Trendwende am Milchmarkt/Pinzgaumilch

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LKR Peter Schmiedlechner 18-05-2007 19:19 - E-Mail an User
Trendwende am Milchmarkt
Servus, neues vom Milchmarkt was haltet ihr davon? 15 % höhere Preise für Konsummilch. Bei der neuen Verhandlungsrunde mit den großen Discountern konnten die Molkereien bei Konsummilch über 15 % höhere Preise erzielen. Damit haben die Bauern in Deutschland die Trendwende eingeleitet. Nun ist die Frage was kommt bei den Bauern an. BDM rechnet fest damit, dass diese Abschlüsse bereits im Juli 2007 zu deutlich steigenden Auszahlungspreisen für die Bauern führt. Die jetzt erzielten Preisverbesserungen müssten weitgehend an die Bauern weiter gegeben werden, fordert auch der DBV. Schließlich hätten die Milchbauern in den vergangenen fünf Jahren stetig sinkende Preise bei steigenden Produktionskosten verkraften müssen. In vielen Betrieben sei deshalb die Milcherzeugung nicht mehr kostendeckend gewesen. Bleibt nur zu hoffen das diese positive Stimmung auch auf Österreich übergreift und sich unser Bauernbund auch einmal so für die Milchbauern einsetzt wie in Deutschland der Deutsche Bauernverband es macht.



iderfdes antwortet um 18-05-2007 19:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trendwende am Milchmarkt
Welch ein Glück, dieser positive Trend ist bereits in Österreich Realität. Wie der Sprecher des Vereins österreichischer Milchverarbeiter bekannt gegeben hat, hat sich der Erlös je Milchbetrieb im vorigen Jahr um 14 % erhöht, während sich die Ertragslage der Molkereien trotz Umsatzplus verschlechterte. Weil die haben ja höhere Ausgaben und so.

Da war ich wieder einmal froh, dass ich Zeit hatte, um Zeitung und somit auch diese Aussagen zu lesen, sonst wär mir die deutliche Erhöhung meines Einkommens gar nicht aufgefallen; irgendwo muss ich mich wohl bei meiner Buchführung verrechnet haben.


Muuh antwortet um 18-05-2007 21:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trendwende am Milchmarkt
ooe.orf.at/stories/193667

Fragt sich: steht Bauernvertreter Herndl auf Bauernseite oder Molkereiseite?

Ich bin der Meinung, die 15% stehen uns Milchbauern zu!


helmar antwortet um 18-05-2007 21:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trendwende am Milchmarkt
Finde ich auch, aber......es sind nicht nur unsere Kosten gestiegen, sondern auch jene z.B. der Milchsammler. Da sind gar nicht so wenige mit nicht gerade sagen wir mal, guten Geräten unterwegs. Und wenns sich bei denen auch immer weniger z,B. "ausgeht", ja dann könnte es tatsächlich passieren dass es zu Problemen oder unerfreulichen Abholzeiten kommt.....oder dass die Mengen für die Hofabholung gesteigert werden müßten.....dass der Regalpreis für das wertvolle Lebensmittel Milch in die Nähe seines tatsächlichen Wertes gesteigert wird ist richtig und wichtig, nur es hängen da nicht nur wir Milchbauern dran.......und solange es noch Quoten gibt haben es auch wir Milchbauern in der Hand ein wenig am Preis zu "drehen" indem wir Disziplin halten und keine Überschüsse produzieren....
Mfg, helmar


gurki antwortet um 18-05-2007 22:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trendwende am Milchmarkt
hallo.
momentan hat jeder (molkerei, frächter, bauer) mit den steigenden energiepreisen zu kämpfen. wenn der erste eine preissteigerung erzielt, heißt das noch lange nicht, das davon alles beim letzten ankommt, denn jeder muß seinen betrieb kostendeckend (vom großen gewinn kann nicht die rede sein)führen und kann nur einen teil des "kuchens" weitergeben.
ich hoffe, das dafür ein gewisses verständnis vorhanden ist.
mfg gurki (auch ein milchproduzent)


abs antwortet um 19-05-2007 08:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trendwende am Milchmarkt
hallo! ich hoffe nur das die milchbauern auch rechnen können, und wissen was eine 15% regalpreis erhöhung ausmacht! das sind nähmlich auf den bauernmilchpreis, eine erhöhung von mind.ca. 25%!!!!
da die steigenden energie usw. kosten von den molkerein schon längst die milchbauern tragen!
daher heißt das wenn die erhöhung an die milchbauern weiter gegeben wird eine erhöhung von 25%!
Bsp: bei trinkmilch deutschland
regalp. 0,55€ +15%= 0,63 € = ein plus von 8 cent
milchp. 0,29€ + 8 cent= 0,37 € also ein plus von 27%
alles ok kolegen????

