Jetzt gleich im ORF "Thema": Käfig-Hühnerhaltung

Antworten: 48
Else 17-05-2010 20:58 - E-Mail an User
Jetzt gleich im ORF "Thema": Käfig-Hühnerhaltung
SKANDALÖSE HÜHNERHALTUNG?

Einen „unglaublichen Skandal“ orten Tierschützer bei einem der größten Eierproduzenten Österreichs. „In seinem Stall findet man verweste, madige Hühner neben fast federlosen lebenden Tieren“, sagt Johanna Stadler vom Verein „Vier Pfoten“. Sie spricht von Tierquälerei und schlechtem Stallmanagement, das die Hühner krank mache. Die Eier aus der – nach wie vor erlaubten – Käfighaltung werden auf dem Wiener Brunnenmarkt oder in einem 4-Sterne-Hotel angeboten. Hat das Kontroll-System versagt? Wie gesund sind die Eier von kranken Hühnern? Wird der Konsument hinters Licht geführt? Gudrun Kampelmüller und David Krutzler haben für THEMA recherchiert.




Else antwortet um 17-05-2010 21:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt gleich im ORF "Thema": Käfig-Hühnerhaltung
Es geht um die Hühner.
Die bösen Tierschützer haben vermutlich schon wieder was inszeniert.


H-B-M antwortet um 17-05-2010 22:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt gleich im ORF "Thema": Käfig-Hühnerhaltung
Mehr Geld für die Landwirtschaft!! Massentierhaltung verhindern !! Klein- und Mittelbetriebe fördern !!


muk antwortet um 17-05-2010 22:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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das T r . . . . . .L ist wieder da


Icebreaker antwortet um 17-05-2010 22:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt gleich im ORF "Thema": Käfig-Hühnerhaltung
Else, bei aller Tierliebe, aber spätestens JETZT bist du auch bei mir unten durch.
THEMA hat auch einen Béitrag über das August- Aichhorn-Haus gebracht, wo es um jahrelangen Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen geht ...

Hast du dazu auch was zu sagen und wenn ja, WAS?


Gru0 Ice


Biohias antwortet um 17-05-2010 22:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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hat die geburtenkontrolle bei e... versagt???
was geht in so einem ''menschen'' vor??
ich glaub langsam auch das die these mit vergewaltigung in der Vergangenheit eine Rolle spielt, evtl. Psychosen und Traumatra mit unvorhersehbaren, nicht kalkulierbaren, gravierenden bleibenden Schäden....



Else antwortet um 18-05-2010 19:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Geschätzter Ice,

bei aller Menschenliebe, aber nun bist auch Du bei mir unten durch.
Du schreibst „THEMA hat auch einen Béitrag über das August- Aichhorn-Haus gebracht, wo es um jahrelangen Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen geht ... Hast du dazu auch was zu sagen und wenn ja, WAS“

Selbstverständlich habe ich auch zum Mißbrauchsthema was zu sagen. Aber DAS schreibe ich nicht ins landwirtschaftliche Forum. Oder hat der gestrige Bericht einen Bezug zur Landwirtschaft? Wenn ja, welchen?

Ich habe auch zum gestrigen Thema „Schwule Poilizisten in Österreich“ eine Meinung. Aber ich schreibe sie nicht in dieses LW-Forum. Sollte ich? Ich sehe keinen Bezug zur LW.

Hingegen ist die Geflügel- und Eierwirtschaft Teil der Landwirtschaft. Oder etwa nicht? Darf ich also im LW-Forum dieses Thema erwähnen? Auch wenn der Betreiber seine Hallen samt Inhalt nicht im Rahmen „Schule am Bauernhof“ herzeigen wird.

Der "dumme" Verbraucher hat keine Ahnung von der Herstellung der „Qualitäts“-Produkte hinter den verschlossenen Toren. Die AMA-Werbung allein bringts nicht.

Die bösen Tierschützer haben sich da wieder einmal was zusammengefilmt, vermutlich?
+++ Geschehen dürfen all diese Dinge, aber nennen darf man sie nicht. +++
Interessant ist jedenfalls der Ablauf der Kontrollen auf diesem „Bauernhof“:

Tiere/Tierschutz/Unternehmen/Gesetze/Kriminalität/Niederösterreich
2010-05-18 / 08:57:09 / VIER PFOTEN
Trotz Verbot: Geflügelwirtschafts-Chef Schrall quält Hühner in Käfigen zu Tode
Wien (OTS) - Massive Überbelegung, Kannibalismus, stark verweste und sogar mumifizierte Tiere, vermilbte Eier und Kotberge im "Vorzeigebetrieb". Vorsätzlicher Gesetzesbruch: nach VIER PFOTEN-Anzeige sofortige Schließung der illegalen Tierhaltung und Tierhalteverbot gefordert!

