Rückewagentest bei Landwirt.com

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Gruul86 08-03-2020 17:32 - E-Mail an User
Rückewagentest bei Landwirt.com
Hallo,

ich habe jetzt die ersten beiden Teile des aktuellen Rückewagen-Tests in der Landwirt.com Zeitschrift gelesen.

Ich werde heuer einen Rückewagen kaufen. Mein Favorit ist der Stepa. Bis jetzt schlägt er sich auch im Test recht gut.

Was sagt ihr zu dem Test? Hat jemand andere Erfahrungen gemacht?

Der Krpan-Kran soll extrem viel heben (viel mehr als im Prospekt angegeben); in der Zeitschrift werden daher Bedenken geäußert, ob es das Material aushält! Was kann da brechen? Ist sowas schon jemanden passiert?

Mit freundlichen Grüßen




Roz98 antwortet um 08-03-2020 18:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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hoffe das verlinken klappt so ..

OK nein dann halt kopieren:
www.landwirt.com/Forum/570063/Krpan-Forstanhaenger.html


Gruul86 antwortet um 08-03-2020 18:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Aja da sieht man offensichtlich, dass der Kran die Power nicht aushält.

Mich wunderts, dass sehr teuere Rückewagen offensichtlich nicht mithalten können????



FloW4 antwortet um 08-03-2020 18:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Normalerweise wird ein Kran im Werk mit einem Gewicht eingestellt, um sicher zu gehen, dass es kein Gebrechen gibt.
Habe das bei Binderberger im Werk gesehen.
Um gute Ratschläge zu geben, solltest du uns verraten wieviel, und welches Holz du fahren möchtest.
Welche Größe des Kranwagen strebst du an, und was spannst davor?


Gruul86 antwortet um 08-03-2020 19:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo Flo,

im Step-Werk machen sie das nicht ???? oder ich habs nicht gesehen ????
Ich fahre eigentlich alles: Hackholz, Fichtenstämme mit 4,10m und 5,10m und manchmal auch Buchenstämme mit 1m Durchmesser. Es wird nicht so viel Holz gefahren, dass es sich rentieren würde einen Rückewagen zu kaufen. Es ist mehr ein Hobby als dass es sein müsste.

Den Wagen kaufe ich mit einen Freund. Er hat einen Fendt 310 Vario und ich einen John Deere 5720. Beide mit Druckluftbremse.

Wir haben uns jetzt den Stepa C10 angeschaut mit dem 6295er Kran (wie im Test).



FloW4 antwortet um 08-03-2020 19:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich war nur einmal mit der WWG bei Binderberger.
Palms, oder BMF würde ich mir auch anschauen, ist preislich interessant, und finde ich nicht wirklich schlechter wie stepa.
BMF 10t mit 750 Kran wäre da sicher interessant, oder der gleiche Palms, werden ja nur innerhalb 30 km voneinander gebaut.
BMF haben 2 Brüder gegründet, die von Palms weggegangen sind.


Gruul86 antwortet um 08-03-2020 19:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich hab den BMF 8t live gesehen und bin der Meinung, dass das Spielzeug ist! Der hats nicht mal in den Test geschaft.
Palms hatte früher der John Deere Händler, wo ich den Traktor her habe. Jetzt verkauft er aber eine andere Marke. Angeblich sind die Palms immer teurer geworden. Jetzt gibt es keinen Händler, der ihn anbietet.

Von den Händlern her weiß ich nur: Binderberger, Stepa, Krpan, BMF, Beha, Pfanzelt und Uniforst. Andere Marken fallen eigentlich raus.





meki4 antwortet um 08-03-2020 19:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich bin schon neugierig auf den Einzeltest vom Uniforst. Ob er so viel schlechter ist - kostet auch nur 2/3 von den anderen. Und wo er preismäßig hinkommt, wenn man auf gleichwertige Daten aufrüstet.
Ich hab meinen Uniforst seit 2002 eigentlich nur wenig Reparaturen. Damals war ein 8 to mit 620er Kran was ordentliches - heute fällt sowas in Kategorie Spielzeug.
Was ich gehört habe, soll der BMF ca. € 3000,- günstiger sein als der Palms.
BG M.


FloW4 antwortet um 08-03-2020 19:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Uniforst ist fast baugleich mit Palms und BMF


Gruul86 antwortet um 08-03-2020 20:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Mit Spielzeug meine ich nicht das er nur 8t aushält oder der Kran zu kurz ist. Ich meine das das Fahrgestell und der Kran selbst sehr dünn ist und unstabil ausschaut.

Ich hab keine Preise von Palms aber laut dem Händler reichen 3000€ bei weitem nicht! Es sind eher 7000-8000€. Weiß aber nicht ob das stimmt.

Auf den Uniforst bin ich auch gespannt! Für den Preis schneidet er bis jetzt nicht schlecht ab.


Ferdi 197 antwortet um 08-03-2020 21:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Palms könntet ihr z.B. bei der Fa. Binder001.com in deren Homepage die Preise sehen, oder einfach dort mal anfragen, sind dort relativ günstig. Hat auch massiv Konkurrenz, vielleicht deshalb.
Auch die Fa. Widhalm Landtechnik in Großgröpfnitz hat die Palms im Angebot.
Im Test haben die Palms aber bei der Hubkraft gar nicht so gut abgeschnitten, soweit mir das bekannt ist.

Den BMF hat z.B. das Lagerhaus Zwettl relativ günstig im Angebot u. sieht man auch in deren Homepage bzw. auch die Stepa haben die. Sind auch relativ günstig da die eine hohen Stückzahl jedes Jahr von beiden eben verkaufen.
BMF hätte die Fa. Kneidinger in OÖ auch noch im Angebot.


Gruul86 antwortet um 08-03-2020 21:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wenn ich einen Rückewagen kaufe, brauche ich auch einen Händler vor Ort z. B. Für Garantiefälle oder sonstige defekte. Sowas teueres kaufe ich nicht übers Internet oder am Telefon. ????


hubhel antwortet um 08-03-2020 22:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ein Tipp, bei uns noch relativ unbekannt, mittlerweile gibt es schon Händler die ihn vertreiben
Scandic
https://www.scandic-rueckewagen.de/products-2
Kommt aus einer der waldreichsten Gegenden und ist preismäßig, denke ich, gut im Rennen

Ok, wird nicht in Österreich gebaut, aber der Preisunterschied ist gewaltig zu Ösi Produkten

Hab mir schon vor längerer Zeit einen "konfiguriert"
13 to Doppelrahmen mit Ausschub 17er Bereifung
Eigenölversorgung
Drulu
Kran 8,30 mt mit 2030 kg bei 3 mt Traglast
Bei max Reichweite immer noch 740 kg
4 Zylinder Schwenkwerk 18,3 kNm
Flapdownstützen
Doppelteleskop
Kran allein nur 1196 kg, da hat mein 7,20er Nokka nur 200 kg weniger und hebt gerade 1500 kg bei 3 mt
Gesamtpreis ca bei 32 000 €

Mir gefällt er sehr gut, für den Preis, bin aber gerade nicht "flüssig" da andere Projekte ;-)
https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/scandic-st-10s-13t-9m-750kg-rueckewagen-sofort-verfuegbar-vohrfuehre/1299890082-276-5967

Hab bereits vor 3 Jahren den Händler angefragt wegen 7,20er Pro Kran, betriebsbereit, also mit Steuerventilen Abstützung ect
Hat ihn mir damals für 13 000 € angeboten
Bei uns war der günstigste baugleiche, allerdings mit weniger Hublast, bei fast 20 000 €


fgh antwortet um 09-03-2020 06:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Den Scandic hab ich letzten auf ner Lagerhauswerbung gesehen... sieht echt nicht schlecht aus...


Gruul86 antwortet um 09-03-2020 06:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Für 32.000 bekomme ich auch den Stepa.
Mfg


hubhel antwortet um 09-03-2020 06:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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wirklich Gruul , mit den gleichen techn Daten ?
Hab da anderes gehört, eher 40 t € aufwärts

Bei uns hat sich eine Gemeinschaft einen Moser gekauft, ziemlich gleiche Leistungsdaten incl Astwanne
Der war aber bei fast 60 t € zwar Liste, aber auf 30 t € ist der sicher nicht runtergegangen

Mir gefällt vom Scandic die extrem gute Verarbeitung
Nichts daran schaut aus wie ein Spielzeug, viele Details sind sehr gut gelöst
Wie er in der Praxis ist, kann man leider nicht sagen

Bei mir ist der Nokka Kran bald wieder fällig, obwohl ich ned wirklich viel damit mache , so 2 Wo im Jahr
Aber mittlerweile die 3.te Kransäule, das geht mir am Ar.... ( jedes mal ca 3000 € und 1/2 Tag Arbeit der Umbau )
Die Hubleistung vom Lastdiagram schafft er auch nicht, gerade bei Laubholz braucht er jedes Kilo Hubmoment

Hatte vorher einen FMV drauf, zu kurz nur 5,10, aber der war als Schrotthauffen, als ich den ganzen Hänger gekauft habe, um Welten besser

Einzig was mich stört, mein Hänger hat nach meinem Umbau auf den 7,20er Kran, gewogen 2800 kg
Die neuen dann eher 4500 - 5000 kg, dass muss im Wald auch mitziehen und beladen werden



Gruul86 antwortet um 09-03-2020 07:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich habe ein Angebot von einem Deutschen Händler für 37000 ca. und von einem Österreichischen Händler für ca 32000€ Für einen 10t Wagen und 6295er Kran.


FloW4 antwortet um 09-03-2020 07:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Der scandic hat aber die Hydraulikzylinder nicht geschützt, würde mich stören.


Wiener20 antwortet um 09-03-2020 09:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo!

Ich Stand letztes Jahr vor der Entscheidung welchen Rückewagen ich kaufe. Habe mich für den 12to Stepa Wagen mit einem 6295 er Kran interessiert. Es war alles ausverhandelt und ich war kurz vor der Unterschrift. Meine einzige Bedingung war dass mein Stepa Brückenkran vom Kundendienst durchgecheckt wird und die sproadischen Fehler die er von Anfang an hatte ausgebessert werden. Kosten hätte ich übernommen. Nachdem über Monate, trotz einiger Telefonate kein Kundendienst erschien, entschied ich mich für einen Palms H13D mit dem 7.94er Kran.

Was ich damit sagen will ist dass mir die Betreuung nach dem Kauf wichtig geworden ist. Täglich ärgere ich mich mit dem Brückenkran. Beim Palms muss ich sagen dass ich mit dem Wagen sehr zufrieden bin! Bin bis jetzt mehrere 100 Stunden gefahren ohne einen Fehler. Kran hebt sehr gut und die Prehydraulik -Streuerung ist sehr feinfühlig zu fahren. Der Händler schaute mehrmals vorbei um zu fragen ob eh alles passt. Was wünscht man sich mehr! Zum Preis kann ich sagen dass bei gleicher Ausstattung der Palms um 6000-7000€ günstiger ist.

P.s. Habe eine Winde mit Funk am Kran montiert. Kann ich jedem empfehlen der vor dem Kauf eines Rückewagens steht. Denn auch der längste Kran ist oft etwas zu Kurz und bei einer solchen Investition fällt der Aufpreis nicht mehr ins Gewicht.


fgh antwortet um 09-03-2020 09:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Dass der Stepakundendienst nicht so das Wahre ist, hört man immer wieder...


Gruul86 antwortet um 09-03-2020 10:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich würde bei Problemen mit dem Wagen ja nicht zu dem Stepa-Kundendienst gehen sondern zu dem Händler bei dem ich ihn gekauft habe!?
Da muss er dann schauen wie er es hinbekommt!? Zur Not auf seine Kosten! Bei der Werksbesichtigung hatte es den Anschein, dass sich der Händler und Herr Steindl sehr gut verstehen! Ich glaube nicht, dass es da Probleme mit dem Kundendienst gibt.
Verstehe ich das falsch?


tomsawyer antwortet um 09-03-2020 10:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Und vom Kesler schreibt niemand ? Wir haben solchen in einer Gemeinschaft laufen. Wenn man betrachtet dass einige Gemeinschaftsmitglieder Russen sind, ist eigentlich noch nicht viel kaputt gegangen.


meki4 antwortet um 09-03-2020 10:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Das wundert mich auch, war anfangs die Topmarke - es wurden viele MR Maschinen von denen gekauft.
Sind auch nicht beim Vergleich dabei.
Liegt es da am Importeur - oder ist der Hersteller am "abhausen"?
BG M.


Wiener20 antwortet um 09-03-2020 11:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Bei einem Rückewagen ist es vl. ein wenig besser als beim Brückenkran. In meinem Fall hat der Händler wo ich diesen gekauft habe keine Befugnis auf solchen Geräten zu arbeiten. ( Wird einem leider vor einem Kauf nicht gesagt) Bei mir sind beim Brückenkran leider einige Fehler innerhalb der Garantiezeit aufgetreten. Stepa hat alles bestritten und auf Bedienungsfehler zurückgewiesen obwohl ein offensichtlicher Konstruktionsfehler bestand den sogar der damalige Mitarbeiter bestätigte. Bei jedem noch so kleinen Defekt in der Garantiezeit wurde versucht dies abzustreiten. Z.b. Die Hubleistung ließ bei leichter Erwärmung nach schon ca. 10min Betrieb stark nach. Das ganze schon nach einem halben Jahr. Überlastung war die Antwort der Firma. Nach 3 Jahren Ärger tauschte ich auf eigene Kosten den Ölmotor. Bei gleicher Arbeit nach jahrelangem Betrieb keine Probleme mehr.

