Ein sehr "offener" Brief.....

Antworten: 51
  29-03-2011 08:58  helmar
Ein sehr "offener" Brief.....
...ist auf "Die Presse online" zu lesen......."Wer seine Kirche liebt".........
Mfg, Helga
PS wie steht ihr zur Unterstützungserklärung des "Antrages auf Einleitung des Verfahrens für ein Volksbgehren betreffend folgende, durch Bundesgesetzt zu regelnde Angelegenheit: Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien?

  29-03-2011 09:24  Moarpeda
Ein sehr "offener" Brief.....
habe das volksbegehren für den ausstieg aus euratom unterschrieben,
das erschien mir sinnvoll

wenn du gegen kirchenkrivilegien unterschreibst kannst du auch gegen das opernhaus, den bundespräsidenten, den parlamentsumbau, die abfangjäger und den ganzen anderen firlefanz unterschreiben, den wir uns leisten und nichts davon haben.

.... und du solltest du bedenken, das die kirche und ihre bauten ein stück abendländischer kultur ist, oder hättest du lieber flächendeckend minarette?

  29-03-2011 09:46  50plus
Ein sehr "offener" Brief.....
Ich habe keine Angst vor der Kirche. Vieles in meinem Leben habe ich der Kirche zu verdanken, weil ich an christlichen Werten festgehalten habe - dabei zähle ich nur zu den Durchschnittschristen, nicht zu den Vorzeigechristen.

Natürlich gibt es mehrere Schwachstellen in unserer Kirche, die soll man auch aufzeigen. Ich würde niemals aus der Kirche austreten, denn die meisten Ausgetretenen sind nicht glücklich über ihre Entscheidung. Man merkt es daran, dass sie diese Entscheidung nie wirklich zur Ruhe kommen läßt.
Ein paar Privilegien gestehe ich der Kirche zu!

  29-03-2011 11:50  golfrabbit
Ein sehr "offener" Brief.....
Servus aus Tirol, meine Meinung ist wieder mal ähnlich 50plus, wobei ich jeden der zurzeit ja total hippen Ausgetretenen danach frage, ob er/sie dann aber auch sämtliche christlichen Feiertage arbeiten geht, alle schönen Kindheitserinnerungen (Nikolaus, Martinsumzug, Christkindl ...) schon vergessen und sämtliche karitativen Aktionen(Sternsinger, Caritas ...)in Bausch und Bogen verteufelt. Ehrliche geben manchmal sogar zu, daß der Kirchenbeitrag Hauptgrund zum Austritt ist. Was früher zuviel an Macht, Ansehen und Einfluß bei der Kirche war schlägt jetzt ins Gegenteil um. Wie so oft wäre der Mittelweg mit Hausverstand am besten für Kirche, Land und Bevölkerung. Mir tut unser sehr tüchtiger Pfarrer oft leid wenn er für alles was früher, weltweit und von anderen vorgefallen ist auf das schärfste angegangen wird. - hier scheint Sippenhaft gesellschaftsfähig!
Mein 84-jähriger Nachbar meinte unlängst zu mir: Laß mas redn, se wissn eh nid was sie tuan.
Meine Mutter meinte: Hass ist der Liebe oft näher als die Gleichgültigkeit. - Starke Aussage, an alle militanten Kirchengegner.
Josef


  29-03-2011 14:21  bastl1
Ein sehr "offener" Brief.....
@ golfrabbit: Hallo erstmal - Meiner Meinung nach sind ein gläubiger Christ zu sein, und die mitgliedschaft der Österr. Katholischen Kirche zwei Paar Schuhe!! Man muss nicht bei der Kirche sein um somit ein besserer Christ zu sein als einer der nicht bei der Kirche ist. Ich bin auch bekennender Christ, halte die Feiertage hoch, und bekenne mich zu meinem Glauben. Jedoch bin ich aus der Katholischen Kirche ( nicht wegen Kirchenbeitrag) sondern wegen persönlichen Gründen und wegen verschiedenen Weltanschauungen ausgetreten. Wenn unsere Kirche oder auch der gesamte Vatikan endlich mal die Augen öffnen würde und sich nur ein bisschen einer moderneren , flexibleren Welt anpassen würde gäbe es viele Probleme mit Kirchenaustritte und dergleichen nicht mehr. Warum z.B. sollte ein Pfarrer nicht heiraten dürfen?? - In welcher Zeile der Testamente ist so ein Schwachsinn geschrieben worden?? Ich persönlich habe wirklich kein Problem damit wenn unser Pfarrer verheiratet wäre und er so in seiner Freizeit einem vernünftigen Familien witmen kann.


Ich möchte mit meinen geschriebenen Zeilen niemand persönlich angreifen , wolte nur meine Meinung Preisgeben. Jeder sollte seinen Weg selbst entscheiden dürefn. lg Bastl

  29-03-2011 16:40  frischauf
Ein sehr "offener" Brief.....
Ich denke auch das das Christ sein und die Privilegien der katholischen Kirche 2 Paar Schuhe sind. Die Institution Kirche hat genügend Resourcen sich selbst zu tragen. Diese werden aber nicht genutzt weil sonst der Staat die Hilfe verwehrt.

Der Druck auf die Kirche ist leider noch zu gering um positive Änderungen einzuleuten. Ich behaupte einmal ganz frech das diese Unterstützungen und die Kirchensteuern das stupide und protzig altmodische System tragen. Sobald sich die Kriche selber tragen muß wird sie sich öffnen und erneuern.

Christliche werte fehlen unserer Gesellschaft leider immer öfters. Diese Werte kann aber nur eine offene und ernstzunehmende Kriche vermitteln. Eine Schaar Tatakreise die in goldenen Gewändern welche latein dahin prabeln nimmt in der heutigen Gesellschaft keiner mehr ernst (ein wenig überspitzt :-D)

  29-03-2011 18:25  krähwinkler
Ein sehr "offener" Brief.....
Die Trennung von Kirche und Staat ändert nichts an den Missständen in der Kirche, weder wird der Zölibat dadurch abgeschafft noch werden die Missbrauchsfälle dadurch verhindert, noch wird die Hierarchie in der Kirche auf den Kopf gestellt. Abgeschafft wird die Förderung der kirchlichen Schulen, die Mitsprache des Staates bei Bischofsbestellungen, die Übernahme kirchlicher Feiertage, die Stützung der Erhaltung von Kulturdenkmälern, die Finanzierung der judischen Kultusgemeinde und aller anderen anerkannten Kirchen, die kirchliche Sozialarbeit in der Krankenpflege. Also der Schaden wäre beträchtlich. Für das Gemeinwesen wäre die Trennung teuer, der Freiheitsgewinn gleich null.

