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browser 04-12-2019 12:04 - E-Mail an User
Verbot Ölheizungen
Was wäre wenn Heizöl nur 25cent
kosten würde wäre es überhaupt sinnvoll Ölheizungen zu verbieten

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fgh antwortet um 04-12-2019 12:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Verbot Ölheizungen
Sind wegen der Umwelt verboten worden und nicht wegen den Kosten...

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powerjosl antwortet um 04-12-2019 14:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Verbot Ölheizungen
Heizölpreis an Dieselpreis angleichen,aus Umweltschutzgründen!

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Ferdi 197 antwortet um 04-12-2019 22:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Verbot Ölheizungen
Wenn man eine Steuer einhebt, dann ist die Umwelt gesund?

Genau das soll diese "KLIMA Schutz Religion" sein?

Schwachsinn so etwas, man muss leistbare Alternativen für Heizöl erfinden und das in sehr großen Mengen.
Mit Pellets wird es nicht gehen, auch nicht mit Hackschnitzel, dafür ist die Menge des Rohstoffes über viele Jahre nicht vorhanden.

In Wirklichkeit fehlt es an der Energiedichte um Erdöl u. Erdgas zu ersetzten, nur alles massiv verteuern mittels CO2 Steuer, oder andere "Erfindungen" das man da mehr Geld eintreibt ist sicher der falsche WEG.

Mittels CO2 Handel, Steuererhöhungen, div. massive Verteuerungen profitiert nur die Kapitalindustrie, wobei die Bevölkerung "verarmt" dabei. Zusätzlich wandert die Produktion von Industriegütern noch viel mehr von der EU ab u. wir haben dann dadurch gewaltige Arbeitslosenprobleme.

Ein Ausweg wäre vielleicht die Kerninfusion um unseren Energiebedarf zu decken, aber derzeit eben noch nicht eine Realität.
Bezüglich diesem Forschungsgebiet merkt man natürlich auch nichts.


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richard.w(7n417) antwortet um 05-12-2019 05:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Verbot Ölheizungen
Mit Geld kann man alles richten... ein Traumvorstellung, vieles scheint gar nicht mehr anders zu gehen.

Meiner Meinung muss man vom "Preisschild Denken" weg. Sicher, man muss sich alles leisten können, aber die Energie in Zukunft wird ein Mix sein. In dem Mix wird sich unter anderem viel "unrentables", besser gesagt ineffizientes mit schlechtem Wirkungsgrad befinden. Zb kann man Methan ganz leicht künstlich herstellen, der Prozess läuft sogar unter Abgabe von Wärme ab. Trotzdem verpufft Energie bei der Bereitstellung der Ausgangsprodukte.
Natürlich kann man sagen eine heftige Steuer auf die bösen Stoffe macht das gute Zeug rentabel und die Welt ist in Ordnung. In Wirklichkeit haben wir solche Systeme längst. Ökoförderungen in vielen Ländern bewirkten aber in der Vergangenheit genau das Gegenteil: maßgeschneiderte Förderprojekte mit unzureichender Laufzeit wurden aufgesetzt, das Geld ist fertig und die Technik hat sich nicht verbessert. Parallel wurden neue Technologien mit Preisaufschlägen durch falsch aufgesetzte Steuern verhindert.


Ein Beispiel findet sich hier:
"Eine Megawattstunde Wärme kostet heute aus Kohle etwa 23,00 Euro, aus Gas rund 36,00. Aus erneuerbaren Energien 164,00. Bei einem Anteil von Abgaben und Steuern von rund 123,00 Euro, die nur für Strom anfallen."

Quelle
https://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/sendung-vom-04-12-2019-engpass-speicherkraftwerke-100.html

Ob Öl oder Holz oder Solar ist nicht unser Problem, das Problem sind Menschen die glauben nur mit ein bisschen Steuern da, ein wenig Förderung dort kann man die Welt steuern.

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Muskateller antwortet um 05-12-2019 07:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Verbot Ölheizungen
@Richard.w: Eine Megawattstunde Wärme aus erneuerbarer Energie kostet 164,00

Welche erneuerbare Energie meinst du? Buchenholz/rm ca. 1800-2000 kw /h = 2Mw/h. Ein rm Buchenscheiter kostet aber noch nicht 328.- Oder hab ich da einen Rechenfehler?