Eine illegale, aber trotzdem behördlich geduldete Legebatterie in Diendorf (Bez. Tulln) mit grausigen Zuständen wie in einem Horrorfilm, wurde jetzt von der Tierschutzorganisation VIER PFOTEN aufgedeckt. Der Betreiber: Franz Schrall, der Obmann der ZAG
(Zentrale Arbeitsgemeinschaft der österr. Geflügelwirtschaft) und ÖVP-Gemeinderat höchstpersönlich!

"Immense Überbelegung, Kannibalismus, wochenlang verweste,
mumifizierte Tiere - vorsätzliche Tierquälerei an zigtausenden
Hühnern im 'Vorzeigebetrieb' Schrall", so Johanna Stadler,
Geschäftsführerin von VIER PFOTEN. "Was ich auf den Bildern gesehen habe ist unerträglich und weit grauenhafter als jede Käfigbatterie des vorigen Jahrhunderts. Schon vor der Halle ist der Gestank nach Kot und Verwesung schwer zu ertragen. Eine Schande für Österreichs Geflügelwirtschaft. Herr Schrall sagte mir kürzlich, dass er 'nichts zu verbergen' habe, aber ich seine Ställe trotzdem nicht sehen dürfe.
Jetzt wissen wir warum." Auch mit Milben übersähte Eier sind in dem Betrieb zu finden. Zahlreiche tote Tiere liegen auch außerhalb der Halle auf dem Erdboden des Grundstücks und im riesigen Kothaufen der Anlage. Wer will schon solche Eier essen, fragt man sich zu Recht?
Und doch findet man sie leider sowohl in der Gastronomie (sogar im 4-Sterne-Hotel Renaissance, Wien am Frühstücksbuffet) als auch auf diversen Märkten, erkennbar am Stempel "3AT4554582".

Franz Schrall ist kein unbeschriebenes Blatt: er hat am 30.10.2003 vor dem Bezirksgericht Wien Liesing zugegeben, dass er im Juni 2002 vorsätzlich über 20% mehr Hühner eingestallt hatte, als es das Gesetz erlaubt. Er hätte wörtlich "mit der Toleranz der Behörden gerechnet.
Die Überbelegung von Käfigen bei der Anlieferung ist branchenüblich, die Behörde weiß davon und duldet es." Stadler dazu: "Es ist daher von vorsätzlicher, strafrechtlich relevanter Tierquälerei auszugehen.
Würde es sich um Hunde handeln, wäre der Mann schon längst hinter Gittern."

Gemäß Tierschutzgesetz ist die Käfighaltung von Hühnern in
Österreich bereits seit 1.1.2009 verboten. Geduldet werden nur noch einzelne bestehende Käfiganlagen, wenn sie spätestens 2005
gesetzeskonform mit Nestern, Sitzstangen und Einstreu "ausgestaltet" in Betrieb waren. "Dies ist jedoch bei Schrall nachweislich bis heute vielfach nicht der Fall", ärgert sich Stadler. "Somit ist dieser Tierqual-Betrieb seit Ende 2008 genau so illegal wie die durch VIER PFOTEN-Anzeigen bereits geschlossenen Käfigbatterien. Jeder einzelne Tag, den die zigtausenden Hühner in dieser gesetzwidrigen Haltung
leiden müssen, bedeutet unvorstellbare Qualen."

Die Zustände in der Anlage sind durch Kot, Milben und verwesende Kadaver so katastrophal, dass sich niemand zu wundern braucht, wenn Konsumenten an Salmonellen etc. erkranken. VIER PFOTEN hat gegen Schrall Anzeige erstattet und fordert die sofortige Schließung der illegalen Käfigbatterie sowie eine strafrechtliche Verurteilung wegen Tierquälerei samt Tierhalteverbot. Weiters ist ein ausnahmsloses Käfigverbot in Österreich überfällig. Immer noch leiden Tag für Tag an die 250.000 Hühner in solchen "Alibi-Käfigen", die sogar deren Hersteller längst als nicht praktikabel erkannt hat.

Nachdem VIER PFOTEN den Skandalbetrieb letzten Freitag angezeigt hatte, rief der zuständige Amtstierarzt Dr. Hofer-Kasztler bei Stadler an und erkundigte sich, in welchen Käfigen genau die toten Hühner zu finden wären und wann genau und durch wen diese Aufnahmen gemacht wurden. Er könne sich nämlich nicht vorstellen, dass bei Schrall solche Zustände herrschen, denn er kenne den Betrieb gut. Er vermute, es hätte sich im Stall nur EIN totes Huhn befunden und das wäre von verschiedensten Seiten fotografiert worden. Kurz darauf wurde er dabei beobachtet, wie er mit Schrall und seinen Arbeitern
über zwei Stunden in der Legebatterie verbrachte und mehrere
Kadavertonnen gefüllt und aus der Halle gebracht wurden, obwohl der
Veterinär erst fünf(!) Stunden nachdem ersten Anruf des ORF bei
Schrall eintraf und somit bereits viel Zeit zum Aufräumen war. Kurz danach behauptete er gegenüber dem ORF, dass es nur kleine Mängel gab.

