Wer hat Erfahrung mit einem Hackstriegel von Einböck oder Hatzenbichler?

Antworten: 4
schmj 26-11-2010 09:22 - E-Mail an User
Hackstriegel
hallo,
wer hat erfahrung mit einem einböck, oder einem hatzenbichler striegel ( 60 zinken gegenüber 48 zinken pro 1,5m arbeitsbreite eines striegelfeldes ). gibt es bei 60 zinken verstopfungen oder andere probleme?
danke für infos!




Biohias antwortet um 26-11-2010 10:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackstriegel
also wir ham an hatzenbichler und es war noch nie ein problem mit verstopfungen.
wenn du hanglagen hast dann würd ich auf jeden fall den hydraulischen felderdruck-regelung
mitnehmen. die gibt's soweit ich weiß nur vom hatzenbichler. bis auf paar kleinigkeiten
sind wir recht zufrieden damit.
mfg


ALADIN antwortet um 26-11-2010 11:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackstriegel
Was hat der Federdruck mit der Hanglage zu tun?


Biohias antwortet um 26-11-2010 11:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackstriegel
die felder, bei meinem acht, werden vorne am drehgelenk mit einem kleinen zylinder
beim gleichen druck gefahren.
das heißt die felder ''oben'' am hang und die felder unten haben den gleichen auflagedruck,
normal zwischen 50 und 80 bar, auch bei unebenheiten wie mulden etc. wer schon mal mit nem größeren striegel(über 6m) ohne das system gearbeitet hat weiß wovon ich rede.
der einböck soll auch gut arbeiten aber ziemlich massiv gebaut sein, weiß es aber nicht
weil bei uns keiner einen hat. und die treffler mit diesem komischen federzinken gefalln
mir nicht, das is so viel dran was kaputtgehn kann.
mfg


ALADIN antwortet um 26-11-2010 11:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackstriegel
Diese Druckregelung ist mir neu. Unser Einböck mit 9m hat Stützräder und die Zinken können in der Neigung verstellt werden. Es stimmt, dass er robuster auschaut al die Konkurrenz. Deshalb haben wir ihn (in Gem) gekauft.


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