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Vollmilch antwortet um 05-12-2019 08:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Guten Morgen!

@richard.w: "das Problem sind Menschen die glauben nur mit ein bisschen Steuern da, ein wenig Förderung dort kann man die Welt steuern." - da geb ich dir recht! Mit "ein bisschen Steuern" ist es nicht getan. Man sollte schon richtig "saftig" besteuern und alle umweltschädlichen, externalisierten Kosten auf das Produkt draufschlagen
.
Bei neuen umweltfreundlichen Alternativen braucht es am Anfang eine Förderung, um auf die notwendige Stückzahl zu kommen (economy of scales).

Jedenfalls meine Meinung.

LG Vollmilch

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richard.w(7n417) antwortet um 05-12-2019 08:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Muskateller: gemeint ist ein Speicherkraftwerk in Deutschland aus dem Link. Das Werk kostet bei weitem nicht so viel, der Löwenanteil besteht aus Abgaben und Steuern (sage und schreibe 75%). In dem Link ist auch ein Druckspeicher beschrieben, der wegen der Ökostromabgabe nicht rentabel wird. Nimm egal welche erneuerbare Energie, wenn du auf Buchenholz 75% für den Staat verheizt würdest, dann werden die MW einfach teuer.

Leider offenbart sich an sowas wie wir übertölpelt werden: hohe Abgaben und Steuern sollen Fördergelder generieren. Wir zahlen ja schon darauf. Jetzt reicht das alles irgendwie scheinbar nicht, und viele fordern noch mehr Steuern und noch mehr Abgaben auf CO2 oder sonst was. Merkt ihr das nicht?!?

Ich bin auch nicht für ein bisschen da und dort. Ich bin für "klotzen statt kleistern". Dh zb so lange mit Solarthermie, Windkraft, PV, Methanisierung, Wasserstoff, Holz - sucht es auch aus, in die Vollen zu gehen, bis mir Prozessverluste wurscht sein können.

Ob das mehr Steuern richten? Meiner Meinung würde es schon reichen zb Kohlekraft einfach zu verbieten. Es brauch keine Geldmascherl mehr, es brauch Action!

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Vollmilch antwortet um 05-12-2019 08:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ist auch ein Weg. Da bräuchte es aber europaweite (weltweite) Einigkeit dazu. Sonst haben wir in Österreich zwar keine Kohlekraftwerke, importieren aber einfach (deutschen) Kohlestrom.
Wenn man aber den Kohlestrom selbst entsprechend besteuert, wird er vom (österreichischen) Markt verschwinden.

Oder seh ich das falsch?

LG Vollmilch

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richard.w(7n417) antwortet um 05-12-2019 11:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Vollmilch: die Besteuerung und Abgaben in D haben nichts gebracht. Kohlestrom wurde dort einfach zum Exportschlager. Wir haben etliche Gegenbeispiele wie man mit mehr Abgaben zwar den Konsumenten erfolgreich etwas Geld abknöpft, aber doch kaum in der Sache weiter kommt. Mit Geld wird man dem Thema nie gerecht werden.
Ich glaube es ist in der Geschichte einmalig, dass weite Teile der Bevölkerung Massensteuern und Abgaben fordern. Denke die Abgabenquoten ganz allgemein sind groß genug in Österreich oder ganz Europa, es geht nur mehr ums Umsetzen. Geld ist nicht das Problem.

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powerjosl antwortet um 05-12-2019 13:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Es wäre doch völlig logisch,wer die Umwelt mit CO2s verschmutzt, der soll dementsprechend zur Kasse gebeten werden!
Das so eingenommene Geld nicht in den Staatshaushalt geben, sondern auf alle Menschen in Österreich gleich verteilen.
Menschen die klimaschonend leben ,würden mehr zurückbekommen als sie CO2 Steuer zahlen.
Arbeitslosengeld und Mindestsicherung würde dann automatisch abgegolten sein.
Bedenke: Die 10% reichsten Menschen der Welt verursachen 50% CO2 Eintrag!