  29-03-2011 19:56  helmar
Ein sehr "offener" Brief.....
Lieber Alois........schön der Reihe nach.....du meinst dass sich an den Missständen nichts ändert? Der Zölibat ist eine innerkirchliche Sache, und wenn die Mitglieder derselben und vor allem deren Priester diesen unbedingt haben wollen ist es deren alleinige Sache. Wenn die Religiongsgemeinschaften einem Vereinsrecht unterliegen würden, wäre dies wohl eines von vielen Statuten....... Auch Missbrauchsfälle könnten nicht verhindert werden, sehr wohl aber die bisher durchaus übliche Praxis der rk, aber wohl nicht nur dieser, den Täter an einen anderen Dienstort zu versetzen und diesen nicht an die Justiz auszuliefern, denn man hält sich ans Kirchenrecht und an das Beichtgeheimnis, zumindest bis der Druck so gross ist dass eine Selbstanzeige erfolgt......... Und sogar in der Rechtssprechung habe ich das ungute Gefühl, dass es da für Geistliche ein etwas grosszügigeres Mass gibt. So geschehen in unserer Bezirksstadt, als es für einen Priester für Besitz von Kinderpornografie 8 Monate bedingt gegeben hat. Und dagegen hat dieser noch Berufung wegen zu hohem Strafmass eingelegt.......Förderung von kirchlichen Schulen, hmmm......wird da nicht in den meisten Schulgeld verlangt? Mitsprache des Staates bei Bischofsernennungen? Fast ein Witz, mir ist nicht bekannt dass sich da unsere staatliche Führung gegen einen Kandidaten quergelegt hat. Der OÖ Priester Wagner hat saftigen Gegenwind von seinen Kollegen und Teilen der Bevölkerung gehabt, aber nicht vom Landeshauptmann oder der Bundesregierung.......... Kirchliche Feiertage sind meines Wissens gesetzliche Feiertage, aber ich könnt ohne Ostermontag auch auskommen. Mir ist zumindest einer bekannt, der Dienste an solchen Tagen übernimmt......Die Stützung der Erhaltung von Kulturdenkmälern? Wennst diesen Witz in meiner Gemeinde dem Pfarrgemeinderat und dem Pfarrer erzählst, gefriert denen das freundliche Gesicht, denn für die Sanierung der Pfarrkirche in unserer Gemeinde hat die Erzdiözese Wien nicht mal ganz 40% zugeschossen, die Gemeinde, also wir alle, hat einen Teil geleistet, und auch private Sponsoren, und der Pfarrgemeinderat samt Pfarrer ging mit Sammelliste betteln, anders kann man es nicht nennen. Und auch Leute wie ich haben da unser Schärfelein beigetragen. Auch der Reinerlös des Pfarreheurigen dient dem Kirchendachl, und da stört es weder Räte noch Pfarrer, dass da auch ein paar Ausgetretene freiwillig und kostenlos ein Wochenende fest arbeiten und auch noch essbare Dinge welche sie aus eigener Tasche bezahlen heranschleppen. Auch ich tu da mit.........Finanzierung der Kultusgemeinde und anderer anerkannter Kirchen, würde ich sagen siehe Vereine, wenn wer sponsern will, kann er das ja, und wenn einer Gemeinde der Kameradschaftsbund eine Subvention wert ist, wirds wohl auch die ansässige Religionsgemeinschaft sein....Die kirchliche Sozialarbeit in der Krankenpflege? Naja, auch diese ist nicht gratis, auch die Caritas verschickt Rechnungen. Und Hilfe leistet nicht nur diese, auch andere Organisationen würden ohne Freiwillige und z.T. Zivildiener nicht leisten können was sie zuwegebringen....Der Schaden wäre beträchtlich? Ich würde sagen eher für die Religionsgemeinschaften. Und für die Offenlegung ihres Vermögens ist gerade die rk nicht gerade berühmt ............Dass für das Gemeinwesen die Trennung teuer wäre kann ich mir nicht vorstellen, denn es gibt erzkatholische Länder welche keine Kirchenbeiträge haben (Irland) und sich trotzdem recht gut verkaufen.......Welche Freiheit meinst du? Wenn man ein Kind, weil es sich so "gehört" taufen lässt( auch ich habe damals zugestimmt um des lieben Familienfriedens, heute würd ich das nicht mehr tun), dann hat man damit wieder einen Säugling, welcher sich dagegen nicht wehren konnte zum Mitglied einer Gleubensgemeinschaft gemacht....auch hier müsste es von gesetzlicher Seite eine Regelung geben dass erst mit der Volljährigkeit/Geschäftsfähigkeit der Einzelne sich entscheiden kann ob er einer Glaubengemeinschaft angehören will oder eben nicht.....Also wieder Vereinsrecht.....
Mit freundlichen Grüssen Helga

  29-03-2011 20:26  50plus
Ein sehr "offener" Brief.....
Ach Helmar..........

Erwachsene wählen lassen, welchen Glauben sie haben wollen......ist so, als ob du erst als Erwachsener deine Eltern aussuchen kannst.....

Kopfschüttel, mein Gott Helmar, bitte laß deine postings zum Thema Kirche.........wir wissen, dass du mit der Kirche überhaupt nicht kannst und vor allem auch nicht können willst.
Du kommst mir wie ein trotziges Kind vor, in diesem Punkt!

Sonst bist aber total ok!!!

Ganz liebe Grüße ;-))))

50gerl +

  29-03-2011 21:13  helmar
Ein sehr "offener" Brief.....
Liebes 50 igerl............Erwachsene wählen lassen welchen Glauben sie haben wollen....ist so als ob du erst als Erwachsener deine Eltern aussuchen kannst..........Madl, dieser Satz ist ein Hammer!;-))). Wir können uns unsere Eltern nicht aussuchen und diese konnten es mit uns auch nicht. Mit den meinen hab ich echtes Glück gehabt. Der Senior hat zwar grosse Sorgen gehabt " wos denn die Leut reden werden, wenn des erfahren"( meinen Kirchenaustritt), aber ansonsten war er nicht viel anders als sonst auch. Und meine Mutter, welche ja eben wegen der Heirat mit meinem Vater "katholisch gemacht" wurde, meinte nur dass ich ja wissen werde was ich tu, und dass es besser ist wenn ich das nicht glaube, auszutreten anstatt "scheinheilig" zu sein. Sag mal, liebes 50 igerl, würdest du auch deiner Meinung als sagen wir mal, afghanische Talibanmuslima sein? Oder in afrikanischen Gegenden, wo einige Grausamkeiten jungen Frauen gegenüber durch eine archaiische Religionsauslegung vorgenommen werden? Ich weiss nicht recht............wenn dir dein Glauben wichtig ist und du meinst dass du ohne diesen nicht sein kannst, dann ist das ok für mich. Jeder hat das Recht zu glauben was immer er will (oder woran er durch seine Erziehung sich gebunden fühlt). Und dieses persönliche Grundrecht steht für mich nicht zur Debatte...sehr wohl aber was Menschen daraus machen um andere Menschen z.B. für ihre Zwecke zu manipulieren. Erst vor kurzem hat wieder einmal bei einer Begräbnismesse der Pfarrer genau erklärt wie es im Himmel ist, soooo herrlich. Er scheint zu wissen was andere zu glauben haben, oder so ähnlich. Nachdem du ja unerschütterlich im Glauben an einen Gott und eine Religion bist, würde es wohl keine Zweifel bei dir auslösen wenn du dir das Buch von Franz Buggle "Denn sie wissen nicht was sie glauben" vom Anfang bis zum Ende durchlesen würdest....;-))).
Liebe Grüsse, das Riesenbaby Helga

  29-03-2011 22:03  50plus
Ein sehr "offener" Brief.....
Hallo Riesenbaby!

