Euro ist immer ein Euro, egal was kommt. Genauso wie ein Dollar immer ein Dollar ist.


leitnfexer antwortet um 19-08-2011 23:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
Hallo!

@rotfeder:
ist deine Einstellung nicht ein wenig naiv? Bei einer Hyperinflation werden die Preise bestimmt schneller steigen als die Einkommen, dazu kommt noch ein kaputter Arbeitsmarkt, das trifft dann auch die Landwirtschaft. Wie kann einem das "egal" sein? Frag doch mal Zeitzeugen aus den 30er Jahren, ob ihnen das auch damals egal war?
lg
leitn


mosti antwortet um 20-08-2011 00:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
@rotfeder: euroentwicklung egal? mit einem liter diesel kannst heute genau so weit fahren wie 2002, nur must jetzt mehr als doppelt so viele euros hinblättern (2002 etwa 65cent, jetzt ca.140cent). nicht dei wahren werden teurer, sondern der euro verliehrt massief an wert!!!


5299 antwortet um 20-08-2011 08:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
@leitn

Heute ist die Wirtschaft viel mehr entwickelt, als vor 80 Jahren. Es gibt neue Technologien und so gut wie keine Selbstversorger mehr. Eigentlich läuft alles von selber, weil wir alle täglich von den Leistungen anderer abhängig sind und Oosie auch ganz selbstverständlich in Anspruch nehmen.

Es ist den meisten Leuten genauso egal, wie hoch die Inflation ist oder wie unser Geld heißt. Mir auch. Aber der Euro und die EU ist das beste Projekt in Europa seit langer Zeit. Es hilft, den Nationalismus zu überwinden, der lange Zeit so viel Leid über die Menschen gebracht hat.

Wir können ruhig in eine friedliche Zukunft sehen, die immer besser wird. Das europäische Erfolgsmodell ist auf der ganzen Welt anwendbar.


gdo antwortet um 20-08-2011 10:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
Du hörst dich so an wie ein 18-jähriger, der grad verdaut was er in den letzten Jahren in der Schule eingetrichtert bekommen hat.

Von Wirtschaft, Wirtschaftsstatistiken oder wie sich das soziale Gefüge verschiebt oder was da draußen wirklich abgeht scheinst Du allerdings nicht die geringste Ahnung zu haben.

Um deinen Wissenstand über deinen von den heimischen Medien belletristisch "schön geschriebenen" Horizont auf internationales tiefgehendes Niveau anzuheben - empfehl ich dir die relegmäßige (tägliche) Lektüre von der unten angegebenen Website. Da bist du innerhalb einer Woche bekehrt.

Solltest du nicht einigermaßen ordentlich English können, dann gehörst du ohnedies zur Klasse der Ungebildeten, die nur einen Bruchteil der Weltgeschichte mitbekommen. In dem Falle erübrigt sich jede weitere Diskussion - und dann träum schön weiter von Deiner heilen TV-Sandkastenspielwelt.

Falls sich sonst auch noch wer angesprochen fühlt, vonwegen Englisch ... jemand der kein Englisch kann ist wie ein Pferd mit Scheuklappen. Aber selbstverständlich gibt es brave und anständige und fleißige Pferde! Und ich zähle solche auch zu meinen "Freunden", aber es ändert nix daran, dass sie nur einen Teil der Welt, im weitesten Sinne, sehen und mitbekommen. Dementsprechend sind dann auch ihre Perspektiven. Dazu kommt, dass Du in der Praxis nur via Englisch mit den internationalen Eliten, wieder im weitesten Sinne, in Kontakt kommst. Und das wiederum ist der einzige Weg wie du es nach "oben", wieder im weitesten Sinne (z.B. Bildung, Praktika, beruflicher Aufstieg, Konzerne, Politiker), kommst.
Österreich und deutsch ist im internationalen Vergleich ein winziges defacto kaum vorhandenes Dorf. Würden wir nicht von Mozart und Beethoven und ein paar anderen Größen der Vergangenheit zehren, wären wir bestenfalls ein unbekannter Alpenstaat.
Als Bild beigefügt die audience in meinem Blog. Was wird da gesprochen?
Meine Tochter hat sehr erfolgreich Medizin studiert und hat anschließende mehrere Auslandspraktika gemacht - und sie war genau auch in jenen Staaten, die hier als maßgeblich gereiht sind. Also es ist nicht nur eine Frage der Finanzen - sondern wo du auch die führenden Köpfe der Welt findest.

Englisch öffnet die Tür zur Welt. Aber hier in diesem Forum ist das wie einem Blinden die Farben der Welt erklären zu wollen.

Also 5299 ... ich empfehle statt eingetrichterten Stuss zu schreiben - zu lesen zu beginnen. Und zwar nicht was bei uns geschrieben wird, sondern außerhalb des österreichisch, deuschsprachigen Tellerrandes. Dann wirst schon draufkommen, wie toll es um die EU, und die kapitalistische Welt, und auch Österreich, im allgemeinen, bestellt ist.

Zur Einleitung ein kürzlich erschiener Artikel/Interview eines weltweit anerkannten Top-Economisten, wo er sagt, dass sich der Kapitalismus selbst zerstört - und der ist bei Gott kein Marxist, sondern lehrt an einer amerikanischen Uni:
http://www.alternet.org/newsandviews/article/649635/mainstream_economist%3A_marx_was_right._capitalism_may_be_destroying_itself

Aber ich wette, dass du bereits so ein Schlaukopf bist, dass du bereits jenseits von gut und böse bist und das alles nicht mehr brauchst ... so wie der große Rest hier ...

Aber es gibt eine Handvoll Leute hier, die ich respektiere, wiederum meistens Weltgereiste ... aber die schreiben auch nicht so einen Quatsch ...

Und falls wen stört wenn ich von "Klassen" schreibe ... ja ja ich weiß offiziell haben wir keine Klassen mehr, aber die Realität zeigt, dass genau das Gegenteil der Fall ist ... ein paar Prozent haben eine Top-Ausbildung, besitzen den Großteil dieses Planeten udn bestimmen wohin die Reise geht ... und der Großteil diesen Planeten besitzt nix, hat keine Ausbildung und lebt in Armut ... aber nein, und selbstverständlich - gibt es keine Klassen.

Und zu welcher Klasse einer gehört und was er im Leben erlebt oder nicht erlebt hat - kennst sobald er den Mund aufmacht.

Und ich weiß, dass dieser Beitrag "provokant" und an der Grenze zur Beleidigung ist ... aber das soll er auch sein - in der Hoffnung, dass der eine oder andere "aufwacht" in seiner TV-Sandkastenspielwelt.



 
 


soamist2 antwortet um 20-08-2011 10:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
hallo leitn,

das mit den zeitzeugen der 30er jahre ist halt auch so einer sache.
das angebot hinkt der nachfrage ziemlich hinterher. und der trend dürfte sich eher verstärken ....




5299 antwortet um 20-08-2011 11:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
@gdo

Ich scheibe meine Beiträge hier am Handy, deshalb mache ich es kurz:
Leute, die gerne den Untergang herbei reden, reagieren meist recht ungehalten, wenn man ihnen nicht glaubt. Dass Du hier mich beschimpfst passt genau ins Bild.

Du wirst mir schon zugestehen müssen, dass ich mir selber aussuche, was ich lese und mich in unserer Welt recht wohl fühle. Völlig ohne Zukunftsangst. Zur Bestätigung genügt mir die Beobachtung, dass es uns immer besser geht. Der Lebensstandard war noch nie so hoch.


gdo antwortet um 20-08-2011 12:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
Der Lebensstandard nimmt vielleicht zu - ist nur die Frage für wieviel % der Bevölkerung - und welche Bevölkerungsschichten.

Von Östereich.
Oder vom Rest der Welt.

Du lebst auf einer Insel der seligen - und hast keine Ahnung von den globalen Trends und Zuständen.
TV-Sandkastenspiele.

Unten Abbildung der Lebensmittelmarkenbezieher in amerika - jeder 7. mein Freund!
Und wir reden hier von der modernsten und größten Volkswirtschaft der Welt.
Der Trend geht aber so weiter.