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Vollmilch antwortet um 05-12-2019 15:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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In Deutschland nichts gebracht... seh ich überhaupt nicht so. Durch das EEG in Deutschland (mit hohen Ökostromabgaben auf Strom) wurde im Bereich von Photovoltaik eine Entwicklung angestoßen, die vor 20 Jahren unmöglich erschien. War PV - Strom damals viel zu teuer (> 50 cent/kWh in der Ereugung) geht das heute wesentlich günstiger (< 5cent /kWh) und das nicht nur in Deutschland. Dieses Förder-/Abgabensystem war/ist die Grundlage für die Transformation des Strommarktes weltweit!

Niemand bettelt um eine höhere Abgabenquote, das ist aus meiner Sicht nur ein fadenscheiniges Argument jener, die eine Ökologiesierung des Steuersystems verhindern wollen. Es geht darum den Faktor Arbeit zu entlasten und IM GEGENZUG dazu, den Faktor Ressourcenverbrauch / THG - Emissionen zu belasten.

LG Vollmilch

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richard.w(7n417) antwortet um 05-12-2019 16:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Und du glaubst diese Kosten werden nicht bei dir ankommen??? Ob Kosten auf Arbeit oder auf dem was wir ausatmen liegen ist egal, es bleibt eine Traumvorstellung, dass man mit Geld alles richten kann. Kohlestrom ist so billig wie noch nie.



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Vollmilch antwortet um 05-12-2019 18:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Na ich hoffe, dass diese Kosten bei jedem einzelnen ankommen, denn dann (und nur dann) ändert sich mein / unser Konsumverhalten.

LG Vollmilch



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mittermuehl antwortet um 05-12-2019 18:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Würde auch bedeuten das Fleisch-Milch... teurer sein müßten. Wäre aber für den Bauern nicht zwingend ein Fehler. Der Konsum wäre aber auch wenige...


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Vollmilch antwortet um 05-12-2019 18:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ja, das wird so sein - je nach dem wieviel Arbeit "im Fleisch steckt" (die Arbeit soll ja entlastet werden) und wie der THG-Ausstoß der Wiederkäuer bewertet wird.

LG Vollmilch

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mittermuehl antwortet um 05-12-2019 18:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Man muß nur daruf achten das der Mehrpreis, der ja auch einenen Rückgang in derProduktione bedeutet, nicht zur gänze nur durch Abgaben ensteht.

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Vollmilch antwortet um 05-12-2019 18:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wenn Energie und Rohstoffe teurer werden, werden wir automatisch weniger tierische Produkte erzeugen können. Sojaschrot aus Südamerika ist dann schnell nicht mehr konkurrenzfähig. Dünger wird empfindlich teurer,...
Ohne fossile Rohstoffe wird das Angebot an tierischen Produkten sinken.

LG Vollmilch

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Ferdi 197 antwortet um 05-12-2019 21:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Soja aus der USA gibt es dank der EU u. deren Handelsabkommen viel zu viel in Europa. Die EU hat ja mit der USA einen Soja Ankauf für Millionen an Tonnen vereinbart, der natürlich bei uns auf dem Markt kommt.

Dafür darf die EU einige Autos wieder in die USA Exportieren, das war der DEAL, beim Googl ist alles darüber nachzulesen.

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pluto. antwortet um 06-12-2019 09:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Manche scheinen Handelsabkommen nicht oder (absichtich) falsch zu verstehen.
Die EU kauft doch nicht amerikanisches Soja. Das kaufen die europäischen Landwirte. Und mit den Autos ist es umgekehrt. Die kauft nicht der amerikanische Staat, sondern Privatleute. Da kann vereinbart sein was will, jeder kann nur soviel exportieren, wie verkauft werden kann.

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HansT3 antwortet um 06-12-2019 10:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@pluto
z.B. mit Förderungen, Strafzöllen, Steuern, ... kann das von 'oben' nicht unrelevant gesteuert werden.

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pluto. antwortet um 06-12-2019 10:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Hans Und damit eben NICHTS durch Steuern oder Zölle gesteuert werden kann, gibt es ja Handelsabkommen. Denn die Handelsabkommen werden ja geschlossen, um wenig oder keine (Straf)Steuern und Zölle zahlen zu müssen. Und es ist doch nur logisch, wenn ein Land sagt, wenn wir was ohne Zölle zu euch liefern können, dürft auch ihr was ohne Zölle zu uns liefern. Und zwar BIS zu einer bestimmten Menge. Ob diese Höchstmenge aber verkauft weden kann,, liegt am Verbraucher.