Du bist zu aggressiv, wenn es um die Kirche geht. Das ist es, was mich so irritiert.

Du scheinst mir der totale Gegenpart eines verbissenen, auf die herabblickenden selbstherrlichen Vorzeigechristen zu sein. Aber liebe Helga, dazwischen gibt es auch noch etwas und da will ich mich einreihen.
Ich kann mit deiner Ansicht über unsere Kirche und unseren Glauben einfach überhaupt nichts anfangen, du scheinst mir glaubensmäßig so ca. bei meinem 10 - 12. Lj. stehengeblieben zu sein und irgendwie redest du an mir vorbei. Diese Art von Glauben, den du meinst, dass ich (bzw. wir) habe(n), ist mir zu naiv, ich habe mich weiterentwickelt und bin reifer geworden, man muß den Glauben nicht wortwörtlich nehmen, sondern man muß tiefer blicken.
Aber irgendwo hab ich mal gelesen, manche Menschen können den Sinn dieser Symbolhaftigkeit nicht erkennen - vielleicht gehörst du zu denen.

Man kann tatsächlich in einer Messe oder in einem Gebet ruhiger werden, Kraft schöpfen, Trost finden, den richtigen Weg erkennen, barmherziger werden......man muß nur offen dafür sein und es zulassen.

Schade, dass ich dir das auch nicht besser erklären kann!
Vielleicht kennst du einfach nur nicht die richtigen Priester - ich kenne einige sehr gute Priester! Ich hab schon viele tolle Predigten gehört - wenn man die nur alle speichern könnte!

lg
50gerl +


  29-03-2011 22:21  tch
Ein sehr "offener" Brief.....
Die Eltern kann man sich nicht aussuchen.
Warum sich ein Kind taufen lassen muss und das Religionsbekenntniss annehmen muss ist mir immer wieder ein Rätsel.
Dachte immer das vor Gott alle gleich sind- es wird im wohl egal ob getauft oder ungetauft...
Wie sehr Menschen von den Kirchenleuten geblendet werden, so geblendet das nicht mal wiederspruch erlaubt sein soll, liest man immer wieder hier im Forum.
Recht auf Meinungsfreiheit dürfte in der heilen Kirchenwelt ein Fremdwort sein.
Ich kenne nicht so viele ausgetretene, aber diese Menschen deswegen anders sind ist mir noch nicht aufgefallen.
Innere Ruhe oder Unruhe hat sicher nichts mit dem Glauben zu tun...

tch

  29-03-2011 22:29  50plus
Ein sehr "offener" Brief.....
Noch was, liebes Riesenbaby!

Ich bin nicht unerschütterlich in meinem Glauben und ich zweifle sehrwohl, ich glaube vieles nicht wortwörtlich so, wie es gesagt wird und es erscheint mir auch nicht wichtig, das so zu glauben. Ich bin eine Suchende nach Antworten und die, liebe Helga muß ohnehin jeder selber finden. Mir hilft die Kirche, das Evangelium u. die Gleichnisse Jesu sehr dabei.
Ich glaube, dass man ein erfüllteres Leben führt, wenn man sich möglichst an die 10 Gebote hält, die ja keine Drohung sein sollen, sondern eine Lebenshilfe.
Ich glaube, dass eine aufrichtige Beichte oder Aussprache einen Psychologen ersetzen kann, aber natürlich erwischt man nicht immer den richtigen Priester. Sehr gute Erfahrungen hatte ich in meinem Leben ca. 4 x, schlechte Erfahrungen ca. 2 x die restl. Beichten waren ganz gut, bis neutral und ich gehe jährlich beichten.

So, keine Angst, ich will dich nicht bekehren, ich glaub nicht, dass ich mir damit den "Himmel" verdienen täte.

Gute Nacht!

  29-03-2011 22:40  50plus
Ein sehr "offener" Brief.....
@tch
Warum sich ein Kind taufen lassen muss und ein Religionsbekenntnis annehmen muss......so ein Schmarren, wer muss denn? Verantwortungsvolle Eltern tun es einfach, dass sie ihre Religionszugehörigkeit an das Kind weitergeben, wenn sie selber glauben, dass es irgend einen Sinn hat.

Du mußt garnix, weder für die Leut, noch für den Pfarrer, oder für den Herrgott.......du machst das ja nur für dich selber!

  29-03-2011 22:40  Moarpeda
Ein sehr "offener" Brief.....
@helga

hatte geschrieben: "hättest du lieber flächendeckend minarette?"

im nachhinein ist mir eingefallen ich hätte dazuschreiben sollen "und unterdrückte frauen?"

aber weil du es gerade selber ansprichst erübrigt sich das.

du solltest einmal etwas unter die oberfläche der religionen gehen, dann wirst du sehen, dass das fundament auf dem das christentum aufgebaut ist tragfähig ist und unsere derzeitige tolerante gesellschaft ermöglicht hat.

im islam dagegen wird das nie der fall sein, weil dessen fundament es gar nicht zulassen kann



  30-03-2011 00:20  AnimalFarmHipples
Ein sehr "offener" Brief.....
Au royaume des aveugles les borgnés sont rois ...

  30-03-2011 07:33  Fallkerbe
Ein sehr "offener" Brief.....
@moarpeda,

das ist doch so, als wüprdest du fragen, ob man dir 2 Zehen brechen soll oder lieber Schienbein und Wadenbein.

Der Islam wird halt meist weit reguroser ausgelegt und exekutiert als das Christentum in der westlichen welt. Das leigt aber nicht daran, das das Christentum humaner wäre, sondern das liegt daran, das die menschen im westen aufeklärter sind und nicht mehr jedem Unfug aus dem Vatikan folgen.

Unter anderem ist eine Humane religion auch ein verdienst der "aufrührer und ketzer" von Luther, von menschen die irgendwann mal den sexuellen missbrauch durch Kirchliche "würdenträger" angezeigt haben und auch von menschen wie Helmar- die religiös verblendeten Menschen auch mal den spiegel vorhalten.
Im islam haben sie da noch viel mehr kampf vor sich. .

Zumindest reformiert sich die kirche kaum von innen heraus und auch fast nie freiwillig.
Immer nur durch druck von aussen und durch den druck der menschen, die mit ihren Füssen abstimmen, also der kirche davon laufen.

In nächster zeit stehen einige bischofsernennungen an- man wird sehen, wohin die reise aus Sicht der alten männer gehen soll.
Zumindest der bischof in voralberg hat wahrlich talent darin, die menschen aus der Kirche zu treiben.

mfg



  30-03-2011 08:34  Moarpeda
Ein sehr "offener" Brief.....
@fallkerbe

du bewegst dich nach wie vor auf der oberfläche

das fundament der religionen sind ihre bücher

und es ist ein grundlegender unterschied ob deren grundlegende philosophie heißt:
" liebe deinen nächsten wie dich selbst"

oder quasi: willst du nicht meiner ansicht sein so schlag ich dir (von höherer stelle autorisiert) den schädel ein.



  30-03-2011 08:45  kolli
Ein sehr "offener" Brief.....
Wenn ich mir vorstelle, dass ich im Himmel alle jene treffe, die von sich überzeugt sind dorthin zu gelangen - dann verliert die Hölle an Schrecken.

