Almurteil Talk im Hangar

Antworten: 32
eklips 15-03-2019 08:18 - E-Mail an User
Almurteil Talk im Hangar
Ich habe den Talk auf Servus TV leider noch nicht gesehen, aber es eilt ihm die INformation voraus, dass sich unser Spitzenvertreter und auch Berufskollegen so verhalten haben, wie ich mir das in den schlimmsten Träumen erwartet habe.
Mein nächster Termin mit meinem Versicherungsmakler wird sich um das Thema drehen, wie man sich gegen eigene Vertreter versichern kann, wenn diese in der Öffentlichkeit mutwillig das BAuernimage zerstören.




karl0815 antwortet um 15-03-2019 09:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almurteil Talk im Hangar
Ach Walter!
Schau dir doch den talk zuerst selber an und bilde dir ein Urteil, anstatt wieder mal dein BB-Bashing von dir zu geben. Der Strasser hält gut gegen den Falter-Klenk, der Klenk ist eben ein ganz ein Guter,sicher ein Freund unserer Bauern.

Fazit nach der Sendung:Es wird nur mit einem Hundeverbot auf Almen und Weiden gehen! Und dazu eine Versicherung für die Wanderer!
Die Argumentation vom Klenk: "Die 2% Bauern sind die Eigentümer und bekommen e 80 % der EU-Gelder, also sollen sie die Verantwortung übernehmen" sollte aber jedem von uns zu denken geben!




hubi97 antwortet um 15-03-2019 09:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almurteil Talk im Hangar
es gab schon viele Unfälle, die von Rehen und Hirschen verursacht worden sind, wodurch Autofahrer und Mopedfahrer zu Tode kamen.
Hat es da schon mal einen Verurteilten Jäger gegeben, weil Er Eigentümer von Reh und Hirsch ist ?
Jedes Jahr gibt es auch auf Schipisten Todesfälle. Würde da jemanden einfallen, den Liftbetreiber oder die Gemeinde zu verklagen oder gar zu verurteilen ?
Nur bei uns Bauern wird mit einem anderem SEHR BAUERNFEINDLICHEN Maß gemessen, nicht nur im sehr ungerechtem Almurteil !


jakob.r1 antwortet um 15-03-2019 09:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almurteil Talk im Hangar
Grüße Euch, der Film ist jederzeit in der Mediathek von Servus tv abrufbar unter "Wandern auf eigene Gefahr"
Beste Grüße
Jakob


xaver75 antwortet um 15-03-2019 10:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almurteil Talk im Hangar
Der Klenk ist das beste Beispiel, den kleinen Finger (Waldöffnung) hält man hin, und die ganze Hand (Weidewege, irgendwann mal Mountainbiken) wird genommen.

mfg


mittermuehl antwortet um 15-03-2019 10:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almurteil Talk im Hangar
@hubi97 Wildtiere gehören sich selbt und haben keinen Eigentümer. Du willst doch sicher nicht das die Kühe auf der Alm sich selbt gehören und von Jagdbeauftragten entnommen werden dürfen.

Bei Schiunfällen wird sehr wohl ein Verantwortlicher ausgeforscht und verurteilt. Und solange die Kuh jemanden gehört, hat der auch eine gewisse Verantwortung. In dem Fall hat der Landwirt nur eine Gerichtlich Schadenersatzforderung bekommen (die noch nicht Rechtsgültig ist). Strafrechtlich wurde keine Anklage erhoben. Sa sollte seine Versicherung eigentlich zahlen müssen.

@karl0815 Mein Fazit nach der Sendung ist übrigens anderes. Es wird einfach mehr Verantwortungsbewußtsein gefragt sein. Von allen.

Und für gewisse Dinge wie Autofahren, führen eine Landwirtschaft, Jagen,.... ist eine Haftpflichtversicherung einfach notwendig.


2472660 antwortet um 15-03-2019 10:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almurteil Talk im Hangar
ich denke, das problem zu lösen wäre relativ einfach möglich:
* hundeverbot bzw. haftung des hundeführers, wenn es dadurch zu unfällen kommt (dann sollen auch tierhalter und andere ggf. zu schaden gekommene wanderer ansprüche geltend machen können) - damit würde die hemmschwelle, hunde mitzunehmen stark steigen. das recht auf freies betreten der almen gibt es von mir aus für menschen, aber sicher nicht für hunde!

