Petition Kälbertransport - VGT

Antworten: 20
Dragster 06-11-2017 23:02 - E-Mail an User
Petition Kälbertransport - VGT
Hallo,

derzeit ist ja im ORF und im Privatfernsehen und Printmedien wieder ein Anlauf im Gange
Stimmung und Hetze gegen Tierhalter- und Transporteure in Gang zu bringen. Alle sind wie schon wie seit jeher Tierquäler und Verbrecher. Ja nichts neues, wie immer halt.

Superstar des VGT DDr. Martin Balluch bittet um Rechtshilfespenden weil er auf einen Schuldenberg von 950.000 Euro sitzt. Das wird doch jetzt nicht zusammenhängen, oder?
Welche Bank gibt so einen Herren überhaupt Kredit zum Prozesskosten bezahlen? Doch nicht die Van der Bellen Bank "DIE ERSTE"?

Ich muss mal nachfragen bei der Bank ob ich 1 Cent überweisen kann mit dem Buchungstext "arme Sau"......




floetzerhof antwortet um 07-11-2017 08:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo, es war immer schon so, sie brauchen Geld und es wird ein "SKANDAL" veröffentlicht.
Bei uns in der Zeitung war der 10te Kommentar schon ein Spendenaufruf von einem Mitglied von Ihnen.


textad4091 antwortet um 07-11-2017 12:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Da hat Riiitsch (leider) nicht unrecht, was diverse Übertretungen betrifft- und das trifft dann, ünabhängig vom Einzelfall, die ganze Branche. Nur fällt es zusehends schwer, den Unterschied zwischen schweren tierschutzmäßigen Vergehen (welche sowohl im Nutz- als auch im Haustierbereich viel zu wenig geahndet werden) und aus Emotionen und Blickwinkeln herausgegriffenen Gschichten zu Unterscheiden.
Es kann ja ohne Probleme JEDER Betrieb, sei er noch so tierfreundlich in der Haltung, bei "passender" Belichtung und Stelle der Kamera als Tierqäuler mit schwarzem Loch als Stall und ohne Einstreu mit Knietief Dreck, dargestellt werden. Ma braucht nur an "Profifotografen" dafür^^
Aber wie gesagt, wo definitive, messbare Verfehlungen vorhanden sind, muss gehandelt werden- keine Frage. Da wären aber weniger Tierschütze, denn Leute von Amtswegen her gefragt. Aber Zweitere sind für viele ja nur "Sesselhocker" und "Geldverbraucher", es gibt dementsprechend wenige davon, und die kommen mit demnach viel Arbeit auch nicht wirklich nach. Oder "trauen" sich nicht, so manchen Dingen mehr nachzugehen ...


Und dass ma mit Emotionen und nicht mit Fakten wirbt, darf nicht wundern ... siehe auch Wahlkampf, aber das is ein andres Thema.
Es steht jedem frei, irgndeinem Verein etwas zu spenden ... einzig bei öffentlichen Förderungen hört sich die Vernunft dann ein wenig auf. Aber wie gesagt, schön mit Emotionen spielen, dann kriegt ma immer, was ma braucht- Unabhängig davon, ob die Sache Sinn macht, oder nicht.


harly antwortet um 07-11-2017 21:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Da hast du recht, wir Bauern sind da wie Lemminge (Genossenschaftlich ;)....
So wie wir unsere Extreme ausleben wollen machens eben auch die Tierschützer, Medien etc,..

Da brauchen wir uns dann nicht Wundern.








Jobsi antwortet um 07-11-2017 22:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Diese "Tierschutz"-Organisationen gehen ja nur auf die Leute los, die sich nicht wehren.

Ich habe noch keine Aktivität gegen das grausame Schächten von Tieren gesehen. Da wird den Tieren bei lebendigem Leib und BEI VOLLEM BEWUSSTSEIN der Hals einfach durchgeschnitten!

Dagegen protestieren die nicht. Wahrscheinlich Angst. Vor den Schächtern und vor den Grünen. Die beschützen dieses Treiben ja aktiv und passiv.

