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Hannes F.1920 04-02-2018 16:13 - E-Mail an User
Motormaeher
Hallo,
Ich betreibe Landwirtschaft im Nebenerwerb und möchte einen hydrostatischen Motormaeher kaufen. Im Moment maehe ich die 2.5 ha mit einem alten maehtrak bei dem es aber nur eine Frage der Zeit ist bis er den Geist aufgibt.. Da ein paar Flächen zu steil für den maehtrak sind(Ca 0.5ha), möchte ich eben einen motormäher mit dem ich die steilflächen und später auch den Rest mähen könnte. Was würdet ihr empfehlen? Tendiere zu aebi oder rapid.. Bandrechen und heuschieber sollten auch mit dem mäher genutzt werden können. Wie viel ps sollte er haben und welches Modell würdet ihr empfehlen?
Der mähtrak (ist ähnlich wie die rapid wanze) hat jet 1 doppelmesser mähwerk währe auch nicht schlecht dieses am mäher anbringen zu können.

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jakob.r1 antwortet um 04-02-2018 16:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Motormaeher
Grüß Dich Hannes, da bei Deiner Flächenleistung ein Motormäher wohl schwierig rentabel sein kann, geht es darum, wie viel Geld Du für Dein Hobby ausgeben möchtest. Damit wir Dir gleich das in Frage kommende raten können sage uns bitte ob Du fünftausend für ein Gebrauchtgerät oder 50Tausend für ein Komplettpaket mit allem pi pa po haben möchtest.
Bei einem Bandrechen gibt es gleich zu überlegen ob Du Dir das antun möchtest. Du kannst beim Schwaden nur vorwärts und rückwärts fahren und nach der dritten oder vierten Bahn fängt der Bandrechen an nach oben zu schmeissen. Dann brauchst für das Abschieben der Schwad wieder ein extra Gerät, -- den Heuschieber wie Du schon schreibst. Heutzutage gibt es Anbaugeräte für den Motormäher die sowohl schwaden ( und zwar immer vorwärts -- wegen Umschaltung der Drehrichtung) als auch abschieben können. Dazu nur den Antrieb abschalten.
Wenn Dir Dein Hobby richtig was wert ist, sollten wir auch über Funkbetrieb schreiben.
Beste Grüße
Jakob

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Hannes F.1920 antwortet um 04-02-2018 17:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Motormaeher
Hallo Jakob, funkbetrieb fällt aus.. Im Prinzip möchte ich so wenig wie möglich ausgeben.. Denke nur dass man um die 5000€ nicht wirklich was bekommt das auch eine Weile hält.. Hab um das Geld einen Web aebi hc 55 angeboten bekommen habe aber meine bedenken wie lang so einer noch geht..
Soweit ich mich durchgelesen habe denke ich gebraucht so zwischen 8000-10000€ sollte man was gescheites bekommen.. Wobei man da schon Nahe an einem neuen ist (20%beitrag).
Habe im Forum schon öfter deine Beiträge gelesen und weiß deine Vorliebe von köppel.. Bin aber skeptisch wegen der oft geschilderten Probleme und der Verkäufer bei uns ist auch nicht gerade mein Fall (10x etwas erklären bis er ein Angebot richtig macht ist für mich nur unprofessionell).

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jakob.r1 antwortet um 04-02-2018 18:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Motormaeher
Grüß Dich Hannes, -- nun ich habe mir 2004 den ersten Köppl Hydrostat mit Förderung gekauft,
damals noch mit einem von Dir angesprochenen Bandrechen. Da man die Förderung alle 5 Jahre neu bekommt, ( Du darfst nur nicht Ersatzbeschaffung angeben, sondern technischer Fortschritt) habe ich nun bereits den dritten Köppl Motormäher und als Schwader den Alpin Rake, der wie beschrieben schwaden u n d abschieben kann. Funk muss vielleicht nicht sein, aber Du kannst ja meine Filme auf youtube mal anschauen...
Das Du mit Deinem Vertreter nicht gut kannst ist kein großes Problem, -- fahre einfach direkt ins Werk nach Entschenreuth und lasse Dir da einen nach Deinen Wünschen zusammenstellen.
Wenn Du ein wenig selbst schrauben kannst, dann ist eine Werkstätte mit Vertrieb nicht wichtig.
Bei speziellen Problemen wird Dir schnell telefonisch vom Werk aus direkt weitergeholfen.
Die heutigen Mäher sind allerdings so ausgereift beim Köppl, das die Unzulänglichkeiten die im Netz so kursieren der Vergangenheit angehören. Gewisse Probleme mit den ersten Generationen der Hydromäher ziehen sich über alle Fabrikate wie man im Netz nachlesen kann.
Die eierlegende Wollmilchsau unter den Motormähern wird es nicht zu bezahlbaren Kursen geben können. Wenn Du aber sowieso keinen Wert auf Funk legst und deshalb auch keine automatisch verschiebbare Achse brauchst, funktionieren wohl auch Deine ursprünglich angesprochenen Motormäher der Mitbewerberfirmen... .... mähen kann erstmal jeder.
Beste Grüße
Jakob


