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e3 03-02-2019 12:03 - E-Mail an User
Fendt
Findet ihr den Spruch "Wer Fendt fährt führt" noch aktuell?
Immerhin hört man das bei 5000h das Getriebe hinüber ist?
Wie gehts euch Vario Fahrern da? Wie viele Stunden schreibt euer Bollide?
Wie seht ihr die Tatsache das, dass Getriebe 25PS der Leistung frisst?
Ist irgendwas gut an einem Fendt?





Wunderwuzi antwortet um 03-02-2019 12:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Hallo,meiner Meinung ist das eine Einbildung. Warum soll der Fendt besser sein als andere Marken nur weil er teurer ist. Man kann auch nur fahren. Mir persönlich wäre der Mehrpreis gegenüber den Lastschalter zu hoch. Ein jeder kochz mit Wasser.


dirma antwortet um 03-02-2019 12:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Fahrts mal selber einen, und dann gebts den Komentar ab !



Sebastian L.6729 antwortet um 03-02-2019 13:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Einen Testen und selber eine Meinung bilden ;-) dann weiß man wovon man spricht.
Einfach so zu fragen/sagen das brauchts nicht die anderen sind eh alle gleich ist die einfachste Variante.
Steht ein Traktorkauf in nächster Zeit an, dann würde ich bestimmt viele verschiedene Testen. Auch den Fendt

LG


schellniesel antwortet um 03-02-2019 13:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Ja fendt macht ein paar Dinge schon besser als andere!!

Aber sie lassen es sich bezahlen!

In Punkto Zuverlässigkeit heben sie sich auch kaum noch ab.
Sparsamkeit ist ein Werbegag bzw um sparsamer zu sein muss man nicht so sehr denken.

Viel Technik kann nun auch mal def werden...

Würde ich die Auslastung und dadurch eher den Anspruch auf Komfort und ergonomie haben dann ist es auch jedem seine persönliche Einstellung ob ihn es auch wert ist.

Viel verkehrt macht man mit fendt sicher nicht.

Mfg


Juglans antwortet um 03-02-2019 13:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Die Felgen müssten halt gelb sein...
mfg


Wunderwuzi antwortet um 03-02-2019 14:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Auf solche Meldungen hab ich gewartet!!


golfrabbit antwortet um 03-02-2019 14:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Do not feed the troll!


Unbekannt antwortet um 03-02-2019 14:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Fendt hebt sich von Qualität, Verarbeitung, Bedinbarkeit und vor allem Komfort von anderen Herstellern ab - von manchen mehr und von manchen viel mehr. Man muss nicht nur mal einen fahren sondern direkt mit einem anderen vergleichen dann merkst denn Unterschied deutlich. Ich kenne keinen Fendt Fahrer der seinen auf eine andere Marke tauschen will, mich eingeschlossen. Das soll aber nicht heißen das mir andere Traktoren nicht gefallen. Preislich ist immer so eine Sache: Gleiches mit gleichen vergleichen.
Wenn man eine andere Marke hernimmt und ihn gleich Ausstattet (wenn es überhaupt möglich ist) wirst sehen das der preisliche Unterschied sehr schnell sehr klein wird.


179781 antwortet um 03-02-2019 15:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Wenn jemand viel damit arbeitet, speziell in einem gemischten Betrieb mit Acker- Grünlandwirtschaft und auch Straßentransport, dann ist es sicher berechtigt auf einen aufwändig gebauten, teuren und komfortablen Traktor zu setzen. Wenn es sich einer einfach nur leisten will und kann, passt es auch.
Ansonsten gehen bei den meisten Bauern in den bei uns üblichen Betriebsgrössen die anfallenden Arbeiten auch preiswerter und mit ausreichend Komfort für den Bediener zu erledigen.
Gerade im Ackerbau wird ausserdem der Traktor für sich meist total überbewertet. Da ist es für die Arbeitserledigung vor allem entscheidend, was man anhängt und wie die Arbeit organisiert ist.
Ist mir vor zwei Jahren aufgefallen, wo ich um die Zeit der Frühjahrsbestellung in Sachsen Anhalt unterwegs war. Dort sind die Fendte einer Minderheit auf den Äckern und andere grüne viel häufiger zu sehen. Wohl ein Grund dafür wird sein, dass die Entscheidung beim Traktorkauf in diesen großen Betrieben nach kaufmännischen Überlegungen getroffen wird und nicht nach den Beliebigkeiten der Fahrer.

Gottfried


fgh antwortet um 03-02-2019 17:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Der Komfort ist definitiv besser. Bedienung jein - als geschulter/dauerhafter Fendtfahrer sicher toll und einfach, aber als jemand der neu drauf sitzt oder selten, nicht gerade selbsterklärend und einfach zum rein Finden.
Zur Zuverlässigkeit kann ich nicht s sagen... bin nur einige Stündchen damit gefahren, habe selbst keinen.


