Traktorkauf in Deutschland - Neugerät; Kleinunternehmen gr

Antworten: 8
schellniesel antwortet um 04-03-2010 22:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Traktorkauf in Deutschland - Neugerät; Kleinunternehmen gr
Naja wenn ich mir dein vorhaben so anschaue würde ich dir mal einige Kurse Vorschlagen!
Wie z.B. LFi kurs über die Pauschalierung in der Lw oder sogar die Unternehmerschule an der WIFI!
Wie soll ichs dir sagen aber irgendwie finde ich deine idee nicht gerade die beste um 400000€ anzulegen!
Schon gar nicht wenn man sich in Foren/internet das vermeindliche Fachwissen aneignen will!
Aber wenn du in 3 jahren meine Hackschnitzel machst solls mir auch recht sein!
Mfg schellniesel



wernergrabler antwortet um 04-03-2010 22:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Traktorkauf in Deutschland - Neugerät; Kleinunternehmen gr
Hallo!

Steuer musst in Österreich abführen.
Zum zahlen wirst auch die BIC des Händlers brauchen.

Wenns ein Neutraktor ist, wirst in Ö keine großen Probleme mit der Typisierung haben.
Ist bei den Gebrauchten glaub ich schlimmer.

Gehört hab ich mal was von 200 € (???).

Ich selbst frage mich aber noch immer über die Sinnhaftigkeit des Traktors als Hackmaschinenantriebsgerät. Finde selbst den aufgebauten Motor besser. Natürlich auch mit Kosten verbunden. Kann aber auch Geld sparen. Motor bekommst schnell einen Neuen und wahrscheinlich auch billiger als einen ganzen Traktor bzw. Teile für den Traktor ...
Ist natürlich eine Menge Geld und sollte auch richtig investiert werden.

Wie schnellniesel meint, können die Kurse sicher nicht schaden. Man lernt ja nie aus.

mfg
wgsf



ALADIN antwortet um 05-03-2010 07:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Traktorkauf in Deutschland - Neugerät; Kleinunternehmen gr
Wenn du ein Unternehmen gründen will, gehe zuerst zu einem Steuerberater. Bevor du investierst. Sonst kannst du da schon viel Geld verlieren.
Besonders wenn du auf solche leute wie den Steyrfahrer hörst.


fendt_3090_2 antwortet um 05-03-2010 09:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Traktorkauf in Deutschland - Neugerät; Kleinunternehmen gr
Und wo ist jetzt der Unterschied zu den Kürbiskernen???


Norbert 68 antwortet um 05-03-2010 11:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Soweit ich informiert bin musst du die Mwst. auf jeden Fall in Österreich bezahlen. Aber deine Fragen gehören auf jeden Fall mit einem Steuerberater besprochen. Woher bist du? In der NÖ Landwirtschaftskammer gibt es hervorragende Steuerfachleute. Frage bei der Bezirksbauernkammer, da sind immer wieder Steuersprechtage.

MgG Kappe


wernergrabler antwortet um 05-03-2010 16:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Traktorkauf in Deutschland - Neugerät; Kleinunternehmen gr
@ Aladin:

In meinen Augen ist es sinnvoller. Wie gesagt.
Heißt noch lang nicht, dass er es unbedingt machen muss.

Glaube das Forum ist da um sich Meinungen einzuholen.

Oder auf was woltest dich beziehen?

@ Fendt 3090 2:

Unterschied vom Traktor aus gesehen:
Hacker Leistungsbedarf: 200 PS +
Kürbisernte: 80 PS.

Insofern du meinst, dass wieder im Ausland gekauft wird, hast du Recht.

Aber warum hab ich wohl den Steyr?
Weil es ein österreichisches Produkt ist. (stimmt zwar mittlerweile auch nicht mehr ganz ...) Aber es ist die Heimatverbundenheit. Das gehört für mich einfach dazu.

