NÖ -Kammerpräsident Schmuckenschlager (Einer von uns)

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atro 08-04-2020 20:54 - E-Mail an User
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Laut Wahlslogan besser wäre jetzt "Keiner von uns ". Über all voll die Katstrophe Schweine am Sinkflug , Stiere , Holz usw. Gibt's de noch man hört und sieht nichts !!
Es ist ein Jammer mit der Kammer !!! Winterschlaf noch immer !! Ach so Wahlen sind ja vorbei !!Welche Meinung hab ihr über unser Interessenvertreter .

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steinbacher antwortet um 08-04-2020 20:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Nur die löblichste was gibt es da zu fragen (;


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Harpo antwortet um 08-04-2020 23:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Steinbacher bist Funktionär mit Gehirnwäsche????

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steinbacher antwortet um 09-04-2020 06:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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War nicht ernst gemeint


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ast99 antwortet um 09-04-2020 07:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@atro: Dann mach einmal Vorschläge was zu tun wäre. Solange die Gastronomie nicht aufsperrt und der Tourismus nicht hochfährt, wird es schwierig die Überproduktion an den Mann zu bringen. Die Kammer wird das Probem auch nicht lösen können. Immer nur jammer wenns nicht läuft zählt auch nicht. Oder hast du vor der Krise gelobt, wie der Schweinepreis im Hoch war? Man könnte ja in gewissen Segmenten die Produktion runterfahren, aber dann gibts den nächsten großen Aufschrei von was man Leben soll. Angebot und Nachfrage macht bekanntlich den Preis. PS: Ich bin kein Funktionär.

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mittermuehl antwortet um 09-04-2020 09:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Bin keine Freund des BB. Aber da kann sie nichts dafür. Wir haben eine Überproduktion. Die Leute essen zwar nicht weniger aber es landet weniger im Müll. Wer Lebensmittel zu Hasuse selber kocht, wirft auch weniger weg. In der Gastronomie wurde immer viel weg geswchmissen. Das gibt es im Moment nicht. Touristen sind auch keine da. Exporte sind auch etwas erschwert. Was wir jetzt sehen ist der echte Bedarf in Österreich. Wir produzieren etwas zu viel Fleisch und Milch. Wir haben zu wenig Gemüse. In dem Bereich kann man im Moment fast alles verkaufen was mal grün war. Bei mir gehen sogar noch Kürbis weg. Die Leute kaufen auch Steckrüben usw.

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atro antwortet um 09-04-2020 13:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Das stimmt nicht das Angebot den Preis macht !! Müssen die Mastschweine was Kosten !! Wir haben nicht Zuviel !! Kammerberatung empfiehl immer mehr und mehr !!
Ökosoziale Markwirtschaft Weltweit !! Gier der Bauern ist das Problem !!

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xaver75 antwortet um 09-04-2020 13:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Sind Schweine knapp?
Falls das so ist, gibt es sicher günstige Alternativen jenseits der Grenze, wenn wir in Ö nur mehr 50% Eigenversorgung hätten, würden die Schweine auch nicht mehr kosten.
Bei Gemüse wäre es derzeit so, ich hab noch nicht viel mitbekommen, das da jetzt horrende Preise bezahlt werden.,-)

mfg

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mittermuehl antwortet um 09-04-2020 14:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Du wirst wohl nicht so viel Gemüse essen? ;) Es wird zum Großteil importiert. Das Angebot hat sich tageweise etwas verringert. Ist ca. so wie in den 90er Jahren . Die Preise Monat blieben diesen Monat gleich.

Fakt ist das es mehr als genug Fleisch und Milch am europäischen Markt gibt. Die Krise war ein Exporthemmnis und hat keine Lebensmittelnot erzeugt.

