die ewigen PLÄRER sind wieder aktiv

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muk 19-06-2019 20:52 - E-Mail an User
die ewigen PLÄRER sind wieder aktiv
https://www.topagrar.at/management-und-politik/news/diskussion-um-ami-importe-schlag-ins-gesicht-fuer-heimische-rinder-bauern-11575004.html?utm_content=start

Jetzt plären diejenigen schon wieder welche jegliche freihandelabkommen mitgetragen haben und nicht wussten was so ein abkommen bedeutet .



melchiorr antwortet um 19-06-2019 21:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Gott sei Dank, sonst hätte der Oberplärrer "muk" nichts zu plärren



xaver75 antwortet um 19-06-2019 21:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
die ewigen PLÄRER sind wieder aktiv
Fleischimport belastet unsere Umwelt weniger, als Sojaimport.,-)
Aber eigentlich geht es nur um die Autoindustrie …..

mfg


Ferdi 197 antwortet um 19-06-2019 23:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Diese Freihandelsabkommen, ist egal auch welche zerstören nur die Produzierenden Betriebe.
Diese Abkommen dienen nur den Globalen Händlern jeglicher Art, nur die verdienen dabei.

Checkt das niemand? Aber leider haben die inkl. deren Banken eben die größte Lobby in Brüssel u. somit bekommen die was sie eben fordern.

Das mit der Auto - Industrie wäre ganz einfach, man braucht ja nur in der USA, Mexiko, Argentinien usw. denen mal sagen wenn die Strafzölle von Lieferungen aus der EU exorbitant werden, werden wir eben dort unsere Werke schließen. Na da wäre ich neugierig wie die dann reagieren wenn hunderttausende dadurch ihren Job verlieren würden.

Außerdem damit die EU- PKW Industrie ihre Wöchentlichen Strafforderungen von Seite der USA aufhören würde ich sowieso anstreben die PKW nach einer Art DIN - Norm zu fertigen u. die nur mehr ab z.B. Rotterdamer Hafen diesen Ländern zur Verfügung stellen.

Damit würden sich VW, Audi, BMW, Benz, usw. Milliarden an Anwaltskosten u. zusätzlich die Milliarden an Strafgeldern von div. Gerichtsentscheidungen ersparen.



Vollmilch antwortet um 20-06-2019 06:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Ferdi 197: ich glaube auch, dass alles ganz einfach ist! ;-)

LG Vollmilch


JD 6120 antwortet um 20-06-2019 08:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ xaver 75 haben dir das irgendwelche NGO s eingetrichtert? Auch in Südamerika werden die Rinder in den feedlots mit Soja gefüttert u der sojatransport nach Europa wird kaum klimaschädlicher sein als der fleischtransport.


mittermuehl antwortet um 20-06-2019 09:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wir haben keine Freihandelsabkommen mit den USA....

Dankt dem Donald sind die USA gerade in einem Handelskrieg mit der Welt. Finde da einige hier Vorbildlich wie er sich um seine Bauern kümmert. Die verkaufen im Moment aber sehr schlecht weil China gegen die USA dicht macht. Somit bekommen die US-Bauern mehr Förderung vom Donald. Das können sich die USA aber nur kurz leisten. Somit will er mehr nach Europa verkaufen.

Der Import von landwirtschaftlichen Produkten aus den USA ist Teil eines Tauschhandels damit wir Auto, Autoteil, Stahl, usw. in die USA exportieren dürfen. Das ganze mit einem EU-weiten Betrachtungsfeld. Selbst für die österreichische Volkswirtschaft in der Export von Industrieprodukten in die USA wichtiger als der Friede in der heimischen Landwirtschaft.

Wir haben wenig Rohstoffe. Wir leben von der industriellen "Veredelung" und von Tourismus. Ist doch klar wie da von Staat entschieden wird. Sicher nicht gegen Handel mit den USA. Und sicher nicht für landwirtschaftliche Großbetriebe in Österreich.

