Sind Flächenprämien noch Ausgleichszahlungen für stagnierende Marktpreise???

Antworten: 22
Igel 21-02-2018 21:57 - E-Mail an User
Sind Flächenprämien noch Ausgleichszahlungen für stagnierende Marktpreise???
Die Flächenprämien sind die heilige Kuh für die Politik es werden andere Wege nicht einmal angedacht doch wem nutzen diese Flächenprämien.

Pachtpreise steigen!

Wenn überhaupt verpachtet wird da viele Flächen auch ohne Prämien bewirtschaftet werden da aktive Landwirte immer einem größeren Produktionsdruck ausgesetzt sind um ein ausreichendes Einkommen zu erwirtschaften.
Ein Beispiel:
Betrieb mit 6800€ Einheitswert und 10ha Personengemeinschaft mit der halben Verwandschaft somit nur Unfallversicherung bei der SVB.
Dieser Grundeigentümer erhält folgende Prämien:
WF 6800€
EBP 2900€
AZ 1000€
Also warum soll dieser verpachten wenn ein anderer seine Flächen bewirtschaftet. Jeder Strauch wird seitens der AMA kontrolliert Scheinbewirtschaftung ist jedoch ein Kavaliersdelikt in Österreich.




Hans_Gr antwortet um 22-02-2018 06:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Sind Flächenprämien noch Ausgleichszahlungen für stagnierende Marktpreise???
Guten Morgen Igel! Von mir aus können die Ausgleichszahlungen sofort eliminiert werden. Diese Ausgleichszahlungen kommen meistens nur den Verpächtern zu Gute. Warum? Weil sie in Wahrheit durchgereicht werden. Auch diverse Naturschutzprämien und Reduktionsprämien führen auch dazu, dass auf Wiesen beispielsweise die Unkräuter und Giftpflanzen überhand nehmen. Wenn die Ausgleichszahlungen fallen, was glaubst du wie viele Arbeitslose es plötzlich mehr geben würde? AMA und div. andere Stellen? Wie soll denn dann ein Politiker sich noch für die Landwirtschaft wichtig machen? Weil......Wenn wir nicht gewesen wären, wäre es noch viel schlimmer gekommen......bla....bla...bla..... Hast du vielleicht den Pernkopf gehört wie er sich stark machen will. Dass die Bevölkerung diese Steuerverschwendung nicht mittragen will und der Unmut immer größer wird, sehe ich vollkommen ein. Abgesehen davon: Die Politik wird in Österreich nicht viel ändern. Die sind damit beschäftigt gewaltig Postenschacher zu betreiben, mit der direkten Demokratie hat man es plötzlich nicht mehr eilig, ein paar Liederbücher gehören noch umgeschrieben, von denen man ja gaaar nichts weiß oder plötzlich niemand etwas wissen will. Ich habe schon lange meinen Betrieb so ausgerichtet dass ich ohne Förderung auskommen kann. LG Hans


HansT3 antwortet um 22-02-2018 07:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Sind Flächenprämien noch Ausgleichszahlungen für stagnierende Marktpreise???
Hallo Hans_Gr. Wäre interessant wenn du deinen Betrieb kurz beschreiben könntest.
Viele Betriebe schaffen es nichtmal mit den 'Förderungen' schwarze Zahlen zu schreiben. Man könnte sich zum Beispiel auch auf eine außerlandwirtschaftliche Tätigkeit konzentrieren und somit den LW Betrieb durchfüttern (dann könnte man auch ohne Förderung auskommen).


yamahafzr antwortet um 22-02-2018 08:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Sind Flächenprämien noch Ausgleichszahlungen für stagnierende Marktpreise???
Ich kann es mir finanzel ohne Ausgleichzahlung nicht vorstellen . Die Produktpreise sind wie von 30- 40 Jahre und die Kosten sind 3 mal so hoch! Sicher wen man die Landwirtschaft mit außerlandwirtschaftliche Tätigkeiten querfinanziert kann das Funktionieren. Ob das Sinn der Sache ist ,ist wieder ein anderes Thema!!!