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Hannes F.1920 antwortet um 04-02-2018 18:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Motormaeher
Die alpin Rakete wäre sicher nicht schlecht, kann man mit der eigentlich aufwärts auch schwaden? Klingt blöd aber ich habe eine Fläche wo ich das heu entweder 10-20 m vorwärts und dann bergab bringen muss oder Ca 5m bergauf..
Und wie ist es bei der wegen kraftbedarf? Soweit ich mitbekommen habe ist das Hauptproblem dass die hydrostatischen mäher überhitzen(teils wegen zu wenig Kraft bzw zu große mähbalken teils zu kleine Motoren) oder wieso werden so oft die Motoren getauscht?
Ist bcs eigentlich eine Alternative? Kosten deutlich weniger..


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hjokl antwortet um 04-02-2018 19:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Motormaeher
5 m bergauf schwaden geht schon, halt in mehrerren Etapppen, theotretisch ist aufwärtsschwaden genauso möglich wie abwärts, in der Praxis schwadest du aber aufwärts und das Heu fällt wieder herunter, aber wie geschrieben, 5 m sollten machbar sein.
gruss jakob

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jakob.r1 antwortet um 04-02-2018 19:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Motormaeher
Hannes, wenns nur 5m bergauf sind dann geht das garantiert,wenn wir das Gleiche meinen, also schon quer zum Hang aber eben nach oben rechen, bei einer Rechbreite von 2,50m sind das in der Praxis wohl drei Überfahrten. Wennst dann den Schwad schieben musst, dann wird nur der Antrieb ausgeschaltet und einfach ohne irgendwelche Umbauten geschoben.
Das Überhitzen hat der Köppl von vorneherein umgangen, indem der Zapfwellenantrieb immer mechanisch geblieben ist, deshalb kannst mit einem Köppl Mäher in einer geringeren PS/kw Klasse die gleichen Arbeiten erledigen, wozu die Mäher mit dem hydraulischen Geräteantrieb
eine stärkere Nennleistung brauchen. Mit 15 PS bist Du ausreichend motorisiert zum Mähen und mit dem Alpin Rake. Ich habe allerdings einen 1,4m breiten Mulcher auch als Vorsatzgerät, da sind die 23 PS des Köppl Gekko auch nicht übermotorisiert. Zum BCS kann ich nicht viel beitragen. Letztes Jahr im Mai, als ich meinen Gekko mit Funk beim internationalen Grünland- und Viehwirtschaftstag in Rodeneck/Südtirol vorgeführt habe, war auch ein BCS Mäher am Start. Mir ist aufgefallen, das der im Steilhang ca. 5mal abgestorben ist und neu gestartet werden musste. Keine Ahnung ob abgesoffen oder Benzinmangel ab einer gewissen Neigung.
Wie aber von mir vorher schon geschrieben, -- mähen tun se alle. Je leichter und entspannter aber die Arbeit auch mit den Anbaugeräten gehen soll, umso teurer wird die Sache.
Beste Grüße
Jakob

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Hannes F.1920 antwortet um 05-02-2018 08:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Motormaeher
Danke Jakob für die Antworten.
Eine Frage ist der Berg Athlet von der unter den Kleinanzeigern ist von dir?
Wenn ja wieviele Stunden hat er?
danke
Hannes

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jakob.r1 antwortet um 05-02-2018 08:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Motormaeher
Grüß Dich Hannes, -- ja der Alpin Rake und der Berg Athlet sind von mir, weil ich mir ja den Gekko gekauft habe. Stundenzähler habe ich damals nicht mitgekauft, aber wenn ichs vom Gekko übertrage dann hat der so 600 Stunden.
Preise sind viel zu hoch, weil ja eine Haltedauer von ca. einem Jahr nach Neukauf besteht.
Beste Grüße
Jakob

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jakob.r1 antwortet um 05-02-2018 11:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Motormaeher
@Riiitsch... Grüß Dich, also ich habe 2004 einen der ersten Hydrostaten von Köppl, -- den Bergathlet gekauft und dann 2010 wieder den Gleichen. Deine Aussage das bei Lenkbewegungen eine kurzzeitige Kraftunterbrechung möglich ist, kann ich nicht bestätigen. Aber es gibt tatsächlich einen Ratschlag für jeden der einen gebrauchten Hydrostaten so vor 2008 kaufen möchte, -- egal welches Fabrikat. In den Anfangsjahren der Hydrostate wurden die Ölmotoren des Fahrantriebes oft zu klein dimensioniert, was bei Mähen aber nie aufgefallen ist. Damals hatten ja viele Betriebe sowieso z.B. die Pöttinger Heuraupe zu Hause stehen und der neue Hydrostatmäher wurde nur zum Mähen benutzt. Also immer vergewissern bei Gebrauchtmotormäherkauf eines alten Hydrostaten ob damit auch andere Anbaugeräte betrieben wurden als nur der leichtzügige Mähbalken, sonst kann es eine teure Überraschung werden.
Beste Grüße
Jakob