  30-03-2011 09:13  krähwinkler
Ein sehr "offener" Brief.....
Das Konkordat regelt das Verhältnis zwischen Kirchen und Staat. Bekanntlich kann man sowohl aus der Kriche austreten wie man auch die Staatsbürgerschaft zurücklegen kann.

Ich würde dafür plädieren, dass alle, die wegen der Missbrauchsfälle, Vergewaltigungen, Waffenaktien, Frauendiskriminierung aus der Kriche austreten, statt an ihrer Kirche zu arbeiten, sich überlegen, warum sie nicht gleich aus dem Staat austreten. Es gibt nämlich nicht einmal eine staatliche Kommission zur Aufarbeitung. Und warum verhindert er nicht in den Familien den Missbrauch wirksam. Wird gegen Korruption, Waffenschieberei, Frauenbenachteiligung, Steuerverschwendung genug getan? Es gäbe genug Gründe aus dem Staat auszutreten. Trotzdem glauben wir daran, dass langsam aber sicher was veränderbar ist im Staat und gehen wählen.

Die Erzdiözese Wien hat einen späten Schritt gemacht, aber sie geht ihn jetzt konsequent. Drückt sich der Staat da um Entschädigungszahlungen? Und wo sind da die vielen besorgten Bürger, die ihr Mütchen ersatzweise an der Kirche kühlen

Ablehnen kann der Staat eine Besetzung, wenn sie rechtlich, politisch fragwürdig ist, nicht aber theologisch. Deshalb war der Wirrkopf Wagner nur innerkirchlich zu verhindern. Und der Wagner war auch der Beweis, dass das Kirchenvolk etwas verhindern kann.

Wenn Schulen Schulgeld verlangen, dann nur weil sie trotz allem nicht kostendeckend arbeiten können. Du gehst davon aus, dass die Kirchen überall dort, wo der Staat sein Interesse mit Steuergeld bekundet, ihre Leistungen gratis anbieten soll. Das spielt es aber nicht, weil das Geld nicht ausreicht, obwohl die Kirche zu den schlechtesten Lohnzahlern gehört.

Damit ich nicht missverstanden werden bei aller Verteidigung des Konkordats, der Reformbedarf in der rk.Kirche ist himmelschreiend.


  30-03-2011 10:25  Interessierter
Ein sehr "offener" Brief.....
"Was meinen Sie, was sich in der Kirche ändern sollte?" Mutter Teresa: "Sie und ich." Mutter Teresa auf die Frage eines Journalisten.

  30-03-2011 12:01  Fallkerbe
Ein sehr "offener" Brief.....
@moarpeda,

du weißt aber schon das der christliche prophet MOSES ein massenmörder an frauen und Kindern war?





  30-03-2011 12:47  wsae
Ein sehr "offener" Brief.....
Au royaume des aveugles les borgnés sont rois ...

Zu dieser Aussage passend ein Zitat von Heinrich Heine :

In dunkeln Zeiten wurden die Völker am besten durch die Religion geleitet, wie in stockfinstrer Nacht ein Blinder unser bester Wegweiser ist; er kennt dann Wege und Stege besser als ein Sehender. Es ist aber töricht, sobald es Tag ist, noch immer die alten Blinden als Wegweiser zu gebrauchen.

Noch ein Vorschlag:
Es ist Zeit, der Welt neue theologische Gedanken und Ideen, ein neues spirituelles Modell zu präsentieren.

Nicht etwas, um das Alte vollständig zu ersetzen, aber etwas, um es zu erneuern.
Nicht etwas, um das Alte zu reduzieren, aber etwas, um es zu erweitern.
Nicht etwas, um das Alte zu stürzen, aber etwas, um das Beste davon zu unterstützen.

Die menschliche Spiritualität braucht frischen Wind: Eine auf spirituelle Prinzipien gründende Gemeinschaft, keine Gemeinschaft, die auf den Doktrinen der größeren institutionalisierten Religionen basiert, die sich ihrerseits zumeist auf unvollständige Erkenntnisse und Theologien des Ausschlusses stürzen, kann aus dem ewigen Teufelskreis herausführen, der eine menschliche Katastrophe nach der anderen produziert. Die folgenden Aussagen können, wenn die Wahl getroffen wird, für eine "Neue Spiritualität" verwendet werden.

1. Gott hat nie aufgehört, mit den Menschen direkt zu kommunizieren. Gott hat von Anfang an mit und durch Menschen kommuniziert. Und das tut Gott auch heute.

2. Jedes menschliche Wesen ist ebenso außergewöhnlich, so besonders, wie jedes andere menschliche Wesen, das je lebte, gegenwärtig lebt oder je leben wird. Ihr seid alle Boten. Jeder und jede von euch. Jeden Tag tragt ihr dem Leben eine Botschaft über das Leben zu. Jede Stunde. Jeden Augenblick.

3. Kein Weg zu Gott ist direkter als ein anderer. Keine Religion ist die "einzig wahre Religion", kein Volk ist das "auserwählte Volk", und kein Prophet ist der "größte Prophet".

4. Gott hat nichts nötig. Gott braucht nichts, um glücklich zu sein. Gott ist die Glückseligkeit selbst. Deshalb verlangt Gott von nichts und niemandem im Universum irgendetwas.

5. Gott ist nicht ein einzigartiges Superwesen, das irgendwo im Universum oder außerhalb davon lebt, das die gleichen emotionalen Bedürfnisse hat und demselben emotionalen Aufruhr unterworfen ist wie die Menschen. Das, Was Gott Ist, kann in keiner Weise gekränkt oder verletzt oder beschädigt werden, und hat es deshalb auch nicht nötig, zu bestrafen oder sich zu rächen.

6. Alle Dinge sind Ein Ding. Es gibt nur Ein Ding, und alle Dinge sind Teil dieses Einen Dings Das Ist.

7. So etwas wie Richtig oder Falsch gibt es nicht. Es gibt nur je nachdem, was zu sein, zu tun oder zu haben ihr bestrebt seid, das Was Funktioniert und Was Nicht Funktioniert.

8. Ihr seid nicht euer Körper. Wer Ihr Seid ist grenzenlos und ohne Ende.

9. Ihr könnt nicht sterben, und ihr werdet nie zu ewiger Verdammnis verurteilt werden

(Aus "Neue Offenbarungen" von Neale Donald Walsch)





  30-03-2011 13:14  krähwinkler
Ein sehr "offener" Brief.....
Wenn ich mir vorstelle, wer aller schon im Himmel ist, wenn er nicht der Ort der ausgleichenden irdischen Gerechtigkeit ist, dann treffen sich dort der Idi Amin, Kaiser Bokassa, Hitler, Stalin, Pol Pot und all die Gauner. Aber wir Christen glauben ja an die frisch gehäutete Auferstehung, glückselig vereint mit unserm Oberdjango.

  30-03-2011 17:46  tch
Ein sehr "offener" Brief.....
Hallo 50plus

Wie kann ein Babay verhindern das es getauft wird? welche möglichkeiten hat es?

Somit muss es sich taufen lassen ob es will oder nicht!