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ruefra antwortet um 09-04-2020 17:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Der Schmuckenschlager muss halt auch zum BK Kurz gehen und in auf die in Not geratene Landwirtschaft hinweisen, wie es die Wirtschaftskammer, auf Grund der Corona-Krise gemacht hat, dann werden wohl auch für die Landwirtschaft Milliarden flüssig gemacht, oder gilt das nur für Steuerzahler. Laut Fr Korosec, Bundesobfrau des Seniorenbundes, wird es auch für Pensionisten, welche noch eine Tätigkeit verrichten, Hilfe geben, ausgehandelt mit Finanzminister Blümmel. Herr Schmuckenschlager, nur Mut zeigen, nicht am Boden kriechen , wie ihre Vorgänger.

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Neudecker antwortet um 09-04-2020 20:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo lieber atro
Wenn du der Meinung sein solltest, dass ein Politiker die Preise für Lebensmittel machen sollte, dann musst du eben die Kriegsbewirtschaftung fordern. Das bedeutet nichts anderes als dass du deine Produkte zu einem gesicherten Preis, aber auch in der vorgeschriebenen Menge zu verkaufen hast. Es ist eigentlich ganz interessant, wenn sich die Politiker in die Preisgestaltung nicht einmischen, dann sollte sie es tun. Mischen sie sich in die Preisgestaltung ein, dann verhandeln sie schlecht. Diese Kritisiertaktik beherrschen Populisten seit jeher ganz hervorragend. Liebe Grüße vom Neudecker


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atro antwortet um 09-04-2020 20:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Neudecker: In welcher Welt lebst du ? Politiker machen den Preis wer bestimmt den die Handelsabkommen ?? Die Politiker beschließen die Abkommen (gekauft von der Wirtschaft ) Als ich habe das hautnah erlebt !! Wieso braucht man dann Lobbyisten ?? Brauch wir alle diese Handelsabkommen !! Oder hast noch nicht begriffen wo daas hinführt !! Sieht man eh jetzt !

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atro antwortet um 09-04-2020 20:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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mittermuehl !! Kenne in unseren Umgebung viele Gemüsebauern denen zieht die Handelsketten die Hosen runter !! Also die Wahrheit sieht anders aus !! Essen darf nichts Kosten so schauts aus ! Glaubst auch du hast die Welt erfunden !! Lieber importieren als in eigen Land die Bauern leben lassen ! Ist beim Obst genauso !!

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Harpo antwortet um 09-04-2020 22:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Globalisierung und Marktwirtschaft funktioniert einfach nicht für die LDW
das sollte doch mittlerweile der letzte Träumer begriffen haben einige die dieses System hoch leben lassen. bereichern sich alle anderen werden zu KNECHTEN nur die meisten KNECHTE glauben sie sind freie Unternehmer?? Träumt einfach weiter euch ist nicht zu helfen!!!

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mittermuehl antwortet um 10-04-2020 01:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@atro. Wenn sich im Moment die Gemüsebauern von den Handelsketten die Hosen runter ziehen lassen, sind sie selber Schuld. Oder sprichts du von der Lage vor dem 1. März?

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ast99 antwortet um 10-04-2020 07:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Jeder, der mit seiner Lage unzufrieden ist, hat es selbst in der Hand diese zu ändern.
Wer dazu nicht bereit ist, wird die Schuld ewig bei jemand andern suchen.

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meki4 antwortet um 10-04-2020 07:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Das ändern ist in der LW nicht so einfach, weil die Zyklen länger sind wie bei einem Industriebetrieb.
Im Forst 60 bis 100 J. - da kann ich nicht sagen, heuer produzier ich Fichten, und bei Käferproblem dann nächstes Jahr Eichen.
Wennst einen Stall baust, kannst auch nicht sagen, heuer produzier ich Milch, nächstes Jahr Mastschweine oder Hendl.