*versicherungslösung für die gesamte branche, die alles abdeckt, was nicht vorsatz ist




2472660 antwortet um 15-03-2019 11:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almurteil Talk im Hangar
diskussionen über ungenügende zaunhöhen, ob man ein rind als gefährlich einstufen hätte sollen, ab wieviel touristen pro tag ein weg ausgezäunt werden muss, ob die einzäunung mit den landwirtschaftsförderungen abgegolten ist,... sind entbehrlich und diese themen sollten mit menschlichem hausverstand gehandhabt werden können


eklips antwortet um 15-03-2019 11:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almurteil Talk im Hangar
Das Hundeverbot hätte ich bitte auch gerne im Detail erläutert, nämlich wie das ausschaut für den Almbesitzer, die Almauftreiber, den Jagdberechtgiten und die Jäger. Und vor allem, wie man dann den Konflikt mit dem Tourismus in den Griff kriegt.


2472660 antwortet um 15-03-2019 11:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almurteil Talk im Hangar
grundsätzlich hundeverbot, wer ihn mitnimmt kann im schadensfall belangt werden (gilt für alle beteiligten)

und wenn dem touristenstrom (der ja allen aussagen nach noch weiter zunehmen wird) etwas einhalt geboten wird, wirds mittelfristig auch nicht schaden (die unfälle auf den almen sind ja auch nicht gerade dem tourismus förderlich)


mittermuehl antwortet um 15-03-2019 12:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almurteil Talk im Hangar
Die Bauern haben keine Hunde mehr. Deshalb kenne die Kühe keine Hunde. Ich bin für eine Verpflichtung zur Hundehaltung wenn man Kühe halten will. IST NICHT ERNST GEMEINT. Aber wenn ich hier die Panik vor ein paar Hunden mitverfolge, frage ich mich schon was aus den Bauern geworden ist. Früher hatte jeder Hof mindestens einen Hund. Vielleicht sollte man weniger Zeit auf Landwirt.com verbringne und sich lieber um einen Hund kümmern.


iderfdes antwortet um 15-03-2019 13:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almurteil Talk im Hangar
@Mittermühl: Wenn Wildtiere keinen Eigentümer haben, dann dürfte man sie auch nach einem Wildunfall ja mitnehmen heim.
Außerdem wird die Sache mit dem eigenen Hund nicht viel helfen, weil die Tiere deshalb trotzdem auf fremde Hunde anders reagieren.


HansT3 antwortet um 15-03-2019 13:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almurteil Talk im Hangar
mittermuehl, das ist ja schon fast wie beim Wolfthema. Auch wenn du schreibst es ist nicht ernst gemeint, liest es sich für mich als steckt da doch etwas dahinter. Ich versteh nicht warum man anderen Leuten einen Hund aufzwingen will.


janatürlich antwortet um 15-03-2019 14:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almurteil Talk im Hangar
Hab ich gesehn ,so viel Blödsinn was da verzapft worden is der Klenk glaubt das de Almen alle gehören da andere sagt das a Kuh 150cm hohen Zaun drüberhüpft…..wenn ma da durchn Ferseher könnt.


ibag antwortet um 15-03-2019 14:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almurteil Talk im Hangar
Bei der ganzen Debatte rund um die Almen wird meiner Ansicht nach auf den Wolf vergessen und der wird über kurz oder lang kommen wie es momentan aussieht.
Wenn ein Wolf einmal ein Kalb/Jungrind auf einer Alm oder Weide gerissen hat wird die Rinderherde sowieso noch viel agressiver auf den Hund reagieren, Auch manche Bauern werden sich Herdenschutzhund zulegen(müssen) um den Wolf abzuwehren.
Wie wird das dann funktionieren mit den Touristen mit Hunden?
Aber lt. Herrn Klenk ist das eh kein Problem zahlt ja eh die Versicherung.
Die Gerichte, Versicherungen usw. werden viel zu tun bekommen!!!


xaver75 antwortet um 15-03-2019 14:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almurteil Talk im Hangar
@janatürlich
Den Mittermühl hätten sie auch noch in die Expertenrunde mit aufnehmen können.
Auch wenn 150cm etwas übertrieben ist, meine Kälber überspringen gerne mal 90cm, noch dazu sehr elegant. Die Kuh wird durchrennen, egal wie hoch der Zaun ist.
Am ehesten an der Realität waren in meinen Augen die zwei "Rinderatackenopfer" dabei.

