Ama marketingbeitrag Milch

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karl.k11 16-01-2020 22:25 - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Habe mich wieder einmal über den Ama Marketingbeitrag geärgert. Milchmenge 3,39 mill t österreichweit 2018 x 0,03 Cent Marketingbeitrag = ? Wo ist der Werbeefekt ???
Oder versteh i wos ned ?


Ferdi 197 antwortet um 16-01-2020 22:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Beim Holz ist der Werbebeitrag das selbe, scheinbar nützt der in den letzten Jahren nur den Tschechen die Massenweise Rundholz nach Österreich zu den großen Sägern liefern.

Und wir zahlen den Holzwerbebeitrag, damit wir auf unserem Nadel - Rundholz sitzen bleiben.


MartinMT antwortet um 17-01-2020 07:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Guten Morgen,

Das wären dann rund 10 mio €, die filmspots der AMA im ORF kosten sicher ein vielfaches davon nur als Beispiel. Es gibt auch noch unzählige andere Werbemaßnahmen.

Lg



Aequitas antwortet um 17-01-2020 08:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Vielleicht für die zig Tausend Euro die die Jungbauernschaft in Wien für die Erntedankausrichtung ohne geforderte Rechnungslegung erhalten hat oder sonstige Kanäle.

Ich denke das der Marketingbetrag sinnvoller bei den Landwirten aufgehoben wäre.
Die Werbung bringt leider nicht soviel wie man sich erhofft.
Der Konsument ist auf Geiz ist Geil eingestellt. Da hilft die beste Werbung nichts.

Sinnvoller wäre es die Ama anders auszurichten, nichts als Henker der Landwirte die zuschlägt bei den kleinsten Verstössen sondern als mehr als Berater und Förderer der Landwirte.

Manches gehört geändert:
Ein Betrieb hat z.B. 30 Feldstücke mit gesamt 60 ha LN
Der Betrieb gibt 59,5ha Gesamt an.
Der Prüfer misst alle Flächen, es kommen gesamt zwar vielleicht sogar 59,6 ha raus, manche Schläge kommt mehr raus, aber bei einen Schlag passt es nicht und es kommt weniger Fläche raus und der Betrieb hat ein Problem, obwohl mehr Fläche da ist als beantragt aber die Ama Schlagbezogen vorgeht.

Genauso die Kontrollintervale der Betriebe, die EU verpflichet eine geringere Kontrollintervall aber die Ama prüft öfter als sein muss, hier könnte die Ama sparen und auch so manche Nerven der Bauern weniger beanspruchen.

Und die Ama gehört Transparenter, ist ja beim Bauern auch so.

Alle Beträge die über Summe z.B. 1000€ ausbezahlt (Keine Förderungen an Bauern sondern Beträge die Vereine, Gehalt vom AMA Vorstand,Firmen oder ORF, Filmregiseure, etc ....) werden gehören auf einer Website veröffentlicht das man weiss wo das Geld auch hingeht.

lg


sts antwortet um 18-01-2020 08:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Bei der Heumilch wird doch vorgeführt, wie effektiv ein Werbebeitrag sein kann. Ohne die Heumilch Initiative wäre Heumilch längst tot, so aber steigt der Bedarf. Dies könnte auch mit dem Ama Marketingbeitrag so sein. Für10 Mio. österreichweit braucht man sich aber auch keine Wunder erwarten.


Richard0808 antwortet um 18-01-2020 09:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Das ist auch gut so weil jeder Heumilchbauer neben dem Ama Marketingbeitrag auch 0,2cent Heumilch Werbebeitrag zahlt.


gerhard.k(ix721) antwortet um 06-02-2020 12:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
hab mitlerweile rund 20 000.- Euro an Milch-Ama -Beiträge bezahlt obwohl ich seit 17 jahren nach Bayern
liefer.
Leider hab ich noch kein "Dankschreiben" der AMA bekommen!
"Hätt ich mir mal erwartet, kommt wahrscheinlich nach dem 20 jährigen Jubiläum und 25 000.- Spendendanksagung".


xaver75 antwortet um 06-02-2020 12:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Deine Milch wird bald in Ö verarbeitet, da kannst nach D liefern soviel Du willst, da hast wenig Einfluss drauf.,-)

Was ich ungerecht finde, das mit meinen Marketingbeiträgen ein Überschussprodukt wie Heumilch, wo 60% in den Export gehen, unterstützt wird.
Das ist einfach "am Markt vorbeiproduzieren", wenn der Absatz nicht da ist, einfach was anderes erzeugen!

mfg



gerhard.k(ix721) antwortet um 06-02-2020 13:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Warum wird meine Milch bald in Ö. verarbeitet?
die letzten 17 jahre wurde sie zumindest in D verarbeitet und dafür gabs mal keine Ama-Werbung.


xaver75 antwortet um 06-02-2020 13:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Jäger Lieferant?
Das daraus erzeugte Produkt wird die AMA aber trotzdem nicht bewerben ….

mfg


Richard0808 antwortet um 06-02-2020 14:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
@xaver75
"Was ich ungerecht finde, das mit meinen Marketingbeiträgen ein Überschussprodukt wie Heumilch, wo 60% in den Export gehen, unterstützt wird."
Wo steht den sowas?
Und wie ich weiter oben schon geschrieben habe hat Heumilch einen eigenen Werbebeitrag also so ungerecht ist es dan wieder nicht.

Wurde erst diesen Dienstag bei unserer Molkereiversammlung(OM) gesagt das BioHeumilch Mangelware ist, es könnte viel mehr Vermarkten werden aber es gibt zuwenig Lieferanten dafür.


xaver75 antwortet um 06-02-2020 15:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
@Richard
Findest sicher auch auf der Homepage von der lkoö.
DER BAUER 5.Februar 2020
Seite 10 links unten
Heumilch-Bilanz …..Mittlerweile werden über 60% der österreichischen Heumilch und Heumilchkäsespezialitäten ins Ausland geliefert, der wichtigste Exportmarkt ist Deutschland.