Eine Untersuchung zweier Hühnerkadaver aus dem Betrieb durch die Vet.Med.-Uni Wien ergab, dass diese zumindest Wochen in den Käfigen lagen und bereits mumifiziert sind. Es sind keine Organe mehr erkennbar, dafür aber deutliche Spuren, dass die Leidensgenossen an den Kadavern genagt hatten.

"Wer Eier essen will, sollte diese immer aus Freilandhaltung
(Stempel "0" oder "1") kaufen, das sind wir den Tieren schuldig", so Stadler abschließend.




hoizknecht antwortet um 18-05-2010 19:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Liebe Else!

Wie kommst du darauf, dass Hühner in Käfigen krank sind!?
Hast du schon mal eine Batterie gesehen?

Klarer Vorteil ist die Hygiene! Hat auch der Bauer im Interview gesagt, dass der Konsument, der das qualtitativ beste Ei haben will ein Käfigei essen soll.
Wer aus ethischen Gründen nicht will, kann ja eh ein Bio-Ei essen.

Ich habe Erfahrung mit Freiland, Boden- und Käfighaltung und habe mich auch mit größeren Hühnerbauern und Züchtern öfters unterhalten:
Seit dem Käfigverbot, sprich bei Boden und Freilandhaltung haben Krankheiten, die durch Berührung mit Kot udgl. verursacht werden immens zugenommen.
Ergebnis: Jede Menge Impfungen und Medikamente.

Außerdem soll man nicht vergessen: Auch bei Bio-Haltung werden die Hähne am 1. Tag getötet.

Nur nebenbei: Habe derzeit Rasse-Freiland-Hühner aus eigener Aufzucht, wo auch Hähne im Kochtopf, und nicht im Abfall landen. Bio scheint mir unwirtschaftlich, denn das BIO-Legekorn kostet das Doppelte vom konventionellen Futter. Wohl wegen dem teuren Soja.

mfg
hoizknecht





helmar antwortet um 18-05-2010 19:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt gleich im ORF "Thema": Käfig-Hühnerhaltung
Heute hat der Habicht im Hühnerhof eine Henne umgebracht..........könnte nicht jemand von 4Pfoten kommen und den Habicht auf die spanische rote Wegschnecke umschulen?
Helmar, Helga würde sich sehr freuen.....


Else antwortet um 18-05-2010 19:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt gleich im ORF "Thema": Käfig-Hühnerhaltung
Erschieß ihn doch, den Habicht - und dann iß ihn.
Das ist der Kreislauf, oder?
Deine hämischen Einträge könntest Du Dir ersparen als Vertreterin der Soft-LW.
Käfig-Hühnerhaltung ist das Thema. Da müßte Dich der ICE fragen, WAS hast du DAZU zu sagen?

Und Euer Gejammere Bio bringts nicht wundert mich nicht.
So, wie Ihr Euch darstellt hier, seid Ihr einfach nicht kundig genug.
Keiner meiner Bio-Bauern ist so ein Jammer-Lappen, wie sie hier herumhängen.


helmar antwortet um 18-05-2010 19:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt gleich im ORF "Thema": Käfig-Hühnerhaltung
Hühnerkäfig habe ich noch nie einen gehabt, und würde auch meine Hühner nicht reintun...und Habichte gehören zu den geschützten Beutegreifern, Hühner leider nicht.
Mfg, helmar, Helga


haasi antwortet um 18-05-2010 20:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt gleich im ORF "Thema": Käfig-Hühnerhaltung
Ich bin der Meinung, dass es für jeden Tierhalter eine Selbstverständlichkeit sein muss, seinen Bestand ordentlich zu führen. Ein totes Huhn oder ein totes Schwein wird immer wieder in jedem Betrieb zu finden sein, zumindest ein täglicher Kontrollgang ist aus meiner Sicht die gute landw. Praxis bei automatisierten Stallungen. Dann gehören tote Tiere zur Kadaververwertung bereitgestellt.
Wird dieser Kontrollgang in der Früh durchgeführt und in der darauffolgenden Nacht wird von VIER PFOTEN Besitzstörung durchgeführt, werden Kannibalismusspuren am toten Tier wohl unweigerlich zu finden sein. Ein Huhn welches sich nicht mehr rührt, weil es tot ist, wird angepickt werden. Ein Schwein, welches sich nicht mehr rührt, weil es tot ist, wird von seinen Mitbewohnern beschnuppert und wahrscheinlich wird der Schwanz zerbissen werden, weil es ja nicht aufsteht und abweicht, wenn es tot ist. Dies anzuprangern ist AKTIONISMUS.