Ferdi 197 antwortet um 03-02-2019 17:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Fendt macht es wie AUDI, eben ein perfektes Marketing u. das kostet.
Beim VW Konzern gibt es auch viele Marken u. die verbauen sehr viele gleiche Bauteile aber einige wenige sind halt anders.
Ebenso bei Fendt, dieser gehört zum AGCO-Konzern mit Perkins, SISU, Valtra, Ferguson, usw.. zusammen.
Wie ist da eigentlich der Valtra ähnlich dem Fendt?
Auf alle Fälle kostengünstiger.


tristan antwortet um 03-02-2019 17:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Ich bin im Lohndrusch unterwegs:
Mit Fendt angebautes Getreide hat definitv keine höheren Erträge = Fendt führt nicht.
:-)


JD 6120 antwortet um 03-02-2019 17:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Perkins gehört nicht zum agco Konzern.


sugus antwortet um 03-02-2019 17:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Wir hatten vor 10 jahre verschiedene marken auf den hof, dan kann der fendt und nachher gab ist nie nie mehr die frage aufgetaucht welcge marke es werden soll jez sinds 80% fendt auf dem hof und reperatur kosten um 70%zurück gegangen


peter.z(cgu8) antwortet um 03-02-2019 18:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
In der Schweiz sind die 200er Fendt äusserst beliebte Grünland Traktoren auch im Berggebiet, beim Zweiachsmäher möchte man wegen Sicherheitsgründen den Stufenlosen auch nicht mehr Wegdenken. Wieso auch nicht beim Traktor.
Mir persönlich sind Schalter immer noch am liebsten, wenn ich sehe das mein 50 Ps Zweiachsmäher mit 30 km/h Getriebe und Schwerem Bandrechen und Kreislheuer schneller ist als der 60 ps 40 km/h mit Hydrostaten.


Walter34 antwortet um 03-02-2019 18:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Hallo

Habe einen 412er mit 4400h Reparaturen bis jetzt: Vorterachsfederung auser Betrieb(Rep.Korsten 400€), Kurbekwellendichtring undicht (Rep. Kosten 2000€).
Also hatte schon Probleme. Zum Getriebeschaden mit 5000h sage ich nur das ich vorher einen Same hatte der mit 3000h einen Getriebeschaden hatte!! Also gibt's das überall.
Fahrkomfort ist aber Top, und einen Traktor mit 120 PS, in der Größe des 400ers 50km/h mit abgesenkter Drehzahl musst jetzt noch suchen.

MFG


Richard0808 antwortet um 03-02-2019 18:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
@e3 das ein Vario 25Ps nur für das Getriebe braucht ist kompletter Blödsinn.
Fendt hat durch das Vario einen sehr direkten Zapfwellen Antrieb.
Schau auf dlg.de dort sind die gängisten Traktoren getestet und du kannst es vergleichen.

Ich für meinen Teil würde unseren 312Vario Bj. 2011(ohne SCR) so lange es geht nicht mehr hergebn, wüsste auch keinen vergleichbaren Schlepper der besser wäre....

In unserer gegen schimpfen auch viele über Fendt fahren aber meist Jhon Deere.
Diese Bauer haben nie einen Fendt gefahren(sind alle recht Lagerhaus treu), kennen nur den Listenpreis.

Wenn die wüssten das zwischen einem Fendt und Jhon Deere(vergleichbare Ausstattung) nur etwar 4000 Euro liegen sehe die sache anders aus.

Ein guter Bekannter Lagerhaus Maschinen Vertreter der schon 35Jaher im Geschäft ist hat mir mal gesagt:
Wenn das Lagerhaus Fendt Vertretung hätte würden nurmehr Traktoren mit roten Felgen herum fahren.


Century antwortet um 03-02-2019 18:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Bei uns warens die Händler, dies versiebt haben, und der damals noch eklatante Preisunterschied.


179781 antwortet um 03-02-2019 19:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Ich trau mir wahrscheinlich morgen das Garagentor nicht mehr aufmachen, weil da lauter unpassende Traktoren drin stehen.

Gottfried


FraFra antwortet um 03-02-2019 19:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
zitat"Wenn das Lagerhaus Fendt Vertretung hätte würden nurmehr Traktoren mit roten Felgen herum fahren."

siehe baywa und trotzdem werden nicht nur rote felgen verkauft


traktor bla bla... geld wird im stall verdient ...

für mich eine lohnunternehmer maschine mit viel transportanteil


179781 antwortet um 03-02-2019 20:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Was hast du denn im Stall Frafra, weil du dort das Geld verdienst? Die meisten Bauern behaupten, dass die Tierhaltung nichts abwirft.
Aber du hast grundsätzlich Recht, das Geld verdient man mit dem wirtschaften. Und auf der landw. Nutzfläche sind die möglichen Stundenlöhne in der Regel deutlich höher als im Stall. Traktoren sind Kostenstellen. Und ich möchte hier einmal behaupten, dass ein teurer Traktor auch wenn er manches besser kann nicht zu geringeren Kosten auf das Produkt umgerechnet führt.

Gottfried


Mogwai antwortet um 03-02-2019 20:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Na dann will ich auch mal meinen Frust gegen Fendt rauslassen :)

Vorneweg, ich bin schon Fendt gefahren und Zuhause hab ich einen CVT Bj 2009.

MultiController, wer bitte hat so große Hände das er die beim Knöpfe bedienen nicht vom Controller nehmen muss? lächerlich das Ding

Immer die Rede von Fendt ist der einzig stufenlose den es gibt alle Anderen haben ja Fahrbereiche, na dann frag ich mich wozu dieser Taster mit I und II auf der rechten Seite gut ist? Aber ja, er ist mehr stufenlos.

MotorGetriebe Steuerung, warum kann ein 200 000€ Traktor das Getriebe nicht so steuern das wenn der Motor auf die 2500 Umin zu geht loslässt damit er nicht überdreht (unter 50kmh)? Kann sogar mein ALTER CVT

Das ist mir dazu auf die Schnelle eingefallen, ansonsten Top Traktor mit -für mich- Verbesserungspotential.

