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TDP1979 25-10-2020 20:16 - E-Mail an User
Stark Seitenmulcher
Ich bin am überlegen mir einen Seitenmulcher der Firma Stark KDL Profi zu kaufen. Die letzten Kommentare sind ja schon ein wenig her. Bitte um eure Erfahrungen, ob das Preis Leistungsverhältnis passt. Ist ja doch fast um die Hälfte billiger als andere Hersteller. Mulcht er auch Maisstroh?
Brauche ihn nur für mich. Kein Verleih. Kein Profieinsatz. Danke.

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jakob.r1 antwortet um 25-10-2020 22:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stark Seitenmulcher
Grüß Dich TDP, auch ich stand im September vor der Entscheidung einen Mulcher zu kaufen. Das ist aber gar nicht so einfach, weil ich zur Bedingung machte das ich
eine Vorführung auf meinem Betrieb erhalte und der Mulcher auch sofort lieferbar sein sollte.
Da die meisten Mulcher in Italien hergestellt werden und einige Werke von den Zulieferern keine Teile erhalten, können nur wenige gleich liefern. Noch dazu wenn man angibt das man Feldränder zu mulchen hat an denen die letzten 20 Jahre allerhand Staudenzeug aufkommen konnte, also auch Nusstauden bis so 15cm Dicke vorkommen und auf den Almflächen auch eingewachsene Steine liegen können die im Dornstaudengestrüpp nicht zu sehen sind. Also eine ordentliche Beanspruchung für einen Mulcher. Da haben alle Firmen nach und nach das Handtuch geschmissen, weil keiner einen Vorführmulcher bereitstellen wollte..... Zusätzlich wollte ich den Mulcher beim MB-trac 1500 im Heck in Schubfahrt betreiben, aber auch bei Bedarf mit einem anderen Traktor ohne Rückfahreinrichtung im Frontanbau fahren können. Da haben fast alle Probleme weil kein Wechselgetriebe serienmäßig verbaut ist.
Es gab nur die Firma Farm Tec in der Nähe von Landshut die mir ein paar Tage später einen Agrimaster F 230 zum Probieren geliefert hat und eine weitere Woche später auch gleich ein Neugerät aushändigte.
Wenn ich mir die angesprochenen Stark Mulcher so anschaue dann erkennt man schon, woher der Preisunterschied kommt. Also stelle Deinen Händler auf Probe und erbitte von dem ein Vorführgerät. Dies testest Du gleich unter Bedingungen die später bei Dir am Betrieb nie mehr vorkommen werden. Wenn er dann schon eine Unwucht der Rotorwelle bekommt oder die ersten Hämmer/ Y-Messer davonfliegen dann kannst immer noch entscheiden ob Du nicht ein paar Tausender mehr ausgeben solltest...... (Ein Händler der eine Vorführung ablehnt hat selbst kein Vertrauen in seine Maschinen die er anpreist, --- also hier Finger weg.)
Beste Grüße
Jakob



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enzi99 antwortet um 26-10-2020 08:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stark Seitenmulcher
Hab mir auch im Sommer einen Seitenmulcher angeschafft. Der Stark Mulcher ist mir preislich ins Auge gestochen. Allerdings bei der Materialstärke gibts klare Unterschiede, siehe Gewichtsunterschied von ca. 250kg gegenüber einem italienischen Fabrikat. Rotordurchmesser ist das nächste Thema. Und serienmäßig ist z.B. auch keine Weitwinkelgelenkwelle dabei, was aber bei Seitenmulchern zu empfehlen ist.
Wie Jakob schon schrieb, am besten eine Vorführung bei schwierigen Verhältnissen (müssen nicht extreme sein wie beim Jakob - 15cm dicke Bäume kann man vorher mit der Motorsäge entfernen ;-) ) ordern und dann Vergleichen.
Mir war der Stark dann doch zu schwach.

