Wie die Europäer in der Krise sparen…

Antworten: 14
kotelett 11-02-2010 16:21 - E-Mail an User
Wie die Europäer in der Krise sparen
…hat GfK in einer europaweiten Untersuchung erhoben, die gerade fertig geworden ist: Mehr als vier von zehn Konsumenten in Deutschland, den Niederlanden und in Österreich, versuchen, Lebensmittel und Getränke so günstig wie möglich einzukaufen.

Weiterlesen: http://www.ortneronline.at/?p=2852



tch antwortet um 11-02-2010 17:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie die Europäer in der Krise sparen…
Mehr als vier...seriöse Aussage- trotzdem Wahnsinn...

tch


Icebreaker antwortet um 11-02-2010 17:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie die Europäer in der Krise sparen…
http://derstandard.at/1263706991481/Oesterreicher-sparen-in-der-Krise-am-Essen




teilchen antwortet um 11-02-2010 18:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie die Europäer in der Krise sparen…

Uiiii, das überrascht mich jetzt aber.




Icebreaker antwortet um 11-02-2010 18:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie die Europäer in der Krise sparen…
Mich hats schon vor vielen Stunden überrascht ...


Johannfranz antwortet um 11-02-2010 22:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie die Europäer in der Krise sparen…
..........und dann faseln einige Herrschaften was von Fairness der Konsumenten gegenüber den Bauern daher.Die scheinen noch immer nicht begriffen zu haben dass vor dem Regal
für Fairness bei der Kaufentscheidung kein Platz ist. Was zählt ist der Preis ,und nur der Preis !
Sie mögen ihren Traum weiter träumen, die Realität sieht anders aus .


pa1984 antwortet um 12-02-2010 09:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie die Europäer in der Krise sparen…
Ist halt so eine Sache mit Umfragen.
Tatsache ist, dass Biolebensmittel im LEH nach wie vor Umsatzzuwächse verbuchen. (Und das nicht nur wegen Sortimentsausweitung, sondern auch produktbezogen).
Wenn man etwas über das Kaufverhalten der Konsumenten wissen will, dann muß man schon das tatsächliche Kaufverhalten analysieren. Über Umfragen allein funkt. das nicht.
Die Kaufentscheidung ist meist eine intuitive Entscheidung. Die Antwortentscheidung bei einer Befragung durch Meinungsforscher ist eine bewußte Entscheidung. Der Konsument lügt, ohne dass er es weiss.


theres antwortet um 12-02-2010 15:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie die Europäer in der Krise sparen…
In der letzten Zeit wurden wir auch öfters von verschiedenen Meinungsforschungsinstituten angerufen. Damit weiß ich jetzt, was ich von den Umfragen zu halten hab.
Wir sparen nicht beim Essen, haben das auch noch nie getan.
Und leben doch sehr sparsam, weil wir viele Dinge nicht brauchen, die man angeblich unbedingt braucht.
Wie haltet es denn ihr mit den Lebensmitteln?



50plus antwortet um 12-02-2010 17:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie die Europäer in der Krise sparen…
Und wie jetzt gespart wird!!!

Hab ich doch vor Kurzem im Krankenhaus gehört, wie ein Patient zum Arzt sagte: " Herr Doktor, könnten Sie mir bitte nach meiner Hüftoperation den Knochen für meinen Hund mitgeben?" ;-))))

lg
50plus


pert antwortet um 12-02-2010 20:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie die Europäer in der Krise sparen…
..Sparen,so richtig ernst kann ich Euch in diese Diskussion alle mitsamt nicht nehmen!!
Auf einer Seite jammern ,das der Konsument bei den Lebensmitteln zu billigeren Produkten
greift und damit die Erzeugerpreise der Bauern unter Druck setzt,
und auf der anderen Seite,wenn mann ein paar laufende Disskussionen vorgreift ,wie sich einige wegen Ihrer dämmlichen Fendtraktore befetzen,die ja auch wirklich nicht gerade zu den
Senderangeboten zählen,glaub ich das in der Landwirtschaft trotzdem noch Geld in Massen vorhanden sein muß,denn sonst würde so mancher vieleicht auch manche Investition ein wenig besonnener überlegen.
mfG Pert


biolix antwortet um 12-02-2010 22:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie die Europäer in der Krise sparen…
Hallo theres !

schön das du wieder hier bist...