Soviel zur Zunahme "Deines" Lebensstandardes.

Ich könnte Dir auch zahllose Statistiken zur Entwicklung von Einkommen und Vermögen oder den Sozailbericht von Österreich 2010 zukommen lassen - aber du bist einer der hoffnungslosesten Fälle hier - also erspar ich mir das.



 


gdo antwortet um 20-08-2011 12:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
".... und mich in unserer Welt recht wohl fühle. Völlig ohne Zukunftsangst. Zur Bestätigung genügt mir die Beobachtung, dass es uns immer besser geht. Der Lebensstandard war noch nie so hoch."

5299 .. wer ist dein "uns" ???
Erklär das mal.

Ich hab noch eine Vermutung - du bist auch so ein Wohlstandskind, das noch keine Not gesehen hat und auf beiden Augen und Ohren blind ist für Ungerechtigkeiten und Fehlentwicklungen.

Lebst wahrscheinlich vom Vermögen Deiner Eltern ... und bist noch nie mit der anderen Seite des Lebens in Kontakt gekommen.

Aber du hast eine gute Chance - dass du damit in den nächsten Jahrzehnten in Berührung kommst - ausser die bist der Sohn des Hardegg oder so - dann bist natürlich für immer in Watte gebettet, und die anderen 99% sind von einer anderen Welt, mit der du nur vom Hörensagen zu tun hast.

Oder du bist einfach nur derart naiv ... oder jung und unerfahren ... wie auch immer. Es ist genug und bereits zuviel gesagt - du bist ein hoffnungsloser Fall.


gdo antwortet um 20-08-2011 12:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
mosti .. das ist definitiv falsch. Frag mal den joe ... oder die amerikanischen Häuslbauer ... oder die Japaner ... oder Spanier ...

Es gibt wirtschafts-wachstumsabhängige "hard assets" (z.B. Kupfer)... aber es gibt auch monetäre assets (v.a. Gold) ... und Kombinationen davon (z.B. Silber).

Gold als monetäres Asset steigt, weil das Vertrauen in "Papierwerte" und Regierungen, die die gesetzlichen Randbedingungen "regeln" - nachhaltig sinkt.

Dieser Trend wird weiter zunehmen, natürlich mit Wellen dazwischen.


Fendt312V antwortet um 20-08-2011 15:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
Servus gdo,
ich bin genau auf deiner Linie und bin froh dass du mit offenen Augen durch die Welt gehst. Die Volksverblödung fängt in dem Kinderwagen an!
Gruss fendt (durch Zufall)


5299 antwortet um 20-08-2011 15:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
@gdo

Du liegst völlig falsch, was die Einschätzung über mich betrifft.
Ich bin in einem alten Bauernhaus aufgewachsen, ohne Bad und mit WC im kalten Bereich zwischen Wohnhaus und Stall. Wir haben uns nicht zu der Unterschicht gezählt.

Ich habe eine alleinerziehende Bekannte, etwa 30, zwei kleine kinder, arbeitet nur gelegentlich und lebt von der Kinderbeihilfe, den Alimenten und Sozialhilfe in einer geförderten Mietwohnung.
Das ist ungefähr die heutige Unterschicht. Ein Auto hat sie auch noch.

Die lebt viel besser als ich zu meiner Jugend zeit. Die lebt wahrscheinlich besser als vor 100 Jahren der Kaiser und die ganze Oberschicht. Verstehst DU jetzt, was ich meine?
Uns geht es inzwischen allen recht gut. Der Unterschied zwischen Oberschicht und der Untersten bezüglich Lebensqualität ist geringer geworden.

Was bei den Amerikanern Lebensmittelmarken, heißt bei uns eben Förderung oder Beihilfe. Wir können es ins leisten und die Benachteiligten haben ein Recht darauf.



biolix antwortet um 20-08-2011 16:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
;-)))

na dann stellts euch mal den crash heute vor weil wir zig mal mehr abhängig sind als vor 80 Jahren..

nimm nur irgend wem das Handy weg, ojee...

Ja klar alles wird besser, ich bin auch immer optimistisch, aber bitte, mit so Aussagen, 5299, verkennst du die Realität und an welchen Abgrund wir stehen... ich hoffe nur es geht gut aus...

lg biolix

p.s. wer kanns sichs noch leisten wenns um Sozialleistungen geht ? Wird weiter gekürzt bzw. wer verlangt das ? kennst die neuen 2 Spitzenkandidaten der Repuplikaner in dern USA ? das wir toll,... ;-))


5299 antwortet um 20-08-2011 16:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
@gdo

Deine Grafik und die Zahlen erinnern mich an meine Vergangenheit.
Ich habe vor langer Zeit, als ich meine ersten Aktien gekauft habe, viel Zeit damit verbracht.

Irgendwann habe ich dann gemerkt, dass diese nur jenen helfen, die mit Kauf und Verkauf ihr Geld verdienen oder denen, diediese Zahlen produzieren. Die wollen natürlich, dass man ständig umschichtet.
Heute ist mir ein schöner Ausflug mit meiner Frau viel mehr wert, als alles andere. Ich laufe nicht jeden Euro hinterher.

Mein Rat: Lass die Zahlen liegen und sieh Dir die Welt mir eigenen Augen an. sie ist schöner, als manche es uns zeigen wollen.


traktorensteff antwortet um 20-08-2011 17:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
@ 5299
Da bist du aber am falschen Weg! Was, wenn du 10 Euro je Liter Diesel zahlen musst? Leider hast du etwas recht, vielen ist es "egal", wie hoch die Inflation ist, so lange es irgendwie weiter geht und man über Preise nur jammern muss. Mit dem Euro hast du nicht recht, wenn es eine Abstimmung gegeben hätte, hätten wir keinen Euro. Ich glaube, du bist ein älteres Baujahr und auf den Schmäh des "Friedensprojekts" EU hereingefallen. Das mag noch in den Entstehungsjahren der Montanunion usw. gegolten haben, 50er/60er-Jahre, heute ist es nicht mehr relevant. Deutsche und Franzosen würden sich nie wieder an die Gurgel gehen, auch ohne EU. Die EU ist der Versuch, alles Gleich zu machen! Der "böse" Nationalismus der Staaten macht ja Europa so eindrucksvoll, jeder ist anders. Gleichmacherei geht eben nicht. Und dann kommen solche Krisen zustande, weil die Wirtschaftspolitik von südlichen Ländern immer schon sehr lasch war. Klar hätten gemeinsame Entscheidungen viele Vorteile, aber es gibt in vielen Themen einfach keine Gemeinsamkeiten, da die Unterschiede (Gott sei Dank) vorhanden sind. Siehe GVO. Das ist der Haken an der EU.


gdo antwortet um 20-08-2011 18:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
5299 ... zum aufwachen:

http://www.youtube.com/watch?v=jDJpf2mQ0w4&feature=mr_meh&list=PL24BE84DB48299C99&index=11&playnext=0
 


Hirschfarm antwortet um 20-08-2011 21:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
@5299: Ich sehe das genauso wie du. Der ganze Papierlscheiß wird so maßlos überbewertet daß es eigentlich nur mehr zum kotzen ist. Wer in Österreich gesund ist und zwei Hände zum arbeiten hat und ein Hirn größer als eine Nuss und wirtschaftliche Schwierigkeiten hat ist selber Schuld. (Ausnahmen wie Krankheit , Tod etc. gibts natürlich ). Und im Rest der weißen Welt ist es nicht viel anders.

@GDO: Der Spruch stammt zwar von woanders aber er stimmt: Arbeit macht FREI! (Vor allem körperliche Arbeit befreit den Geist ungemein) Und von deinem Gold kannst im Notfall auch nicht abbeissen!
mfg


DJ111 antwortet um 21-08-2011 00:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
@ hirsch:

Arbeit (körperliche) mach frei ... frei von was...?
Frei von Zeit nachzudenken ...?
Frei von Zeit mehr Geld durch Nichtarbeiten zu verdienen ...?
Frei von gesunden Gelenken und Bandscheiben ...?
Aber Arbeit bringt Freizeit, denn gäbe eskeine Arbeitszeit, dann gäbe es ja auch keine Freizeit sondern einfach nur Zeit ...