Ich kaufe viel lieber beim Greißler im Ort, als bei einer großen Kette.
Natürlich schaue ich zum Großteil auf die Angebote der Anderen und kaufe dort auch.
Der Einzelhändler im Ort gefällt mir besser. Man kennt die Leute, man kommt zum Reden und man kennt denjenigen den man was Gutes tut.
Diese stehen wiederum zwar auch wieder hinter großen Händlern. Jedoch besteht dort ein Bezug zu den Personen.

mfg
wgsf


mfj antwortet um 05-03-2010 20:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Traktorkauf in Deutschland - Neugerät; Kleinunternehmen gr

Hallo Krois

Beim Erwerb von Zugmaschinen in D gibt es zwei Varianten.

1. Du beantragst beim Finanzamt eine UID-Nummer für den Erwerb von innergemeinschaftlichen Neufahrzeugen von Fahrzeuglieferanten. Die UID hat nur für den Erwerb Gültigkeit - trotzdem mußt Du dann eine UST-Jahreserklärung machen...

2. Du bezahlst in D die UST und bei der Anmeldung nochmals die UST in A.
Danach holst Du auf dem Vorsteuervergütungsverfahren per Antrag die UST in D zurück...

Es wird Dir kein Händler, im Ausland eine UST-freie Lieferung machen, schließlich ist er Steuerschuldner gegenüber seinem Finanzamt. Würde das Fahrzeug nähmlich nicht angemeldet, könntest Du sogar die UST dem Staat damit entziehen, oder ganz klug - wie es auch schon einige gemacht haben, ins Ausland verhöckern.

Für eine Anmeldung in Österreich, muss erstens der bezahlte Rechnungs- bzw. UST Nachweis vorliegen, zweitens brauchst Du einen österreichischen Typenschein.
Hat der Traktor das nicht, braucht es eine Einzeltypisierung. Kosten sind unterschiedlich, je nach Sachverständigen, und natürlich müssen technische Ausführungen - österreichischen Anforderungen entsprechen.

Wenn Du steuerlich dich mit dem ganzen nicht auskennst, wird das eine teuere Sache, und der Kaufvorteil ist bald dahin.

Die andere Sache würde ich mir von einem Rechtsberater der LWK mal anschauen lassen.
Erstens haben die humane Tarife, kennen sich mit lw. Gegebenheiten aus, und sollten neutral bewerten. Das ist bei Steuerberatern nicht immer der Fall. Besonders dann nicht, wenn Sie noch einen Kunden gut gebrauchen können ;-))




rotfeder antwortet um 06-03-2010 22:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Traktorkauf in Deutschland - Neugerät; Kleinunternehmen gr
Hallo!
Ich denke, einen neuen Traktor in Deutschland zu kaufen ist
Schwachsinn. Leider gibts bei vielen Kollegen die Meinung, in der Fremde wollen einem die Händler was schenken. Der Preisunterschied durch die Mwst ist ein Prozent, beim Tra
ktor aber hinfällig, da die Mwst. in Ö zu bezahlen ist. Also rate ich, bei ortsansässigen Firmen zu kaufen, da kann man auch gut verhandeln. Nach meiner Erfahrung kauft man bei einem Händler am besten, wo ein gutes Verhältnis besteht. Denn einer aus Deutschland muß schon eine gewisse Risikovorsorge einrechnen, weil er nicht weiß ob du auch zahlen kannst oder bei einem Garantiefall die weite entfernung ec. Fazit: am leichtesten geht es noch wo die sogenannte Handschlagqualität noch gilt und auch die Werkstätte ist wichtig, denn Service und Garantie sind bei einem neuen auch ein Thema.
Anders ists bei gebrauchten, da kanns wirklich Schnäppchen geben im Ausland, z. B. durch Stukturwandel. Ein Silierladewagen aus Deutschland ist oft günstiger, da die großen Betriebe aus arbeitswirtschaftlichen Gründen auf Häcksler umstellen oder solche Sachen.

Oder umgekehrt, die Rumänen haben die alten Heuraupen bei uns billig erworben, für sie momentan eine Erungenschaft. Da macht der Handel über große Entfernung vielleicht Sinn.


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