Auf Messen habe ich meine Probleme des öfteren am Stand geäußert und es wurde mir Hilfe versprochen. Wie sich herausstellte nur damit ich keine anderen Kaufinteressenten verscheuchte. Hilfe kam nicht!!!

Darum möchte ich aufmerksam machen dass Garantie nicht gleich Garantie ist. Besser ist es vl. wenn einem der Händler zur Seite steht!




Jäger123 antwortet um 09-03-2020 13:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Und desto trotz gibt Krpan 3 Jahre Garantie… :-). Wir haben auch einen 10 Tonnen Wagen mit einen 7,4 Kran von Krpan - Top Gerät und TOP zufrieden damit. Grüß


Gruul86 antwortet um 09-03-2020 14:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo Jäger,
welchen Traktor haben Sie vor dem Rückewagen? Wie ist es mit dem hohen Gewicht des Wagens? Darf ich Fragen was der Wagen gekostet hat?


Richard0808 antwortet um 09-03-2020 20:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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In der Nachbargemeinde gibt es einen Stepa Rückewagen in Gemeinschaft(ich glaub C10) sind um die 12 Mitglieder und wird auch verliehen.
Nach etwar 10 Jahren wurden die Schrauben am Drehkranz nacheinander locker und eines Tages ist der Kran vom Wagen runter gebrochen, zum Glück flog der Bediener samt Kran (Hochsitz) auf die Bergseite und er blieb unverletzt.
Das hätte aber auch anders ausgehen können...

Danach gab es aber grobe Diskussionen darüber wer im Schadensfall haftbar gewesen wäre


meki4 antwortet um 09-03-2020 20:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ja, das ist halt die Gefahr mit dem Hochsitz oder Deichselstand. Die Steuerung gehört in die Kabine.
Alles andere ist wie Motorsägen ohne Schnittschutzhose.
Es wurde beim Vergleichstest auch aufgezeigt, das man sich mit einigen Kränen das Bloch selber am Kopf hauen kann.
BG M.


Beta290 antwortet um 09-03-2020 20:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Meki4
Du hast deine Einstellung zu der Sache , und das soll so sein , genauso gibt es tausende Stehplatzfahrer die niemals im leben was anderes fahren würden , warum : günstig , gute Übersicht , einfacher aufstieg , und kein Thema wenn man mal 2-3 vorfahren muss bis der Wagen voll Ist. Genau so wird ein Hochsitz Fahrer , wie ich auch einer bin , niemals etwas anders fahren wollen . Und nur das Argument das dir mit dem kran einen Brügel an den Kopf knallen könntest , ist echt ein Polzin . es gibt im Wald im Betrieb , auf der Straße , am Hof , bei Hobbys hunderte Möglichkeiten sich zu verletzten , deshalb alles verbieten !!!. Wer nicht genug eigen Verantwortung hat sollte sowieso keine Maschinen in Betrieb nehmen .
Für mich ist eine Traktor Steuerung ein schlechter Kompromiss den ich eingehen würde , aber nur dann , wenn ich einen Traktor mit Drehsitz hätte , und ich auch nur sammel Arbeiten im befahrbaren Wald hätte .
Und warum Kompromiss , bei einem gutem Drehsitz sollte man auch nicht größer sein als 1,80 , sonnst wird es schon wieder knapp , die Übersicht aus der Kabine raus ist echt nicht berauschend , überhaupt wenn´s dann mal höher wird am Wagen . Und was in Skandinavischen Länder Plicht sein soll , Interessiert mich hier echt nicht die Bohne . Jeder muss für seine Arbeit ,Anforderungen und Betriebsgröße das richtige finden , und da gehören alle Bedien- Konzepte dazu , wohl der Stehplatz sicher der beste Kompromiss ist aus allem .
Und das bei diesem Drehkranz die Schrauben locker werden können , das weiß bei dem Fabrikat eigentlich jeder . Hat eh lange gehalten !!! Wenn man halt 10 Jahre nigs macht daran , kann aber auch die Maschine eigentlich nigs dafür . Und die nicht sehr freundlich Garantie Bereitschaft ist auch schon Jahrzehnte bekannt .
Gruß


enzi99 antwortet um 09-03-2020 21:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Beta290:
"....Und nur das Argument das dir mit dem kran einen Brügel an den Kopf knallen könntest , ist echt ein Polzin....."
Für einen Mühlviertler leider Realität geworden mit leider tödlichem Ende.

https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/muehlviertler-von-baumstaemmen-erschlagen;art4,3238014


Beta290 antwortet um 09-03-2020 21:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ok schlimm, wenn es wirklich so passiert ist , aber es ist halt leider auch so ,das es in jedem Bereich Menschen gibt , für die es besser wäre , die Arbeit jemanden anders machen zu lassen . Niemand hebt sich schon zwei Baumstände über das Stehpodest , was ja gar nicht so einfach ist . Kleinen Kinder sagt man schon ,sich nicht unter hängende Lasten zu begeben .



meki4 antwortet um 09-03-2020 21:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wann kann man die Testberichte der anderen 5 Kandidaten lesen?


Gruul86 antwortet um 10-03-2020 19:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Die nächste Landwirt-Zeitschrift müsste Mitte März rauskommen! Da gehen der Testbericht und die Steckbriefe weiter.


Fendt312V antwortet um 10-03-2020 20:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Beta290 hast es gut erklärt, genau so seh ich das auch. 28 Jahre Stehpodest und wird weiter so bleiben. Im Traktor ist die Sicht gleich null.


Gruul86 antwortet um 10-03-2020 20:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hat schon wer Erfahrung mit dem Deichselsitz beim Stepa? Ich denke die Bedienung müsste auch gut sein!?


hubhel antwortet um 10-03-2020 20:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wenn ich vom Polter weg lade, ist ein Sitzerl sicher nicht schlecht
Mir ginge die rauf - runterkraxlerei am Ar..
Die Übersicht ist besser, keine Frage
Über den Kopf schwenke ich nie, das machen nur Selbstmörder

Ich lade gerade aktuell ca 12 - 15 Fuhren vom Polter, geht ratz fatz, ohne Turnübungen
Bevor eine anderer mit Schlafsitz die Zange offen hat, hab ich die 2.te volle Zange schon am Hänger
Beim raufhüpfen auf die Deichsel fahre ich schon die Stützen runter

Rüfa auch im Bestand ist so eine Sache
Sehr teuer nur für Profibetriebe die das ganze Jahr im Wald sind, die sich aber lieber gleich einen Rückezug kaufen oder Forwarder

Bin Stehpodestfahrer, werde es auch bleiben, da ich normal aufsammel nach der Schlägerung


Ferdi 197 antwortet um 10-03-2020 21:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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In NÖ bei Wieselburg hat es vor ca. 2 Jahren einen Tödlichen Unfall mit Sitzerl beim Rückewagen gegeben. Es war ein komplett neuer, der zur Vorführung getestet wurde, da passierte der folgenschwere Unfall.

Die Person hatte einen Genickbruch weil der Wagen zum Kippen kam u. der Kran in die andere Richtung sehr schnell geschwenkt wurde u. daher eben der Genickbruch ohne einen Schlag durch Blochholz.

Ich würde für Traktor Rückewagen nur Stehpodest nehmen, z.B. beim Binderberger sind diese auch sehr hoch angeordnet, deswegen auch einen tollen Überblick.


Gruul86 antwortet um 10-03-2020 22:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Die Arbeit im Wald und speziell mit dem Rückewagen ist generell gefährlich, egal welche Steuerung man hat.
Der Deichselsitz ist fest auf der Deichsel montiert und dreht sich nicht mit dem Kran mit.
Er ist wie ein Stehpodest nur zum sitzen und gesteuert wird mit Händen und Füßen! Ich hab fast keine Erfahrung mit den Kränen aber ich finde den Deichselsitz ganz gut. Ist sozusagen eine Mischung aus Hochsitz und Stehpodest.


Andreas R.9588 antwortet um 11-03-2020 05:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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I hab ma eine Funkfernsteuerung gekauft weil bei der Ehc einiges kaputt war! Bin sehr glücklich damit aber die vorteile sind zugleich nachteile wennst überall stehen kannst beim bedienen! Da kannst so weit weg gehn das schön ruhig is oder am Traktor sitzen bleiben oder halt ganz nah am Bloch stehen und abschneiden! Mfg


hubhel antwortet um 11-03-2020 05:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Es ist ein leichtes einen Kranhänger umzuschmeissen, geht am Hang mit der Knickdeichsel ganz schnell

Ist mir sicher schon 3 / 4 x passiert aber gsd nur leer
Da ich Fremdölversorgung habe, drücke ich die Flapdowns runter und fahr weiter ;-)

Der Lack hat dann einen Kratzer, das ärgert mich...hihi


hubhel antwortet um 11-03-2020 05:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Das am Bild hat mich weniger belustigt :-(
Nokka 3310H



 


hubhel antwortet um 11-03-2020 06:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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hubhel antwortet um 11-03-2020 06:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Aequitas antwortet um 11-03-2020 07:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Stepa war früher immer der Premiumhänger, aber habe auch von einem Bekannten gehört das sie Probleme mit einem Garantiefall hatten, zuerst hieß es sie können den Wagen nicht in die Händlerwerkstatt stellen weil er ausgelastet ist und später als er Zeit hatte war plötzlich die Garantie abgelaufen.
Da hatte aber der Händler genauso Schuld wie der Produzent.

Moser Krananhänger welcher in einer bekannten Gemeinschaft vor 10 Jahren angeschafft wurde hatte aber auch dauernt wehwechens, teilweise teure.

Binderberger sieht man in letzter Zeit öfter von Landwirten gekauft die vorher in einer Gemeinschaft waren und jetzt sich selber ein Gerät leisten.






mountainbiker antwortet um 11-03-2020 08:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Der Scandic sieht ja wirklich nicht schlecht aus, wo wird der gebaut?
Beim Hochsitz hätte ich so meine Bedenken, ist ja nicht so wie bei einem LKW der nur auf der Straße steht, da kann schon mal sein das man schief steht und der Hänger beim Laden sich auch noch bewegt, das ist ja dann wie Achterbahn fahren, oder täusche ich mich.
Noch eine Frage, warum kann man die Kräne nicht so abstützen wie bei einem LKW? Ich meine das hätte ja viele Vorteile wenn ich mit dem Teleskop ausfahren kann wie ich es gerade brauche, bei der Flap Down nimmt es dir etwas an Reichweite und bei der A Abstützung bist du oft zuwenig abgestürzt, nach über 20 J. Kranwagen Erfahrung traue ich mir das durchaus zu behaupten.

LG Mountainbiker


Beta290 antwortet um 11-03-2020 09:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ Mountainbiker
Deine Argumente sind für mich nicht ganz mit deinen 20 Jahren Erfahrung in Einklang zu bringen , aber gut !!
Und zum Scandic Wagen , der soll auch seine Berechtigung haben für die die ein bisserl rummachen mit Holz , aber sei mir nett bös , einen größeren Haufen an zusammen Gewürfeltem Eisen bekommst aktuell garniet am Markt .
Übrigends die Kräne sind von Estland , werden auch auf dem AHC Weimer und vielen anderen Marken verbaut . Die Kräne haben in der Vergangenheit auch nicht immer mit Zuverlässigkeit geglänzt, da haben schon einige Hersteller von Wägen viel Lehrgeld bezahlt damit .


tomsawyer antwortet um 11-03-2020 10:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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wie oben schon geschrieben, gehört die Kranbedienung in die Traktorkabine. Bin auch mit einem Kran mit Stehpodest unterwegs und habe oft Stämme oder Energieholz einfädeln müssen, das heißt neben dem Kranwagen stehen Bäume, hab schon öfters Bäume einen Meter neben meinem Kopf gehabt und dann musst noch mit dem Rotator das Bündel drehen.... ein Wahnsinn wie gefährlich und trotzdem habe ich es gemacht.
Wenn ich bald selber einen Kranwagen kaufe, wird von der Kabine aus bedient. Nur gibt es leider sehr wenige Traktormarken, wo man den Sitz drehen kann. Außer Valmet eh keiner?