Aber gegen Kälber die von Bauern und Händlern transportiert werden,, da sind sie stark und mutig.


Jobsi antwortet um 08-11-2017 09:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hier geht es um die Wertigkeit!
Klar kann ich einen zirkus veranstalten wegen ein paar Fehler beim Tiertransport.
Aber so lange ich diese tierquälerische Schächterei bewusst nicht anspreche, die 1000-mal schlimmer ist, so lange ist das eine lächerliche Sache.

Denen von den Organisationen geht es hauptsächlich um Spenden. Da zeigt man eben ein paar Bulder von Kälbern auf Lastwagen, "Mei sind die arm" und die Leute aus der Stadt spenden brav.

Die sollen mal ein paar Bilder oder Videoa vom Schächten herzeigen - und dann um Spenden betteln. Dann würden sie was erleben. Von "Ausländerfeindlich" bis "Religionsfreiheit" würden alle plärren. Da ist Tierquälerei erlaubt.


veti antwortet um 08-11-2017 09:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ist ja nicht so, dass der VGT keine Meinung zur rituellen Schlachtung hat: http://vgt.at/presse/news/2016/news20160916hl_2.php

Zurück zum Thema: Da kann ich Riiitsch nur zustimmen - mit den Kälbern wird auch der Tierschutz exportiert. Wir argumentieren in Österreich zurecht mit unseren deutlich höheren Tierschutzstandards. Wenn unsere Tiere aber quer durch Europa transportiert werden (es geht ja nicht nur nach Italien sondern auch nach Spanien), bleibt bei den Konsumenten dann dieses Bild hängen.
Und man müsste dann auch so ehrlich sein den Konsumenten zu sagen, helles Kalbfleisch geht mit artgerechter Haltung und Fütterung nicht zusammen.
Abgesehen davon wäre eine verpflichtende Herkunftsbezeichnung in Verarbeitungsprodukten und Gastro auch mal fällig - die Schweiz lässt grüßen.



FXST antwortet um 08-11-2017 10:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Der VGT hält sich selber nicht an Gesetze od. Vorschriften im Namen des Tierschutz ist vieles (alles) erlaubt...


Jobsi antwortet um 08-11-2017 13:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Man muss sich nur an die Hühner zurück erinnern: da haben auch die Tierschützer so lange in Österreich druck gemacht bis unsere 4-Stern Hühnerhaltung zu einem großen Teil aufgegeben wurde. Es konnten sich wenige leisten auf 5-Stern Hühnerhaltung umzusteigen.

Und was ist der Erfolg? Heute werden Hühner und Eier aus dem Ausland importiert, wo es eben nur 2-Stern Hühnerhaltung gibt.

Toiller Erfolg der Tierschützer.




mittermuehl antwortet um 08-11-2017 13:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ Riiitsch "Weit habens wir gebracht mit dem reflexartigen Verteidigen von Missständen, und Fingerzeigen in alle Richtungen...." Das trifft es recht genau.

Sicher - der normale Konsumet wäre auch über das Erlaubte manchmal sehr betroffen. Hat ja einen Grund das die AMA mit den glücklichen Tieren auf der Alm und nicht mit der Schlachtung wirbt. Der VGT zeigt einfach eine Realität. Das Beweismaterial widerrechtlich besorgt habe sie schon oft. Und sie stehen der Nutztierhaltung sicher negativ gegenüber. Aber Erfunden haben sie nichts.

Und sicher gibt es ein paar Schwarze Schafe in der Landwirtschaft. Aber nach meiner Meinung finden die echten Sauerein (übertragen) bei den Frächtern und Großschlächtern statt. Wer da mal beim Abladen eines Trandsportes mit Rumänischen Kennzeiche (wo die Tiere her kamen weiß ich nicht) dabei gewesen ist hat einfach Tränen in den Augen.