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HansT3 antwortet um 06-12-2019 10:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@pluto ja das klingt logisch.

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Ferdi 197 antwortet um 07-12-2019 21:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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An Pluto: lese doch mal nach, sehr viele Millionen Tonnen an Soja muss von der EU aufgekauft werden.
Ein Abkommen vor ein paar Monaten mit Hr. Trump u. den Kommissionpräsidenten Hr. Junker.

Was mit dem Soja in Europa passiert ist der USA egal, die EU hat löhnen müssen, hat nichts mit dem Markt in der EU dafür zu tun.

Das ist die Realität!


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richard.w(7n417) antwortet um 08-12-2019 06:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Pluto: du glaubst wirklich die Autos in der USA werden dann um den Betrag der Zölle billiger? Wie naiv kann man sein? Das Auto kostet das gleiche. Solche Handelsabkommen sind immer eine Subvention an Firmen. Was früher als Zoll in der USA blieb, ist dann halt bei BMW oder Mercedes. Im Gegenzug gibts eine wohlwollende Sojaimport Politik. Wo früher US Sojabauern mit massiven Preiseinbrüchen rechnen mussten, ist jetzt ein stabilisierter Markt. Natürlich haben am Ende immer die Bürger im jeweiligen Land was davon, nur ob das immer ein sinnvolles Ziel ist? Hier haben wir es mit ohnehin überteuerten und überschweren Autos auf der einen, und minderwertigen Rinderfutter auf der anderen Seite zu tun.

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pluto. antwortet um 08-12-2019 08:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ richard.w und ferdi.
Dass nicht jedes Handelsabkommen gegenüber allen ganz fair ist, ist mir sehrwohl klar. Aber Handel fuktioniert nun mal so, dass einer sagt, wir kaufen dir bestimmte Waren ab, wenn du bei uns auch was Bestimmtes kaufst.
Wie gesagt, dass es immer Gewinner und Verlierer gibt, ist Tatsache. Aber die, die den Handel vereinbaren, sehen eben nur das Ganze, ja, müssen das Ganze sehen.

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richard.w(7n417) antwortet um 08-12-2019 09:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Pluto und genau weil solche Dinge nicht immer fair ablaufen, gibts Staaten die regulierenden eingreifen. Oft ist weniger Staat besser, nicht immer ist das das gelbe vom Ei. Im Ganzen gesehen brauch eigentlich kein deutscher Autobauer Subventionen, die Geschäfte laufen auf sehr hohem guten Niveau. Das Soja aus den USA brauch auch keiner, am wenigsten die USA selber. Die Schäden für die Natur sind immens. Das interessiert beim Geschäft ausmachen gar niemanden.

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pluto. antwortet um 08-12-2019 09:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Was heißt "Soja aus den USA braucht keiner"? Natürlich hat die EU das Soja gebraucht. Die Gesamtimportmenge von ca. 30 Millionen Tonnen ist fast gleich geblieben. Nur ist halt jetzt nicht mehr Brasilien, sondern die USA der Hauptlieferant. Und obendrein ist das Soja aus USA pro Tonne 26 € billiger als das Brasilianische.

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Juglans antwortet um 08-12-2019 10:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@pluto: Das was du schreibst ist falsch. Ich kenne keinen einzigen EU Landwirt der in 'Amerika Soja kauft. Gekauft wird, was es hier am Markt gibt. Und das wird politisch entschieden. Und die EU Politiker haben entschieden das es für Europas Wirtschaft besser ist ein paar Blechkisten zu exportieren als Landwirte in Europa Geld verdienen zu lassen.
Den Ami - Soja braucht keine Sau. Dieser ist Schuld daran dass Europa verfettet.
mfg.
p.s.: Mahlzeit beim Big Dreck.