Gruul86 antwortet um 11-03-2020 12:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Fendt und der MB Trac :)


jakob.r1 antwortet um 11-03-2020 12:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Grüß Dich tomsawyer, da gebe ich Dir recht, das die Bedienung unbedingt in die Kabine gehört. Schließlich hat man in den wenigsten Fällen einen kompletten Haufen vor sich, den man ohne Umsetzen laden kann so wie z.B. ein LKW bei der Abfuhr. Auch bei unschönem Wetter agiere ich lieber aus der Kabine. Übrigens haben schon meine über 35 jahre alten MB-Trac s der großen Baureihe eine Rückfahreinrichtung, bei der mit einem Griff der Fahrersitz mit dem Lenkrad und den Pedalen gedreht wird
und eine automatische Umschaltung bewirkt, das man beim Rückwärtssitzen nicht beim Lenken umdenken muss.
Aber egal, bei den neuen Traktoren ist es nicht mehr so schlimm wenn keine Drehsitzeinrichtung vorhanden ist. Die Einrichtung, die eine große Kranfirma schweineteuer verkauft, so das der LKW Fahrer das Livebild der Kamera am Kran auf seine 3D Brille bekommt, und somit den Kran bequem vom Fahrerhaus aus bedienen kann, -- kann man mit wenig Aufwand selbst nachbauen. Ich habe mir so eine Anlage auf den funkgesteuerten Motormäher installiert und kann somit bequem einen Steilhang vom Liegestuhl aus bearbeiten.
Beste Grüße
Jakob


Gruul86 antwortet um 11-03-2020 12:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Würdest du dann mit Funk oder mit einem langen Schlauchpaket steuern?


jakob.r1 antwortet um 11-03-2020 12:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Grüß Dich Gruul86, da ein Rückewagen ja nicht nur für einen Einsatzzeitraum von ein paar Jahren gekauft wird, ist der Aufpreis für den Funk bei der Kransteuerung
verglichen mit einem langen schwerem Schlauchpaket alle Mal den Aufpreis wert. Wer viel im Wald fährt, wird den Kran eh auf den Traktor bauen und nicht auf den Rückewagen.
Beste Grüße
Jakob


JAR_313 antwortet um 11-03-2020 12:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Das ist eine Frage wie oft abgehängt wird. Das Schlauchpaket in die Kabine zerren ist eine Tortur und nur zu zweit zu schaffen. Dann muss das Schlauchpaket Platz haben und in der Kabine befestigt werden, was heute nicht immer so einfach ist.
Mit der Zeit kommen auch Leckagen die dann die Kabine versauen.

Mit Funk ist man am Boden auch viel flexibler, z.B.: beim Ausasten.


pek antwortet um 11-03-2020 12:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo,

Kranwagen fahren ist gefährlich. Ich habe mir auch schon mal die Seitentür zerstört weil die Last dann doch zu schwer war.
Ich fahre mit Drehsitz und bin zufrieden jede Lösung hat seine Berechtigung.
Drehsitz gibt es auf jeden Fall bei Steyr und NH kostet ca. 8.000,-- € und macht der Keneidinger in Oberösterreich, glaub auch bei John Deere, Fendt und Valemt sowieso




Gruul86 antwortet um 11-03-2020 12:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich hab beim Krpan gesehen, das da nur zwei Schläuche an der Steuerung sind die mit zwei Flügelschrauben gesichert werden! Diese Steuerung kann man an den Traktor hängen. Die Schläuche haben die nötige Länge ???? aber ohne Drehsitz ist das ganze nicht besonders günstig ????


jakob.r1 antwortet um 11-03-2020 13:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Grüß Dich Gruul, möglich ist natürlich alles und solange man jung ist kommt man kurzfristig billiger weg als jemand dem es bei so einer Investition auch wert ist, in den längerfristigen Erhalt seiner Gesundheit zu investieren. Viele Junge machen den Fehler und arbeiten lange mit billigsten Methoden die auf Kosten der Gesundheit gehen.
Die müssen dann leider oft im Alter viel von dem damals erspartem Geld aufwenden um das Leben noch einigermaßen lebenswert zu erhalten weil an diversen Stellen der Bewegungsapperat nur noch schmerzt usw. Denkt auch darüber mal nach.
Beste Grüße
Jakob


Wiener20 antwortet um 11-03-2020 14:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich fahre meinen Palms vom Stehpodest aus mit der Prehydraulik-Steuerung. Diese hat den Vorteil dass nur sehr kleine Schläuche zur Steuerung gehen und sie dadurch nicht so schwer ist. Diese Steuerung kann ich auch hinter der Kabine einhängen falls ich mal vom Traktor aus fahren möchte oder mir mal einen Hochsitz basteln wo ich mit dieser Steuerung fahren könnte. Schlauchlänge kannst beim Kauf nach Wunsch bestellen.


hubhel antwortet um 11-03-2020 15:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@beta
Jep Estland, der komplette Hänger

Was für einen Favorit hast du und zu welchem Preis vor allem ?

Ich habe den Kran vom Scandic noch nirgends auf anderen Wägen gesehen und Scandic verkauft erst seit ein paar Jahren

Ich fahre jetzt seit 20 Jahren Kranwägen, hab schon etliche gesehen, die sich zerlegt haben in den Gemeinschaften

Man muss aber bedenken, dass sich in Gemeinschaften keiner um das Ding was kümmert, bis die Fetzen fliegen eben

Und genau das ist das Problem, dass niemand sich um seine Gerätschaften etwas antut
Da hängen die Schläuche runter, Verschraubungen undicht, Kran wird oft zweckentfremdet, für alles mögliche, überall wird das Ding geschunden bis zum Exitus.
Und gerade im Forst ist der Verschleiss bei Profis extrem und auch mit vielen Betriebsstunden

Ein Palms war in 5 Jahren eine sprichwörtlich Leiche bei denen
Der neue Moser, 3 Jahre jung, sieht auch aus, wie wenn in der Hund sprichtwörtlich, in der Pappn gehabt hätte
Der hat aber reichlich Geld gekostet, Doppelrahmen, 8,4er Kran ect

Mein Nachbar hat einen Stepa allein, mit dem Drehkranz
Wenn ich ihm zuschaue, kommt mir das kotzen wie der sich oft ärgert
Er will ihn schon lange loswerden, aber auf ein Inserat ruft nichtmal einer an

Bei uns haben die meisten so zw 5 -15 ha Wald
Ich würde aber keinen Anhänger mehr mit anderen kaufen..Gemeinschaft
Ein "Russe / Murkser / Pfuscher / Maschinenkiller" ist immer dabei

Hab meinen jetzt 20 Jahre..ALLEIN
Gekauft als Fetzenhauffen in D
400 Std überarbeitet..komplett

Kosten gesamt ohne AZ 4800 €

Hab morgen die letzte Fuhre der Saison, wenn sie schön geladen ist, was bei Laubholz nicht oft möglich ist, stell ich ein Foto rein

Vielleicht hat mein Sohn Zeit und fliegt mit dem Quadrocopter während der Arbeit mit


Gruul86 antwortet um 11-03-2020 19:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@jakob
Wenn ich den Funk kaufe damit ich den Kran auch vom Traktor aus steuern kann, brauche ich einen Drehsitz! Ansonsten ist das Kreuz im Alter genau so kaputt! Einen anderen Traktor kann ich leider nicht dazukaufen :)


meki4 antwortet um 11-03-2020 20:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Eine Drehsitzplatte kannst bei vielen Sitzen einbauen. Ich hab sie bei meinem Hirsch schon 16 J. - ist halt nicht Profihaft - aber mit meiner Goldbergerstatur geht es für meinen Bedarf.
Wennst halt über 180 groß bist - oder recht wampert, dann brauchst an Valtra oder Kneidinger-Umbau.
BG M.


Beta290 antwortet um 12-03-2020 07:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ hubhel
Freu mich auf dein Foto !
Diese Kräne die am Scandic drauf sind aktuell , warnen über ein Jahrzehnt am Bindi drauf ,und machten immer Probleme , am AHc Weimer , am Euroforst, usw.
Und das Thema Gemeinschaft hast eh ausführlich Beschrieben , es gibt aber auch das Gegenteil wo es mit genauen regeln super Funktioniert .

@jakob.r1 Volle Zustimmung , eigentlich ist die Diskussion über das Produkt zweitranging , den jeder der einen Brügelwagen zu hause hat ,und Körperlich nicht mehr recken muss, schon ein Gewinner ist .

@meki4 Es darf auch gelacht werden !! ( Goldbergerstatur,wampert) ;-)


hubhel antwortet um 12-03-2020 10:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Soooo
Vorweg, bin nicht gestylt wie die Youtuber mit Sonnenbrille usw
Hab auch keinen Helm dabei,bzw Schnittschutzhose, da ich nur lade,für die Sicherheitsfreaks

Hier ein paar Bilder

Ich versuche am Abend Videos auf Youtube hochzuladen, stelle dann den Link hier ein
Quadrocopter villeicht morgen, da ich gestern schon gedanklich im Donnerstag war und meine Jungs erst Freitag frei haben



 


hubhel antwortet um 12-03-2020 10:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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hubhel antwortet um 12-03-2020 10:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Das Holz habe ich bei uns gekauft, da ich aus zeitlichen Gründen nicht selbst in den Wald konnte

Grundsätzlich schneide ich meine Ware auf 5 - 6 Meter, dafür ist der Hänger auch ausgewogen, wegen Stützlast und vor allem, dass er bei Vollgas auf der Strasse ruhig läuft

Die 4 mt Ware, die ich jetzt lade, ist ladetechnisch ein Horror, teils Lärche / Esche und mieses "buglades" Oberholz Buche

Aber es ist ja nur für HS



 


jakob.r1 antwortet um 12-03-2020 11:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Grüß Dich Gruul86, das stimmt nicht ganz. Das gleiche wie im Film kannst Du Dir auch für einen Bruchteil des Preises der HI-Vision selbst für einen Traktor ohne Drehsitz zusammenstellen und brauchst dann beim Arbeiten Dich nicht umzudrehen.
https://www.hiab.com/en/pages/loglift-jonsered/HiVision/
Beste Grüße
Jakob


Richard0808 antwortet um 12-03-2020 12:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Genau bei dem Kranwagen ist 2 Jahre nach dem Foto der Drehkranz gebrochen und somit der Kran vom Wagen runter gefallen.


.
 


hubhel antwortet um 12-03-2020 12:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Sooooo..kurze Änderung wegen morgen

Video bleibt wie es ist

Richard.k hat mich ja gebeten den Arbos zu testen, das findet morgen statt
Dann gibt auch Bilder und Videos davon


tomsawyer antwortet um 12-03-2020 13:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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schöner Fasttrac Hubhel . Mit so große Traktoren fährt Ihr in den Wald ? Bei mir sind einige Waldparzellen 12 m breit, da ist dann der Weg auch sehr schmal dass ich gerade mit einem 60 PS Traktor und einen 8 Tonnen Kranwagen durchkomme. Vielleicht bin ich ja etwas knausrig man könne ja den Weg leicht breiter machen.


hubhel antwortet um 12-03-2020 13:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Kann dir nachfühlen richard 0808
Was hat die Geschichte gekostet, bzw was hat Steindl Palfinger dazu gezahlt ?
Gottseidank, als bei mir die Kransäule gebrochen ist, ist der Kran Richtung Ladefläche gekippt
@tom
Der Fastrac ist aussen genau so breit als ein normaler Traktor in dieser Leistungsklasse
Und mit der Knickdeichsel kommst um jeden Baum herum

Und wenn man mit einem etwas größeren Gerät in den Wald fährt, erspart man sich das umsageln, die fährt man um...Scherz


Gruul86 antwortet um 12-03-2020 13:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Meki was hast für einen Traktor?
Gibts die Platte auch für einen 5720? Ich glaube da ist zu wenig Platz zum drehen!? Welcher Hersteller baut die Drehplatten?


Beta290 antwortet um 12-03-2020 14:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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meki4 antwortet um 12-03-2020 17:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich hab einen 5720 - mit orig. mechan. Sitz. Da wurde schon als neuer eine Drehplatte eingebaut. Hinten unter dem kleinen Glasfenster wurde das Blech rausgeschnitten, das etwas Platz ist für die Füße. Ich dreh den Sitz nur 90° - damit ich mich umdrehen kann ( ich bin 172 - da geht es halbwegs)
Vor 16 J. war das noch leichter mit dem umdrehen - bin jetzt 20 kg schwerer und am Bein und Knie unfallgeschädigt.
Ich bin am überlegen, ob ich ev. den 6200 auf Drehsitz umrüste - da ist hinter dem Sitz ein Fußraum. Aber da müßte der Borkenkäfer mal ein Jahr Pause einlegen, damit ich fürs umbauen Zeit hätte.
BG M.
. . . bei Interesse kann ich Dir ein paar Fotos machen.


Richard0808 antwortet um 12-03-2020 19:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Hubhel wie hoch die rep. Kosten waren weiß ich nicht, den Kranwagen hab ich von einer Maschinengemeinschaft ausgeborgt zum MR Std. Satz.
Aber wäre bei mir der Bruch passiert und ich hätte mich dabei verletzt wäre theoretisch die ganze Gemeinschaft dafür Haftbar gewesen, weil im Handbuch steht das die Schrauben vom Drehkranz nach gewissen Stunden kontrolliert werden sollten was aber nicht gemacht wurde.

Das Verleihen vom Gemeinschaftsmaschinen an dritte ist Rechtlich gesehen garnicht so ohne, da reicht schon ein Gelenkwellenschutz der nicht intakt ist und das kann für alle Beteiligten vor Gericht enden.