Und nicht vergessen das Tier aus Österreich auch in die Türkei oder Ägypten leben reisen.


mittermuehl antwortet um 08-11-2017 15:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Man sollte sich vielleicht weniger über den VGT aufregen als über die Fälle die er so findet. Auch ich werde kein Vegane mehr. Und auch ich hatte nach einer Anzeige vom Tierschutz schon den ATA am Hof. (Ein Einstellpferd/Noriker schien den Leuten zu fett und das haben sie bei der BH angezeigt). Aber viele Fälle die so aufgedeckt werden sind schon sehr bedenklich.

Hier noch ein neues Beispiel von fb das ich nicht so bemerkenswer finde. Da kenne ich schlimmeres. Aber es zeigt auch wie wenig Ahnung der Kunde hat und was er alles nicht mehr will.

http://vgt.at/presse/news/2017/news20171104tg_2.php




Century antwortet um 08-11-2017 17:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich find den ganzen Verein sehr suspekt. Wenn man sie die Website etwas genauer anschaut, fragt man sich als "normaler" Mensch schon, ob sie Betreiber noch alle Schindeln auf dem Dach haben.

Eigentlich ein klassischer Fall von Propaganda im PETA-Stil.


FXST antwortet um 08-11-2017 18:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Am Landesgericht Salzburg ist am Freitagabend der im März begonnene Prozess gegen den Obmann des Vereins gegen Tierfabriken (VGT), Martin Balluch, mit einem Urteil zu Ende gegangen. Der Obmann muss wegen ehrverletzender Postings dem Salzburger Jäger Maximilian Mayr-Melnhof eine Entschädigung von 38.000 Euro zahlen.
Die Klage drehte sich ursprünglich um einige Dutzend Steckbriefe, die im vergangenen Mai und Juni in der Salzburger Altstadt auf Mistkübeln, Poller, Regenrinnen und Verkehrszeichen geklebt wurden. Auf den Protestplakaten war das Konterfei Mayr-Melnhofs zu sehen, dazu die Aufschrift "Wanted" mit dem Verweis auf die "perverse Tierquälerei im Jagdgatter".
Der Konflikt nahm kein Ende. Die Klage wurde ausgedehnt und beleuchtete 118 Anfeindungen, Beschimpfungen und Todesdrohungen, die sich auf der Facebook-Seite "Martin Balluch" gegen Mayr-Melnhof richteten. "Ich blase ihm den Schädel weg", war da etwa zu lesen. Oder: "Ich rotte ihre Familie aus". Der zuständige Richter am Landesgericht Salzburg, Peter Egger, hatte bereits bei einer Verhandlung im Mai festgestellt: "Da stehen Dinge, die mit Tierschutz gar nichts mehr zu tun haben."
Die Postings stammten zwar nicht von Balluch selbst, sondern von anderen Nutzern, der VGT-Obmann - so der Vorwurf - habe die Einträge aber nicht gelöscht. Das Gericht kam gestern zu der Entscheidung, dass der Obmann es in 95 Fällen verabsäumt habe, als Medieninhaber der Facebook-Seite rechtzeitig eine Löschung "grob ehrverletzender Postings" vorzunehmen, in denen Mayr-Melnhof und teilweise auch dessen Familie "gröblich beschimpft" wurden. Balluch muss dem nicht rechtskräftigen Urteil zufolge dem Erstangeklagten eine Entschädigung von 38.000 Euro nach den Bestimmungen des Mediengesetzes zahlen und das Urteil veröffentlichen.

https://www.msn.com/de-at/nachrichten/ausland/tierschützer-martin-balluch-wegen-hasspostings-verurteilt/ar-AAsnRYN


FXST antwortet um 08-11-2017 21:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Das sich Organisationen gegen Tierquälerei einsetzen finde ich schon in Ordnung aber das muss auch vernünftiger gehen...ja ich weiß schon durch brave-gesetzestreue Aktionen bekommst du zu wenig Aufmerksamkeit und dadurch wenig Spendengelder...so sehr mir Tierschutz auch wichtig ist solche Tierschützer sind oft sehr Weltfremd und...


Dragster antwortet um 10-11-2017 22:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo.

