Wie kann der Ruf die Akzeptanz von Photovoltaik in der Landwirtschaft gesteigert werden?

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michael.d(dht46) 25-09-2020 12:03 - E-Mail an User
Wie kann der Ruf die Akzeptanz von Photovoltaik in der Landwirtschaft gesteigert werden?
Als Solarunternehmer aus Bayern haben wir zuletzt auch einige Projekte in Österreich gestartet. Allerdings sind die örtlichen Resentiments gegen PV größer als in Deutschland aber auch von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich stark ausgeprägt.
Konkret interessieren mich, was man bei Solarprojekten ggf. noch beachten und miteinbeziehen kann, um diese Vorhaben für Landwirte akzeptabel zu machen und dann durch verschiedene Massnahmen auch mehr Unterstützung in der Gruppe der Landwirte erhalten zu können.
Unser Ziel ist bei Projekten immer auch, dass die Flächen der Anlagen als Weideflächen weitergenutzt werden können, sich die Anlage so gut es geht ins Umfeld einpasst (entsprechend wird mit Sträuchern umpflanzt) oder, dass eine Art Biosphäre auf der Fläche entsteht und diese mit Wildblumen bepflanzt wird und durch Imker genutzt werden kann.
Fachmännische Meinungen und Ratschläge sind hier willkommen.

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Peter1545 antwortet um 25-09-2020 12:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie kann der Ruf die Akzeptanz von Photovoltaik in der Landwirtschaft gesteigert werden?
Aus meiner Sicht gibt es mehrere Probleme:

1. im Freiland ist die Aufstellung viel aufwändiger als auf Dächern, darum sollen zuerst alle Dächer zugepflastert werden.
2. solche Anlagen sind langfristig und man weiß nicht wie sich der Bedarf an Flächen, Flächenförderung mittelfristig entwickelt.
3. Bewirtschaftung zwischen den Anlagen uninteressant ist, es wird der Anschein geweckt dass wenig Ertrag verloren geht. Was nicht stimmen kann, pflanzl. Masse kann nur mit Sonneneinstrahlung entstehen.
4. Landwirte sind keine klassischen Unternehmer und können mit solch komplexen Investitionen wenig anfangen.
5. mit Sträuchern umpflanzen mindert den Ertrag
6. Bienennutzung ist meiner Meinung nach uninteressant

Was genau ist das Ziel? Dass Bauern investieren oder nur langfristig verpachten?

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franz.m(ecw86) antwortet um 25-09-2020 16:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie kann der Ruf die Akzeptanz von Photovoltaik in der Landwirtschaft gesteigert werden?
@michael

Euer Problem ist einfach erklärt. Es hat nicht wirklich etwas mit Akzeptanz zu tun oder so ähnlich. Für Freiflächenanlagen fehlt in Ö einfach die Fläche. Fläche ist ein sehr knappes Gut und wird bei Umwandlung in PV auch aus der düngewürdigen Fläche genommen. Egal ob darunter Schafe weiden oder Ackerland vorherrscht. Keine Förderung, keine Düngefläche.
Auf Bergen bzw Hügeln fehlt eher oft die Akzeptanz der Gemeinde sowie die notwendige Entfernung für eine sinnvollen Anlagengröße.

Weiters eben die Entfernung zu Trafostationen für eine wirklich sinnvolle große Anlage. Hier frisst jeder m Entferung paaren Gewinn.

und zum letzten ist die Einspeisevergütung in D wesentlich höher bzw war sie es einmal als bei uns.

würden mir die genannten Punkte abgenommen, erfüllt bzw anderweitig abgenommen können sie zB bei mir hektarweise PV pflanzen.

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zehentacker antwortet um 25-09-2020 16:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie kann der Ruf die Akzeptanz von Photovoltaik in der Landwirtschaft gesteigert werden?
Die Förderungen dürften in Bayern wesentlich höher sein oder die Flächenprämie für Landwirtschaftliche Nutzung ist geringer als in Österreich. Im sonnigen Salzburger Lungau ist der KW Ertrag nach Angaben von PV Anbietern wesentlich höher wie in den Niederungen längs der Donau. Am Dach kann man zumindest einen Teil des Stroms selbst nutzen, bei einen Grundstück einige Kilometer weg leider nicht und die Leitungskosten zur nächsten Einspeisstelle müssen beachtet werden. Bei Interesse, bei uns in Langenlois hat ein privater Betreiber ca. 5000 m2 auf einen Grundstück errichtet.