Wird Zeit, mal wieder die Regeln etwas nachzuschärfen.

mfg


xaver75 antwortet um 06-02-2020 15:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Der Umsatz von Heumilch stieg im österr. Lebensmittelhandel auf 105 Mio Euro, Freunde, das ist weit unter 10% des österreichischen Milchaufkommens, vielleicht 8%.

mfg


mittermuehl antwortet um 06-02-2020 15:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Wo steht geschrieben das Markteingbeiträge nicht für den Export gedacht sind?
Heumilch ist doch keine Überschußprodukt weil es in den Export geht? Sind Autos Überschußprodukte weil sie in den Export gehen. Es ist das Produkt das sich verkaufen läßt und für einen größeren Markt bestimmt ist. Ob da jetzt eine Gemeinde-Bezirks-Landes oder Staatsgrenze dazwischen ist, ist seit dem EU-Beitritt nebensächlich. Wir exportieren Heumilchprodukte und wir importieren konvetionelle Michprodukte (aus Irland, Holland usw.) Heumlich wird nicht exportiert weil wir davon zu viel haben sondern weil sie gefragt ist - im Moment.


richard.w(7n417) antwortet um 07-02-2020 05:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Heumilch ist mal Trend. Ist halt so, die Neider wie Xaver kennt man ja. Leider sind konventionelle Heumilchprodukte schwer zu platzieren, aber da tut sich auch was.


Fetzerl antwortet um 07-02-2020 07:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Hallo Kollegen,

wenn die Heumilch gut funktioniert (auch im Export) und die Lieferanten einen zufriedenstellenden und v.a. kostendeckenden Milchpreis bekommen, finde ich es nur gut! Das ist dann wenigstens eine Vermarktungsnische, wo die Landwirtschaft nicht komplett vom Einzelhandel abhängig ist.

Zum AMA-Marketing-Beitrag: meines Wissen ist das die einzige Ausgabe, die die meisten Landwirte als Marketing haben. Gemessen am Umsatz gibt jeder kleine Gewerbebetrieb mehr Geld aus, Konzerne noch viel mehr und manche, im Verkauf sehr erfolgreiche Firmen bestehen im Prinzip hauptsächlich aus Marketing (Red Bull).

Ob die Werbelinien der AMA-Marketing gut sind, läßt sich diskutieren. Es ist jedoch die einzige Werbung für Lebensmittel aus Österreich bzw. aus der österreichischen Landwirtschaft, die nicht von einem Einzelhandelskonzern oder Lebensmittelverarbeiter stammt. Im Einzelhandel zählt nur das Verkaufsinteresse und da werden die Geschichten in der Werbung erzählt, die gut ankommen, sonst nichts! Ob die Geschichten der Realität entsprechen oder ob da Ausbeutung, etc., dahintersteckt, interessiert weder den Verkäufer noch die meisten Konsumenten.

Wenn ich das AMA-Marketingbudget mit dem der Einzelhandelkonzerne vergleiche, sind das vergleichsweise sehr geringe Summen, die hier zusammenkommen und investiert werden können. Es ist für mich jedoch die einzige Werbung, die am ehesten die Interessen der Landwirtschaft in Richtung Konsumenten vertritt und das möchte ich nicht verlieren.

LG, Franz



eklips antwortet um 07-02-2020 07:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Es gehört immer und überall allen auf die Finger geschaut, die Gemeinschaftsgelder zu verwalten haben, also auch der AMA-Marketing. Im Übrigen kann ich ich vollinhaltlich dem Fetzerl anschließen.


xaver75 antwortet um 07-02-2020 10:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Ich beobachte nur, wo die Dörraparathersteller ihre Anlagen hinverkaufen, und da sind eben Deutschland, Holland, Dänemark, …. zu großen Abnehmern geworden.
Ob die auch mal Milch damit produzieren wollen?
Aber macht weiter so, Investitionen in diesem Bereich werden gut gefördert. ,-)

mfg


richard.w(7n417) antwortet um 07-02-2020 11:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Ist halt eine Nische. Die berühmte Lösung für eh alles in der Landwirtschaft. Trotzdem ist das ein Bereich wo Angebot und Nachfrage einen Sinn ergeben. Klarere weise schlafen die Konkurrenten nicht. Wer glaubt bis in alle Ewigkeit die Lösung zu haben, weil er mit seinen 18 Kühen auf Heumilch irgend einen Bichl bewirtschaftet, der wird sich sehr bald zu wundern beginnen. Ja selbstverständlich können das Deutschland, Holland, Dänemark, …. schneller, einfacher und billiger. Glaubt irgend wer irgend was anderes? Hat irgendwer jemals was anderes behauptet?


ewald.w(88y8) antwortet um 07-02-2020 11:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
wenn die Landwirtschaft einen Beitrag zur co2-Reduktion leisten soll wie im Regierungsprogramm festgeschrieben, sollte aber irgend wann auch über den co2-Ausstoss dieser Trocknungsform diskutiert werden.




Richard0808 antwortet um 07-02-2020 15:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Den co2 Ausstoss Vergleichen ist schwierig.
Was ist Nachhaltiger? Siloballen oder Heutrocknung?
Ich kann es nicht sagen.

Ich weiß nur für mich selbst, ich verheize lieber das Holz aus meinem Wald für die Futterkonservierung als hunderte Ballen in Plastik einzuwickeln.

Fakt ist aber Heubelüftungen können Energieautark betrieben werden, Silo nicht weil Plastikfolie im spiel ist.

Also meine Persönliche Meinung.... Plastik ist ja gerade der Klimakiller schlechthin und bevor Heumilchbauern an den Pranger kommen für ihren Energieverbrauch(den ein Betrieb selbst aufbringen kann, sofern entsprechende Technik vorhanden) sind Silobauern an der Reihe wegen Plastikverschwendung.


janatürlich antwortet um 07-02-2020 16:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Ich weiß nur für mich selbst, ich verheize lieber das Holz aus meinem Wald für die Futterkonservierung als hunderte Ballen in Plastik einzuwickeln. Ich weiß auch das ich sicher nicht mein Holz verheize, sondern den Gratisheudörrer (Sonne) nehme die jedes Jahr immer mehr zu Verfügung steht.


Richard0808 antwortet um 07-02-2020 16:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
@janatürlich mit Faserholz wird man momentan Reich so gut ist der Preis oder?