Mittlerweile bin ich selbst Mitglied einer Kranwagen Gemeinschaft(dürfen nur Teilhaber benutzen), der gleiche Wagen wie am Foto nur ein stärkerer Kran.
Das einzige das mich stört: die Tandemachse könnte weiter hinten sein, beim Laden von 6m Bloch kommt zuwenig Druck auf die Hinterachse vom Schlepper



Richard0808 antwortet um 12-03-2020 19:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@meki hast du bei der SVS schon mal gefragt ob die sich bei den kosten für einen Drehsitz beteiligen?


hubhel antwortet um 12-03-2020 19:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich kann meine Achse verschieben, das geht auch mittlerweile bei den meisten mit 2 Rahmenholmen

Hab sie am Anfang einjustiert, mit einer Achslast - und Stützlastwaage und fertig

Jetzt wo ich 4 mt Material fahre, stimmt das Trimming natürlich nicht
Aber für die paar Fuhren verstelle ich sie nicht

Wollte sie mal umbauen auf hydr. Verschub, aber leider keine Zeit bisher

Da der JCB ja Niveauregulierung hat, kann ich fast alles auf die Hiachse draufpacken, was ich will

Zumindest auf Eigengrund beim Schlag abräumen, auf der Strasse gelten andere Gesetze


Gruul86 antwortet um 12-03-2020 20:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ja meki, ein paar Fotos wären toll ????????


Richard0808 antwortet um 13-03-2020 07:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Für ein Forstunternehmen wäre ein großer JCB eine richtige Eierlegende-Wollmilchsau.

Man könnte einen ordentlichen Penz Kran aufbauen lassen somit kannst mit einem LKW Tandem Hänger super Holz Vorlagern, Sattelzüge Laden(und das auch ohne aus der Kabine zu steigen), mit der 4Rad Lenkung bist viel Wendiger als jeder LKW, auf den Penz Kran einen Prozessor aufbauen, mit dem JCB ist auch das überstellen von Maschinen mit Tieflader möglich, sogar Autobahn tauglich und und und...
Das alles mit einer Maschine.... wär ein Spielzeug nach meinem Geschmack:-)


hubhel antwortet um 13-03-2020 08:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Aber bezahlbar ist das nicht mehr, zumindest Firmen, die so etwas bauen, verlangen viele Taler, ZU VIELE

Wenn ich mir den hier ansehe, der In Top Agrarausstattung etwa 160 000 € kostet, soll der Umbau noch mal über 100 000 € kosten ( nur Kran Stützschild hinten und vorne Kranablage / aber nichteinmal Astabweiser für Kabine und Motorhaube / Standardfelgen ohne Ventilschutz usw usw) ?
Die spinnen ja und gebraucht ist er auch noch
Was wird der dann neu kosten.... 350 000 € oder wie ?

https://www.landwirt.com/gebrauchte,2203101,JCB-Fastrac-4220.html


Richard0808 antwortet um 13-03-2020 09:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Sicher wär der teuer, das ist aber ein Radbagger mit Prozessor auch, jedoch ist es sicher einfacher so einen vielseitigen JCB Stundenmäßig auszulassten weil er mehrere Maschinen ersetzen könnte


hubhel antwortet um 13-03-2020 11:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich kenne leider die Preise nicht bei Radbagger Harvester und Co

Aber wenn ich mir die Forstwirtschaft die letzten Jahre so ansehe, ist dort auch kein Geld mehr vorhanden, für neue Technik, nach Sturmschaden Käferbefall Eschensterben und was weis der Kuckuck noch

Die einzigen, die diese Lage freut sind die Aufkäufer und die nachfolgendee Industrie
Hab noch keine Möbel oder sonstiges verbilligt gesehen

Jetzt noch zum Leid der Branche Maschinen zu Wucherpreisen anzubieten, finde ich als bodenlose Frechheit


Gruul86 antwortet um 14-03-2020 07:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich habe gestern die dritte Ausgabe des Rückewagentests bekommen. Der Palms schneidet am besten ab. Dann kommt schon der Stepa. Er hat die Nachteile, das er ein sehr niedriges Schwenkmoment hat und die Zugkraft des Teleskops sehr schwach ist. Hat da jemand Erfahrungen damit?


Beta290 antwortet um 14-03-2020 09:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Bin mit meinem Fasti aktuell auch sehr zufrieden, viel Kraft für wenige Euros.



Alm Fuhre !
 


hubhel antwortet um 14-03-2020 11:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ein 1135 der ersten Serie
Quadtronic noch ok, so wie auch Hinterachslenkung ?


hubhel antwortet um 14-03-2020 11:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ein 1135 der ersten Serie und jep, die gibt es aktuell fast als Sonderangebot
Die 2er Serie dagegen, haben gebraucht extrem hohe Preise
Teilweise höher, als die stärkere 3er Serie

Schöner Zug den du hast

Was hat der RW Eigengewicht und Krandaten ?
Hast ihn gewogen, nicht die Werksangabe, da gab es ja "Lügenprospekte" meines WIssens


hubhel antwortet um 14-03-2020 12:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Heute 1. ARBOS Testtag
Ein Zusammenfassung gibt es nach Testende
Erster Eindruck war sehr positiv :-)



 


hubhel antwortet um 14-03-2020 12:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rückewagentest bei Landwirt.com
.



 


Richard0808 antwortet um 14-03-2020 13:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Hubhel was is das für ein Arbos?


hubhel antwortet um 14-03-2020 14:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Arbos 5130 4 Zylinder 135 PS
Alle technischen Daten kann dir richard.k erklären bzw gibt es am Ende des Tests, der ein paar Tage dauern wird

Vielleicht mache ich damit am Montag den Virus den Garaus ;-)
Spaß beiseite, hab ein paar Arbeiten verschiedener Ansprüche , da werde ich sehen, was er kann und was nicht
BITTE um etwas Geduld


hubhel antwortet um 14-03-2020 14:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hier ein kurzes Video von heute Arbos am Krananhänger
Als Vorgeschmack, wie meine Arbeitsgeschwindigkeit normal aussieht
https://youtu.be/Ct4piFfohio
 


xaver75 antwortet um 14-03-2020 14:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Das das die Kransäule nicht ewig mitmacht, ist irgendwie logisch …..

mfg


meki4 antwortet um 14-03-2020 14:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Da wirst Du dich schon bald nicht mehr vor Arbeitsangeboten als Forwarderfahrer erwehren können.


hubhel antwortet um 14-03-2020 14:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Die Kransäule bei meinem Nokka ist eine Mißgeburt
Es ist lediglich ein Platte angeschweisst, wo der Drehzapfen eingesetzt ist, keine weitere Versteifung in den Turm

Nicht vergessen, das Video ist Zeitraffer ;-)

Zu meiner Fähigkeit als Kranfahrer muss ich sagen...
Dafür, dass ich im Jahr ca 14 Tage lade, glaube ich nicht schlecht zu sein
Allerdings, mit den Forstbesitzern, die tagein - tagaus damit arbeiten, kann ich mich auf keinen Fall messen .


hubhel antwortet um 14-03-2020 15:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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So einen Mist haben die bei Nokka gebaut

Der Stummel mit Platte ( 25 mm Stärke ) ist in den Turm geschweisst, keine Verstrebung weiter nach oben in den Turm, was soll das aushalten...NICHTS

Wie es bei anderen Nokka Modellen gelöst ist, kann ich nicht sagen



 


Gruul86 antwortet um 14-03-2020 18:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich habe heute mitbekommen, dass der Deichselsitz vom Stepa bei manchen Traktoren an den Kotflügeln streift!? Zb beim aktuellen Fendt 300 vario.
Hat da jemand schon Erfahrungen gemacht?



dirma antwortet um 14-03-2020 18:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich hoffe, mein Nokka hält, was sie versprechen:
Kran Type 4970, Platte Durchmesser 350 mm, Stärke 49 mm.


Nokka
 


richard.k(p6614) antwortet um 14-03-2020 19:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ah, da ist er ja, der Arbos. Schöne Fotos, hubhel! Wär mir nicht aufgefallen, dass dein Video Zeitraffer ist.


hubhel antwortet um 14-03-2020 20:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Was doch die Entfernung von dir zu mir ausmacht, ist fast nicht zu glauben ?
Pro km ( 7,3 km ) arbeiten wir hier um 10 % schneller ;-)

@dirma
Denke du brauchst dir keine Sorgen zu machen
Bei dir ist Platte und Turm schon stärkeres Material, sowie auch die Abmessungen des Turms

Eigentlich war ich immer der Ansicht, gerade bei Forstkränen haben die Nordländer die meiste Erfahrung ( man nehme die LKW Forstkräne der 80 iger, gab nichts besseres ), aber es gibt eben auch eine Serie, die halt Schrott sind


hubhel antwortet um 14-03-2020 21:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wenn irgendwer Harzinfarktpatient ist, sollte er sich das Bild nicht ansehen
So hat der Forsthänger beim Kauf ausgesehen

Zu dem Kaufzeitpunkt im Jahr 2000 gab es bei uns fast keine Gebrauchten und neue waren fast keine am Markt, oder sündhaft teuer

Der Typenschein war das am beste erhaltene ( im Ursprungsland hat jede Scheibtruhe Kennzeichen, also typisiert / zulassungsfähig )




 


dirma antwortet um 15-03-2020 08:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hast ihn sauber hergerichtet, was für Kran war da drauf? schaut optisch stärker aus? ( Hubkraft bei 4 m, Reichweite ?, was ist passiert damit ? )
mfg.


hubhel antwortet um 15-03-2020 08:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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FMV Kran
Werden in Finnland normal hinter der Kabine montiert / Blockmontage. Darum kurze Kransäule
Leider nur 5,10 mt Auslage und technisch "Fertig"

Ging in die Stmk damals..verkauft


hubhel antwortet um 15-03-2020 08:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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So fahren viele in Finnland Schweden ect
Ist dort "üblich"

Traktoren in den waldreichen Gebieten sind oftmals nur für Forst, sonst nichts

Kurzsäulenkräne...fachlich als Rückekräne bezeichnet,sind prinzipiell auf Rückezügen und ähnlichem
Damit die Säule das aushält, da mit dem Kran Bloche gestreift werden



 


FloW4 antwortet um 15-03-2020 09:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wir waren jetzt schon einige Tage mit unserem neuen BMF im Einsatz, und sind sehr zufrieden.
Einziges Manko, Podest war beim alten höher, muss ich noch umbauen.



 


FloW4 antwortet um 15-03-2020 10:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Das war der Alte



 


Fendt312V antwortet um 15-03-2020 10:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Dieses Podest musst wirklich umbauen. Die Stellung der Arme passt schon gar nicht. Wenn die Hände zu hoch oben sind hat man weniger Gefühl und es friert einen schneller. Dass die Hersteller das nicht hin bekommen? Kostet ja gleich viel wenn man es gleich richtig machen würde. Bedienstand ist doch ein wichtiger Teil für Zufriedenheit beim Kunden.


FloW4 antwortet um 15-03-2020 10:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ja werde mit Winkeleisen einen Rahmen machen, und ein Gitterrost ca 20-25 cm höher, dann bin ich wieder auf der gewohnten Höhe.
Podest war aber für mich kein Ausschluss Grund, kann man leicht ändern.



Fendt312V antwortet um 15-03-2020 11:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wäre für mich auch nicht ein alleiniger Ausschlußgrund. Kann man bei etwas Geschick dann für sich optimieren.


hubhel antwortet um 15-03-2020 11:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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FloW4

Der da am RW an der Steuerung steht, ist "ausserhalb der Norm" einfach zu klein ;-)
Warum hast du deinen alten RW verkauft ?


FloW4 antwortet um 15-03-2020 12:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ja der Vater ist nicht der Größte, ich aber auch nicht :-)
Beim alten fingen die Zylinder zum Rinnen an, und der neue hebt mehr, Schläuche sind viel schöner verlegt, bzw Rohrleitungen.
War Baujahr 2007, musste am neuen noch nicht viel aufzahlen.
Der alte hat sicher über 2500 fm transportiert.


mail_Klosterhof antwortet um 15-03-2020 13:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Schade, währe im Vergleich interressant gewesen!!
Habe schon den 2 kesla mit Zufriedenheit.
fahre ca.2000fm Rundholz und1500m Energieholz im Jahr (10t mit sternradantrieb und kesla 305T )



 


Fendt312V antwortet um 15-03-2020 15:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Normalerweise fahrst aber nicht kopfüber? ????


gbgb antwortet um 15-03-2020 15:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo,

vielleicht ist das passiert, weil alle schon so gespannt auf den hubhel´schen Testbericht vom Arbos warten.
Hoffentlich lässt sich der nicht von irgendwelchem Schnick-Schnack zu sehr beeindrucken, aber der am wenigsten kritische Tester ist er, glaube ich, eh nicht.
Und um den Händler Richard.k mache ich mir Sorgen, der ist vielleicht schon etwas unruhig.
Aber allzu dick und schlimm wird es schon nicht kommen.