Else antwortet um 18-05-2010 20:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt gleich im ORF "Thema": Käfig-Hühnerhaltung
Natürlich ist wie immer der Schuld, welcher die Mißstände aufzeigt.
Egal, ob in der Tierhaltung oder in der Menschen"haltung".

Wie wäre es mit einer Änderung der Kontrollvorgänge durch die Kontrollorgane: zB unangemeldet ? Ohne Absprachen ?
Darüber redet Ihr nicht. Seltsam.

Der Verbraucher soll an die schöne lw Welt glauben, wie sie die AMA-Werbung vermittelt.
Er soll mit dem österr. Erzeuger solidarisch sein, soll einen fairen Preis zahlen.
Der Verbraucher stimmt an der Kassa ab, hieß es hier im Forum immer wieder. Dann bitte her mit der Transparenz bei der Tierhaltung! Und nicht diejenigen anprangern, welche Mißstände aufzeigen.
Danke und gute Nacht.


chili antwortet um 18-05-2010 20:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt gleich im ORF "Thema": Käfig-Hühnerhaltung
Vermute das den Vier-Haxen äh Pfoten wieder mal ihr Budget zur neige geht denn dann kommen sie wie die anderen Ng,Os mit Fotos von Einbrüchen in fremde Ställe meistens eh schon vom Jahre Schnee daher um viiiel Geld von nichtwissenden ehrlichen Menschen durch Spenden zu kassieren um wieder wie die sogenannten Maden im Speck in Saus und Braus schön zu Leben!!!!

mfg. chili


haasi antwortet um 18-05-2010 21:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt gleich im ORF "Thema": Käfig-Hühnerhaltung
liebe ELSE:

Kontrollmethoden wie bei der Stasi?
Oder in China?
Oder beim Blut-Doping?
Glaube mir, die jetzige Kontrolldichte und Praxis wird noch zu einem Bauernaufstand führen wie vor gut 160 Jahren.
Solange es Augleichszahlungen gibt, für besondere Bewirtschaftungsauflagen, woraus sich in Summe ein großer Teil der gesetzlich vorgeschriebenen SVB Beiträge berappen lässt, solange wird es halbwegs ruhig sein, aber glaube mir,liebe ELSE die Bauernseele köchelt schon, und wenn dann Systemschmarotzer a´la Kontrollorgan- Fetischisten Öl ins Feuer gießen wollen und sich als GESTAPO aufspielen, glaube mir liebe ELSE, dann werden die Heugabeln wieder aus dem Bauernmuseum geholt, ordentlich gespitzt und aufpoliert.


Felix05 antwortet um 18-05-2010 22:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt gleich im ORF "Thema": Käfig-Hühnerhaltung
Nu na haasi,

bei allem Respekt, aber so Bauernaufstände die bringen´s doch nicht, oder?
Die Geschichte lehrt uns, dass sie meist an Verrat eingehen, relativ kurz sind und die Bauernführer ziemlich jung sterben.
Das passt doch nimmer in unsere Computerwelt, Mistgabeln und Dreschflegel.
Du bist ja noch nostalgischer als ich und das geht kaum, frag mal die Else.

Gute Nacht wünscht Lutz!


soamist2 antwortet um 18-05-2010 22:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt gleich im ORF "Thema": Käfig-Hühnerhaltung
zumindest auf eine tatsache sollten wir ösis stolz sein:

in naher zukunft wird kein aus käfighaltung gelegtes ei in österreich produziert werden (bitte nicht verwechseln mit den in österreich VERKAUFTEN eiern).

eventuell könnte dieser "erfolg" dadurch ein bisserl getrübt werden dass die armen hühnchen halt im nahen ausland ihr erbärmliches dasein fristen werden um der gefräßigen masse auch in zukunft ein ei um 15 cent anbieten zu können.




helmar antwortet um 19-05-2010 07:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt gleich im ORF "Thema": Käfig-Hühnerhaltung
Aus den Augen, aus dem Sinn..........und in anderen Ländern wirds wohl für Eindringlinge, egal wo, etwas unerfreulicher sein, wenn sie entweder erwischt werden oder sich mit ihren Taten brüsten.
Mfg, helmar, Helga