Zur Zeit wäre der Johnny mit der neuen Bedienung mein Favorit aber da lässt der gläserne Bauer grüßen (wers mag), mal schaun was bei CNH in nächster Zeit so kommt, ein neuer Controller schwirrt ja schon im Netz und in der Profi rum.

@Gottfried

Deine Traktore stehen in der Garage? Hut ab! Kann mir nur das Dach leisten :)

Ps.: Fällt mir grad noch ein.

Fendts nie mit dem Hebel bremsen!!! Wozu gibts dann bitte eine Motorstaubremse und wie komme ich auf Touren ohne das Getriebe mit dem HEBEL zurückzuholen?

mfg


thomas.t3 antwortet um 03-02-2019 22:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Gerade neu in den Kleinanzeigen, 724 mit 5000 Stunden, Triebsatz vor 650 Stunden erst gewechselt. Bei 4350 Betriebsstunden Getriebe im Arsch!
Gerade mal eingefahren... würde ich meinen! - der aber eher schon verschließen.

Schade, dass die keinen vernünftigen Antrieb zusammenbringen.
Auch Motorschäden, vorallem bei den Größeren - wegen verlegter Partikelfilter, sind nicht unbedingt Anzeichen oder Indizien für einen eventuell führenden Hersteller!
Kirche im Dorf lassen...

Für das - was die Hersteller sich alle verlangen trauen, müssten sie sowieso alle bis in die Ewigkeit halten...

Lg



eklips antwortet um 04-02-2019 00:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Dass ich zur Verteidigung vom Fendt ausrücke kommt höchst selten vor. Nur eine kurze Denksportaufgabe: Nach ÖKL-Richtwerten sind die Reparaturkosten bei Allradtraktoren mit 0,8% vom Neuwert je 100 Betriebsstunden anzunehmen. Diese Annahme gilt mal grundsätzlich für alle Marken vom Same über den Steyr bis zum Fendt. Was man gar nicht weiß, ist der Zeitpunkt, an dem diese Reparaturkosten anfallen werden.
Bei 5000 Stunden sind daher bei einem Traktor um 100 000€ Neupreis schon gedanklich 40 000€ an Reparaturen zu buchen. MIt 12500 Stunden wäre der komplette Neupreis auch als Reparatur verbraucht. Ich hab keine Ahnung, was ein Fendt oder ein Austauschtriebsatz kostet, aber in diesem Rahmen darf sich das nun mal bewegen.


roman.n(wg61) antwortet um 04-02-2019 06:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Ich denke dass alle Traktoren gut oder schlecht sein können. Soweit ich informiert bin, gibt es derzeit von Massey Ferguson ein sehr gutes Angebot. 110PS Traktor ab. 50 000€... Vor ein paar Jahren gab es bei Valtra auch so ein ähnlich gutes Aktion... Würde meinen, dass es kein Fehler wäre, bei gute Aktionen zuzuschlagen, außer es passt irgendwas bei Traktor nicht zum Betrieb, dann muss man natürlich die Finger lassen... Dass Fendt ein super Traktor ist, höre ich auch schon lange nicht mehr... Wenn jemand mit einem Traktor sehr zufrieden war, der bleibt auch oft eine Marke treu und wenn es da einige Reparaturen gibt, dann fällt manchen oft ganz schwer die Marke zu wechseln... Es kann bei allen Marken gute und schlechte Modele geben z. B. von Husqvarna, Miele oder BMW...


Fritzenbauer antwortet um 04-02-2019 08:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Mein Lohnpresser fährt mit einem 312 Vario Baujahr 2011. Traktor hat mittlerweile 14.000 h gelaufen. Getriebe ist noch das erste sonst hat der Traktor auch kaum Reparaturen gehabt ein super Traktor meiner Meinung (noch nicht so viel Elektronik als der neue 300)
Der bei mir mit der Wickelmaschine kommt hat einen neuen 313 S4 mittlerweile ca. 3000h gelaufen. Der stand allerdings schon öfters in der Werkstatt. (Klima kaputt, Elektronische Probleme etc.)


Peter06 antwortet um 04-02-2019 08:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
@eklips:
Um Deine Denksportaufgabe fortzuführen:
Wenn ich nach 12500 Betriebsstunden einen Restwert von 30 000 € einsetze, so ergibt sich , jetzt rein von den Anschaffungs- und Reparaturkosten her, ein Betrag von 13,6 € pro Betriebsstunde. Wenn ich jetzt noch alle anderen Kosten heranziehe (Service, Treibstoffe, Reifen, andere Verschleissteile, Versicherung, etc.pp.), von einer Verzinsung oder gar vom Wertverlust des eingesetzten Kapitals traue ich mich ohnehin nicht mehr zu schreiben, was kostet mich dann die Stunde brutto?
Und welches Produktionsverfahren in der Landwirtschaft wirft derartige Erträge ab, die solche Kosten decken?



