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manivanexi 20-10-2010 20:40 - E-Mail an User
scheitholzheizung
Hallo,
ich möchte gerne wissen wie viel ein 20kw ofen und ein 3000lt puffer kostet. und welche Marke die beste und günstigste ist?


browser antwortet um 20-10-2010 21:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
scheitholzheizung
köb 12000 €
vigas 2000 €


reiteralm antwortet um 21-10-2010 00:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
scheitholzheizung
Hallo manivanexi,
browser hat dir alles vorgegeben. Den besten Kessel wird dir ein jeder geben der damit zufrieden ist und den billigsten wirst du nie erfahren(wer kauft schon das billigste Produkt).
Wir haben seit 9 Jahren einen Fröling. War 2 Jahre unzufrieden bis der erste gute Mitarbeiter kam. Läuft seitdem einwandfrei und bin dennoch überzeugt das eine Hackschnitzelheizung noch mehr Komfort bringt obwohl sie in der Erstanschaffung teurer ist.



Stonebear antwortet um 21-10-2010 09:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
scheitholzheizung
Hallo

deine Angaben sind etwas ungenau, aber ich hätte da auch eine Frage, wie willst mit 20 kW 3000l Puffer warm bringen?.

mfg


Gratzi antwortet um 21-10-2010 20:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
scheitholzheizung
Maga MA 18 Turbo bis 20kW ............ € 1530,--
zzgl.Fracht ..€ 250,--
Puffer ..................................................... € 1650,--
zzgl. Fracht .... ca. 150,--



Gratzi antwortet um 21-10-2010 20:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
scheitholzheizung
ich würde jedoch nicht einen 3000 lt Puffer verwenden, sondern 2 Stk 1500lt und in Schaltung nach Tickelmann! aber mit einen 1000-1250 lt hättest auch genug. aber es ist auch ein 3000 Lt machbar; es dauert nur das erste mal aufheizen länger..


mosti antwortet um 21-10-2010 21:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
scheitholzheizung
überleg dirs gut, mit hackschnitzel legst einmal im herbst nach und 2 mal kehren übers jahr


Fallkerbe antwortet um 21-10-2010 21:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
scheitholzheizung
scheitholz ist überholt,
hackschnitzel, pellets oder Gas.


schellniesel antwortet um 21-10-2010 22:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
scheitholzheizung
Scheitholz ist die günstige alternative zu Hackschitzel und bei nichtbauern weitaus beliebter! Die meisten die Holz heizen und keinen eigenen Wald haben haben einen Stückgutofen!

Merkt man denn Hackschnitzel Verkaufen nur wenige Waldbesitzer an Privatleute oder?
Stückgut schon eher!

Was eden komfort angeht ist klar einmal Schitzel immer schnitzel.

Alleine der Arbeitsaufwand bis zum Brennraum sind Welten zwischen Stückgut und Hackschnitzel.

Das haben wir aber hier schon unzählige male diskutiert!

Manche machen sich mit Hackschnitzel aber ja bald noch mehr arbeit als mit Stückgut!
Is halt so:"So wie mans sich richtet so hat mans!"

Mfg schellniesel


0815 antwortet um 21-10-2010 23:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
scheitholzheizung
Frage,
was machen Hackschnitzelheizer mit nicht hackfähigem Abbruchholz, muss ja nicht direkt Abbruchholz sein, aber es fällt auf Bauernhöfen immer wieder Holz an, was am besten sofort im Ofen aufgehoben ist. Soll mir niemand erzählen, dass Nägelholz im Hacker landet, wegen ein paar Nägel wird sich der Hacker ja nicht aufregen, aber wenn man schon weitem die Nägel oder auch Klampfen sieht, wird sich die Hackerschneide auch nicht freuen!
Zur Lagerung,
Hackschnitzel sind in der externen luftigen Hütte im Winter bei Schneeverwehungen schön zugedeckt, ist dann eine Freude, wenn man zuerst einen halben Meter Schnee vom Haufen runter räumen muss mit der Hand, bevor der Frontlader in Aktion treten kann! Die luftige Hütte hat im Sommer ja seine Vorteile, aber im Winter sicher nicht! Da lob ich mir den trockenen Scheitholzlagerraum! Wenn es 3 m Schnee gibt, auch kein Problem mit Schneehauben. Und wegen des Stromverbrauches des Holzvergasers brauche ich mir auch keine Sorgen machen! Und Geräusch des Vergasers ist auch gleich null! Schon lustig, wenn in der Nacht die Zubringerschnecke bzw. Zellradschleusse quitscht, oder der Ascheausträger seine Töne abgibt! Gerade bei Beherbungsbetrieben ideal, sollten die Gäste auch hören, dass da eine moderne Heizung installiert ist!
Bin nicht prinzipiell gegen HS, aber wenn ich mir die kleinen Anlagen mit 20-25 KW anschaue, frage ich mich schon, wo da eine Einsparung sein soll! Ich glaube, HS –Anlagen haben erst einen Sinn ab 50 KW, sonst bist mit Scheiter besser bedient, oder für den Fall für Abwesenheit einen kleinen Pelletskessel dazu, sollte wirklich mal niemand da sein zum nach(ein)heizen. Was oft als Hackschnitzel verkauft wird, ist eher für Reitplatzunterlagen besser geeignet, weil soviel Grünmaterial. Aber wenn es zusammen gehackt ist, kann man eh nicht mehr das Ausgangsmaterial feststellen! Wenn der HS-Käufer das Ausgangsmaterial oft sehen würde, würde er sicher keine HS kaufen, außer es ist wirklich so billig!