Und wie hoch ist der Nährstoffverlust in Futter bei Bodentrocknung?
Wieso Siliert man eigentlich Futter wenn anscheinend Bodentrocken so billig und CO2 Neutral ist?
Was kostet es die Bodentrocknung gegenüber Heubelüftung durch Kraftfutter zu ersetzen?


Nick Name antwortet um 07-02-2020 16:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Außerdem darf ich als Betreiber einer Käserei daran erinnern, dass es sich bei Heu- und Silomilch um zwei gänzlich verschiedene Produkte handelt, die außer der Farbe nicht viel gemeinsam haben.

LG hel


mittermuehl antwortet um 07-02-2020 17:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
So wie ich @janatürlich verstehe trocknet er mehr mit Sonne und zur Not mit seiner Heizung und konsumiert somit sein Holz selber. Dafür muß er mehr Lagerhalle und Anlage bauen. Sein Produkt ist besser bezahlte Heumilch. Heumilch kann auch leichter zu Hartkäse verarbeitet werden.

Andere verkaufen lieber Holz und kaufen Folien und Infrastruktur für Silofutter. Aber sie ersparen sich die Hallen. Und sie haben eine Massenprodukt das mehr unter Preisdruck steht.

Wie die Kraftfutterkosten sind wird wohl von der Rinderrasse abhängen.






xaver75 antwortet um 07-02-2020 17:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
@Nick Name
Dann weißt Du auch, was man bei 2 tägiger Abholung, zur Sicherheit auf 4°C gekühlt, Robi melkt 3 mal am Tag, Fütterung 50/50 TM GF/KF, alles in geschlossenen Behältnissen, … für eine hartkäsereitaugliche Milch bekommt.
Bis auf die Chlostridien, welche auch bei Heumilch bei verschmutzem Grünfutter im Herbst gewaltig hoch sein können und das man die Butter fast nicht streichen kann,wüsste ich jetzt keinen gravierenden Unterschied.

Bitte um Auflistung der Unterschiede.

mfg

PS.:Silofolie wird fast zu hundert Prozent recycelt, ein paar Fetzen brauchen gelegentlich die Heubauern zum Brennholzabdecken, der Rest wird Energie!


Richard0808 antwortet um 07-02-2020 17:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
@xaver75 hast du persönlich was gegen Heumilchbauern oder gehts nur ums Geld?


xaver75 antwortet um 07-02-2020 18:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
@Richard nichts persönliches, die kochen auch nur mit Wasser, nur wissen tuns das noch nicht.
Also bitte, die Unterschiede aufzählen.

mfg


thomas.t3 antwortet um 07-02-2020 18:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Da fühlt sich einer wieder am Schlips getreten =)

Lg


Richard0808 antwortet um 07-02-2020 19:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
@xaver75 da bist du anscheinend besser informiert als ich.
Hatte noch nie probleme mit der Milchqualität weil ich Grünfutter gefüttert habe, im gegenteil bin seit 2014 immer unter 10tsd Keimzahl und 100tsd Zellzahl, und auch die Molkerei hat sich noch nie beschwert um Cholostriedien usw.

Unser Hof hatte noch NIE Silo, es gab Zeiten da wurde man belächelt weil man nicht auf Silo umgestiegen ist wie alle anderen.....
Und jetzt kann man sich von einigen anhören, den der höhere Milchpreis für Heumilch zu hoch ist, das man mit der Erntetechnik die Umwelt verschmutz.... Lächerlich!!!!
Neid ist ein Schwein....

Über solche Blindgänger kann man nur lachen!!!



janatürlich antwortet um 07-02-2020 19:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
@janatürlich mit Faserholz wird man momentan Reich so gut ist der Preis oder?

Und wie hoch ist der Nährstoffverlust in Futter bei Bodentrocknung?
Wieso Siliert man eigentlich Futter wenn anscheinend Bodentrocken so billig und CO2 Neutral ist?
Was kostet es die Bodentrocknung gegenüber Heubelüftung durch Kraftfutter zu ersetzen?...………Wenn man Schönwetterperioden wie die letzten beiden Jahre hat , braucht man nur Mähen mit aufbereiter,3 tage liegen lassen mit wegzapfwelle schwaden, pressen und alles gute ist im Ballen. Wenn ich aber jeden Tag 2 mal zette presse ich nur noch Stängel und sonst nichts,jeder wie er will,mir kommts so am günstigsten vor.


xaver75 antwortet um 07-02-2020 19:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
@Richard
Mit dem 1. Satz wirst recht haben, den Rest kann ich Dir dadurch nicht zum Vorwurf machen. ,-)

mfg


FraFra antwortet um 07-02-2020 20:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
könnte der streit bitte wieder ein ende nehmen ??


echt zum schämen meine kollegen!!


Richard0808 antwortet um 08-02-2020 16:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Bodentrocken ist von dem Futter nur mehr die Hälfte da.


Erster Schnitt.
 


Richard0808 antwortet um 08-02-2020 18:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Und des Futter schmeckt die Weiwa:-)

Und ich brauche keinen Mischwagen der teuer von einem Traktor (CO2 Killer) angetrieben werden muss...


.
 


thomas.t3 antwortet um 09-02-2020 08:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Ich dachte vorher auch immer, mein bodengetrocknetes Heu steht dem belüften Trocknungsheu nicht viel nach....
Das war ein Irrglaube!
Wenn man sich ein bisschen mit der Thematik auseinandersetzt, merkt man schnell, dass Belüftungs- oder Trocknungsheu eine andere Liga ist.