Gruß abs




Muuh antwortet um 19-05-2007 08:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trendwende am Milchmarkt
Richtig!
Nicht so bescheiden, Kollege. (Ich weiß, wir wurden von "Oben" so erzogen)

Prozente hin, Prozente her: Wir brauchen dringend kostendeckende Erzeugerpreise!
Aus, pasta!


hardbauer antwortet um 19-05-2007 15:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trendwende am Milchmarkt
hallo,

ja ich bin auch erfreut über die meldung...

aber 1. hab ich gelesen von einer erhöhung bis 15% und nicht um 15% d.h. es können auch nur z.b. 10% sein. (aber auch schon besser als garnichts.

und 2. gilt das für die regalpreise. da bleibt jetzt die frage offen, wieviel wirklich durchsickert bis zum erzeuger...?


Johannfranz antwortet um 19-05-2007 17:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trendwende am Milchmarkt
Zu den steigenden Transport / Energiekosten.
Hier dürfte am System etwas faul sein. Fakt ist . Je weiter eine Ware transportiert wird,umso mehr Kosten verursacht dieser Transport.Es ist also von erheblicher Bedeutung, ob die Milch aus einem Einzugsgebiet von z.b. 20 km im Umkreis zur Molkerei transportiert wird, oder aus 200 km Entfernung herangekarrt wird.Eine Tatsache,die jeder Milchwagenfahrer bestätigen kann.
Vielleicht gelangt man bei dem zunehmenden LKW - Verkehr einmal zu der Einsicht (3 oder 4 Stunden Fahrzeit vom Mühl ins Innviertel) dass ein kleinerer Einzugsbereich doch die bessere und billigere Variante darstellt.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Oder müssen doch entsprechend hohe Treibstoffpreise diesem Unfug ein Ende setzen.







Jörg64 antwortet um 19-05-2007 20:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trendwende am Milchmarkt
Servus Petale,

der Deutsche Bauernverband hat bis jetzt rein gar nix gemacht. Es sind ganz schiache Trittbrettfahrer. Die lassen dem BDM die Arbeit machen und lassen sich selber dafür auf die Schultern klopfen. Pfui Teifi !!!!!!!!!

Der Herr Born soll lieber den Mund halten, bevor er dem Lebensmitteleinzelhandel wieder eine Steilvorlage gibt, wie gerade geschehen. Und immer reißen diejenigen das Maul am weitesten auf, die selber gar keine Kühe melken, aber natürlich genau wissen, wie´s geht.

MfG Bauerngirgl


LKR Peter Schmiedlechner antwortet um 19-05-2007 20:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trendwende am Milchmarkt
Servus Bauerngirgl! Ich weiß genau das in Deutschland der Bauernverband genauso wenig macht wie der Bauernbund in Österreich aber in Deutschland wird glaube ich wenigstens nicht gegeneinander gearbeitet. Daher muss ich ehrlich sagen, und die Aussagen vom "Herndl" bestätigen mich, und ich hoffe das viele viele Bauern auch so denken, die ÖVP ist keine Bauernvertretung sondern sind das sind Reinrassige Bauernverräter und daher gehört die ach so gute Vertretung bei jeder folgenden Wahl mit anders wählen bestraft. Jedoch schnallen das die Bauern leider nicht und wählen nach wie vor ÖVP. Aber wie heißts "nur das dümmste Lamm wählt seinen Schlächter selbst oder so irgendwie". Also wir Bauern sind doch selber schuld das der Karren so verfahren ist. Und meiner Meinung bestätigen die Aussagen von Herndl, Schultes und Co meine Aussagen auch noch, aber wir Bauern sind scheinbar zu dumm!!!


0815 antwortet um 20-05-2007 08:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trendwende am Milchmarkt
Mich fasziniert unser Sonnyboyminister immer wieder, wie der den Bauern ins Gesicht l....! In der gestrigen ZIB 1 hat er doch wieder behauptet, daß es keine Einkommenskürzung gibt. Nur Einzelfälle sind das, so Pröll. "Alle Anderen sind schlecht, weil sie das ÖPUL in Brüssel madig machen!" Eine Unverfrorenheit sondergleichen. Wenn sich das mal ein roter LW-Minister erlaubt hätte, wäre der BB schon längst aufmarschiert. So heißt es aber kuschen.
Auch toll, welche Ausreden es gibt, daß für die Milcherzeuger fast keinen Anteil an der Konsumpreiserhöhung möglich ist. "Wird ja noch viel zu viel Milch erzeugt" so der Herr Weber vom Milchwirtschaftsreferat. Wichtig ist imer noch, daß die Milch (auch Schlachtvieh) kreuz und quer durch Europa gekarrt wird!