Ein kleines Liedchen mit sehr zutreffendem Text, allerdings in schlechter Qualität im beigefügten link.

Geld ist ja letztendlich doch nur für die unwichtig, die genug davon haben ... oder ...?

... ein bissl Zynismus zur guten Nacht ;-)



Hirschfarm antwortet um 21-08-2011 08:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
DJ: Frei von geistigem Müll. Frei von Zeit über sinnlose Dinge nachzudenken die sowieso nicht zu ändern sind . Geld durch Nichtarbeiten zu verdienen gibts nicht. Geld wird immer durch Arbeit verdient. Nur manchmal verdienen halt die einen das Geld und die anderen haben die Arbeit. Die zu Tode gearbeiteten Menschen mag es vielleicht in unserer Elterngeneration noch gegeben haben aber doch heute nicht mehr.Wenn dein Hobby dein Beruf ist gibt es keinen Unterschied zwischen Arbeits- und Freizeit sondern einfach nur Zeit. Geld ist nur für die wichtig die genug davon haben. Die die keines haben für die ist es unwichtig , denn wenn es nicht so wäre hätten Sie ja genug davon.
mfg


50plus antwortet um 21-08-2011 11:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
@hirschfarm

Ich habe schon immer gewußt, dass körperliche Arbeit - die man gerne macht, die ohne irgendeinen Druck verrichtet werden kann - sehr entspannend ist. Ich stimme dir also zu - körperliche Arbeit befreit den Geist ungemein. Wenn man am Abend sieht, was man geschafft hat, todmüde ins Bett fällt und schläft wie ein Murmeltier.
Natürlich haben unsere Vorfahren körperlicher härter gearbeitet, sie hatten auch nicht diesen Streß, wie die Menschheit heute.

@DJ

Noch niemals körperlich gearbeitet, das dir Spaß gemacht hat? Was meinst, warum die Büromenschen dann in ihrer Freizeit am Fahrrad, beim Tennis, etc. schwitzen und entspannen müssen? Warum die Ärzte zu Sport u. körperlicher Tätigkeit raten?


rotfeder antwortet um 21-08-2011 21:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
Hallo!
Mir gefällt die Einstellung von 5299 auch besser als die von gdo. Ich habe auch immer soviel Nachrichten und Börseberichte aus aller Welt gelesen, doch das belastet nur unnötig den Geist.
Wenn der Sprit einmal 10 Euro kostet, und das ist realistisch, so muß man das positiv sehen.
Denn die Inflation ist die beste Möglichkeit die Schulden der öffentlichen Hand zu verringer.
Die Weltuntergangsstimmung, die momentan verbreitet wird, dient auch um das Fußvolk zu manipulieren, das muß man sich vor Augen halten. Mir ist der Euro zu viel wert, er sollte in einem Verhältnis zum Dollar von 1:1 sein Tatsache ist aber ein Euro ist 1,43 Dollar wert.
Speziell an Gdo du verfügst über viel Wissen, und denkst über die Zukunft viel nach. Doch hättest du es leichter, wenn du mehr auf Gott vertraust und nicht auf Wirtschaftsberrichte. Denn auch hier gilt
bad news are good news.


biolix antwortet um 22-08-2011 08:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
Guten morgen !

also klar, arbeiten ist etwas schönes, aber nur arbeiten udn immer mehr und mehr wie es manche tun, na ich weiß nicht... inkl. ist man heute schon geneigt zu sagen : bei mancher Stimmung in vielen Betrieben ist das nicht mehr so einfach mit der Freude, und manche nenn das schon die "moderne Versklavung"...

hier das wäre was "Zahlen um zu arbeiten.."

http://www.orf.at/stories/2072435/

Ja und klar, man kann alles schön reden, komisch nur, das dann vieles krachen geht, auch mnacher Staat vielleicht, aber wie gesagt alles wird besser, und ich gebe die Hoffnung nicht auf, das es "Unblutig" nach dem Crash weiter geht.. ;-))

lg biolix
 


gdo antwortet um 22-08-2011 08:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
die grenzenlosen Möglichkeiten der Gehirnwäsche (um von den wahren Problemen und Verlogenheiten abzulenken - und alles im Namen Gottes, bis hin zu den aller letzten Kriegen) ....

und die Degeneration und Dummheit der Menschen nimmt solche ungeahnte Ausmaße an, dass man es eigentlich nur mehr als "8. Neues Weltwunder" bezeichnen kann ... MUSS.

Falle nur mehr von einer Sprachlosigkeit in die andere ....



biolix antwortet um 22-08-2011 09:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
a geh, gdo, die sind och eh so nett und "eigensinnig" oder sind dann die vielleicht grad die grössten Aufwiegler wenns wirklich arg kommt, also wie gesagt ich hoffe nicht,und wer noch ans jetztige Geldsystem glaubt, dem ist eh nichtmehr zu helfen.. ;-))

lg biolix


5299 antwortet um 22-08-2011 10:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
@traktorensteff

Friedensschmäh?
Mein Vater uns sein Bruder mussten in den zweiten Weltkrieg ziehen. Ein Bruder meiner Mutter ist im Krieg umgekommen. Mein Grossonkel musste für den kriegslüsternen Habsburger in den ersten Weltkrieg.

Jetzt haben wir seit zwei Generationen Frieden und konnten daher einen so hohen Lebensstandard erarbeiten, wie es ihn in Europa noch nie gab.

Wenn das ein Schmäh ist, kann ich gerne mehr davon haben.
Ein Solcher ist wahrscheinlich der Euro. Die grossen europäischen Staatsmänner aus dem letzten Jahrhundert ahnten vermutlich, dass die gemeinsame Währung die Nationalstaaten zu einer gemeinsamen Regierung zwingen würde.
Schlau angepackt und der Erfolg (Frieden und Wohlstand) geben ihnen recht.


Fallkerbe antwortet um 22-08-2011 11:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold

Wer den ganzen Tag arbeitet, hat keine Zeit, Geld zu verdienen.
John D. Rockefeller,
US-Unternehmer





biolix antwortet um 22-08-2011 11:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
du gibst es wenigstens zu fallkerbe, wer die letzten 2 Jahrzehnte hart udn ehrlich wirklcih gearbeitet hat, hats zu nciht so viel gebracht wie die "Spekulierer", und daher läuft was falsch im System...
Früher hatte man sich wirklich einiges "erarbeiten" können, vor einiger zeit wurde man nur mehr belächelt dafür...

lg biolix


Fallkerbe antwortet um 22-08-2011 12:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
@biolix,

Mit deinem begriff "spekulierer" kann ich nichts anfangen.
Aber wer sich die freiräume schafft, auch mal "über sinnlose Dinge nachzudenken" der erkennt vieleicht mal eine Marktlücke, eine Innovative Geschäftsidee, einen Rationalisierungsspielraum oder auch die Geldschlupflöcher im Betrieb.
Dadurch kann so manch einer mit weniger arbeit (und einigen guten gedankengängen) mehr geld verdienen, als einer der möglichst viele Stunden werkelt.



mfg



gdo antwortet um 22-08-2011 13:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
Falkerbe, so ist es - z.B. mit den richtigen Leuten Abendessen gehen oder zum Heurigen oder so ... oder das Selbstvertrauen und die Energie einen Plan durchzuziehen ...

die "Alphatiere" (im weitesten Sinne) sind selten jene die "buckeln" ... Alphatieren wird in der Regel "zugearbeitet" von "schwächeren" Mitgliedern der "Gesellschaft" ... daran hat sich nix geändert seit Jahrtausenden bis heute ... ausser dass es in der jüngeren Menschheitsgeschichte wundervolle subtile Methoden (Religion, Medien, Techik [Computer, Spiele], usw. ) gibt das Volk und die "Zulieferanten" gefügig und gehorsam zu halten ...


traktorensteff antwortet um 22-08-2011 14:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
rotfeder
Inflation betrifft aber auch die normalen Anleger und nicht nur die Staatsschulden. Außerdem, das wäre doch den Gläubigern des Staates, jene die Staatsanleihen besitzen, überhaupt nicht recht. Wer ist das? Die Banken! Und die würden dann erstens ebenfalls Probleme bekommen und zweitens die Last auf ihre Kunden, die normale Bevölkerung, umwälzen! So einfach ist es nicht! Wo Gewinner, da auch Verlierer! Und wer sagt, dass Euro/Dollar 1:1 sein muss? Es war schon mal drunter, jetzt drüber. Normale Schwankungen, die die Zustände der Staaten wiedergeben!