Lg

Ps: Richard - schönes Heu!


richard.w(7n417) antwortet um 09-02-2020 09:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Das würde ich auch meinen, bodengetrocknetes Heu ist nicht dasselbe wie belüftetes Heu. Ein Energieausgleich mit Zukauffutter ist ein fraglicher Ansatz, im Geldbeutel wirds vielleicht passen.
Der Richard0808 hat hier schon öfters beschrieben wo die Energie her kommt für das trocknen von Heu (Holz und Sonnenenergie). Da kann sich fast jeder hier ein Scheiberl abschneiden.


xaver75 antwortet um 09-02-2020 09:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Zur Klarstellung, ich (Silo und im Sommer eingrasen) brauche das Heu rein als Rohfaser/Strukturausgleich, davon den Großteil beim Eingrasen dazu.
Daher wird nicht größter Wert auf das letzte erhaltene Blatt gelegt (bringt von der Rohfaser her relativ wenig), man fährt schon gerne etwas mehr als nur Stängel ein, fressen sollen es die Kühe ja auch, aber die Milch kommt bei mir rein aus Silage/Gras und KF.
Das Trocknungsheu eine andere Liga ist, ist mir bewusst, aber Aussagen "ausser der Farbe hat die Milch nicht viel gemeinsam", "die Milch ist ein gänzlich anderes Produkt", bringen mich zum Schmunzeln.
Was anderes ist für mich zB Almmilch, da zahl ich gerne 20Euro aufwärts für das Kilo Käse, wenn er 30 kostet will ich ihn auch probieren, aber Heumilch ist mir max. den Zuschlag mehr wert, als Silomilch.

Wo sind bei der Schlagkraft der Ernte beim Heu die Grenzen, bis zu welcher Betriebsgröße kann man mit reiner Heubergung wachsen?
Mir ist bekannt, das 30 ha pro Tag eingefahren werden, wie groß muss da die Belüftung sein?

mfg


tomsawyer antwortet um 09-02-2020 09:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Richard, schöner Stall, schöne Kühe ! Hast Du auch noch einen Transponder weil die Kühe Halsriemen haben ?
Mit der Heumilchfütterung geht es schon so weit, dass die Kühe Pansenübersäuerung haben, weil das Heu viel zu jung geschnitten wurde. Bin Silage Betrieb aber Heu gehört bei mir immer zur Ration. Und wenn mein Heu vielleicht nur Durchschnitt ist, am Morgen ist immer das ganze Heu gefressen. Ich bin für alles offen, wenn meine Molkerei auch Heumilch übernehmen würde, wäre ich dabei.



richard.w(7n417) antwortet um 09-02-2020 09:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Xaver niemand (oder zumindest die meisten) hat was gegen deine Art der Futterkonservierung. Das was du machst ist der normalste Ansatz der Welt, neben Heu. Die Milch ist nicht dasselbe, aber natürlich hat die Milch vom einen oder anderem Futter mehr gemeinsam als die Farbe, schlecht sind beide nicht, glaub das behauptet auch keiner hier.

Und seien wir froh, dass jeder selber Heu oder Silage einfahren darf. Ich bzw mein Vater hatte viele Jahre Siloballen. Dagegen war nichts einzuwenden, außer das wir etwas ab vom Schuss sind. Die Presse zu planen ist eher schwierig. Selbst eine Presse zu kaufen wäre Blödsinn, weil dafür muss man ja erst den Traktor kaufen usw.

Jeder wie er will!!!! Alle haben Recht, Hauptsache das Futter ist im Herbst gut drin und geht gut her.

Willst du die Grenzen der Heuwerbung sehen, dann müsstest nach Deutschland oder in der Poebene schauen. Dort wird Futter mit LKWs und Radladern eingefahren und mit Abwärme von diversen Anlagen getrocknet. Wo ist bei Silage die Grenze in der Schlagkraft?


xaver75 antwortet um 09-02-2020 09:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Bei Silage wird das Verdichten die Grenze setzen, 2 Häckselketten pro Silo, 2 Silos gleichzeitig befüllen, von 22 bis 6 Uhr Pause, die BGAs zeigen vor was geht, an LU mangelt es auch nicht. ,-)

mfg


Century antwortet um 09-02-2020 10:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Ich find die Aussage "Heubelüftungen können Energieautark betrieben werden" witzig, da kann man sich selbst richtig schön was vormachen, wenn man dann noch Andere als "Klimakiller" beschimpft :D


dietmar.s(2cz6) antwortet um 09-02-2020 12:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
zeigt halt , dass derjenige keine physikalischen Zusammenhänge versteht bzw. die anderen für Trotteln hält.





thomas.t3 antwortet um 09-02-2020 12:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Century, trocknen tue ich zum Großteil mittels Dachabsaugung. Der Entfeuchter läuft wenn dann, nur in der ersten Nacht oder falls Schlechtwetter folgt. Die Energie beziehe ich von SteirerStrom.
Strom/Energie beim trocknen aus 100% erneuerbaren Energiequellen.
Die Bäume können stehen bleiben und weiter CO2 binden.

Lg




Richard0808 antwortet um 09-02-2020 12:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
@tomsawyer den Transponder sieht man im Hintergrund, der Sack mit dem Fertigfutter steht drüber, und eine Schnecke fördert mein eigenes Getreide gequetscht mit Körnermais aus der Kornkammer.

Hab selbst auch lange geglaubt das Belüften Energieverschwendung ist aber das Problem sind die Extremen Bröckelverluste wenn Heu trocken geschwadet und durch eine Pickup muß.

Mich stört es wenn Heumilch als Modeerscheinung gesehen wird, Heumilch hat es immer gegeben ist auch die Urform der Futterkonservierung, jeder Betrieb war einmal Heumilch Bauer.
Weil weiter oben vom Wetter geschrieben wurde, ja es wird heißer aber auch unbeständiger(bei uns zumindest) die letzten 3 Jahre waren im Mai auch mit Belüftung sehr schwierig zu mähen. Kaum 2 Tage ohne Gewitter weil die Luftfeuchtigkeit so hoch ist.

Und zur Schlagkraft kann ich nur von mir sprechen, der Heukran begrenzt für mich die Einfuhr.
Normal mähe ich zwischen 8 und 10ha, einmal Anstreuen, nächsten Tag Schwaden und bei der Einfuhr schaffen wir so 2,5ha in der Stunde.
2-3Tage Belüften, und fertig

Top Anlagen schaffen natürlich gleich mal 50ha am Tag aber das ist nicht meine Liga.


dietmar.s(2cz6) antwortet um 09-02-2020 12:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Das österreichische Stromnetz ist zu 100% vom ausländischen Stromnetz abhängig.
Und somit zu 0% nachhaltig.


thomas.t3 antwortet um 09-02-2020 12:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Dietmar, damit du weißt, wovon du sprichst:

https://www.bmlrt.gv.at/service/publikationen/energie/energie-in-oesterreich-2019.html

Kein Bauchgefühl sondern Fakten zum Downloaden.
Lg



dietmar.s(2cz6) antwortet um 09-02-2020 13:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Österreich hängt am europäischen Verbundsystem. Ist Fakt.