Josefjosef antwortet um 19-05-2010 08:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt gleich im ORF "Thema": Käfig-Hühnerhaltung
man sollte der Sache natürlich nachgehen, immerhin hat ein " Chef der Geflügelwirtschaft" eine gewisse Verantwortung und Vorbildwirkung für seine Mitglieder.
Sollte ein schwerwiegender Verdacht von Gesetzesbruch, egal ob Landwirt oder Gewerbe,
vorhanden sein, muß auch eine schnelle und effiziente Kontrolle der Behörden möglich sein.
Falls die Vorwürfe der " 4 Pfoten" stimmen, hält sich dieser Betrieb nicht an Gesetze, sondern verarscht damit die ganzen gut geführten österr. Betriebe, die er mit in den Dreck zieht. Das müßte doch Konsequenzen haben.
Ich selbst hatte früher auch Legehennenhaltung mit Käfigen, mit mehreren 1000 Hennen.
Allerdings war es früher schon ein ungeschriebenes Gesetz, dass man tote Tiere nicht irgendwo, schon gar nicht im Käfig, mit noch lebenden Tieren längere Zeit liegen läßt.
Wer sich nicht um seine Tiere kümmern kann, sollte den Beruf wechseln!
Was die Vorgangsweise der 4 Pfoten, deren Aktionismus usw. betrifft, ist eine andere Geschichte. Aber vielleicht sind in manchen Gegenden die Amtstierärzte zu faul, um Problembetriebe zur Einhaltung der Gesetze zu zwingen.



50plus antwortet um 19-05-2010 10:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt gleich im ORF "Thema": Käfig-Hühnerhaltung
Also, verendete Tiere sieht halt niemand gerne, egal wo sie liegen. Wir haben vor einigen Tagen vom Autobus aus ein verendetes, aufgeblähtes Schaf in der Herde, auf einer Weide ganz neben der Bundesstraße liegen gesehen. Dass das passieren kann, weiß jeder Bauer, der restl. Bevölkerung gefällt es wenig.
Selbstverständlich gehören tote Tiere aus den Buchten, Käfigen, usw. entfernt - aber man kann auch mal was übersehen.
Und der Kontrollor kommt halt immer im ungünstigsten Moment, das ist so wie bei unangemeldeten Besuchern, die kommen doch auch immer, wenn du überhaupt keine Zeit hast, wenn dir mal fad ist, läßt sich eh niemand blicken. ;-))))))))

lg
50plus


Else antwortet um 19-05-2010 15:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt gleich im ORF "Thema": Käfig-Hühnerhaltung
Danke Josef für den einzig vernünftigen Beigtrag hier.

Helmar,
es ist sehr bequem zu sagen, "wenn ich's nicht tu, tuts der andere. Drumm tu ich's lieber selber".
Du sollst Dich nicht täuschen: auch im Ausland gibt es kritische Menschen und Organisationen, die es den vier Pfoten zB gleich tun. Es wird scho ... nicht verzagen - die MiliTant fragen.
Zuerst müssen die im Osten den österreichischen Käfig-Hallen/Schrott auslasten.
Und daher ist es wichtig, daß die österr. Verbraucher nicht durch Informationen von zB Vier Pfoten darauf aufmerksam gemacht werden, wie und von wem billige Eier "hergestellt" werden?

Fleißig schimpfen auf die Verkünder der schlechten Botschaft.
Und dann aufs Ausland deuten, wo es eben so gemacht wird, wie im Thema gezeigt.





Else antwortet um 19-05-2010 15:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt gleich im ORF "Thema": Käfig-Hühnerhaltung
Zitat Josef:
Aber vielleicht sind in manchen Gegenden die Amtstierärzte zu faul, um Problembetriebe zur Einhaltung der Gesetze zu zwingen.
+++++++++

Vor allem, wenn sie mit dem Betriebsinhaber gut Freund sind, aus welchen Gründen immer ...


Gulla antwortet um 19-05-2010 18:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt gleich im ORF "Thema": Käfig-Hühnerhaltung
genau Else so ist es mit den amtstierärzten, stell dir vor ,meiner ist oft zu mir einfach gerne auf einen kaffee gekommen, was glaubst was der von so mancher feschen bäuerin noch alles wollte? und genau wegen solcher amtstierärzte haben wir bauern narrenfreiheit?
weißt es ist auch leicht immer auf eine berufsgruppe zu zeigen , die sich am schlechtesten wehrt, nur gott sei dank, gibt es solche konsumenten wie dich, die die bauernweisheit schon im brutkasten gefüttert bekommen haben.
wir bauern bräuchten eh mal starke vertreter, wieso bewirbst du dich nicht bei BB, UBV&Co? damit wir endlich wissen wie die bauernarbeit geht.

Gulla


Else antwortet um 19-05-2010 18:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt gleich im ORF "Thema": Käfig-Hühnerhaltung
Geh Gulla,

daß Du auch mimosenhaft reagierst, überrascht mich jetzt schon.

Ich weiß doch, was möglich ist. Nicht nur von meiner Schulfreundin mit einem kleinen Bauernhof. Ich fange jetzt aber nicht wieder von vorne an zu erzählen.

Hier gehts um einen konkreten Fall. Könnts nicht einmal dabei bleiben?



johann53 antwortet um 19-05-2010 19:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt gleich im ORF "Thema": Käfig-Hühnerhaltung
Meiner Meinung nah stellen die Vier Pfoten in diesem Beitrag fälschlicher Weise für den Konsumenten in Österreich wie folgt dar: Käfighaltung ist zwar verboten aber unsere bösen Eier-Bauern wiedersetzen sich dem Gesetz und machen einfach weiter damit!