5299
"Frieden" gibt es ja nicht erst seit 2002 (Euro-Einführung)... Gott bewahre uns vor einer gemeinsamen Regierung! Ist aber eh fast so, die Herren und Damen in Wien sind nur mehr Marionetten. Und bald kommt die EU-Finanzaufsicht...
Trotzdem, Deutschland und Frankreich würde niemals mehr Krieg führen, auch nicht, wenn die Deutschen die französische Gänsestopfleber auf einer Lebensmittelmesse verbieten! (wie gerade geschehen)

Leider sehen manche nicht, dass die Eigenständigkeit und Eigenheit der Nationen etwas wunderbares ist. Alles in einen Topf zu werfen und einen Einheitsbrei zu machen, schmeckt mir nicht!


5299 antwortet um 22-08-2011 20:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
@Traktorensteff

Abgesehen von Deinem kleinen Irrtum (der Euro wurde am 1.1.1999 eingeführt): natürlich gibt es schon länger Frieden. Ich meine nur, er kam zur richtigen Zeit um die beteiligten Länder dazu zu zwingen, die europäische Einigung weiter voran zu treiben. wir sehen ja, wie schwer sich die Politiker damit tun. Hätten wir den Euro nicht, würde nichts weiter gehen. So muss es.

Besonders gefällt mir das Gepolter in der CDU, wie sie vor kurzem noch gegen Wirtschaftsregierung der Euro Staaten waren und jetzt einer nach dem anderen doch umfällt.
Eine gute Idee lässt sich nicht so einfach von Nationalisten zu Fall bringen.


Fendt312V antwortet um 22-08-2011 21:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
5299@
Anscheinend vom Euro so keine Ahnung und so uninteressant dass nicht mal gemerkt hast wenn er wirklich eingeführt worden ist . Warst damals noch im Kinderwagen?


Fallkerbe antwortet um 22-08-2011 21:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
Der Euro wurde am 1. Januar 1999 als Buchgeld, drei Jahre später am 1. Januar 2002 erstmals als Bargeld eingeführt.

Am 31. Dezember 1998 wurden die Wechselkurse zwischen dem Euro und den einzelnen Währungen der Mitgliedstaaten unwiderruflich festgelegt, am 1. Januar 1999 wurde der Euro gesetzliche Buchungswährung. Er ersetzte die frühere Korbwährung ECU (European Currency Unit) in einem Umrechnungsverhältnis von 1:1. Einen Tag später, am 2. Januar, notierten die europäischen Börsen bereits sämtliche Wertpapiere in Euro.


im übrigen schützt Alter bekanntlich vor Torheit nicht





beginner antwortet um 22-08-2011 22:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
Ich gebe gdo Recht, lasse mich aber nicht belasten damit.

Die Wahrheit wissen und danach handeln ist nicht auch gleich gebunden an einen depremierten Geist!

GDO sagt hier Dinge, die man mit offenen Augen selbst erkennen kann. Und natürlich kann man nicht von Gold abbeissen, aber wenn ich mit 1 Kilo Gold heute 1 Jahr überleben kann und bei einer Inflation auch...oder annähernd, dann nehm ich doch das lieber als 20.000 Euro,..mit dem ich dann noch ein paar Leib Brot bekomme!

Darum verstehe ich gdo wenn er annehmen muss, dass der Weitblick und das Wissen nicht sehr gross ist, was dieses Thema betrifft. Oft reicht es wenn man sich die Vergangenheit ansieht und 2+2 zusammen zählt.

beginner


5299 antwortet um 22-08-2011 22:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
@Fendt

Ich denke schon, dass ich Ahnung habe.

Ich kann mich recht gut erinnern, als ich Anfang 1999 meine Girokonten auf Euro umgestellt habe und in einer Bank waren sie fast beleidigt und haben mich sehr deutlich darauf hingewiesen, dass ich dann nicht wieder zurück zur DM könnte.


gdo antwortet um 22-08-2011 22:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
beginner ... Leute die sagen, dass man von Gold nicht abbeißen kann - haben erstens selber kein Gold (und müssen sich daher vor sich selbst rechtfertigen) ... und zweitens sind sie wie die Politiker Phrasendrescher .... und noch DUMM dazu ... und es ist auch ganz einfach warum:

-) Kannst Du von Grund und boden abbeißen?
-) Kannst von einem Sparbuch abbeißen?
-) Kannst von einem Wechsel abbeißen?
-) Kannst von einem Juwel abbeißen?
-) Kannst von Papiergeld oder Münzen abbeißen?
-) Kannst von was anderem wie Nahrung selbst abbeißen?

Und trotzdem reden sie den Blödsinn nach, wie die Papageien ...

Also diese Leute sind einfach nur wieder "gehirngewaschen" oder nicht fähig selbständig zu denken.
Und sie merken es auch nicht einmal. Und sind auch noch stolz darauf.

Wenn sie den Mund aufmachen präsentieren sie ihre Dummheit und Oberflächlichkeit - ferngesteuerte Marionetten die nachplappern wie Shimpansen was sie irgendwann einmal gehört haben ...

Die meisten Menschen haben zwar ein Gehirn - aber die wenigsten gebrauchen es, oder wenigstens gebrauchen sie nur das was ganz an der Oberfläche ist .... stereotype Verhaltensweisen ... wie Tiere die im Zoo in Ihren Käfigen auf und ab gehen ...

Dementsprechend erfolglos und schaf- und lemminghaft sind sie dann auch im Leben ... sie sind wie geschaffen für das Leben als Sklaven ...



Summsumm antwortet um 23-08-2011 00:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold

gdo,
liefern die da die Grundlagen

http://de.wikipedia.org/wiki/The_Tavistock_Institute

wenn man da nachwassert - was die so denken, und wollen und umsetzen - brrrr.

MP nicht den Weisl abstechen, den Imker erkennen ...
ganz wurscht ob gelb oder grau oder bunt ..., die Instinkte sind gleich, und erkannt und erforscht
aber es genügen ein paar wenige, die den Stachel vorn haben
es gibt immer Wege
der Superorganismus ist sozial, die Grundlagen sind erkannt
wir " funktionieren" nicht anders
es ist so verblüffend einfach, dass man es nicht glauben möcht...


Summsumm antwortet um 23-08-2011 00:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold

Siehe auch

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2386248/


Fallkerbe antwortet um 23-08-2011 08:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold

Aber gold kann man nur lagern und irgendwann verkaufen.
Da ist ein Acker schon überlegen, denn für den kann ich während der "Lagerung" noch jährlich eine Pacht kassieren- und sei es in form von einem Anteil der Ernte.
Und wenn man denn wirklich mal alles Geld freisetzen muß kann man den Acker auch noch verkaufen.

Gold wirft während der Lagerung nichts ab.




Hirschfarm antwortet um 23-08-2011 08:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
@gdo: Von Gold kann man nicht abbeißen. Richtig geformt kann man sich damit höchstens die Schädel einhauen. Von Grund und Boden kann man sehr wohl abbeißen. In den Slums in Lateinamerika ist es üblich Lehmkekse zu essen um das Hungergefühl zu unterdrücken. Dabei wird Lehm mit Mehl gemischt und Fladen daraus gebacken. Auch in unseren Breiten gibt es Menschen die (aus den verschiedensten Gründen) Erde essen.
Und wenn du ein bißchen Energie investierst kann man die Früchte der Erde essen. Geht das bei Gold auch?
Der Laie kann zwischen Gold und Messing keinen Unterschied ausmachen. Warum Gold deshalb so wertvoll sein sollte entzieht sich meiner Kenntnis. Außer der Verwendung als Zahnersatz (die im Verschwinden begriffen ist) und im Elektronikbereich kann ich keinen großen Wert darin erkennen.
mfg



gdo antwortet um 23-08-2011 12:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
letztes Statement, letzte Warnung .... es wird zu gigantischen Crashes kommen, Gold und Silber werden weiter massiv steigen, auf jenseits von gut und böse ... und es könnte alles zum Stillstand kommen ... Banken geschlossen, Lebensmittelmärkte leer ...