Schaust einfach mal dir die Stromnetze an wenn du mal an der Staatsgrenze entlangfährst mit dem Auto.

Also wenn du so rießige Steher siehst , genannt Strommasten mit Drahtleitungen die über die Staatsgrenzen hinweg gehen, dann ...ja genau das mein ich ! :-) lg


richard.w(7n417) antwortet um 09-02-2020 13:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Naja Jungs, jetzt hängt euch doch nicht gegenseitig so hin!!! Kein Strom der Welt ist immer ganz frei von irgend einem vielleicht nicht ganz gewollten Beitrag. Um dem auszustellen, müssten wir zurück auf die Bäume und in die Höhlen rein. Dabei hätten wir immer Angst, ob das Feuerchen vielleicht jemanden zu viel raucht.
Einfach sich gegenseitig nicht als Klimakiller zu betiteln wäre unter Lebensmittelproduzenten doch nicht zuviel verlangt, oder?


thomas.t3 antwortet um 09-02-2020 13:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Dein Einwand ist völlig irrelevant weil, der Anteil an Energie aus erneuerbaren Energiequellen im Netz steckt und der Käufer welcher bei erneuerbaren Energiequellen Strom kauft - es erst möglich macht, dass dieser Energieanteil aus erneuerbaren Energiequellen ins Stromnetz einfließen kann.
Lg


dietmar.s(2cz6) antwortet um 09-02-2020 13:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
@thomas.t3
St. Pölten (OTS) - Der gestern präsentierte Stromkennzeichnungsbericht zeichnet eine atomstromfreie Gegenwart in Österreich. „Die Realität sieht leider anders aus“, berichtet Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und setzt fort: „Noch immer haben wir bis zu 16% Atomstrom in den heimischen Stromnetzen. Um das zu ändern ist der rasche und ambitionierte Ausbau der erneuerbaren Energien längst überfällig. Es ist Zeit für die Umsetzung der angekündigten Maßnahmen.“
‚Unsere Energie braucht Transparenz‘ so titelt der gestern vorgestellte Bericht über die Herkunftsnachweise des österreichischen Stroms. „Dem wäre nichts hinzuzufügen“, bemerkt Moidl und ergänzt: „Nur trifft der Titel eben nicht auf den Strom in Österreich zu, denn die Herkunftsnachweise verschleiern noch immer die Herkunft des Stroms, statt diese auszuweisen.“ Das Kennzeichnungssystem funktioniert noch immer so, dass der Strom getrennt von den Nachweisen gehandelt werden kann. So kann sogar Atomstrom unter dem Deckmantel ‚erneuerbarer Strom‘ in Österreich verkauft werden.
Ausbau der Erneuerbaren Gebot der Stunde
In dem Bericht ist zu lesen, dass ‚für die Periode 2017 keine Nachweise aus Kernkraftwerken‘ eingesetzt wurden. Daraus kann aber nicht geschlossen werden, dass in Österreich kein Atomstrom in den Stromnetzen vorhanden ist. Es ist nämlich erlaubt reinen Atomstrom in Österreich als Ökostrom zu verkaufen. Hierfür muss man sich nur einen Herkunftsnachweis für erneuerbare Energie besorgen und kann damit Atomstrom als erneuerbaren Strom verkaufen. „Wie groß dieser Anteil tatsächlich ist kann man aber nur abschätzen“, erklärt Moidl und weiter: „Je nach Berechnungsmethode liegt der Atomstromanteil dann zwischen 6 und 16%. Die Unklarheiten könnten mit einem Schlag gelöst werden, wenn die Herkunftsnachweise nicht getrennt vom Strom gehandelt werden dürften.“
Regierung muss Maßnahmen sehr schnell setzen
Nachdem eine Verknüpfung der Herkunftsnachweise mit der tatsächlichen Stromproduktion politisch immer wieder abgelehnt wird, gibt es nur eine Möglichkeit Atomstrom aus österreichischen Stromnetzen draußen zu halten“, stellt Moidl fest und fordert den raschen Ausbau der erneuerbaren Energien endlich zu beginnen. Erst gestern hat Nachhaltigkeitsministerin Köstinger in einem Interview zur Veröffentlichung des IPCC-Berichtes des Weltklimarates erklärt: „Jetzt ist es wichtig, dass wir auch in die Umsetzung gehen … wir müssen die Maßnahmen sehr schnell setzen." Seit dem Antritt der Regierung vor knapp einem Jahr wartet die Branche auf genau diese Umsetzungsmaßnahmen. „Immerhin warten 200 fertig genehmigte Windräder mit einer Leistung von 630 MW auf den Startschuss der Regierung“, berichtet Moidl abschließend.

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20181009_OTS0120/bis-zu-16-atomstrom-in-oesterreich

Das ist jetzt mal nur der Atomstrom , lol, Wenn jetzt Österreich elektr. Energie importiert von über ein ausländisches Kohlekraftwerk und der Staat Atomenergie importiert usw. schauts so aus dass die Nachhalitgkeit vorgegaukelt ist. Ein Werbeschmäh vom feinsten.



dietmar.s(2cz6) antwortet um 09-02-2020 13:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
ohne fossile und Atomenergie hätten wir längst einen Stromblackout. Also ist es völlig Hirnrissig von einer nachhaltigen Produktion zu reden. Weil wenn ein Stromblackout Eintritt auch die Produktion der Nahrungsmittel in der Form wie sie jetzt stattfindet nicht mehr funktioniert.


thomas.t3 antwortet um 09-02-2020 13:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Es ist völlig Hirnrissig sich auf einen nicht stattfindenden Worstcase zu berufen!