Tatsache ist: EU weit ist der ausgestaltete Käfig, wie in diesem Beitrag gezeigt, erlaubt in Österreich ist diese Form der Hühnerhaltung bis max. 15 Jahre nach Errichtung erlaubt.z.b.: wurde ein ausgestalteter Käfig 2002 erbaut, darf er bis 2017 betrieben werden.

Mit diesem Gesetz haben wir in Österreich die höchsten Standards im vergleich zu anderen EU Ländern!

Zum Vergleich: In Spanien oder Italien weden bis dato 90% der Legehennen in normalen Käfigen gehalten.Diese müssen bis 1.1.2012 umgebaut werden. Beide Länder haben bereits ankündigen lassen das sie sich dem Verbot widersetzen und lieber Strafe bezahlen!

Zum Thema tote Hühner in den Käfigen: Wer schon einmal in einem Legehennenstall war, wird nachvollziehen können das vorkommen kann das ein totes Hühn übersehn wird! Dieses Problem ist in einer Alternativhaltung noch viel eher gegeben als in einer Käfiganlage, da sich alle Tiere über mehrere Ebenen frei bewegen können!

Außerdem ist in Legehennenstallungen mit Alternativsystemen der Einsatz von Medikamenten, das vorkommen von Milben und die Salmonellenproblematik um ein Vielfaches höher als in einer Käfiganlage!

Als Abschluss muss gesagt werden: Es ist gut das es in A ein generelles Käfigverbot gibt und das 98 % der Eier bereits aus BH oder FH kommen. Es ist jedoch zu berücksichtigen das man auch nicht am Markt vorbei produzieren kann. Wie in diesem Konkreten Fall wird der Wiener Raum mit Eier beliefert, und dort ist numal Billig der Trumpf! Sonst kommen die Eier halt aus Polen oder Rumänien, dann ist es sicher viieeel besser!

mfg


Gulla antwortet um 19-05-2010 20:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt gleich im ORF "Thema": Käfig-Hühnerhaltung
weißt Else, ich häng halt am bauernstand sehr, und ich weiß auch daß die österreichische bauern wirklich weltspitze sind, und ihr konsumenten könnt auch mal auf uns stolz sein, und braucht uns nicht immer als tierquäler und umweltzerstörer hinstellen, es ist halt unsere schnelllebige zeit, die so manches ins andere licht rückt, alles ist austauschbar, und wenn du zu dem preis die ware nicht lieferst, dann holen wir sie von wo anders her, internet macht ja alles möglich;so geht es halt heutzutage in der wirtschaft zu, und da zählt keine katzengejammere.

möglich ist vieles auf dieser welt, aber will und kann man das immer?

außerdem glaubt ihr immer ,mit den förderungen die wir bauern bekommen, haben wir unsere sorgen los, ihr nichtbauern täuscht euch aber da gewaltigt!!!!!

die mimose
gulla


helmar antwortet um 19-05-2010 20:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt gleich im ORF "Thema": Käfig-Hühnerhaltung
Ach Gulla, gibs auf........Else ist Else, und sie ist wieder hier im Forum.....endlich tut sich hier weider was!
Mfg, Helga


Gulla antwortet um 19-05-2010 20:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt gleich im ORF "Thema": Käfig-Hühnerhaltung
Helmar ,hast wahrscheinlich recht, ich kann mich eh glücklich schätzen, weil ich hab ja keine katzen,- und hühnersorgen, weil daß ist das schlimmste auf dieser welt.

lg
Gulla


Else antwortet um 19-05-2010 20:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt gleich im ORF "Thema": Käfig-Hühnerhaltung
johann53,

von Dir als Lobbyist dieser "Bauern", die keine Bauern sind, sondern Fabrikanten, ist nichts anderes zu erwarten als die Aussage, daß die Aufdecker die Unwahrheit sagen.

Du hast Dich bisher nur 8x geäußert, und das ausschließlich zum Thema Käfig-Haltung.

Die "Ausgestalter-" haben bei Bekanntwerden der bevorstehenden Gesetzes-Änderung samt Übergangsfristen ihre Stallungen errichtet in dem Wissen, daß sich bis zum Auslaufen die Sache noch rechnet.

Es ist eine Frechheit, diese Tatsache den Verbrauchern vorzuenthalten bzw. ihnen Sand in die Augen zu streuen und die die Aufdecker zu verunglimpfen.

Die Verbraucher sollen sich wohl für ewig für blöd halten lassen?



helmar antwortet um 19-05-2010 20:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt gleich im ORF "Thema": Käfig-Hühnerhaltung
Wieso blöd halten lassen........wenn sie diese Zuständ nicht wollen, dann brauchen sie ja nur Bio kaufen, und sie haben ihren Teil schon beigetragen.
Mfg, Helga


Else antwortet um 19-05-2010 20:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt gleich im ORF "Thema": Käfig-Hühnerhaltung
Helmar,

Du bist eine Blume, die sich immer nach dem Wind dreht.
Genieße das Lüfterl weiterhin.