Und nicht immer auf NGO's schimpfen sondern sich überlegen wer und was die sind. Oder wollt ihr die Abschaffen? Wer doch fein ohne Volkshilfe, Caritas, Rotes Kreuz, ÖAMTC, Kirche, ... oder? ;)


2587 antwortet um 20-06-2019 10:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Es wäre ganz einfach es müssten viele einmal zu Denken anfangen schon bei der Produktion und dann auch beim Einkauf heute geht es nur das ein paar was verdienen alles andere interessiert ja keinen bei der Produktion fängt es schon an jeder möchte nur noch mehr erzeugen und noch mehr verdienen!!!!


JD 6120 antwortet um 20-06-2019 11:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ mittermühl die ach so sozialen, umweltschützenden u was weiß ich was noch alles vertretenden NGOs sind heute nichts anderes als wirtschaftliche unternehmen. An der flüchtlingskrise haben sie sich in Ö dumm u dämlich verdient.


mittermuehl antwortet um 20-06-2019 12:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@JD 6120

Noch mal für dich ganz speziell. NGO bedeutet auf deutsch übersetzt: "Nichtregierungsorganisation"

Die bekanntesten sind Kirche, Caritas, Hilfswerk, alle freiwilligen Feuerwehren, Rotes Kreuz, Arbeitersamariterbund, ÖAMTC, ARBÖ, usw. Ich finde es nicht nett das hier immer auf NGO's geschimpft wird. Wenn man einen Verein im besnderen nicht mag, kann man ihn ja nennen. Ich brauche den VGT auch nur sehr bedingt. Aber gleich alle NGO's beschimpfen finde ich dumm.

Das sind oft Organisationen die wichtige Aufgaben im Staat übernehmen, die der Staat nicht übernehmen will und kann. Und oft werden sie von Freiwilligen finanzier. Manchmal bekommen sie wegen ihrer Staatstrafgenden Rolle auch Geld von Staat. Im gegensatz zu den Projekten die der Staat mit nur Steuergeld macht. Man stelle sich mal vor die AMA wäre eine NGO und müßte die Förderungen bei der Bevölkerung durch Sprenden auftreiben. Inter NGO's stehen mesit sehr breite Bevölkerungsschichten. Das solltem an nie vergessen. Egal og Kirche, Rotes Kreuz oder Wiener Tierschutzverein.

NGO als Feindbild wurde von rechten Populisten erfunden. Und deren Anhänger wissen oft nicht was das Wort bedeutet und was alles NGO ist. Ich glaube auch der Kameradschaftsbund ist eine NGO .. .;)


janatürlich antwortet um 20-06-2019 13:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Na dann halte ich mich für dumm,und...


JD 6120 antwortet um 20-06-2019 14:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ herzlichen dank für deine Aufklärung das hätte ich jetzt nicht gewusst. Ja den kameradschaftsbund kann man auch zu den NGOs zählen vor allem deshalb weil er ja auch Millionen an Spendengeldern erhält :-). Ich denke du weißt ganz genau welche Vereine ich meine. Im vorigen Jahr erfolgt sogar erstmals eine öffentliche Kritik der EU an den NGOs allein das sagt schon alles. Dabei wurde bemängelt dass zwischen 2011 u 2015 Millionen an EU Gelder an diverse Vereine geflossen sind ohne dass diese einen Nachweis für deren Verwendung erbracht haben. Es geht mir auch nicht um die Personen die an der Basis arbeiten sondern um diejenigen die in Führungspositionen ihren Lebensunterhalt mit Spendengeldern finanzieren. Was braucht zB die caritas 8 Direktoren in Ö? Es wäre an der Zeit diese NGOs gleich zu kontrollieren wie die Landwirtschaft. Möchte gar nicht wissen was da alles ans Tageslicht kommen würde.


mittermuehl antwortet um 20-06-2019 16:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Soll alles Stimmen. Du mußt aber zugeben das NGO's zu einer demokratischen Zivilgesellschaft gehören. Und sie spiegeln starke Strömungen der Gesellschaft wieder. Einfach gegen NGO's zu sein, wird keinem helfen. Schon gar nicht der Landwirtschaft. Wir sollten da sehr genau hinsehen was die Gesellschaft so an der Landwirtschaft stört.

Würden die Staatliche Gelde bekommen, würden sie die die Landwirtschaft überwacht werden. Würdest du als Bauer auf staatliche Gelder verzichten, könntes du werken wie ein NGO...