Das Eltern die ihre Kinder taufen lassen verantwortungsvoll halte ich für einGerücht.
Das würde bedeuten das Eltern die ihre Kinder nicht taufen lassen verantwortungslos sind....richtig?


Eltern tun es einfach.....oft auf Gesellschaftlichen Druck hin....richtig?

lg
tch

  30-03-2011 18:46  50plus
Ein sehr "offener" Brief.....
@tch
Du hast recht, ein Baby kann sich nicht wehren, wenn es getauft wird. Aber sag mir bitte, welchen Schaden es dadurch erleidet. Ich meinte, dass ja Eltern noch die Verantwortung tragen für die minderjährigen Kinder und so machen verantwortungsvolle Eltern halt das, was sie für das Beste für ihr Kind halten - getauft werden ohnehin nur jene Kinder, wo die Eltern nicht ausgetreten sind. Und austreten kann das Kind dann ohnehin, wenn es volljährig ist. Wo also ist dein Problem dabei?
Und glaub mir einen gewissen gesellschaftlichen Druck hat man immer und überall, nicht nur in der Kirche. Wenn man aber selbstbewußt genug ist, kann man selber entscheiden, wo ich mitmache und wo nicht!


  30-03-2011 18:57  Fallkerbe
Ein sehr "offener" Brief.....
@50plus,

du hast recht, durch das taufen aleine hat man dem kind noch keinen großen schaden zugefügt.
Schlimmer wird es dann, wenn man ein kind dazu zwingt, sich dieser Gehirnwäsche und durch die kirche auszusetzen.
das grenzt dann mm schon fast an geistige misshandlung.

mfg


  30-03-2011 19:13  tch
Ein sehr "offener" Brief.....
So nicht.....
Du hast geschrieben das verantwortungsvolle

Verantwortung zu haben und verantwortsvoll zu sein, sind zwei paar Schuhe.

Die Kirche lässt Kinder von ausgetretenen Eltern nicht zur Taufe?
Dachte immer das vor Gott alle gleich sind- kann sein das Pfaffer das nicht so sehen?
wäre dann eine sehr miese Sache!

Wo das Problem ist? Zwangweise getaufte Kinder müssen in den Religionsunterricht gehen, ob sie wollen oder nicht!

Gesellschaftlicher Druck übersteigt manchmal das Selbstbewusstsein....

tch


  30-03-2011 19:27  Hausruckviertler
Ein sehr "offener" Brief.....
Obwohl ich mir geschworen habe an solcherlei Diskusionen nicht mehr teilzunehmen, juckt es mich trotzdem auch meinen Senf dazuzugeben. Vor allem deshalb um die zu unterstützen, die am Glauben festhalten.Am ehesten kann ich mich der Meinung von 50plus anschließen. Was heißt am ehesten, diese Meinung teile ich voll und ganz.
Liebe Helga du weißt, dass ich dich als Person überaus schätze, nur was Glaubensfragen anbelangt sind wir beide völlig konträrer Meinung. Ich habe es dir schon mal geschrieben, ich zähle dich zu den Suchenden, weil du mit deiner Situation (Nicht dein Bauernhof und deine Familie, sondern deine seelische), nicht zufrieden bist, auch wenn du das vehement bestreiten wirst. In deinem Innersten weißt du, dass du die Kirche brauchen würdest, aber sie kann dir das nicht geben, was du erwartest und erhoffst. Aber so wie dir geht es vielen, auch ich bin mit den Zuständen in der Kirche nicht zufrieden, trotzdem möchte ich nicht austreten, weil das "Bodenoersonal", sprich die Pfarrer, die nah am Volk agieren, auch nicht damit zufrieden sind und unsere Unterstützung brauchen.
Dein Problem ist die Glaubenslosigkeit, deshalb bist du eine Suchende. Wenn du dich mit der Lehre Christ auseinanderstetzen würdest, auch ohne Kirche, bräuchtest du nicht immer wieder davon im Forum anfangen, denn dann hättest du deinen Seelenfrieden.
Ich bin überzeugt dass viele von den maßgeblichen Herrschaften in der Kirche sich nicht am Leben Jesu orientieren und sich im Laufe von 2 Jahrtausenden orientiert haben, sondern ihren eigenen Befindlichkeiten nachgegangen sind. Was würde wohl Jesus sagen, wenn er heute auf die Welt kommen würde? Ich denke dasselbe wie er zu den Händlern im Tempel gesagt hat. "Was habt ihr aus dem Hause meines Vaters gemacht?"
Die Kirche, wie sie sich heute präsentiert, hat mir der Kirche, wie sie Jesus gewollt hat nur mehr wenig zu tun. Sie befindet sich in einer Krise und sie wird auch diese Krise überwinden, wie sie schon viele überwunden hat. Auch ohne Volksbegehren.
Warum haben so viele ein Problem damit die Kinder taufen zu lassen? Was schadet das? Es ist nur ein Grundstein der gelegt wird, aber der gehört gelegt. Ob weiter daruf gebaut wird oder nicht. Die Taufe hat keinen Einfluss darauf wie sich das Kind entwickelt. Es sind die Eltern die ein Kind zu einem gläubigen Menschen erziehen können oder nicht. Wenn ein Kind mit dem Glauben nichts anfangen kann, wenn es einmal erwachsen wird, dann haben die Eltern den Glauben auch nicht vorgelebt. Nur reden davon ist zuwenig, das Beispiel ist maßgeblich. Und wenn ein junger Mensch keinen Glauben hat, dann sucht er sich Ersatzreligionen. Sei es der Fußballverein, die Disco, Rauschgift etc. etc. Jeder Mensch braucht was woran er sich orientieren kann, diese Ersatzreligionen sind nicht dafür geeignet den jungen Menschen Orientierung zu geben. Warum gibt es denn heute soviele Probleme mit den Jugendlichen? Weil sie keinen Halt mehr haben, weil die Eltern versagen. Würden im Leben der Menschen die 10 Gebote mehr Bedeutung haben, hätten wir viele Probleme nicht, die wir heute haben.

An Fallkerbe: Als Moses gelebt hat, gab es noch keine Christen. Die haben sich erst nach dem Tod von Jesus formiert. Bis dahin waren das Juden oder Heiden.