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supa1 antwortet um 10-04-2020 08:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Jeder hat die Möglichkeit seine Lage zu ändern wenn er damit nicht zufrieden ist. Es steht niergens geschrieben, nur weil ich einmal einen Bauernhof geerbt habe, diesen auch ewig in gleicher Weise bewirtschaften zu müssen. Ich selbst bin erst mit 30 Jahren voll in die LW eingestiegen, habe vorher in der Industrie gehackelt und auch in einem Bürojob, war auch nicht immer alles nur happy. Wenn jeder unzufriedene Bauer seine Situation ändern würde - sprich seinen Btrieb aufgeben - würde die tierische Produktion sinken. Derzeit wird viel zu viel Milch und Fleisch von unwirtschaftlichen Betrieben und unzufriedenen Bauern produziert. Deshalb nicht jammern, raus aus der Komfortzone und rein in den freien Arbeitsmarkt. Nur einen Satz zur Diskussion über die Regierungshilfen des Gewerbes. Das alles gilt auch für die LW. Wird von LK und BB laufend kommuniziert. Antrag stellen - am Jahresende 40% Umsatzverlust nachweisen und schon sind Kredithilfen (Haftungen) in der nachgewiesenen Höhe möglich. Totalausfälle wie derzeit die Gastronomie haben wir ja derzeit in der LW ja gott sei Dank noch nicht.

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fendt_3090_2 antwortet um 10-04-2020 09:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Immer wieder lustig zu hören, das die Bauern selbst was ändern sollen. Man sollte mal darüber nachdenken, das die Bauern früher mit Ihrer Produktion die Familien ernähren und investieren konnten. Das ist heute nicht mehr selbstverständich. Auch sollte man darüber nachdenken, warum die Bauern nicht mehr zufrieden sind. Wir machen das gleiche wie immer, wir ernähren das Volk. Aber wenns ihm nicht paßt, dann soll er was ändern. Z.B. rein in den freien Arbeitsmarkt. Erste Frage ist, was haben wir für eine Ausbildung. Von einer Landwirtschaftsschule haben viele noch nicht mal gehört. Dementsprechend ist auch die mögliche Arbeit, die man bekommt. Wenn das Alter auch noch paßt, kannst stempeln gehen.
Das uns die Politik mit dem Einkommen entgegenkommen kann, stimmt aber schon. Sie brauchen nur ihre Versprechen von vor dem EU Beitritt einlösen. Da war keine Rede von vielen Aufzeichnungen, Kontrollen, Sanktionen, Reduktion der Ausgleichszahlungen,...
Und eines muß man schon sagen, wir sind von der Politik zum Wohle der Wirtschaft verkauft worden und stehen alleine da.

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mittermuehl antwortet um 10-04-2020 10:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@fendt_3090_2.." "Man sollte mal darüber nachdenken, das die Bauern früher mit Ihrer Produktion die Familien ernähren und investieren konnten

Stimmt. Aber sie haben mit ihrer Produktion die Familie wirklich ernährt und die Überschüsse dann verkauft. Reich wurde man damit nicht aber man konnte vielleicht von Zeit zu Zeit investieren. Die wenigsten Betriebe heute können noch ihre Familie mit ihren Hofprodukten selber ernähren. Man ist Produzent für die Lebensmittelinduastrie geworden und bekommt Geld mit dem man jetzt versucht die Familie zu ernähren. Mit einer höheren Selbstversorgungsrate und mehr Direktvermarktung wäre viele Bauern etwas entspannter. Und dieser Weg steht jedem Bauern nach wie vor frei .

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Harpo antwortet um 10-04-2020 13:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@mittermuehl
Wenn alle Deiner Empfehlung folgen kannst Du Dir Dein Gemüse und Kürbisse behalten und vielleicht eine Sau füttern und Dein Ponyhof ist auch Geschichte.
Versuch nicht ständig Produktionsnischen als Rettung der LDW darzustellen.
Die Politik muss ganz einfach die Möglichkeit schaffen für kostendeckende Preise von denen ein Bauer leben und Investieren kann..
Jeder Staatsbürger muss laut Politiker einen Mindestlohn haben sind Bauern keine Staatsbürger??