SugarBeet antwortet um 04-02-2019 10:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Um den Preis von an Triebsatz krieg i wohl an zweiten FOTON... Aber weg vom Markenkrieg: Ich glaub einfach dass es sehr auf die Umstände im Betrieb ankommt. Und am allerwichtigsten ist sicher der Faktor "Fahrer". Weil was nutzt de beste Maschine wenn der Fahrer ein Vollkoffer ist und Technik mordet?


langen07 antwortet um 04-02-2019 12:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Hi, ich sehe genauso, was man für eine Marke kauft, derjenige der es bezahlt muss da auch mit arbeiten.
Also finde ich auch einige Fragen hier in
Forum unnötigt, wie z.B. Traktorkauf und Erfahrungen. Es gibt immer wieder Leute , die sich negativ bzw. positiv zu einer Maschine äussern.
Für mich zählt beim Kauf einer Maschine
- Probefahrt
- Werkstattanbindumg (Service)
- Preis (Komfort)
- Nützlichkeit

Vg


Fendt312V antwortet um 04-02-2019 13:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Ein richtiges Kindergarten Geschwätz. Große Sprüche auftischen und hoffen den anderen beißt es in der ...... .


roland.w(5cd20) antwortet um 04-02-2019 13:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Man möchte fast meinen, dass ein Getriebeschaden eine Erfindung von Fendt ist. Niemand kann es sich leisten etwas das nicht funktioniert über Jahre zu verbauen. Zum Preis:.....naja was hat ein Steyr Kompakt vor 10 Jahren gekostet und was kostet er heute. Der viele Schnick Schnack in einem Traktor kostet Geld aber er wird vom Kunden gefordert.


eklips antwortet um 04-02-2019 13:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Habe gerade grob nachgerechnet. Hatte einen meiner Traktoren (doppelt heimische Herkunft und Qualitätsarbeit) vor Weihnachten mit etwa 6500 Stunden in der Werkstatt mit einem Getriebeproblem, das vorerst nur mein einziges nicht terrisches Ohr wahrgenommen hat. Die Mechaniker hatten ziemlich Mühe, meine Bedenken nachzuvollziehen. Hat sich dann als Trieblingsschaden herausgestellt. Eigentlich ein Montagefehler, aber was solls nach 6500 Stunden. Da der Traktor nun einmal zerfetzt war, haben wir halt alles gemacht, was noch sinnvoll war, nämlich die Kupplung und die Bremsen. Synchronisierung noch gut. Obwohl ich bis dahin "nicht viel" (Batterien, LiMa, Kotflügel, Vorderachsbüchsen, Hy-Leitungen, Hy-Manschette, Kabinenaufhängungen) zu reparieren hatte, habe ich das Reparatur-Budget mit den 0,8% vom Neuwert je 100 Stunden schon bei weitem überschritten (Reifen gehören ja auch zu den Rep-Kosten).


hanns.b(5jf1) antwortet um 04-02-2019 13:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
SugarBeet es gibt robuste Traktore die auch von Vollkoffer gefahren werden und Getriebeschäden, Motorschäden gibt es weniger als bei den Premium Traktor Vario.


Richard0808 antwortet um 04-02-2019 14:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Fendt hin oder her eines ist mal Fix, über keine andere Marke wird soviel diskutiert.
Ob jetzt gut oder schlecht... :)

Und weil immer wieder das Thema wirtschaftlichkeit kommt, von dem her dürften nur Dacia auf der Straße unterwegs sein.




stefan.h(irm114) antwortet um 04-02-2019 15:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
e3: nur aus Neugier. Aus welchem Datenblatt bzw wo hast du das gesehen, dass das Getriebe alleine 25PS an Verlust hat. Soll keine Kritik sein, sondern nur aus Interesse, da ich es nirgends finde (müsste wohl besser suchen)... ;)


Arion820 antwortet um 04-02-2019 19:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Es ist eben wie bei den Frauen. Es ist egal ob groß, klein, dick oder dünn, irgendwo ist immer einer dem sie gefällt. Die einen gefallen mehrere die anderen nur ein paar.


e3 antwortet um 04-02-2019 20:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Servus stefan.h (irm114)
Endlich hinterfragt jemand meine Aussage ;)
Die Sache mit den 25Ps hör ich laufend von Berufskollegen die leider kein Dieselross als Untersatz haben.
Ich selbst fahr seit knapp 10 Jahren einen Vario und bin damit mehr als zufrieden, auch bezüglich der Leistung.

Mit freundlichen Grüßen


jakob.r1 antwortet um 05-02-2019 08:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Grüße Euch, es ist ja wohl Tatsache das der Triebsatz in kurzer Zeit kaputt geht (ca. 4500Stunden) wenn der Fahrer den Variohebel auch zum Reduzieren der Geschwindigkeit ohne Mithilfe des Bremspedals hernimmt, --- also eine absichtlich eingebaute Schwachstelle um hohe Reparaturkosten zu generieren.
Was sind das eigentlich für Bauern die dem Konzern dafür nicht schon die rote Karte zeigen? Dann würden die Entwickler schnellstens den Variohebel mit der Betriebsbremse kombinieren, damit die Triebsätze länger durchhalten wie bei "normalen" stufenlosen eben auch. Solange die Bauern sich aber den teuren Murks gefallen lassen, lachen die Entwickler über die Blödheit derselben und es wird sich nichts ändern...
Beste Grüße
Jakob


schellniesel antwortet um 05-02-2019 08:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
@e3

Aha beweihräucherung unter dieselross fetischisten also....

Den Leistungsverluste hat das Getriebe tatsächlich allerdings in der Praxis so nicht merkbar weil durch die immer optimalen Übersetzungsverhältnisse der Motor im optimalen laufen kann.
Das bringt man mit keinem Schalter zusammen.

Deshalb hat fendt auch nie mehr als zwei fahrbereiche gemacht.

Bei benötigter konstanter zugleistung in niedrigen Geschwindigkeiten hat man es so übersetzt das eben der hydraulische Teil auch in diesem Geschwindigkeitsbereich möglichst klein bleibt.