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peter.z(cgu8) antwortet um 05-02-2018 12:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Motormaeher
Nun Jakob der erste Hydrostat von Rapid kam 1989 vom Band. Also bis 2008 hat sich da viel verändert. Ab 2000 kannst du mit gutem gewissen einen Rapid kaufen, das Model Euro gibt es zudem auch günstig gebraucht zu Kaufen.
Von den Aebi HC Modellen würde ich abraten, in unserer umgebung wurden die Aebis erst wider verkauft als die CC modele Produziert wurden, von HC hörte man nie gutes.
Für deine Verhältnisse reichg ein Swiss volkommen aus da kannst auch ohne Probleme ein Twister, HillRake oder AlpinRake anbauen. Mähbalken bis zu 2.2 m sollte auch gehen. Was für 2.5 ha warscheindlich nicht mal nötig ist.

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jakob.r1 antwortet um 05-02-2018 19:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Motormaeher
...@riiitsch, danke für den Link, -- ja bei den ersten BT Serien scheint wohl die Serienreife noch nicht gewesen zu sein, schade da hat der Ruf der Firma schon gelitten.
....@peter.z ... Grüß Dich, danke für den Hinweis das bei genannten Firmen die Hydrostate schon zeitiger am Markt waren als beim Köppl. Die bei Rapid sitzen allerdings auf einem ziemlich hohen Ross, jedenfalls wurde meine Anfrage nach einem Orbito zum Testen nicht mal beantwortet. Mit Deiner Empfehlung mit einem Mähbalken um 2m Arbeitsbreite kann ich bei einer Neumaschine nicht ganz folgen. Ein 3m Balken kostet zwar schon etwas mehr als ein von Dir vorgeschlagener 2,2m Balken, aber ich möchte den breiten nicht mehr missen. Erstmal bist viel schneller mit dem Mähen fertig und bei schwierigen Stellen wie Hangabbruchkanten, ... kannst gefahrlos viel weiter an den Rand mähen. Allerdings sind ein paar mehr Klingen zu schleifen, aber das ist es mir wert. Der Trend wird künftig auf noch breitere Balken gehen, so wie es Brielmeier schon länger vormacht, damit der Mähtrac bei manchen Betrieben gleich ganz weggelassen werden kann. Hier und beim Funk werden allerdings die Firmen nicht mitmachen, die sonst dem Mähtrac aus dem eigenen Haus Konkurrenz machen würden.
Bei den intensiv forschenden Firmen wie Köppl, und Brielmeier welche im Motormäherbau keine Rücksicht auf andere Produkte aus dem gleichen Haus nehmen brauchen, wird vermutlich bereits am völlig autonom fahrenden Mäher gearbeitet mit integrierter Wärmebildkamera. Lassen wir uns mal überraschen...
Beste Grüße
Jakob

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peter.z(cgu8) antwortet um 05-02-2018 20:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Motormaeher
Nun das kommt auf die Bodenverhältnisse an. Du wirst es mir nicht glauben aber bei mir ist es bei 2 meter breite schon fertig, alles über 2 meter ist nicht mehr möglich.


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jakob.r1 antwortet um 05-02-2018 20:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Motormaeher
...@peter.z .. das ist in der Tat schwer zu glauben. Ich habe bei mir einmal Hänge die stark kupiert sind, also steil und bucklig und auch Moorflächen mit Hirschkuhlen (tiefe Badewannen in denen man besser nicht reinfährt) -- da fahre ich überall mit dem 3m Balken.
Bis 2m kann ich mir nur vorstellen, wenn man unbedingt durch eine Engstelle muss mit 2,10m Breite, aber ich bin schon gespannt welche Bodenverhältnisse bei Dir vorherrschen.
Beste Grüße
Jakob

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Wolfgangleitner antwortet um 07-02-2018 21:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Motormaeher
Hallo!
Da ihr euch mit diesem Thema gut auskennt, hätte ich da eine Frage.
Wie steil kann das Gelände sein wo ihr mit einem solchen Motormäher noch fahren könnt?
Habe nämlich ein paar "Spezial" Flächen.
Danke im voraus !
Wolfgang