Lg

Ps.: Steirerstrom produziert so viel, dass ich den mit meiner Trocknung garnicht verbraten kann ;-)


dietmar.s(2cz6) antwortet um 09-02-2020 13:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
wir importieren KONTINUIERLICH Atomstrom und KONTINUIERLICH Strom aus fossilen Energieträgern,
schon seit EINIGEN JAHRZEHNTEN.
Und das wird voraussichtlich so BLEIBEN. bis die fossilen Energieträger verkonsumiert sind und das Uran :-)
Du kannst dann nachhaltig die Sensen auspacken bzw. deine Kinder oder die Kinder deiner Kinder oder dessen Kinder , und die werden es nachhaltig dann für lange Zeiten so genießen und nachhaltigst auskosten.



thomas.t3 antwortet um 09-02-2020 13:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Ich weiß nicht, ob es bei dir schon angekommen ist, aber, wir produzieren kontinuierlich Energie aus: Wind, Sonne und Wasserkraft etc.
So, da du dich hier im Kreis drehst kopier ich dir von weiter oben wieder was herein, nämlich:

Dein Einwand ist völlig irrelevant weil, der Anteil an Energie aus erneuerbaren Energiequellen im Netz steckt und der Käufer welcher bei erneuerbaren Energiequellen Strom kauft - es erst möglich macht, dass dieser Energieanteil aus erneuerbaren Energiequellen ins Stromnetz einfließen kann.
Lg


Richard0808 antwortet um 09-02-2020 14:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
@dietmar.s und wenn ich selbst das doppelt an Strom erzeuge als ich für meine Belüftung brauche?
Auch nicht nachhaltig?


dietmar.s(2cz6) antwortet um 09-02-2020 14:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Die Sonne strahlt dir gratis ins Gesicht, und der Wind bläst dir gratis um die Ohren und wenn es im Sommer keine Dürre gibt dann wächst mit der Kraft des Wassers was auf der Wiese. Allerdings die Wind Wasser und Sonnenkraftwerke können nicht ohne fossile und Atomenergie errichtet und betrieben werden. Wie gesagt diese können nicht ohne Atomenergie und Fossile Energie Betrieben werden. Für den Bau und Wartung brauchst Menschen Ersatzteile und Konsumenten für die Stromabnahme und die werden hauptsächlich halt von fossiler und Atom Energie versorgt.


dietmar.s(2cz6) antwortet um 09-02-2020 14:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
@Richard0808
du lebst in Österreich nehm ich an .Kaufst Nahrung im Supermarkt. Verkaufst an Konsumenten die hier leben.
Da steckt überall mehr fossile und Atomenergie drinnen. Thats the fact. Nachhaltig zu 0%


Richard0808 antwortet um 09-02-2020 14:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Ok also ist es völlig egal ob ich meinen Strom von der Sonne bekomme oder aus einem Dieselaggregat, oder meine Warmbelüftung mit Heizöl oder Holz betreibe?




thomas.t3 antwortet um 09-02-2020 14:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Gratuliere Dietmar, du bist eben auf die sogenannte "Evolution" gestossen.

Strom aus Wind, Sonne, Wasser wird bestimmt vom größten Teil der Menschen als positive Entwicklung gesehen. Also definitiv nachhaltiger!
Lg


dietmar.s(2cz6) antwortet um 09-02-2020 14:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Wie gesagt dein Heumilchprodukt wird in einem Wirtschaftssystem produziert und vermarktet dass hauptsächlich dadurch erst existiert dass fossile Energieträger verheizt werden und Atomstrom produziert wird. So schauen halt die Mehrheitsverhältnisse aus. So schauts aus im Knusperhaus.


dietmar.s(2cz6) antwortet um 09-02-2020 14:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
ich bin jederzeit bereit das ganze nochmal in allen Details durchzukauen bis es auch der letzte
intus hat ;-)


Richard0808 antwortet um 09-02-2020 14:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Ich verstehe deinen Gedankengang schon, nur kommt mir das so vor wie
"egal was ma mochn es ändert sich e nix"

Und da bin ich anderer Meinung, so wie thomas bin ich auch SteirerStrom Abnehmer.
Das macht mich nicht zum Klimaretter aber wie thomas es schon geschrieben hat, man unterstützt dadurch Nachhaltige Energiegewinnung.
Wenn aber jeder so denkt wie du wird sich sowieso nix ändern.



thomas.t3 antwortet um 09-02-2020 14:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Dietmar glaub mir - die Evolution und ihre positive Entwicklung hältst du durch ewiges Durchkauen nicht auf. Du solltest deine Scheuklappen abnehmen und dich weniger daran reiben - aber dies hat auch etwas positives, es gibt deinem Gegenüber Anerkennung.
Lg




dietmar.s(2cz6) antwortet um 09-02-2020 14:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
1980 gabs die Heumilch nocht nicht im tetrapack im gschäftl. Pro Familie gabs 1 Auto. Das sogenannte Familienauto. 2020 Hat jeder sein eigenes Auto, die Frau und die Kinder ab 17 spät. 18. Weil zum pendeln und fortgehn am woe bist ohne ein Looser. und Wenn man sich dann mal eine Heumilch gönnt mit Sonnengetrocknetem,...usw. Heu :-) lol ist unterm strich dann energetisch nix gewonnen worden . Deine mit fossiler Energie aufgepapperlten Konsumenten die statt dem Fahrrad jetzt jeder einzeln mit dem Suv in den Supermarkt fahren um sich die gute Heumilch zu gönnen. Die Netto Bilanz schaut ned guat aus. Da bringen auch sämtliche ausgeklügelste Werbeschmähs ned viel ausser noch mehr Konsum und fossiler Energieverbrauch.


Richard0808 antwortet um 09-02-2020 15:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Wie sich der Konsumant die Heumilch holt lieg eindeutig nicht bei mir und in meinem Einflussbereich.

Was ich beeinflussen kann ist die Art und Weise wie diese Milch hergestellt wird und das versuche ich so nachhaltig wie möglich zu Handhaben.