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dietmar.s(2cz6) antwortet um 08-12-2019 10:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Eu sojaimport 1982 32mio to , 2000 40mio to, 2017 34mio to , Es wird also schon lange soja importiert nach Europa :-) es wird schon viel Geld einbringen, sonst würde es nicht gemacht werden. lg

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alois861 antwortet um 08-12-2019 10:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@juglans: EU Zahlen sind mir nicht bekannt, aber Österreich hat bei Soja einen Selbstversorgungsgrad von 15%. Und das ist durchwegs Speisesoja. Um Tiere erfolgreich zu mästen, ist aber eine passende Eiweißquelle erforderlich, Donausoja wird ja bereits für Gefügel benötigt und Actiprot ist nur bedingt einsetzbar. Somit sind wir auf den amerikanischen Soja angewiesen, egal ob Süd- oder Nordamerika. Der Österreicher will sich ja sein Schnitzel nicht verbieten lassen. L.G.

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pluto. antwortet um 08-12-2019 11:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@JUGLANS: Natürlich fährt kein hiesiger Bauer nach Amerika, um Soja zu kaufen. Der fährt ins nächste Lagerhaus. Und die haben das Soja importiert. Und warum nicht aus Amerika, wo es sogar noch billiger ist, als in Brasilien.
Übrigens: Europa wird nicht von Soja alllein fett, sondern von ubersüßten und zu großen Portionen.

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dietmar.s(2cz6) antwortet um 08-12-2019 11:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@pluto.
hallo, die Lagerhäuser importieren den Soja auch nicht. Also da hast a bissal gewschanert :-) . Aber sehr unterhaltsam trotzdem lg

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yamahafzr antwortet um 08-12-2019 11:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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alois861 In der Rinderhaltung müßte es mit Actiprot und Rapsschrott schon funktionieren!! Außerdem geht es eigentlich in den Beitrag um Ölheizungen!!!!!

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alois861 antwortet um 08-12-2019 13:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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ja eeh!!!

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mittermuehl antwortet um 08-12-2019 14:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Das Lagerhaus kauft bewußt Importwaren von Großhändlern die den Import durchführen.

Die haben sogar Bergkern aus Pakistan (Himalajasalz) importieren lassen weil es billiger war als das Salz aus Österreich.

Es fragt halt keine Bauer wo das Zeug herkommt. Wie fast alle Konsumenten schaut der auch nur auf den Preis. Ich frag immer und bekomme auch immer gut Auskunft. Man muß halt warten bis der eine Mensch kommt der es weiß.

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ek antwortet um 08-12-2019 15:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Bergkern ist ein Ö Produkt.

"Das Lagerhaus kauft bewußt Importwaren von Großhändlern die den Import durchführen"
das ist etwas überraschend :-)

mfg
Ernst Krampert

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mittermuehl antwortet um 08-12-2019 16:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Mir hat jemand gesagt das die Salzblöcke eine Zeit lang aus Pakistan kamen. Als ich dann im Lagerhaus "Bergkern" verlangt habe bekam ich wie immer den üblichen Sack. Dann hab ich genauer Nachgefragt. Erwas verlegen wurde mir erklärt das die Charge aus Pakistan ist. Die war einfach billiger...

Das Lagerhaus könnte auch bewußt weniger international einkaufen. Deren Aufkäufer wissen sehr genau wo - was - wie - hergestellt wird.

Wenn wir Bauern wollen das die Konsumenten regionaler einkaufen, sollten wir das auch machen bzw, halt fragen wo das Zeug genau herkommt..

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richard.w(7n417) antwortet um 09-12-2019 07:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Einige wollen also unbedingt mit Soja aus Übersee weiter mästen? Nur weil man etwas im hundertersten Jahr immer noch so macht, heißt das nicht etwas war hundert Jahre lang richtig. Wollen wir wirklich der Öffentlichkeit verkaufen, dass wir ohne Sojaimporte von Übersee keine Tiere mehr derfüttern?

Wenn das so ist, sollten Ölheizungen noch 40 Jahre erlaubt bleiben, weil ob wir Öl verheizen in unseren Häusern, oder mit Öl Soja herbeiführen lassen, ist einerlei.

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dietmar.s(2cz6) antwortet um 09-12-2019 13:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo Richard.w , du mußt ja kein Öl verheizen. Lass deine Dieseltraktoren stehen, iss genug Hafer und los geht's mit der Fußmaschine.

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