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ludwig1 antwortet um 26-10-2020 22:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stark Seitenmulcher
Fürs Bäume mulchen solltet ihr an einen Forstmulcher denken.


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fgh antwortet um 27-10-2020 08:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stark Seitenmulcher
Also... habe so einen von Zilli.
Maisstroh geht damit, aber mit einem Seitenmulcher dieser Art, wirst da nicht glücklich....für Böschungen super, normales dahin mulchen eher unpraktisch.
Anbaubock schaut nicht so schlecht aus - Zapfwellenposition stört mich. Ich fahre mit meinem teils wirklich mit aufgestelltem Kopf und da streifst aufgrund von hügeligem Gelände dann schon mal am Boden an und in dem Fall würdest da dann mit der Zapfwelle am Boden streifen...

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a antwortet um 28-10-2020 18:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stark Seitenmulcher
grüß euch,
will mir auch einen Seitenmulcher anschaffen für Feldränder ,Waldräder und auch Maisstroh! Natürlich der Mulcher von der Firma Stark ist zu den Mitbewerbern um einiges günstiger ,aber die Rotor schaut mir ein bisschen schwach aus !
Hat den keiner einen Seitenmulcher von Stark am Betrieb?
Vielleicht gibt es auch was positives zu berichten!

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yamahafzr antwortet um 28-10-2020 19:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stark Seitenmulcher
Habe seit 3 Jahren einen Tehnos Seitenmulcher . Finde hier paßt das Preiß-Leistunsverhältnis!

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paul.b(pfq13) antwortet um 04-11-2020 12:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stark Seitenmulcher
Hallo zusammen,

hab meinen KDL Profi 220 voriges Wochenende bekommen, zusammengebaut und habe nun ca. 2 h damit gemulcht (Böschungen und Wiesenränder).
Ich denke jedem realistischen Denkenden muss klar sein wenn der Mulcher mehr als 50% billiger als der italienische Mitbewerb ist, das gewisse Ausführungen einfacher/schwächer sind.
Das keine Weitwinkélgelenkwelle dabei ist, hat mich bei der Bestellung gestört, ist im Praxiseinsatz aber jetzt noch kein Problem gewesen, die Welle wird erst kurz vor der maximalen Ausschwenkung unrund (da steht dann der Gelenkwellenschutz aber auch schon an). Gehäuse hat keine Verschleißschutzeinlage, die haben wir bei unserem 15 Jahre alten Gemeinschaftsmulcher (Müthing) auch nicht, mit den Jahren hat man halt ein paar Dellen im Gehäuse aber wenn man wie wir keinen Acker mit Steinen bearbeitet, ist das auch kein Problem und am Hang ist eine etwas leichtere Maschine kein Nachteil. Die Verarbeitung ist ok (Schweißnähte), ein paar Kleinigkeiten sollten in der Qualitätsverbesserung noch nachjustiert werden (Position Schmiernippel Rotorwelle oder Exaktheit der Bohrungen der Abstellstutzen). DIe verbauten Hyrdraulikzylinder könnten meiner Meinung nach etwas stärker sein, da wird der Langzeiteinsatz zeigen ob die Qualität ausreichend ist. Der KDL wird auch weiterentwickelt (die Fotos in den meisten Anzeigen entsprechen nicht mehr 100%ig der gelieferten Maschine). Beim Anfahrschutz ist mittlerweile eine 3. Feder verbaut und für die Hydraulikschläuche gibt es Halterungen auf der Maschine damit die Schläuche nicht lose umherhängen. Der Aufbau vom Anfahrschutz ähnelt sehr dem vom Maschio. Was mich jetzt noch am meisten stört ist ein fehlendes Abstreiferblech bei der Stützwalze (die Position der Walze kann man aber verstellen, das muss ich noch probieren wenn die Walze näher bei der Rotorwalze ist ob da eine Selbstreinigung eintritt). Zusammenfassend kann ich nach der kurzen Zeit sagen das meine Anforderungen erfüllt sind (ich wollte eine kostengünstige Maschine für die Eigenmechanisierung), und unser Einsatzgebiet Wiesenränder, Böschungen, Heckenreihen sollten weiterhin damit gut pflegbar sein. Für die Flächenpflege im Grünland werde ich erst im Frühjahr berichten können, ist aber für die Maschine nicht der Haupteinsatz da ich ja auf den Gemeinschaftsmulcher (Heckgerät) weiterhin zugreifen kann.