Man könnte auch sagen: das schmückende Beiwerk am Revers des Trachtenanzugs am heiligen Körper des Bauernstandes.

Oder das füllende Grün zwischen den Geranien im Blumenkasten.

Wirklich Stellung beziehen ist nicht Deine Sache. Macht aber nix. Haxlbeißen ist auch ein nettes Hobby - wer weiß.


Else antwortet um 19-05-2010 20:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt gleich im ORF "Thema": Käfig-Hühnerhaltung
Liebe Bäuerin,

Du lenkst schon wieder ab. Das fällt auch unter "für blöd halten". Machts Spaß?


Biohias antwortet um 19-05-2010 20:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt gleich im ORF "Thema": Käfig-Hühnerhaltung
Eben. und wer's nicht will der solls bleiben lassn.
die verbraucher werden doch ständig mit solchen Nachrichten gefüttert.
die, die wirklich umdenken kaufen, wenn sie's sich leisten können auch nur produkte aus
artgerechter haltung.


Else antwortet um 19-05-2010 21:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt gleich im ORF "Thema": Käfig-Hühnerhaltung
Hias, ziag Dein Huat ausm Gsicht. Du siagst nix.
Hier geht es um einen ganz bestimmten schwarzen Eierfabrikanten, der ... usw.



helmar antwortet um 19-05-2010 21:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt gleich im ORF "Thema": Käfig-Hühnerhaltung
Liebe Else.........du hast hier einige male eine Website reingestellt für Onlinepetitionen betreffend Tierschutz(WSPA). Nun, ich habe einige davon unterzeichnet, gegen das betäubunslose Schächten, Stierkampf in Spanien, Lebendschlachtviehtransporte...ob es eine gegen Käfighaltung von Hühnern gegeben hat, weiss ich nicht, aber ich hätte auch da........
Ich bekomme, obwohl ich gebeten habe, mir solche nicht zu schicken, auch mehr oder weniger regelmässig Newsletters dieser Organisation. Ich schau sie mir nicht mal mehr an, ich lösche diese ungelesen, nicht zuletzt deinetwegen.
Mfg, Helga


Restaurator antwortet um 19-05-2010 21:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt gleich im ORF "Thema": Käfig-Hühnerhaltung
@ else:
was das einsperren von hühnern betrifft bin ich ganz bei dir, aus diesem grund hab ich meinen eigenbedarf und a bissl mehr total frei laufen.
wenn ich aber davon leben müsste: such die diskussion mit den arbeitern und angestellten warum sie als gute, tierliebende menschen nicht die bioeier um 50 cent und das sulmtalerhuhn um 20€/kilo kaufen. aber 15cent und 6€ sind halt gute argumente gegen den tierschutz.
ich hab's anderswo schon geschrieben und andere hier: soll der österreichische geflügelbauer arbeitslos oder lohnknecht werden und dann selber die batterieeier aus polen kaufen weil er sich nix anderes leisten kann?????? noch dazu wo wir die formen der tierhaltung im ausland überhaupt nicht beeinflussen können. und natürlich gibt's a paar ganz grosse die interesse an dem system haben. aber das sind fabrikanten und keine bauern. sie produzieren lediglich landwirtschaftliche produkte und machen mit ihren durch die masse niedrigen preisen den kleinen und mittelgrossen bauern das leben schwer.


Else antwortet um 19-05-2010 21:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt gleich im ORF "Thema": Käfig-Hühnerhaltung
Ist mir wurscht, spricht für Dich, Helmar !
Ich kriege auch die Zusendungen vom Landwirt, obwohl ich nicht darum gebeten habe.

Aber bei den Organisationen gibts eine Möglichkeit, ein Hakerl zu setzen, wenn mann keine Informationen mehr will.



Biohias antwortet um 19-05-2010 21:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt gleich im ORF "Thema": Käfig-Hühnerhaltung
des gibts bei landwirt auch



Else antwortet um 19-05-2010 23:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt gleich im ORF "Thema": Käfig-Hühnerhaltung
Und der Herr Ice spuckt größe Töne - daneben - kriegt eine Antwort - also ein Zeitgeschenk von mir - und verzieht sich in seine Höhle.


johann53 antwortet um 20-05-2010 12:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt gleich im ORF "Thema": Käfig-Hühnerhaltung
Else,

mich sofort als lobbyist hinzustellen, finde ich schon eine ziemlich große Anmaßung von dir! Mich würde interessieren was Dich dazu befähigt hier ijn diesem Forum die allwissende über die Geflügelwirtschaft zu spielen??
Ich für meinen Teil bin bekennender Legehennen Halter der seine Hühner in BH hält!