JD 6120 antwortet um 20-06-2019 16:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ mittermühl du bist anscheinend nicht richtig informiert. Diverse NGOs bekommen jede Menge staatliches bzw EU Geld u die Strömungen die sie vertreten sind bei weitem nicht so stark wie ihre Finanzen.


mittermuehl antwortet um 20-06-2019 16:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Die Caritas bekommt Geld ... ich weiß ... Einige Tierschutzvereine bekommen auch eine Förderung ..

Die Strömungen die sie Vertreten sind auf jeden Fall stärker als dem lanfwirtschafltichen Umfeld so bewußt ist. Man wird sich damit auseinander setzen müssen. Oder man kann sich den Schädel einrennen. Jeder wie er mag. Aber die "NGO's" werden in Zeiten des Wahlkampfes Oberwasser haben. Beim letzten Wahlkampf waren die Ausländer die Bösen. Diesmal ist das Thema "Klimawandel, CO2, Umweltschutz, Tierschutz". Würde nicht schaden wenn Landwirte sich da auf der Seite der Guten in Position bringen. Das wird nicht mit einem Schimpfen auf NGOs gehen.




Juglans antwortet um 20-06-2019 19:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Die Themen sind eh super. Dann soll doch die "Gesellschaft" endlich einmal den Schaden zahlen den Sie in unseren Wäldern anrichtet.
mfg


muk antwortet um 20-06-2019 22:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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erst jetzt gesehen

auch der kärntner PLÄRT wieder . bei TTIP und CETA sind ihm nur rote linien eingefallen .

und jetzt will er sein ergebnis nimmer sehen .

https://ktn.lko.at/der-klimakiller-am-griller+2500+2945992


mittermuehl antwortet um 20-06-2019 23:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ist aber sonderbar wenn man über Rindfleischimporte jammert und sich über Exporte freut. Zumindest aus sicht des genannten Klimaschutzes.

@ Juglans willst du wieder mit dem Mist anfangen. Die Gesellschaft macht kaum Schaden im Wald. Und sie zahlt die Förderungen. Nein ... das zahlt nicht der Staat. das zahlt der Steuerzahler.Der Wald schaut so traurig aus weil da zuviele Fichten gesetzt wurden ... auch nachdem das mit dem Klimawandel schon bekannt war. Den haben die bösen NGOs ja schon in den 80er Jahren angekündigt.

Eine Landwirtschaft die auf Exorte nach China, Ägypten, Russland und dem Senegal hofft, darf nicht jammern wenn Fleisch aus den USA kommt. Alle diese Importe und Exporte sind gleich vertrottel.


Juglans antwortet um 22-06-2019 09:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@supergscheit: Wieso verreckt bei uns der Wald? Weil es nicht mehr regnet und wärmer wird. Nicht wegen einem Käfer. Bei uns vertrocknen auch die Kiefern - ganz ohne Käfer. Und Warum? Weil die Gesellschaft fossile Brennstoffe nutzt. Davon profitiert der Staat in ungeheurem Ausmaß. Was macht er mit dem Geld? Er verteilt es an Pensionisten, Beamte und wenn du willst auch an Landwirte. Was habe ich in meinem Wald davon? 15000€ Schaden pro ha und wer zahlt den? NIEMAND. Und das kann es wohl ja auch nicht sein.

mfg

p.s.: Impex… halte ich auch für vertrottelt...


mittermuehl antwortet um 22-06-2019 10:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wer soll den Land und Forstwirten den die Klimaschäden bezahlen?
In welcher Form sollen die Schäden bezahtl werden? Das müßte ja etwas nachhaltig sein.

Das wir alles mit den Fossilen Brennstoffen und unserer Wirtschaftsweise zu viel CO2 ausstossen ist absolut richtig. Selbst das schreiben hier ist eine Klimakiller und setzt CO2 frei. In naher Zukunft wir vor allem die Landwirtschaft den Ausstoß von Treibhausgasen reduzieren müssen.




ek antwortet um 22-06-2019 11:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Juglans, es ist Dir vermutlich entgangen das inwischen sehr viele mit Holz, Peletts, Fernwärme aus Biomasse und auch "Erdwärme" heizen. Ölheizungen sind Rückläufig...

Mit welchen Treibstoffen produzierst Du Brennstoffe?

mfg
Ernst Krampert


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