Du kannst gerne weiter mein Produkt madig reden, ich bin davon überzeugt, und was man gern macht macht man Gut


Da ist meine Milch drin:

https://www.zurueckzumursprung.at/produkte/milchprodukte/milch/frische-ursprungs-milch/?gclid=CjwKCAiA-P7xBRAvEiwAow-VaX3t4DXbM5QK0CFSBIn1Px7fbXnb9javd4UO_RHBKef8hzC_QjM74hoC_00QAvD_BwE

Falls du sie mal kosten möchtest:-)


thomas.t3 antwortet um 09-02-2020 15:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Darauf kannst auch echt Stolz sein Richard!
Lg




dietmar.s(2cz6) antwortet um 09-02-2020 15:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Der Konsument der dein Produkt kauft und dir das Geld gibt lebt nicht energieautark und deswegen ist auch deine Heumilchproduktion nicht Energieautark. - Das ist FAkt

>Fakt ist aber Heubelüftungen können Energieautark betrieben werden, Silo nicht weil Plastikfolie im spiel ist.

Das war dein Argument. Und es war sehr primitiv von dir. Ich hab hier nichts madig geredet sondern das klargestellt. Und das hat mir sogar Spaß bereitet :-) . Und ich hoffe das bei dir da was nachhaltig hängen geblieben ist davon. Das wäre dann nochmal ein kleines nettes Extra. lg


Richard0808 antwortet um 09-02-2020 15:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
@dietmar hab garnicht gewusst das man als Heumilchlieferant auch für den Endverbraucher verantwortlich ist, aber danke für deine Aufklärung.
Werd jetzt jeden Tag vor unserem Hofer stehen und jedem Konsumenten nahelegen mit dem Rad Heumilch zu kaufen, damit sich der Kreis der Nachhaltigkeit schließen kann.

Und ich gabe geschrieben Heubelüftungen......Energieautark. nicht der Kauf von Heuprodukten.


dietmar.s(2cz6) antwortet um 09-02-2020 16:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Ohne Endkunden werden Heubelüftungen keine Betriebsstunden machen.

Und die Endkunden leben nicht energieautark.

Dadurch ergibt sich dann der logische Schluß dass Heubelüftungen nicht energieautark betrieben werden.

Der Betreiber der Heubelüftung der diese einstellen, warten, instandhalten und damit arbeiten muß wird ja vom Endkunden bezahlt in der Wertschöpfungskette.

Das sind jetzt die Fakten. Auch wenn dir das nicht paßt und zu den üblichen Marketingschmähs.

Suma sumarum lebst weder du, noch sonstjemand in der Wertschöpfungskette, energieautark.




thomas.t3 antwortet um 09-02-2020 16:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Es ging bei Richard seinem Text darum, dass der laufende Betrieb Energieautark sein kann (also der Verbrauch).

Der laufende Stromvebrauch hat auch nichts mit dem Endkunden zu tun. Du bist oft aus dem Zusammenhang und fängst an, Birnen mit Äpfel zu vergleichen und verdrehen.

Zu deinen letzten Text fällt mir ein: Not macht erfinderisch!
Lg


dietmar.s(2cz6) antwortet um 09-02-2020 16:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
In meinem Text geht es darum das der laufende Betrieb der Heubelüftung nicht energieautark ist . lg

Zu den Texten fällt mir ein: die Physik hat euch alle komplett aufgeplattlt, sämtliche marketingschmähs :-)




Richard0808 antwortet um 09-02-2020 16:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
@dietmar Wie würdest du Milch so nachhaltig wie möglich erzeugen?
Hätte gerne Tipps von dir wie es besser geht...
Bist ja anscheinend ein Profi in diesem Gebiet.....

Und lassen wir bitte die Endkonsumenten weg, nur die Produktion


richard.w(7n417) antwortet um 09-02-2020 17:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Das energieautark scheint dem Dietmar ganz schön den Boden raus zu hauen. Am besten die Luft anhalten, weil selbst in den Luftmolekülen ist Energie in Form von Bewegung enthalten. Damit man energieautark wird, muss man also aufhören zu atmen.

Da fällt mir ein schönes Wort ein: Wissenschaft kann alles erklären und reparieren, nur die Menschen nicht. Wir müssen uns selbst reparieren.

In diesem Sinne, einen schönen Sonntag noch!


thomas.t3 antwortet um 09-02-2020 18:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Dietmar schreibt:
Zu den Texten fällt mir ein: die Physik hat euch alle komplett aufgeplattlt, sämtliche marketingschmähs :-)

Auch hier liegst du daneben, ich produziere Heumilch ohne den Heumilchaufschlag zu bekommen.
Ich steh oft am Futtertisch, beobachte meine Tiere und sehe ihnen beim fressen zu. Da weiß ich, dass auch ohne Heumilchzuschlag bei weitem die Vorteile von Trocknungsheu für mich und meine Tiere überwiegen.

Also nix mit "marketingschmähs"
Lg



dietmar.s(2cz6) antwortet um 09-02-2020 19:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
@Richard0808
den Endkunden weglassen geht leider nicht in der Gesamtbilanz, tut mir extrem Leid.

@richard.w(7n417)
vielleicht haben deine energieautarken Heubelüfter Kollegen das langsam auch geschnallt

@,thomas.t3
das mag schon sein , dass sie Heu bekommen. Du produzierst hier aber auch viel heiße Luft, trotz Klimaerwärmung.


walter.d(yci8) antwortet um 09-02-2020 19:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Liebe Bauern,
haben Sie sich auch schon gefragt wieso sie sich Tag und Nacht abrackern und es zu nicht bringen?
Möchten Sie mit wenig Kapital hohe Renditen erzielen und reich (Millionär) wie Ihre Bauernkollegen werden?
Investieren Sie in brasilianische Tiefpreis - Grundstücke!
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Herzliche Grüsse
Walter-Danz-Segalini Dipl.-Ing
Adresse:
Windhubel 24
3956 Guttet –Schweiz
Tel. 0041768231069 (Gebührenfrei via Internet - Whatsapp)
E-Mail w.danz@hotmail.ch
Homepage http://danzsegalinirealestate.webnode.com
https://www.walter-danz.ch


Richard0808 antwortet um 09-02-2020 19:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
@dietmar schade das du den Fragen nur mehr ausweichen kannst.
Von dir hätte ich mir schon mehr erwartet..... nach solchen Aussagen:

""ich bin jederzeit bereit das ganze nochmal in allen Details durchzukauen bis es auch der letzte
intus hat ;-)""

Wer sagt mir jetzt welche Futtergewinnung wirklich nachhaltig ist?


thomas.t3 antwortet um 09-02-2020 19:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Richard der hat keine Zeit er telefoniert schon mitn Walter!
Lg


dietmar.s(2cz6) antwortet um 09-02-2020 20:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Burschen, bei dem könnts nachhaltig investieren, top sache.