Technisch besser sind andere stufenlose allerdings die Umsetzung ist leider nicht 100% was eben bei spürbaren schaltvorgängen usw bemerkbar macht.

Das können sie bei fendt schon ;-)

Mfg




e3 antwortet um 05-02-2019 09:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Lieber Jakob ;)
Deine Meinung zu Fendt wissen wir ja bereits, aber ohne mich jetzt als Angegriffener gemein zu verteidigen muss ich schon sagen bevor ich mit so einer MB Kiste den ganzen Tag fahre lasse ich mich als Fendt Blödmann schimpfen ;)

Schellniesel, als beweihräucherung habe ich den Thread nicht eröffnet da ich genug Stunden Vario gefahren bin das ich keine Bestätigung mehr benötige. ;)

Aber das mit dem Leistungsverlust hast du sehr nett erklärt, bin neugierig was jakob in der Zwischenzeit durch den kopf geht wenn er mit einer schweren Fuhre bergauf den falschen Gang hat??





hanns.b(5jf1) antwortet um 05-02-2019 10:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Du brauchst dir nur den Getriebeölkühler bei einen Traktor mit Schaltgetriebe, Lastschaltgetriebe und Vario anschauen.Je grösser der Kühler um so mehr Leistungsverlust im Getriebe. Einfache Schaltgetriebe kommen oft ohne Kühler aus ,die haben den geringsten Leistungsverlust.


jakob.r1 antwortet um 05-02-2019 10:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Grüß Dich e3, -- der Jakob freut sich jeden Tag das seine "MB-Kisten" weiter im Wert steigen, bzw. diesen halten auch wenn keiner damit fährt. Weiter schaltet der Jakob rechtzeitig mit Zwischengas im steilen Berg zurück, wenn der Trac auf 1800 Umdrehungen zurückgedrückt worden ist, sooft dies nötig ist bis der Berg bezwungen ist.
Auch freut sich der Jakob das er pro Trac jährlich durchschnittliche Wartungskosten hat die unter 500 Euro liegen...
Beste Grüße
Jakob


e3 antwortet um 05-02-2019 10:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Jakob- ich hoffe du verwechselt da nichts mit deiner Wersteigerung, nur weil die Ersatzteile ein schweine Geld kosten heißt das nicht das, dass Fahrzeug um den Betrag mehr wert wie was das Ersatzteil gekostet hat ;)

Und wenn keiner damit fährt sollte sie halten, das is keine Argument für so einen Traktor.
Und die Wartungskosten bei meinem Vario liegen ebenso weit unter 500,-

Wie siehts mit dem Verbrauch aus? ;)


e3 antwortet um 05-02-2019 10:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Jakob- ich hoffe du verwechselt da nichts mit deiner Wersteigerung, nur weil die Ersatzteile ein schweine Geld kosten heißt das nicht das, dass Fahrzeug um den Betrag mehr wert ist wie was das Ersatzteil gekostet hat ;)

Und wenn keiner damit fährt sollte sie halten, das is keine Argument für so einen Traktor.
Und die Wartungskosten bei meinem Vario liegen ebenso weit unter 500,-

Wie siehts mit dem Verbrauch aus? ;)


roland.w(5cd20) antwortet um 05-02-2019 11:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Jakob schreibt immer von der Wertsteigerung......wenn das so ist, müsste ein gebrauchter Trac den Preis eines neuen, modern Traktor haben. ....hab ich noch nie gesehen...
Generell der Vergleich mit den heutigen Traktoren finde ich gewagt.


jakob.r1 antwortet um 05-02-2019 14:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Hallo ihr zwei, -- ein MB-trac 1600 hat vor 10 Jahren noch 35Tausend gekostet, den bekommst heute nicht mehr unter 70 Tausend. Ein MB-trac 1800 sofern überhaupt einer angeboten wird, liegt am damaligen Neupreis. Der Schenkelklopfer ist allerdings wenn mir einer der einen Traktor mit teuren Elektronic-Bauteilen die nicht mehr repariert sondern nur ausgetauscht werden, vorwirft das der MB-trac , der keine Elektronik Bauteile hat --- teure Ersatzteilpreise hätte. Beim MB-trac kann ich fast alles selbst reparieren, während ich bei den neuen Traktoren gleich einen Servicemenschen mit Diagnose PC brauche.
Wieso ist der Vergleich mit heutigen Traktoren gewagt? Wer betriebswirtschaftlich denkt kann einen heutigen modernen Traktor allenfalls positiv sehen wenn er jährlich mindestens 1500 gut bezahlte Traktorstunden zusammenbringt und den Traktor nach Ablauf der Garantie sofort wieder gegen einen neuen austauscht. Alles andere ist teures Hobby bei dem viel Geld gebunden wird, welches oft an anderer Stelle im Betrieb dringend fehlt.
Wenn ich aber einen MB-trac der großen Baureihe kaufe, dann binde ich keine so hohe Summe und brauche auch nicht viele Einsatzstunden im Jahr, damit sich der Traktor betriebswirtschaftlich rechnet, weil er zumindest keinen Wertverlust mehr kennt. Der Verbrauch ist sowieso bei älteren Schleppern unübertroffen gut gegenüber einem Neuen, weil ja die Energie für die verschiedenen Abgasstufen und vielfach zusätzlich Ad blue einfach Betriebsmittel verbraten, ohne das nur eine Minute Arbeit erledigt wäre.
Um aber zum Thema zurückzukommen bleibe ich dabei, das sich die Herren/Damen/Diverse in der Entwicklungsabteilung des Vario Getriebes mit Wetten untereinander beschäftigen, wie lange es sich die Variokäufer noch gefallen lassen das der Variohebel nicht triebsatzschonend mit der Betriebsbremse gekoppelt wird.
Beste Grüße
Jakob


e3 antwortet um 05-02-2019 14:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Servus Jakob!