Freundliche Grüße


FloW4 antwortet um 15-03-2020 16:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Mit Antrieb ist's halt schon nochmal was anderes, nehme aber an du fährst gewerblich.
Ich bin mitn 9t BMF schon gut bedient, für meine 24 ha Wald.


jakob.r1 antwortet um 15-03-2020 17:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Grüß Dich hubhel, mir wurde auch immer gesagt, das die Kransäule von einem Ladekran abbrechen würde beim Holzrücken. Da mir aber vor 13 Jahren das Geld für einen gebrauchten Rückekran zu viel war, traute ich mich an einen gebrauchten Ladekran. Bei einer Ebayauktion damals hatte ein Landwirt einen HIAB 90 Ladekran ausgeschrieben, weil der für das Ladewagengestell viel zu stark war, auf dem der Bauer den Kran aufgebaut hatte. Der Kran hatte einen 5,5 Tonnen Rotator neu und eine neue Binderbergerzange mit 1,7m Öffnungsweite. Als Meistbieter musste ich 4250 Euro berappen. Eine Firma für Forstaufbauten aus dem Ort hat mir den Kran dann
mit einer neuen Joysticksteuerung und funkvorbereitete Ventile aufgebaut. Insgesamt hat die ganze Geschichte um die 10Tausend gekostet und ich rücke auch Langholz mit dem Kran. Die Kransäule hält auch aus, wenn der Traktor vorne aufsteigt, besser kann ein richtiger Rückekran auch nicht sein. Schwachstelle ist eher die Zahnstange
für das Schwenkwerk, da habe ich schon zwei Sätze verbraucht. Bin trotzdem zufrieden, weil ein ausgelutschter Rückekran selten unter 15Tausend zu bekommen ist. Entschuldigung wenn das Bild eine Viertel Drehung braucht, ich habe es zwar gedreht, aber wird hier beim Einstellen nicht angenommen glaube ich.
Beste Grüße
Jakob



 


hubhel antwortet um 15-03-2020 19:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Guten Abend Jakob
Du darfst einen Baustoffkran, wie es der Hiab ist, der auf viel höhere Lasten und Reichweiten ausgelegt ist, nicht mit einem Forstkran, vergleichen
Bereits die Aufnahme ist komplett anders ausgelegt

Du brauchst dir nur die technischen Daten anzusehen
Ein "normaler " Forstkran hebt auf 3 mt zw 800 - 1200 kg
Jeder "normale" Baustoffkran hebt auf 3 mt zw 2500 - 4500 kg

Allerdings sind das schwere Eigengewicht und die langsamen Bewegungsabläufe ein großer Hinderungsgrund, ihn für kleine Forstbetriebe einzusetzen.


hubhel antwortet um 15-03-2020 19:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Den wollte ich ursprünglich montieren, hätte aber dann nach Berechung fast ein Eigengewicht von 5 to gehabt
Hatte damals 70 PS als Zugmaschine, das wäre nie etwas geworden

Hätte auf 6,5 mt noch 2 To gehoben



 


richard.k(p6614) antwortet um 15-03-2020 20:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo gbgb,

ja, ich hab schon mehr Angst vorm hubhel als vorm Corona. Aber selbst wenn er ihn verreißt, dann wissen wirs wenigstens aus erster Hand. Ich bin nicht der Typ, der wem was verkauft, das ein Schas ist. Ich habs eh schon öfter geschrieben, ich finde den Arbos ok für den Preis. Es muss sich eh jeder selber ein Urteil machen.

Falls er nicht zusagt, ich hab dann eh noch Kubota und MF ;-)

LG,
Richard



hubhel antwortet um 16-03-2020 12:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Um euch die Wartezeit bis zum Ende des Tests zu verkürzen, könnt ihr unter dem Link Bilder einsehen vom Arbos
Zeitnah, sobald ich wieder welche anfertige, stelle ist sie online
In der Größe, wie sie aufgenommen wurden also Vollbildfähig

Hab wenig Erfahrung mit der Dropbox, aber sollte klappen, wenn nicht, bitte lüncht mich nicht ;-)

Ich habe es selbst mit 4 verschiedenen aktuellen Browsern, auf verschiedenen Geräten ( Windoof & Apple ) getestet, sollte also klappen

https://www.dropbox.com/sh/etgjh6k2xf67fdx/AAAj6v7_vjNluRWYFV94FAlYa?dl=0


xaver75 antwortet um 16-03-2020 12:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Funktioniert, seh jeden Schmiernippel am FL. ,-)

mfg


Richard0808 antwortet um 16-03-2020 14:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@hubhel, bei euch keine Wegsperre mehr?


hubhel antwortet um 16-03-2020 17:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@richard
Warum sollte wer den Weg sperren ?
Nochdazu sind die Bilder von Freitag

Aussderdem, wenn es Nadelholz wäre, ist man sogar verpflichtet vom Gesetz ( darin steht genau "unmittelbare Abfuhr nach Schlägerung ) , das Zeug aus dem Forst zu bringen, bei Käferbefalle ect, so viel ich weiss


eklips antwortet um 16-03-2020 17:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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der Hubhel kennt vermutlich keine Wegsperre und glaubt, die hätte mit corona was zu tun.


Richard0808 antwortet um 16-03-2020 17:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Bei uns werden Geno. Forstwege (und auch Asphaltierte Gemeindestraßen) im Frühjahr immer gesperrt (5t begrenzt) um Schäden an der Straße zu vermeiden.
Je nach Wetter von Ende Februar bis Anfang April.



hubhel antwortet um 16-03-2020 18:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Bei uns gibt es keine derartige Wegsperre, da wir selber so schlau sind unsere Wege nicht kaputtzufahren

Fährt eine Eigentümer einer Liegenschaft dennoch und verursacht Schäden über Gebühr, ist er dafür haftbar und muss für die Reinigung bzw Wiederherstellung aufkommen
Ist bei uns ein ungeschriebenes Gesetz und wird auch eingehalten

Der Arbos hat jetzt einen eigenen Thread, da er nicht mehr wirklich mit dem Rückewagen etwas zu tun hat


Ferdi 197 antwortet um 16-03-2020 22:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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An@hubhel: Bei uns im Waldviertel machen die großen Forstbetriebe / die Kirchlichen Wälder usw. eben bei Nässe usw. Wegsperren für schwere Holztransporte.

Daher fahren die Fuhrwerker genau dann die Hölzer von den eher kleinen Waldbesitzern u. zerstören viele Gemeindestraßen / Forststraßen dadaurch.

Machst die dann aufmerksam das alles kaputt gefahren wird, bist ein Querolant usw. also auf öffenlichen Straßen kannst das eigentlich nur dulden, obwohl bei der Wegeerrichtung gewaltige Summen von den Benützern aufgebracht wurden.


hubhel antwortet um 16-03-2020 22:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ferdi

Wir haben hier gsd keine großen Forstbetriebe, vielleicht unser Vorteil im Strassenerhalt
Die meisten unserer Forststrassen sind Sackgassen, also fällt es da niemand ein, aus Jux bei jedem Wetter zu fahren

Gibt ja in manchen Gegenden das Problem, mit privaten "Racern" die ihr neues Spielzeug ausprobieren wollen

Und wenn wer glaubt, er darf das und stellt sich quer, gibt es genug öffentliche Institutionen, die ihm das Gegenteil beibringen
Und beim Geld, tut es doppelt weh, wenn höfliche Worte nicht reichen


Richard0808 antwortet um 17-03-2020 07:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Eigentlich egal weil jeder weiß wenn es Warm wird kommt die Sperre, also richtet man sich auch danach.

Nur Aktuell sitz ich fast aus Nadeln weil ich mit der Gülle auf die Wintergerste will, und die 5t Tafel noch nicht weg ist....







hubhel antwortet um 17-03-2020 09:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Moch ma a Gschäft
I leich dir mei 2600er Bauer, mit an 15er Steyr bist locka unter 5 to ;-)

Oder du füst Helium in deine Rafn, damit er leichta wird :-)


xaver75 antwortet um 17-03-2020 09:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Hubhel
Da könnt ihn ja wer erkennen beim vorbeifahrn, wie schaut den das aus.
So dringend ist es dann auch noch nicht, Gerste bekommt man mitten im Winter auch zu kaufen, und die Gülle ist auf das Grünland auch kein Fehler. ,-)

mfg


hubhel antwortet um 17-03-2020 13:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Nocheinmal, für alle die irgenwelche Ängste schüren in der aktuellen Zeit

Die Landwirtschaft gehört zur GRUNDVERSORGUNG IM KRISENFALL, wie es jetzt aktuell der Fall ist

Ob wir jetzt, mit den Produkten die wir produzieren, den Versorgungsgrad sicherstellen können, ist eine andere Geschichte

Also sind alle Arbeiten, die damit zusammenhängen erlaubt !!!

Und wenn die Güllegrube voll ist und die Kuh Elsa nicht mehr reinsch...en kann, dann gibt es nachfolgend auch keine Hygiene um das Grundnahrungsmittel Milch zu produzieren

Ist das so schwer zu verstehen ?
Natürlich darf das nicht ausgenützt werden, zu jedem Zweck

Wir, die Landwirtschaft, sind jetzt WICHTIGER und NOTWENDIGER den je !!

Vielleicht können wir uns dadurch wieder den Bürgern ins Gedächnis rufen, wer wir sind und was wir tun


Richard0808 antwortet um 17-03-2020 14:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Achslast wär ich schon unter 5t, aber das zählt halt leider nicht:-)


Fendt312V antwortet um 17-03-2020 16:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hubhel genau das denke ich auch.


ek antwortet um 17-03-2020 23:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@hubhel, haben wir derzeit eine Krise weil Lebensmittel knapp werden? Wo fehlt es an Holz? Landwirtschaft ist immer Grundversorgung, allerdings ist es Landwirten nahezu unmöglich etwas zu produzieren wenn das Umfeld schwächelt, ist wie in einen Getriebe, ein Zahnrad kaputt und schon schwächelt das System. Es ist nicht mehr wie früher wo noch mit der Hand gemolken, die Milch im Wasser gekühlt wurde, keine Armee hat nur Krieger... Nur werden die Versorger kaum respektiert

Mfg
Ernst Krampert


alois.l2 antwortet um 18-03-2020 00:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo zusammen
will auch mal meinen Senf dazugeben.
Bin in einer Gemeinschaft mit 6 Mitglieder und fahren ca 600 - 800 h im jahr damit und haben uns jetzt zum 3. mal für einen Kesla entschieden (der erste war noch ein Patu 1997).
Bediener von 540er Zapfwelle und Standgas bis 1000er und gib nu a bissal Gas (Also Softie bis Grobian) und Trakoren von 70 bis 130 PS bei eben bis mittlere Hanglage Alles dabei.
Nur diesesmal war es echt schwierig da es so viele Hersteller mit relativ guter qualität angeboten wird,
da wir eigentlich vom Kesla wagen zu einem anderen Hersteller wechseln da uns die Performance einfach nicht überzeugt (hatten jetzt nicht die großen rep. keine Kran oder Rahmenbrüche eigentlich nur verschleißteile wie Reifen, Schläche, und ein paar dichtungen, und 3 Hydraulickpumpen!!!! und sehr geringe Hubkraft (später hat der Vertreter gesagt des es der erste 304T war den er in Österreich verkauft hatte 2007) schauten wir uns die andern (Stepa, Krpan, Pfanzelt u Kesla trotzdem) etwas genauer an.
Ausstattung sollte sein:
Wagen 10-11t mit Hydraulischer Bremse und Radantrieb, Ausziehbar, Spurbreite unter 2,30m
Kran weite ca 8,5m + , A - Stützen, Eigenölversorgung, Schlauchführung, Zylinderanordnung(Zweiter Arm Zylinder Oben montiert), und ca 5-6 mt hubkraft, elektrische proportionalsteuerung mit Funk und
das Gesamtgewicht sollte auch nicht zu viel werden.
So der Stepa war gleich weck sah zwar echt toll verarbeitet aus doch es gab in nur mit Flap Down stützen und Zylinder unten das ging bei uns gar nicht.( auch die vielen gebrochenen Kransäulen!!!)
Der Krpan war und sah auch echt toll aus 8,6 Kran mit gemessener weite mit 9m und echt viel Hubkraft Hydraulischer Verschubachse doch auch wieder nur Flap Down Stützen das extrem hohe Gewicht gemessen auf der Waage fast 6T Eigengewicht war doch zu viel die Spurweite und noch sehr neu auf dem Markt. Kein richtiges Vertrauen in die Maschine.( Preis wäre echt niedrig gwesen ca 55tsd)
So unser hoffnungsträger der Pfanzelt Verarbeitung, Aufteilung, Schlauchführung war einfach top!!!!
hatten eigentlich nix auszusetzen doch dann die Wagen höhe war sehr hoch und für die andern Mitglieder war dann der Händler das entscheidende Manko (von meiner sicht wärs der geworden 1 zu 5 Überstimmt)
Also doch wieder der Kesla geworden mit dem Wagen 114 HD mit reibrollen Antrieb, Ausschub, 5 paar Rungen, 500/50-17 Reifen.
Kran is der neue 314T Geworden mit 500er Flanschrotator , und Funk mit eigenölversorgung und Kolbenpumpe 100l.
Hubkraft ist zwar wieder nicht die beste das hat der Vertreter selber auch zugegeben doch mit Kranbrüchen sieht´s dafür auch besser aus.
Bin gespannt wie der sich so schlägt

Grüsse
Prost Lois


hubhel antwortet um 18-03-2020 04:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@alois
Was habt ihr gegen Flapdownstützen ?
Seit ihr schon mal mit diesen Stützen gefahren ?

Es gibt nicht besseres und sicheres als diese Stützen
Die maximale Bodenfreiheit, weil sie hochgeklappt werden
Die breiteste Abstützung und dadurch weniger gefährdet zum umfallen oder wenn der Kran auf maximale Länge fährt zur Stabilisierung, das dient für mich der Sicherheit

Und wenn der Hänger einmal umfällt, kannst ihn selbst aufstellen, NUR mit diesen Stützen
Hänger leer mit Knickdeichsel im Gelände umhauen, geht schneller also du glaubst, wenn du kurz falsch die verkehrte Richtung mit der Deichsel einschlägst...mir 2x passiert


FloW4 antwortet um 18-03-2020 05:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Für mich gibt's auch nur Flapdown Stützen.
Den leeren Wagen schmeißt man leicht, das stimmt.
Fahre ca 300-400h im Jahr.