schladek antwortet um 22-10-2010 17:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
scheitholzheizung
Servus 0815!

1. Ja, Abbruchholz wird immer wieder anfallen; allerdings behaupte ich mal, dass es keinen Bauernhof gibt, der nicht noch irgendwo einen Kachelofen, Herd in Wirtschaftsküche od. Werkstatt od. sonstwo besitzt und auch gelegentlich benützt. Das ist also kein Thema.
2. Wer seinen Hackholzhaufen mit Schnee einwehen läßt, ist ganz einfach zu spät dran mit dem Hacken bzw. macht der Schnee in punkto erhöhter Feuchtigkeit der Hackschnitzel nicht viel aus, wenn das Material schon vorher schön trocken war.
Solltest Du Hackschnitzel meinen, die vom Schnee eingeweht werden, haut die Lagerung nicht hin. Es ist natürlich schon klar, dass auch Hackschnitzel genau so vor Wind u. Wetter zu schützen sind wie das Scheitholz auch. Eine Schneehaube - wurscht ob auf Hackschnitzel- od. Scheitholzhaufen - ist in jedem Fall entbehrlich, da nehmen sich die Systeme nichts.
Stromverbrauch wird sich wurscht bleiben u. Geräusche machen GUTE Hackschnitzelheizungen auch nicht mehr als ein Vergaser. Ich weiß schon, daß Lärm bei manchen - auch namhaften Herstellern - noch immer ein Thema ist; da gab es vor fast 20 Jahren schon lärmarme Produkte, aber wg. geringer Stückzahlen nahezu unbekannt. Heute muss ja alles Hargassner od. Fröling heißen...
3. Die Idee mit dem zus. Pelletskessel zum Vergaser ist wohl nicht Dein Ernst?! Was sparst Du gg. einer HS-Heizung? Dabei hast Du dann nur den halben Komfort.
Punkto HS-Qualität kann man sehr wohl erkennen, ob eine Partie was taugt od. nicht. Bei Nichtgefallen wird einfach abgelehnt.

Alles in allem hast Du für mich von HS-Heizungen, das Drumherum u. vor allem vom Komfort einer solchen Anlage wenig Ahnung. Nichts für ungut.

mfg
schladek


Gratzi antwortet um 22-10-2010 19:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
scheitholzheizung
hallo Leute, eine Hackgutheizung rechnet sich erst ab 40Kw. Darunter ist am besten eine Holzvergaser oder Oelkesselanlage mit den neuen " Raketenbrenner"
Die Anlagenkosten Unterschiede rechnet sich......... kannst viel Oel darum kaufen!