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a antwortet um 05-11-2020 09:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stark Seitenmulcher
wie jetzt?
der mulcher musste erst zusammengebaut werden?

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jakob.r1 antwortet um 05-11-2020 10:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stark Seitenmulcher
Grüß Dich a ,-- in China werden qualitativ hochwertige Mulcher aus Italien einfach abgekupfert und dann unter anderem Namen als Bausatz containerweise nach
Europa verschifft. Die Händler hier können die minderwertigen Geräte dann für den halben Preis anbieten. Auch mein Agrimaster AF 230 den ich im September gekauft habe wird von einem Händler aus der Oberpfalz als Billigbausatz aus China unter einem anderen Namen verkauft für ca. 4500 Euro während das Orginal über 9Tausend kostet. Der Paul wird mit seinem Stark Mulcher nicht viel falsch machen, --er hat ja noch den Gemeinschaftsmulcher den er jederzeit nutzen kann. Ein Stark Mulcher wird halt ins Alteisen wandern wenn die Hämmer oder Y-Messer das erste Mal verschlissen sind weil dann der Rest der Maschine eine Reparatur nicht mehr lohnen wird.
Anschließend kann sich Paul wieder einen neuen Stark Mulcher holen und hat nicht mehr Geld verbraten als wenn er sich gleich einen italienischen Qualitätsmulcher gekauft hätte.
Beste Grüße
Jakob

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george antwortet um 05-11-2020 11:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stark Seitenmulcher
@jakob.r1
Ev solltest du über einen Steinbrecher nachdenken, finde es teilweise schon etwas..............
wie mit Vorführmaschinen umgegangen wird, klar sind die zum Testen aber nicht für mutwillige Beschädigungen
Verstehe da doch die Händler wenn diese kein Gerät bereitstellen, man soll doch das Hirn nicht ganz ausschalten............
Gruß George


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jakob.r1 antwortet um 05-11-2020 20:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stark Seitenmulcher
Grüß Dich George, ich habe über die Vorführung einen Film in youtube eingestellt, -- und keine Sorge der Vertreter des Herstellers und mein Händler waren die ganze Zeit dabei. Also alles mit Hirn gemacht, gib halt Agrimaster AF 230 ein.
Beste Grüße
Jakob

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xaver75 antwortet um 05-11-2020 22:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stark Seitenmulcher
https://www.youtube.com/watch?v=4YXXKJ8nBWk

Warum kann man das Handy nicht endlich mal nach der Breite halten, ….. gutes Video.

mfg

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richard.k(p6614) antwortet um 06-11-2020 06:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stark Seitenmulcher
Juhu, mal wieder eine "China" Diskussion!

Ich weiß nicht, wie oft ich das hier schon geschrieben habe, aber nur weil etwas aus China kommt, muss es nicht unbedingt Schrott sein. Es kommt massiv auf die Fertigungs-Vorgaben in Bezug auf die Qualität an. Alle - ich wiederhole - alle größeren Firmen produzieren in China, auch die von Jakob genannten "qualitativ hochwertigen Mulcher aus Italien". Da der Stahl und auch die (großen) Stahlbearbeitungsmaschinen überall auf der Welt ähnliche Preise haben (auch in China), erreicht man einen so hohen Preisunterschied fast ausschließlich über den Kostenfaktor "Arbeit". Und dieser ist in China halt noch viel niedriger als im Westen.