Beta290 antwortet um 18-03-2020 07:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Guten Morgen

Die Glaubensfrage ob A- oder Flop Down Abstützung , könnte man ewig führen , es gibt sicher an beiden Systemen vor und Nachteile . Da ich selber aber schon 2 Jahrzehnte A- Abstützung fahre , würde ich auch nie auf dir Flop Down wechseln , warum : weil für mich die Vorteile überwiegen , und ich als erfahrender Maschinist mit dem einzigen Nachteil (etwas weniger Abstützbreite )
recht gut umgehen kann , daher komme ich erst nicht in die Situation den Wagen aufstellen zu müssen . Man sieht das auch an dem Beitrag von Alois.I2 , die in der Gemeinschaft schon ewig A-Stütze fahren , da kommt eine andere Abstützung erst gar nicht ins Gespräch , und das passiert sicher nicht , weil die alle den einzigen Vorteil der Flop Down Stütze nicht kennen .
Aber wie auch in vielen Fällen , jeder soll kaufen was er möchte .
mfg


alois.l2 antwortet um 18-03-2020 12:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Malzeit

Danke Beta290 richtige Antwort Flap Down passt uns einfach nicht wirklich und
aufrichten funktioniert mit Flap Down auch nicht immer war hier schon mal beschrieben und bei leichter seiten Neigung weil ich zu weit geschwenkt habe bring ich in besser hoch mit A stützen wie mit Flap Down ( ich kanns halt besser mit A )

@hubhel
ja bin schon Flap Down gefahren bei bekannten und Aushilfe nur ich hab die Dinger echt verflucht!
Bis die unten sind und dann können sie nur den Wagen heben.
Ein Mitglied hatte vor kurzem Zwei platte Hinterräder (Dumm gelaufen waren aber auch schon fertig die Dinger) hat sich ein Ast durchgebohrt. So A- Stütze runter und hoch mit dem Traktor und runter damit bei Flap Down geht so was nicht.
Thema Bodenfreiheit die A stütze ist nicht der tiefste Punkt am Wagen



hubhel antwortet um 18-03-2020 14:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Flap Down, ist nicht gleich Flap Down
Vorrangig muss man sagen, bei den meisten Kranbedienungen ist die Stützensektion mit sehr wenig
Öldurchlass versorgt, wo natürlich die Stützen nur langsam gehen

Ich würde es nicht auf einen Vergleich ankommen lassen, ob deine A Stützen schneller sind oder meine Flaps
Allerdings sind meine Eigenbau / der komplette Turm unter dem Kran.
Reifen wechseln, gibt es wohl seltener als umfallen
Mir ist Sicherheit wichtig, darum bevorzuge ich den breiten Stand


Gruul86 antwortet um 20-03-2020 17:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Warum is die Abstützung bei den Wägen so ein großes Thema? Funktionieren tut beides!?
Je breiter desto besser, außer man hat keinen Platz.
Ich würde meine Entscheidung nicht von der Abstützung abhängig machen. Muss ich mir da mehr gedanken dazu machen?




meki4 antwortet um 20-03-2020 21:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Die Diskussion A oder Flap ist so wie Fendt oder JD. Es soll sich jeder den nehmen, mit dem er lieber arbeitet. Ist genauso die Frage - Zentralrohr - oder Doppelrohr Rahmen.
BG M.


hubhel antwortet um 21-03-2020 05:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wenn der breitere Stand der Flap Down NICHT der Sicherheit dient, dann sollte man einmal nachdenken, ob etwas im Kopf nicht stimmt

Sicher ist mein Eigenbau nicht vergleichbar mit irgendwelchen Anbietern am Markt
Gebaut / konstruiert von mir bereits vor 16 Jahren
Hatte sogar überlegt, noch zusätzlich Teleskope einzubauen
Platzproblem hatte ich NOCH NIE

Und da zu 95% von der Seite geladen wird, erübrigt sich eine Disskusion für mich
Bei Kränen über 7 mt Auslage ein muss

@meki
Ob Zentralrohr oder Leiterrahmen kommt auch auf den Einsatz an
Zentralrohr verkraftet besser Verwindungen im Gelände, wo der Leiterrahmen wohl eher bruchgefährlich ist

Allerdings hat der Leiterrahmen den Vorteil, dass bereits unten die ganze Ladeflächenbreite zur Verfügung steht, womit der Schwerpunkt wesentlich tiefer liegt
Die Nutzlasten sind selbstredend wesentlich höher



 


mountainbiker antwortet um 21-03-2020 07:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Beta290 vom 11.3 du bist der Meinung das ich nach 20 Jahren Kranwagen nicht viel Erfahrung habe, gut wenn du es sagst wird es schon stimmen. Aber könntest du mir Begründung nennen ist es wegen dem Sandic weil er am Photo nicht schlecht aussieht muss er ja nicht gut sein, ist es wegen meiner Bedenken zum Hochsitz, oder wegen meiner Meinung das eine Teleskop Abstützung auch nicht schlecht wäre? Wäre ja ein Kompromiss zwischen A u. Flap, ob es machbar ist müsste man einen Techniker wie zum Beispiel den Hubhel fragen.
Es wird hier auch von einem Deichsel Sitz gesprochen, ginge es Theoretisch dass man mit dem ganzen Potest und evtl. Sitz Hydraulisch zb. 1M in Höhe fahren kann? vorausgesetzt das das Schlauchpaket lange genug ist Hubhel was meinst du dazu?
Das die Kransäule oft locker wird od. sogar bricht ist meiner Meinung nach, dass der Kran bei der Leerfahrt nicht wirklich gut Abgestürzt ist und die Kransäule somit zum Schwingen anfängt, bei unserem haben wir uns eine Abstützung selbst gebaut die man ohne Abzusteigen vom Kran aus bedienen kann.

Mfg Mountainbiker


xaver75 antwortet um 21-03-2020 09:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Mountainbiker
Steigere Dich da nicht unnötig hinein, der BEHA weiß alles besser. ,-)

mfg


Fendt312V antwortet um 21-03-2020 13:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wir haben uns nach 28 Jahren Flap Down jetzt ganz klar für A Abstützung entschieden. Nach einigen Probefahrten sind wir drauf gekommen dass das mit der Standsicherheit der vermeintlichen Bewertung nicht entspricht. Auf den Untergrund kommt es drauf an. Wenn ich die wesentliche stärkere Hubkraft der Stützen vergleiche kann ich wenn es der Boden aushält wesentlich mehr vom Gewicht des Traktor ausnutzen und komme so auf eine genau so gute Standfestigkeit. Wie oft habe ich mich geärgert wenn ich meine Stützen nicht mehr rauf gebracht habe und zuerst mal etwas vor fahren musste. An Gartenmauern Zäunen Holzszapeln, und auch in der Halle unmöglich, also ungeschickt für uns. Das mit dem aufrichten ist doch als Argument ein Quatsch, fahrt ihr wirklich so ohne Kopf umher?


Fendt312V antwortet um 21-03-2020 13:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Beta290 antwortet um 21-03-2020 14:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ Fendt312V : Deinem Ausführungen ist nicht hinzuzufügen !!!!!! Ich fahre 9m Kran auf 7m Tonnen Hubkraft , und komme mit der A-Stütze super zurecht .!!

@Mountainbiker : Nicht immer alles gleich so erst nehmen bitte , ich hab mich nur über deine lobenden Aussagen zum Scandic RW etwas gewundert . Und eine H-Abstützung
hat
an einem RW Wagen meines Erachtens echt nichts verloren . Da gibt es ganz andere Anforderungen an eine Abstützung als an einem LKW wo diese ja ausschließlich verbaut
wird . Dieser bewegt sich ausschließlich am festem Forstweg oder Asphalt , der hat ordentlich Eigengewicht , und bewegt sich beim Laden eigentlich nicht
vom
Fleck. Mit dem RW ist man auch mal im Wald , da wird Bergauf wie Bergab geladen , Weicher Untergrund , da kommt alles mögliche zusammen . Eine
richtige massive Abstützung spreizt sich da richtig rein , hält auch den Wagen her , wenn mal was aus dem Wald hergezogen wird . Eine H - Abstützung
bietet meistens nur wenig Bodenfreiheit , Die Zylinder mögen keine quer Bewegungen , dafür sind diese auch nicht gebaut . Aktuell gibt es ja auch nur einen
Hersteller( was ich weiß) der das am einen RW anbietet, Nur für die Straße ist das ja Ok !!

Und zur Glaubensfrage Welches Bedienkonzept , da hat es schon Hunderte Beiträge gegeben , bitte jeder soll kaufen was er will !!!!!!!

@ Hubhel : Zum Anfang : Jeder der sich einen Wagen selber zusammen baut , ist mal zu bewundern , hab das bei meinem erstem Wagen vor 20 Jahren auch selber gemacht , daher weiß ich auch wieviel Arbeit das sein kann bzw. ist . Nicht jeder ist Schlosser mäßig top Ausgestattet , da muss viel Improvisiert werden . Wenn man rein die Abstützbreite hernimmt , ohne das Traktorgewicht auf der Deichsel , ist natürlich jeder cm Mehr breite auch automatisch mehr Abstütz Sicherheit
Nur alleine damit kannst mit dem Kran sicher nigs anheben . Du musst auch anspannen damit der Wagen einigermaßen stabil steht. Was mir an deinen Stützen
aber auffällt ist , das so wie der jetzt da steht , es sicher nicht mehr viel drücken geht . Die Geometrie ist da eigentlich schon am Ende , also bessere mich aus
wenn es nicht so ist , aber ich vermute es gibt nur mehr sehr wenig Untergriff , was aber auch wichtig ist . Auch werden sich die Krallen im Boden verhacken ,
was ich vermute Kontraproduktiv sein könnte .
Aber egal , das wichtigste ist das man die Brügel nicht herum recken muss mit der Hand , alles andere ist eigentlich zweitrangig .

@xaver75 : Bitte entspann dich , in Zeiten wie diesen wird man doch noch Diskutieren dürfen .

Mfg


hubhel antwortet um 21-03-2020 15:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Kann ohne Problem einen Teil des Traktorgewichts auf den Anhänger übertragen, sicherlich, aufgrund der Klappgeometrie nicht ganz so wie bei der A-Abstützung

Die "Pratzen" wie ich sie montiert habe, haben den Zweck zu "halten" damit sie nirgends abrutschen
Und auch auf Beton, bzw auf weichem Untergrund ziehen sie sich unten zusammen, bleiben also nicht "stecken" oder wie das behauptet wird
Das muss ja der billigste Schrott sein, wenn man die Stützen nicht mehr aus dem Boden bekommt
Meine Zylinder mit 100 mm Kolben drücken jeweils mit über 14 to !!!

Habe allerdings noch bei keinem Hersteller so "fette" Abstützzylinder gesehen


Fendt312V antwortet um 21-03-2020 16:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hubhel deine Abstützung kannst ganz sicher nicht mit einem Serienmäßigen vergleichen. Das ist eine andere Liga. Steckengeblieben ist es mir noch nie, aber durch die Geometrie ist halt die Kraft im unteren Bereich begrenzt. Bei der A Abstützung immer dieselbe Kraft und das ohne Ende..


Fendt312V antwortet um 21-03-2020 17:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Habe noch mal meinen Beitrag gelesen, raufgebracht habe ich die Stützen nicht weil sie sich im Draht oder Zaunlatte verfangen. Runter schiebt es die ein wenig weg und rauf hängt es ein. Im Boden verfangen gibt es nur wenn Wurzeln einhängen.


hubhel antwortet um 21-03-2020 19:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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War so nicht ersichtlich @fendt
Hat sich so gelesen, wie wenn man die Flap Down nicht mehr aus dem Boden bekommt


meki4 antwortet um 21-03-2020 19:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Nach 148 Diskussionseinträgen würde mich interessieren, welcher Rückewagen vom Vergleichstest das beste Preis/Leistungsverhältnis hat?
BG M.


richard.k(p6614) antwortet um 21-03-2020 19:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Stepa.

Nicht wegen dem Wagen, sondern wegen dem Palfinger Kran.



hubhel antwortet um 21-03-2020 19:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Palfinger hat seine Produktion schon großteils in Asien
2 große Werke, oder sogar 3 haben die dort

Hoffe die verkaufen DORT ihre Ware, glaube aber eher das die auch bei uns verkauft wird
"Getarnt" als "österreichisches Produkt" wo jeder glauben soll, dass hier produziert wird
Günstig war Palfinger noch nie, aber würde er hier produziert werden, dann eventuell gerechtfertigt

https://industriemagazin.at/a/coronavirus-auch-palfinger-hat-schwierigkeiten-in-china



richard.k(p6614) antwortet um 21-03-2020 19:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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ALLE großen Hersteller produzieren in China




Ferdi 197 antwortet um 21-03-2020 19:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Die Frage ist als ersters bist alleine, oder wird das eine Maschinengemeinschaft?