Ja auf Grund der Zahlreichen Antworten der BäuerInnen hier , auf deine Frage, erkennen wir natürlich sofrot genau, das sie sicher nur das hochwertigste udn am besten von der KollegenInnen von nebenan kaufen.... antürlich zum fairen Preis und wenns geht bio, weil wir wollen ja das es den "Fleischerl" gut gegangen ist, inkl. der Umwelt nur da Beste... ;-)

lg biolix und wenigstens ein paar wenige BäuerInnen wissen schon auf was es ankommt.. ,-)

p.s.ja patrick, danke, das stimmt, also die Schere geht nach beiden Richtungen immer weiter auseinander, die einen rennen nur dem billigsten hinterher, und die Anderen wollen wirklich was "Gscheites"... die Extreme wie überall, leider...


theres antwortet um 14-02-2010 08:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie die Europäer in der Krise sparen…
Hallo biolix,
bin ich dir abgegangen :-)))
Ich halt auf Umfragen nur was, wenn ich sie selbst gemacht hab :-))).
Und deswegen kann ich nur von meinen Erfahrungen ausgehen.
Sparen ja- am richtigen Ort. Beim Essen sparen- ja- keine Fertiggerichte kaufen- und mit saisonaler, regionaler Küche spart man sich schon eine Menge Euros.
Es geht meines Erachtens aber nicht nur um das Essen, sondern auch um den regionalen Bezug - der Tischler vor Ort hat uns unsere inzwischen schon in die Jahre gekommene getischlerte Küche so restauriert, dass ich einfach nur begeistert bin.
Das hat einen Bruchteil einer neuen hochwertigen Küche gekostet- und ich bin mehr als glücklich über das traumhafte Ergebnis und ausserdem froh, dass es noch Handwerker vor Ort gibt. Diese Küche ist ein Unikat und dermaßen praktisch, die würd ich für kein Geld der Welt wieder hergeben.
Ich gehöre noch zur altmodischen Gattung eines gerne kochenden Zeitgenossen, wundere mich immer wieder, wie diese handwerkliche Kunst abgewertet wird und staune, was dann so verarbeitete Packerl im Geschäft kosten.
Warum man jetzt so mickrige Salathäuperl um viel Geld aus dem Ausland kaufen muss, anstatt auf die wesentlich preiswerteren Wintergemüse aus unseren Landen zurückzugreifen-
wir nehmen uns die Zeit nicht mehr, um zu kochen. Es wird dann von lästiger Arbeit und sinnloser Zeitverschwendung und von in der Küche stehen gesprochen.
Dass Kochen auch Spass machen kann, ein tolles Hobby sein kann, das scheint nur wenigen Zeitgenossen bewusst zu sein.
Und wenn dann aus sehr hochwertigen Zutaten was Gutes auf dem Teller liegt-
dann kommt es immer noch billiger, als auf die zeitsparenden Fertiggerichte zu greifen.
Es braucht nur einen Luxus- für diese Art des Lebens, Zeit.
Und wenn man viele unnötige Dinge nicht mehr braucht- dann hat man Zeit für die wichtigen Dinge im Leben.





biolix antwortet um 14-02-2010 09:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie die Europäer in der Krise sparen…
Guten Morgen am Sonntag !

noch vor dem regionalen Skifahren in 15 km Entfernung...;-))

Na sicher bsit ma abgegangen, siehe solche Sätze wie dein letzter, inkl. deiner erhlichen Erzählungen, wie ich glaube... ;-))

Ja theres, glaubst auf wie viel Luxus ich/wir erst wieder drauf kommen müssen den wir haben, und dei Küche kam schon vor 15 Jahren von einem regionalen Tischlerfreund, die alte 70er Jahr Spannplattenkitchen war nicht mehr zu "sanieren"... ;-)) bis heute strahlt sie ncoh, und spornt die Biobäuerin fast täglich an die tollsten "luxus" gerichte aus frischen biozutaten für uns zu Zaubern... ;-))

Ja der "Luxus" der Dinge, ach wie lange hab ich gebraucht das alles zu sehen, begonnen mit den Kindern wirklich "aufzuwachsen", oder mich wirklich mit Mutter Erde auseinander zu setzen, nichts mehr nur schnell, schnell und zum nächsten.. ;-)

Darum in der Krise sparen wir, bei wirklich allem Unnötigen, udn da gibts einiges auch noch bei uns... ;-))

lg biolix


beginner antwortet um 14-02-2010 09:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie die Europäer in der Krise sparen…
@all

Naja, der Durchschnittsbürger liest die Flyer von Aldi, Hofer, Penny-Markt und die Preise sind echt toll. Pangasius Filet...sooo billig - da muss man zuschlagen.

Wiederum drängt sich bei mir der Eindruck auf, dass die Werbung (also die Medien) eine ziemlich große Verantwortung haben und sie schändlich missbrauchen.

Aber die INdustrie zahlt wohl besser für Werbung als der Kleinbauer in der Umgebung.

Und die Kosten für mögliche Gesundheistschäden sind nicht mitgerechnet im Kaufpreis..trägt ja die Krankenkasse!!

*grrrr*

beginner


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