jakob.r1 antwortet um 22-02-2018 09:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Sind Flächenprämien noch Ausgleichszahlungen für stagnierende Marktpreise???
@Hans_Gr.. Grüß Dich, warum meinst Du, das die Flächenprämien Steuerverschwendung sind?
Die Flächenprämien bezahlen auch die Personen mit höheren Einkommen, also Steuerzahler, damit die Allgemeinheit billige Nahrungsmittel zur Verfügung hat. Je mehr einer Steuern bezahlt, umso höher sein Anteil an den Flächenprämien. Recht hast Du aber leider insoweit,
das die Bauern in unverantwortlicher Weise immer noch mehr in eh gesättigte Märkte Produkte reinwerfen und somit die Marktpreise automatisch niedrig gehalten werden.
Weiterhin verstehe ich Deine Aussage nicht, das wegen der Naturschutzprämien die Unkräuter und Giftpflanzen überhand nehmen würden. Bei der extremsten Flächenprämie (Grünland) in Deutschland werden 310 Euro/Hektar auf die anderen Förderungen draufgelegt, wenn mindestens 6 Zeigerpflanzen vorhanden sind. In solchen Beständen die nur durch extensivste Wirtschaftsweise zu bekommen sind fühlt sich kein Unkraut (Ampfer) wohl weil der nährstoffreiche Wiesen braucht. Auch Giftpflanzen meiden diese Wiesen, mit Ausnahme vom gelben Jakobskreuzkraut, das aber leicht in den Anfängen ausgerissen werden kann.
Prima ist Dein Weg, das Du Deinen Betrieb so ausgelegt hast, um auch ohne Förderungen auskommen zu können. Unklug wäre es allerdings, keine Förderungen zu beantragen....
Ich habe meinen Grünlandbergbauernbetrieb selbst so ausgelegt das ich nicht extra was produziere, sondern nur Förderungsoptimierung lebe. Da komme ich auf seeehr wenig Arbeitsstunden bei seeehr guter Entlohnung pro Arbeitsstunde.
Ich habe keine Angst, das sich die Steuerzahler die Flächenprämien künftig nicht mehr leisten möchten, aber es wird sicher immer mehr weg vom Gießkannenprinzip --- hin zu
konkreten Leistungsprogrammen führen, ohne Förderung konkreter Produktionslinien wie Milch, Fleisch, Getreide.....
Beste Grüße
Jakob



Igel antwortet um 22-02-2018 20:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Sind Flächenprämien noch Ausgleichszahlungen für stagnierende Marktpreise???
Hallo Jakob

Aber wenn du nichts produzierst warum sollst du dann die Betriebsprämie bekommen, die ist doch historisch gesehen der Ausgleich für niedrige Produktpreise.
Zum Thema Naturschutzprämien diese werden doch zum überwiegenden Teil in Gebieten in Anspruch genommen wo aufgrund des Klimas und der Topograp. sowiso extensiv gewirtschaftet wird und in Gebieten mit Ackerwüsten will diese Prämien keiner. Also warum soll jemand der keine Fläche geerbt hat diese Förderung für Grundeigentümer bezahlen.


Century antwortet um 22-02-2018 20:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Sind Flächenprämien noch Ausgleichszahlungen für stagnierende Marktpreise???
Tjoa, nix produzieren und dennoch gut abkassieren.

Das ist leider erlaubter Betrug, weils ja den Ursprungsgedanken der Ausgleichszahlungen ad absurdum führt.


jakob.r1 antwortet um 22-02-2018 22:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Sind Flächenprämien noch Ausgleichszahlungen für stagnierende Marktpreise???
...@ igel und Century, Grüße Euch, -- also nichts produzieren ist so gemeint, das ich keinen nennenswerten Aufwand betreibe. Bei uns in Deutschland sind als Biobetrieb mindestens 0,3 Großvieheinheiten pro Hektar vorgeschrieben um Grundförderungen zu erhalten wie eben die Betriebsprämie, Bioprämie... deshalb habe ich auch immer ca. 15 Mukus und den Stier und ein paar Pferde rumlaufen. Die Kälber werden mit einem halben Jahr ans Münchner Weißwurstprogramm verkauft für lausige 6,4Euro netto Schlachtgewicht, und da muss man Glück haben das Naturland gerade welche brauchen kann. Warum sollte ich also in die Produktion noch was investieren, wenn die vorhandenen Tiere schon verbettelt werden müssen? --- und da die Fördergelder teilweise reinpumpen? Ihr habt recht, das die Naturschutzprogramme welche ich oben beschrieben habe natürlich nur für von der Unteren Naturschutzbehörde ausgewählte Flächen bezahlt werden. Durch meinen Verzicht auf teure Produktion nehme ich schon mal einen Bruchteil der europaweiten Überproduktion aus dem Markt, --- auch das ist teilweises Ziel der Fördergelder und kein legaler Betrug. Wichtig wäre es europaweit, das noch viele Bauern ihre Flächen aus der Produktion rausnehmen und nur Förderungsoptimierung betreiben, damit die Preise für die produzierenden Betriebe wieder steigen können. Die Frage, warum jemand seine Steuergelder aufwenden sollte, der keinen Grund geerbt hat, -- für Förderungen an jemand der geerbt hat ist einfach zu beantworten: Weil die Pflege der Kulturlandschaft keiner billiger macht als der Landwirt.
Beste Grüße
Jakob




Century antwortet um 23-02-2018 05:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Sind Flächenprämien noch Ausgleichszahlungen für stagnierende Marktpreise???
Du betreibst Fördermaximierung, wie du immer sagst.