0815 antwortet um 20-05-2007 08:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trendwende am Milchmarkt
Test


walterst antwortet um 20-05-2007 14:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trendwende am Milchmarkt
Heute ist im ORF die Meldung, dass LK-Präsident Wlodkowski gemeinsam mit dem Milchausschußobmann (wer ist das jetzt?) an die VÖM herantreten will, um die Molkereien zu Verhandlungen mit dem Handel zu veranlassen.

Ich stelle mir die aufregende, ja nervenzerfetzende Situation vor, wenn VÖM-Präsident Geislmayr sich Knieschlotternd dem höchsten Bauernvertreter stellen muss.

Und die Argumente werden wie Blitze durch den Käsekeller zischen.

z.B. Milchpreis muss erwirtschaftet werden, zuerst muss für die Kosten von Lohn, Energie, Verpackung, Transport gesorgt werden.
Außerdem produziert jede Molkerei in Österreich ausgerechnet jene Produkte, bei denen preiserhöhungen möglich waren nicht oder nur ganz ganz untergeordnet. (Kennen wir vom G-Pakt)

Aber immerhin, jetzt wo Preiserhöhungen auch für den Blinden absehbar sind, trauen sich die LK-Chefs an die Milchrampe und wollen wieder mitmischen.

Walter


BSE1 antwortet um 20-05-2007 16:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trendwende am Milchmarkt
Hallo Walter
Bitte nicht entmutigen lassen.
Das können die Bauernbund-Funktionäre immer schon gut, sich selber für etwas "loben" zu lassen, das andere erreicht haben.
Sie waren in der Vergangenheit schon immer die Guten, die "alles" erreicht haben, was zufällig oder unbewusst besser geworden ist.
Und da wo sie "Mist (im Sinne von Fehlern)" gebaut haben, sind immer die Anderen "schuld".
Man sieht das ja jetzt am sog. "Grünen Pakt" wieder recht gut.
Die anderen reden diesen "Pfusch" angeblich "madig".
Aber etwas was vor Fehlern nur so "stinkt" und faul ist, das war schon bei der Einreichung mehr als "madig" und ist jetzt schon "verdorben"

Irgendwann merken noch einige weitere Bauern, dass unser "Suny-boy" uns nur "vescheissert"
Die Hoffnung stirbt zuletzt!!



Marlene antwortet um 20-05-2007 21:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trendwende am Milchmarkt
Hallo Walter!

Euch gebührt Dank für Euer Engagement in Punkto Milch! Immerhin hat es in der steirischen BB-Zeitung einen Bericht über die "Faire Milch" und die Auszeichnung gegeben! Wenn Einzelinitiativen ein solches Aufsehen erregen, kann auch die politische Vertretung es nicht mehr als das Hirngespinst von ein paar Spinnaten und Linienuntreuen abtun, sondern ist selbst gefordert, etwas zu versuchen. Ob etwas daraus wird, soll sich erweisen - so wie beim berühmten "Geschmack der Heimat". Gibt es den überhaupt noch? Die "Faire Milch" gibt´s noch, bald noch ein Joghurt dazu, und warum? Weil einige Bauern aufstanden, Mut besessen haben zu ihrem Stand zu stehen und dafür einzutreten, um auch in Zukunft noch Bauern sein zu können.
Ich wünsche Euch steirischen Vertreter, (Erna, Walter, Thomas, Bernhard...) viel Rückgrat, gepaart mit Phantasie und Aufmüpfigkeit, um die Interessen der Bauern weiterzubringen, da ihr auf keine politische Partei Rücksicht nehmen müsst!
Es grüßt ein treues Mitglied
Marlene


Muuh antwortet um 22-05-2007 13:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trendwende am Milchmarkt
www.salzburg.orf.at/194482/

Hoffnungen von Bauern unrealistisch
Von höheren Milchpreisen sollten auch die Bauern profitieren.Ein Cent mehr pro Liter angelieferter Milch allerdings, wie es sich der Salzburger Kammerpräsident Franz Eßl erhofft, sind für Alpenmilch-Direktor Steiner "völlig unrealistisch".