Für alleine würde ich mal schauen wie die Preislage tatsächlich ist u. evtl. den Uniforest, Krapan vielleicht bevorzugen, zumindest einen der günstigen würde ich nehmen.
Den Steindl Palfinger käme für mich eher nicht in Frage, da dort der Kran doch relativ schwach ist u. dieser auch viel Eigengewicht hat. Bei uns laufen einige kleinere Steindl, die waren sehr teuer u. haben immer Probleme gehabt. Man bekommt die auch gebraucht sehr oft, vielleicht deshalb.

Kesla natürlich der bei uns am häufigsten verkaufte, auch bei Maschinengemeinschaften, dürfte recht gut sein.
Den Preis hat die Fa. Binder001.com oder die Fa. Widhalm sehr günstig, kannst ja dort anfragen bzw. mal deren Homepage schauen, sind eh einige angeboten.


meki4 antwortet um 21-03-2020 22:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Da Widhalm und Binder Franz verkaufen vorrangig die Palms.
Die Kesla sieht man immer weniger - angeblich ist der Importeur nur beim Kauf da - bei Problemen danach nicht mehr. Unser LH verkauft in letzter Zeit die BMF vom Kneidinger, die LTC haben Multiforest und Möregripen - die ursprünglichen Farmi sind anscheinend auch nicht mehr gefragt.
Ich würde wieder nur einen eigenen kaufen - bei den Gemeinschaften werkt jeder auf Teufel komm raus - ist ja nicht der eigene.


Gruul86 antwortet um 22-03-2020 07:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@meki:
Beim Preisleistungsverhältnis glaub ich war noch kein richtiger Sieger festgestanden!? der günstigste war halt auch bei den „schlechtesten“, der teuerste aber auch! Die besten waren Palms Stepa und Krpan.

@Ferdi
Der Stepa war glaub ich der leichteste im Test und hat mit den stärksten Kran. Nur beim Schwenkmoment und beim Teleskopeinzug war der Stepa Kran nicht gut, sogar dchlechter als die meisten. Vom Preis her liegt er im Mittelfeld von den Kandidaten.


hubhel antwortet um 22-03-2020 08:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Gibt es irgendwo beim Landwirt einen Vergleichsgesamttest, mit den vor - Nachteilen / Leistungen / Preisen ?

Einzelne Tests sind etwas mühsam, oftmals mit unterschiedlichen Anforderungen


Gruul86 antwortet um 22-03-2020 08:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Bei den ersten beiden Teilen gibts jeweils eine Tabelle in der die Ergebnisse zusammengefasst sin und im nächsten Teil kommt eine Kaufempfehlung oder so ähnlich. Denke da wird nochmal alles zusammengefasst.


FloW4 antwortet um 22-03-2020 08:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Farmi hat nur mehr einen 9 und einen 10t Wagen im Sortiment, sind um 5-6000€ teurer wie Palms und co.
Farmi hat bei uns keine wirkliche Vertretung mehr.
Und auf viele Ersatzteile wartet man 14 Tage bis die von Finnland hier sind.


Fendt312V antwortet um 22-03-2020 09:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Flo hast leider recht. Habe 28 Jahre einen Farmi gehabt. Bin bei gründlicher Nachschau 2 Jahre bei einem Palms angekommen. Sollte die nächsten 2 bis 3 Tage bei mir ankommen.


meki4 antwortet um 22-03-2020 09:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hat eigentlich die Fa. Esch nicht mehr die Vertretung? Früher waren die Farmi Seilwinden die besten und viel verkauft - jetzt siehst keine neuere mehr.
an hubhel:
in der Landwirt Zeitung sind 2 mal die Daten aller 10 in einer Tabelle nebeneinander abgedruckt, zum leichteren vergleichen. Es wären halt die Verkaufspreise interessant - mit Listenpreisen ist schwer zu vergleichen.


Fendt312V antwortet um 22-03-2020 10:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Im Herbst war es auf Internetseite noch drinn, jetzt finde ich nichts mehr. Letztes auf zwei konkrete Mail keine Antwort bekommen. Das reicht eigentlich leicht für eine Entscheidung.


Gruul86 antwortet um 22-03-2020 10:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Fendt312V:
Welchen Palms hast du bestellt? Hast du dir den Stepa auch angeschaut? Warum ist es der Palms geworden? Darf ich nach dem Preis fragen? Evtl auch per Email?


Fendt312V antwortet um 22-03-2020 12:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich schreibe dir nachher bin grad noch beschäftigt.


FraFra antwortet um 22-03-2020 12:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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mir hat der test sehr gut gefallen.
und auf der fast traunkirchen sind sehr gute praktiker,die hier im test mitwirkten


wo gibt es einen ähnlichen vergleich??

warum fast 2 baugleiche produkte im test waren (pfanzelt/s&r) ist mir etwas schleierhaft
da wäre ein kesla/nokka/bmf interessanter gewesen

überzeugen könnte mich eine kombination aus vielen wägen
wär der krpan nicht so schwer,wär er ein favorit

ich arbeite aber in der 10 to klasse ,habe da viel geschäft weil viele mit den großen trümmern nicht mehr durchkommen

ich bin auch öfters am straßenrand da wäre so eine breite flap down wie dem gegenverkehr ein bein stellen,abstellbedarf ohne eigenen stützfuß ist auch groß

so lange mein 23 jahre alter patu hält, bleibt der ...


kraftwerk81 antwortet um 22-03-2020 15:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@hubhel.. wie kommst denn auf die Aussage Palfinger hätte einen Großteil der Produktion in Asien? Das ist Blödsinn, es gibt ein paar joint ventures und ein paar Lieferanten in China aber der Großteil der Produktion kommt aus Europa.


hubhel antwortet um 22-03-2020 16:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@kraftwerk
Ist nur eine Frage der Zeit, bis die Gier durchkommt und bei uns nur der Vertrieb bleibt

Palfinger ist ein börsennotiertes Unternehmen, wo jeder Aktionär Kohle sehen will, egal wie

Auszug aus Instustriemagazin
Die "Palfinger Sany International Mobile Cranes Sales GmbH" mit Sitz in Salzburg wird von Sany produzierte Mobilkrane in Europa und GUS vertreiben

In China heisst die Firma "Sany Palfinger SPV Equipment Co., Ltd."
Man sieht am Titel, wer das sagen hat

Vielleicht vergessen viele...
Nur bei uns darf ein ausländischer Investor auch Besitzer sein
In fast KEINEM ANDEREN LAND der Welt sonst, max 50 %
San ned so deppert wie wir, die Asiaten !!!

EIn joint venture ist ein Tochterunternehmen, mit einem anderen Partner / Investor
Anders kann man in China nicht produzieren



kraftwerk81 antwortet um 22-03-2020 16:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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..ja und wieviele Sany Palfinger laufen in der EU?.. kannst an einer Hand abzählen ;o). Hauptgeschäft in der EU ist nach wie vor der Lkw-Kran und die kommen 100% aus Ö oder dem benachbartem Ausland.
Einige Regionen wie GUS, Nord-/ Südamerika und tw. Asien werden teilweise vor Ort montiert.


Ferdi 197 antwortet um 22-03-2020 19:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Kranwagenvergleich gab es auch in der Schweiz, einfach mal Googln. Dort wurden praktischerweise eher Kranwagen von 9t bis ca. 11t verglichen.

Ich vermute die werden auch mit einer höheren Stückzahl in Österreich verkauft.
Scandic, BMF, Multiforest, Maskiner,.... wären natürlich auch interresant.
Einfach Googln dann findet man das.


Fendt312V antwortet um 22-03-2020 20:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Kannst nicht einen Link eingeben, das suchen bringt mir kein brauchbares Ergebnis.


Richard0808 antwortet um 23-03-2020 04:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Mich wundert es das Rückewagen so gefragt sind. Habt ihr alle soviel Wald das sich so ein Kranwagen auszahlt?
Bei uns sind die eher selten, und wenn in großen Gemeinschaften vom MR.
Einen LKW fahren lassen ist doch billiger oder fährt ihr alle mit dem Rückewagen ins Gelände?


hubhel antwortet um 23-03-2020 05:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Vorwarder Rückewagen Skidder fahren grundsätzlich vom Schlag weg, zur Sammelstelle / Polter

Da sich die Preise nach unten geändert haben ( mittlerweile gibt es kleine RW für unter 15 000 € zum Einstiegspreis ), wird der RW seit fast 30 Jahren auch gerne für nachfolgenden Transport eingesetzt, wenn er nicht zu lange ist, sonst wieder LKW

Bevor ich meine HS Anlage hatte, habe ich damit die Langware nach Hause gebracht und bei schlechtem Wetter in der Halle aufgearbeitet ....geschnitten gespalten-...wetterunabhängig


Richard0808 antwortet um 23-03-2020 07:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Bei und sind flache Wälder die Kranwagen befahrbar sind sehr selten, mein Wald ist großteils zwischen 35-50% also gut Traktor befahrbar aber mit Rückewagen eher weniger.

Ich habe mich bei einem 10Jahre alten Kranwagen in einer Gemeinschaft eingekauft um 1600€ und in der std. Zahlt jeder vorsorglich 10€ ein für Reperaturen.
Und selbst bei der Rechnung bin ich mit dem Traktor noch teurer als ein LKW wenn ich Holz aus meinem Wald zum Lagerplatz fahre(keine
4km)


FloW4 antwortet um 23-03-2020 08:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Also wir haben 24ha Wald, und fast alles befahrbar (stellenweise zu Nass), der Rückewagen ist die Maschine was sich bei mir am leichtesten rechnet.
Seilwinde brauche ich selten, fahre alles mit den Rückewagen direkt weg.
Denn ersten habe ich sicher bezahlt, durch den Verkauf von Hackschnitzel aus Stauden von Feldrändern.
In den letzten Jahren ist es meine Maschine mit den meisten Stunden, wegen dem Borkenkäfer.
Von 2018/19 500fm Blochholz.


Richard0808 antwortet um 23-03-2020 08:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Aha ok, und wieviel rechnet ihr da Stundensatz?
(Traktor+Rückewagen+Mann)


Gruul86 antwortet um 23-03-2020 11:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Bei mir wird sich der Wagen nicht rentieren! Deshalb kauf ich ihn mit einem Zweiten zusammen. Bei der entsprechenden Pflege soll er mich überleben ????
Trotzdem möchte ich nicht was minderwertiges kaufen, mit dem ich mich immer wieder ärgern muss. Wenn dann muss die Qualität passen. Ansonsten würd ich lieber keinen kaufen.


FloW4 antwortet um 23-03-2020 12:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Was soll ich da viel mit einem Stundensatz rechnen, Stauden wegräumen muss ich alle paar Jahre sowieso, und da ist der Rückewagen eine riesen Erleichterung.
Und im Wald geht sich es noch leichter aus, habe in "normalen" Jahren ca 150fm Blochholz eingeschlagen.
Und in den letzten 3 Jahren, ca 1000fm, wäre ohne Rückewagen nicht denkbar.


jakob.r1 antwortet um 23-03-2020 14:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Grüße Euch, zur Abrundung wurde bisher nur von Holztransport geschrieben. Dem Rückewagen mit Leiterrahmen kann man auch mit wenig Aufwand ein Gestell aufstecken zum Rundballenfahren, mittlerweile gibt es auch Kombigeräte mit Kipperaufbau auf den Rückewagen. Wenn beim Kauf nicht an der Kranlänge gespart wird,
ist der Kran bei vielen einfacheren Baumaßnahmen in der Landwirtschaft ein gut herzunehmender Geselle. Oder man ordert gleich ein Schnellwechselsystem, so das die Kranzange leicht gegen eine Baggerschaufel getauscht werden kann oder einen Schubharvesterkopf usw....
Also ein Rückewagen ist die Schlüsselmaschine auf jedem Betrieb, --- egal wieviel Hektar Wald man bewirtschaftet, weil er im Gegensatz zu Heuerntegeräten das ganze Jahr eingesetzt werden kann.
Bleibt gesund,
Jakob


Beta290 antwortet um 23-03-2020 17:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ jakob r1 Volle Zustimmung in allen Punkten !!!!!!!!


meki4 antwortet um 23-03-2020 17:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Einige Dörfer weiter war vor Jahren auch die Diskussion - ein Rückewagen fürs ganze Dorf. Da müßte genauso ein Mähwerk + Zetter + Schwader fürs ganze Dorf reichen. Aber da hat jeder ein Butterfly, Doppelschwader und 6er o. 8er Kreisler selber. Und in Käferzeiten macht der Rückewagen sicher mehr Stunden beim einzelnen als das jeweilige Grünlandgerät.
Bei uns habens schon ab 5 ha Wald selber einen.
BG M.