Black swan ...

Und damit ich dem Recht genüge tue: das ist meine ganz persönliche Meinung, ich kann vollkommen falsch liegen und das ist keine Investmentempfehlung ...

1930ff wir kommen ...




soamist2 antwortet um 23-08-2011 12:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
gdo,

du könntest noch mehr gold besitzen wenn du dich selbst als brechmittel vermarkten würdest. in bulemiekreisen könntest du richtig geld machen.


Fallkerbe antwortet um 23-08-2011 13:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
@gdo,

vermutlich habe ich etwas mehr Disziplin, zumindest sehe ich mich in der Lage, auf Kraftausdrücke und Schimpfwörter zu verzichten, auch wenn ich von meinem Gegenüber nur recht wenig halte.

Gold wirft während der Lagerung nichts ab, das ist eine Tatsache. Keine Zinsen, keine Dividende, kein Pacht, keine Miete usw.


Gold kann nur mal verkauft werden- vieleicht mit Kursgewinn.
Über 30 Jahre hinweg gabs nicht mal Kursgewinne, nur Lagerkosten.

Beim Acker hab ich alljährlich Pachteinnahmen- und wenn ich ihn dann mal verkaufen möchte- bestimmt auch eine Langfristige Wertsteigerung (kursgewinn).



mfg










rbrb131235 antwortet um 23-08-2011 13:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
Grossdenker gdo !

Du wirst dein gold schon längst vertauscht haben, wird auf den Äckern noch immer etwas wachsen.

Grüsse rbrb13


golfrabbit antwortet um 23-08-2011 14:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
@soamist2
Hätt´es nicht geglaubt einmal gleicher Meinung mit dir zu sein, aber dein Statement bez. gdo ist ihm geradezu auf den Leib geschrieben.- Respekt!

Josef (gdo-frei)


50plus antwortet um 23-08-2011 16:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
Gdo hat Gold und das ist jetzt viel wert und wird voraussichtlich in nächster Zeit weitersteigen.
Wollen wir ihm gönnen, dass er das Gold, bevor es wieder an Wert sinkt, sehr gut anlegt oder sich etwas leistet, womit er glücklich wird.

Beneiden wollen wir ihn aber nicht - oder?

Ich gebe zu, dass ich vor ca. 3 Jahren einen heißen Tip bekommen habe, dass Gold immens ansteigen wird. Ich war zu feige und hab keines gekauft - leider!!!!


Fendt312V antwortet um 23-08-2011 16:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
Allso ich werde auch keinen Acker mehr kaufen. Erstens stehe ich dann im Grundbuch und kann als Steuerzahler dafür hergenommen werden dass es raucht. Zweitens wenns hart auf hart kommt kannst schön säen und ernten werden es die hungernden Ratten. Danke das brauch ich auch nicht. Vielleicht wäre eine Schrottflinte die bessere Idee.


gdo antwortet um 23-08-2011 16:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
rbrb13 ... wer sagt denn dass ich nicht Grund und Boden kaufen werde???

Im Gegenteil in den nächsten 2 Wochen geht so ein Geschäft über die Bühne.
Ohne dass ich noch Gold oder Silber dafür einlösen muss.

Also das eine schließt das andere nicht aus - oder?

Wär aber schön - der Gehässigkeiten wegen - nicht?

Pech gehabt.


gdo antwortet um 23-08-2011 16:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
Falkerbe - du kannst Deinen Acker wahrscheinlich ein lebenlang verpachten - und die Einnahmen versteuern - und wirst nicht auf die steuerfreie Rendite kommen, die jeder der in Goldmünzen investiert hat, in den letzten Jahren gemacht hat.

Überhaupt ist es schon verwunderlich, wie hier gegen Gold argumentiert wird - obwohl es unbestritten die Nummer eins aller Anlageklassen der letzten Jahre war.

Scheinbar können Landwirte nur Erbsen oder Kartoffeln zählen - aber keine Rendite ausrechnen.
Zumindest für einige trifft das aber jedenfalls zu.

Und zu den Kraftausdrücken ... die verwend ich dann, wenn mir die Dummheit der Leute zu unerträglich wird ... und du bist ein perfektes Beispiel, das lustvoll in seiner Dummheit verharrt - und lustvoll Dummheiten von sich gibt.

Aber du kannst uns das gegenteil beweisen und uns vorrechnen was jemand der 2002 100.000€ in Gold investiert hat - heute dafür bekommt, wenn er es verkauft.
Und dann darfst noch die Rendite vorrechnen.
Aber das ist wahrscheinlich zu hoch für Deinen gequälten Stolz.

Ach ja - und wie gehts dem DAX?
Wie lange gedenkst Du ihn zu halten?
Lass verlauten du Schlaumeier!


gdo antwortet um 23-08-2011 16:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
Fend312V ... richtig, du hast es erfaßt - es gibt nicht mehr viele "Dinge" die steuerfrei sind. Gold, wenn man es länger wie ein Jahr hält, gehört auch dazu.

Und je größer die Beträge sind - umso beträchtlicher ist der steuerfreie Gewinn.
Also wozu auswandern, wenn man es zuhause steuerfrei haben kann.

Oder ich formulier es jetzt extrem: einer der vor 4 Jahren seinen Hof verkäuft hätte (ich kenne Leute die haben tatsächlich das Haus verkauft, danach gemietet und haben den Verkaufserlös in Edelmetalle angelegt) und dafür 500.000 bekommen hätte - hätte heute 1500.000 und brächten nie wieder was zu arbeiten.

Aber natürlich sitzen hier alle lieber im Traktor bei brütender Hitze, tag für tag, und schuften sich den Rücken kaputt, anstatt jetzt am Gletscher schi zu fahren oder am Meer Urlaub zu machen.
Das ist halt wahre Intelligenz.


gdo antwortet um 23-08-2011 17:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
50plus - hab dir eine mail geschickt


gdo antwortet um 23-08-2011 18:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
@hirschfarm und @falkerbe ... ich entschuldige mich für den beleidigenten Ton ... hab die Beiträge selbst der Redaktion "gemeldet" damit sie gelöscht werden ...

wahrscheinlich hab ich auch grad einen hitzestich ...

Sorry


beginner antwortet um 23-08-2011 18:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
@Gdo

ich geb dir Recht..Gold ist eben was beständigeres..aber Abbeissen kann man echt nicht.

Man muss noch einfließen lassen, dass früher die Bauern Reich geworden sind, weil die Städter Gold und Wertsachen verschleudert haben für Essen und Lebensmittel.

Natürlich hätten sie mit Geld nur gar nichts mehr bekommen,..somit ist Gold besser. Aber überleben kannst eher von einem Acker also von Gold, wenn man es gegenüber stellt.

Aber du hast ja eh nie gesagt, dass man das nicht soll. ;-)

naja..ich habe eh zu wenig Geld um mehr Gold oder Acker kaufen zu können. Damit stellt sich die Frage nur ob ich das wenige der Inflation opfere oder in MÜnzen, die mir zumindest etwas bringen würden. Sollte es nicht so tragisch ausfallen, wie es sich gerade anbahnt, kann ich es auch noch verwenden.

mfg
nix wisser


biolix antwortet um 23-08-2011 20:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
Nabend !

das ist ja, man wird von allen mal "Nicht Abbeissen" können, eben auch nicht v on seinen 100derten ha, man wird froh sein wenn man den Hintausacker behalten wird, falls die Stadtflucht einsetzt etc..
Nur im Sinne vom "Zahlungsmittel" solltet ihr gdo doch ein wenig verstehen oder recht geben, das wird sich in Krisenzeiten eher halten als irgend eine "Nummer am Konto" oder ein "Papierfetzen" egal aus welchen Staat der Erde.....

lg biolix


Moarpeda antwortet um 23-08-2011 21:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
Weil es irgendwie dazupasst (schatz könnte man natürlich auch durch gold ersetzen;-))):

Es war einmal ein alter Mann, der hatte einen Weinberg.