  30-03-2011 19:44  Fallkerbe
Ein sehr "offener" Brief.....
@hausruckviertler,

ist Moses nicht ein Prophet der Christen?

auch in dem Nachschlagewerk der gesammelten geschichten findet man den namen Mose im kapitel "altes testament".

aber ich gebe dir freilich recht, sie sahen sich als juden- und hätten sich wahrscheinlich dagegen verwehrt, von einer vom judentum abgespaltenen sekte vereinnahmt zu werden.

mfg




  30-03-2011 20:17  helmar
Ein sehr "offener" Brief.....
Lieber Hausruckviertler...auch ich schätze dich sehr, und ganz besonders dass du es schaffst, dieses Thema ohne Untergriffigkeit, Gehässigkeit und Niedermachen zu diskutieren, was ja anderen nicht immer gelingt...........Lieber Hausruckviertler, ich bin mit meinen persönlichen Situationen früher sehr viel unzufriedener gewesen.......mit Einmischung anderer Personen in mein Leben und manches mehr, einiges hab ich auch hier im Forum geschrieben. Als mir anfangs der Glaube an die rk abhanden gekommen ist hatte ich das Gefühl zu "sündigen", und so nach und nach ist mir irgendwie die Erkenntnis gekommen als ich mich mit der Geschichte meiner Familie, aber auch der unseres Landes und des Planeten zu befassen begann, dass es den lieben guten Gott, der sovieles in seinem Namen Geschehene zugelassen hat, entweder nicht gibt, oder er ist ohnehin machtlos.......aber ich kann dir genau sagen wann mir der letzte Rest an Glauben abhanden gekommen ist. Als mit mitte 30 ein Mann, mit dem ich quasi aufgewachsen bin, massive Schübe der Erbkrankheit Morbus Huntigton bekommen hat. Zuerst war er was auf die Veränderungen in seinem Gehirn zurückzuführen gewesen ist, derart aggressiv, dass er die Kühe, welche angekttet sich nicht wehren und flüchten konnten, mit der Mistgabel blutig stach. Seine Frau, seinen Vater, welche das verhindern wollten, griff er auch mit der Mistgabel an, und die Kinder verdrosch er.......das ging solange, bis seine Bewegungen derart unkontrolliert wurden, dass man ihn ausweichen konnte. Das war vor 20 Jahren, heute ist er ein totaler Pflegefall und kann sich nicht mal mehr verständigen, und wer betreut ihn? Richtig, seine Frau mit Hilfe von Helfern. Er hat 3 Kinder, und 2 seiner Söhne sind bereits Frühpensionisten, weil auch schon in bedenklichem Zustand, und leider gibt es auch beim 3. Kind erste Anzeichen..........kann ein Gott, der die Menschen liebt, das wollen? Ach ja der Herr Erzbischof hat diese Familie besucht, hätt nicht geschadet wenn seine Eminenz dem Bedauernswerten den Hintern geputzt hätte.......und wenn ich dann solche über die Würde des Lebens reden höre, welche sich nach dem Händeschütteln schnell wieder verziehen, dann graust es mir und ich ärgere mich......
Ich weiss dass ihr über Jahrzehnte, wohl besonders deine Frau, euch alle Mühe gemacht habt, euer Kind mit wie man sagt, besonderen Bedürfnissen bestens zu betreuen. Ihr habt das angenommen, und vielleicht hat euch der Glaube geholfen. Glaubst du denn dass sogenannte Ungläubige sich in diesem Fall nicht die selbe Mühe gegeben hätten. Ich denke, da findet man dann den Menschen und seinen Charakter. Aber der ist sicher nicht vom Religionsbekenntnis oder vom persönlichem Glauben abhängig.
Um aber wieder auf das Eingangsthem zurückzukommen....ich persönlich kann mir vorstellen dass die erst mal über 8000 Unterschriften zusammenkommen werden. Das wird aber eher im städtischen Bereich gelingen, am Lande muss sich jeder der dies unterstützen möchte, das gut überlegen. Denn sowas "gehört" sich doch nicht, nicht wahr? Nun, ich habe bereits unterschrieben, und mir ist es ziemlich egal ob sich jemand daran stösst..........denn nirgends erkennt man dann die "wahren Freunde" so schnell. Und jene wenigen welche ich habe, kennen mich und respektieren mich so wie ich bin. Und ich respektiere diese genauso, und Religion oder Glaube ist in diesem Fall kein Thema, und wenn fange ich nicht damit an.
Nochwas an alle.........den Römern sagt man ja nach dass diese arge Bürokraten gewesen sind.......aber in den vorhandenen Quellen ist von einem Jesus nichts nachzuweisen, von einem Johanan sehr wohl......könnten da nicht viele Sagen und Geschichten zu einer grossen Story gedeichselt worden sein. Es hat ja auch mehr Evangelien als die 4 welche seitens der Kirche als das einzig "wahre Wort Gottes" verkauft werden gegeben......
Liebe Grüsse, Helga

  30-03-2011 21:00  50plus
Ein sehr "offener" Brief.....
@tch

Ich hab wortwörtlich geschrieben: Verantwortungsvolle Eltern tun es einfach, dass sie ihre Religionszugehörigkeit an das Kind weitergeben, wenn sie selber glauben, dass es irgend einen Sinn hat.
Ich mische mich nicht ein, woran du glaubst oder nicht glaubst, ich laß mir meinen Glauben nicht nehmen - und viele Menschen denken so wie ich. Also haben wir unsere Kinder taufen lassen und diese ließen ihre Kinder auch taufen, weil wir halt glauben, dass das gut so ist....


@Fallkerbe

Gehirnwäsche!!!!!
Kann man auch nur mit schwachen Menschen machen - ich bin da sehr vorsichtig!

Gut, ich hab meine Meinung gesagt, ich will mich wirklich nicht mehr "rumschlagen" mit einem Haufen Ungläubiger, die in der Hölle bruzzeln werden! ;-)) Denn so glaubt ihr ja, dass ich es glaube.

  30-03-2011 21:03  helmar
Ein sehr "offener" Brief.....
Weder Himmel noch Hölle.......ewige Ruhe wünsch ich mir!
Mfg, Helga

  30-03-2011 21:08  m.josef@gmx.at
Ein sehr "offener" Brief.....
Ich bin enttäuscht über manche Einträge! Wieso muß mann über jemanden herziehen der in die Kirche geht und dort seinen Glauben lebt? Natürlich sind in der Kirche genug unverzeiliche Dinge geschehen. Jedoch ist es wie überall, es sind nur einige die sich neg. verhalten. Der Großteil ist doch in Ordnung. Deshalb alle in einen Topf zu werfen ist nicht richtig. Ich kann das gelabere über Kirchenaustritte nicht mehr hören, genau so die Gründe warum. Tatsache ist eines: wenn es zum letzten Tage hinzu geht verlangen die meisten ausgetretenen einen Priester und wollen wieder in die Kirche eintreten bevor sie von dieser Welt gehen. Wie seltsam.
Ich bin kein regelmäßiger Kirchenbesucher, doch ich fühle mich in dieser Gemeinschaft sehr
wohl.

  30-03-2011 21:20  50plus
Ein sehr "offener" Brief.....
@Hausruckviertler

Du hast es viel besser erklärt, als ich - aber genauso wie du schätze auch ich die Helga ein.
Sie ist völlig ok, aber sie hat ein großes Problem mit der Kirche .
Wenn es ihr nämlich egal wäre, dann würde sie nicht immer von selber mit diesem Thema anfangen.



  30-03-2011 21:28  50plus
Ein sehr "offener" Brief.....
@helga

Gut, dann hast Ruhe von mir zu diesem Thema.

"Herrgott beschütz ma de Helga, sie is e a klassa Kerl, und bescher ihr nu ettla friedliche Joahr, bevor du ihr die ewige Ruhe schenkst und sitz donn weit weg vo dir auf a Wolkn, wei de is in Stond und streit mit dir a no!" ;-))

  30-03-2011 21:42  Moarpeda
Ein sehr "offener" Brief.....
mein lieber @fallkerbe

ist ja schön, wenn du an der diskussion mitmachst,

so kannst du endlich erfahren, dass moses kein christlicher prophet sondern ein israelitischer anführer war.