Richard0808 antwortet um 09-02-2020 20:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
@dietmar Wo sind deine Antworten auf meine Fragen?

Z.B.:
Wie würdest du Milch so nachhaltig wie möglich erzeugen?

Oder:

Wer sagt mir jetzt welche Futtergewinnung wirklich nachhaltig ist?


dietmar.s(2cz6) antwortet um 09-02-2020 20:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
@Richard0808
deine Fragen? sind meiner seits alle restlos beantwortet worden. lg



Vollmilch antwortet um 09-02-2020 20:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
"
Wer sagt mir jetzt welche Futtergewinnung wirklich nachhaltig ist?"

Ganzjahresweide wäre vermutlich optimal.

Silagebereitung wird pauschal gesehen im Durchschnitt weniger Energie benötigen als Heu. Heumilch wird einen größeren CO2 - Rucksack zu tragen haben. Einzelbetrieblich KANN es vielleicht anders aussehen.

(ich bin natürlich befangen, aber kann es mir kaum anders vorstellen).

LG Vollmilch




Richard0808 antwortet um 09-02-2020 20:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
@dietmar Dann bitte noch einmal die Antwort darauf...
Wie würdest du Milch so nachhaltig wie möglich erzeugen?
Bin anscheinend so blöd das ich diese Antwort überlesen habe

@Vollmilch wie fütterst du deine Tiere im Winter? Futtermischwagen?


dietmar.s(2cz6) antwortet um 09-02-2020 20:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
@Richard0808
ja anscheinend hast drüber gelesen
dietmar.s(2cz6) antwortet um 09-02-2020 14:12
lg


Richard0808 antwortet um 09-02-2020 20:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Wenn das deine Antwort ist..... eh net aber nicht ernst zu nehmen......

Hab mir gedacht du bringst eine echte Antwort aber naja, da hab ich dich überschätzt...
Schade


dietmar.s(2cz6) antwortet um 09-02-2020 20:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Richard808 du, du bist der der keine Argumente gebracht hat. Nachhaltigkeit ist auf Sand gebaut. Energieautark auch auf Sand gebaut bzw. auf Rohöl.


Vollmilch antwortet um 09-02-2020 20:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Ja, wir füttern Ganzjahressilage mit Futtermischwagen.

LG Vollmilch


Richard0808 antwortet um 09-02-2020 21:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
@dietmar ich habe keine Argumente gebracht? Kannst du nicht lesen?
Beantworte mal meine Fragen ordentlich.....


Wie ich schon weiter oben geschrieben habe kommt das Holz für meine Heutrocknung aus meinem eigenen Wald, brauche nur halb soviel Strom für die Belüftung als meine PV Anlage an Strom bringt.
Was trägst du zu Nachhaltigkeit bei dietmar?
Einen Stromtarif fördern wo Kohle und Atomenergie der Hauptteil ist, hauptsache billig egal wie und woher?


@Vollmilch, wie wird dein Futtermischwagen angetrieben und wie wird er befüllt?


gbgb antwortet um 09-02-2020 21:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Guten Abend!

Ich als Nicht-Milchfachmann stelle mir das so vor:

Silage:
- Zusätzliche Energiekosten für Zerkleinerung (Kurzschnitt oder Häcksler), Folie und Mischwagen, falls vorhanden
- Mehr Milch je ha oder auch je Kuh?
Heu:
- Zusätzliche Energiekosten für Belüftung oder Trocknung
- bei Bodentrocknung sehr hohes Wetterrisiko
- Höhere Tiergesundheit
- Heu riecht besser
- Gebäude, in denen das Heu gelagert wird, sind meistens schöne, gut in die Landschaft passende Bauten
- Besseres Image

Es wird halt überall Vor- und Nachteile geben.

Freundliche Grüße


Vollmilch antwortet um 09-02-2020 21:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Der FMW wird mit dem (Diesel-) traktor betrieben und befüllt sich selbst.

LG Vollmilch


Richard0808 antwortet um 09-02-2020 21:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
@Vollmilch und wieviele Stunden läuft der Traktor im Jahr für die Fütterung?


Vollmilch antwortet um 09-02-2020 21:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Pro Tag ca. 0,3 Betriebsstunden.

LG Vollmilch


gbgb antwortet um 09-02-2020 22:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Hallo,

ich habe auch schon überlegt.
Den Futtermischwagen treibt oft ein älterer, sparsamer Traktor ohne Schnick-Schnack an und bei geschätzten 3 l am Tag wären das um die 1.000 l im Jahr.
Umso niedriger der Stall, desto stärker machen sich allerdings die Abgase des älteren Traktors bemerkbar.

In der Folie zur Fahrsilo-Abdeckung stecken, glaube ich, nicht recht viele Liter Öl drinnen.
Wieviel Folie wird aus 1 Liter Öl hergestellt werden können?

Freundliche Grüße


dietmar.s(2cz6) antwortet um 09-02-2020 22:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
bringt halt wenig wenn die lw effizienter produziert , aber der Kunde trotzdem pro Kopf weniger für Nahrungsmittel ausgibt und woanders mehr konsumiert, zb Reisen


richard.w(7n417) antwortet um 10-02-2020 07:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
Ach was wäre dieses Forum ohne die Öl ins Feuer Gießer wie Vollmilch und ohne jemanden der auf einem Punkt auf und ab reitet wie Dietmar. Glaub ganz ohne Energie wird in 1000 Jahren kein Essen produziert, egal ob Heu oder Silo.

Aber dann kommt einer wie Walter-Danz-Segalini, beste Nachricht und bester Lacher hier!


Richard0808 antwortet um 10-02-2020 09:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ama marketingbeitrag Milch
@thomas wie bist du mit dem Taifun Heukran zufrieden?


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