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agrobertl antwortet um 25-09-2020 19:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie kann der Ruf die Akzeptanz von Photovoltaik in der Landwirtschaft gesteigert werden?
meiner meinung nach sollen zuerst die freien dachflächen und lärmschutzwände entland autobahnen und zugstrecken verwendet werden bevor wieder etwas versiegelt wird.
zweitens muss es sich OHNE förderungen rechnen. alles andere ist quatsch.
auch wenn beweidet und bewirtschaftet wird- hört es sich gut an - aber ist es auch praxisrelevant? ich meine es ist nur die theorie. wie sieht es aus mit verschmutzung durch staub, steinschlag, schaden durch weidevieh etc. wie hoch sind die rückbau und entsorgungskosten, wenn es wieder entfernt werden muss.
wir müssen dzt. zusehen wie die gemeinden neue flächen verbauen lassen und in den ortskernen alte ruinen übrig bleiben. hat nix mit pv zu tun - aber passt dazu zum sinnlossen flächenverbrauch. lg


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wickinger83 antwortet um 25-09-2020 19:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie kann der Ruf die Akzeptanz von Photovoltaik in der Landwirtschaft gesteigert werden?
Ich würde nur meine Dachflächen vermieten. Der Betreiber zahlt mir pro monat meine Miete pro qm und ich zahl ganz normal den Strom. Risiko, Errichtung, Wartung, Versicherung und Rückbau obliegt dem Betreiber.

Da springt keiner an obwohl es so ein Top Geschäft ist.

mfg wickinger

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beglae antwortet um 26-09-2020 07:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie kann der Ruf die Akzeptanz von Photovoltaik in der Landwirtschaft gesteigert werden?
die Akzeptanz einer PV Anlage in der Landwirtschaft steht und fällt mit den Geld solange in Bayern 2000 €/ha Pacht bezahlt wird, schreien alle hier, es sollten alle PV anlagen Betreiber verpflichtet werden zu jeder Tageszeit 365 Tage 24 Stunden Strom zu Verfügung zu stellen, dann würde sich schnell die Spreu vom Weizen trennen.

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FraFra antwortet um 26-09-2020 09:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie kann der Ruf die Akzeptanz von Photovoltaik in der Landwirtschaft gesteigert werden?
die akzeptanz ist schon da
was fehlt ist die rentabilität!!

ich habe selber 10kwp heuer in betrieb genommen ,mit 7.7ct einspeisetarif ist das halt nicht das riesen "geschäft"
wenn ich zugekauften strom mit ca 19 ct ersetzen kann schaut es schon anders aus.

ich sehe keine notwendikeit PV auf nutzfläche zu stellen solange dachflechen in enormen !!!! flächen noch frei sind


michael d
bitte um eine offerte deinerseits !
wo liegt der break eaven point bei deiner anlage die du mir verkaufen willst?

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Vollmilch antwortet um 26-09-2020 10:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie kann der Ruf die Akzeptanz von Photovoltaik in der Landwirtschaft gesteigert werden?
Nicht jedes Dach ist für PV geeignet.
-Statik
-freie Netzkapazität
-"seltsamer" Eigentümer/Besitzer
-steuer- und sozialversicherungsrechtliche Gründe
-...
Da kann es schon sinnvoll sein auf die Freifläche auszuweichen (auch wenn noch freie Dächer vorhanden sind), nochdazu wo die Produktionskosten auf der Freifläche niedriger liegen.

Freifläche bedeutet auch nicht zwangsläufig "bestes Ackerland". Bei uns gibt es ein paar Südhänge, die werden nur gemulcht. Da würde eine PV-Anlage keine Ertragseinbußen bewirken.

Eine Kombination mit agrarischer Nutzung ist sicher auch möglich, nicht jede Pflanze braucht ganztägig volle Sonneneinstrahlung.

Wenn wir wirklich von den fossilen Energieträgern wegkommen wollen sind auch Freiflächenanlagen notwendig. Und auch wenn sie nicht jedermann/frau gefallen, ohne Freiflächenanlagen wären PV-Anlagen und damit PV-Strom niemals so günstig geworden.