Er hatte auch drei Söhne, die aber immer sehr oberflächlich waren. Eines Tages fasste er den Entschluss, ein Vermächtnis zu hinterlassen.

Also rief er seine drei Söhne zu sich und übergab ihnen ein Schriftstück:

IN MEINEM WEINBERG IST EIN SCHATZ VERSTECKT.
WENN ICH DEREINST NICHT MEHR UNTER EUCH WEILE, SOLL DERJENIGE DEN SCHATZ BEKOMMEN DER IHN ZUERST FINDET


Die Jahre vergingen und der alte Mann ging eines Tages zur letzten Ruh'.

Die drei Söhne aber liefen alsbald in den Geräteschuppen und holten sich Kompass, Spitzhacke, Metalldetektor, Satellitennavigationsgerät und einen kleinen Klapprechner mit Google Earth und den drei großen Betriebssystemen drauf.

Sie rannten zum Weinberg und gruben und pickten, und suchten mit dem Metalldetektor und loteten alles mit dem Navigationssystem und dem Klapprechner aus.

Sie gruben und gruben...

Als sie alles umgegraben hatten, sagte der erste Sohn:

"Da hat uns der Alte ja ganz schön beschissen ! Was sollen wir denn mit diesem Acker hier anfangen?", und eilte von dannen.

Der Zweite Sohn sagte:

"Da hast du Recht ! Diese viele Arbeit und die ganze Ausrüstung ! Alles umsonst ! "
Trottend ging er ebenfalls weg.

Nur der dritte Sohn saß da und grübelte und grübelte.

Die Leute sagten schon, er sei ein Spinner geworden und gehöre in ärztliche Versorgung.
So verging der ganze Winter und der dritte Sohn grübelte immernoch.


Er dachte an seine allereste "richtige" Freundin und was sie ihm von dem alten Chinesen erzählt hatte, den sie getroffen hatte und von dessen Vermächtnis...

Während er erkannte, wie groß dieses Vermächtnis war, wurde es Frühling und der Weinberg erblühte in seiner schönsten Pracht, so wie er noch nie zuvor gewachsen war. Da wusste der dritte Sohn, dass er den Schatz seines Vaters gefunden hatte. Er pflegte die Pflanzen und bekam die reichlichste und wohlschmeckendste Weinernte der letzen 10 Jahre.


Dein Wein war so begehrt, dass er bald ein reicher Mann war.

Aber er vergaß seine Brüder nicht und gab ihnen tolle Arbeitsplätze auf dem erstrahlten Weingut.

Fortan vergaßen sie ihre Oberflächlichkeit und waren immer stets spendabel.

Viel später, als er bereits selber ein alter Mann war, war eine Flasche seines guten Weines sogar bei der ersten bemannten Marsmission dabei.

Strahlend rief er seine Enkel herbei, konzentrierte sich kurz, schien im Geiste mit jemandem kurz zu reden und begann sorgfältig zu erzählen:

"Irgendwo auf diiesem Erdball habe ich drei Schätze versteckt, die wertvoller sind, als alles, was ihr bislang gesehen habt. Wenn ich dereinst nicht mehr unter Euch weile, sollen die Schätze demjenigen gehören, der sie zuerst findet..."


Die drei Enkel hörten gespannt zu und der jüngste von ihnen schien arg zu grübeln ...



... doch schließlich sah er auf die Uhr und ging, um den Fortgang der Arbeiten
in seinem exquitsiten Weinkeller zu begleiten ...



Drum, liebe Leser, wer gut und besonnen überlegt, kommt auch gut ans Ziel ...


... liebe Grüße, Euer


Nach oben Zurück zum Menü 2



rotfeder antwortet um 23-08-2011 21:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
Hallo!
Aber Was du am meisten kritisierst, das bist du doch selber, gdo. Du beklagst dich über die Menschen, die hirnlos und willenlos einem Trendt hinterherlaufen. Das jetzt lauter Philharmonika usw. aus lauter Angst gekauft wird, das ist so ein Trendt. Gold ist ein reines Spekulationsmetall, das jetzt massiv getrieben wird, aber es wird auch wieder einmal absacken, hoffentlich wird der Ausstieg dann nicht verpasst. Und der Wert von Gold wird auch in Geld (= bedrucktes Papier) angegeben. Also wenn 1kg 20.000.- Euro wert sind und
20.000 Euro nichts wert sind, dann ist 1kg Gold auch nichts wert.


biolix antwortet um 23-08-2011 22:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
oje rotfeder, wenn das "bedruckte" eben nichts mehr wert ist, ist wie über jahrhunderte das Silber und Gold und ich sage bewusst "vielleicht" wieder das einzige und "Wahre" Zahlungsmittel... ;-))

lg biolix


Fendt312V antwortet um 24-08-2011 12:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
biolix da hast du recht! das bedruckte Papier wird sicher zuerst in Richtung Heizwert gehen.


traktorensteff antwortet um 24-08-2011 14:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
@ rotfeder
"Also wenn 1kg 20.000.- Euro wert sind und 20.000 Euro nichts wert sind, dann ist 1kg Gold auch nichts wert."

So ist es natürlich nicht! Wenn 20.000 Euro nichts wert sind, dann gab es eine enorme Inflation. Der Goldpreis würde dann auch wie die Inflation steigen. 1 kg Gold wird immer sehr viel wert sein, außer, sie würden in einer Goldmine so viel Gold finden, das sich in Mengen wie Eisen abbauen lässt... Aber der gdo kann es sicher besser erklären.


beginner antwortet um 24-08-2011 19:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
man sollte vielleicht in den Mitteln Rechnen, die dann wichtig sind.

Wenn ich z.b. für 1 Unze Gold heute 500kg Kartoffeln bekomme, und dann später z.b. auch 500kg Kartoffel bekomme, ist das eine gute Anlage. Auch wenn ich nur 200 kg Kartoffel bekomme. Und das ist wohl wahrscheinlich.

Im Vergleich:

Wenn ich für 1200 Euro 500kg Kartoffeln bekomme und später dann z.b. 5 kg für 1200 Euro bekomme ist das genau der Grund, warum man Gold nicht mit Geld vergleichen kann.




Fallkerbe antwortet um 25-08-2011 10:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
@gdo,

gold hatte jetzt ein paar gute jahre, und davor 30 schlechte jahre.
Um meine dummheit und um meinen Stplz mache dir mal besser keine sorgen, aber einen vernünftigen umgangston dürftest du dir aneignen- denn dafür ist man nie zu alt.

wie auch immer, in meinem Depot liegt auch Gold, aber ich sehe es halt grad als gesunde Beimischung, die in ein ordentlich diversifiziertes depot gehört.
Es ist sowas wie das harte polster- geld verdient wird und wurde aber in anderen assets
Kurzfristzige kursausschläge belasten mich wenig.

Was du scheinbar nicht begreifen willst, ist das für mich nicht in erster linie der Kursgewinn- also den gewinn, den ich mit einmaligem verkaufen generieren könnte, zählt, sondern der Jährliche ertrag, den ich beim "halten" einer assetklasse erwirtschaften kann.

Um es einfacher zu formulieren: dich interessiert nur der Schlachttierpreis, den du (eventuell) erzielen kannst, mich interessiert der Milchpreis, den ich im falle einer Langlebigen kuh, viele jahre einstecken kann. Ein stück fleisch macht mich nur kurz satt, eine gute milch täglich macht mich lage satt.

@fendt312
wer seine kunden und Auftraggeber (steuerzahler) schon als "ratten" bezeichnet sollte sein weltbild auch mal überdenken.





