Justiz im Bananenland?

Antworten: 4
tree_01 13-08-2010 10:10 - E-Mail an User
Justiz im Bananenland?
Angesichts der derzeitigen Umstände fragt man sich wirklich (Formulierung Höflichkeitshalber),
ob die Justiz in Österreich nicht einseitige Willkür darstellt.

Offensichtlicher gehts ja wohl kaum. Jahrelange Nichtermittlungen/Ermittlungen in diversen Causen, Wirtschaftskriminalität, vertuscht und verschleppt, einzelne Personen werden nicht angefasst und sind "supersauber", Ermittlungen werden per Weisung eingestellt........

Und meine Lieblingsfloskel: Es gilt die Unschuldsvermutung (bis zur Verjährung) - das Risiko tragen die Kläger.

Eins ist klar: Schwarz wähle ich nicht mehr.


lg, wp



Johannfranz antwortet um 13-08-2010 10:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Justiz im Bananenland?
.........wie heisst das doch ? Eine Hand wäscht die andere.

Wer spricht wohl diverse Weisungen aus ? Doch wohl nicht in die einzelnen Fälle Involvierte !

Es wird halt so sein wie beim Lotto : Alles ist möglich !


walterst antwortet um 13-08-2010 11:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Justiz im Bananenland?
Es werden jetzt eh offensichtlich die Kräfte gebündelt und Schwerpunkte gesetzt: In Kärnten gibt es ordentliche Verhaftungen bezüglich Hypo und dafür kleckert man in NÖ bei Prölls Hypo nicht mehr sinnlos herum.
Und für Grasser wird sich wohl auch was finden, damit man den endlich aus der Schusslinie kriegt und eine Erklärung für die vielen Zufälle findet, die den armen Grasser immer in die Nähe von Kriminalfällen bringen.


foschei antwortet um 13-08-2010 12:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Justiz im Bananenland?
Politik nimm i nimmer ernst, machen sowieso was wollns.
Wehe der kleine Mann stellt was an , aber dann.

Lg
foschei


Fallkerbe antwortet um 13-08-2010 12:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Justiz im Bananenland?

Das BZÖ hat sich wohl von den Lotterieen kaufen lassen.
Zitat:

Lotterien bestätigten Zahlung an BZÖ- Agentur

Die kürzlich kolportierten Geldflüs­se eines Glücksspielunternehmens in Richtung BZÖ sind bestätigt worden.

Die Lotterien haben für eine zehn Seiten starke Studie mit dem Titel "Online- Glücksspiel und Responsible Gaming, Analyse, Vergleich, Perspektive" ein Honorar von 300.000 Euro an die BZÖ- eigene Agentur "Orange" bezahlt. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin "Format" in seiner am Freitag erscheinenden Ausgabe.

"Orange hat den Österreichischen Lotterien Beratungsleistungen zum Thema Responsible Gaming angeboten, die Studie war ein Teil davon", wird Martin Himmelbauer, Sprecher von Casinos Austria und Lotterien, zitiert.

Der Geldfluss erfolgte im Jahr 2006 und fand zu einer Zeit statt als eine Novelle des Glücksspielgesetzes in Planung war. Damals sollte das Glücksspiel- Monopol per Gesetzesänderung abgeschafft werden. Die Novelle scheiterte, weil die damaligen Regierungsparteien ÖVP und BZÖ ihre Pläne kurzerhand änderten.

zitat ende
Quelle
http://www.vol.at/news/politik/artikel/lotterien-bestaetigten-zahlung-an-bzoe-agentur/cn/news-20100812-04384152


Soviel zu den Sauberen Freiheitlichen und den Bienenzüchtern ;-)








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