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Wolfgangleitner antwortet um 07-02-2018 21:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Motormaeher
Hallo!
Da ihr euch mit diesem Thema gut auskennt, hätte ich da eine Frage.
Wie steil kann das Gelände sein wo ihr mit einem solchen Motormäher noch fahren könnt?
Habe nämlich ein paar "Spezial" Flächen.
Danke im voraus !
Wolfgang

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jakob.r1 antwortet um 07-02-2018 22:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Motormaeher
Grüß Dich Wolfgang, diese Frage ist nicht mit einem Satz zu beantworten. Die Bodenstruktur spielt mit zunehmender Steilheit eine große Rolle. Je fester der Boden ist, umso steiler ist möglich. Dann natürlich der Motormäher und seine Ausstattung. Wenn Du selbst ein paar "Spezialflächen" hast, dann wirst Du ja auch etwas Erfahrung mit dem Motormäher haben. Das Wichtigste ist die Breite der Stachelwalzen und deren Fähigkeit zur Selbstreinigung im trockenen Gelände. Begrenzung ist hier die Breite des Mähbalkens, weil die Stachelwalzen nicht weiter hinausstehen sollten da Du ja sonst im stehenden Bestand fährst mit den äusseren Enden der Stachelwalzen. Die Firma Brielmeier hatte da mal eine gute Idee, da bestand der Motormäher nur aus zwei Stachelwalzen weil der Motor usw. in dieselben eingebaut war. So weit ich weiss, wurde das Problem mit der Ableitung der Hitze nicht gelöst, --jedenfalls ging diese Maschine nie in Serie. Zur Zeit sind 6 Reihen Stacheln bei den meisten Herstellern verfügbar. Aber vielleicht geht man bald auf bis zu 10 Reihen bei einem 3m Mähbalken. Dann braucht der Motormäher eine verschiebbare Achse die weit nach hinten gehen sollte. Hier ist der IBEX mit 300mm Achsverschiebeweg zur Zeit führend, aber bald werden längere Verschiebewege bei den Herstellern welche Achsverschiebungen einbauen - Pflicht werden weil die Mäher immer mehr mit Funk und bald auch autonom rumfahren werden, mit Wärmebildkameras zur Absicherung das kein Lebewesen überfahren wird.
Wird es dann noch steiler, das den Hang hoch nichts mehr geht zum Vorgewende ausmähen, dann wird nur noch quer zum Hang gefahren und möglichst schnell hangseitig umgedreht.
Hier sind wir dann schon in Regionen wo ohne Steigeisen des Motormäher Führers nichts mehr geht. Damit sind wir am letzten und oftmals entscheidenden Punkt, --- die Ausrüstung, Kondition und Motivation des Menschen hinter dem Mäher. Ich schätze, das 80% der Mäher, die irgendwo bei den Bauern vorgeführt werden und dann doch nicht gekauft werden, am schludrigen Vorführpersonal scheitern. Bei den heutigen Mähern kannst Du ohne Steigeisen nicht mal 50% der eigentlichen Möglichkeiten eines Mähers darstellen, --da hängt dann das Vorführpersonal mehr oder weniger hilflos festhaltend am Mäher, --besonders wenn der "böse" Bauer eine Vorführung im Morgentau fahren lässt.
Kurz und gut, -- da wo Du noch gehen kannst, da kannst Du auch den Motormäher einsetzen.
Wenn dann erst in Zukunft die autonom fahrenden Mäher kommen, dann werden die verschiebbaren Achsen schätzungsweise wieder in der Mottenkiste landen und ein drittes, angetriebenes Stachelwalzenrad welches in jede Richtung lenkbar ist wird den Menschen hinter dem Mäher ersetzen.
Beste Grüße
Jakob

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hjokl antwortet um 08-02-2018 10:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Motormaeher
Grundsätzlich stimmt obiges.
Früher musste man wenn der Motormäher abzurutschen drohte kurz nach oben drücken dann ging es wieder weiter.
Evt. auch dauernd drücken weil er ansonsten so schräg "dahnsiechte".
Bei den heutigen Geräten mit meinetwegen 5 oder 6 Stachelreihen ist ein manipulieren ( zumindest mit meinem Körpergewicht ) unmöglich.
Da geht es nur darum dass der Fahrer nicht abrutscht und dadurch Fahrfehler macht.
Ganz sch..... Holmlenkung zB. beim Aebi, ein kurzer Rutscher, den Holm herunterziehen und der Mäher steht wieder schräg bergauf.
Womöglich noch den Balken in der Höhe, bei jedem Manövrieren gehts talwärts, dann kann man eine Weile spullen und Narbenschäden produzieren bis wieder normal gemäht wird.
gruss jakob

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Wolfgangleitner antwortet um 08-02-2018 21:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Motormaeher
Danke für eure antworten!
Ihr habt sicher recht, muss mir mal so ein Gerät vorführen lassen!


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KaGs antwortet um 09-02-2018 00:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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