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Juglans antwortet um 10-04-2020 13:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@mittermühl: Das mit der Direktvermarktung ist doch Bullshit. Bevor ich das mache werde ich lieber Franchisenehmer beim Schachtelwirt. Auf welchen Stundenlohn kommst du mit deiner Direktvermarktung nach Abzug aller Kosten?
mfg


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atro antwortet um 10-04-2020 16:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Harpo !! Bin Deiner Meinung !! Politik kann viel machen wenn sie wollen !! Aber das wollen bezweifele ich stark !! Wenn man für das wichtigste im Leben (Essen ) nichts aufgibt !

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mittermuehl antwortet um 10-04-2020 17:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Harpo und Juglans ... Ich mache bescheindenen Gewinn, muß auch jetzt nicht jammern, muß mich vor gekürzten Förderungen nicht fürchten (auch wenn mir eine Erhöhung lieber wäre), kann sowohl meine Soz.Vers. als auch Steuer zahlen (ich muß als Bauer Steuer zahlen was die Frage mit dem Mindestlohn auch beantwortet). So falsch kann mein Weg nicht sein. Und ich hätte noch genug andere Optionen. Ich brauche nicht viel Geld und lebe bescheiden.

Jeder wie er meint. Wir sind in einer Bananenrepuplik eingeschlafen und in Nordkorea aufgewacht. Der Weg zurück wird der Politik andere Sorgen machen. Die Landwirtschaft ist da nur eine Nebenschauplatz.





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atro antwortet um 10-04-2020 18:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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mittermuehl: Das mit dem Nebenschauplatz Landwirtschaft das glaube und hoffe ich nicht !! Den das wichtigste im Leben ist Essen ! Oder ?? Wer hat sich gegen das System gewährt ? Großteil sicher nicht weil sonst wären wir nicht jetzt in solcher Lage !! Kerosinsteuer ein führen . Fliegen muss um vieles teuer werden als mit der Bahn. Ist man schneller da ! Umdenken in der Spaßgesellschaft ! Bin noch nie mit dem Flieger geflogen brauch auch das nicht !!

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mittermuehl antwortet um 10-04-2020 18:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@artro... Die Krise hat gezeigt das die Versorgungssicherheit mit Lebensmittel gesichert war. Diese Versorgunssicherheit wurde bisher schon mit Förderungen in der Landwirtschaft erkauft. Da hat alles funktioniert. Gut so. Die Krise hat aber auch gezeigt wo wir Schwächen haben. Da meine ich jetzt nicht das Klopapier. So gesehen ist die Landwirtschaft im Moment ein Nebenschauplatz der keine zusatzlichen Förderungen oder Aufmerksamkeit zu erwarten hat. Das Geld wird in andere Bereiche gehen. Wer als Landwirt in den letzen Jahren nicht zu recht gekommen ist wird 2021 nicht besser zurecht kommen. Der Staat hat jetzt andere Prbleme. Wir hatten ja keinen Mangel an Essen... oder?

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Posaidon antwortet um 10-04-2020 19:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wer ist der Schmuckenschlager eigentlich??


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ek antwortet um 10-04-2020 19:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ Harpo "Jeder Staatsbürger muss laut Politiker einen Mindestlohn haben sind Bauern keine Staatsbürger??"

Welcher Politiker hat diesen Schwachsinn erzählt?

Ernst Krampert

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Harpo antwortet um 11-04-2020 00:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Vielleicht solltest Du einmal alle Nachrichten hören was da alle fordern und der Landau Mindestsicherung Erhöhung auf tausend € aus welchem Grund die Liste ist beliebig fortzusetzen.
Gerade Du solltest darüber nachdenken denn Du lebst von den Bauern und solltest nicht gegen sie sein
Bleib gesund und sei nicht gegen die Bauern Du sitzt im gleichen Boot

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Harpo antwortet um 11-04-2020 00:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@mittermuehl
Steuern zahlen wir alle die Frage ist nur welche Steuer Du meinst MwSt oder Einkommenssteuer?
Bei Deinem Pimperberieb mit Ponyhof in Pauschlierung und bissel Direktvermarktung kann kaum Einkommenssteuer großartig fällig werden .
Wenn Du in unserer Bananenrepublik Dich nicht wohl fühlst solltest Du Dir in Nordkorea einen Ponyhof pachten.


