Filmtage zum Recht auf Nahrung

Antworten: 3
  30-09-2010 08:36  teilchen
Filmtage zum Recht auf Nahrung

Wieder einmal eine wirklich sinnvolle und bitter notwendige Veranstaltung.
Bei den Filmen und Diksussionsveranstaltungen kann man sich recht gut darüber informieren, warum es mit der weltweiten Versorgung nicht klappt.
http://hungermachtprofite.blogspot.com/

Interessant auch der ORF-Bericht dazu - es ist alles weniger einfach als wir es uns wünschen.
http://www.orf.at/stories/2016223/


  30-09-2010 09:08  Muuh
Filmtage zum Recht auf Nahrung
Warum werfen wir so viel Essen weg?
Im Jahr landen bei uns Lebensmittel für 15 Milliarden Euro auf dem Müll – obwohl sie noch genießbar wären
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/nachrichten/320614.html

Dokumentation zu dem Thema ("Frisch auf den Müll", ARD, 20. Oktober, 20.30 Uhr). 20 Millionen Tonnen Nahrungsmittel landen so auf dem Müll – obwohl sie noch genießbar wären. Gleichzeitig verhungern jährlich acht Millionen Menschen.

  30-09-2010 11:47  Else
Filmtage zum Recht auf Nahrung
Da paßt ja diese Meldung gut dazu:
++++++++++++++++++++++++++++++++++

2010-09-30 / 10:59:27 / Grüner Klub im Parlament
Pirklhuber fordert sofortige Ablöse der EFSA-Vorsitzenden Banati

Utl.: Grüne: EFSA darf nicht Handlanger der Industrie sein =

Wien (OTS) - "Es ist ein Skandal, dass Diana Banati als
Vorsitzende des Verwaltungsrates der EFSA (European Food Safety
Organisation) gleichzeitig auch eine Führungsposition bei der
Lebensmittelindustrie-Lobbyorganisation ILSI (International Life Science Institut) hat. Die Europäische Lebensmittelsicher-heitsbehörde ist dafür da, im Interesse der Bürgerinnen und Bürger zu agieren und für gesunde und sichere Lebensmittel zu sorgen, nicht aber dazu, Handlanger der Lebensmittelindustrie zu sein. Es handelt sich um einen gravierenden Interessens-konflikt", erklärt der Landwirtschaftssprecher der Grünen, Wolfgang Pirklhuber und fordert die sofortige Ablöse der EFSA-Vorsitzenden.

"Wenn man bedenkt, dass ILSI Konzerne wie Monsanto, Syngenta, BASF, Dupont, Coca Cola, Nestlé, Unilever, Groupe Danone und viele andere
vertritt, dann kann man sich auch erklären, warum die EFSA bei
Zulassung von Gentechnikprodukten fast immer grünes Licht gibt", so Pirklhuber. Jetzt sei es Zeit, sich einmal näher anzusehen, ob die EFSA-Führungskräfte aus der Industrie rekrutiert werden, denn dann würden jene Leute die Sicherheit unserer Lebensmittel bewerten, die Profitinteresse daran haben, dass diese Produkte auf den Markt kommen.

Der Verwaltungsrat setzt sich zur Hälfte aus der Industrie und zur Hälfte aus Vertretern der so genannten "Nicht-Industrie-Mitglieder" - wie Frau Banati als Wissenschaftlerin - zusammen. Frau Banatis Angabe auf der Website der EFSA, das ILSI sei ein "öffentliches" Forschungsinstitut, wurde erst gestern Abend in "privates Forschungsinstitut" geändert. Die Mutmaßung, dass die gestrige Pressekonferenz des Grünen Europa-Abgeordneten José Bové im Parlament zum Thema "Banati" die EFSA zu Änderungen bewogen hat, ist naheliegend.


  30-09-2010 21:52  mosti
Filmtage zum Recht auf Nahrung
möchte einen mit ,,hirn´´ kennenlernen, der für grüne gentechnik ist, braucht nur mal nachschauen wies bei raps und baumwolle läuft