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Biogasanlage für Einfamilienhaus

Antworten: 7
alexanderimhof 06-12-2010 14:17 - E-Mail an User
Biogasanlage für Einfamilien Haushalt
Hallo,

Da wir von der Schule am Steirischen Businessplanwettbewerb Teilnehmen, ist von meinem Lehrer und von mir die Idee augekommen einen Businessplan für eine kleine Biogasanlge auszuarbeiten.

Wir haben in der Schlule eine Biogasanlage mit kleinen Behältern zu Testszwecken. Die Biogasanlage in der Schule ist aber noch nicht fertig deshalb soll die Innerhalb einer Dioplomarbeit fertigestellt werden.

Mich würde neben diesen zwei Dingen aber vielmehr der Bau einer solchen Anlage interresieren. Ich könnte mir Vorstellen das in eine Diplomarbeit zu verpacken und somit die Konstruktion von Rührwerken und Behältern etc. sowie die Steurungs und Regelungstechnik selbst zu Planen und anschließend zu Bauen.

Jetzt ist meine Frage ob jemand Ahnung in diesem Gebiet hat und ob es sich rentiert so etwas zu machen und gibts auch Förderungen?

Ich hätte mir vorgestellt das Biogas in Strom und Wärme umzuwandeln?
Oder das Biogas nur zu Verbrennen?
Ich habe gelesen das ein Biogasmotor im Prinzip nichts anderes ist als ein Benzien Motor, gäbe es da nicht die Möglichkeit etwas selbst umzubauen?
Wieviel bekommt man wenn man den Strom ins Netz einspeist?
And die Sensoren könnte ich über die Schule vielleicht günstig kommen, da es ein Schulprojekt ist/werden soll.

Gibt es solche kleinen Anlagen schon? habe bei Google auf die schnelle nichts gefunden.

Ich freue mich auf eure Anworten!

MfG

Alexander Imhof
Stonebear antwortet um 06-12-2010 15:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Biogasanlage für Einfamilien Haushalt
Hallo

Solche kleinen Anlagen gibt es schon Millionenfach und zwar in Indien.
Da werden schwarze Behälter aufgestellt und da kommen dann bioAbfälle hinein in der höhe wird dann das Biogas gesammelt und über eine Leitung in die Küche zurückgeleitet, ein kleiner Hahn aufgedreht und schon hast du eine Gasflamme zum kochen.
Der Behälter muß natürlich in der Sonne stehen damit der Inhalt zu gären beginnt, wird bevorzugt in Gegenden angewandt wo es keinen Strom oder Gasverbindungen gibt.
Ich finde deine Idee super wäre für viele eine Lösung um aus Mist und Abfällen Strom zu erzeugen und der Mist würde auch noch aufgeschlossen und für den Boden besser verfügbar.

mfg

mosti antwortet um 07-12-2010 00:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Biogasanlage für Einfamilien Haushalt
wend dich an den pree sepp, der betreibt seine anlage bereits seit gut 20 jahren

mosti antwortet um 07-12-2010 12:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Biogasanlage für Einfamilien Haushalt
in kleinen anlagen aus abfällen biogas zu erzeugen ist sinnvoll, drum wirds auch nicht gefördert. gefördert werden nur projekte an denen die WIRTSCHAFT gut verdient, ganz egal obs nachhaltig oder ökologisch sinnvoll ist.

renkurb antwortet um 10-12-2010 10:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Biogasanlage für Einfamilien Haushalt
Hallo Alexander

Ich beabsichtige eine Biogasanlage für unseren Milchviehbetrieb, (ca. 25 Kühe + Nachzucht = ca.45 GVE), zu bauen. Ich bin auch schon länger im Internet unter (www.ideenreich.at) Kleinbiogasanlage vertreten.
Die Technik ist ja ausgereift, nur muss es gelingen, die Kosten für so kleine Anlagen so weit zu senken, damit ein wirtschaftlicher Betrieb möglich ist. Dazu ist es auch notwendig, dass möglichst viele Interessenten mitarbeiten um durch hohe Stückzahlen der versch. Komponenten gute Preise zu bekommen.

Es grüsst Franz Bruckner bruckner1@gmx.at

traktorensteff antwortet um 10-12-2010 12:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Biogasanlage für Einfamilien Haushalt
Kommt darauf an, was "klein" für dich bedeutet. Ganz klein macht es wohl nicht Sinn, außer in Entwicklungsländern, wie schon geschrieben.