Fallkerbe antwortet um 25-08-2011 10:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
@beginner,

wenn wir grad in kartoffeln rechnen, eine gute anlage ist es dann, wenn ich jährlich meine 50 kg kartoffeln bekomme- ohne das mein investmetkapital inflationsbereinigt weniger wird.

mfg


sophokles antwortet um 25-08-2011 11:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
Wow, plötzlich und überall studierte Makroökonomen und Finanzwirtschaftler!!! Muss ziemlich schnell gehen die Umschulung von Landwirt auf Volkswirt....:-)


Interessierter antwortet um 25-08-2011 12:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
Wie "arm" ihr seid, gdo und Konsorten, wenn ihr nichts anderes im Kopf habt als Gold, Aktien, Crash und was nicht noch alles .....

Benjamin


teilchen antwortet um 26-08-2011 20:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold

Ich finde es ist beschämend, dass hier noch mit Stolz von steuerfreiem Vermögen und steuerfreien Gewinnen gesprochen wird.
Auch das ruiniert unseren Staat.
Vermögende, die nicht bereit sind, adäquat Steuern zu zahlen, aber von den Leistungen der Allgemeinheit profitieren wollen, sprich hervorragende Infrastruktur, Gratiskindergärten, soziale Sicherheit, saubere Umwelt...
Bezahlt wird das aus den Steuern aus Arbeit, und nicht aus Vermögen.
Vermögende lassen, wie es so schön heißt, ihr Geld arbeiten. Und anstatt dass ein Teil davon in den öffentlichen Haushalt fließt, geht es in steuerschonende Stiftungen oder überhaupt ins Ausland.
Dieses Geld fehlt im öffentlichen Haushalt, und trotzdem profitieren Vermögende von den öffentlichen Leistungen. Das ist ein großes Ungleichgewicht.



josefderzweite antwortet um 26-08-2011 20:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
Es ist wirklich sehr lustig dass in diesem Forum über Anlagen in Gold diskutiert wird. In wirklich haben die meisten nicht in Gold sondern in Maschinen investiert und meist auch keinen Cent mehr für anderen Spaß übrig


biolix antwortet um 26-08-2011 21:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
Guten Abend !


ja teilchen , so ist es...

Hier siehe den alten Artikel, es gitb gott sei dank ein paar vernünftige Millionäre... ;-)

Und der Satz ist gut " wem wundert da noch eien Wirtschaftskrise bei den Vermögensverteilungen..."...

http://wirtschaftskrise.org/finanzkrise/reiche-fordern-vermoegenssteuer-gegen-die-wirtschaftskrise/

lg biolix
 


gdo antwortet um 26-08-2011 22:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
teilchen - in welcher Irrwelt lebst Du?

Darwin: die dummen und schwachen bleiben übrig - und zahlen viel Steuer.

Für die Klugen (die brav glernt haben) und Wachsamen (die sich halt an den Steuervorschriften orientieren) hat der Herr Steuerschlupflöcher eingerichtet.

Der Herr Finanzminister.
Das ist seit wohl Menschengedenken in Österreich so, dass was man länger wie ein Jahr hält - steuerfrei ist. Das gilt auch für die Armen, die nix haben. Ist also vollkommen gerecht.
Seit diesem Jahr sind allerdings Wertpapiergewinne auf jeden Fall zu versteuern.

Warum die Spekulationsfrist nicht generell gefallen ist, was übrigens auch für die erste Gruppe gilt - das mußt Du den Finanzminister und viele andere Finanzminister vorher fragen und nicht mich.

Und dann wäre ich übrigens auch dafür dass Baulandverkäufe normal versteuert werden. Nicht? Und das was auf den Cayman und anderen diversen Inseln liegt ... nicht?
Oder sind dies keine Spekulationsgeschäfte?

Aber wie schon gesagt - der Herr bevorzugt die Klugen, die was glernt ham und die Wachsamen die nicht nur dahin vegetieren. Er muss also auch ein Fan von Darwin sein.
Der Herr Finanzminister.

teilchen - träum weiter in Deiner Irrwelt.

PS: Und hättst was glernt ... dann hättst auch soviel dasst freiwillig Steuer zahlen könntest.


teilchen antwortet um 27-08-2011 10:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold

@gdo

Falsch - die Schwachen zahlen wenig oder keine Steuer, bzw. bekommen mehr Transferleistungen als sie einzahlen.
Die viel Steuern zahlen, sind die Starken, denn sie sind das finanzielle Rückgrat unserer Gesellschaft. Von denen profitierst auch Du.
Die Drückeberger sind für mich die Schwächsten.

Dass ich nicht zuviel zahle, darauf schaut meine Steuerberaterin schon.
Aber prellen brauch ich den Staat aber auch nicht, denn wie ich schon anderswo geschrieben habe, ich verdiene genug, und die öffentlichen Leistungen in unserem Land sind mir wert, meine Steuern ordnungsgemäß zu zahlen.
Ob mich irgendein Herr deswegen bevorzugt oder nicht, ist mir völlig egal.
Ich denke nicht in solchen Kategorien wie Du.



gdo antwortet um 27-08-2011 14:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
teilchen ... Du sprichst aber gar niocht mit doppelzüngiger Sprache?

Du hörst auf deine Steuerberatering????
Du zahlst also nicht freiwillig Steuer????
Aber von anderen willst du das verlangen????

Frag sie mal was Sie zum Thema Goldmünzen sagt - ob die steuerfrei sind, wenn jemand z.B. in diesen gespart hat, statt das Geld in der Bank abzulegen?
Frag sie!

Und dann frag sie auch gleich, wenn das steuerfrei ist - ob derjenige eine Drückeberger ist - oder ob der jenige den Staat um Steuern oder Geld prellt?

Ansonsten kann ich für dich nur das 9. Gebot wiederholen.
Aber du gehörst scheinbar zu den Pharisäerinnen ganz hinten in der Kirche, die dem Herrn berichten wie toll sie selber sind und wie widerwärtige Drückeberger und Steuerpreller die anderen sind.

Dein Neid ist widerlich.


gdo antwortet um 27-08-2011 14:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
teilchen - und die Schwachen zahlen sehr wohl Steuer - die Steuer der Dummen.

Denn auch Du oder jeder andere kann statt auf dem Sparbuch in Goldmünzen sparen.
Und sicherte sich gegen Geldentwertung ab und hat der Kursgewinn nach einem Jahr steuerfrei.
Vollkommen legal.

Aber wer nix glernt hat und sich nicht weiterbildet - muss halt Deppensteuer zahlen.


gdo antwortet um 27-08-2011 14:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
und zu guter letzt - jede weitere Diskussion mit dir erübrigt sich, weil du gehst mit Deinen Gifteleien ja nur auf das ein worauf du Lust hast - und den Rest wo'd nix dagegen sagen kannst, oder wo du falsch liegst, ignorirst.

Abgesehen davon, dass Du mit Sachen argumentierst, wo Du offensichtlich keine Ahnung hast.
Aber Dein Neid läßt dich scheinbar nicht in Ruhe.

In diesem Sinne - bist Du auf "Unsachliche Giftspritze" und damit auf "Ignore".


kolli antwortet um 27-08-2011 14:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
Ach, ich kanns regelrecht spüren, deinen Ärger, dass die blöde Kuh nicht antwortet. So bleibt es dir verwehrt, dein Besserwissen an den Mann (bzw. Frau) zu bringen, blöd aber auch.
Da hilft dann auch ein Monolog nicht wirklich.......


gdo antwortet um 27-08-2011 14:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
kolli ... du gehört zu jenen die nicht lesen können .. oder eine Brille brauchen ...

denn meine Antworten waren die Antwort auf Ihre Antwort ...

und blöde Kuh hast Du gesagt ...


gdo antwortet um 27-08-2011 15:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
Ansonsten ist dieser ganze Gold-Thread - übrigens nicht von mir gestartet - so wie viele andere auch - das aneineinander reihen von einem Neid- und Frustbeitrag an den andern.