Kallo antwortet um 22-10-2010 20:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
scheitholzheizung
Also ich kann 0815 im allgemeinen nur Recht geben!
Schladek, du hast keine Ahnung von einem Holzvergaser! Dass der Stromverbrauch bei HV und HS-Heizungen gleich ist, das glaubst wohl selber nicht! Oder glaubst du, dass die Förderschnecken mit Solarstrom betrieben werden? Unser Holzvergaser braucht 75 (!) Watt! (Ohne Kessel- und Heizungspumpe) Oder gibt es wirklich eine HSH mit diesem Stromverbrauch? Glaube ich nicht! Eher min. das 10-fache!
Du hast aber recht, dass das verwerten von Abbruchholz auch anders möglich ist. Kachelofen, Kochherd. Muss aber da auch sagen, gerade bei „Nägelholz“ ist es nötig, sie so wenig wie möglich mit Sägen bearbeiten zu müssen. Aber auch beim halbmeterablängen kommt man auch mit Nägel oder Ähnlichem zu tun. Solche Unikate schneide ich lieber mit einer Motorsäge, die mit einer alten Kette bestückt ist, ab. Könnte mir nicht vorstellen, diese Holztrümmer noch mehr zu verkleinern, um sie in den Küchenofen zu bringen. Außerdem ist dort das Nägel ausräumen wegen des Schüttelrostes eher ein Problem, als eine sinnvolle Verwertung.
Aber gerade bei uns findet man auf vielen Bauernhöfen kein klassisches Holzscheitl mehr! Es ist zwar ein toller Kachelofen eingebaut, aber der ist immer kalt, weil ja eh die HS-Heizung die Wärme liefert. Dafür türmen sich hinter dem Hof die alten Kanthölzer und Bretter, die dann irgendwo entsorgt werden. Solche Hölzer findet man dann unter Reisig versteckt neben Forststraßen, oder beim alljährlichen Sonnwendfeuer der Landjugend! Diese Tradition hat sich schon als Müllverbrennung etabliert!
Wegen des Lärms ist sicher viel getan worden, glaube auch, dass man sich selbst daran gewöhnt mit der Zeit, wie sich ein Bewohner, der neben einer dicht befahrenen Straße wohnt, auch an Straßenlärm gewöhnt.
Was soll schlecht sein wenn ein Pelletskessel neben einem Holzvergaser steht? Der Pelletskessel samt Pelletstank braucht sicher viel weniger Patz als eine Hackschnitzelanlage. Pellets brauchen um einiges weniger an Platz, weil ja der Energiegehalt per m³ weit höher ist, als HS. Es laufen viele solche Anlagen in Privathaushalten. Die ältere Generation ist halt eher noch fürs „selberholzmachen“, egal wie! (Wennn sie es auch oft recht umständlich machen) Für die jüngere Generation ist es halt nicht mehr „IN“, wenn nicht alles automatisch geht! Ob sie sich das auch immer leisten können, ist wieder ein anderes Thema!
Man kann sich auch die Scheitholzbereitung gut zurecht richten! Selbst haben wir schon X-Jahre mit dem Palettensystem gute Erfahrung. Spalten, schneiden und in Gitterpaletten schlichten, die aus einer Firmenauflösung stammen, wird gleich in einem Aufwaschen durchgeführt. Diese Behältnisse kann man gut mit der Palettengabel manipulieren und bei Bedarf zum Heizraum transportieren. Genau so wird das Abbruchholz gleich in solche Gitterpaletten geworfen bzw. geschlichtet. Für solche Holzbehältnisse gibt es immer wo einen überdachten Platz!
Die Schneehaufen am HS-Haufen kenne ich gut, muss ja selbst immer den Schnee bei der Nachbarin abräumen, bevor sie mit der Heckmulde kommt. Einerseits sollten die HS in einem luftigen Schuppen sein, anderseits weht es im Winter diese „luftigen“ Hütten sehr oft zu. Da weht es aber auch bei uns ganz schön ein, wo nur eine kleine Fuge ist!
Jedes Ding hat eben 2 Seiten, wer eine HSH hat, wird kaum mehr zum Scheitholz zurück greifen, wen er auch manchmal froh wäre, Abfallholz oder Kartons verheizen zu können. So kann man halt nur mehr speziell aufbereitetest Brennholz verfeuern! Es hängt schon auch eine Menge aufwendige Manipulation bei HS dahinter! Aber auch hier wird sich so mancher das so gerichtet haben, dass er sich viel Manipulation erspart! Oft geht es halt nicht aus innerbetrieblichen Gegebenheiten. Wichtig ist, dass man selbst zufrieden ist mit der eigenen Heizungsform!



reiteralm antwortet um 22-10-2010 20:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
scheitholzheizung
@Schladek u. Kallo,
danke für Eure tollen Erklärungen zu den Vor-und Nachteilen der einzelnen Heizsysteme.
Schade nur mit euren Untergriffen.
"....du hast keine Ahnung von einem Holzvergaser!"
"Alles in allem hast Du für mich von HS-Heizungen, das Drumherum u. vor allem vom Komfort einer solchen Anlage wenig Ahnung".

Es könnte auch ohne diese Sätze gehen.