Die Antworten auf deine Fragen wirst du wohl nur von einer Behörde, Amt usw. bekommen. Mit einem Motor zu Testzwecken Strom zu erzeugen, halte ich in so einem Projekt für zu aufwändig, das Ganze zum Laufen zu bringen.

Die Größenordnung wie vom Franz beschrieben ist interessant. Ich denke auch, dass solche "Kleinanlagen", falls sie kostengünstig errichtet und gewartet werden können, Zukunft haben könnten. Durchaus im Kombination Strom/Wärme bzw. Heutrocknung (Wärmeverwertung) im Sommer und Heizung im Winter. Die Kosten einer solchen Anlage sind die große Frage.

alexanderimhof antwortet um 12-12-2010 16:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Biogasanlage für Einfamilien Haushalt
Hallo,

Ich habe mal ein bisschen im Internet informiert, was es so alles gibt und bin Momentan bei 2 Varianten angekommen.

1. Eine ganz kleine Anlage mit 2-4m^3 Fermenter, für Hausabfälle. Da würde sich sicher kein Motor Rentieren, wenn dann nur die Wärmeeinbrinung ins Haus, aber wer will so etwas kaufen wenn er schon Solar, normale Heitzung und dann noch Biogas hat, dann wird da einmal ein Drumm hin dann dort usw. Diese Kleine Anlage wird sich Auch wegen der ganzen Pumpen und Rührwerke nicht Renidieren, und wenn dann nur im Eigenbau aber nicht wenn man das in einer Firma verkaufen will.

2. Eine Anlage planen mit der sich eine Familie versogen kann. Das könnte für Kunden schon wieder interessanter werden, aber dazu brauch man halt schon wieder die Substratlagerstätten, größere Becken usw. Für meinen Businessplan sollte da schon einen neue Idee drinnen sein.
Für mich selbst würde mich das bauen natürlich interresieren. Einen alten 1000m^3 poliester Weintank könnte ich schon billig bekommen.
Wegen der einspeisung ins Netz hab ich mich auch schon ein wenig informiert. Mann bräuchte glaub ich eine Diesel Motor und das ein passendes Steuergerät dazu. Der Motor muss immer mit der gleichen Drehzahl laufen damit er die 50 Hz zusammenbrint für die Einspeisung.
Mein bester Freund ist Elektriker und er lebt für seinen Beruf, vor allem Steuerungs-Regelungstechnik interessiert ihn. Also von dem her hätte ich kein Problem. Glaub ich.

Ich muss mich noch genau informieren, Wieviel was kostet, wieviel gas / m^3 Fermeter herausbekommt.

Wenn ich neuigkeit habe werde ich sie hir natürlich hereinschreiben.

MfG

Alexander Imhof

gamperlthomas antwortet um 22-12-2010 19:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Biogasanlage für Einfamilien Haushalt
Hallo Alexander,

deine Überlegung ist schon einmal ein innovativer Ansatz. Nur müssen vorallem wirtschaftliche und technische Aspekte vorab geklärt werden.

Technisch:
- Das "Indien"-Modell ist bei uns nicht zu verwenden.
- man benötigt eine kontinuierliche Gasproduktion (bzw. Gasspeicherung bei einer nicht-kontinuierlichen Produktion)
- daher kommen Fermenter zum Einsatz, welche mit hoher Investition und Wartung in Verbindung stehen (http://www.thoeni.com/)
- VKM oder Gasturbine (siehe ecopower bzw. zuhausekraftwerk oder Wels-Strom)

Wirtschaftlich:
- Förderungen für KWK wurden eingeschränkt (S. Ökostromgesetz)
- Einspeisetarife ins Netz (über Stromhändler oder Energiedienstleister, oder doch selbst verkaufen. s. Liberalisierung des Strommarktes)


Insellösung ist in Ordnung, wenn eine Gruppe aus Gleichgesinntes diese Interesse verfolgen (Maschinenring?)

Netzlösung --> Einspeisetarife, Frequenz, 1-phasig oder 3-phasig, synchronisation, Netzregelung (s. Primär- bzw. Sekundärregelung)


Ich hoffe ich konnte zu ein paar Überlegungen anregen!

lg Thomas

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