Du magst alles im erlaubten Rahmen machen, und die EU ist selbst Schuld dass das alles so wie du es machst möglich ist.




dietmar.s(2cz6) antwortet um 24-02-2018 10:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Sind Flächenprämien noch Ausgleichszahlungen für stagnierende Marktpreise???
@Century
sers, recht durchdacht ist deine Argumentation nicht. Wennst flächenmäßig einen Großbetrieb dir überlegst macht der auch Förderungsmaximierung. Der hat aufs ha gerechnet geringere Kosten und höhere Förderungen als ein ungschickt aufgestellter Kleinbetrieb im Vollerwerb.mfg


Century antwortet um 24-02-2018 10:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Sind Flächenprämien noch Ausgleichszahlungen für stagnierende Marktpreise???
Die EU erlaubt es, wers nutzt /nutzen kann, der solls machen. Das macht das Sytem nicht besser.

Ich kritisiere das System, nicht jene die es ausnutzen.


hubi97 antwortet um 24-02-2018 10:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Sind Flächenprämien noch Ausgleichszahlungen für stagnierende Marktpreise???
Die Ausgleichszahlungen betragen leider derzeit inflationsbereinigt NUR die Hälfte von denen der 90er Jahre !
OHNE Ausgleichszahlungen wäre fast jeder österr. Landwirt defizitär.
Man sollte jedoch über eine Degression nach oben nachdenken. Vielleicht ab 200 oder 300 Hektar weniger bezahlen und dafür den Kleinen mehr. ABER das scheitert sicher an manchen Ländern, die viele Großbetriebe haben. z. b. Deutschland mit der ehem. DDR.


dietmar.s(2cz6) antwortet um 24-02-2018 10:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Sind Flächenprämien noch Ausgleichszahlungen für stagnierende Marktpreise???
@Century
das bessere System kannst jederzeit Vorschlagen. Wär mal ein neuer mentaler Input auch für dein System, was Teil des Gesamtsystems ist


Hans_Gr antwortet um 25-02-2018 09:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Sind Flächenprämien noch Ausgleichszahlungen für stagnierende Marktpreise???
Guten Morgen! Kurz zu meinem Betrieb weil Hans T3 fragte: Es stimmt ich gehe auch noch einem 40 Wochenstunden Job nach. Am Betrieb produziere ich Alternativen wie: Buchweizen, Platterbsen, Ölrettich, Winterwicken usw. Wird alles privat vermarktet. Leider habe ich zu wenig Fläche damit ich die Nachfrage bedienen kann. Da sind wir schon bei der nächsten Sache, der Einsparung: Ich bezahle keine 600 bis 700 Euro an Pacht nur damit ich Flächen dazubekomme. Das kann sich niemals ausgehen wenn ehrlich gerechnet wird. Vielleicht bei Gemüse und Gewächshaus, das weiß ich nicht. Meine Maschinen sind nicht neu, aber sie machen zuverlässig ihre Arbeit. Das ist wichtig. Es gibt auch keine Eltern mehr die zu Hause die Arbeit machen wenn die Betriebsführer (am Papier) in der Arbeit sind.
zu Jakob.r1: Ich nehme natürlich die Prämien welche ich leicht bekomme - wäre dumm würde ich es nicht machen. Wenn ich mir das Grünland ansehe, welches mit diversen Maßnahmen, ich nenne es fördermäßig optimiert wird und auf der anderen Seite den Pflanzenbestand ansehe, wird mir übel. Da spreche ich nicht von Kräutern sondern von den Giftpflanzen welche auf diesen Wiesen überhand nehmen. Ganz speziell die breit Palette der Kreuzkräuter. Gut, viele Landwirte wissen wahrscheinlich gar nicht welche Gräser und Pflanzen auf ihren Wiesen wachsen. In Wahrheit ist es Mistproduktion auf Umwegen. Das ist in meinen Augen Geldverschwendung und belastet mit den Abgasen bei der Produktion sogar noch die Umwelt. LG Hans


jakob.r1 antwortet um 25-02-2018 09:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Sind Flächenprämien noch Ausgleichszahlungen für stagnierende Marktpreise???
Grüß Dich Hans_Gr , ich nehme jetzt nicht an, das Du meine Grünlandflächen meinen kannst, aber vorsichtshalber möchte ich kurz anmerken das es auch anders geht. Bei uns in Bayern führt der Bund Naturschutz und die Landesanstalt für Landwirtschaft jedes Jahr übergreifend für zwei nebeneinanderliegende Landkreise die sogenannte Wiesenmeisterschaft aus. Unsere Landkreise waren 2013 am Zug, in meiner gemeldeten Wiese hat die Kommission 74 verschiedene Pflanzenarten gefunden, Kreuzkraut war aber keines dabei. Mit einem 5. Platz war ich bei meiner Wiese ganz zufrieden.
Beste Grüße
Jakob


