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georg.r(3ey20) 17-09-2020 20:48 - E-Mail an User
wassertank
habe einen alten kunststoff tank wo diesel drinnen war kann man den irgendwie reinigen damit ich wasser für meine kühe füllen kann. habt ihr eine ideeee für mich

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179781 antwortet um 17-09-2020 20:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
wassertank
Wird wahrscheinlich billiger sein, einen sauberen 1000 l Container zu besorgen.

Gottfried

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frank100 antwortet um 17-09-2020 22:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
wassertank
Wieso reinigen Diesel ist doch gesund für Kühe.

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franz.m(ecw86) antwortet um 18-09-2020 09:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
wassertank
Am besten du reinigst ihn und trinkst ein Glas Wasser aus dem Tank. Wenn es dir schmeckt und einwandfrei riecht, dann kannst es den Tieren auch geben. Sollte es jemals Rückstandanalysen in Milch, Fleisch und Wasser geben, dann bitte nicht wundern.

Immer wieder faszinierend auf was die Leute kommen.


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xaver75 antwortet um 18-09-2020 11:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Reinigen lässt sich alles, der Aufwand wird nicht dafürstehen.
Bei meinem früheren Arbeitsplatz hat einer jede Woche Molke für die Schweine mit dem Jauchefass geholt, der hatte nur das eine ……,-)
@Franz.M
Wegen Cross Complaince dürfen wir den Kipper nicht mehr eindieseln, …….. wir "profitieren" nur wieder vom Preisverfall, wenn irgendwo ein Futtermittelwerk wieder mal Mineralöl dazumischt.

mfg

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mittermuehl antwortet um 18-09-2020 11:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
wassertank
Aus einen IBC-Kunststofftank für Wasser bekommst du den Dieselgeruch nie wieder ganz raus.

Es hängt vom Material ab. Kunststoff ist ja nicht Kunststoff. IBC ist auch nur das Format... Die gibt es auch aus Edelstahl..

@xaver75 Alternative zum "eindieseln" ist Leinöl. Zumindest auf den Teilen die mit dem Ladegut in Kontakt kommen. Funktioniert mit der Druckluftpistole gan gut. Ist auch besser für die Lunge...

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179781 antwortet um 18-09-2020 22:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hast du das schon einmal gemacht, mit Leinöl eindieseln? Das ist sehr gut z. B. als Holzschutzmittel. Es enthält einige Stoffe die relativ leicht verdunsten und übrig bleibt eine klebrige Masse - Firnis. Maschinen einsprühen damit ist Mist. Das Zeug ist schwer wieder wegzubringen und drunter wächst auch noch der Rost.

Gottfried

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mittermuehl antwortet um 18-09-2020 22:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ja .... ich habe den Unterboden und die Hohlräume von Fahrzeugen damit bearbeitet. Ja man bringt es schwer weg ... gut am Unterboden. Nein- Rost war keiner drunter.. Ja - es klebt sehr. Blöd auf Maschinen.... Die kann man ja weiter mit Diesel bearbeiten. Aber für Flächen die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen ist es eine legale Alternative... Aber du kannst ja weiter Lebensmittel mit Diesel kontaminieren.... Ist halt sehr dumm ... aber auch sehr einfach. Und hier muß es meist einfach sein. Ist gibt ja kein Klischee über Landwirte das hier nicht reichlich bedient wird.


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179781 antwortet um 19-09-2020 19:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Auf Maschinen wird man wahrscheinlich auch kein Mineralöl aufsprühen dürfen. Weil wenn man z. B. einen Pflug so konserviert, dann bringt man ja beim ersten Einsatz die Ölschicht in den Boden. Wenn das jemand ganz genau nimmt. Und bei der Rundballenpresse hab ich so eine Erfahrung mit kaltgepresstem Rapsöl gemacht. Die Presskammer innen damit eingepinselt, damit im Winter kein Flugrost kommt. Die Schlieren von dem eingetrockneten Zeug waren so zäh, dass man man nach 200 Ballen Heu und Stroh noch was davon gesehen hat. Mittlerweile bin ich auf ein ganz einfaches Mittel für den Zweck gekommen: Einen Ballen Dinkelstroh ausrollen und wieder pressen. Dann ist die Kammer wie gewachst und das reicht bei trockenem stehen über den Winter.

Gottfried

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