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atro antwortet um 11-04-2020 06:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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mittermuehl: Wir kommt vor Du bist der Alleswisser !! Wir haben genug weil viel noch eingeführt wird. Wieso gibt es noch einen Salat aus Spanien usw. ? Ich glaube du willst es nicht verstehen das man Lebensmittel so wie meinen Bereich Äpfel aus Chile usw . einführt wo man die letzten Jahre genug in Österreich hatte !! Pressobst um die 4 Cent . Apfelkonzentrat China usw. ? Die verwenden Pflanzenschutzmitteln die schon lange oder verwendet dürfen bei uns !! Das kann und muss die Politik regeln !! Wenn die Bauern noch weniger werden geht auch eine Wertschöpfung verloren !! Wir investieren Und Fliegen nicht in der Welt herum. Landwirtschaft ist auch ein Wirtschaftsfaktor schon einmal nachgedacht !! Mein Motto leben und leben lassen !! Kapiert !!!

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Vollmilch antwortet um 11-04-2020 07:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Guten Morgen!

Mindestsicherung ist nicht gleich Mindestlohn.

Alles Gute!
Vollmilch

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ek antwortet um 11-04-2020 09:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo Harpo, Du hast zwar viel geschrieben, trotzdem meine Frage nicht beantwortet!

Ich stelle sie Dir nochmals: Welcher Politiker hat diesen Schwachsinn erzählt?

"Gerade Du solltest darüber nachdenken denn Du lebst von den Bauern und solltest nicht gegen sie sein"
Ich weiss das es für Leute wie Dich unangenehm ist wenn ein Nichtlandwirt etwas hinterfragt-
Ja- ich lebe von der Landwirtschaft, wie viele andere auch- gerade darum oder deswegen erlaube ich mir Fragen zu stellen. Die Zeiten wo hinterfragen nicht erlaubt war sind lange vorbei.

Ein Unternehmer wo auch Landwirte dazu gehören haben keinen Mindestlohn- das war immer so und wird sich vermutlich auch nicht ändern- Der "Lohn" vom Unternehmer ist das was er sich selbst auszahlt und darauf hat weder ein normaler oder schwachsinniger Politiker Einfluss.

War das jetzt auch wieder Harpofeindlich?

mfg
Ernst Krampert

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dietmar.s(2cz6) antwortet um 11-04-2020 10:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Natürlich werden die finanziellen Rahmenbedingungen in den Branchen von Politiker/innen mitgestaltet. Sollte dir in Zeiten von Corona besonders auffallen Ernstl .

p.s.: der Lulluclub freut sich über Deine Mitlgliedschaft.

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mittermuehl antwortet um 11-04-2020 11:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich wünsche euch einfach mal ein frohes Osterfest.
Ich wünsche euch das ihr euch so wohl fühlt wie ich mich wohl fühle.
Ich wünsche euch eine unaufgeregte Zeit....



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atro antwortet um 11-04-2020 12:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Aber Lebensmittel gehören zur Grundversorgung !! Das haben wir in der Schule Gelernt . Das muss einer Regierung was wert sein!! Wo Abhängigkeit hinführt sin man ja. !!
Beispiel Schweiz sollte uns ein Vorbild Punkt der Lebensmittelsicherheit !! Da wird erst eingeführt wenn sie nichts mehr haben !! Habe in Wien auf der Wirtschaftskammer vor 7 Jahren bei einer Diskussion auf diese Probleme was wir jetzt haben Hingewiesen wurde Belächelt von Leidl usw. Großteil hat gelacht ein paar habe mir applaudiert !!
De Deppate Bauer !! Recht hatte ich !!