Kallo antwortet um 22-10-2010 21:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
scheitholzheizung
@reiteralm
Ich gelobe Besserung! Wird in meinen alten Tagen zwar nicht mehr leicht möglich sein, den was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr! gg


schellniesel antwortet um 22-10-2010 23:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
scheitholzheizung
@kallo

Glaubst du wirklich man kann sich nur mit Scheitholz gut einrichten?

Das gleiche Gilt für HS! Kenne bei uns niemanden der seine schnitzel anschneien lässt. Bzw umschichtet!

Da ich auch noch Scheitholz produziere hab ich den Arbeitsvergleich sehr gut! Und muss sagen jetzt wird nur mehr gespalten das was sich auch optimal spalten lässt das war früher anders den was machst sonnst mit dem Holz!

minderwertiges Holz wurde oft im vermieden und wucherte so unnutz im Wald!

Arbeitsaufwand HS:
Umschneiden auf 4-7 m Ablängen, mit Seilwinde zum Holzplatz dort mit Kran auf einem Haufen, Astmaterial wird später mit Anhänger ebenfalls zum Holzplatz gebracht,Trocknen lassen Lohnhacker keine 2h arbeit 130srm Schitzel sind fertig zum heizen im bunker. HSA heizt automatisch
P.S. Stromverbrauch Indent zu vorigen scheitholzheizung

Arbeitsaufwand Scheitholz:
Unschneiden, Ablängen auf 4-6m. mittels seilwinde zum Spaltplatz ablängen auf 1m, Aufspalten, in Tristen legen, (zudecken) ,trocken werden lassen, vorher in Gitterboxen oder später auf einen Kipper schneiden, in den lagerraum transportieren meist mit hand da der lagerraum im keller liegt, und auch noch in den Ofen legen und einheizen

Falls die HS wirklich mehr an Strom verbraucht ist das leicht wieder weg wenn man die Spritkosten für die Motorsäge bzw auch die Arbeitszeit etwas rechnet!

Mfg schellniesel





Bauernhaus antwortet um 23-10-2010 18:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
scheitholzheizung
Hallo Gratzi!
rechnet sich erst ab 40 kW stimmt nicht.
Hatte vorher einen Holzvergaser, muss mir ca. 2/3 des Brennmaterials kaufen.
Habe pro Woche eine Palette Scheiter verheizt. Kosten ca. € 65,-- x 25 Wochen = € 1.625,--.
Für die HS (25 kW) brauche ich ca. 50 m3 Hackschnitzel bei Selbstabholung
€ 14,-- pro srm = € 700,-- + Stromkosten € 150,-- = € 850,-- pro Jahr. Ersparnis pro Jahr ca. € 800,--. Gerechnet auf 20 Jahre ergibt dies eine Einsparung von € 16.000,--. Um soviel ist die HS gar nicht teurer. Wenns Lager einigermaßen passt, ist sie vielleicht um ca. € 10.000,-- teurer als ein Holzvergaser. Da können auch noch einige Reparaturen ankommen, passt die Rechnung noch immer. Weis von meinen Bekannten, dass die Holzvergaser auch nicht so problemlos sind.


Obersteirer antwortet um 23-10-2010 19:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
scheitholzheizung
@ schellniesel Kann dich nur bestätigen habe am Hof eine Hackschnitzelanlage,am zweiten Hof eine Scheitholzanlage.Sicher die Scheitholzanlage hat in der Anschaffung nur die Hälfte gekostet.Der Arbeitsaufwand bei den Scheitern ist aber doch um einiges höher.Richte mit Seilwinde und Forstanhänger das Holz für beide Anlagen.Beim Hackschnitzelholz bin ich nach dem Forstanhänger fertig,wo bei den Scheitern erst die eigentliche Arbeit beginnt.Der Komfort ist bei der Hachschnitzelanlage schon grossartig.Werde wenn die scheiterheitzung fertig ist auf jeden Fall eine Hackschnitzel einbauen. Obersteirer


0815 antwortet um 24-10-2010 20:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
scheitholzheizung
@warum machst du eigentlich noch Scheitholz, wo doch das schnitzeln viel einfacher und billiger ist? Oder wird das für "rückständige" Kunden gemacht? gg
Du schreibst von 130 m Schnitzel die du brauchst im Jahr. Das wären über den daumen ca. 50-55 rm Buchenscheiter. Bei so einer Menge würde ich auch eine HSH machen, aber bei einem Verbrauch von 25m wäre das eine "Mikroanlage". Und von 25 m Holz ist rund die Hälfte "nicht oder nur bedingt hackfähig"! So ein Holz ist im Vergaserofen am besten aufgehoben! und das eine HSH nicht mehr Energie verbraucht als ein HV, das glaubst du wohl selber nicht! Ich könnte mir nicht vorstellen, was das für ein Stückholzkessel gewesen sein könnte, der soviel Strom wie eine HSH braucht! Schönes Scheitholz wird bei uns auch verkauft, es bleiben nur mehr die "Wedln" über für den Eigengebrauch, und eben Nägelholz. Sollte hackfähiges Material zusammen kommen, könnten wir es jederzeit verkaufen.
Wer mal eine HSH installiert hat, wird kein Holzscheitl mehr ins Haus tragen zum Kachelofen,
geschweige Abbruchholz!