Obersteyrer antwortet um 23-03-2020 19:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Jakob Hallo Kann dir nur zustimmen , es ist so ähnlich wie beim Hoftrac man kommt erst drauf wenn man einen hat wo er überall helfen kann .Bei mir ist er sogar ein fixes Standbein geworden als Zuerwerb . Für den Brennholzhandel , ein unverzichtbarer Helfer. Gruss Obersteirer


KaGs antwortet um 23-03-2020 22:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Vergiß das, einen RW in Gemeinschaft! Wird nie zum Traktor passen, Jeder hat einen Anderen. Da kannst erst mal alles verstellen, wennst ihn holst. Ob und wann du den vehmen kannst, bestimmt die Gemeinschaft, bzw. die Reihenfolge. Wenn er frei ist, fragt sich, ob es dir selber gerade recht ist, bzw. ob das Wetter so halbwegs passt. Nach der Arbeit darfst ihn gleich wieder zurück stellen. Natürlich ohne Defekte. Sonst musst das auch noch reparieren am Abend, weil in der Früh will in der Nächste vl. schon.
Wennst so ein Kräuwi hast, wirst den öfter verwenden, als du vorher angenommen hast! Und nicht nur zum Holztransport. Auch für kleine Sachen schnell, wenn er gleich zum anhängen ist, kein Problem. Wenn der RW erst mal geholt werden muss, (sofern er überhaupt frei ist) verzichtet man halt drauf, und schindet sich unnötig mit was herum. Brauche nicht zu fragen, braucht ihn wer am nächsten Tag, lasse ihn einfach hängen, bis was anderes angehängt wird.
Es würde sich z. B. Keiner einen Frontlader zu Zweit kaufen. Der wird ja auch oft nur kurz verwendet. (Selber keinen, war nicht der Bedarf da direkt, Hebearbeit erledigt jetzt oft der RW.
Seilwinde haben wir zu Zweit, da kommen wir hin ohne Probleme. Wobei ich aber erwähnen muss, dass wegen des Kompromisses die Seilwinde für mich eher zu stark ist. (5,5 T Tajfun zu einen 8055er, 4,5 T wäre passender, bei extremen Zug verschwindet fast der Traktor unter die Erde, weil das Schild so tief einzieht)
Generell ein Problem mit Gemeinschaftsmaschienen. Was geschieht bei gewissen Reparaturen? War das natürlicher Verschleiß, war es Fahrlässigkeit? Wenn ich was selber ruiniere, dann brauche ich mit niemand streiten. Passieren kann Jedem was. Der was den RW einstellt kann nicht jedesmal alles kontrollieren. Der Letztbenützer muss einen Schaden gar nicht absichtlich übersehen. Der Nächste muss dann vl. die Krot fressen. Man muss kein Russ sein, brechen kann Jedem was,
Eine Gemeinschaftsmaschine hat oft viel Klimbim, weil der eine braucht das dazu, der Andere Das, usw. Selber einen RW der wird genau auf den Traktor abgestimmt.


Richard0808 antwortet um 24-03-2020 04:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Da habt ihr natürlich Recht, ein Kran kann immer behilflich sein. Mir gefällt die Idee auch gut den Rückewagen als Ballenhänger einzusetzen.

Aber rein für den Holztransport ist er bei mir teurer als wenn ich einen LKW fahren lasse.
Heuer im Frühjahr musste ich Bauholz zu einer Säge fahren, ging mit dem Rückwagen nicht weil der Kran es nicht heben konnte und viele Bloch über 8m waren.
Jetzt kam ein LKW der mir zum Schluss eine Fuhre Brennholz nach Haus gebracht hat.
In einer Stunde hat der mir 35fm Brennholz vor das Haus gelegt um 100€.

Für diese 35fm brauch ich mit dem Traktor+Rückewagen wenn alles Gut geht 2,5std. aber das geht sich für 100€ nicht aus.



Richard0808 antwortet um 24-03-2020 04:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Das war ein Teil vom Bauholz


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Richard0808 antwortet um 24-03-2020 05:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Auf dem Foto hab ich 6 und 9m lange geladen, mach ich aber nicht mehr sehr gefährlich auf der Straße und der Kran war auch am Limit dabei waren das kleine Durchmesser und Käferholz


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Fendt312V antwortet um 24-03-2020 08:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Richard, den Hexenmeister der 35 fm Brennholz in einer Stunde auflädt, fährt zum Abladeort und dann wieder ablädt solltest uns vorstellen, der kann sich bei uns austoben.


Richard0808 antwortet um 24-03-2020 08:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Auf dem Foto mit dem LKW im Hintergrund sieht man den Hexenmeister, montiert gerade die Ketten:-)
Ist aus Ungarn, netter Kerl fähr sicher schon 15 Jahre mein Holz weg.

Fichten Brennholz alles zwischen 5 und 6m Lang, wieso sollte das nicht auf einen LKW Zug platz haben?
Fahrstrecke 4km, 300 Höhenmeter.
15 min laden, 30min fahrt, 15 abladen


Beta290 antwortet um 24-03-2020 13:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Not macht erfinderisch !!



 


Obersteyrer antwortet um 24-03-2020 15:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Richard Hallo Genau und Kettenlegen und Gurten war auch noch dabei! Bei so starkem Bauholz lässt man auch einen Lkw fahren. Das Problem bei uns ist oft wennst den Lkw Fahrer Fragst keine Zeit ,macht er nicht usw. Im Wald wennst das Holz nicht auf einen Haufen hast ,und er öfters nachfahren muss ist er langsamer , und machts dir auch nur einmal!! Gruss Obersteirer


Richard0808 antwortet um 25-03-2020 04:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Beta290 sympathische Fuhre, fährst so auch auf der Straße?
Wenn ich die Fuhre so sehe würd ich schätzn ab 25km/h fängt durch das Lagerspiel der Schwenk-Deichsel der ganze Wagen zum hin und her Schaukeln an das einem Mulmig wird :-)

@Obersteyrer Ketten waren nicht zum legen, das war nur zur Sicherheit beim Bauholz der Weg war Eisfrei, und narürlich alles von einem Haufen.
Dafür hab ich ja eine Seilwinde um das Holz Weggestellt vorlagern zu können.
Zugegeben, ja es war Zufall das ein Zug Brennholz auf einem Haufen war, ist natürlich nicht immer so.

Wie lange braucht leicht sonst ein LKW Fahrer um einen Zug zu Laden?


Richard0808 antwortet um 25-03-2020 05:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Und zum Bauholz... wir sind gerade dabei die Sparren für meine neue Maschinenhalle zu Schnitzen:-)


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Steira antwortet um 25-03-2020 21:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo,
Ob sich ein Rückewagen rendiert oder nicht, diese Frage stellt sich meistens nicht!
Aber er erleichtert das Leben im wahrsten Sinn des Wortes erheblich....
Der Rückewagen ist neben der Kippmulde bei mir die Anbaumaschine mit den meisten Betriebsstunden...

MFG A STEIRA



 


schellniesel antwortet um 25-03-2020 21:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Die kippmulde fristet bei mir ein komplettes Schattendasein.

Wenn sie nicht der Senior vermehrt nutzen würde wär sie grad fürs Schneeräumen und alle zwei Jahre zum Hackschnitzel nachschieben. Wobei Schneeräumen auch schon zu den seltenen Ereignisse zählt.

Kran kann man wirklich für allerhand missbrauchen.

Mfg


Richard0808 antwortet um 26-03-2020 06:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wäre ich Maschinen Vetreter und ihr schildert mir eure Anforderungen, vorallem der Kran soll vielseitig Nutzbar sein, würde ich euch zu einem 3 Punkt Kran raten mit separatem Anhänger.

So kann jeder den Kran besser nutzen, Tandemkipper har fast jeder zuhause- Wände runter Rungenaufbau drauf und schon kannst mit dem 3-Seiten Kipper der sowieso die meiste Zeit nur steht Holz fahren.
Noch eleganter wäre natürlich der 3 Punkt Kran mit Hakenlift Anhänger und dazu verschiedene Plateau zum Abrollen, einer für Holztransport, Ballenfahren, eine Abrollmulde für Getreide und Hackschnitzl usw.


.
 


Gruul86 antwortet um 26-03-2020 06:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ein bekannter von mir, der auch Landmaschienenhändler ist, hat mir davon abgeraten, hat es aber nicht so richtig begründet.

Was braucht man da für eine Traktorgröße für einen Kran wie beim Stepa der 6295? Da muss man vermutlich viel Gewicht haben!?

Was sind da die Vor und Nachteile?


Richard0808 antwortet um 26-03-2020 07:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hab leider keine Erfahrung damit, aber würde schätzen Traktoren 5t aufwärts, dazu bei der Heckhydraulik Hub/Druck damit das Gewicht von der Traktor Hinterachse auf die Kranstützen verlagert werden kann, starrer Oberlenker wie bei einer Tiger Winde und ein ordentlicher Unterzug an Traktor damit das Gewicht vom Kran nicht nur am Oberlenker lastet, sonst reißt auf kurz oder lang sicher die Oberlenker Halterung am Traktor aus.....


FloW4 antwortet um 26-03-2020 08:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Aber wendiger bist sicher mit einem Kranwagen, wegen der Knickdeichsl.
Hakenliftanhänger haben ein enormes Eigengewicht.
Das würde hauptsächlich funktionieren, wenn man nicht im Bestand fährt.


Fendt312V antwortet um 26-03-2020 08:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Bis so ein Gefährt betriebsbereit ist ruft schon das Mittagessen. Umhängen von Güllefaß auf Kranwagen ohne Stress in 6 Minuten.


jakob.r1 antwortet um 26-03-2020 08:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Grüße Euch, ich habe mir 2001 einen 10Tonner von SP-Maskiner mit 500er Bereifung bei der Firma Einsiedler gekauft. Die vordere Achse ist druckluftgebremst, die hintere Achse hydraulisch angetrieben. Da ich den Kran fest am MB-trac aufgebaut habe, wurde der Rückewagen ohne Kran gekauft für 14Tausend Euro.
Da Eure Bilder alle von Ladungen mit schönen Bäumen handeln, hier ein paar Bilder von vogelwilden Ladungen zur Fahrt ohne öffentliche Straßen.
Bleibt gesund,
Jakob



 


jakob.r1 antwortet um 26-03-2020 08:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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...der Baum ist 5m lang, Mitteldurchmesser 102cm.



 


LaLi antwortet um 26-03-2020 08:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Da gebe ich @fendt312 recht!
Wenn dann muss der 3Punktkran auf der Hinterachse mit starken ketten(wenn die Stützen nach oben drücken spannen sich die Ketten auf die Hinterachse) oder am besten Fix aufmontiert sein!
Und dann wären so viele Arbeiten wo ich den Kran nicht brauchen kann, und er am Traktor auch nicht zu brauchen ist! z.B: Grünlandarbeiten
Aber dann zum Ballenfahren wäre er wider zum brauchen, da geht das mit dem Hänger anhängen, Gelenkwelle aufstecken, 3 Schläuche tran eben viel schneller!
Bleibts gsund
Thomas


Richard0808 antwortet um 26-03-2020 09:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@jakob so ähnlich stell ich mir das vor, nur halt 3 Punkt.
Hast du da keine Stützen am MB? Oder ist der so schwer das du die nicht brauchst?

Der Baum mit die 102cm sieht auch gut aus, für einem normalen Kranwagen ist die Zange schon viel zu klein, vom Heben reden wir garnicht


Beta290 antwortet um 26-03-2020 09:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Jakob r1 Des is aber amol a Gerät, wie hats den aufebekommen , hinten raufgezogen ???
Das war der Vorführer den ich 2011 getestet hab , Lärche zur Säge , über 5m lang


Das war 2011 der Vohrführer den ich hatte zum testen ,Lärche über 5m  lang
 


jakob.r1 antwortet um 26-03-2020 09:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Grüß Dich Richard, ich hatte noch nie Stützen am Kran, man gewöhnt sich schnell daran, etwas anders arbeiten zu müssen als mit Stützen. Im rechten Winkel kann man halt nicht einfach einen Stamm hochheben wenn der Kran ausgefahren ist, sondern muss erst am Boden herziehen vor dem anheben oder eben dort wo es geht sich so hinstellen das man schwere Stämme nicht im rechten Winkel hantieren muss. Beim Beladen war der Trac wegen dem fehlenden Rückeschild schnell vorne in der Luft,
deshalb war das Beladen nicht so schnell erledigt. Erst mal die vorderen Rungen zwischen Stamm und Rückewagen raus und auf der anderen Seite die hinteren Rungen.
Für die Kranzange hatte ich am dünnen Ende des Stammes ein paar Äste stehen lassen, so das sich die Kranzange unter den Ästen einhaken konnte. Dann den Stamm mit dem Teleskop so weit aufziehen bis ich ihn über die Reifen schwenken konnte. Anschließend etwas vorfahren und dann das dicke Ende nur hochheben und seitlich auf den Wagen schwenken. Am dicken Ende konnte ich den nur packen weil sich die Kranzange bei Wurzelanläufen unterhaken konnte. Ich habe eine Binderbergerzange mit 170cm Öffnungsweite dran.
Bleibt gesund
Jakob


Richard0808 antwortet um 26-03-2020 10:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Jakob, nicht schlecht bis heute hab ich geglaubt MB Trac können vorne garnicht aufstehn egal was man anhängt:-)))


jakob.r1 antwortet um 26-03-2020 10:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Grüß Dich Richard …. vielleicht schreibe ich einfach zu ehrlich..... aber ich denke das dies durch die hohe Kransäule meines Ladekrans herrührt. Da ist dann der Hebel gewaltig im Vergleich zu einem Rückekran mit kurzer Kransäule.
Bleibt gesund,
Jakob


Beta290 antwortet um 26-03-2020 10:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@jakob r1 I ch hab ja erst gesehen , du hast ja einen Paletten kran da hinten drauf , der Lupft natürlich schon was weg vom Boden . Das erklärt mir dann auch, wie du den Mörder Brügel mit deinen Beschriebenen Tricks auf den RW gebracht hast .


Richard0808 antwortet um 26-03-2020 11:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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https://www.landwirt.com/ez/index.php/kleinanzeigen/anfrage/1290234


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