  31-03-2011 08:11  helmar
Ein sehr "offener" Brief.....
Kurz gsogt.....a Jud! Und was dann tausende Jahre später passiert ist, angefangen von der Inqusition( welcher auch Juden zum Opfer gefallen sind) bis zu den immer wieder aufgetretenen Prognomen, bis zum Holocaust............meistens wegen der Religion, oft wegen der Rasse.....wären doch die Nachfolgereligionen nie gegründet worden, wär bei einer Einheitsreligion ein Grund weniger, sich die Schädel einzuschlagen.....

Liebes 50igerl.......danke für deine lieben Wünsche, wer anderen was gutes wünscht...;-)
Nfg, Helga

  31-03-2011 09:00  wsae
Ein sehr "offener" Brief.....
Liebe Helga,

ich möchte dir gerne ein paar Kernaussagen (Texte) schicken, dir mir persönlich sehr auf der Suche nach "Seelenfrieden" geholfen haben:

An erster Stelle muss also die Beziehung zu eurem Selbst stehen.
Ihr müsst als erstes lernen, euer Selbst zu achten, zu schätzen und zu lieben.
Ihr müsst zuerst euer Selbst als würdig ansehen,
bevor ihr einen anderen als würdig ansehen könnt.
Ihr müsst zuerst euer Selbst als gesegnet ansehen,
bevor ihr einen anderen als gesegnet ansehen könnt.
Ihr müsst zuerst euer Selbst als heilig erkennen,
bevor ihr die Heiligkeit im anderen anerkennen könnt.
Wenn ihr den Karren vor den Ochsen spannt – wie es die meisten Religionen von euch fordern – und einen anderen alles heilig anerkennt, bevor ihr euch selbst als heilig akzeptiert, werdet ihr das eines Tages übel nehmen. Wenn es etwas gibt, das keiner von euch tolerieren kann, dann ist es das, dass jemand heiliger ist als ihr. Doch eure Religionen zwingen euch dazu, dass ihr andere heiliger nennt als euch.
Und ihr befolgt das auch – für eine Weile. Dann kreuzigt ihr sie.....

Viele Jahrhunderte lang wurdet ihr gelehrt, dass die von der Liebe eingegebene Handlung aus der Entscheidung entsteht, das zu sein, zu tun und zu haben, was immer das höchste Wohl des anderen bewirkt.
Doch ich sage euch dies: Die im höchsten Sinn getroffene Wahl ist jene, die das höchste Wohl für euch bewirkt.
Wie jede tiefe spirituelle Wahrheit lädt auch diese Aussage sofort zur Fehlinterpretation ein.
Das Geheimnis klärt sich in dem Moment ein wenig auf, in dem ihr darüber befindet, was das höchste „Wohl“ ist, das ihr für euch selbst bewirken könntet.
Und wenn hier eine Wahl im absolut höchsten Sinn getroffen wird, löst sich das Rätsel, vollendet sich der Kreis, und das höchste Wohl für euch selbst wird das höchste Wohl eines anderen.....

So oft haben Menschen – wohlmeinende, in bester Absicht handelnde und sehr religiöse Menschen – im Kontext des alten Verständnisses das getan, was sie in ihrer Beziehung für den anderen Menschen als das Beste ansahen. Leider hat das in vielen Fällen zum permanenten Missbrauch das anderen geführt, zur fortgesetzten Funktionsstörung in der Beziehung.
Letztlich wird die Person, die im Hinblick auf den anderen „das Richtige zu tun“ versucht – rasch zu vergeben, Mitgefühl zu zeigen, ständig über gewisse Probleme und Verhaltensweisen hinwegzusehen -, ärgerlich, wütend und misstrauisch, sogar auch gegenüber Gott.
Denn wie kann ein gerechter Gott dieses unablässige Leiden, diese endlose Freudlosigkeit und Aufopferung verlangen, selbst im Namen der Liebe?
Die Antwort lautet: Das tut Gott nicht.
Er bittet nur darum, dass ihr euch selbst unter jene einreiht, die ihr liebt.
Gott geht noch weiter. Er schlägt vor – empfiehlt-, euch selbst an erste Stelle zu setzen.

...Ich sage euch dies: Wenn ihr euch im höchsten Sinn an die erste Stelle setzt, führt das nie zu einer Gott-losen Handlung.
..... Wenn ihr euch anschaut, was in einer Situation wie der, dass ihr missbraucht werdet, das Beste für euch ist, dann werdet ihr zum allermindesten etwas unternehmen, um diesem Missbrauch ein Ende zu setzen. Und das wird gut sein für euch und denjenigen, der missbraucht. Denn selbst der, der missbraucht, wird ebenfalls missbraucht, wenn ihm gestattet wird, diesen Missbrauch fortzusetzen.
Das heilt ihn nicht, sondern wirkt sich zerstörerisch aus.
Denn was hat einer gelernt, der feststellt, dass sein Missbrauch akzeptiert wird?
Und was wird ihm zu entdecken erlaubt, wenn er begriffen hat, dass sein Missbrauch nicht länger geduldet wird?
Anderen mit Liebe zu begegnen heißt also nicht notwendigerweise, dass ihr diesen Menschen gestattet zu tun, was sie wollen.

aus dem Buch "Gespräche mit Gott"






  31-03-2011 10:27  5299
Ein sehr "offener" Brief.....
Wie hier in der Diskussion zu sehen ist, brauchen manche Leute auch als Erwachsene eine Fantasiefigur aus der Kindheit, die sie Gott nennen, um halbwegs durchs Leben zu kommen.

Unabhängig denken, entscheiden und Verantwortung übernehmen, haben viele nie gelernt.

  31-03-2011 10:52  Hausruckviertler
Ein sehr "offener" Brief.....
Liebe Helga, Was du in diesem Beitrag geschildet hast ist sicher furchtbar, sowohl für diejenigen die davon wissen und nicht helfen können und für die Betroffenen umso mehr. Aber es steht nirgends geschrieben, dass es auf der Welt kein Leid mehr gibt wenn man an Gott glaubt. Sehr viele Unglücke, mit Ausnahme der Naturkatastrophen, und da ist auch der Mensch vielfach dran schuld, bzw. solche Fälle wie du einen geschildert hast, sind von Menschenhand verursacht. Gott hat den Menschen den freien Willen gelassen seine Gebote zu befolgen oder auch nicht. Dass sich die wenigsten daran halten, ist nun mal die Ursache für das meiste Unglück auf der Welt. Du und viele andere verwechseln Gott mit einem Automaten, wo man oben ein Gebet hineinwirtft und unten kommt der erfüllte Wunsch heraus. Und wenn das nicht so ist sich beleidigt abzuwenden.
Die Botschaft des Christentums ist nicht eine heile Welt sondern die Gewissheit dass alles Leid nicht umsonst ist sondern dass uns nach dem irdischen Tod das Leben das dann folgt das bringt, was wir auf Erden gerne schon hätten.
Not, Leid, Sorgen und Elend lassen sich oft nicht verhindern, aber durch den Glauben wird vieles ein bisschen erträglicher. Dass jene die nicht an ein ewiges Leben glauben sehr oft an solchen Situationen verzweifeln, braucht niemand zu wundern.
Es ist auch nicht so, dass Menschen, die nicht an Gott glauben bzw. von Religion absolut nichts halten,deswegen schlechtere Menschen sind. Es gibt unter ihnen sicher genau so viele die, ohne es zu wollen, ein christlicheres Leben führen als so manche die sich für gute Christen halten, aber die Botschaft Jesu nicht verstehen.
Wir haben ein befreundetes türkisches Ehepaar das uns früher auf unsere behinderte Tochter aufgepasst hat, wenn es mal vonnöten war. Ich bin 100%ig überzeugt, dass die auch mal in den Himmel kommen, auch wenn sie Moslem sind. Weil sie genau das leben, was für den Himmel wesentlich ist, nämlich die christliche Nächstenliebe, die man bei den meisten Kirchenobersten leider vermißt. Hätten sie die, hätte auch die Kirche viele Probleme nicht mit denen sie sich jetzt herumschlagen müssen.
Wer die 10 Gebote genau betrachtet, dem muß auffallen, dass die ersten drei die Liebe zu Gott beinhalten und die anderen sieben die Liebe zum Nächsten. Und nur darauf kommt es an.