Bei solchen Marktsituationen bleibt einem bei beiden Meinungen die Spucke weg (Aber nicht wegen der Dürre).


walterst antwortet um 22-05-2007 15:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trendwende am Milchmarkt
Ich stimme erstmals mit Alpenmilch-Steiner völlig überein!

1 Cent Preiserhöhung bei diesen Entwicklungen in Deutschland und am Weltmarkt sind völlig unrealistisch! Nämlich viel zu wenig.

Man müsste Steiner einfach fragen, wieviel über 1 Cent er für realistisch hält bzw. soll er einfach mal auf den AlpenmilchPreis 3 Cent drauflegen für Juni und dann für juli nocheinmal 3 Cent und dann sehen wir weiter.

Walter


Muuh antwortet um 22-05-2007 19:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trendwende am Milchmarkt
Alleine, dass sich Salzburgs oberster Bauernvertreter nur ein mageres Centchen erhofft, ja nicht einmal zu fordern getraut, gibt die Einsatzbereitschaft für unseren Bauernstand wieder.
Wahrscheinlich werden die Beiden sich so gut kennnen, dass sie miteinander Schweine (Bauern) hüten.
(Das soll nicht heißen, daß Bauern Schweine sind; ist nur so ein Spruch)


edde antwortet um 22-05-2007 20:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trendwende am Milchmarkt
Milchwerk Jäger: laut heutigem rundschreiben rückwirkend !!!!!!!!!!,obwohl ursprünglich erst ab juni, preiserhöhung um 2,13 cent auf 36,23 cent incl oberösterreichischer landesförderung mit der begründung, daß jäger die stark gestiegene nachfrage kaum decken kann.jäger ist eine bayerische privatmolkerei und wird von der milchliefergemeinschaft alpenland unter anderem beliefert.
mfg


BSE1 antwortet um 22-05-2007 21:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trendwende am Milchmarkt
Unsere "Raiffeisns" könnten mal das "Wirtschaften" von den privaten Molkereien lernen. Weil das Argument, dass die Molkereien (bei Genossenschaften) allen gehört, ist doch leider nur ein "müder Spruch"
Der ganze Sinn hinter einer solchen Aussage ist ja, dass die Mitglieder als Mitbesitzer nur "schön still" zusein haben. Sonst werden sie als "Querulanten" und "Zerstörer" der Genoosenschaft betitelt.
Aber irgendwann werden auch diese "nachziehen" müssen, wenn Ihnen die Milch "davonschwimmt".
Sie probieren es natürlich so weit in die Ferne zu rücken, wie nur irgenwie möglich.
Meiner Meinung reagieren unsere Genossenschaften erst, wenn es nicht mehr anders geht, einige "Private" beweisen hier mehr Weitblick, reagieren schneller und bringen die Genossenschaften unter "Zugzwang".


walterst antwortet um 22-05-2007 21:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trendwende am Milchmarkt/Pinzgaumilch
Ist da was dran, dass die Pinzgaumilch den Preis stark absenken will?
Will man die Bilanz aufpäppeln für eine Fusion mit der Alpenmilch?

Walter


helmar antwortet um 23-05-2007 07:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trendwende am Milchmarkt/Pinzgaumilch
Wie schaut es jetzt eigentlich mit Bergland aus? Aber je größer für manche Verarbeiter die Gefahr ist dass ihnen Milch abhanden kommt, umso eher wird sich was bei den Auszahlungspreisen tun.......Dort wo es mehrere Abnehmer gibt ists auch für die Verkäufer einfacher als dort wo es nur einen gibt.
Mfg, helmar
..sei denn der "Eine" schafft es immer mehr von seinen Produkten hochpreisig unterzubringen..


LKR Peter Schmiedlechner antwortet um 23-05-2007 18:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trendwende am Milchmarkt/Pinzgaumilch
Servus Walter, Naja, wenn das stimmt und die Bauern sich das trotz der Marktlage gefallen lassen selber schuld. Aber ich glaube, wenn es zu einer Fusion mit der Alpenmilch kommt wird es es für die Pinzgauer Milchproduzenten noch schlechter ausschauen. Aber ich habe da keine Sorge Pinzgauer sind langlebig, robust und widerstandsfähig und ich hoffe sie werden endlich kämpferischer und lassen sich von falschen Propheten nicht jeden Blödsinn vorbeten!


LKR Peter Schmiedlechner antwortet um 28-05-2007 22:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trendwende am Milchmarkt/Pinzgaumilch
Hallo alle miteinander. Wollte wissen: "Was ist den dann da wirklich los mit der Pinzgau Milch??????"


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