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ek antwortet um 11-04-2020 12:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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https://www.nzz.ch/schweiz/ein-ausflug-ins-reduit-culinaire-ld.1406197

Ist schon etwas älter...


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ewald.w(88y8) antwortet um 11-04-2020 12:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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der freie Warenverkehr ist aber nicht das Problem bei der Ausbreitung von Viruserkrankungen, sondern der freie Personenverkehr.

dieses um die Welt fliegen der Leute und dann wieder Einreise ohne jegliche Gesundheitskontrollen und Risikobewertung der bereisten Länder wird hoffentlich bald Geschichte sein--im übrigen ein Vorteil für Tourismusländer wie Österreich mit wenig Seuchenherden verglichen etwa mit tropischen Regionen.

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mittermuehl antwortet um 11-04-2020 12:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Atro .. du kannst beruhigt sein. Wir haben Lebenmittelsicherheit. Die ist ja durch bestehende Förderugen aufrecht. Fleisch und Milch hat eine Überproduktion. Hat sich ja gezeigt. Die Preise fallen sogar weil mehr als ausreichend Lebensmittel da sind. Mangel gibt es an Klopapier, Gartenmöbel und Hochbeeten. Beim Gemüse könnte man noch etwas nachhelfen um Importunabhänig zu werden. Da könntem man über mehr Förderung nachdenken .

Du kannst ganz beruhigt Ostern feiern. Österreich wird auch weiter mehr Probleme mit dem Übergewicht als mit Lebensmittelmangel haben.

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ek antwortet um 11-04-2020 12:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@dietmar.s

"Jeder Staatsbürger muss laut Politiker einen Mindestlohn haben sind Bauern keine Staatsbürger??"

Welcher Politiker hat diesen Schwachsinn erzählt?
Deine Geschreibsel hat nichts mit der Frage an @Harpo zu tun.
Hast Du eine Idee welcher Politiker diesen Schwachsinn verzapft hat?

Der Lulluclub sagt mir nichts, hast Du ev einen Link dazu? So wie es sich darstellt ist Dir der Club nich ganz unbekannt...woher kennst Du diesen Club?

dietmar.s(2cz6) antwortet um 18-04-2019 20:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Warum gibt es keinen Zusammenhalt unter den Bauern!
@Vollmilch
>. Wir brauchen auch keine eigene Stromproduktion, keine Landesverteidigung,...
Hast du heute wieder Strom gebraucht ? War es Luxus od teil deines wirtschaftlichen Überlebens? Wenns wirklich Luxus ist , stell mal den Strom 2Tage ab.

p.s.: für den Lulluclub wird noch ein Schriftführer benötigt.

mfg
Ernst Krampert

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ast99 antwortet um 11-04-2020 12:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Da Lebensmittel zur Grundversorgung gehören, dürfen wir ja auch uneingeschränkt weiterarbeiten. Wennst erst importierst wenn nichts mehr da ist, werden die Preise gleich mal in die höhe schnellen. Und was machst mit Übermenge an Milch und Fleisch usw., Kanal und Kompost? Da wird der Preis dann weiter verfallen. Der Schlüssel zum Erfolg ist und bleibt der Konsument, wenn der solange zum heimischen Produkt greift bis nichts mehr da ist, wird die ausländische Ware automatisch reduziert. Nehmen wir uns alle selbst an der Nase und schauen mal in unseren Einkaufskorb!

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ewald.w(88y8) antwortet um 11-04-2020 13:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ast99

wir Bauern sollten nicht nur in unseren Einkaufskorb schauen bezüglich heimisch, sondern auch auf manch anderes.

ich kenne Bauern, die haben als Bäuerin eine Schwarzafrikanerin, eine Asiatin, eine Ukrainerin... :)



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atro antwortet um 11-04-2020 13:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wurden von Kammerbertrag man muss mehr und mehr machen !! Diese Berater habe ich rausgeworfen weil die Schulden musst selber zahlen !! Gott sei dank bin ich meinen eigenen Weg gegangen !! Schuld ist das System und die leichtgläubigen Bauern !! Denn sonst hätten wir in machen Bereichen nicht über 100% . Kontingente wollten man ja auch nicht ! Wo das freie Produzieren hinführt sind man ja. Die Gier der Bauern ist das Problem sonst würde nicht manche über 800 Euro Pacht zahlen oder ??