mfg


kraftwerk81 antwortet um 15-03-2019 15:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almurteil Talk im Hangar
kompliziert wird es dann wenn neuerdings die angepriesenen Wolfsabwehr-Hütehunde die Schoßhündchen zerfleischen welche die Herde bedrohen..


mittermuehl antwortet um 15-03-2019 15:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almurteil Talk im Hangar
@iderfdes Wild. Befasse dich mit der Materie. Wildtiere gehören sich selbt. Das Entnahmerecht (und auch die Entnahmepflicht) zur Wildentnahme liegt beim Jagdbeauftragten. Gilt auch für Abwurfstangen, Fallwild usw. Das solltes du als Landwirt und Grundeigentümer wissen.

Wenn die Kühe von zu Hause an Hunde gewöhnt sind, ist die Reizschwell doch deutlich höher. Natürlich erkennen sie den fremden Hund. Die Reaktion ist aber geringer. Zumindest ist es bei Schafen, Pferden und Ziegen so.

Vor eine paar Monaten hat ein junger Bauer einen Hänger mit einer Gesellschaft drauf umgeschmissen. Seine Schwester war tot. Ein furchtbarer Unfall den man verhindern hätte können. Trotzdem denkt keiner daran das fahren am Traktorhänger zu verbieten. Was ist so besonderes an dem Unfall auf der Alm? Für beides gibt es gesetzliche Grundlagen. Wenn man sich daran hält, wird nicht viel geschehen. Und ein paar Unfälle wird es immer geben. Nix ist 100% sicher.

@iderfdes Das mit den Herdenschutzhunden wird sicher lustig. Wenn die "ihr Rudel" verteidigen ... na lassen wir das. Da ist eine Kuh harmlos dagegen. Nur wer wird sich schon einen Herdenschutzhund zulegen. Das ist ja Arbeit. Und wenn man so in die Runde hier hinein hört, sind da wenige Hundefreunde.




KaGs antwortet um 15-03-2019 17:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almurteil Talk im Hangar
Nach Mittermühls Meinung sollten sich die Bauern anpassen. (einen Hund zulegen). Nicht die Wanderer sollten sich also anpassen an die Natur und den Hund daheim lassen.
Das Kuhattackenopfer hat es selber unverblümt gesagt, dass in seinem Fall sein Hund schuld war. Hört man selten so was, normal sind immer die Anderen schuld. Er erwähnte auch, dass ihm ein befreundeter Anwalt zur Klage geraten hat. Seine Absicht wäre es nicht gewesen. Was aber da rausgekommen ist bei der Klage, über das wurde nicht mehr gesprochen.
Lt. Falterredakteur und Richter hätte ein einfacher E-Zaun genügt. Das möchte ich sehen, ob eine rasende Herde vor dem Zaun Halt gemacht hätte! Da sieht man, Null Ahnung! Das hat aber auch der Strasser auch nicht erwähnt. Jeder Rinderhalter weiß aber, wenn eine Herde mal "geht", dann fliegt jeder Zaun. Egal ob 3 adriger Elektro- oder Stacheldraht.


mittermuehl antwortet um 15-03-2019 18:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almurteil Talk im Hangar
@KaGs Ich habe gemeint das sich alle anpassen sollen. Nicht immer nur "die anderen". Auch die 3% Bauern. Scheint hier ein sehr unbeliebter Standpunkt zu sein.

Wenn eine Herde mal geht, hält sie nicht mal eine Panzersperre auf. Aber mit einem Zaun geht sie nicht so schnell. Gehetzt wird eine E-Zaun sie nicht halten. Aber wenn sie angreifen, werden sie den Grenzzaun doch akzeptieren. Sind ja noch immer Grasfresser und Fluchttiere.


Vollmilch antwortet um 15-03-2019 19:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almurteil Talk im Hangar
Der e-Zaun hätte (vermutlich) genügt, um sagen zu können, die Tiere waren ordentlich verwahrt.
Der Zaun hätte (unter Umständen) den Unfall mit Todesfolge nicht verhindern können, jedoch wäre der Landwirt "aus dem Schneider".

Wenn auf dieser Alm schon öfters was "passiert" ist (erwähnt Hr. Klenk), dann ist es schon etwas nachlässig weiter auf ein Hinweisschild zu vertrauen.