In dem - natürlicherweise - immer - die "Not-Haves" (die nix glernt und zwenig gearbeitet haben) ... die "Haves" (die glernt haben und fleissig waren) angreifen - ohne jede Ahnung oder jeder Hintergrund wie die "Haves" zu Ihrem Vermögen gekommen sind - und die "Haves" sich hinstellen und verteidigen müßen oder erst einmal dem Dummvolk klar machen müssen, wie man den Hasen etwas intelligenter (z.B. ohne Deppensteuer) laufen lassen kann.

Und die diversen philosophischen, "gesellschaftskritischen" Threads hier sind nix anderes wie das tägliche Bestätigen das es einen Haufen Schwacher, unintelligenter, Ungebildeter, stets giftelnden, neidender, jede Form von Respekt missachtenden "not-Haves", kurz Mob oder Pöbel, gibt (der sich eingebildet er hat das Recht für Alles - während er nur das Recht auf sein Umfeld hat) ... und nur eine Handvoll (und ich meine nur eine Handvoll) die was glernt haben, fleissig sind, Niveau haben, gebildet sind und über den Durchschnitt hinauswachsen - kurz "Haves" oder Elite genannt.
Das Verhältnis hier ist wahrscheinlich in der Gegend von 95:5 oder so.
Das schlechteste das ich jemals in meinem Leben in einem Forum angetroffen hab.

Wie ich schon früher mal gesagt hab - am Ende des Tages oder Monats oder Jahres oder Lebens und für die Nachkommen, zählt nur was sich wer angeeignet hat an Wissen und Intelligenz, Kontakten, Seilschaften, Kultur, Annehmlichkeiten usw. wobei das jeweilige Vermögen nur ein Resultat und eine zwingende Folge der vorgenannten Qualitiäten sind. NICHT zufälligerweise besitzen die Eliten das meiste Vermögen und Gold und der Mob das wenigste.

So sprach Darwin, so sprach die Natur und so spricht die Geschichte seit Jahrtausenden.
Es wird immer Eliten geben - und es wird immer den Mob geben. Und immer die dazwischen.
Und es wird immer die Alphatiere geben und die die anschaffen - und immer die die zu gehorchen und zu dienen haben.
Und jeder Einzelne bestimmt durch die Art und die Tatschen seines Lebens wo er letztlich hingehört.
Und nicht Worte und Religion oder Überzeugungen (was ist gut und was ist schlecht) sind dabei entscheidend - sondern nur harte meßbare Fakten.

Das ist seit Jahrtausenden so - und wird wohl auch noch viele weitere Jahrtausende so sein.
Und Gold und Silber und Land spielen dabei die Schlüsselrollen.
Ob das teilchen nun paßt oder nicht.

In diesem Sinne - ein schönes Wochenende und hoffentlich konnten alle Ihre Ernten noch rechtzeitig vor den Gewittern und Unwettern in Sicherheit bringen.


Icebreaker antwortet um 27-08-2011 15:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
Sic est.

Aber tuts euch nicht beflegeln.
Meistens rennt man sich eh gegenseitig "offene Türen" ein.

Spätestens, wenn mal einander mal persönlich oder wenigstens "verbal" mal etwas näher kennt.

Leben und leben lassen.
In jeder Hinsicht.

Kausalität ist erwünscht, jedoch nicht immerzu möglich.
Ergo: Geduld.
Kein Meister fällt von Heute auf Morgen vom Himmel ;-)


stürmische Grüße
Ice


Icebreaker antwortet um 27-08-2011 16:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
Naja @gdo,
"und nur eine Handvoll (und ich meine nur eine Handvoll) die was glernt haben, fleissig sind, Niveau haben, gebildet sind und über den Durchschnitt hinauswachsen - kurz "Haves" oder Elite genannt.
Das Verhältnis hier ist wahrscheinlich in der Gegend von 95:5 oder so.
Das schlechteste das ich jemals in meinem Leben in einem Forum angetroffen hab."


Wir sind hier immerhin in einem BAUERNFORUM (!) - - - Wie schon so oft hier EXTRA von so manchen Bauern (...) explizit festgehalten wurde.

mfg Ice




kolli antwortet um 27-08-2011 16:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
Danke gdo, für dein offenherziges Outing, naja offenherzig wohl nicht, also danke für dein Outing.

Sag mal, was kränkt dich eigentlich so? Du scheinst ja ein halbwegs intelligenter Mensch zu sein. Wo kommt dieser Hass her?


Holzwurm357 antwortet um 27-08-2011 21:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
Hallo gdo,

also, grundsätzlich sind deine Beiträge ja recht interessant zu lesen, jedoch bezeichnest du deine "Haves" oder "Elite" als Menschen, die gelernt haben und fleissig waren.

Das stimmt so nicht: Mit Lernen und Fleiss kann man vielleicht gut leben, doch reich werden kann man damit nicht.
Reichtum kann man nur erben, gewinnen oder ergaunern. Um dann ein richtiger "Have" zu werden, brauchts noch eine gewaltige Portion Skrupellosigkeit, Menschenverachtung, Habgier und Hochnäßigkeit.
Ich weiss ja nicht, ob du dich selbst zu deiner 5% Elite zählst, aber den Rest als "Dummvolk" zu bezeichnen, ist schon ein sehr starkes Stück.
Es kann nicht sein, das der finanzielle und wirtschaftliche Werdegang eines Planeten in der Hand einiger Börsianer liegt.


Eine Frage hab ich noch an dich: Bist du glücklich?



tch antwortet um 27-08-2011 22:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
Jaja, die Haves, denen gehts gut- die haben viele Freunde:-) haben Macht und Geld, sind glücklich und zufrieden mit sich und der Welt, müssen nie auf der Hut sein das ihnen jemand ans Leder will, können sich Leibwächter für ihre glücklichen Kinder leisten.
Brauchen nur wenig arbeiten, haben viel Freizeit.
Müssen sich niemaöls gedanken wegen der Zukunft machen...oder doch.
Mein Nachbar ist auch so ein HAVE, beginnt eine Landwirtschaft auf die Beine zu stellen weil die Zeiten schlechter werden.
Mit dem Denken haperts ein bisschen, der HAVE wird wenn es beschissen wird auch nichts HAVEN, das Dummvolk wartet auf die Ernte...
gdo ist auch so ein Hosenscheisser- ein HAVE eben.
Ob er glücklich ist- ein HAVE kann doch ur ein Alphatier sein- wie verträgt ein Alphamännchen ein Alphaweibchen an der Seite?
Oder braucht er doch das Dummvolkweibchen an seiner Seite?
Bist ein reicher arner Tropf....
solltest dich umbenennen auf gdö
größter dummkopf österreichs


lg
tch


Fendt312V antwortet um 27-08-2011 22:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
Servus gdo,
lass dich nicht draus bringen. So lange die Fernseher es schaffen die Schafe deppert zu halten wirds noch halbwegs ruhig bleiben. Es zeichnet sich ab dass die Menschen auf eine Hungersnot hinein steuern und das wird bitter. Geld wird dann in den Hintergrund treten. Die Sicherheit wird das Thema werden. Ob einer reich ist muß er selber einschätzen.
Holzwurm: du magst ja teils recht haben (in meinem Sinn) . Aber wie einer reich geworden ist da gibt es viele Möglichkeiten. Es gibt solche die sterbenskrank waren und durch Erlangung der Gesundheit steinreich geworden sind. Das mit den Börsianern ist schon eine alte Geschichte, das ist nicht alleine schuld. Das größte unsinnige ist doch die ständige Forderung nach Wirtschaftswachstum und dafür hat die Gelddruckerei mit der Vergabe von Krediten immer das entscheidende beigetragen und jetzt ist halt der Karren an der Wand.


Holzwurm357 antwortet um 27-08-2011 22:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
Ja, die Gesundheit ist auch mein grösster Reichtum, da bleib ich gerne bei den 95 % bzw. beim "Dummvolk".
Ich muss öfters mal nen Euro umdrehen, bevor ich ihn ausgebe, aber ich bin glücklich!!

lg


DJ111 antwortet um 28-08-2011 08:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gold
... aber es heißt doch: Lieber reich und gesund, als arm und krank ....


Bewerten Sie jetzt: gold
Bewertung:
Noch keine Bewertungen vorhanden!
message;300984




Landwirt.com Händler Landwirt.com User