Europas Schuldennetz

Antworten: 8
kotelett 04-05-2010 09:06 - E-Mail an User
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Eine hübsche, anschauliche und daher leider ein wenig erschreckende Grafik über die wechselseitigen Schulden der europäischen Pleitekandidaten bringt die “New York Times” heute:

http://www.nytimes.com/interactive/2010/05/02/weekinreview/02marsh.html

Wahnsinn...



riener antwortet um 04-05-2010 09:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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in den 70zigern sprach da noch der letzte kaiser von österreich..... lieber ein paar millionen (oder milliarden ?? )mehr schulden .....unsere blöden kinder werdens schon zahlen nach der nächsten oder übernächsten oder überübernächsten... wahl.




soamist2 antwortet um 04-05-2010 11:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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einige jahre wirds wohl noch so weiter gehen. je länger es allerdings dauert bis das system kippt umso tiefer werden wir fallen.




biolix antwortet um 04-05-2010 12:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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komisch, die USA wären schon lange Pleite, hätten sie nicht die militärische Macht.. ;-))

lg biolix


Fallkerbe antwortet um 04-05-2010 12:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Griechenland hat über viele Jahre permanent weit mehr Geld gebraucht als Verdient.
Griechenland hat immer wieder Geld von aussen erhalten- in Form von Krediten.
Man hat sich daran gewöhnt- glaubt sogar, ein anrecht auf dieses immer neue Fremdkapital zu haben.
Jetzt wurde erstmals der "mehrfachKREDITantrag" auf frisches Geld vom Geldgeber (Kapitalmarkt) abgelehnt.

Augenblicklich fährt dieses- auf Geld von aussen angewiesene System- an die Wand.
Jetzt ist grosses Jammern und Zähneklappern. Natürlich bangen alle um ihren Lebensstil, den man sich genaugenommen niemals leisten konnte.

Wer nicht auf seinen Augen sitzt müßte die paralelen erkennen.
Wer im Glashaus sitzt....

mfg




Johannfranz antwortet um 04-05-2010 13:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@biolix

............oder ihre Gelddruckmaschinen,denk mal darüber nach !

PS.Aber nicht zu laut,sonst lebst gefährlich !


teilchen antwortet um 04-05-2010 23:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@kotelett

Danke für die Grafik.
Das macht irgendwie klar, warum man Griechenland nicht gleich bankrott gehen lassen kann, sondern etwas Zeit für einen "geordneten" Bankrott gibt, um den Schaden für die Gläubigerstaaten zu begrenzen.




Hirschfarm antwortet um 06-05-2010 13:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Lauter Deppen!
Die Amerikanischen Ratingagenturen husten wieder irgendwas aus wovon Sie keine Ahnung haben, profitieren selbst massivst davon und die hysterischen Europäer spielen mit anstatt einfach zur Tagesordnung überzugehen. Griechenland hat nur eine unwesentlich höhere pro Kopf Verschuldung als Österreich. Weder Griechenland noch Österreich werden pleite gehen.
Die zweistellige Rendite ist den Aasgeiern daher sicher und die EZB ist unfähig gestaltend einzuwirken.


Leo7 antwortet um 06-05-2010 15:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Die Griechenlandhetze läuft auf vollen Touren und damit das Ablenkungsproramm für den eigentlichen Hintergrund: das kontrollierte Crashprogramm des Finanzsystems oder die Installierung weiterer Kontroll- umnd Terrorprogramme in der angeblich so freien westlichen Welt. Als wenn das kleine Griechenland mit seiner Wirtschafttsleistung in der Größe eines Bundeslandes in Deutschland den Eurocrash auslösen könnte.


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