Es ist nüchtern betrachtet also ganz einfach: Solange der Preisunterschied der Produktion in China plus Transportkosten massiv niedriger ist als die Produktion bei "uns", wird sich hier nichts verändern. Es gibt somit für jeden Anwender das passende Produkt am Markt, die Kunst (des Händlers) ist rauszufinden, was der Kunde genau benötigt und ihm dann das zu den Anforderungen und Budget passende Produkt zu präsentieren, egal ob aus China oder Deutschland.

@ Jakob
Die Agrimaster Mulcher sind ok, aber auch keine Wunderteile. Die ersten Agrimaster haben wir irgendwann in den 80er Jahren verkauft. Das Problem beim AF ist, dass er zur Überbeanspruchung verleitet. Es ist ein "ganz normaler" Schlägelmulcher, bei dem halt die Physiologie des Rotors so aufgebaut ist, dass er als "Forstmulcher" durchgeht. Für deine Anwendung - insbesondere Front/Heck - mag er genau richtig sein, für mich ist er nicht Fisch nicht Fleisch. Du solltest auch hoffen, dass die Rotorwelle (Tavola 1215 Nr. 17 3010531) niemals einen Schlag bekommt, aufschweißen ist da nämlich nicht und eine neue geht richtig ins Geld. Ein "echter" Forstmulcher muss fest aufgeschraubte Zähne/Hämmer haben, aber das ist nur meine bescheidene Meinung.

LG,
Richard

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fgh antwortet um 06-11-2020 07:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Zur Chinadiskussion.... allgemein.. es kann aus jedem Land auch sehr gute Qualität kommen.
Vergleich Gebläsesprüher: Du kannst den slowenischen Agromechanikagebläsesprüher ums halbe Geld oder gar Drittel von einem Normalen haben oder den Zupan - der Zupan ist einer der besten, auch aus Slowenien und kostet eben auch so viel wie ein normaler.

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stefan.u(gbz5) antwortet um 06-11-2020 07:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stark Seitenmulcher
Originaltext von richard.k(p6614):
Da der Stahl und auch die (großen) Stahlbearbeitungsmaschinen überall auf der Welt ähnliche Preise haben (auch in China), erreicht man einen so hohen Preisunterschied fast ausschließlich über den Kostenfaktor "Arbeit".

Dem muss ich wiedersprechen, es ist nicht mehr nur der Faktor Arbeit der billiger ist.

In China ist der Stahl billiger.
China stützt seine Stahlwerke durch billigen Zugang zu Kapital (Gestützte Kredite).
Weiters sind die Energiekosten ebenfalls staatlich gesteuert und sind für strategische Industriezweige (und Stahlherstellung ist so einer) sehr niedrig.
Dann gibt es "versteckte" Förderungen bzw Steuernachlässe, die sollen offiziell zwar nicht den Massenstahl fördern, aber mit etwas Kreativität schaffen es die chinesischen Hersteller immer wieder davon was zu bekommen.
Man nimmt einen S355 und exportiert den. Um ihn als hochlegierten Stahl für die Steuer/Förderung zu deklarieren, legiert man etwas Bor dazu und kassiert in China die Förderung. Da im Materialzeugnis Bor nicht angegeben werden muss und man die Information unter den Tisch fallen lässt, fällt es erstmal keinem Einkäufer auf.
Bei der Verarbeitung gibt es dann Probleme und und jeder wundert sich woher denn das "viele" Bor kommt.

Zusätzlich sind inzwischen sogut wie alle Produzenten für die Grafitelektroden zum Stahlschmelzen in chinesischer Hand und seit der letzte große westliche Hersteller aufgekauft wurde, haben sich die Preise im Westen für Elektroden mehr als verzehnfacht und sind jetzt ein wirklicher Kostenfaktor bei der Stahlherstellung.

Auch die Gerätehersteller werden massiv gefördert, wenn sie für den westlichen Markt produzieren.
Und einen freien Handel des Renmibi lässt China aus gutem Grund auch nicht zu.

