Mehr Geld fürs Lotto als fürs Essen

Antworten: 3
  05-12-2009 09:56  Unsere Lawi
Mehr Geld fürs Lotto als fürs Essen

Hallo Leute,

Kommenden Do gibt es in "Eco" einen Bericht über die Tatsache, dass der österreichische Durchschnittshaushalt etwa € 240,-- monatlich (!!!) für alle Art von Glücksspiel ausgiebt und das ist mehr als fürs Essen!

Kaum zu glauben oder?

Hoffentlich wird dieser Schnitt von einigen Spielsüchtigen auf dieses Niveau getrieben, was den Schluss zuliese, dass der Rest einigermaßen normal denkt.

Ich werd mir den Beitrag anschauen, wenn irgendwie geht!

mfg

  05-12-2009 15:38  Heimdall
Mehr Geld fürs Lotto als fürs Essen
Das ist schon krank...
Aber viele denken (was auch großteils stimmt) nur mit Lotto kann man reich werden.
Rackern kannst soviel wie du willst, reich wirst davon sicher nicht.
Ich spiel zwar auch ab und an mal nen halben Quick, aber sonst.. mehr als 20 im monat sehr selten.
Lg

  05-12-2009 16:23  tch
Mehr Geld fürs Lotto als fürs Essen
Hallo Rudi

bist Du ganz sicher das der Bericht nicht fehlerhaft ist?

Durchschnittlicher Haushalt: wieviel Personen sind damit gemeint.

Das Du beim lesen des Berichtes nicht mitgedacht hast kann so nicht sein....

tch

  05-12-2009 16:57  Neuer
Mehr Geld fürs Lotto als fürs Essen
Solltest du Recht haben, geh ich gleich ins Casino und stelle meine 240 Euro dem Finanzminister zur Verfügung, aber nur einmalig, nicht regelmäßig!

Du hast aber nicht recht:

Österreichische Lotterien
Umsatz : 2,4 Mrd Euro (http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96sterreichische_Lotterien)

Casinos Austria
Umsatz der 12 in Österreich betriebenen Casinos von weltweit 75: 281 Mio. Euro

Sonst gibt es keine Glücksspielanbieter (Monopol!), Sportwetten sind KEIN Glücksspiel!

Also insgesamt 2,7 Mrd. Euro, das ergibt bei 3,2 Mio. Haushalten etwa 850 Euro jährlich pro Haushalt.

Noch immer mehr als ich ursprünglich vermutet hätte, aber doch weit weg von deinen 240 monatlich.

Und nicht zu vergessen: Sind deine 240 Euro schon gegengerechnet mit den Gewinnen (ja, soll's auch geben!), oder sind das die Bruttoausgaben?