Piroplasmose-Blutharnen

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Kernarnold 12-06-2019 07:52 - E-Mail an User
Piroplasmose-Blutharnen
Habe gerade eine Kuh mit Piroplasmose im Stall. Wurde vom Tierarzt gespritzt und zeigt sich zwar müde, fressunlustig und etwas fiebrig, aber nicht sterbenskrank.
Meine Alten machen mir die Hölle heiß von wegen Leinsaat eingeben und Milch tränken. So wie sie es früher gemacht haben in solchen Fällen.
Was macht ihr unterstützend beim "Siechen" oder auch nicht?
MfG Arnold Kern



jfs antwortet um 12-06-2019 09:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Piroplasmose-Blutharnen
Wenn der TA früh genug dazu geholt wurde stehen die Chancen gut das die Kuh überlebt. Ansonsten.... Ex. Ich spritze meinen Bestand alle Jahre gegen PI und Rauschbrand. Es kommt günstiger als der Tod eines oder mehrerer Tiere. Kommt auch auf die Region drauf an. Früher wurde auch dunkles Bier als Heilmittel eingesetzt. Keine Ahnung ob´s geholfen hat.


Hubsi antwortet um 12-06-2019 19:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Piroplasmose-Blutharnen
Könnte mir gezuckerte Biestmilch vorstellen. War zumindest bei den älteren so.
Sollte das spritzen nix helfen so macht der Tierarzt bei uns immer eine Bluttransfusion von Kuh zu Kuh.
Das hat immer geholfen.


Kernarnold antwortet um 13-06-2019 07:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Piroplasmose-Blutharnen
Herzlichen Dank für die vielen, guten Informationen. Das mit der Bluttransfusion war mir gänzlich unbekannt. Ich muss den Tierarzt das nächste Mal darauf ansprechen. Die Kuh scheint übern Berg zu sein.

MfG Arnold Kern



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