Kallo hat es ja eh geschrieben, wie man sich die Scheitholzmanipulation zurecht richtet. Spalten, gleich nachher abschneiden auf 1/2 m oder 33, und gleich dann in die Gitterboxen. Die kann man eben mit Palettengabel transportieren und zur Trocknung abstellen, dort bleiben sie halt stehen bis es halt trocken ist. und dann ab in die/zur Heizkammer! Dass ich für Scheitl bin, wird auch daran liegen, dass ich gerne und mit Holz arbeite, ob es Brennholz, Blochholz oder Schnittholz ist, ist mir eigentlich egal! Und wenn man viel mit Holz arbeitet, fällt automatisch auch viel Abfall/Abbruchholz an! Du Schellniesel bist halt ein "Metallwurm", der lieber mit oder an Fahrzeugen arbeitet. Das zeugen auch deine Einträge zu verschiedenen technischen Dingen. So hat jeder halt sein Liebliongsspezialgebiet!


schellniesel antwortet um 24-10-2010 21:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
scheitholzheizung
@0815

Ja wird so wie ich es weiter oben bereits beschrieben habe für Kunden gemacht die in Einfamilienhäusern wohnen und sich nicht unbedingt die Gegebenheiten der Gebäude haben oder auch errichten können um sich eine komfortable HSA verwirklichen können aber dennoch Holz heizen wollen! Brauche im Jahr nicht unbedingt die ganzen 130srm eher so 80-90srm hab bis jetzt halt immer vollgehackt heuer nicht waren es vielleicht 70srm so das mal wieder halbwegs leer wird!
Heize damit zwei EFHäuser deshalb der Strom vergleich den zwei Kessel brauchen zusammen sicherlich auch gleich viel strom und die Kreissäge ist nicht zu vernachlässigen denn wenn man bedenkt wie viele Stunden man sägt für ca 50rm Scheitholz?

welches holz ist nicht Hackfähig?
Es gibt soviel technische Lösungen die bereits auch mit 120cm Blochen zurechtkommen! Aufspalten zum Scheitholz sind diese Giganten allerdings auch kein vergnügen und ich weiß von was ich rede
Muss zugegeben wenn ich mal solche geräte habe werden sie auch meist Scheitholz weil eben das spalten mittels Spaltzange/Spaltbiber ect wieder beim schnitzeln Mehrkosten verursacht!
So sind sie bei mir als scheitholz besser aufgehoben!

Bei einer Eichenkrone hab ich es dann aufgegeben die hat der Hacker bekommen!

Hab in den letzten jahren auch einiges an alten Bauholz gehabt. Nägel ausziehen war so oder so angesagt den auch in einem Holzvergasser will keiner Nägel haben wegen dem Ascherost! Also kam ein teil auf den Haufen zum schnitzeln und ein teil wurde für die Kürbiskerntrocknungsanlage weggelegt! Bzw einen teil nahm auch wer für seinen Holzvergaser!

Wie schon wer anderes oben geschrieben hat auf Bauernhöfen gibts immer wo ein Öferl das mit dem Abfall beheizt werden kann!

Schreibe ja keinem vor das seinen scheitholz rausreisen soll und sofort HS machen muss! Muss jeder selber wissen!

Gibt auch genug beispiele die mit Hackschnitzel mehr arbeit haben als mit Scheitholz!
Gibt ja Spezialisten die meterweise Ablängen aufspalten und dann mit einem kleinen Traktorhacker mit Hand beschicken!

Arbeite auch gerne im Wald! Aber ist echt lustiger wenn was weiter geht! Das blöde man wird alles immer so schnell gewohnt und vergisst oft wie man (wie in meinem) Fall vor ein paar Jahren noch umständlich gearbeitet hat! Waren noch Zeiten ohne Seilwinde und Kran! Vom Bloch austragen bis zum Stauden hacken war alles noch vor 5 jahren Present!

Mfg schellniesel



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