Liebe Else auch wir Bauern in Österreich müssen das produzieren was Kunde will! Das jeder Konsumt gerne eier aus bio FH kaufen möchte ist mir auch klar, aber nur wenn das Stück 10 cent kostet!

Ich möchte dir noch ein paar Fragen stellen:

- Ab welche Herdengröße stelltst die einen Bauern mit Hühnerthaltung auf die Stufe eines Fabrikanten?

- Welche Lösungsvorschläge hast du ad hoc auf Lager zur problematik die du aufzeigst?

mfg


Else antwortet um 20-05-2010 12:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt gleich im ORF "Thema": Käfig-Hühnerhaltung
Johann,

hier maßen sich viele viel an, warum nicht auch ich - manchmal.

Ich und meinesgleichen zahlen 30 Cent für ein Ei aus bio-Freiland-Haltung.
Im günstigsten Fall ab Hof 25 Cent.

Allwissend ist hier jeder - wie Du beim Lesen der Einträge feststellen kannst.

Im übrigen geht es doch um einen ganz konkreten Fall, nämlich um den genannten Hühner-Hallen-Käfig-Eier-Produzenten/Fabrikanten/Bauern, der sogar Funktionär ist ...

Jetzt fängst Du von vorne an "was der Kunde will" usw.
Der Kunde muß VOR dem Kauf wissen, was hinter dem Produkt steckt (Tierhaltung!), dann kann er eine Entscheidung treffen.

Eine Antwort auf Deine Fragen findest Du in all den Hühner/Eier- usw. Einträgen.





Icebreaker antwortet um 20-05-2010 12:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt gleich im ORF "Thema": Käfig-Hühnerhaltung
"Und der Herr Ice spuckt größe Töne - daneben - kriegt eine Antwort - also ein Zeitgeschenk von mir - und verzieht sich in seine Höhle."

Danke für deine Zeitspende, doch alles hat seine Zeit und seinen "Platz" und ja, so sind sie nun mal, die Raubtiere ;-)
Solltest ja gerade du am Besten wissen.

Später mehr, muss wieder raus.
Dorthin, wo man aktiv arbeitet und weder Laptop, noch internetfähiges Handy Priorität hat, geschweige denn, dir ad libitum zur Verfügung zu stehen ;-)


mfg Ice




Icebreaker antwortet um 20-05-2010 12:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt gleich im ORF "Thema": Käfig-Hühnerhaltung
... übrigns habe ich mMn absolut keine "großen Töne" *gespuckt* als vielmehr eine Frage gestellt, die du vermeintlich gut umgangen bist.

Jetzt aber
mfg Ice


Else antwortet um 20-05-2010 21:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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JA???


Icebreaker antwortet um 22-05-2010 00:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ja.


johann53 antwortet um 22-05-2010 07:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt gleich im ORF "Thema": Käfig-Hühnerhaltung
@Else

wenn du in deinem beitrag schreibst das du 30 cent für ein Ei bezahlt finde ich das sehr lobenswert und natürlich auch gut für uns Bauern.

Aber es ist nun mal so das es oft nicht schlecht währe ein bisschen über den eigenen Tellerrand hinaus zu sehen. Glaubst du ein Gastronomiebetrieb kauft für die Schnitzlpanier Eier um 30 cent? Wenn du denen ein Ei um 10 cent verkaufen willst bist du oft schon aus dem Rennen!
Man sollte doch noch irgendwie einen Unterschied zw. Wunschdenken und Realität kennen liebe Else!

Wenn man zb. das letzte Jahr hernimmt: es wurde relativ viel in Neue Stallungen für Bodenhaltung investiert. Warum haben den die bösen Bauern nicht in eine tolle Freilandhaltung investiert?? Ganz einfach - der Markt für Freilandware in Österreich ist Gesättigt!!

Als Abschluss möchte ich dich noch etwas zum Nachdenken anregen: Wenn du ein BIo FH kaufst sind mit ziemlicher Sicherheit ca. 30-40-% mehr Hühner als in BH aufgrund Krankheiten etc. verstorben!

mfg


Else antwortet um 22-05-2010 20:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Der Wirt kriegt das Ei eh billiger.
Und bitte, weise bei mir nicht auf den Tellerrand hin.
Nicht jeder Verbraucher is a Depp!
Fröhliche Pfingsten.


Else antwortet um 22-05-2010 21:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Icebecher,

bitte lesen.
Ich habe alle Beiträge in der ORF-Sendung gesehen. Mein Mitgefühl bezieht sich sowohl auf die im Internat von Männern mißbrauchten Buben als auch auf den gemobbten schwulen Polizisten in Vbg.
Nur: die haben mit der Landwirtschaft nix zu tun!!!
Wenn doch, bitte Stellung nehmen




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