Das mit dem Schächten ist ja ein guter Ansatz in der Diskussion. Nicht im geringsten ein Wort beim VGT dazu. Hier wäre es ja sinnhaft wo einzusteigen und Videos geheim zu machen.

Wie wäre es im Ausland z.B. in Ungarn in einen Stall einzusteigen und nachzusehen ob alles passt? Feig.....feig.....
In Österreich kommt man mit grünen Extremismus ungeschoren davon auch wenn man kriminell handelt. Noch dazu wird großzügig von reichen Damen gespendet an diese Vereine was für mich auch als kriminell wirkt.

Ich würde gerne von Herrn Balluch die Rechnungen sehen die er zu bezahlen hat. Ich nehme an die sind schon beglichen und man will Munitionsgeld mit der Mitleidsstory lukrieren.





xaver75 antwortet um 11-11-2017 09:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Riiitsch
Ich achte bei mir im Stall möglichst darauf, qualitative Kälber, welche in der Region gebraucht werden, zu erzeugen. Mich ärgert auch wenn ein FV/WB Kuhkalb mit gut 100kg aus Oö 170km nach Ebbs in Tirol kommt, um 3 Monate mit Mat gemästet zu werden, und abschließend 340km
nach Graz zum Schlachten.
An den Zuständen in Italien wird man wenig ändern können, und wenns mal wieder zu einem größeren Skandal kommt, werden Alle Kälberhalter mit strengeren Auflagen, Preisverfall... beglückt.



textad4091 antwortet um 11-11-2017 11:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ Dragster: Ich trete keinesfalls für militante Tierschützer ein- Aber ich nehme an, dass Aktivisten a'la Balluch zumindest privat finanziell fertig sind. Sie leben für die Sache, die sie machen, und kommen da nicht raus bzw. wollen da gar nicht raus. Sprich ihr Tun ist ihr Leben. Solche Menschen haben im Prinzip nix mehr zu verlieren, kennen sich aber bei Gesetzmäßigkeiten gut aus bzw. beharren und spekulieren auf diverse Lücken. Und wie gesagt, das Spielen mit Emotionen kommt bei den Leuten immer besser an als das Aufzeigen von echten Fakten seitens einer Objektiven Institution. Und solang solche Vereine größtenteils aus privaten Spenden finanziert werden, vo mir aus, sowas kanns't nicht verhindern ... Da hilft nur: Wer nix zu verheimlichen hat, hat auch nix zu verbergen, oder so ähnlich^^ Wenn's nur so einfach wäre.

Ahja, zwecks Schächten: In Österreich gibts ja nur einen Schlachthof, an dem offiziell das Schächten bzw. die rituelle Schlachtung erlaubt ist, oder liege ich da falsch? Halal an sich ist offiziell auch nix anderes, als eine gewöhnliche Schlachtung (Betäubung und Stechen) im Beisein eines Gläubigen.

Und die gesetzliche Ausnahme für's Schächten gibt's entgegen vieler Meinungen einer gewissen Partei auch nicht wegen der Moslems, sondern wegen der Juden. Was an der Sache an sich auch nix ändert^^

Und was hinter so manchen landwirtschaftlichen Gebäuden und in Nischen passiert, nachdem's ihre Schaferln gut verkauft haben, oder an diversen andren privaten Orten, is die andere Sache ...





FXST antwortet um 11-11-2017 14:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Petition Kälbertransport - VGT
Vom VGT.at gibt es viele Skandal Fotos-Videos von Schlachthöfen aber wo sind die Skandal Fotos-Videos vom Schächten!?

Dann schreibt der VGT noch...