Eine Bitte hätte ich an dich, vielleicht hast du mal einen Taschenrechner übrig für mich (vorrausgesetzt du hast schon mal gerechnet damit, sonst bin ich nicht überzeugt das er richtig funktioniert). ;)

Du kannst auch bei neuen noch selber was reparieren so ist es auch wieder nicht, habe selbst Mechaniker gelernt und weiß es.
Das man hier und da einen Computer braucht ist halt so.
Nur zur Info, bei meinem alten Auto (war glaub ich Bj. 2008) musst ich zu meinem KFZ-ler Service zurücksetzten, dort bin ich gern hingefahren. Habe einen Kaffee getrunken und die Sache war in 5 Minuten erledigt. Ist doch super? Muss keine Zettlwirtschaft ausfüllen und weiß wann und wo Service gemacht wurde.
Zum Traktor. Ein Computer mit einem Kabel reicht um einen Fehler auszulesen? Wie solls noch simpler gehen? Und spar dir jetzt die Antwort, wenn man keine Elektronik hat brauchst das nicht. Ja, das stimmt.
Aber somit hast du auch 0! Komfort, und ein bisschen darf man sich gönnen, dafür fahr ich nicht in den Urlaub ;)
Und ich war bereits 2 mal im Marktoberdorf und weiß, dass was du da von dir gibst kompletter! Schwachsinn ist. Die stecken unmengen von Geld in Entwicklung und Forschung. Das kostet halt.
22 Jahre wird das Vario Getriebe gebaut wie es ist? Ist das eine Ansage oder nicht?
Und warum gibt es keine neuen MB-Tracs mehr wie sie damals waren? Wahrscheinlich wollten die Entwickler nicht das alle Bauern reich werden wenn sie zum 1. mit dem Traktor Arbeit verrichten und 2. beim anschauen Geld verdienen (da diese ja eine enorme Wertsteigerung haben)
;)

Aber zu deiner Beruhigung Jakob- ich finde auch das der Fendt etwas zu teuer ist in der Relation was unsere Produkte kosten. Allerdings gilt das allgemein, nicht nur für den Fendt!

Mit freundlichen Grüßen





Richard0808 antwortet um 05-02-2019 14:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Ja jakob, wir wissen das du deine MB gern hast.
Ist auch nichts daran auszusetzen, aber war nicht der MB Trac auch ein Traktor der für damalige Verhältnisse hoch Technisiert war?
Die Forderachsfederung, oder die ganze Druckluftsteuerung z.B. und gegen andere auch sehr Hochpreisig.
Also war der MB Trac zu seiner Zeit ein Traktor so wie du über die heutigen redest oder nicht?

Natürlich hält die heutige Technik nie so lange aber das wusste damals beim MB Trac auch keiner.

Und zum Thema, wenn das Vario soviel Kraft braucht müssten ja alle Vario richtige Spritfresser sein oder?


jakob.r1 antwortet um 05-02-2019 18:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Grüß Euch, wenn das Variogetriebe seit 22 Jahren so unausgereift wie es immer schon war, fleißig von den Kunden gekauft wurde und wird, wären die von Fendt ganz schön blöd wenn sie sich diese Einnahmequelle der neuen Triebsätze so für schlappe 12Tausend pro Stück kaputtmachen würden, indem Sie das Getriebe mit der Betriebsbremse koppeln und somit für alle Kunden haltbar machen.
Ich vergleiche dies immer mit allen stufenlosen Schleppern, bei denen sich die Todesfälle vermehrt hatten durch überschobene Anhänger beim Runterbremsen mit dem "Variohebel" der fahrlässigerweise nicht mit der Betriebsbremse gekoppelt war. Nun muss beim Abbremsen mit dem Hebel gleichzeitig die Anhängerbremsanlage automatisch mit eingreifen.(Ob dies in allen Ländern so ist, weiß ich nicht)
Beim Triebsatz ist es für den Menschen nicht gefährlich, wenn beim Runterbremsen per Hebel nur der Triebsatz nach 5 Tausend Stunden im Arsch ist, -- ist ja nur das Geld des Kunden der sich so einen Murks gefallen lässt.
@richard, Du hast vollkommen recht und ich habe nie einen Hehl daraus gemacht das ich mir 1988 einen nagelneuen MB-trac 1000 gegönnt habe, neben dem Umbau
des Anbindestalles auf einen Laufstall. Da aber damals der Milchpreis schon der Gleiche war wie heute, war dies kein betriebswirtschaftlicher Unsinn, --der Traktor hätte im laufenden Betrieb sich selbst rentieren können, wenn da nicht 1989 durch die DDR die Preise zusammengebrochen wären. Gut, ich habe gerechnet, bin wieder zum Holzarbeiten für Andere gegangen und habe 1998 nach Ende der Haltefrist Milchkühe das Kontigent mit Härtefallanteil gut verkauft, weil ich mir damals schon ausrechnen konnte das mit Milchwirtschaft niemals mehr meine Einkommensforderungen an mich selbst hätte erfüllt werden können. Der MB-trac ist natürlich geblieben. Tatsache ist halt, das ich wenig Geld für Traktoren im Betrieb gebunden habe, die noch dazu sehr zuverlässig zu fahren sind, sonst hätte ich schon lange auf eine andere (modernere) Traktormarke gewechselt.
Beste Grüße
Jakob