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Juglans antwortet um 11-04-2020 13:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wenn es nicht bald was regnet wird es von uns heuer eh nicht viele Lebensmittel geben. Zum Glück gibt es Importe -:)
mfg

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dietmar.s(2cz6) antwortet um 11-04-2020 18:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Ernstl
Vielleicht hat der Harpo Nebenerwerbsbauern gemeint? mußt ihn selber fragen, aber höflich, sonst stellt er auf stur.mfg
p.s.: Lulluclub ist ein Forumsinterner Club mit ein paar Edelforumsschreibern

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ek antwortet um 11-04-2020 18:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
NÖ -Kammerpräsident Schmuckenschlager (Einer von uns)
"p.s.: Lulluclub ist ein Forumsinterner Club mit ein paar Edelforumsschreibern"

Habe ich schon per PN erfahren.
Dietmar.s und Harpo sitzen im Vorstand...:-)

Schriftführer und weitere Mitglieder werden noch gesucht.

Egal wie man Harpo fragt, wenn er mitbekommt das er Schwachsinn postet ist er auf Tauchstation.

Mfg
Ernst Krampert



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Harpo antwortet um 11-04-2020 19:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Der Schwachsinn ist eigentlich Deine Spezialität ich weiß Du hast immer recht ich hatte einen guten Bekannten der hat zu solchen Mitmenschen immer gesagt der ist für einen zu gescheit aber für zwei reicht es......... Einfach zum Nachdenken

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ek antwortet um 11-04-2020 19:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Du hast den Schwachsinn verbreitet..
Schon vergessen?

Egal, es ist wie es ist.


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stef0901 antwortet um 12-04-2020 16:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Alle (MOLKEREIEN, Schlachthöfe, Fleischhacker,.....) reden sich jetzt aus, dass die Gastronomie geschlossen hat und deshalb kein Absatz ist.
Die knapp 9 Mio. österr. Einwohner haben sich jedoch nur um 261 Corona Tote verringert. Also 99,999 Prozent brauchen nach wie vor was zum essen, obwohl die Gasthöfe zu haben !

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atro antwortet um 12-04-2020 16:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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stef0901: Alles gesteuert das der Bauern ja nichts verdienen kann. Hauptsache die AUA wird gerettet!! Weil Flieger kann man essen !! Globalisierung und Klimawandel wird bevorzugt !! Diese Lumpen !!

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xaver75 antwortet um 12-04-2020 17:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich empfehle die gestrige ZIB 2 auf der ORF Thek anzuschauen, da wurde der AUA Boss interviewt, wenn alle so fordern sind die 38 Mrd nur ein Lercherlschas. ,-)

mfg

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monsato antwortet um 12-04-2020 17:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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die AUA wurde um 1 euro der lufthansa geschenkt dann bekam sie noch 500 mill. mitgieft.
und jetzt will der schon wieder 800 mill.
und das damit wieder alle billigst fliegen dürfen einfach lächerlich das ganze. Frechheit. wenns so kommt.


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atro antwortet um 12-04-2020 18:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Anscheinend . Das das billigen Fliegen und Globalisierung weiter geht ! Kurz handlanger der Wirtschaft !! Gelernt außer das sie uns einsperren haben die nichts !! Mit 300km/H gegen die Wand . Die Gier wird weiter gehen das Ende des Planenten nähert sich !! Ohne Regen kein Leben !! Aber dann kommen die Politiker auch dran ! Dauert länger aber es kommt !! Sehe es nicht rosig!!

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