Keine Ausländerfeindlichkeit, keine Islamophobie
Leider leben wir momentan in einer Zeit der zunehmenden, politisch bewusst instrumentalisiertenAngst vor Flüchtlingen und vor Einflüssen des Islamismus. In der Folge werden immer mehr Menschen anfällig für DemagogInnen und für billige Hetze gegen alles „Fremde“ und gegen den Islam per se. Es ist daher sehr wichtig zu verhindern, dass die anerkannten Werte des Tierschutzes dafür missbraucht werden, DemagogInnen eine Rechtfertigung für ihre Ausländerfeindlichkeit zu liefern. Auffällig ist in diesem Zusammenhang, dass einige Menschen, denen Tierschutzanliegen sonst völlig egal zu sein scheinen, plötzlich zu VorzeigetierschützerInnen mutieren, wenn es gegen das Schächten geht. Hier ist Vorsicht geboten. Der VGT spricht sich ganz klar gegen den Missbrauch von Tierschutz zu derartigen Zwecken und gegen Ausländerfeindlichkeit und Islamophobie aus!
Das religiöse Schächten wird, vermutlich mit demagogischen Hintergedanken, manchmal als die schlimmste Tierquälerei dieser Tage angeführt. Der VGT will kein Tierleid relativieren oder Missstände beschönigen, aber es ist klar festzuhalten, dass diese Einschätzung nicht zutrifft. Zahlreiche Videos aus Schlachthöfen in Österreich belegen, dass die normale Schlachtung oft ähnlich grausam und brutal abläuft, und natürlich wesentlich mehr Tiere betrifft. Ebenso ist z.B. zu beanstanden, dass selbst für die Bioschweinemast und natürlich auch im konventionellen Bereich immer noch betäubungslos kastriert wird, ein Eingriff, der unvorstellbare Schmerzen verursacht, die sicher mit denen eines betäubungslosen Kehlschnitts vergleichbar sind.


FXST antwortet um 11-11-2017 22:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Derzeit liegt die Kompetenz im Tierschutz bei den Mitgliedstaaten und dort prägen noch oft kulturelle-religiöse und rechtsgeschichtliche Traditionen den Tierschutz und das unter ein Dach zu bringen wird nicht einfach. Einige Länder wie z.B. Italien halten den Tierschutz besonders niedrig um Wettbewerbsfähig zu sein. Aber durch den freien Warenverkehr in der EU müsste es korrekterweise auch ein einheitliches Tierschutzgesetz geben aber EU weit würden wir unsere hohen Standards nicht halten können (durchbringen) also stellt sich hier die Frage was besser ist...
Wichtig wäre jetzt einmal in der EU das gesetzliche Vorgaben wirksamer vollzogen werden und die ganzen Schlupflöcher gehören geschlossen und den Nachzüglern in Sachen Tierschutz sollte man...




Harpo1 antwortet um 11-11-2017 23:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Alle reden über Tierschutz finde voll im Ordnung. Ich will auch keine Tiere quwelen
Aber woher kommt der ganze Wahnsinn????? Aus Gier und Preisdruck????
Wenn alle Beteiligten in den Systemen normal verdienen und leben könnten wäre der ganze Wahnsinn nicht nötig.
Aber alle wollen die freie Marktwirtschaft die es schon lange nicht mehr gibt!!!!!!!!
Ein Markt muß gewissen Regeln unterliegen damit alle einen gerechten Anteil davon bekommen und nicht nur wenige.
Denn der Größenwahn und und die Gier bei manchen Bauern ist auch grenzenlos.
Vieleicht denken einige darüber nach auch wenn sie im Hamsterrad sind.
Ich wünsche allen eine gute Nacht!!!


mittermuehl antwortet um 12-11-2017 09:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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"Übrig bleiben wir Bauern, mit einem Imageschaden und zerstörten Vermarktungsschienen"

Das ware Wort zum Sonntag. Stimmt einfach.

Deshalb sollte jeder Bauer bereit sein auch Öffentlichkeitsarbeit und Hofführungen zu machen. Komischer weise machen das aber fast nur Biobetriebe. Aber wenn man das machen sollte, so sollte man sich vorher gute Antworten auf Fragen überlgen.

Habe einiges gehört was gar nicht geht:
"Wir bringen die Gülle aus weil die Grube voll ist"
"Die Biobetreibe spritzen alle heimlich in der Nacht"
"Das machen wir so weil wir es immer so gemacht haben"
"Das geht halt nicht anderes"
"Das ist halt so"

Wünsche noch einen schönen Sonntag


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