e3 antwortet um 05-02-2019 19:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
jakob bitte....
Wie kommst du auf solche Aussagen wie "...seit 22 Jahren unausgereift"? Warum baut John Deere beim 6250R einen Joystick ein wo sogar von einer Technikredaktion (nicht der Landwirt) im Video gesagt wurde das FAST Vario Feeling aufkommt beim fahren? Das ist jetzt keine Anspielung das JD was nachmachen will, sondern viel mehr damit das sich auch eine so renomierte Marke wie diese ein neues Bedienungskonzept einbaut welches doch sehr bewährt ist ;) Bis auf den technischen Unterschied im Getriebe.

Aber lieber Jakob du hast ja gesagt der Fendt hat viiiiiiiiiiel zu viiiiiiiiel Technik an Board, wieso findest du dann das sie noch mehr integrieren sollen? Zwecks bremsen mit Joystick...
Wie stellst du es dir überhaupt vor? Begreifst du es nicht das man einen rechten Fuß hat um damit auf das vorletzte rechte Pedal zu steigen? (Ansicht von links nach rechts). Dieses Pedal nennt sich Bremse und darf gerne Benutzt werden!!!
Bremst dein MB während du bei der Bergabfahrt den Gang wechselst? Glaube wohl eher nicht. Was ist also logischerweise die richtige Reaktion des Fahrers wenn er auf ein Gefälle zufährt?
1.) Zurückschalten (beim Vario etwas mit dem Getriebe reduzieren)
2.) falls vorhanden die Motorstau betätigen
3.) Drehzahl zu hoch - BREMSEN!!!!!!
4.) Ende des Gefälles in Sicht-Traktor auslaufen lassen - falls notwendig nochmal das rechte Bein aufs Bremspedal legen.

Mit dem Joystick ein Fuhrwerk mit zick Tonnen hinten dran zu bremsen wo ich nicht bestimmen kann wie sehr der Traktor selbst und der Anhänger hinten bremst ist eine Selbstmordversuch!
Bremspedal leicht treten - Gespann wird leicht gebremst. Bremspedal voll durchtreten - Gespann wird ???? gebremst? Versteht was ich meine?

Und bitte um AUfklärung für welchen Vario der Triebsatz 12.000,- kostet. Bzw. ob der dann schon eingebaut ist. Dann bitte noch Stundensatz der Werkstatt und den Zeitaufwand für die Reparatur anführen. Eventuell noch ein Bild vom Triebsatz in ausgebautem Zustand.
Musst da aber nicht mehr alles heute machen.
Wenn du bis morgen um 9.00 alle wichtigen Infos beieinander hast ists vollkommen ausreichend.

schöne Grüße.


stewa antwortet um 05-02-2019 20:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Guten Abend!

Verstehe die Aufregung nicht um die Marke Fendt!
Manche tun gar so, als ob sie einen kaufen müssten und gar nicht wollen - ich kann euch beruhigen, es gibt auch andere Marken, ich für unseren Betrieb, wir sind sehr zufrieden mit dem Fendt!

lg Stefan



1977anita antwortet um 05-02-2019 20:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
wir sind auch zufrieden mit unseren grünen mit Roten Felgen ist aber kein Fendt


Richard0808 antwortet um 05-02-2019 20:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
@ e3 um zu deiner am Anfang gestellten Frage zurück zu kommen.
Ich weiß es jetzt nur vom 312Vario ohne SCR

Zapfwellenleistung 84,8kw
Zugleistung 71,5kw


Zum Vergleich eim Case Maxxum 110 mit 4 LS Stufen
Zapfwellenleistung 84,5kw(ohne Boost)
Zugleistung 71,3kw


179781 antwortet um 05-02-2019 21:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Bis jetzt waren da schon ein paar interessante Beiträge dabei. Z. B. der Hinweis, dass die Größe des Getriebeölkühlers eine recht deutlicher Hinweis auf die Verlustleistung des Getriebes ist.
Und dass man hydraulische Fahrantriebe nicht zum starken abbremsen benutzt, sollte auch jeder wissen. Ist aber nicht so. Sonst wären nicht immer wieder Fahrantriebe von Dreschern bei weniger als 1/4 der konstruktiven Lebensdauer hin.
Und die Kindergartenmentalität einiger Spezialisten ist auch irgendwie lustig.

Gottfried


JD 6120 antwortet um 05-02-2019 21:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
@richard
Der case hat aber 110ps u der Fendt 125.
Fakt ist ein stufenloses Getriebe hat mehr Leistungsverlust. Warum das nicht bzw weniger auffällt wurde weiter oben schon beschrieben.
In meiner Umgebung laufen auch einige stufenlose verschiedener Fabrikate und fast alle sind gechipt. Der 200 u alte 300 Fendt ist da vielleicht eine Ausnahme weil beide nicht so ein hohes Egw haben. Ein serienmäßiger 412 oder JD 6105 r is aber a lahme kruckn ohne Leistungssteigerung. Beim JD besteht ja auch die Möglichkeit Schalter u stufenlosen zu vergleichen was beim Fendt nicht möglich ist.