Alles Gute!
Vollmilch

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agrobertl antwortet um 26-09-2020 10:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie kann der Ruf die Akzeptanz von Photovoltaik in der Landwirtschaft gesteigert werden?
@Vollmilch
kann deinen gedanken schon teilweise folgen, aber
eine pv muss sich auch ohne förderungen rechnen, genauso wie andere wirtschaftszweige - leider sind wir in ö spezialisten in steuerneinheben - verwalten und wieder verteilen.

eine mulchfläche ist nur deswegen eine mulchfläche, da man geld fürs mulchen kriegt
sozialversicherungsrechtlich verstehe ich nicht, denn einfach gewerbliche anlage drauf und fertig. wenn man geld verdient, muss man auch damit rechnen steuern und sv zu zahlen. ;-)
lg

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richard.w(7n417) antwortet um 26-09-2020 11:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie kann der Ruf die Akzeptanz von Photovoltaik in der Landwirtschaft gesteigert werden?
In Tirol werden bisher ca 2-3 % der geeigneten Dachflächen genützt, denke das ist in den anderen Bundesländern nicht wesentlich anders. Das Solarpotential nur für Tirol geht in mehrere zehntausend Giga-Watt-Stunden Jahressumme, würde man alle Dächer nutzen. Klar ist das Theorie, nicht jeder Schuppen ohne Stromanschluss brauch eine PV Anlage. Bedenkt man das in Tirol nur ca 40% der Fläche bebaubar bzw landwirtschaftlich nutzbar ist, wäre es ein Affront PV Anlagen in die Wiese zu bauen. Diese Anlagen sind zwar prinzipiell okay und früher oder später nötig, nur ist meiner Meinung dafür in fast ganz Österreich der Anteil der Dach-PVs noch viel zu niedrig, selbst bei Neubauten. Nicht jede Freifläche ist entweder gemäht, beackert oder mit PVs zu zu bauen, es gibt auch einfach Freiflächen.

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Peter1545 antwortet um 26-09-2020 12:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie kann der Ruf die Akzeptanz von Photovoltaik in der Landwirtschaft gesteigert werden?
@Frafra: sogar mit 7,7 cent zahlt sie sich ab auch ohne Eigennutzung, ich gehe davon aus dass es auch einen Bauzuschuss gibt!?

@Vollmilch: deine Ansichten kann ich nicht teilen.
Statik: Dachstuhl ist billiger verstärkt als im Grünland zu bauen.
Netzkapazität: jeder Landwirt wird 20kw Anschlussleistung haben, die wenigsten haben eine 20kw PV Anlage
Wer keine Steuern SV zahlen will, soll gar nichts arbeiten!
Flächen welche gemulcht werden können, sind für viele andere Sachen attraktiver als für PV! Mit welchen DBs rechnest du bei einer Freifläche PV Anlage?
Welche Pflanze ist für einen Bauern interessant, braucht aber wenig Sonnenlicht?
Wenn wir von fossiler Energie loskommen wollen ist viel wichtig, aber PV Anlagen auf Freiflächen kommen ganz weit hinten, außer in der Wüste!


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Vollmilch antwortet um 26-09-2020 13:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie kann der Ruf die Akzeptanz von Photovoltaik in der Landwirtschaft gesteigert werden?
Bei der Statik denk ich an die großen Gewerbe- und Industriehallen. Da wird es bei der Betriebsanlagengenehmigung interessant, wenn plötzlich nicht nur die lächerlichen 20kg/m2 von der PV dazukommen sondern auch die aktuellen Schneelasten berücksichtigt werden sollen. Und die Kosten für die Verstärkung vom Dachstuhl sind nun mal da.

Über 30 kW Anschlussleitung brauchst du in NÖ in der Regel eine Direktleitung zum Trafo, ab 200 kW wird die Mittelspannungsebene interessant. Viele landwirtschaftliche Betriebe könnten gerade diese Größenordnung aufs Dach bringen - aber die Leitung zum Trafo ist zu teuer oder der Versorgungsnetzbetreiber antwortet nur mit einem müden Lächeln.
Bei einer Freiflächenanlage verteilen sich die Netzanschlusskosten auf mehr kWh Strom. Ebenso der Aufwand für die Bereitstellung von Regelenergie.

Steuer: bis jetzt war es in Österreich so, dass es für 13 Jahre einen geförderten Tarif gab. Die Abschreibungsdauer ist aber mindestens 20 Jahre. Also 13 Jahre versteuerbare Gewinne, weitere 7Jahre ("unversteuerte") Verluste.

Sozialversicherung: dazu folgendes Beispiel:
Ein Landwirt hat schon eine Anlage, die fällt aber noch unter landwirtschaftlichen Nebenbetrieb.
Jetzt könnte er ein weiteres Objekt, bei einem anderen Netzanschluss belegen. Aufs Dach passen 100 kWp, der Netzbetreiber sagt, bei 40 ist Schluss oder neue Leitung zum Trafo.
40 kWp ist besser als nichts, der Gewinn der Anlage liegt dann aber nur mehr bei etwa 1000 €/Jahr. Dadurch fiele dann aber auch die ursprüngliche Anlage aus dem landwirtschaftlichen Nebenbetrieb und die Grenze für die Mindestgewinn bei der SV der gewerblichen Wirtschaft wird überschritten. Damit wird der Mindestbeitrag zur SVS Gewerbe fällig. Der liegt bei etwa 1600€ / Jahr.