LG Vollmilch


KaGs antwortet um 15-03-2019 21:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almurteil Talk im Hangar
Alibizaun also. O.K.
Wäre der Angriff 300 m weiter passiert, hätte da auch ein Zaun als Alibi gereicht? Hr. Klenk plappert nur das nach, was der Richter im Urteil geschrieben hat. Selber versteht er von Rindern genauso viel wie ich von Wüstentieren. Dass ein Richter nie von allem was versteht, ist ja menschlich. Dafür hat er ja seine Gutachter. Hat aber, so viel mir von Berichten bekannt ist, nicht daran gehalten.
Für Klenk ist das "nur eine Versicherungssache". Blickt nicht über den Tellerrand hinaus. weil hier der "Täter" zum Opfer gemacht wird. Dieses Urteil hätte áuch von der Entschädigungshöhe her Auswirkungen auf andere Zivilprozesse. Wie lange würden Haftplichtversicherungen zahlen? Zahlen schon, aber auf Regressweg wieder zurück holen, den man kann den Tierhaltern IMMER was vorwerfen.
Einige Aussagen von Klenk zeichnen eh das richtige Bild von ihm. Falter hat auch ein Problem mit Polizei. Wenn einem Migranten bei einem Polizeieinsatz ein Haar gekrümmt wird, dann schreiben sie gleich von "Prügelpolizei"!


binido antwortet um 15-03-2019 22:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almurteil Talk im Hangar
Klenk hat auch andere gute Ideen für die Landwirtschaft, so fordert er eine Transparenzdatenbank wo jeder Landwirt seinen Spritzmitteleinsatz für Jedermann einsehbar verpflichtend reinstellen muss.


Vollmilch antwortet um 15-03-2019 23:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almurteil Talk im Hangar
Gute Idee!

LG Vollmilch


norbert.s(suk5) antwortet um 16-03-2019 00:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almurteil Talk im Hangar
ICh bin sonst auch voll auf Klenks Linie, aber diesemal nicht.
Ich kenne kaum Almbauern, die solche speziellen Versicherungen haben?
Bzw würde die nie solche Summen zahlen.

Faktum ist: Alles ist Natur, der Bauer, die Kuh, der Wanderer.
Der Hund ist ein Tier das so weit von der Natur abweicht. Er ist so dermassen dometiziert dass es gar nicht mehr normal ist.
Das Orginal vom Hund ist der Wolf.
Der Hund kann ohne Mensch nicht mehr leben.
Und wir müssen sowas überall hinzerren!


hubi97 antwortet um 16-03-2019 13:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almurteil Talk im Hangar
@binido
hast Du das mit "guter Idee" vom Skandalreporter Klenk ernst gemeint ?
für mich ist das eine Schnapsidee !
es müsste die Transparenzdatenbank, wo NUR die Bauern drinnen stehen schon alleine aus Datenschutzgründen sofort geschlossen werden !
Außerdem gibt es auch keine Transparenzdatenbank für Presseförderung oder Förderung der Gewerbebetriebe, die alle beide MEHR als das ZEHNfache von allen "Agrargeldern" bekommen, wo nur max. 40 Prozent bei den Bauern ankommen. Den Rest verschlingt die Verwaltung von AMA, Kammern. Ministerium, Lawinenverbauung Wildbachverbauung, AGES, LFI, Molkereien, Schlachthöfe, Lebensmittelindustrie, Importeure, Exporteure, bis hin zur Spanische Hofreitschule !!!

Es bekommen daher österr. Landwirte/Innen zusammen nur zirka 5 % von der Summe, die jedes Jahr die übrige Wirtschaft als Förderung bekommt und bei der Presseförderung die dann so bauernfeindliche Typen wie den Kleink hervorbringen, ist es Ähnlich !


mittermuehl antwortet um 16-03-2019 14:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almurteil Talk im Hangar
@Vollmilch ..... Sag blos du hast auch noch einen Hund? ;)


Vollmilch antwortet um 16-03-2019 15:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almurteil Talk im Hangar
Nein, wir haben keinen Hund. Da unser Hof "nicht ganz dicht" ist, könnten wir ihn nicht sicher verwahren. Dieses Risiko will ich nicht eingehen.