Die Summe aus diesen staatlichen Eingriffen und der billigen Arbeit macht dann den Preisunterschied aus.
Wenn bei uns eine Firma diese Möglichkeiten hätte (praktisch gratis Kredite, minimale Steuern und Lohnabgaben, staatlich gefördertes billiges Rohmaterial und eine massiv unterbewertete Währung), dann wäre der Lohnunterschied zu China im Maschinenbau völlig unerheblich.

Nur der Faktor Arbeit ist es eben nicht mehr, sonst würden schon alle in Afrika, Pakistan usw produzieren.

Qualitativ stimme ich dir zu, gib den Chinesen die Vorgaben und sie liefern.
Das ist auch ein kulturelles Thema.
Ist bei uns etwas nicht spezifiziert, dann versucht man trotzdem gemäß seinem Qualitätsanspruch zu liefern.
Ein asiatischer Entscheidungsträger würde als schwach und dumm angesehen, wenn er nicht alles ausnutzen würde, was irgendwie möglich ist.







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richard.k(p6614) antwortet um 06-11-2020 09:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stark Seitenmulcher
Danke Stefan für die detaillierten Einblicke.

Wenn alles so stimmt, wie du beschreibst, stellen sich mir dann dazu folgende Fragen: Sind die Chinesen also cleverer oder wirtschaftlich geschickter? Ist der westliche, liberale Ansatz, dass man ja nicht staatlich in Unternehmen eingreifen soll/muss als gescheitert anzusehen?

Jetzt geht die Diskussion weg von einer China-Qualitäts-Diskussion hin zu einer politischen...

LG

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fgh antwortet um 06-11-2020 09:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stark Seitenmulcher
Der lieberale Ansatz ist in dem Moment ungeschickt, wo man in direkte Konkurrenz zu etwas steht, wo der Staat eingreift und trotzdem von freiem Markt redet...
So wie man in der Landwirtschaft immer vom freien Markt redet, der aber in Wahrheit vollkommen politisch gesteuert ist...

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paul.b(pfq13) antwortet um 09-11-2020 14:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stark Seitenmulcher
@a
Das Wort Zusammenbau wurde da etwas missinterpretiert. ich hatte die Wahl den Mulcher fertig montiert vom nicht so nahem Händler abzuholen oder den Mulcher ab Werk direkt geliefert zu bekommen und dann 3 Hauptteile in Eigenregie zusammenzubauen, Mulcher, Parallelogramm und Anbaubock. Mein Autoanhänger wäre zu klein gewesen und somit ist es zeitlich gerechnet egal gewesen und für die DIrektlieferung hab ich noch einen kleinen Rabatt bekommen.
Hier ist ja auf den Post vom Jakob hinauf eine rege Diskussion über China Ware entstanden, der Hersteller (Agrotekas) von den Stark Mulchern sitzt aber in Litauen, vermutlich bekommt er auch Rohware aus China oder auch Komponenten, die Arbeitsleitung denke ich aber passiert in Litauen, mit anderer China Ware würde ich den Stark aber nicht unbedingt vergleichen, hab mir z.B. auch die GEO Mulcher angesehen die über eine reine Vertriebsniederlassung über Italien aus China kommen, also denen sieht man schon einen deutlichen Qualitätsunterschied in der Verarbeitung an. Lohnnebenkosten sind halt in der EU in Italien fasst am Höchsten und in Litauen sicher sehr niedrig. Nicht zuviele Zwischenhändler zu haben ist für den Endkundenpreis auch kein Nachteil. Prinzipiell bin ich dem europäischen Maschinenbau sehr offen gegenüber weil es auf die einzelne Firma draufankommt und nicht aus welchem Land es kommt. Für manchen darf ja die Landtechnik nur aus Ö oder D kommen, alles andere ist Schrott oder so.
Ich sehe mir das immer Produktindividuell an z.B.: Palms Kranwagen kommen ja auch aus dem Baltikum und die haben mit hoher Kundenzufreidenheit einen Top Marktanteil in Ö.

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