Richard0808 antwortet um 05-02-2019 21:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
Wichtig ist nicht die Herstellerangabe, die können nach verschiedenen Normen angegeben werden, sonder die Leistung auf der Welle.

Über die größeren Fendt kann ich nicht viel sagen, keine Erfahrung damit.


e3 antwortet um 06-02-2019 18:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
jakob bitte....
Wie kommst du auf solche Aussagen wie "...seit 22 Jahren unausgereift"? Warum baut John Deere beim 6250R einen Joystick ein wo sogar von einer Technikredaktion (nicht der Landwirt) im Video gesagt wurde das FAST Vario Feeling aufkommt beim fahren? Das ist jetzt keine Anspielung das JD was nachmachen will, sondern viel mehr damit das sich auch eine so renomierte Marke wie diese ein neues Bedienungskonzept einbaut welches doch sehr bewährt ist ;) Bis auf den technischen Unterschied im Getriebe.

Aber lieber Jakob du hast ja gesagt der Fendt hat viiiiiiiiiiel zu viiiiiiiiel Technik an Board, wieso findest du dann das sie noch mehr integrieren sollen? Zwecks bremsen mit Joystick...
Wie stellst du es dir überhaupt vor? Begreifst du es nicht das man einen rechten Fuß hat um damit auf das vorletzte rechte Pedal zu steigen? (Ansicht von links nach rechts). Dieses Pedal nennt sich Bremse und darf gerne Benutzt werden!!!
Bremst dein MB während du bei der Bergabfahrt den Gang wechselst? Glaube wohl eher nicht. Was ist also logischerweise die richtige Reaktion des Fahrers wenn er auf ein Gefälle zufährt?
1.) Zurückschalten (beim Vario etwas mit dem Getriebe reduzieren)
2.) falls vorhanden die Motorstau betätigen
3.) Drehzahl zu hoch - BREMSEN!!!!!!
4.) Ende des Gefälles in Sicht-Traktor auslaufen lassen - falls notwendig nochmal das rechte Bein aufs Bremspedal legen.

Mit dem Joystick ein Fuhrwerk mit zick Tonnen hinten dran zu bremsen wo ich nicht bestimmen kann wie sehr der Traktor selbst und der Anhänger hinten bremst ist eine Selbstmordversuch!
Bremspedal leicht treten - Gespann wird leicht gebremst. Bremspedal voll durchtreten - Gespann wird ???? gebremst? Versteht was ich meine?

Und bitte um AUfklärung für welchen Vario der Triebsatz 12.000,- kostet. Bzw. ob der dann schon eingebaut ist. Dann bitte noch Stundensatz der Werkstatt und den Zeitaufwand für die Reparatur anführen. Eventuell noch ein Bild vom Triebsatz in ausgebautem Zustand.
Musst da aber nicht mehr alles heute machen.
Wenn du bis morgen um 9.00 alle wichtigen Infos beieinander hast ists vollkommen ausreichend.

schöne Grüße.


e3 antwortet um 06-02-2019 18:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fendt
jakob bitte....
Wie kommst du auf solche Aussagen wie "...seit 22 Jahren unausgereift"? Warum baut John Deere beim 6250R einen Joystick ein wo sogar von einer Technikredaktion (nicht der Landwirt) im Video gesagt wurde das FAST Vario Feeling aufkommt beim fahren? Das ist jetzt keine Anspielung das JD was nachmachen will, sondern viel mehr damit das sich auch eine so renomierte Marke wie diese ein neues Bedienungskonzept einbaut welches doch sehr bewährt ist ;) Bis auf den technischen Unterschied im Getriebe.

Aber lieber Jakob du hast ja gesagt der Fendt hat viiiiiiiiiiel zu viiiiiiiiel Technik an Board, wieso findest du dann das sie noch mehr integrieren sollen? Zwecks bremsen mit Joystick...
Wie stellst du es dir überhaupt vor? Begreifst du es nicht das man einen rechten Fuß hat um damit auf das vorletzte rechte Pedal zu steigen? (Ansicht von links nach rechts). Dieses Pedal nennt sich Bremse und darf gerne Benutzt werden!!!
Bremst dein MB während du bei der Bergabfahrt den Gang wechselst? Glaube wohl eher nicht. Was ist also logischerweise die richtige Reaktion des Fahrers wenn er auf ein Gefälle zufährt?
1.) Zurückschalten (beim Vario etwas mit dem Getriebe reduzieren)
2.) falls vorhanden die Motorstau betätigen
3.) Drehzahl zu hoch - BREMSEN!!!!!!
4.) Ende des Gefälles in Sicht-Traktor auslaufen lassen - falls notwendig nochmal das rechte Bein aufs Bremspedal legen.

Mit dem Joystick ein Fuhrwerk mit zick Tonnen hinten dran zu bremsen wo ich nicht bestimmen kann wie sehr der Traktor selbst und der Anhänger hinten bremst ist eine Selbstmordversuch!
Bremspedal leicht treten - Gespann wird leicht gebremst. Bremspedal voll durchtreten - Gespann wird ???? gebremst? Versteht was ich meine?

Und bitte um AUfklärung für welchen Vario der Triebsatz 12.000,- kostet. Bzw. ob der dann schon eingebaut ist. Dann bitte noch Stundensatz der Werkstatt und den Zeitaufwand für die Reparatur anführen. Eventuell noch ein Bild vom Triebsatz in ausgebautem Zustand.
Musst da aber nicht mehr alles heute machen.
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