;-)

LG Vollmilch


mittermuehl antwortet um 16-03-2019 18:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almurteil Talk im Hangar
@Vollmilch Hast recht. Wenn man nicht ganz dicht ist, sollte man vorsichtig sein. Komisch ist es aber doch. Als ich Kind war hatter jeder Hof (und auch die, die gerne eine Hof gewesen wären) einen Hund. Jetzt hat fast jeder einen Hund nur die Bauern nicht.

Zum E-Zaun gebe ich dir recht. (Ein Zaun kann auch keine Flüchtlinge aufhalten). Die Tiere wissen aber doch ob sie auf der richtigen Seite sind und wissen das sie ihr Territorium verlassen haben.

Und die Transparenzdatenbank würde mich persönlich nicht stören. Aber sie betrifft mich kaum.


Vollmilch antwortet um 16-03-2019 18:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almurteil Talk im Hangar
Das mit der Transparenzdatenbank wäre für mich sehr praktisch, da brauch ich meinen Kunden nicht lang und breit erklären, was ich spritze und was andere spritzen.

Der letzte Hund verließ vor 50 Jahren unseren Hof, der hat zuviel gewildert. Große Notwendigkeit sehe ich auch keine darin, das Fleisch ist in unserer Gegend auch nicht sonderlich beliebt.
Es ist richtig, viele unserer Nachbarn haben jetzt einen Hund, ist vielleicht ein Statussymbol oder sie brauchen wen "zum reden".

LG Vollmilch


mittermuehl antwortet um 16-03-2019 18:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almurteil Talk im Hangar
@Vollmilch ... Datenbank. Dir ist auch jede Arbeitserleichertung recht... ;)

Ein Hund ist auch ein guter Grund jeden Tag einen Spaziergang zu machen. Alleine macht man das nicht. Weiß ich seit ich keinen Hund mehr habe. Das Ausbilden (wozu auch immer) kostet auch viel Zeit. Die Zeit muß man sich gönnen. Vielleicht ist das der Grund für Hunde in der heutigen Zeit. Man gönnt sich Zeit. Und vielleicht gönnen sich dann die Leute doch nicht genug Zeit und die Hunde werde nicht ganz so wie man will. Meine konnten nichts besonderes aber waren sehr wohl erzogen. Kein Problem im Gasthaus, im Wald, beim Auto oder Traktorfahren oder mit anderen Hoftieren. Er ging nur zu den Pensionisten in der Nachbarschaft und schaute lieb bei den Küchenfenstern rein.... Zu weihnachten habe ich ihm mal eine Tafel mit "Ich wünsche eine frohes Fest" und meiner Telefonnummer. Dann wußte ich wo der Hund so auf Besuch war. Alle haben sich bedankt und brav weiter für den Hund Futter gekauft .. nur das Feinste..


2472660 antwortet um 16-03-2019 19:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almurteil Talk im Hangar
ich fand den kleink bis auf die wirklich entbehrliche aussage bezüglich der fördermittel für die bauern schon gut und wertvoll für die diskussion.
was der strasser gegen ihn hat, weiss ich nicht (der war ja von der ersten wortmeldung ganz allergisch gegen ihn) - hätte mir vom strasser doch etwas mehr sachliche argumente und etwas wertfreiere diskussionsbeiträge erwartet (für ottonormalverbraucher ist er nicht sehr kompetent rübergekommen)



KaGs antwortet um 16-03-2019 19:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almurteil Talk im Hangar
Selber würde ich mir keinen Hund zulegen. Hund braucht schon viel Zuwendung, sonst wird er auch ein "Problemhund". Kenne einige mit denen man am besten nicht anstreift. Mir reicht schon das Gekläffe ganzen Tag. Mag auch überhaupt nicht, wenn sie raufspringen, oder neben dem Fahrrad herlaufen. Mit einem Hund sollte man schon regelmäßig richtig spazieren gehen.
Mittermühl, es stimmt, wenn man einen Hund hat, muss man täglich raus. Aber was ist, wenn man krank ist, und sonst keiner im Haus ist? Oder länger weg ist? Mit einem Hund ist man immer "angebunden", kenne das zur Genüge. Zuerst musste ein Hund(erl) her, alle sind begeistert, dann lässt das Interesse stark nach. Der Hund ist dann im "Weg", sozusagen. Manche entledigen sich dann auf "die nicht feine Art"! (aussetzen).


Bewerten Sie jetzt: Almurteil Talk im Hangar
Bewertung:
Noch keine Bewertungen vorhanden!
message;586369




Landwirt.com Händler Landwirt.com User