Juglans antwortet um 25-02-2018 09:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Sind Flächenprämien noch Ausgleichszahlungen für stagnierende Marktpreise???
Weil sich immer alle beschweren dass die Prämien an die Verpächter durchgereicht werden hätte ich eine Frage: Habt Ihr keine Eigentumsflächen?
Die Flächenprämien sind in Wirklichkeit durch die Inflation und turnusmäßig wiederkehrende Kürzungen sowieso längst zu Almosen verkommen.
Ein Beamter mit mittlerem Gehalt bekommt soviel wie ein Betrieb mit 150 ha. Was es heißt 150 ha zu bewirtschaften (Risiko, Kapital, persönlicher Einsatz , Know how ....) möchte ich hier gar nicht näher erläutern.
mfg


hubi97 antwortet um 25-02-2018 10:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Sind Flächenprämien noch Ausgleichszahlungen für stagnierende Marktpreise???
@Juglans

da hast Du leider VOLL Recht
All jene die glauben, es gehören die Flächenprämien abgeschafft, damit die Pachtpreise nicht weiter steigen, entwerten damit Ihren auch Ihre Eigenen Flächen !




Joe_Kovac antwortet um 26-02-2018 10:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Sind Flächenprämien noch Ausgleichszahlungen für stagnierende Marktpreise???
Ja und nein..... Flächenprämien sind eher Angleichszahlungen. Bis zum Ausgleich geht es sich sicher nicht aus.....
Abschaffung der Flächenprämien bringt nix. Dann müsste das Produkt teurer werden. Und der Verpächter bekommt seins sowieso. Wenn nicht über die Ausgleichszahlungen dann über den Produktpreis....


mittermuehl antwortet um 26-02-2018 11:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Sind Flächenprämien noch Ausgleichszahlungen für stagnierende Marktpreise???
Flächenprämien und alle anderen Förderungen dienen nur dazu die wirtschaftsweise der Landwirtschaft zu steuern und unter staatlicher Kontrolle zu halten. Keine Förderungen - keine Sanktionen - keine Datenblätter (noch) = freies Wirtschaften. Was besser oder schlechter ist, möchte ich nicht bewerten müssen.


dietmar.s(2cz6) antwortet um 26-02-2018 11:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Sind Flächenprämien noch Ausgleichszahlungen für stagnierende Marktpreise???
ich mach mal schnell eine Grobabschätzung. Von 100% Bürgen bewirtschaftet die Mehrheit keine landwirtschaftlichen Flächen auf eigene Rechnung und Risiko. Gewünscht ist ein zuverlässiges System. Zuverlässig für die Mehrheit, also Kontrolle. Insofern waren wir insgesamt am richtigen Weg im Sinne der Mehrheit.


Century antwortet um 26-02-2018 11:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Sind Flächenprämien noch Ausgleichszahlungen für stagnierende Marktpreise???
Naja, ein österreichischen Unternehmen hat sich an ca 100.000 (!) Gesetze zu halten, inklusive 3.000 Änderungen im Jahr.


mittermuehl antwortet um 26-02-2018 12:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Sind Flächenprämien noch Ausgleichszahlungen für stagnierende Marktpreise???
AMA-Richtlinien sind nicht automatisch Gesetze. Mir ist schon klar das Gesetze immer einzuhalten sind. Aber vieles sind nur Förderungsrichtlinien.


Fallkerbe antwortet um 26-02-2018 12:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Sind Flächenprämien noch Ausgleichszahlungen für stagnierende Marktpreise???

Das Angebot an Pachtflächen wird stetig geringer. Durch Verbauung, Verwilderung, renaturierungen usw. werden die LW nutzflächen stetig etwas weniger.

Die Nachfrage an Pachtflächen haben die Bauern in der Hand. Solange die Nachfrage größer ist als das Angebot werden die Pachtfächen kaum billiger zu haben sein.
Egal welchen Namen man der Förderung gibt.


Bewerten Sie jetzt: Sind Flächenprämien noch Ausgleichszahlungen für stagnierende Marktpreise???
Bewertung:
5 Punkte von 3 Bewertungen (Maximum 5 Punkte)
message;556665




Landwirt.com Händler Landwirt.com User