Das sehe ich durchaus als Hürde.

Es wäre einfacher, wenn man keine extra Sozialversicherung brauchen würde.

Eine PV-Anlage kann sich mittlerweile bei guten Rahmenbedingungen durchaus ohne Förderung rechnen. Solche Anlagen werden auch in Österreich gebaut.

Atomkraft ist da noch nicht soweit (siehe Hinckley Point). ;-)

Es geht (mir) auch nicht um ein entweder / oder. Ich glaub wir brauchen beides.

Alles Gute!
Vollmilch

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Vollmilch antwortet um 26-09-2020 14:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie kann der Ruf die Akzeptanz von Photovoltaik in der Landwirtschaft gesteigert werden?
Ach ja, das neue Gesetz ist ja gerade in Begutachtung. Ein paar Dinge werden sich somit ab 2021 verbessern / verändern.

Alles Gute!
Vollmilch

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Peter1545 antwortet um 26-09-2020 14:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie kann der Ruf die Akzeptanz von Photovoltaik in der Landwirtschaft gesteigert werden?
Ok du denkst was maximal möglich wäre.
Ich meine es wäre schon ein Quantensprung wenn jeder Betrieb, Landwirt oder Haushalt seine eigene Leistung oder etwas mehr produziert.
Dann sind es meistens keine großen statischen Änderungen, keine Steuern keine SV keine Aufschließungskosten.

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Vollmilch antwortet um 26-09-2020 15:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie kann der Ruf die Akzeptanz von Photovoltaik in der Landwirtschaft gesteigert werden?
Manche meinen ja solange noch Dächer frei sind, soll nichts im Freiland gebaut werden. Aber die Netze geben in der Regel bei weitem nicht so viel her, dass man die Dächer auch nur annähernd voll machen könnte.

Und auf der anderen Seite gibt es viele Menschen mit Geld (für PV) aber ohne Dach!
Und Flächen zu pachten ist einfacher als Dächer...

Alles Gute!
Vollmilch

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richard.w(7n417) antwortet um 26-09-2020 15:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie kann der Ruf die Akzeptanz von Photovoltaik in der Landwirtschaft gesteigert werden?
Warum nicht Flächen auf Dächern pachten?

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Vollmilch antwortet um 26-09-2020 15:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie kann der Ruf die Akzeptanz von Photovoltaik in der Landwirtschaft gesteigert werden?
... Ja kann man eh, es ist nur komplizierter als in der freien Fläche. Und um diese zusätzlichen Kosten auf den erzeugten Strom zu verteilen, braucht man große Flächen. Darum werden meist auch nur Dächer über 1000m2 gesucht.

Alles Gute!
Vollmilch

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FraFra antwortet um 26-09-2020 16:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie kann der Ruf die Akzeptanz von Photovoltaik in der Landwirtschaft gesteigert werden?
wenns statisch probleme gibt wegen denn 750 kg die aufs dach kommen bei einer 10kwp anlage dann gute nacht ..

ich überlege für den eigenverbrauch noch eine ost west anlage zur süd anlage noch dazu montieren
aber hauptsächlich für den eigenverbrauch!!
speichertechnik ,auto warte ich iwe sich das entwickelt ,sehe eher die zukunft im wasserstoff und dessen speicherung!


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Vollmilch antwortet um 26-09-2020 17:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie kann der Ruf die Akzeptanz von Photovoltaik in der Landwirtschaft gesteigert werden?
10 kWp verursachen statisch meist überhaupt kein Problem.
(ausser bei Dächern wo keine Dachdurchdringung möglich ist und mit Beschwerung gearbeitet werden muss)

Alles Gute!
Vollmilch

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Peter1545 antwortet um 26-09-2020 18:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wie kann der Ruf die Akzeptanz von Photovoltaik in der Landwirtschaft gesteigert werden?
@Frafra: Die gleiche Überlegung mache ich auch gerade. Ich werde noch eine Westanlage montieren.
Ich denke auch dass die Zukunft in Wasserstoff oder Erdgas liegt, aber Stromspeicher wären trotzdem interessant, wenn sie billiger werden, Strom wird immer gebraucht.

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