  31-03-2011 11:14  50plus
Ein sehr "offener" Brief.....
@Hausruckviertler

Ich kann dir nur zustimmen.
Auf den Punkt gebracht: Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu.

Ich bin überzeugt, Helga kommt in den gleichen Himmel wie wir!

  31-03-2011 11:35  Christoph38
Ein sehr "offener" Brief.....
@50 plus

Ich bin überzeugt die Helga kommt in einen eigenen Himmel.
Für viele Jahre einen lw. Betrieb als Frau zu tatsächlich zu führen (nicht nur pro forma, wie oft üblich), noch dazu auch bei der Waldarbeit mit Motorsäge, dafür gebührt spezielle Anerkennung.

Für die wenigen die dies schaffen gibt es zumindest eine eigene Abteilung im Himmel. ;-)

  31-03-2011 11:56  biolix
Ein sehr "offener" Brief.....
Hallo MZ !

nicht zu vergessenm, auch war sie ein paar Jahre Biobäuerin, dafür schon gebührt ihr ein schönes Himmelsplatzerl... ;-)

lg bioix

  31-03-2011 12:14  Moarpeda
Ein sehr "offener" Brief.....
da irrst du dich, liebe@helga

du kannst weltliche machtinteressen, versteckt hinter pseudoreligiösem theater
und das evangelium nicht auseinanderhalten.

weißt du nicht, dass das lesen des evangeliums lange verboten war?
na, warum wohl?

  31-03-2011 12:17  Fallkerbe
Ein sehr "offener" Brief.....
lieber @moarpeda,

Mose wird in der Hebräischen Bibel insgesamt 767 mal erwähnt, größtenteils im Rahmen der Überlieferungen von dem Auszug aus Ägypten und der Wüstenwanderung (647 mal in den Büchern 2. bis 5. Mose), und 80 mal im Neuen Testament.[54] Das Bündel von Themen, die die biblische Tradition mit Mose verbindet, hat seine Schwerpunkte in der Tradition des Mose als direkter Empfänger der Offenbarung Gottes, als Befreier des israelitischen Volkes aus der Sklaverei und Führer auf seiner Wanderung ins verheißene Land, als Prophet und Heilsfigur und als Vermittler der Worte Gottes und des Gesetzes.[55]
quelle wiki

oder wenn wiki nicht reicht:

Zitat:
Einen Propheten wie mich wird dir der Herr, dein Gott, aus deiner Mitte, unter deinen Brüdern, erstehen lassen. Auf ihn sollt ihr hören.
Zitat ende
quelle: 5.Mose 18,15








  31-03-2011 16:00  Moarpeda
Ein sehr "offener" Brief.....
@fallkerbe

das christentum und das judentum sind zwei verschiedene paar schuhe und basieren auf unterschiedlichen büchern

die juden warten bis heute noch auf den mesias

und die kirchen haben das AT so in das herz geschlossen, weil es so schön autoritär und zur machtausübung geeignet ist

mit der lehre von jesus hat es kaum etwas zu tun, ausser vielleicht was man nachträglich dazugefügt hat






  31-03-2011 20:14  helmar
Ein sehr "offener" Brief.....
Vielen Dank, ihr lieben Leut!
Ein Stück Himmel das war heut
in einem Rain das "Stauden stutzen".
Sonne, Wärme, frische Luft,
und der erste Frühlingsduft,
so kann man einen Tag schon nutzen.

Auch kalte stille Wintertage,
die sind himmlisch, keine Frage.
Liegt unser Tal dann so vor mir
denk ich mir, da bleib ich hier.
Fällt ein Baum so wie ich möcht
ist es mir auch so sehr recht.

Sommer, das ist Ernten, Eilen
nicht immer viel Zeit zum Verweilen......
doch ist das Ernten erst geschafft
merk ich, es ist gern gemacht.
Doch noch ein paar freie Tage
tun mir gut, gar keine Frage......

Wenn die Tage kürzer sind
Tage hier bei mir noch lind,
goldene Lärchen übern Nebel,
dann lass ich Gedanken schweben.
Über Freunde, über mich,
missen möchte ich das nicht.......

Und da ist sie, sie, mein Kind
in welcher ich ein wenig find
wie ich vor langer Zeit gewesen....
wie dankbar bin ich für dieses Wesen.
Sagt sie" wie du bist is recht"
freuts mich dass ich weinen möcht.

Da ist einer, ja er geht
lange schon mit mir den Weg.....
Gabs auch manche Stolpersteine,
seine Meinung nicht die meine,
alles das regelt sich dann
wenn man jemand lieben kann.

Da sind Freunde welche lange
zu mir stehen, mir wird nicht bange.....
und ich lebe in einem Land wo man
was man meint auch sagen kann.
In weiter Ferne brauch mal kein Engelgewimmel...
Ich hab ihn hier und jetzt, MEINEN Himmel!

Alles Gute an Euch, Helga





  31-03-2011 21:55  palme
Ein sehr "offener" Brief.....

@Hausruckviertler,

habe Deine Einträge jetzt gelesen, kann dir nur Lob aussprechen für deine Formulierungen, auch ich als bekennender Glaubender, auch nicht immer mit der Kirche in manche Dingen einverstanden, bin da der gleichen Auffassung wie du.



  01-04-2011 09:56  edde
Ein sehr "offener" Brief.....

@moarpeda

in deiner letzten antwort an fallkerbe hast du das extrem komplexe thema judentum und christentum so verkürzt und polarisierend dargelegt, dass man deine äusserungen insgesamt als "falsch" bezeichnen muss.

ich bemüh mich aber nicht,dieses thema hier fachlich zu zerpflücken denn zu viele bände wurden schon geschrieben von weit klügeren leuten wie mir.

mfg

  01-04-2011 13:42  Moarpeda
Ein sehr "offener" Brief.....
@edde

.......es würde den platz sprengen, wenn ich die ganzen bände hereinstelle die ich schon darüber gelesen habe
es ist bei verkürzungen halt leider so, dass vieles auf der strecke bleibt und letzlich polarisierend wirkt

was empfindest du als falsch?